Die IRONMAN World Championship HAWAII 2024 war einmal mehr ein atemberaubendes Spektakel, dass aufgrund seiner hohen Leistungsdichte die Triathlonfans weltweit in seinen Bann zog! Patrick Lange brillierte in einem äusserst spannenden Rennen mit einer unglaublichen Zeit von 7:35:53 Stunden, stellte einen neuen Streckenrekord auf und krönte sich damit zum dritten Mal zum Weltmeister. Die herausfordernde Strecke rund um Kailua-Kona bot alles – von sengender Hitze bis zu starken Winden – und verlangte den Athleten alles ab. Auch SUGAR &PAIN Athlet Christian Schiwek zeigte eine beeindruckende Leistung und bewies mit seiner Zielzeit von 9:50 Stunden, dass er zu den besten Amateuren zählt. Dieses Rennen wird nicht nur als unvergessliches Erlebnis in die Geschichte des Triathlons eingehen, sondern auch als spektakuläre Demonstration menschlicher Ausdauer und Entschlossenheit!
Die IRONMAN World Championship HAWAII 2024 auf Big Island war das spektakulärste Langdistanzrennen der vergangenen Jahre – und das aus gutem Grund! Am vergangenen Samstag hat der Deutsche Patrick Langeneue Maßstäbe gesetzt! Mit einer sensationellen Zeit von 7:35:53 Stunden holte er sich nicht nur den dritten Weltmeistertitel nach 2017 und 2018, sondern stellte auch einen neuen Streckenrekord auf. Die 226 Kilometer lange Strecke rund um Kailua-Kona war wie immer eine unglaubliche Herausforderung, die es in sich hatte: sengende Hitze, hohe Luftfeuchtigkeit und starke Winde verlangten den Triathleten alles ab. Der zweifache IRONMAN-Weltmeister zeigte, was er drauf hat! Er bewies exzellente Ausdauer und taktische Klasse, vor allem auf der Laufstrecke, und ließ seine Konkurrenten mit einer clveren Strategie hinter sich zurück.
Ein grandioses Rennen lieferte auch Magnus Ditlev aus Dänemark, der in einer beeindruckenden Zeit von 7:43:39 Stunden den zweiten Platz erreichte. Rudy Von Berg aus den USA komplettiert das Podium mit einer Zeit von 7:46:00 Stunden. Auch Leon Chevalier aus Frankreich und Menno Koolhaas aus den Niederlanden erreichten mit hervorragenden Zeiten das Ziel in den Top 5. Das zeigt beeindruckend, wie stark das diesjährige Teilnehmerfeld war – ein echtes Feuerwerk an Spitzenathleten! Das Kona-Rennen ist ohne Zweifel eine der härtesten Triathlonstrecken der Welt. Die schnellsten Athleten haben bewiesen, dass sie dieser Herausforderung mehr als gewachsen sind!
WIE LIEF’S FÜR DEN TITELVERTEIDIGER BEI HAWAII 2024?
Titelverteidiger Sam Laidlow demonstrierte in HAWAII 2024 eindrucksvoll seine herausragende Form und stellte mit 03:57 Stunden einen neuen Radrekord auf. Die 180 Kilometer lange Strecke, geprägt von anspruchsvollen Winden und der gnadenlosen Hitze Hawaiis, meisterte Laidlow mit einer sensationellen Durchschnittsgeschwindigkeit von 45,5 km/h und setzte damit neue Maßstäbe in der IRONMAN-Geschichte.
Diese ausgezeichnete Radleistung kostete Laidlow allerdings sehr viel Energie, und so kam es während des Marathons leider zu einem bitteren Einbruch für den Franzosen. Der immense Energieverbrauch und die hohen Temperaturen forderten ihren Tribut – die körperliche Belastung war einfach zu viel, und ab Kilometer 12 war der Tank leer und Laidlow griff an den Verpflegung Stationen zu allem, was er bekommen konnte, um die leeren Kohlenhydrat Speicher7 wenigstens noch etwas füllen zu können.
Dieser Moment verdeutlicht erneut die signifikanten Herausforderungen, die mit den außergewöhnlichen Belastungen und klimatischen Bedingungen auf Hawaii einhergehen. Es wurde ersichtlich, dass neben der Renntaktik eine individuelle Verpflegungsstrategie mit geeigneten Nährstoffen, einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr sowie einer effektiven Kühlung während der Dauer einer Langdistanz von entscheidender Bedeutung ist. Unter Hawaiis sengender Sonne ist es erforderlich, nicht nur eine hohe körperliche Leistungsfähigkeit aufzuweisen, sondern auch den Körper vor Überhitzung zu bewahren und den Elektrolythaushalt im Gleichgewicht zu halten, was eine besondere zusätzliche Herausforderung darstellt.
