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Vor allem bekannt für seine erstklassigen Laufräder hat MAVIC in den vergangenen Jahren stetig das Repertoire erweitert und den Fokus stärker auf hochwertige Radkleidung, Radhelme, Radschuhe und Accessoires gelegt. Den traditionellen Hersteller mit Sitz in Annecy, Frankreich gibt es immerhin schon seit 1889. Jetzt haben die Franzosen mit LA FRANCE erstmals eine Kollektion als Hommage an die französische Kultur des Radsports gestaltet. Als Vorlage der limitierten Radsportkollektion dienten die Highlights aus zehn Jahren Entwicklung und Erfahrung in der Herstellung von Radsportbekleidung. Feine Stoffe, hochwertige Materialien und besondere Details im klassischen französischen Stil sollen den intensivsten Anforderungen der Radrennfahrer gerecht werden. Wir werden sehen, ob es damit Flügel wachsen: Vive la France!

 
 
Jedes Jahr geht’s mit dem Rennrad mindestens einmal nach Italien und nach Frankreich. Ein muss, schon alleine wegen des italienischen Espressos oder der guten französischen Baguettes. Doch jedes Jahr, denke ich mir, wie die Zeit vergeht schon wieder ein Jahr vorbei, erneut eine Saison in Vorbereitung. Aber die wunderbaren Touren und Trainingseinheiten sind jedes Mal ein Highlight und es gibt noch immer Neues zu entdecken. Längst nicht sind wir in all den Jahren alle Strecken und sämtliche Varianten gefahren oder haben alle Berge und Anstiege jeder Seite erobert.
 
 

DAS SELBE RITUAL WENN DIE SONNE STRAHLT

Genau deshalb ist jedes Frühjahr wenn’s wieder in den Süden geht, die Vorfreude gross. Dabei ist besonderes ein Ritual stets das Selbe. Jeder leidenschaftliche Rennradfahrer kennt es und weiss, wovon ich spreche. Wenn die Sonne strahlt und es endlich warm ist, dann wird erstmals die neue Radkollektion ausgepackt. Denn dann ist kurz-kurz angesagt. Noch größer ist die Freude denn diese limitierte Kollektion von MAVIC wurde von den Farben rot, weiss und blau der französischen Flagge inspiriert. Nach „Paris-Roubaix“ und „Paris-Nice“ ist das Thema der neuen, limitierten Kollektion für die Radsportsaison 2018, kurzum LA FRANCE.
 
 

MAVIC PARIS-NICE KOLLEKTION 2017 / Die Kollektion Paris-Nice war eine gelungene illustrierte Hommage 2017 an den Rennradklassiker von Paris nach Nizza / © MAVIC

MAVIC PARIS-NICE KOLLEKTION 2017 / Die Kollektion Paris-Nice war eine gelungene illustrierte Hommage 2017 an den Rennradklassiker von Paris nach Nizza / © MAVIC


 
 

MIT DER TRICOLORE UNTERWEGS WIE EIN PROFI

Nach monotonen, puristischen Jahren in kühlendem, unpraktischen Weiss oder geheimnisvollem, schweisstreibenden Schwarz kommt jetzt lebendige Farbigkeit auf Radtrikot und Radhose. MAVIC lebt, wie kaum eine andere Marke, die Leidenschaft französischer Radsportkultur von Kopf bis Fuss. Konsequent hat die Traditionsmarke eine ganze Kolltektion von der Kappe, über Trikot, Trägerhose und Socken bis zu den Radschuhen in den Farben der Tricolore gestaltet. Design und Manufaktur „Made in France“ mit funktionellen Details, komfortablen Schnitten und viel Stil.
 
 

MAVIC LA FRANCE KOLLEKTION Hommage französischer Radsportkultur / Die komplette Kollektion / LA FRANCE LIMITED EDITION / © Stefan Drexl

MAVIC LA FRANCE KOLLEKTION Hommage französischer Radsportkultur / Die komplette Kollektion / LA FRANCE LIMITED EDITION / © Stefan Drexl


 
 
Eine Radkollektion mit einem Hauch von „Tour de France“ und „savoire vivre“ bekommt man durchaus das Gefühl eines französischen Radprofis: Durch die bezaubernde Provençe, hinauf zum legendären Col du Galibier oder über das Kopfsteinpflaster nach Roubaix. Ein Wenig zumindest, wenigstens manchmal! An heissen Sommertagen, durch das Massive Central oder in den Pyrenäen zählt „La France“ in dieser Radsaison jedenfalls zu meiner favorisierten Radkollektion. Auch wenn das Outfit alleine noch nicht schneller macht, so fühlt es sich wenigstens etwas schneller an und ist auch nach Stunden im Sattel noch super bequem. Schneller wird man dafür durch’s richtige Training und wo man das bekommt, ist ja bekannt. Also ab auf’s Rad!
 
 
MAVIC LA FRANCE  Hommage französischer Rennradtkultur / COSMIC RADTRIKOT Front / LA FRANCE EDITION / © Stefan Drexl

MAVIC LA FRANCE Hommage französischer Rennradtkultur / COSMIC RADTRIKOT Front / © Stefan Drexl


 
 

MAVIC COSMIC RADTRIKOT / LA FRANCE EDITION

Die limitierte „La France“-Version des bewährten Cosmic Trikots bleibt dem klassisch-französischem Style von MAVIC treu und ist gerade für die heissen Trainingstage im Sattel entwickelt. Saugfähiges Material an Vorder- und Rückenteil mit drei ergonomischen Rückentaschen plus einem Reissverschluss-Täschchen sowie kurzen Ärmeln aus luftdurchlässigem Netzgewebe sorgen für Kühlung und beständige Performance. Die ‚Pro Fit‘-Passform macht das Radtrikot komfortabel, ob im Sitzen oder Stehen, ohne in den Achseln zu zwicken oder bei Abfahrten zu flattern. Die Silikon-Applikationen an den Bünden vermeiden das Rutschen an Armen und Rücken. Einzig bei den Größen kalkulieren die Franzosen nach wie vor etwas knapp und messen beinahe eine ganze Nummer kleiner, sprich: Wer gewöhnlich sein Trikote in Grösse M trägt, der sollt bei MAVIC besser ein L nehmen.
 
 

MAVIC LA FRANCE  Hommage französischer Rennradtkultur / COSMIC RADTRIKOT Back / LA FRANCE EDITION / © Stefan Drexl

MAVIC LA FRANCE Hommage französischer Rennradtkultur / COSMIC RADTRIKOT Back / © Stefan Drexl


 
 

MAVIC COSMIC RADHOSE / LA FRANCE EDITION

Für die „La France“-Radhose verwendet MAVIC seine Cosmic Trägerhose mit dem bequemen Ergo 3D Pro-Sitzpolster. Sie hat sich in den vergangenen zehn Jahren etabliert und wird den leistungsfähigen Anforderungen einer „La France“-Edition gerecht. Das geschmeidige Lycra-Material haben die Franzosen in Italien weben lassen. Es legt sich besonders komfortabel um die Oberschenkel, unterstützt und stabilisiert die Muskulatur. Die elastischen und weichen Beinabschlüsse in einer optimalen Bundbreite haben guten aber sanften Grip, so dass nichts rutscht und zwickt. Bei den Hosen übrigens, passen die Konfektionsgrössen auf Mass.
 
