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Die IRONMAN World Championship HAWAII 2024 war einmal mehr ein atemberaubendes Spektakel, dass aufgrund seiner hohen Leistungsdichte die Triathlonfans weltweit in seinen Bann zog! Patrick Lange brillierte in einem äusserst spannenden Rennen mit einer unglaublichen Zeit von 7:35:53 Stunden, stellte einen neuen Streckenrekord auf und krönte sich damit zum dritten Mal zum Weltmeister. Die herausfordernde Strecke rund um Kailua-Kona bot alles – von sengender Hitze bis zu starken Winden – und verlangte den Athleten alles ab. Auch SUGAR &PAIN Athlet Christian Schiwek zeigte eine beeindruckende Leistung und bewies mit seiner Zielzeit von 9:50 Stunden, dass er zu den besten Amateuren zählt. Dieses Rennen wird nicht nur als unvergessliches Erlebnis in die Geschichte des Triathlons eingehen, sondern auch als spektakuläre Demonstration menschlicher Ausdauer und Entschlossenheit!

Die IRONMAN World Championship HAWAII 2024 auf Big Island war das spektakulärste Langdistanzrennen der vergangenen Jahre – und das aus gutem Grund! Am vergangenen Samstag hat der Deutsche Patrick Lange neue Maßstäbe gesetzt! Mit einer sensationellen Zeit von 7:35:53 Stunden holte er sich nicht nur den dritten Weltmeistertitel nach 2017 und 2018, sondern stellte auch einen neuen Streckenrekord auf. Die 226 Kilometer lange Strecke rund um Kailua-Kona war wie immer eine unglaubliche Herausforderung, die es in sich hatte: sengende Hitze, hohe Luftfeuchtigkeit und starke Winde verlangten den Triathleten alles ab. Der zweifache IRONMAN-Weltmeister zeigte, was er drauf hat! Er bewies exzellente Ausdauer und taktische Klasse, vor allem auf der Laufstrecke, und ließ seine Konkurrenten mit einer clveren Strategie hinter sich zurück.

RACING IRONMAN World Championship HAWAII 2024 Freude und Tränen, Sugar and Pain in Kona / Patrick Lange @ IM Hawaii 2024 © Simone Stegbauer

Ein grandioses Rennen lieferte auch Magnus Ditlev aus Dänemark, der in einer beeindruckenden Zeit von 7:43:39 Stunden den zweiten Platz erreichte. Rudy Von Berg aus den USA komplettiert das Podium mit einer Zeit von 7:46:00 Stunden. Auch Leon Chevalier aus Frankreich und Menno Koolhaas aus den Niederlanden erreichten mit hervorragenden Zeiten das Ziel in den Top 5. Das zeigt beeindruckend, wie stark das diesjährige Teilnehmerfeld war – ein echtes Feuerwerk an Spitzenathleten! Das Kona-Rennen ist ohne Zweifel eine der härtesten Triathlonstrecken der Welt. Die schnellsten Athleten haben bewiesen, dass sie dieser Herausforderung mehr als gewachsen sind!

WIE LIEF’S FÜR DEN TITELVERTEIDIGER BEI HAWAII 2024?

Titelverteidiger Sam Laidlow demonstrierte in HAWAII 2024 eindrucksvoll seine herausragende Form und stellte mit 03:57 Stunden einen neuen Radrekord auf. Die 180 Kilometer lange Strecke, geprägt von anspruchsvollen Winden und der gnadenlosen Hitze Hawaiis, meisterte Laidlow mit einer sensationellen Durchschnittsgeschwindigkeit von 45,5 km/h und setzte damit neue Maßstäbe in der IRONMAN-Geschichte.

RACING IRONMAN World Championship HAWAII 2024 Freude und Tränen, Sugar and Pain in Kona / Sam Laidlow @ IM Hawaii 2024 © Simone Stegbauer

Diese ausgezeichnete Radleistung kostete Laidlow allerdings sehr viel Energie, und so kam es während des Marathons leider zu einem bitteren Einbruch für den Franzosen. Der immense Energieverbrauch und die hohen Temperaturen forderten ihren Tribut – die körperliche Belastung war einfach zu viel, und ab Kilometer 12 war der Tank leer und Laidlow griff an den Verpflegung Stationen zu allem, was er bekommen konnte, um die leeren Kohlenhydrat Speicher7 wenigstens noch etwas füllen zu können.