DER IRONMAN HAWAII 2024 WAR AUCH FÜR SUGAR & PAIN EIN ERFOLG
Am 26. Oktober waren auch Christian Schiwek (AK 30) und Reinhard Nitsche (AK 70) am Start der prestigeträchtigen IRONMAN Weltmeisterschaft auf HAWAII 2024. Mit heißen Temperaturen über 30 Grad Celsius im berüchtigten Energy Lab, teils starken Winden entlang der Küste nach Hawi, viel Sonne und sogar Regen im Ziel waren die Bedingungen auf den Strecken wieder legendär anspruchsvoll. Doch damit nicht genug, denn im Pazifik mussten die Triathleten diesmal auch gegen Quallen ankämpfen.
Mit seiner dritten Langdistanz in diesem Jahr konnte Christian in einem starken Teilnehmerfeld mit einer beeindruckenden Leistung seine beste Seite präsentieren. Mit einer starken Schwimmzeit von 1:02 Stunden startete er in den Tag und legte damit den perfekten Grundstein für ein großartiges Rennen! Der 31-Jährige nutzte unsere besprochene Rennstrategie, um sich im Mittelfeld zu positionieren. Damit hat er sich eine clevere Ausgangsposition für den entscheidenden Marathon verschafft. Nach nur 5 Stunden und 1 Minute stellte er somit sein Bike wieder in die Wechselzone und machte sich auf die 42,2 km lange Strecke durch die beeindruckende Lavawüste von Big Island zum Energy Lab.
Mit beeindruckender Konsequenz, fokussiert und dem Aloha-Spirit lief Christian einen fantastischen Marathon nach Plan. Für die 42,2 km brauchte der Münchner ohne eines Leistungseinbruchs und Moments des Zweifelns nur 3:30 Stunden. Das Resultat einer cleveren Pacing- und Verpflegungsstrategie. Nach 9 Stunden und 50 Minuten lief Christian mit einem breiten Grinsen über den Ali’i Drive und überquerte überglücklich die Finishline in Kona! Damit hatte er in seiner Altersklasse eine hervorragende Platzierung erzielt und sich mit Platz 526 unter den besten Amateuren weltweit behauptet.
Reinhard Nitsche hat sich mit seinem Start auf Hawaii einen großen Traum erfüllt! Als Triathlet der Altersklasse 70 absolvierte er den IRONMAN mit bewundernswerter Konstanz und beeindruckendem Durchhaltevermögen. Und das, obwohl die Bedingungen alles andere als einfach waren und ihn körperlich ganz schön herausgefordert haben. Mit einer überaus beeindruckenden Leistung erreichte er Kona nach 14 Stunden und 32 Minuten und ließ sich von den begeisterten Zuschauern für seine herausragende Leistung feiern.
Beide Athleten haben mit ihren erstaunlichen Leistungen eindrucksvoll bewiesen, dass Hawaii nicht nur absolute körperliche, sondern auch extreme mentale Stärke verlangt. Die IRONMAN World Championship HAWAII 2024 ist und bleibt das ultimative Rennen mit einer unvergesslichen Atmosphäre, bei dem selbst die stärksten Athleten physische und mentale Grenzen überwinden müssen – ein echtes Highlight für alle Ausdauersportfans! Doch damit nicht genug: 2024 war auch ein Rennen mit der höchsten je an einem Tag gezeigten Leistungsdichte! Patrick Langes Rekordlauf und die beeindruckenden Leistungen seiner Mitstreiter und aller Altersklassenathleten machen die IRONMAN World Championship 2024 auf Big Island zu einem historischen Ereignis, das die Welt des Triathlons begeistert hat und noch lange in Erinnerung bleiben wird.
https://www.sugarandpain.de/wp-content/uploads/2024/10/2024-1026-SGRPN-FLY-RC-IRONMAN-Hawaii-01.png12801920Stefan Drexl/wp-content/uploads/2024/08/sugar-and-pain-logo.svgStefan Drexl2024-10-31 15:42:452024-10-31 15:42:45IRONMAN World Championship HAWAII 2024 Echte Sieger, Sugar and Pain in Kona
Der SUGAR & PAIN RACING TICKER 2019 erfasst kurz und knapp alle Ergebnisse, Resultate und Neuigkeiten zu den Wettkämpfen und Events unserer Athleten, unserer Freunde und unserer Trainer der Saison 2019.