 

MAVIC LA FRANCE  Hommage französischer Rennradtkultur / COSMIC TRÄGERHOSE Back / LA FRANCE EDITION / © Stefan Drexl

MAVIC LA FRANCE Hommage französischer Rennradtkultur / COSMIC TRÄGERHOSE Back / © Stefan Drexl


 
 

MAVIC COSMIC PRO RADSCHUH / LA FRANCE EDITION

Kompromisslos und ohne viel Schnickschnack, sehr stabil und vollends auf Performance ausgelegt, so muss ein Radschuh eigentlich sein – natürlich sollte er auch bequem sein, wenn man über Stunden optimalen Druck auf’s Pedal bringen möchte. Der „La France“-Radschuh ist alles das. Ist aber auch nicht besonders überraschend, denn schliesslich haben sich die Franzosen in diesem Fall des bewährten MAVIC Cosmic Pro bedient. Absolut konsequent, denn mit seiner Sohle aus Vollcarbon, den fein justierbaren Dial-Drehverschlüssen, sowie einem relativ weichen und dennoch Stabilität gebenden Obermaterial eignet er sich gut für anspruchsvolle Etappen und langen Bergfahrten. Persönlich finde ich die MAVIC Radschuhe anfangs meist sehr hart. Nach einigen Trainingseinheiten wird das Material des Oberschuhs dann aber geschmeidiger, passt sich optimal der Fussform an und man möchte ihn gar nicht mehr ausziehen. Auffällig ist die gute Haltbarkeit der MAVIC Radschuhe aufgrund des hochwertigen Materials und seiner sauberen Verarbeitung.
 
 

MAVIC LA FRANCE  Hommage französischer Rennradtkultur / COSMIC PRO RADSCHUH Top / LA FRANCE EDITION / © Stefan Drexl

MAVIC LA FRANCE Hommage französischer Rennradtkultur / COSMIC PRO RADSCHUH Top / © Stefan Drexl


 
 

MAVIC ROADIE CAP / LA FRANCE EDITION

Immer gut unter dem Helm, um vor Kälte oder Sonne zu schützen und bei Hitze den Schweiss aufzunehmen, das sollte eine gute Radmütze sein. Natürlich auch bequem und gut sitzen – nicht zu klein und nicht zu gross. MAVIC verwendet für die Roadie Cap in „La France“ Ausführung zudem ein saugfähiges und leichtes Material mit einem elastischen Band. Ein Must-Have ohne dem ich mich kaum noch auf mein Rennrad schwinge.
 
 

MAVIC LA FRANCE  Hommage französischer Rennradtkultur / COSMIC ROADIE CAP / LA FRANCE EDITION / © Stefan Drexl

MAVIC LA FRANCE Hommage französischer Rennradtkultur / COSMIC ROADIE CAP / © Stefan Drexl


 
 

MAVIC COSMIC HIGH SOCKE / LA FRANCE EDITION

Etwas höher geschnitten und im Style der klassisch-französischen Tricolore. Radsocken müssen einerseits atmungsaktiv sein, um nicht zu schwitzen und sollten auch geruchsfrei sein. Es sei denn man möchte die Konkurrenz auf diesem Weg auf Abstand halten. MAVIC nutz für seine „La France“-Radsocken die postiven Eigenschaften eines langlebigen anti-bakteriellen Garns, welcher die Füsse auch auf langen und intensiven Touren kühlt. Wenn auch unter eingefleischten Radsportleren verpöhnt, fahre ich bei heissem, sonnigen Wetter dennoch am liebsten barfuss in den Radschuhen. Hier kommt der Triathlet durch. Das restliche Jahr aber, im Frühling und Herbst, genau dann, wenn man erstmals mit kurzer Radhose fahren kann, dann fahre ich auf diese Radsocken und den französischen Look voll ab. Ich bin gespannt, was sich die französische Traditionsmarke MAVIC bereits für die nächste Saison überlegt.
 
 

MAVIC LA FRANCE  Hommage französischer Rennradtkultur / COSMIC RADSOCKEN / LA FRANCE EDITION / © Stefan Drexl

MAVIC LA FRANCE Hommage französischer Rennradtkultur / COSMIC RADSOCKEN / © Stefan Drexl


 
 

MAVIC LA FRANCE EDITION / DETAILS

 
 

MAVIC LA FRANCE KOLLEKTION Hommage französischer Radsportkultur / Hochwertiges Textil und feine Details prägen die Kollektion 2018 / © Stefan Drexl

MAVIC LA FRANCE KOLLEKTION Hommage französischer Radsportkultur / Hochwertiges Textil und feine Details prägen die Kollektion 2018 / © Stefan Drexl


 
 
MAVIC LA FRANCE KOLLEKTION Hommage französischer Radsportkultur / Weiche Silikonbündchen vermeiden das Hochrutschen / © Stefan Drexl

MAVIC LA FRANCE KOLLEKTION Hommage französischer Radsportkultur / Weiche Silikonbündchen vermeiden das Hochrutschen / © Stefan Drexl


 
 
MAVIC LA FRANCE KOLLEKTION Hommage französischer Radsportkultur / Griffiges Detail am Reissverschluss / © Stefan Drexl

MAVIC LA FRANCE KOLLEKTION Hommage französischer Radsportkultur / Griffiges Detail am Reissverschluss / © Stefan Drexl


 
 
MAVIC LA FRANCE  Hommage französischer Rennradtkultur / COSMIC TRÄGERHOSE Detail / LA FRANCE EDITION / © Stefan Drexl

MAVIC LA FRANCE Hommage französischer Rennradtkultur / Der Kollektionsname auf dem Rücken der Trägerhose / © Stefan Drexl


 
 

INFO

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SUPPORTED POST

Die Radkollektion LA FRANCE wurde für diesen Produkttest von der Firma MAVIC zur Verfügung gestellt. Der Produkttest erfolgte unabhängig und ohne Einfluss des Herstellers auf Inhalt und Testergebnis. Der Testbericht ist frei und unabhängig verfasst. Der Bericht gibt ausschließlich meine persönliche Meinung auf Basis meiner intensiven Erfahrungen während des Trainings und Wettbewerben wieder. Weder für den Produkttest noch für die Berichterstattung habe ich eine Vergütung erhalten.
 
 

Den Schwerpunkt seiner Entwicklung hat MAVIC auf integrierte Laufrad-Reifen-Systeme, wie das MAVIC COSMIC CXR 80 T gelegt. Der französische Hersteller möchte das Thema Aerodynamik ganzheitlich bearbeiten und in Zukunft nichts mehr dem Zufall zu überlassen. Die Franzosen haben die Entwicklung aerodynamischen Vollcarbon-Laufräder vorangetrieben und ihr Sortiment stark erweitert. MAVIC bietet für beinahe jedes Laufradsystem Modelle an: Drahtreifen Clincher, Tubular Schlauchreifen oder Tubeless Schlauchlosreifen. Und dies auch stets für Scheiben- und Felgenbremsen. Für das SUGAR & PAIN BLOGAZINE haben wir intensiv das MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufradsystem am CANYON Aeroad CF und am Speedmax CF Di2 getestet …

 
 
Die Sportart Triathlon boomt und mit ihr der Aerodynamikmarkt für Zeitfahrräder und Laufräder aus leichtem und besonders steifen Carbon. Die Auswahl ist groß, es gibt Modelle in fast allen Preiskategorien, die Schere geht teilweise sehr stark auseinander. Wer hier an der Qualität spart zahlt allzu oft in der Haltbarkeit drauf und spielt mit seiner Gesundheit. Das Know How und die Erfahrung der Hersteller, das eingesetzte Carbon und dessen Verarbeitung machen hier den großen Unterschied. Gerade im Bereich Laminationstechnik und der Bremsflanken war die Entwicklung in den vergangenen fünf Jahren gewaltig.
 