Dieser Moment verdeutlicht erneut die signifikanten Herausforderungen, die mit den außergewöhnlichen Belastungen und klimatischen Bedingungen auf Hawaii einhergehen. Es wurde ersichtlich, dass neben der Renntaktik eine individuelle Verpflegungsstrategie mit geeigneten Nährstoffen, einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr sowie einer effektiven Kühlung während der Dauer einer Langdistanz von entscheidender Bedeutung ist. Unter Hawaiis sengender Sonne ist es erforderlich, nicht nur eine hohe körperliche Leistungsfähigkeit aufzuweisen, sondern auch den Körper vor Überhitzung zu bewahren und den Elektrolythaushalt im Gleichgewicht zu halten, was eine besondere zusätzliche Herausforderung darstellt.

Die Versorgung mit Flüssigkeit während sportlicher Belastung und hoher Temperaturen ist wichtig um die Leistung zu erhalten, Ironman World Championships 2010, Kailua-Kona, Hawaii
© Stefan Drexl / www.stefandrexl.com

DER IRONMAN HAWAII 2024 WAR AUCH FÜR SUGAR & PAIN EIN ERFOLG

Am 26. Oktober waren auch Christian Schiwek (AK 30) und Reinhard Nitsche (AK 70) am Start der prestigeträchtigen IRONMAN Weltmeisterschaft auf HAWAII 2024. Mit heißen Temperaturen über 30 Grad Celsius im berüchtigten Energy Lab, teils starken Winden entlang der Küste nach Hawi, viel Sonne und sogar Regen im Ziel waren die Bedingungen auf den Strecken wieder legendär anspruchsvoll. Doch damit nicht genug, denn im Pazifik mussten die Triathleten diesmal auch gegen Quallen ankämpfen.

Mit seiner dritten Langdistanz in diesem Jahr konnte Christian in einem starken Teilnehmerfeld mit einer beeindruckenden Leistung seine beste Seite präsentieren. Mit einer starken Schwimmzeit von 1:02 Stunden startete er in den Tag und legte damit den perfekten Grundstein für ein großartiges Rennen! Der 31-Jährige nutzte unsere besprochene Rennstrategie, um sich im Mittelfeld zu positionieren. Damit hat er sich eine clevere Ausgangsposition für den entscheidenden Marathon verschafft. Nach nur 5 Stunden und 1 Minute stellte er somit sein Bike wieder in die Wechselzone und machte sich auf die 42,2 km lange Strecke durch die beeindruckende Lavawüste von Big Island zum Energy Lab.

Mit beeindruckender Konsequenz, fokussiert und dem Aloha-Spirit lief Christian einen fantastischen Marathon nach Plan. Für die 42,2 km brauchte der Münchner ohne eines Leistungseinbruchs und Moments des Zweifelns nur 3:30 Stunden. Das Resultat einer cleveren Pacing- und Verpflegungsstrategie. Nach 9 Stunden und 50 Minuten lief Christian mit einem breiten Grinsen über den Ali’i Drive und überquerte überglücklich die Finishline in Kona! Damit hatte er in seiner Altersklasse eine hervorragende Platzierung erzielt und sich mit Platz 526 unter den besten Amateuren weltweit behauptet.

RACING IRONMAN World Championship HAWAII 2024 Freude und Tränen, Sugar and Pain in Kona / Reinhard Nitsche @ IM Hawaii 2024 © Simone Stegbauer

Reinhard Nitsche hat sich mit seinem Start auf Hawaii einen großen Traum erfüllt! Als Triathlet der Altersklasse 70 absolvierte er den IRONMAN mit bewundernswerter Konstanz und beeindruckendem Durchhaltevermögen. Und das, obwohl die Bedingungen alles andere als einfach waren und ihn körperlich ganz schön herausgefordert haben. Mit einer überaus beeindruckenden Leistung erreichte er Kona nach 14 Stunden und 32 Minuten und ließ sich von den begeisterten Zuschauern für seine herausragende Leistung feiern.