Der BERLIN MARATHON gilt weltweit als der schnellste 42-Kilometer-Strecke, hier purzeln die Rekorde. Am Sonntag, 29. September 2019 fehlten dazu nur zwei winzige Sekunden, nicht mir, sondern dem Sieger Kenenisa Bekele. Den Äthiopier trennten nur zwölf Meter, um in der deutschen Hauptstadt Marathongeschichte zu schreiben. Mir fehlten noch ein paar mehr, diesmal, denn es steckte noch der IRONMAN 70.3 SLOVENIA der Vorwoche in den Beinen. Trotz der etwas ungünsteren Voraussetzungen gab es keinen Moment nur zwei Sekunden darüber nachzudenken, ob vielleicht etwas schmerzen könnte.
Ich habe schon an vielen, sehr vielen Rennen teilgenommen, aber noch nie zuvor habe ich eine derartige Welle der Begeisterung entlang der Strecke erlebt. 42 000 Meter ohne einen Meter der Ruhe oder Einsamkeit. Die ganze Stadt feierte die Läufer und die Läufer feiern mit. Man ist permanent abgelenkt und merkt kaum, wie die Kilometer im Flug vergehen. Ich kann absolut verstehen, dass man vor den vielen Eindrücken, schnell einmal zwei Sekunden liegen lässt. Nach 02:54 Stunden habe ich absolut zufrieden die Ziellinie auf der Strasse des 17. Juni, kurz hinter dem Brandenburger Tor gequert und damit die Saison 2019 sehr zufrieden abgeschlossen.
Meine Antwort auf die Eingangsfrage: „Spektakuär!“
Am Sonntag, 22. September fand in Koper, Istrien der IRONMAN 70.3 SLOVENIA statt, an dem zum Abschluss der Triathlonsaison einige unserer Athleten und SUGAR & PAIN Friends erfolgreich teilgenommen haben. Für die meisten war es nach dazu das Saison-Highlight 2019.
Chrissi Pietzner konnte nach einem soliden Schwimmen mit Sichtproblemen auf der anspruchsvollen Radstrecken mit knapp 1300 Höhenmetern wieder Position für Position gut machen. Durch ihre exzellente Vorbereitung mit viel Bergtraining konnte sie die 90 Kilometer durchs Hinterland sehr effizient absolvieren und hatte noch einige Reserven für den abschliessenden Halbmarathon entlang der Küste. Als sechste Frau gesamt schnappt sich Chrissi den 2. Platz in der AK W25 in 05:04 Stunden. Leider gab es nur einen Slot für die 70.3 World Championship 2020 in ihrer Altersklasse. Mit dem letzten Rennen der Saison konnte Chrissie Pietzner dennoch eine äusserst starke Saison krönen. Die 26-Jährige stand 2019 in jedem Rennen mindestens auf dem Altersklassen-Podium oder sogar gesamt.
Mit seinem schnellsten Halbmarathon in einer Mitteldistanz hat Sven Pollert diesmal nur knapp das Podium verpasst. Das kann eine sehr erfolgreiche Saison keinesfalls trüben, denn auch die anderen Splitzeiten, wie die 27 Minuten über die mehr als 2000 Meter lange Schwimmstrecke und seine Gesamtzeit waren persönliche Bestzeiten auf diesen Distanzen und fordernden Strecken. Mit 04:33 Stunden und dem 11. Platz gesamt in einem starken Starterfeld bestätigte Sven seine konstant steigende Leistung. Für den 4. Platz der AK M25 gab es sogar einen Slot für die WM in Taupo, Neuseeland, den er diesmal jedoch nicht angenommen hat.
Den hat dann unser Rookie Samuel Proske bekommen, der mit seiner ersten Mitteldistanz und zweiten Triathlon überhaupt den 6. Platz in 4:40 Stunden erreicht hat. Der 27-Jährige darf somit SUGAR & PAIN Coach Stefan Drexl auf die Südhalbkugel begleiten.
Stefan Drexl konnte erst spät in die Triathlonsaison 2020 einsteigen und kam im Laufe des Jahres immer besser in Schwung. Erst wenige Wochen zuvor war überhaupt klar, dass der Münchner beim IRONMAN 70.3 SLOVENIA kann. Mit einem schnellen Schwimmsplit in der 21 Grad warmen Adrian kam Stefan kurz hinter Sven aus dem Wasser. Seine vielen Radkilometer in den Bergen kamen dem leidenschaftlichen Radsportler und Triathleten auf der anspruchsvollen Radstrecke mit langen und teilweise steilen Anstiegen sehr entgegen.
Die Wahl des Sportgeräts war eine Abwägung der Vorlieben und des Wetters. Beides, ob Rennrad oder Zeitfahrmaschine hat Vorteile – bei nasser Strecke oder Regen, wäre das Rennrad eindeutig die bessere Wahl. Einige Abfahrten erfordern durchaus fahrtechnisches Geschick. Nach 02:34 Stunden, 90 Kilometern und aktuell Dritter seiner AK konnte Stefan sein Rad wieder in der Wechselzone am Hafen von Koper parken und die Laufschuhe anziehen. Nach nur 5 Kilometern hatte er bereits den Zweitplatzierten überholt und nur noch eine Minute auf den Führenden. Kilometerzeiten knapp unter vier Minuten und muskulär alles im grünen Bereich begannen dann seine Fusssohlen zu brennen, was immer stärker wurde.