 

MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufrad-Reifen-Kombination für mehr Aerodynamik / Produkttest / 01 © Stefan Drexl

MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufrad-Reifen-Kombination für mehr Aerodynamik / Produkttest / 01 © Stefan Drexl


 
 

HOCHWERTIGE LAUFRÄDER FÜR LEIDENSCHAFTLICHE TRIATHLETEN

Eigentlich erst sehr spät war MAVIC im Jahr 2013 der aerodynamischen Elite mit seinem COSMIC CXR 80 T Laufradsatz beigetreten. Allerdings hat der französische Laufradhersteller auch kein Geheimnis draus gemacht, denn man wollte seiner Sache absolut sicher sein. Aktuell kann man bedenkenlos sagen, dass die Franzosen alles richtig gemacht haben. MAVIC bietet mittlerweile eine komplette Kollektion an Carbonlaufrädern an. Alle paar Monate präsentiert die Radsportmarke aus Annecy einen neuen Aero-Laufradsatz höchstem Qualitätsniveau und ist mit seinen Mitbewerbern des Aerodynamikmarkts absolut auf Augenhöhe. Aerodynamische Laufräder für Training und Wettkampf, die sowohl für Profis als auch für leidenschaftliche und ambitionierte Athleten im Rennradsport und Triathlon entwickelt werden.
 
 

MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufrad-Reifen-Kombination für mehr Aerodynamik / Produkttest / 02 © Stefan Drexl

MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufrad-Reifen-Kombination für mehr Aerodynamik / Produkttest / 02 © Stefan Drexl


 
 

PERFEKTE MAVIC KOMBINATION: KNOW-HOW UND DIE ERFAHRUNG DER ATHLETEN

Der Markt für aerodynamische Laufräder boomt, nie war das Preis-Leistungsverhältnis besser und das Angebot größer. Nachdem die Franzosen in den 90ern die Aero-Welle vorangetrieben hatten, waren sie mit dem Jahrtausendwechsel erstmal in Rückstand geraten. MAVIC hat sein komplettes Felgensortiment aus Aluminium-Carbon-Verbundstoff beinahe ein Jahrzehnt unverändert gelassen. Oder besser: Die Ingenieure des französischen Laufradherstellers haben sich vier Jahre lang ins Labor eingesperrt, geforscht und dann ihre die Entwicklung von Aero-Laufrädern wieder voll hochgefahren. Das Ergebnis: Aus der Kombination technischen Know-Hows mit langjähriger Erfahrung, vieler Gespräche mit Athleten und intensiver Forschung entstand eine breite Palette neuartiger Laufräder. Darunter die neuen, ultimativen MAVIC COSMIC CXR 80 T.
 
 

MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufrad-Reifen-Kombination für mehr Aerodynamik / Produkttest / 04 © Stefan Drexl

MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufrad-Reifen-Kombination für mehr Aerodynamik / Produkttest / 04 © Stefan Drexl


 
 

EIN INTEGRIERTES AEROKONZEPT

MAVIC platziert seine kombinierten Laufrad-Reifen-Systeme, wie auch die COSMIC CXR 80 T über den bisher schnellsten erhältlichen Laufrädern des Marktes,. Zurecht, denn kein anderer Hersteller entwickelt bislang Laufrad und Reifen gemeinsam zu einer windschnittigen Einheit. MAVIC hat somit ein integriertes Laufrad-Reifen-System entworfen, das bisher einzigartig auf dem Markt ist und kann dadurch den Luftwiderstand bedeutend reduzieren.
 
 

MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufrad-Reifen-Kombination für mehr Aerodynamik / Produkttest / 05 © Stefan Drexl

MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufrad-Reifen-Kombination für mehr Aerodynamik / Produkttest / 05 © Stefan Drexl


 
 

AUSFÜHRUNG BIS INS DETAIL

Das MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufrad-System verwendet 80 Millimeter hohe und an der Bremsflanke 27 Millimeter breite Felgen. Die komplette Felge ist aus 3K-Carbon, mit einem eliptischen Aeroprofilen an Vorder- und Hinterrad welche nicht nur aerodynamisch sondern auch besonders steif sind. Auffälligstes Merkmal ist das integrierte Reifen-Felgen-Konzept. Dadurch schmiegt sich der Reifen an die Form des Laufrads an und spezielle Seitenwangen sorgen für einen nahtlosen Übergang was den Luftwiderstand erheblich minimiert. Diese Gummistreifen, sogenannte CX01 Aero-Blades, verschmelzen den Reifen regelrecht mit der Felge, indem sie den Übergang zwischen den Beiden geschmeidig glatt ausfüllen. Die Laufrad-Reifen-Kombination wirkt dadurch wie aus einem Guss. Sechzehn aerodynamisch abgeflachte Speichen am Vorderrad und 20 am Hinterrad verbinden die COSMIC CXR 80 T Felge mit den widerstandarmen Aluminiumnaben. Die flachen Flanschnaben an beiden Laufrädern sorgen für ein geringes Fahrgeräusch und sind reibungsarm gelagert mit einem Instant Drive 360-Freilauf für ultra-schnellem Kraftschluss.. Ohne Reifen und Kassette wiegt der Laufradsatz lediglich 1630 Gramm. Komplett mit den MAVIC CX01 Wangen und dem Yksion CXR GripLink Schlauchreifen vorne sowie dem hinteren Powerlink ganze 2170g.
 
 

MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufrad-Reifen-Kombination für mehr Aerodynamik / Produkttest / 06 © Stefan Drexl

MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufrad-Reifen-Kombination für mehr Aerodynamik / Produkttest / 06 © Stefan Drexl


 
 

FAZIT MAVIC COSMIC CXR 80 T

Mit seinem aerodynamischen Laufrad-Reifen-System CXR 80 T hat MAVIC die Messlatte hoch gelegt und die Konkurrenz vor eine große Herausforderung gestellt. Durch die Verschmelzung der für gewöhnlich getrennten Elemente Reifen und Felge hat MAVIC ein aerodynamisch synergetisches System geschaffen und dabei sämtliche positive Fahreigenschaften erhalten. Ganz egal ob die Vollcarbonlaufräder in einem Rennrad oder Zeitfahrrad eingesetzt werden. Die Seitenwindstabilität des CXR 80 T T ist sehr positiv und entspricht beinahe der von Laufrädern mit niedrigerer Höhe. Für seine Felgenhöhe von 80 Millimeter ist der Laufradsatz ziemlich leicht und zeigt eine positive Seitensteifigkeit selbst bei starken Antritten. Die Yksion CXR Reifen sind äußerst robust und haben auch bei hohen Geschwindigkeiten in engen Kurven einen zuverlässigen Grip. Einzig der Rollwiderstand ist gefühlt grösser und der Abrieb höher. Die CX01 Aero-Blades sind allerdings nur mit dem Yksion CXR Reifen kombinierbar. Wem eine 80er-Felgenhöhe zu hoch ist, für den hat MAVIC kürzlich den COMETE PRO CARBON SL T mit 60 Millimeter auf den Markt gebracht. Oder am Besten gleich einen tubeless Laufradsatz, wie den COMETE PRO CARBON SL UST. Die neueste Laufradgeneration mit schlauchloser Technologie ist zudem ideal für Training und Berge und für alle Liebhaber der zweiten Disziplin und leidenschaftlichen Rennradfahrer.
 