Beide Athleten haben mit ihren erstaunlichen Leistungen eindrucksvoll bewiesen, dass Hawaii nicht nur absolute körperliche, sondern auch extreme mentale Stärke verlangt. Die IRONMAN World Championship HAWAII 2024 ist und bleibt das ultimative Rennen mit einer unvergesslichen Atmosphäre, bei dem selbst die stärksten Athleten physische und mentale Grenzen überwinden müssen – ein echtes Highlight für alle Ausdauersportfans! Doch damit nicht genug: 2024 war auch ein Rennen mit der höchsten je an einem Tag gezeigten Leistungsdichte! Patrick Langes Rekordlauf und die beeindruckenden Leistungen seiner Mitstreiter und aller Altersklassenathleten machen die IRONMAN World Championship 2024 auf Big Island zu einem historischen Ereignis, das die Welt des Triathlons begeistert hat und noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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Simone Stegbauer
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In Anbetracht der Gesamtleistung ist das Schwimmen im Triathlon zwar unterbewertet, von manchen wird es gar gerne unterschätzt, dennoch haben die Meisten unglaublichen Respekt vor der ersten Disziplinen. Doch das musst nicht sein, berücksichtigt man die Big Five des Kraulschwimmens. Unsere fünf Tipps, wie Du deine Angst im Wasser überwindest und das Schwimmen im Triathlon erfolgreich meisterst.

 

1. LÄNGER DICHT FÜR KLARE SICHT

Eine gute Schwimmbrille schützt die Augen und ist für eine klare Sicht im und über Wasser essentiell. Für die Orientierung während der ersten Disziplin ist sie besonders wichtig. Die Angst ist groß, dass Wasser in die Schwimmbrile läuft oder sie beim Schwimmstart von einem Mitbewerber versehentlich vom Kopf heruntergeschlagen wird.

Wenn Du deine Schwimmbrille unter die Schwimmkappe ziehst, dann sitzt sie besser und kann nicht verloren gehen. Verwende für den Wettkampf eine separate, möglichst neuwertige Schwimmbrille, am Besten das selbe, passende Modell wie im Training. Die hält länger dicht, wenn Du sie vor dem Schwimmen einmal aufsetzt und erst am Ende wieder runter. Eine Ersatzbrille solltest Du dennoch stets griffbereit haben, falls kurz vor dem Start deine Schwimmbrille kaputt gehen sollte. Dann hast Du stets den Durchblick im Wasser statt Angst und Nachsicht.
 

2. BESSERE ORIENTIERUNG IN DER ERSTEN DISZIPLIN

Ein gut organisierter Triathlon enthält bereits in der Ausschreibung eine detaillierte Streckenbeschreibung und Skizze der Schwimmstrecke. Beide solltest Du regelmässig vor deinem Wettkampf durchlesen und auch verstehen bevor Du dann tatsächlich an der Startlinie stehst. Die Schwimmstrecken, meist Drei- oder Viereckskurse haben gut sichtbare Bojen im Wasser und damit die Wenden zu markieren. Stand Up Paddlers oder Kanus, bei größeren Veranstaltungen auch Boote achten darauf, dass in der Regel kein Teilnehmer zu weit vom Kurs abkommt. Dennoch bleibt ein gewisser Korridor zwischen den Bojen oder zum Schwimmausstieg in dem sich der Schwimmer bewegt. Wer sich hier nicht richtig orientiert oder immer wieder zickzack schwimmt, der legt gerne einmal 25 bis 30 Prozent mehr Weg zurück. Ist man noch dazu ein schlechter Schwimmer verbraucht man natürlich erheblich mehr Energie.