Einzig hilfreich war letztendlich nur das Tempo zu drosseln, um die Schmerzen zu kontrollieren. Die Aufholjagd war damit natürlich beendet und nur einen Kilometer vor dem ziel war auch Platz zwei wieder weg. Es wäre zu schön gewesen aber der dritte Platz nach 04:44 Stunden in der AK sowie die Qualifikation für die IRONMAN 70.3 World Championship 2020 waren für diese anspruchsvolle Mitteldistanz und das starke Teilnehmerfeld unter diesen Umständen ein grosser Erfolg.
Am Sonntag, 09. September 2019 fand der Öberpfälzer Seenland Triathlon statt. Gemeinsam mit SUGAR & PAIN Coach Stefan Drexl waren Sven, Jan und Alex am Start über die Sprintdistanz am Steinberger See. Was für Jan und Alex eine Premiere im Triathlon war, war für Sven ein weiteres Kategorie A Rennen und für Stefan ein Aufbauwettkampf für den IRONMAN 70.3 SLOVENIA. Zu unser aller Überraschung bot die überschaubare Veranstaltung nördlich von Regensburg ein beeindruckend starkes und grosses Teilnehmerfeld.
ERGEBNISSE 1. Marchello Kunzelmann-Lozza // 01:04 h / 1. Platz AK 2. Leo Kreuzer // 01:05 h / 1. Platz AK 2. Sven Pollert // 01:06 h / 1. Platz AK … 23. Stefan Drexl / 01:14 h / 2. Platz AK … 82. Jan Eichelkraut // 01:25 h / 22. Platz AK … 127. Alex von Nordheim // 01:32 h / 15. Platz AK
Einen starkes Vorbereitungsrennen auf seine zweite Langdistanz im Oktober konnte Andreas Will am 25. August 2019 über die Kurzdistanz des 3MUC Triathlon München finishen. Nach nur 02:06 Stunden lief er als 22. gesamt ins Ziel an der Ruderregatta Oberschleissheim und holte den 2. Platz seiner Altersklasse SEN 4.
Den 1. Platz seiner Alterklasse gewann Stefan Drexl am Samstag, 24. August über die Sprintdistanz des 3MUC Triathlon München 2019. In nur 55:14 Minuten schwamm, radelte und finishte er auf Platz 6 gesamt und zweiter der ersten Startgruppe. Auf das Rennen der zweiten Startgruppe und letztendliche Gesamtergebnis konnten Stefan Drexl noch der Schnellste der ersten Startgruppe, Christoph „Arti“ Arthofer leider keinen Einfluss mehr nehmen. Die beiden lieferten sich ein spannendes und freundschaftliches Duell: Nachdem sie beinahe zeitgleich aus dem 18,5 ° C frischen Wasser kamen, Arti mit Neopren und Stefan ohne, ging Stefan Drexl als Erster auf die Radstrecke und kam nach nur 29 Minuten über die 20 km so auch zum zweiten Wechsel. Erst auf der Laufstrecke konnte Christoph Arthofer dann die Führung übernehmen und mit 45 Sekunden Vorsprung finishen.
Nachwuchstriathletin Derya Hatil wurde gesamt 16. in 01:09 Stunden als eine der Jüngsten auf der Sprintdistanz des 3MUC Triathlon München 2019 und gewann den 1. Platz ihrer Altersklasse Jugend A.
Moritz Sanoner hat am Sonntag, 18. September seine Premiere über die Langdistanz beim IRONMAN Kopenhagen 2019 mit überwältigendem Erfolg gefeiert. Mit einem Zeitverlust von über 15 Minuten wegen eines Plattens und technischen Problems beim Reifenwechsel hat der 28-jährige Südtiroler die 3,8 km Swim, 180 km Bike und 42,2 km Run in starken 10:12 Stunden absolviert.
Chrissi Pietzner und Sven Pollert konnten am Samstag, 17- August mit starken Leistungen bei den Deutschen Meisterschaften 2019 auf der Triathlon Kurzdistanz in Beilngries überzeugen und auf’s Podium laufen. Chrissi Pietzner holte den 3. Platz ihrer Altersklasse und platz 10 gesamt nach 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen in 02:14 Stunden. In nur 01:57 Stunden lief Sven Pollert auf Platz 2 seiner Altersklasse (7. Platz gesamt) und wurde Deutscher Vizemeister der Triathlon Kurzdistanz in der AK 25.