 

MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufrad-Reifen-Kombination für mehr Aerodynamik / Produkttest / 03 © Stefan Drexl

MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufrad-Reifen-Kombination für mehr Aerodynamik / Produkttest / 03 © Stefan Drexl


 
 

MAVIC COSMIC CARBON CXR 80 T TECHNOLOGIE

• 28 Zoll, für Schlauchreifen
• Material: 100 Prozent 3K-Carbongewebe
• Bauart: Aero-Felge aerodynamisch
• Profilhöhe: 80 mm
• Felgen: elliptische Felgenflanken, extra breites Felgenbett
• Bremsflanken aus Carbon
• Farbe: Carbon schwarz
• Schnellspanner: BR601
• Speichenmaterial: Edelstahl
• Speichenbauart: gerade, mit Aero-Profil
• Felgenbohrungen: herkömmlich, ohne Speichenösen
• Speichenanzahl: Vorne 16 / Hinten 20
• Speichung: Vorderrad radial / Hinterrad links radial + rechts 2-fach gekreuzt
• Nabenkörper: Aluminium Carbon vorne und hinten
• Vorderachse: Aluminium, Größe 9 x 100
• Hinterachse: Aluminium, Größe 9,5 x 130
• Lagerung: QRM+
• Freilauf: Instant-Drive 360 FTS-L, Stahlkörper
• für 8 + 9 + 10 + 11-fach Kassette
 
 

MAVIC COSMIC CARBON CXR 80 T FAKTEN

• Paar mit Bereifung: 2.170 Gramm
• Paar ohne Bereifung: 1.630 Gramm
• Vorderrad mit Bereifung: 955 Gramm
• Hinterrad mit Bereifung: 1175 Gramm
• Vorderrad ohne Bereifung: 725 Gramm
• Hinterrad ohne Bereifung: 905 Gramm
• Bereifung VR + HR je 230 Gramm
 
 

MAVIC YKSION CXR SCHLAUCHREIFEN

• Vorderreifen: Yksion CXR Pro GripLink 23 x 622, faltbar, Ventillänge 52 mm, Druck: 8-10 bar 115-145 psi, Schutzlage: Nylon, TPI: Polycotton / Kevlar 210, Mischung: Single Combound 60a
• Vorderreifen: Gewicht 230 Gramm
• Hinterreifen: Yksion CXR Pro PowerLink 23 x 622, faltbar, Ventillänge 52 mm, Druck: 8-10 bar 115-145 psi, Schutzlage: Nylon, TPI: Polycotton / Kevlar 210, Mischung: Dual Combound
• Hinterreifen: Gewicht 230 Gramm
• Farbe schwarz, SSC Dekor

Die Laufräder werden komplett vormontierten mit Reifen und Seitenwangen aber unverklebt geliefert, so dass sie vor Benutzung noch verklebt werden müssen. Optional kann man seine neuen MAVIC COSMIC CARBON CXR 80 T Laufräder bei MAVIC versichern. Die MAVIC MP3 Versicherung umfasst sämtliche Schäden, die durch Sturz, Unfälle usw. verursacht werden könnten. Den natürlichen Verschleiß beinhaltet diese Versicherung natürlich nicht.
 
 

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Die MAVIC COSMIC CARBON CXR 80 T Laufräder wurden für diesen Produkttest von der Firma MAVIC zur Verfügung gestellt. Der Produkttest erfolgte unabhängig und ohne Einfluss des Herstellers auf Inhalt und Testergebnis. Der Testbericht ist frei und unabhängig verfasst. Der Bericht gibt ausschließlich meine persönliche Meinung auf Basis meiner intensiven Erfahrungen während des Trainings und Wettbewerben wieder. Weder für den Produkttest noch für die Berichterstattung habe ich eine Vergütung erhalten.
 
 

Am 24. Juni stand mit dem Triathlon Chiemsee für unseren Triathleten Jakob Heindl das erste Highlight der noch jungen Saison 2018 über die Mitteldistanz auf dem Programm. Der 25-Jährige war fleißig in seiner Saisonvorbereitung und hatte sich zu Recht einiges für die anspruchsvolle Strecke durch den Chiemsee und das Chiemgau vorgenommen. Im Blogazine beschreibt Jakob seinen persönlichen Rennverlauf bei der Triathlon Chiemsee Mitteldistanz 2018 . . .

 
 

Gefühlt hatte ich erst kürzlich meine Saisonplanung mit den gesamten Anmeldungen gemacht und jetzt stand ich bereits am Start meines ersten Hauptwettkampfes, der Mitteldistanz des Triathlon Chiemsee 2018. Wie fast jedes Jahr vergingen die letzten Wochen und Monate zu schnell, so dass die Vorbereitungszeit einmal mehr deutlich zu kurz schien. Dennoch konnte ich alle wichtigen Trainingseinheiten im Vorfeld absolvieren und schon einige gute Wettkampfergebnisse einfahren, unter anderem den bayerischen Meistertitel im Duathlon und den 3. Platz in Ingolstadt auf der Triathlon Kurzdistanz.
 
 

DIE BASIS: EINE SOLIDE SCHWIMMLEISTUNG

Ergänzend zu meinem Training in allen drei Disziplinen habe ich meine Ernährung am Wettkampftag und in der Wettkampfwoche den Vorgaben meines Trainers Stefan Drexl angepasst. Das hat natürlich meine Erwartungen an ein erfolgreiches Rennen und ein gutes Ergebnis zusätzlich gesteigert. Die Motivation war also groß!
 

Der Triathlon Chiemsee 2018 präsentierte sich wie jedes Jahr auch perfekt organisiert und die Veranstaltung glänzte mit einem namhaften Starterfeld. Ein Resultat in den Top 10 auf der Mitteldistanz war zwar eine große Herausforderung, in meinen Augen aber nicht undenkbar. Das Wichtigste war es deshalb, mit dem Startschuss um 9:00 Uhr eine möglichst solide Schwimmleistung abzurufen, um den Rückstand mit der Auftaktdisziplin im Rahmen zu halten.
 
 

ÜBERRASCHENDE SCHWIMMFÜHRUNG FÜR JAKOB HEINDL

Ich stellte mich also an den rechten Rand des Starterfeldes, um etwas mehr Platz zu haben und um mich aus der anfänglichen „Waschmaschine“ rauszuhalten. Es folgten der Startschuss und dann das für mich Unfassbare. Für kurze Zeit führte ich das Rennen tatsächlich an, denn das Wasser war rechts länger flach und ich konnte somit am weitesten hineinlaufen. Natürlich behauptete ich diese Position nur kurz Zeit und sah schon bald die richtig schnellen Schwimmer und Profis zu meiner Linken vorbeiziehen. Nichtsdestotrotz fühlte ich mich wohl im Wasser, ich konnte mich aus den großen Tumulten raushalten und meinen Rhythmus gut durchschwimmen. Der Chiemsee zeigte sich zudem von seiner freundlichen Seite bei optimalen Wetterbedingungen und so stieg ich nach 32 Minuten und 2000 Metern aus dem etwas über 21 Grad warmen Wasser.
 
 

TRIATHLON MITTELDISTANZ Jakob Heindl am Chiemsee in den TOP 10 : Nach dem fliegenden Wechsel liefen die Beine noch locker und schnell / © Jakob Heindl

TRIATHLON MITTELDISTANZ Jakob Heindl am Chiemsee in den TOP 10 : Nach dem fliegenden Wechsel liefen die Beine noch locker und schnell / © Jakob Heindl


 
 

MODERATER ABSTAND UND FLIEGENDE WECHSEL

Der Abstand auf meine direkten Konkurrenten war damit nicht allzu groß und so galt es jetzt meine Stärke auf dem Rad gut auszuspielen. Konzentriert konnte ich auf dem abwechslungsreichen Rundkurs meinen Druck aufs Pedal bergauf ebenso wie bergab konstant hoch halten. Schon in der ersten von zwei Runden konnte ich einige Triathleten überholen, die für gewöhnlich in meinem Leistungsbereich einzustufen waren. Das motivierte natürlich und gegen Ende der 80 Radkilometer lag ich an aussichtsreicher Position, so dass ich mir mit einem ordentlichen Halbmarathon ein durchaus gutes Ergebnis ausrechnete.
 