Das muss nicht sein: Präge Dir die Schwimmstrecke und Farbe der Bojen genau ein, aber auch die Umgebung, sofern Du nicht im offene Meer schwimmst. Oftmals befinden sich in der Verlängerung jeder Teilstrecke markante Punkte an Land, die leichter zu erkennen oder zur zusätzlichen Orientierung helfen. Integriere in dein Schwimmtraining regelmässig das sogenannte Wasserballschwimmen. Statt zur Seite zu atmen, hebst Du regelmässig, nach acht bis 12 Kraularmzügen für einen Atemzug den Kopf vorne aus dem Wasser und orientierst Dich dabei. Bei Bedarf korrigierst Du dann die Richtung. Je besser Du gerade aus schwimmen kannst, um so weniger oft musst Du das natürlich wiederholen. Gerade Einsteiger sollten deshalb eine Dreieratmung trainieren, um so von Beginn an das geradeaus schwimmen besser zu erlernen. Es gibt dafür aber keine Studienlage, das dies grundsätzlich funktioniert oder man mit einer Zweieratmung nicht auch sehr geradlinig schwimmen kann. Für ungeübte Kraulschwimmer ist es dennoch meist zutreffend.
 

SCHWIMMEN IM TRIATHLON Keine Angst vor der ersten Disziplin / Die Schwimmbrille unter der Schwimmkappe sorgt für sicheren halt © rauschendorfer

SCHWIMMEN IM TRIATHLON Keine Angst vor der ersten Disziplin / Die Schwimmbrille unter der Schwimmkappe sorgt für sicheren halt © rauschendorfer

 

3. AUF INDIREKTEM WEG ENTSPANNTER AUS DEM WASSER

Eine Massenstart gehört zum Triathlon ebenso, wie zum Marathon. Man stelle sich nur vor jeder Läufer würde einzeln starten. Darüber könnte man jetzt an anderer Stelle natürlich vortrefflich diskutieren, aber wir betrachten das als gegeben. Die Angst während des Schwimmstarts überschwommen oder getreten zu werden ist bei Einsteigern, wie bei erfahrenen Triathleten aber schlechten Schwimmern gleichermassen gross. Die Lösung ist so einfach wie offensichtlich, wären stets genügend Platz im Wasser und würden bis auf die schnellsten zehn Prozent nicht 500 oder mehr Teilnehmer die selbe Idee verfolgen. In gut organisierten Veranstaltungen gibt es ab bestimmten Teilnehmerzahlen Wellenstarts nach Altersgruppen separiert. Für die Frauen dann noch einmal extra natürlich.

Ist das nicht gewährleistet oder die Startwelle dennoch sehr gross, so stellt man sich als unerfahrener oder schlechterer Schwimmer besser an den Rand des Feldes und im hinteren bis mittleren Startfeld. Aber bitte nicht in erster Reihe und in der Mitte, weil die Sicht auf die erste Boje hier gut und es der kürzeste Weg ist. Wer vom Rand des Feldes startet und sogar einen Bogen zur ersten Boje schwimmt, der hat zwar einen etwas längeren Weg aber auch eine komfortablere erste Disziplin und steigt entspannter auf sein Rad.
 

4. DIE RICHTIGE ATMUNG IN JEDER SITUATION

Kraulschwimmen ist die schnellste und ökonmischste Art sich durchs Wasser zu bewegen, vorausgesetzt man beherrscht es. Während des Schwimmstarts und der ersten fünfhundert Meter ist die körperliche Belastung sehr hoch und hinzu kommt dann noch eine besondere Stresssituation. Neben guten Schwimmfähigkeiten ist hier vor allem viel Erfahrung von Vorteil. Wer nicht um den Gesamtsieg oder das Podium in seiner Altersklasse, oder gar den Titel, „Erster aus dem Wasser“ kämpft, der kann, neben den oben genannten Möglichkeiten, zumindes etwas gemütlicher in das nasse Element starten. Aber ein Triathlet wäre kein Triathlet, würde er nicht versuchen jede Disziplin möglichst schnell und im Rahmen seiner Möglichkeiten hinter sich zu bringen vielleicht sogar die ein oder andere persönliche Bestzeit zu verbessern. Das gilt für Einsteiger wie für Fortgeschrittene und Profis gleichermassen.