Einen sensationellen Sieg auf der Kurzdistanz des Triathlon Regensburg 2019 konnte Chrissi Pietzner am 04. August 2019 erstmals für sich verbuchen. Unsere derzeit schnellste Triathletin gewann mit neun Minuten Vorsprung den 1. Platz in 02:10 Stunden.
Christian Teufel erreichte das Ziel am Regensburger Festplatz in 02:19 Stunden auf Platz 55 und 6. in seiner Altersklasse.
Auf der Sprintdistanz des Triathlon Regensburg gelang Sven Pollert mit einem perfektes Rennen in 01:00 Stunde: Erster aus dem Wasser, schnellste Radzeit und ein solider Lauf mit 18:00 Minuten waren der 1. Platz und die Titelverteidigung von 2018. Mit drei Siegen in den letzten drei Rennen innerhalb von zwei Wochen war das der Hattrick.
In der Vorbereitung auf den IRONMAN Copenhagen 2019 war auch Moritz Sanoner für seinen letzten Test auf der Sprintdistanz des Triathlon Regensburg 2019 gestartet und erreichte den 17. Platz in 01:09 Stunden mit einer starken Laufzeit von 17:30 Minuten über die 5000 Meter entlang der Donau.
Für Sven Pollert war der Triathlon Wörthsee 2019 das erste Highlight der Saison. Nach einem exzellenten Platz drei im Vorjahr wollte er zur 34. Auflage gerne noch ein bischen weiter oben auf dem Treppchen stehen – darauf war unsere Trainingsplanung in diesem Jahr augelegt. Mit der schnellsten Schwimmzeit First Out Of Water, First Off Bike und Finish First schnappte sich Sven Pollert mit einem Vorsprung von über zwei Minuten den Gesamtsieg auf der Kurzdistanz am Wörthsee in 02:05 Stunden.
Jan Böttcher liefmit nur fünf Minuten Rückstand und 02:10 Minuten ebenso in die Top Five und auf Platz 2 der Altersklasse hinter Sven.
Am Sonntag, 21. Juli 2019 war Chrissi Pietzner am Start ihrer zweiten Mitteldistanz der Saison beim traditionellen Triathlon Erlangen 2019. Nach leichten Startschwierigkeiten im Schwimmen aufgrund von Fußtritten ins Gesicht und Klammergriffen an meinen Füßen kam Chrissi als vierte Frau aus dem Wasser. Innerhalb weniger Kilometer übernahm sie die Spitze auf der winkligen und windigen Radstrecke. Nach Hälfte der ersten Radrunde überholte Profitriathletin Kristin Liephold. Als zweite Frau wechselte Chrissi schliesslich nach 86 Kilometern auf die Laufstrecke und wurde nur noch einmal von Margrit Elfers überholt. Nach nur 04:39 Stunden lief Chrissi Pietzner schliesslich durchs Ziel in erlangen und erreichte einen überragenden 3. Platz gesamt bei den Frauen.
Christian Teufel hat sich die Kurzdistanz des Triathlon Erlangen 2019 vorgeknöpft. Nach einer sechswöchigen Verletzungspause hat der 42-Jährige 02:39 Stunden für die 1500 Meter Schwimmen, 43 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen erfolgreiche die Ziellinie überquert.
Am Samstag, 20. Juli 2019 konnte Sven Pollert endlich sein Heimrennen, den Triathlon Pressath 2019 gewinnen – hier absolvierte er vor elf Jahren seinen ersten Triathlon. Es war ein Start-Ziel-Sieg: Sven kam schon als Erster aus dem Wasser und gab die Führung bis ins auch nicht mehr ab. Nach 01:03 Stunden finishte Sven dann endlich auch als Sieger die prägende Sprintdistanz seines Heimatorts.
Jarit Lötz startete nur zwei Wochen nach seinem Langdistanz-Debüt bei der Challenge Roth auch auf der Sprintdistanz des Triathlon Pressath. Jarit wurde spontan Dritter beim Triathlon Pressath in 01:09 Stunden.
Am Sonntag, 14. Juli 2019 stand der legendäre Triathlon Karlsfeld auf dem Wettkampfkalender einiger SUGAR & PAIN Triathleten. Die Sprint- und Kurzdistanz im Westen von München hat für uns Tradition, hier konnten wir schon zahlreiche Erfolge und insbesondere schnellste Schwimmzeiten mit First Out Of Water verbuchen.
Auch bei der 31. Auflage ist das auf der Kurzdistanz erfolgreich gelungen und damit auch der Generationswechsel. Nach nur 18:30 Minuten über 1500 Meter ist Simon Drexl mit grossem Vorsprung auf die Verfolger als Erster aus dem Wasser gekommen. Ganz drei Minuten danach stieg Stefan Drexl als Sechster aus dem Karlsfelder See. Die Lücke von 3 Minuten zu Simon konnte er dann über die 46 Kilometer auf dem Rad zwar wieder schließen aber auf der 10 Kilometer Laufstrecke war an diesem Sonntag nur noch eine glatte 4er Pace drin.