Der Übergang vom Radfahren zum Laufen nach dem zweiten Wechsel ist für mich einer der spannendsten Momente im Triathlon. Es gibt Tage, an denen fliegst du regelrecht aus der Wechselzone und dann gibt es Tage, an denen man am liebsten in Schrittgeschwindigkeit wechseln möchte. Doch diesmal war mein Gefühl eher in der ersten Kategorie anzusiedeln. Es lief sogar so gut, dass ich mich anfangs zügeln musste, um nicht zu überziehen, zumal viele meiner Bekannten zum Anfeuern gekommen waren, was zusätzlich motivierte.
 
 

REALITÄT AN DER BELASTUNGSGRENZE

Mit dem dritten Kilometer war ich dann aber wieder in der Realität. Mein Oberschenkel krampfte immer wieder, was ich aber zum Glück jedes Mal rauslaufen konnte, ohne erheblich mein Lauftempo drosseln zu müssen. So spulte ich Meter für Meter, Runde für Runde meine Kilometer mit einer 3:50er Pace ab. Mit der dritten Runde wurde es dann allerdings noch einmal richtig hart. Man läuft ohnehin an der Belastungsgrenze und hat im Hinterkopf auch stets den Gedanken, dass es irgendwann gar nicht mehr geht. Aber heute lief es und das Tempo wurde auch in der letzten von vier Runden unwesentlich langsamer. Ich machte kontinuierlich Plätze gut und konnte bis wenige Kilometer vor dem Ziel noch einige Triathleten einsammeln.
 
 

TRIATHLON MITTELDISTANZ Jakob Heindl am Chiemsee in den TOP 10 : Nach erfolgreicher Aufholjagd ist die Freude gross / © Jakob Heindl

TRIATHLON MITTELDISTANZ Jakob Heindl am Chiemsee in den TOP 10 : Nach erfolgreicher Aufholjagd ist die Freude gross / © Jakob Heindl


 
 

JAKOB HEINDL MIT PLATZ ZEHN DICHT AN DEN PROFIS

Nach 3:58 Stunden lief ich dann tatsächlich und auch etwas überrascht als gesamt Zehnter durchs Ziel in Chieming und war damit nicht nur der zweitschnellste Amateur, sondern auch der Sieger in meiner Altersklasse. Top Ten in solch einem Starterfeld! Dennoch, vor diesem Hintergrund und angesichts der für mich starken Zeit über eine Mitteldistanz – das Rennen hätte heute keinen Meter länger sein dürfen – ist meine Bewunderung für die Profis umso größer. Markus Fachbach, der Sieger der Triathlon Chiemsee Mitteldistanz war an diesem Tag noch einmal 16 Minuten schneller, dicht gefolgt von Horst Reichel. Für mich sind solch starken Leistungen unvorstellbar. Sollte es sich wieder ausgehen, dann möchte ich auch 2019 wieder versuchen, meinen Abstand zu den Schnellsten so gering wie möglich zu halten, vielleicht sogar wieder ein bisschen zu verkürzen.
 

Ich freue mich jetzt auf etwas Erholung, um dann schnell wieder in ein geregeltes Training einzusteigen. Ich bin schon sehr auf meine nächsten Wettkämpfe gespannt.
 
 

ERGENBISSE

TRIATHLON MITTELDISTANZ Jakob Heindl am Chiemsee in den TOP 10 : Ergebnisse, Platzierungen und Splitzeiten / © Stefan Drexl

TRIATHLON MITTELDISTANZ Jakob Heindl am Chiemsee in den TOP 10 : Ergebnisse, Platzierungen und Splitzeiten / © Stefan Drexl


 
 

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AUTOR

Jakob Heindl
 
 

Mit der Predator Flex 2.0 hat der australischen Hersteller ZOGGS sein Erfolgsmodell für Triathleten und Freiwasserschwimmer um die patentierte 4 Flexpoint™ Technologie weiterentwickelt. Für die gelungene Kombination aus innovativem Design, hoher Funktionalität und überzeugender Technik hat das Erfolgsmodell der Australier glatt den Red Dot Award 2018 gewonnen. Doch davon wollten wir uns selbst überzeugen und haben die Predator Flex 2.0 im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet.

 
 

Die Predator Flex 2.0 kommt verfügt natürlich über den typischen stromlinienförmigen Predator-Rahmen. Der passt sich mit seiner vier Flexpoint-Technologie flexibel an fast jede Gesichtsform an. Die elastische Ultra Fit™ Dichtung umschließt sanft die Augenhöhlen und vermindert so den Druck. Das funktioniert bei mir tadellos, bei Schwimmern mit tieferen Augenhöhlen kann es zu Wassereinlass führen. Mit dem Schnellverstell-System können die Silikonbänder mit wenigen Handgriffen komfortabel so an den Kopfumfang angepasst werden, dass sie dicht, der Druck auf die Augenhöhlen aber nicht zu hoch ist. Die Flex 2.0 hat ein etwa ein Zentimeter breites Band, dass sich im Bereich des Hinterkopfes teilt, um den Druck gleichmässig zu verteilen.
 
 

ZOGGS PREDATOR FLEX 2.0 Ausgezeichnete Sicht im und über Wasser / Wir haben das Erfolgsmodell im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet © Stefan Drexl

ZOGGS PREDATOR FLEX 2.0 Ausgezeichnete Sicht im und über Wasser / Wir haben das Erfolgsmodell im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet © Stefan Drexl


 
 

GUTE SICHT BEI GUTER PFLEGE DER PREDATOR FLEX

Seit mehr als acht Jahren bin ich von Zoggs Schwimmbirllen und der klaren rundum Sicht begeistert. Die Predator ist eine sehr haltbare Brille, die klare Sicht ist sensationell und ihre polarisierten Gläser beschlagen so gut wie nie auf der Innenseite. Das ist unter anderem der besonderen Anti-Beschlag-Beschichtung zu verdanken, andererseits gibt’s einen kleinen Trick: Vor jedem Schwimmtraining oder Triathlon, noch bevor die Schwimmbrille mit Wasser in Kontakt kommt, in jedes der Gläser etwas Spucke und verteilen. Aber nicht mit dem Finger, sondern mit der Zunge und keine Scheu es ist doch deine Brille. Das hat den simplen Grund: Die Haut an den Fingerkuppen ist zu rau, ebenso jedes Textil, und würde die Beschichtung der Gläser verkratzen. Anschliessend die Brille kurz im Wasser ausspülen, aufsetzen und am Besten bis zum Trainingsende nicht mehr absetzen. So hält die Silikondichtung länger dicht und du hast länger Freude an deiner ZOGGS Predator. Die brilliant 180 Grad Peripherie-Sicht der doppelt gebogenen Gläser sind ideal für Triathlon und Open-Water-Schwimmen.
 
 

ZOGGS PREDATOR FLEX 2.0 Ausgezeichnete Sicht im und über Wasser / Wir haben das Erfolgsmodell im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet © Stefan Drexl

ZOGGS PREDATOR FLEX 2.0 Ausgezeichnete Sicht im und über Wasser / Wir haben das Erfolgsmodell im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet © Stefan Drexl


 
 

Übrigens: Wenn du die Schwimmbrille in den Pausen ständig von den Augen auf die Stirn setzt, wird sie undicht. Die Haut deiner Stirn ist immer etwas fettig, was dann an der Silikondichtung der Schwimmbrille anhaftet. Kommt dennoch mal Wasser rein, am Besten die Schwimmbrille mit klarem Wasser und natürlicher Seife waschen. Aber bitte nicht mit den Fingern auf den Gläsern reiben. Interessant ist, dass die Hersteller stets von dem Spucketrick abraten, ich habe als Kind von meinem Trainer gelernt und es noch nie anders gemacht.
 