Die individuelle Leistungsfähigkeit insbesondere die Sauerstoffaufnahmekapazität ist hier der limitierende Faktor. Im Wasser kann man jedoch nicht beliebig sondern nur in einem vorgegebenen Rhythmus atmen, vorausgesetzt man macht es richtig. Über Wasser einatmen, in das Wasser ausatmen. Wenn Du aber statt Luft zu atmen, einen Schluck Wasser in den Mund bekommst, kann es Dich schnell aus dem Atemrhythmus bringen und der Sauserstoff knapp werden. Wer sich dennoch verschluckt, der sollte erst einmal in das Wasser husten während man weiter kontrolliert Kraul schwimmt. Hilft das noch nicht, kannst Du dich mit einem Kraularmzug in die Rücklage drehen und einige Meter Rücken schwimmen bis das Problem gelöst ist. Anschliessend drehst Du dich mit einem Rückenarmzug wieder in die Bauchlage. Das solltest Du natürlich vorher auch im Schwimmtraining üben, um Deine Angst guten Gewissens abzulegen. Auf keinen Fall solltest Du aber plötzlich Brustschwimmen, zumindest nicht solange Du dich mitten im Getümmel befindest. Dein Hintermann wird es Dir danken, nicht Deinen Fuss plötzlich in seinem Gesicht zu spüren. Das Beste ist natürlich, sich erst gar nicht zu verschlucken. Von Vorteil ist es deshalb die Atmung auf beide Seiten zu beherrschen, denn meist ist eine Seite weniger turbulent.
 

5. DIE RICHTIGE KRAULTECHNK DURCH PROFESSIONELLES SCHWIMMCOACHING

Jeder möchte gerne besser und schneller Kraulschwimmen, wäre da nicht das begrenzte Trainingsbudget, sowohl zeitlich als auch finanziell. Derweil wären es ganz besonders Schwimmstunden für die richtige Kraultechnik in die man im Triathlon als erstes investieren sollte. In einem Schwimmtraining mit einem professionellen Coach lernst Du vom Kraularmzug über die Atmung bis zum Beinschlag besser Kraulschwimmen. Vor allem, wenn Du eventuell zuvor noch nie Kraul geschwommen bist, dann hlift Dir ein angeleitetes Training schneller Kraulschwimmen zu lernen und vor allem deinen Wasserwiderstand zu reduzieren, um mit weniger Kraftaufwand zu schwimmen. Eine Investition die sich langfristig rechnet. Du solltest selbst natürlich auch möglichst oft Kraulschwimmen, um an Deinem Wassergefühl zu arbeiten. Das Schwimmtraining in einem Verein kann deine Fortschritte dabei zusätzlich unterstützen.

Doch gewarnt sei vor der Trainingsmehtode „do it yourself“. Es fehlt im Wasser an den typischen Kontrollmechansimen aufgrund der reduzierten Schwerkraft und dem fehlenden Widerlager. Du kannst selbst nicht wahrnehmen wie und wo Du dich im Wasser gerade bewegst. Fehlt ein erfahrener und kompetenter Trainer am Beckenrand schleichen sich Technikfehler ein. Eine falsche Koordination und Dysbalancen etablieren sich. Die fehlerhaften Bewegungsabläufe später zu korrigieren ist mühseliger und langwieriger als von Anfang an den richtigen Trainingsweg zu wählen. Entscheidend ist das Richtige richtig zu machen. Dann ist Kraulschwimmen die gesündeste Ausdauersportart, an der man ein Leben lang Spass haben kann und keine Angst davor haben braucht.
 
 

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stefan drexl
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Du bist ein ambitionierter Altersklassen-Triathlet und hast bisher an Sprint-Triathlon, Kurz- und Mitteldistanzen, aber nicht an einer Langdistanz teilgenommen. Jetzt überlegst du, ob du deine erste Langdistanz, einen Ironman oder Challenge machen solltest. Aber du bist dir nicht sicher. Du weißt nicht, ob du auch wirklich bereit dafür bist?

Stelle Dir einfach selbst diese Frage: Was ist meine Motivation, was treibt mich wirklich an, eine Langdistanz zu machen? Ich bin immer etwas besorgt, wenn mir Athleten erzählen, was sie glauben, dass sie tun „sollten“. Wenn du über eine Langdistanz nachdenkst, weil du das unbedingt machen möchtest, weil du für die langen Strecken brennst und auch bereit bist die erforderlichen Trainingsstunden dafür zu investieren, dann solltest du das auf jeden Fall machen und damit keine Sekunde zögern. Wenn du aber eine Langdistanz nur deshalb machen möchtest, weil du glaubst, dass dich nur das als echten Triathleten auszeichnet, dann solltest du es besser lassen und die Sache noch einmal intensive überdenken. Warum machst du eigentlich Triathlon?