Es steckten wohl noch die 230 km mit 4000 Höhenmeter im Regen des Engadin Radmarathon ziemlich in den Beinen. Für den 2. Platz in seiner Altersklasse hat’s für Stefan im Ziel dennoch gereicht. So auch für den Sohnemann Simon, der mit 30 Sekunden Vorsprung und dem 10. Platz nur knapp davor die Ziellinie querte.. Das persönliche Ziel der beiden war zusammen eine gutes Rennen und erstmals gemeinsam eine Kurzdistanz mit viel Spaß zu zu bestreiten. Mit Platz 10 und 11 sowie zwei 2. Plätzen in den Altersklassen war das ein großer Erfolg.
Im Team zusammen mit Jan Böttcher haben die Drei zudem die Mannschaftswertung der Kurzdistanz des Triathlon Karlsfeld gewonnen. Jan ist sogar bis auf den 6. Platz gesamt vorgelaufen und hat Platz 3 der Altersklasse 25 gewonnen. Den Gesamtsieg hat sich Markus Stöhr nur eine Woche nach der Challenge Roth gesichert.
Einen sensationell Sieg mit einer starken Leistung konnte Christine Pietzner als schnellste Frau auf der Sprintdistanz verbuchen. Die 26-Jährige hat zu ihrer eigenen Überraschung den 1. Platz der Frauen beim Karlsfeld Triathlon in 01:15 gewonnen.
Den Triathlon Karlsfeld kann ich nur empfehlen, es gibt kaum ein Rennen das beständig über drei Jahrzehnte hinweg super und zudem ehrenamtlich organisiert wird.
Seine erste Langdistanz hat Jarit Lötz am vergangenen Sonntag, 07.07.2019 mit der Challenge Roth 2019 absolut erfolgreich gefinisht. Der 25-Jährige segelte über die Strecken der Triathlontraumfabrik und erreichte die Finishline als Achter der Altersklasse (84. Platz Gesamt) in sensationellen 09:09 Stunden. Mit acht Monaten strukturierter und fokusierter Trainingsplanung hat Jarit das geplantes Ziel exzellent umgesetzt und deutlich übertroffen. Sieger der Challenge Roth 2019 ist Andreas Dreitz in 07:59 Stunden
Wir waren am Sonntag, 07.07.2019 in der Schweiz und sind den 14. Engadin Radmarathon gefahren. Die traumhaft harte Strecke durch das Kanton Graubünden besticht durch die spektakuläre Landschafte des Schweizer Nationalparks und einige der schönsten, anspruchsvollsten Strassenpässe der Alpen für leidenschaftliche Rennradfahrer.
Mit 97 Kilometern und einem Gesamtaufstieg von 1367 Höhenmetern hat sich Simon Drexl erstmals die kurze Strecke über Ofenpass, Forcola di Livigno und Berninapass vorgenommen – mit Option lange Strecke. Diese spontane Möglichkeit der Streckenwahl hat jeder Teilnehmer des Engadin Radmarathon, wenn er den Start- und Zielort Zernez erstmals erreicht. Nach 2:55 Stunden erreicht Simon das Ziel in Zernez und Platz 104. Aufgrund starken Regens ab Samedan und einer deutlich Abkühlung eine vernünftige Entscheidung.
Mit einer Durchgangszeit von 02:58 Stunden hat Stefan Drexl Zernez passiert und sich auf die nächte Runde gemacht. Mit der langen Strecke lagen jetzt noch 117 Kilometer mit über 2500 Höhenmetern über den Flüela Pass nach Davos und den legendären Albulapass vor ihm. Nach 07:55 Stunden (Netto 07:41 Stunden) und insgesamt 214 Kilometern mit 3889 Höhenmeter erreichte Stefan als 121. / 35. Platz Masters dann wieder Zernez
Am Sonntag, 07.07. 2019 war Andreas Will am Start des IRONMAN Austria-Kärnten. Die Temperaturen der Vorwochen hatten den Wörthersee auf über 25,6 Grad erwärmt, so dass die 3800 Meter ohne Neoprenanzug geschwommen wurden. Im Verlauf des Bikesplits kam es dann zum Wetterumschwung mit einer deutlichen Abkühlung. Andreas kam zwar noch trocken in die zweite Wechselzone, doch auf der Laufstrecke setzte dann massiver Regen ein, der zusätzlich viel Energie kostete. Mit 10:55 Stunden, anders als ursprünglich geplant, erreichte Andreas Will das Ziel in Klagenfurt als 9. seiner Alterklasse. Nächste Station IRONMAN Barcelona am 06. Oktober 2019
Für die 8. Auflage des Dreikampffestivals im Chiemgau waren auch unsere Triathleten am Start. Das Highlight war natürlich die Mitteldistanz des Triathlon Chiemsee am Sonntag, 30. Juni.