 

ZOGGS PREDATOR FLEX 2.0 Ausgezeichnete Sicht im und über Wasser / Wir haben das Erfolgsmodell im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet © Stefan Drexl

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DIE PREDATOR GIBT’S FÜR JEDEN GESCHMACK – FAST

Eine Spezialität der Flex 2.0 ist die flexible Rahmenkonstruktion mit dem 180 Grad periphere Sichtfeld der Gläser, die zugleich für guten UV-Schutz sorgen – ausser das Modell mit klaren Linsen. Die Auswahl an Farben und speziellen Funktionen der Predator Flex 2.0 ist vielseitig. Einige Modelle gibt es mit photochromatischen Gläser, die bei entsprechender Helligkeit verdunkeln, oder mit polarisierenden Gläser, die bei starker Sonneneinstrahlung sogar Reflexionen und Blendung minimieren.
 
 

ZOGGS PREDATOR FLEX 2.0 Ausgezeichnete Sicht im und über Wasser / Wir haben das Erfolgsmodell im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet © Stefan Drexl

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FAZIT

Die ZOGGS Predator Flex 2.0 bietet viel High Tech und die typischen Features der Predator-Serie. Sie erfüllt exakt die Erwartungen, die ich an eine Schwimbrille im allgemeinen und an die Predator im speziellen habe. Sie ist sogar noch spezieller, insbesondere an den markanten Punkten, wie dem Nasensteg und den Schläfen sitzt die Flex 2.0 sehr fest, nicht so weich und elastisch, wie das Basis-Modell ZOGGS Predator. Das ist natürlich individuell verschieden und abhängig von der der Nasen- und Kopfform. Der Nasensteg drückt auf meiner Nase und auch die Verschlüsse des Schnellverstell-System sind seitlich recht hart. Das ist jedoch kein Mangel, denn die ZOGGS Predator Flex 2.0 ist in ausgezeichneter Qualität gefertigt und die eingesetzten Materialien äusserst robust.
 
 

ZOGGS PREDATOR FLEX 2.0 Ausgezeichnete Sicht im und über Wasser / Wir haben das Erfolgsmodell im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet © Stefan Drexl


 
 

Jeder Schwimmer, welchem die Flex 2.0 passt, wird begeistert sein und lange damit glücklich sein. Persönlich ist weiterhin meine favorisierte Schwimmbrille die reguläre ZOGGS Predator, davon habe ich sogar drei verschiedene Varianten: Mit klaren, getönten und verspiegelten Gläsern. Es gibt für mich auch keine andere Wahl, solange die Australier die ZOGGS Predator herstellen, denn sie ist unglaublich zuverlässig und haltbar, was den etwas höheren Preis durchaus rechtfertigt.
 
 

ZOGGS PREDATOR Mein „all-time favourite Goggle“ für das Schwimmtraining, den Triathlon und Freiwasser-Wettbewerb / © Stefan Drexl


 
 

SPEZIFIKATION

HERSTELLER ZOGGS
MODELL Predator Flex 2.0
 
 

INFO

ZOGGS Predator Flex 2.0
 
 

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Die Predator Flex 2.0 wurde für diesen Produkttest von der Firma ZOGGS zur Verfügung gestellt. Der Produkttest erfolgte unabhängig und ohne Einfluss des Herstellers auf Inhalt und Testergebnis. Der Testbericht ist frei und unabhängig verfasst. Der Bericht gibt ausschließlich meine persönliche Meinung auf Basis meiner intensiven Erfahrungen während des Trainings und Wettbewerben wieder. Weder für den Produkttest noch für die Berichterstattung habe ich eine Vergütung erhalten.

Mit der schnellsten Schwimmzeit des Tages und einem beherzten Rennen läuft Sven Pollert in die Top 5 auf der Triathlon Mitteldistanz im schwäbischen Lauingen. Der 25-Jährige holt sich am Sonntag, 17. Juli damit auch den eiss umkämpften dritten Platz seiner starken Altersklasse bei den Bayerischen Meisterschaften 2018.

 
 

Nach nur 27:11 Minuten und etwa 2100 Meter schwimmen durch den Auwaldsee, stieg Sven als Führender auf sein Zeitfahrrad. Auf der Ersten von vier Radrunden über die knapp 80 km langen und flachen Strecke führte er das Feld zunächst an, fiel dann aber in der zweiten Runde auf den zweiten Platz zurück. In Runde drei wurde Sven, der für den SC Prinz Eugen München startet, dann noch vom tagesschnellsten Radfahrer, Michael Keppler überholt. Unbeeindruckt vom Tempo des Memmingers blieb Sven in regelkonformem Abstand am Hinterrad des späteren gesamt Zweitplatzierten. Gemeinsam absolvierten sie schließlich die letzte Runde. Mit einer schnellen Radzeit von 01:55:02 Stunden – knapp Ø 42 km/h – erreichte Sven als Dritter die zweite Wechselzone.
 
 

TRIATHLON LAUINGEN SVEN POLLERT BEI DER MITTELDISTANZ TOP 5 / Eine gute Ernährungsstrategie ist der Schlüssel © Sven Pollert

TRIATHLON LAUINGEN SVEN POLLERT BEI DER MITTELDISTANZ TOP 5 / Eine gute Ernährungsstrategie ist der Schlüssel © Sven Pollert


 
 

GELUNGENER WM-TEST FÜR SVEN POLLERT

Es folgte die dritte Disziplin: Der Halbmarathon. Die kurvige und teilweise anspruchsvolle Laufstrecke durch die Lauinger Altstadt und entlang der Donau galt es erneut vier mal zu laufen. Das hohe Tempo der zweiten Disziplin hatte viel Energie gekostet und so musste Sven nach der Hälfte der Distanz seinen ersten Verfolger vorbei lassen. Die Kärfte schwanden allmählicht, dennoch war das Tempo weiterhin hoch. Nur einen Kilometer vort dem Ziel kam dann noch Leo Mattis von hinten angeflogen, dem Sven diesmal leider nichts mehr entgegensetzen konnte. Mit 01:20:43 Stunden über die Halbmarathondistanz rannte Sven dennoch auf den 5. Platz gesamt und finishte mit einer Gesamtzeit von 3:42:57 Stunden. Angesichts dieses Ergebnisses unter den Top 5 und der starken Leistung in allen drei Disziplinen war dies ein erfolgreicher Test für die Ironman 70.3 Weltmeisterschaft im September in Port Elizabeth, Südafrika. Zugleich holte sich Sven mit diesem Ergebnis den dritten Platz der Bayerischen Meisterschaft 2018 der Triathlon Mitteldistanz in seiner Altersklasse AK 25
 
 

TRIATHLON LAUINGEN SVEN POLLERT BEI DER MITTELDISTANZ TOP 5 / Anspruchsvoller Laufkurs durch die Innenstadt © Sven Pollert

TRIATHLON LAUINGEN SVEN POLLERT BEI DER MITTELDISTANZ TOP 5 / Anspruchsvoller Laufkurs durch die Innenstadt © Sven Pollert


 
 

ZEITEN & SPLITS SVEN POLLERT

TRIATHLON MITTELDISTANZ Sven Pollert mit Top 5 Resultat in Lauingen / Die Zeiten und Splits Quelle: zeitgemaess.info