Triathlon Langdistanz: Alles auf eine Karte setzen!

Natürlich ist eine Langdistanz, ein Ironman oder ein Challenge, das großartigste Ereignis unseres Sports – The Queen of Triathlon, sie stellt für viele Triathleten die ultimative Herausforderung dar. Aber das bedeutet längst noch nicht, dass dies für jeden und alle zutrifft. Dass das die einzige Wahrheit ist und dass eine Langdistanz unbedingt für jeden und alle geeignet ist. Es bedeutet aber vor allem nicht, dass du nicht dennoch ein echter Triathlet sein kannst, nur weil dich Distanzen über 70.3 Meilen oder 112,9 km nicht interessieren. Man muss nur einmal die vielen Vorteile von kürzeren Distanzen im Triathlon betrachten. Anstatt in einer Saison alles auf eine Karte zu setzen, kann man wesentlich öfter an Wettkämpfen teilnehmen. Wenn du lieber Wettkampfatmosphäre schnupperst, als stundenlang alleine für diese eine Langdistanz zu trainieren, dann ist das sicher ein großes Plus. Wenn es einmal bei einem Sprint-Triathlon wegen einer Krankheit, Verletzung oder eines Defekts nicht gut läuft oder du ein Rennen sogar abbrechen musst, dann bist du schneller erholt und kannst es nach ein oder zwei Wochen erneut versuchen.

Erfolgsrezept für eine Langdistanz: Leidenschaft und Freude!

Einen starken Sprint oder eine schnelle Kurzdistanz muss man auch erst einmal machen. Die hohe Belastung und enorme Leistung solltest du keinesfalls unterschätzen. Ein Sprint verzeiht keinerlei Fehler und verlangt absolute Konzentration vom Startschuss bis zur Finish-Line, wenn du auf’s Podium deiner Altersklasse laufen möchtest. Ebenso ist eine perfekte Mitteldistanz bei der alles gut funktioniert und du deine beste Leistung in allen drei Disziplinen abrufen kannst, eine Herausforderung, die es zu meistern gilt. Falls du allerdings einen namhaften Sponsor hast oder einen Buchverlag der dich unter Druck setzt endlich dein Ironman-Debüt zu machen, na dann mach, was du glaubst, dass du unbedingt machen „solltest“. Andernfalls tue das, worauf du am meisten Bock hast, ganz egal was andere sagen. Ohne dabei überehrgeizig und ohne verbissen zu sein. Du bist ein echter Triathlet, wenn du einfach dein Ding machst und grosse Freude daran hast. Wenn dein Herz für Triathlon brennt, mach’s mit Leidenschaft und mach’s mit Vollgas. In diesem Sinne Rock ‚n’ Roll!

STEFANDREXL Coaching

Kona, Hawaii and the IRONMAN – what an awesome adventure! Having qualified above one year prior, I had a lot of built up anticipation. Qualifying early is both good and bad. One – you don’t have the stress of trying to get a Kona slot throughout the year and last minute booking/travel arrangements, etc. and two – you have 365 DAYS of mental and physical training to prepare yourself for THE WORLD CHAMPIONSHIP. But in the end, I wouldn’t have done things any differently. My name is Klodian Mitri, I am an SUGAR & PAIN Athlete and this my Kona Story …

 
 

It has been a very busy year for our family with the international move and the many, many side trips that we’ve taken. My vacation days became quite limited in the end so we decided that we would dedicate about 1 week total to visit Kona. First I thought it would be enough to get there three days before to acclimate to the weather conditions of the island of Hawaii, then race and spend another three days relaxing, recovering and sightseeing before traveling back to Germany.
 