Die 2 km Schwimmen, 85 km Radfahren und 20 km Laufen nutzte Moritz Sanoner als wichtigen Test seiner Vorbereitung auf den IRONMAN Kopenhagen im August. Die vorhergesagten heissen Temperaturen und Wettkampfbedingungen ähnlich Hawaii erforderten eine spezielle Ernährungsstrategie und natürlich war bei 25,5 Grad die erste Disziplin ohne Neoprenanzug. Für den Südtiroler zwar eine Herausforderung aber kein Hindernis. Optimal vorbereitet und mit purer Freude trotzte der 29-Jährige der Hitze und erreichte das Ziel deutlich unter fünf Stunden. Nach 04:51 Stunden lief Moritz als 72. und Platz 12 seiner Altersklasse ins Ziel.
Knapp eine Stunde länger unterwegs war Brigitte Bauer, die deutlich mehr mit den klimatische Bedingungen zu kämpfen hatte als mit der Strecke. Zumal länger unterwegs auch länger mehr Hitze bedeutet. Als vierte ihrer Altersklasse hat Brigitte nach 05:50 Stunden glücklich das Ziel erreicht.
Bereits am Samstag war Stefan Drexl am Start in Chieming. Über die Sprintdistanz und bei nicht ganz so heissen Temperaturen zur Mittagszeit wurde der Münchener in 01:04 Stunden Siebter gesamt lief als Dritter auf das Podium seiner Altersklasse.
Chrissi Pietzner und Jan Böttcher waren am Sonntag, 23. Juni in Erding, um sich über die Triathlon Kurzdistanz zu messen. In einem starken Frauenfeld konnte Chrissi mit Platz sieben in die TOP 10 laufen und damit auch als Dritte auf das Podium ihrer Altersklasse. Für Jan war die Konkurrenz noch stärker und mit einem starken Schwimmen und super Radsplit rannte er nach 02:07:15 Stunden auf Platz 23 und Platz 5 seiner Altersklasse über die Ziellinie. Sieger und neuer Bayerischer Meister auf der Tirathlon Kurzdistanz war Jungprofi und Favorit Frederic Funk in 01:50:40 Stunden.
Am Sonntag, 16. Juni standen im schwäbischen Lauingen Jarit Lötz und Sven Pollert am Start der Bayerischen Meisterschaft über die Triathlon Mitteldistanz 2019. Jarit, für den es die Generalprobe der Challenge Roth war, lief auf den 13. Platz gesamt und Platz 5 in seiner Altersklasse. Sven verpasste mit Platz 6 die TOP 5 nur knapp wurde dafür aber mit dem zweiten Platz seiner Altersklasse in der Bayerischen Meisterschaft belohnt
Seinen verspäteten Einstand in die Saison 2019 aufgrund einer Verletzung gab Sven Pollert am 08. Juni 2019 in der Oberpfalz zum Besten. Als erster aus dem Wasser und mit der schnellsten Radzeit in T2 rannte der 27-jährige Triathlet auf den zweiten Platz der Sprintdistanz von Kallmünz.
Am Samstag, 01. Juni 2019 waren Moritz Sanoner, Simon und Stefan Drexl am Start des 34. Internationalen Triathlon Kirchbichl in Austria. Für Simon war es die erste Kurzdistanz überhaupt und die hatte ihren Reiz durch ein starkes Teilnehmerfeld mit einigen Elite-Triathleten und Profis, wie Per van Vlerken und Thomas Steger, und ganz besonders natürlich wegen des Starts des zweimaligen Ironman World Champions, Patrick Lange. Mit einem starken Schwimm- und Radsplit fehlten Simon Drexl auf der äusserst anspruchsvollen Laufstrecke nur hinten raus noch ein paar Körner. Simon erreichte nach nur 2:09 Stunden als Fünfzehnter das Ziel von Kirchbichl und holte den 3. Platz seiner Altersklasse.
Moritz Sanoner war für seinen ersten Formtest zum 34. Internationalen Triathlon
Kirchbichl gereist und startete in Vorbereitung auf den Ironman Kopenhagen über
die Sprintdistanz. Nach einem soliden Schwimmen über 750 Meter und schnellen 20
km Radsplit konnte der 28-Jährige sein Rennen leider nicht erfolgreich ins Ziel
bringen. Nachdem ihm ein Streckenposten den falschen bzw. gar keinen Weg
angezeigt hatte, bemerkte Moritz seinen Fehler zu spät, um den Wettkampf noch
ordentlich ins Ziel bringen zu können.