TRIATHLON MITTELDISTANZ Sven Pollert mit Top 5 Resultat in Lauingen / Die Zeiten und Splits
Quelle: zeitgemaess.info


 
 

ERGEBNISSE

Homepage Zeitgemaess
 
 

INFO

Homepage Triathlon Lauingen
 
 

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„Worum geht’s eigentlich im Leben“, hat sich Florian Wildgruber nach seinem Finish des Ironman Hawaii gefragt, und „warum werden in frühester Kindheit kaum die Stärken gefördert, sondern auf Anpassung gedrängt?“ Diese Fragen und mehr haben wir in unserem Interview mit dem Triathleten und Speaker versucht zu beantworten und Möglichkeiten erörtert Potenziale besser zu entwickeln. Florian ist überzeugt, dass wir alle mehr könnten, als wir glauben, und damit spielen unsere individuellen Voraussetzungen und wo wir herkommen im Grunde keine Rolle. Natürlich kann nicht jeder Mediziner, Professor oder Politiker werden, aber jeder könnte individuell wesentlich mehr aus seinem Leben machen. Dabei geht es nicht um rücksichtslosen Egoismus und mehr Ellbogen. Doch anstatt die Menschen bereits vom Kindesalter an zu fördern und sie auf Ihrem Weg zu begleiten und ihnen Chancen aufzuzeigen, wird von allen gleichermassen Anpassung und Leistung erwartet. Wer nicht ins Raster passt, der wird ausgemustert, oder so lange geschliffen, bis er angepasst ist. Pseudoindividualismus, Anpassung und Gleichmacherei, anstatt der Förderung von persönlichen Interessen und Potenzialen. Da scheint wohl etwas schief zu laufen in unserer Gesellschaft. Der Ironman-Hawaii-Finisher, ehemalige Deutscher Meister und Europa-Meister seiner Altersklasse im Triathlon gibt heute seine sportlichen Erfahrungen und Sichtweisen in Vorträgen und Seminaren weiter. Er unterstützt seine Leser und Zuhörer bei der Suche nach ihren persönlichen Stärken und individuellen Möglichkeiten. Ich habe mich mit Florian auf ein paar frische Espressi in der Kaffeerösterei MERCHANT & FRIENDS in Herrmannsdorf getroffen und mit dem 26-jährigen Freisinger über sein erstes Buch gesprochen.
 
 

Ich kenne Florian, seit er begann aus seinem sportlichen Hobby eine Triathlonkarriere zu strukturieren. Stück für Stück hat er sein Puzzle zusammengesetzt bis es perfekt auf ihn und seine persönlichen Voraussetzungen angepasst war. Es war die Basis seiner zukünftigen Erfolge im Triathlon. Ein Puzzelstück davon war das Schwimmtraining, die erste Disziplin des Triathlon und mein Part aus Florian einen besseren Kraulschwimmer zu machen. In unserer Zusammenarbeit hat Florian Schritt für Schritt erfolgreich gelernt das Wasser zu seinem Freund zu machen, und mit der richtigen Kraultechnik und mit weniger Kraftauwand schneller zu schwimmen. Doch nach einem Europameistertitel 2016, dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft, zahlreichen Gesamtsiegen und der Erfüllung eines langjährigen Traums, dem Finish des Ironam Hawaii, war Schluss mit seiner Karriere im Triathlon. Denn Florian Wildgruber hatte längst andere Pläne, erzählt er im ersten Teil unseres Coffee Talk bei MERCHANT & FRIENDS The Coffee Roasters.
 
 

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Florian Wildgruber geht stets Schritt für Schritt

Das Jahr 2017 ist in zwei Wochen Geschichte und das Neue steht in den Startlöchern. Die Planung für 2018 sind längst angelaufen und die Ziele der nächsten Triathlonsaison abgesteckt. Die Welt steht uns offen an 365 Tagen etwas besonderes daraus zu machen, es mit Erlebnissen und einzigartigen Momenten zu füllen. Wir haben eigentlich alle Möglichkeiten und könnten auf Knopfdruck alles haben. Hier und jetzt! Sofort, perfekt! Optimal an die eigenen Wünsche angepasst: Ein Päckchen von Amazon, die Serie auf Netflix, sogar der passende Lebenspartner ist nur einen Wisch entfernt. Wir haben gelernt, den Gipfel zu bewundern und dabei vergessen den Berg zu besteigen. Trotz Digitalisierung und aller Technologien gibt es auch heute noch einiges, für das wir den Weg erst gehen müssen, das wir uns Schritt für Schritt, Stück für Stück erarbeiten müssen. Es sind die echten und tiefen Beziehungen zu anderen Menschen und es ist ganz besonders eine eigene starke Persönlichkeit. Denn einen Berg besteigt schliesslich auch niemand vom Gipfel kommend.
 
 
Mit seinem ersten Buch möchte Florian Wildgruber den Menschen Möglichkeiten zeigen, wie jeder seine persönlichen Stärken besser erkennen und richtig einsetzen kann. Der 26-Jährige Triathlet und Speaker zeigt Dir Wege, wie Du mehr aus Dir herausholst, ganz egal, wie Deine aktuellen Ausgangsvoraussetzungen auch sind.
 
 
Das ist der dritte und letzte Teil unseres Coffee Talk in der Kaffeerösterei MERCHANT & FRIENDS mit Buchautor Florian Wildgruber und Stefan Drexl von SUGAR & PAIN Blogazine.
 
 

FORTSETZUNG

TEIL 1/3 „Warum wir alle mehr können“ / Sonntag, 17. Dezember 2017
TEIL 2/3 „Es läuft einiges schief“ / Mittwoch 20. Dezember 2017
TEIL 3/3 Sonntag, 24. Dezember 2017
 
 

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Florian Wildgruber, “STÄRKE – Warum wir alle mehr können, als wir glauben“, hat 128 Seiten ist ein ideales Weihnachtsgeschenk für den Start ins neue Jahr und all die guten Vorsätze für 2018 für 18,90 EUR.
 
 

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INTERVIEW FLORIAN WILDGRUBER Warum wir alle mehr können ... 1/3 / "STÄRKE - Warum wir alle mehr können, als wir glauben", das Buch © stefandrexl.com

INTERVIEW FLORIAN WILDGRUBER Warum wir alle mehr können … 1/3 / „STÄRKE – Warum wir alle mehr können, als wir glauben“, das Buch © stefandrexl.com


 
 

COLLABORATION

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SUGAR & PAIN ENDLESS SEASON RIDE 17 Indian Summer, Rennrad und viel Espresso / Veredelter Genuss in Bio Qualität gibt's bei Merchant & Friends in die Tasse Cappuccino © Stefan Drexl

SUGAR & PAIN COFFEE TALK bei Merchant & Friends bei frischem Espresso & Cappuccino © Stefan Drexl

 
 

PHOTOCREDITS ©

  • Stefan Drexl / SUGAR & PAIN
  • Florian Wildgruber
  • Florian Wildgruber / Finisher Pix

 
 

„Um unser ganzes Potenzial entwickeln zu können, müssen wir unsere Stärken kennen“, erzählt Florian Wildgruber in unserem Interview. Doch es läuft einiges schief in unserer Gesellschaft. Der Triathlet und Speaker ist überzeugt, dass wir alle mehr könnten, als wir glaubt, ganz egal welche Voraussetzungen wir mitbringen und wo wir herkommen. Aber anstatt die Menschen vom Kindesalter an zu fördern und auf Ihrem Weg zu begleiten, wird von allen gleichermassen Anpassung erwartet. Wer einen oder nicht ins Raster passt, der wird ausgemustert. Es scheint etwas schief zu laufen in unserer Gesellschaft. Der Ironman-Hawaii-Finisher, ehemalige Deutscher Meister und Europa-Meister seiner Altersklasse im Triathlon gibt heute seine sportlichen Erfahrungen und Sichtweisen in Vorträgen und Seminaren weiter. Er unterstützt seine Leser und Zuhörer bei der Suche nach ihren persönlichen Stärken und individuellen Möglichkeiten. Ich habe mich mit Florian auf ein paar frische Espressi in der Kaffeerösterei MERCHANT & FRIENDS in Herrmannsdorf getroffen und mit dem 26-jährigen Freisinger über sein erstes Buch gesprochen.
 