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Aquatic Center © Klodian Mitri

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Aquatic Center © Klodian Mitri


 

WAKE-UP CALL TO RECOVER

Then I spoke to my Coach Stefan some weeks left before the Ironman Hawaii, who definitely gave me a wake-up call: I would need more time to beforehand to get used to the island. So frantically last minute I decided to extend out vacation by a week which was a great idea. I didn’t have any last minute stress or need to hurry like I would have been only arriving three days before the race. Therefore we got the chance to recover as a family of three before my parents and my wife Chantelle’s family all came to enjoy Hawaii and support me in the World Championships. Well, they said it was to support me, but I am pretty sure they all came just to see our baby, Adeline.
 

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Ali'i Drive © Klodian Mitri

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Ali’i Drive © Klodian Mitri


 

KONA PRE RACE TREMULOUSNESS

The week leading up to the race I had a relaxed taper: I got through my swim, bike and run sessions: THIS WAS GOING TO BE HARD. All these easy workouts, felt so torturous. “How was I going to race on what felt like the planet Mars?”, I just thought. Swimming: The never ending motion of the ocean was giving me seasickness! Biking: There were certain moments where I felt like cycling in place – even when going downhill because of the powerful headwind. Running: It felt like the sun was 2 inches away from my face the entire time! No, it would definitely be a great day. Remember: I am doing this out of my own free will, I have taken great physical effort to qualify myself and to come so far. And besides, it did cost me a bunch of money to get here!
 

KONA WITHOUT THE IRONMAN

Nevertheless, it were just the nerves and the excitement of being in Kona now. I’ll be honest: If you take the IRONMAN out of the Island of Hawaii, especially out of Kona, there is absolutely nothing to do here. Out of all the islands, Big Island was our least favorite to travel. With very small beaches, volcanic rocks everywhere, and anything “cool” to see or do was close to a 2 hour drive in each direction. So we were able to spend a lot of time in the car or just relaxing an recovering in the air conditioning and taking in the scenic views.
 

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Sebastian Kienle and Klodian © Klodian Mitri

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Sebastian Kienle and Klodian © Klodian Mitri


 

STRESSED OUT IN PREPARATION

Race morning came fast—I made my way to the bike to set everything up and I realized my huge mistake. I had forgotten my aero front hydration system at the hotel. Immediately stressed I ran everywhere trying to find another one to buy. Fun fact: Everything at the expo is closed at 6 am in the morning. Luckily I found an old man on a mountain bike who gave me his bottle cage so I was able to use that for my race. Better than nothing I guess.
 

THE COOLEST THING – NO MATTER HOW THE DAY GOES

I finally made my way to the water literally four minutes before the cannon went off. Even though four minutes is nothing, it felt like an eternity. I spent those 4 minutes just looking around watching an amazing sunrise, beautiful fish underneath me and hundreds of people floating around me waiting for THE WORLD CHAMPIONSHIPS to start. The only thing going through my mind was ”Wow, how lucky am I to be here right now, this is definitely the coolest thing I ever did.” It finally hit me that I was about to race among the best in the world. No matter how my day went, I earned my spot on that starting line.
 

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Practicing Swim Techique © Klodian Mitri

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Practicing Swim Techique © Klodian Mitri


 

A CHAOS WHICH MAKES SENSE

The cannon went off and suddenly everyone is climbing over each other and doing whatever it takes to get good position in the first 100 meters. I was just chilling and thinking to myself, ”calm down, we have to swim 100 meters about 38 more times. The race is just starting.” I figured things would calm down about two kilometers into the swim. Another fun fact, it definitely does not. It felt like chaos the entire swim part which makes sense: This are THE WORLD CHAMPIONSHIPS with the best athletes in the world. So I should not expect anything less.
 

THE SWIM: A FASCINATING PERFORMANCE INCREASE

Notwithstanding the swim felt so comfortable this time. I felt strong and powerful with every stroke I made which had been very rare for me until now. I got out of the water and saw a 01:04 H on the clock, one hour and four minutes, and I immediately chuckled thinking this has to be a mistake. Nope, it wasn’t, I actually swam a 1 hour and 4 Minutes over 3800 Meters! ”I am the best in the world and quit triathlon now, I am ready to be accepted into the Olympics as a swimmer,” had been my thoughts while running through transition one.
 