Im italienischen Bibione noch
auf den Start verzichtet, startete Stefan Drexl beim Triathlon
Kirchbichl 2019 über die Sprintdistanz. Mit der viertschnellsten Schwimmzeit
aus dem Wasser, kam der Münchner dann sogar als Zweiter von der Radstrecke. Auf
der bergigen Laufstrecke konnten dann nur noch drei verdammt flinke
Ligatriathleten passieren, so dass Stefan in 1:03 Stunden in den Top
Five die Ziellinie querte und die Altersklasse M40-50 mit grossem Vorsprung
gewann.
Fünf unserer Triathleten waren am Sonntag, 02. Juni 2019 in das bayerische Oberland gereist, um am wunderschönen Kirchsee im Rahmen des Tölzer Triathlon 2019 auf den verscheidenen Distanzen zu starten. Ausgesoprochen überragend war dabei die Leistung von Jan Böttcher, der in 2:07 Stunden den 4. Platz gesamt erreichte. Die einzige Triathletin am Start von Tölz, Maria Erdmann, wurde Zweite ihrere Altersklasse und lief als zwölfte Frau ins Ziel von Bad Tölz.
An der Ruderregatta München
wagten sich am Donnerstag, 30. Mai bei frischen 16,5 Grad Wassertemperatur zwei
unserer Athleten auf die 4000 Meter lange Schwimmstrecke im Rahmen des
Langstreckenschwimmen München 2019
Am Sonntag, 26. Mai stand für Christine
Pietzner bereits der zweite Wettbewerb und das erste Highlight der frischen
Triathlon Saison 2019 auf dem Rennkalender. Die 26-Jährige erreichte beim IRONMAN 70.3
St. Pölten 2019 mit ungünstigen Voraussetzungen den glücklichen 3. Platz ihrer
Altersklasse und die Top Ten gesamt bei den Frauen.
Am vergangenen Wochenende 18./19.
Mai 2019 waren wieder einige unserer Triathleten am Start verschiedener
Veranstaltungen und haben erfolgreich das Ziel über unterschiedliche Distanzen
erreicht.
Challenge Heilbronn 2019
Im Rahmen der Challenge Heilbronn ist Christian Teufel am 19. Mai auf der Kurzdistanz gestartet und hat in 2:30 Stunden den 106. Platz Gesamt und Platz 13 seiner Altersklasse erreicht.
Andreas Kipf und Christoph Höller sind am Sonntag beim Triathlon Deggendorf über die Kurzdistanz gestartet. Christoph erreichte als Dreizehnter seiner Altersklasse auf Platz 41 Gesamt in 2:20 Stunden das Ziel, knapp sechs Minuten vor Andreas (16. AK / 61.).
Jarit Lötz war in seiner Heimat Nordrhein-Westfalen und am Start der Triathlon Oberliga Nord in Gütersloh für das Ligateam SG Triathlon Witten. In 1:54 Stunden lief Jarit auf den 11. Platz Gesamt und gewann mit seiner Mannschaft das Rennen über die Kurzdistanz.
Im italienischen Bibione startete Simon Drexl am vergangenen Sonntag in die Triathlon Saison 2019. Beim ersten Stopp der stark besetzten Volkswagen TriO Serie rannte Simon in 58:28 Minuten über die Sprintdistanz mit Windschatten Freigabe auf Platz 11 Gesamt und den 4. Platz seiner Altersklasse.
Am Sonntag, 05. Mai 2019 sind
die ersten Triathleten beim Duathlon Krailling und bei der Challenge Riccione
in die Saison 2019 gestartet und haben durch starke Leistungen überzeugt.
Duathlon Krailling 2019
Chrissi Pietzner holte sich nur eine Woche nach dem Trainingslager den Gesamtsieg über die Sprintdistanz der Frauen beim 26. Duathlon Krailling. Das bedeutete zugleich den ersten Gesamtsieg überhaupt der 26-jährigen Triathletin.
In die Top Ten rannte Jan Böttcher nach starkem Bike-Split und damit auch auf das Podium der Bayerischen Meisterschaft über die Kurzdistanz. Platz 3 und das ohne Schwimmen ist eine Vorwarnung für die Konkurrenz der AK25.
Im italienischen Riccione hat David Keller neben Pizza und Pasta gleich einmal eine Mitteldistanz zum Auftakt der Triathlon-Saison verspeist. Die 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen absolvierte David in 4:57 Stunden erreichte als 16. der AK30 (77. Gesamt) das Ziel bei der Challenge Riccione 2019. Frederic Funk holt nach 2018 erneut Platz 2.
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