 

Ich kenne Florian, seit er begann aus seinem sportlichen Hobby eine Triathlonkarriere zu strukturieren. Stück für Stück hat er sein Puzzle zusammengesetzt bis es perfekt auf ihn und seine persönlichen Voraussetzungen angepasst war. Es war die Basis seiner zukünftigen Erfolge im Triathlon. Ein Puzzelstück davon war das Schwimmtraining, die erste Disziplin des Triathlon und mein Part aus Florian einen besseren Kraulschwimmer zu machen. In unserer Zusammenarbeit hat Florian Schritt für Schritt erfolgreich gelernt das Wasser zu seinem Freund zu machen, und mit der richtigen Kraultechnik und mit weniger Kraftauwand schneller zu schwimmen. Doch nach einem Europameistertitel 2016, dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft, zahlreichen Gesamtsiegen und der Erfüllung eines langjährigen Traums, dem Finish des Ironam Hawaii, war Schluss mit seiner Karriere im Triathlon. Denn Florian Wildgruber hatte längst andere Pläne, erzählt er im ersten Teil unseres Coffee Talk bei MERCHANT & FRIENDS The Coffee Roasters.
 
 

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Das Jahr 2017 ist in zwei Wochen Geschichte und das Neue steht in den Startlöchern. Die Planung für 2018 sind längst angelaufen und die Ziele der nächsten Triathlonsaison abgesteckt. Die Welt steht uns offen an 365 Tagen etwas besonderes daraus zu machen, es mit Erlebnissen und einzigartigen Momenten zu füllen. Wir haben eigentlich alle Möglichkeiten und könnten auf Knopfdruck alles haben. Hier und jetzt! Sofort, perfekt! Optimal an die eigenen Wünsche angepasst: Ein Päckchen von Amazon, die Serie auf Netflix, sogar der passende Lebenspartner ist nur einen Wisch entfernt. Wir haben gelernt, den Gipfel zu bewundern und dabei vergessen den Berg zu besteigen. Trotz Digitalisierung und aller Technologien gibt es auch heute noch einiges, für das wir den Weg erst gehen müssen, das wir uns Schritt für Schritt, Stück für Stück erarbeiten müssen. Es sind die echten und tiefen Beziehungen zu anderen Menschen und es ist ganz besonders eine eigene starke Persönlichkeit. Denn einen Berg besteigt schliesslich auch niemand vom Gipfel kommend.
 
 
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TEIL 1/3 „Warum wir alle mehr können“ / Sonntag, 17. Dezember 2017
TEIL 2/3 „Es läuft einiges schief“ / Mittwoch 20. Dezember 2017
TEIL 3/3 Freitag, 22. Dezember 2017
 
 

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INTERVIEW FLORIAN WILDGRUBER Warum wir alle mehr können ... 1/3 / "STÄRKE - Warum wir alle mehr können, als wir glauben", das Buch © stefandrexl.com

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  • Stefan Drexl / SUGAR & PAIN
  • Florian Wildgruber

 
 

Wer seine Stärken und sein ganzes Potenzial entwickeln möchte, der sollte kleine Schritte gehen“, erzählt Florian Wildgruber in unserem Interview. Der Triathlet und Speaker ist überzeugt, dass jeder Mensch mehr kann, als er selbst glaubt. Der Ironman-Hawaii-Finisher, ehemalige Deutscher Meister und Europa-Meister seiner Altersklasse im Triathlon gibt heute seine Erfahrungen in Vorträgen und Seminaren weiter. Er unterstützt seine Leser und Zuhörer bei der Suche nach ihren persönlichen Stärken und individuellen Möglichkeiten. Ich habe mich mit Florian auf ein paar frische Espressi in der Kaffeerösterei MERCHANT & FRIENDS in Herrmannsdorf getroffen und mit dem 26-jährigen Freisinger über sein erstes Buch gesprochen.
 
 

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TEIL 1/3 „Warum wir alle mehr können“ / Sonntag, 17. Dezember 2017
TEIL 2/3 „Es läuft einiges schief“ / Mittwoch 20. Dezember 2017
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  • Florian Wildgruber

 
 

Am ersten, zweiten, dritten und vierten Advent kannst Du mit dem 1ST TRY COACHING 50FIFTY 2017 die Kosten halbieren. Du bekommst 50 % Ermässigung auf einen Monat unseres professionellen TRIATHLON BASIC COACHING mit wöchentllichem individualisierten Trainingsplan, um uns kennen zu lernen und unser Training und unser Angebot erstmalig auszuprobieren. Wenn Dir unser TRIATHLON BASIC COACHING gefällt, Du dabei bleiben möchtest und Dich für eines der SUGAR & PAIN TRIATHLON COACHING Packages für mindestens 6 Monate entscheidest, dann geben wir Dir auf den ersten Monat sogar 100 % Ermässigung. So bekommst Du einen perfekten Start in die Saison 2018, ganz egal ob Du Einsteiger oder ambitionierter Triathlete bist. Das 1ST TRY COACHING 50FIFTY Special 2017 ist auch ideal als Geschenk zu Weihnachten für Deine Freunde.
 

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Unser 1ST TRY COACHING Advent Special 2017 ist natürlich nur für Neukunden und bei Buchung am Sonntag, 03.12.2017, 10.12.2017, 17.12.2017 und 24.12.2017 gültig. Das 1ST TRY COACHING 50FIFTY Advent Special 2017 ist bis spätestens Montag, 05.02.2018 einzulösen, für die Dauer von vier Wochen und nach einem vorherigen persönlichen Erstgespräch.
 
 

1ST TRY COACHING 50FIFTY Advent Special 2017 FACTS

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  • • Zeitraum der Trainingsplanung: 4 Wochen
  • • Das Angebot ist nur für Neukunden gültig.
  • • Das Angebot ist nur an den Adventsonntagen, 03.12.2017, 10.12.2017, 17.12.2017 und 24.12.2017 bis 23:59 Uhr gültig
  • • Die Rückerstattung der gebuchten Leistung ist grundsätzlich nicht möglich

 
 

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SUGAR & PAIN BASIC COACHING Leistungsumfang

  • • individueller Trainingsplan für jeweils eine Woche
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  • • Empfehlung Saisonplanung und Wettkampfplanung
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  • • 5% Rabatt auf ergänzende Leistungen während der BASIC COACHING Dauer

1ST TRY COACHING 50FIFTY Advent Special 2017 TERMS

Das Angebot ist gültig für ein SUGAR & PAIN TRIATHLON BASIC COACHING im Wert von 175 EUR / Monat, (Beispiel: Bei Buchung von 1x Monats SUGAR & PAIN TRIATHLON BASIC COACHING am Sonntag, 03.12.2017, 10.12.2017, 17.12.2017 und 24.12.2017 bezahlst Du nur die Hälfte und somit statt 175 EUR nur 87,50 EUR). Das Angebot ist unverbindlich und nur gültig am ersten, zweite, dritten und vierten Advent 2017 bis 23:59 Uhr. Für sämtliche Inhalte und angebotenen Leistungen gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen
und unser Impressum