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Lucy Charles and Klodian © Klodian Mitri

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Lucy Charles and Klodian © Klodian Mitri


 
But really, that was a huge accomplishment for me. Even though I’ve been putting in tremendous work and swimming up to five times a week since the IRONMAN 70.3 WC South Africa. I never thought I would be able to swim that fast in a non-wetsuit, very chaotic and hard 3,8 k swim. Stefan is an integral part of my swimming journey, teaching me the correct way to swim. It’s not about power. It’s all about the process and the technique. I was just so excited.
 

HEAD DOWN AND GETTING TO WORK

Now moving onto the bike I felt that I would have a clear opening since I swam a 01:04 and still saw lots of people in the ocean. Another fun fact that is impossible in Kona and in a mass start race. The first 10 miles you’re pretty much in a straight line coasting through town and there is no room to make a fight for position, so you are just basically coasting. Once on the Queen K, it was time to put my head down and get to work. My goal was a sub five hour bike ride.
 

SAD TO SAY, DRAFTING IS UNAVOIDABLE!

A big controversial topic with Kona is the crazy drafting that goes on. I had heard a lot about it, but didn’t really know what to expect. Man, were they right. The was draft packs that stretched to over 2km long. I was not sure what to do, it wasn’t just making a push to pass 2-3 people. If I made a push, it would have to be an extended push to try to pass like 30 people. Sad to say, drafting is unavoidable. I surely wasn’t going to burn all my matches trying to pass hundreds of people. At one point after pushing an passing a group of 20 athletes I snuck back into a line and still had another group of 20-30 in front of me.
 

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Last Cycling Workout on Queen K © Klodian Mitri

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Last Cycling Workout on Queen K © Klodian Mitri


 

I had a referee next to me and asked for guidance on what to do in this situation and I got yelled at with a response, ”you worry about your race and I’ll do my job. Keep talking and you’ll get a penalty.” I immediately shut up and just drafted as she instructed till I had enough energy to make another push over the group. So, I ended up riding 04:54 hours and had been a little disappointed as I purposely under-biked because I wanted to make sure I felt comfortable on the run. I knew that the run in Kona can literally kill people – mentally and physically. It might have been mistake that I last minute decided to switch my nutrition / hydration strategy and incorporate only Gatorade and no water whatsoever as I should have known it better. This ended up biting me in the butt in the end.
 

SOMETIMES SHIT HAPPENS TO CHANGE STRATEGY

Luckily I got off the bike feeling so comfortable. It honestly felt like I just got off the couch and my legs felt so fresh. ”I was about to have the best run of my life,” I just thought at this time of the Kona Race. My goal was a 03:02 hours marathon. I know, this is ambitious but I also knew I was capable of it, especially since I had crushed the swim and bike which I guess were my “weaknesses” compared to my run. I felt amazing for the first 10km. I was hitting my goal and didn’t feel like I was overexerting myself. But then, then my stomach dropped and I almost crapped my pants. I immediately ran to a porta potty and relieved myself. Okay, that was somehow weird. I’ve never had to stop on a toilet in a race.
 

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Feeling great during the first 10 k © Klodian Mitri

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Feeling great during the first 10 k © Klodian Mitri


 

NEVER CHANGE A RUNNING SYSTEM

Whatever, I found my stride again and started passing people once more. However five kilometers later on the run shit happens again, my intestines started devouring themselves and I had to stop on the toilet again. After four more stops my previous goal was out of reach. My nutrition and hydration on the bike must have been a poor choice. By skipping water every other aid station, I allowed the gels / Gatorade combination to form a very strong, hyperglycemic concentration in my stomach ultimately causing me to get gastric disorders. It is crazy how something simple as that can derail your whole race from an about three hours marathon to 3:30 h. I just heard my coach saying, ”no experiments in the race, never not!”
 

A PERFECT EXPERIENCE, BUT NOT DONE WITH KONA

After a long day on the run, I finally made it to the finish line in about 09:40 hours. I knew that it was unrealistic to have a “perfect” race in Kona for a first-timer, but in my eyes it was still a perfect experience. I got to race among the best athletes in the world and the most special part was having my family at the finish line and seeing Adeline clapping.
 

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / The Finish Line © Klodian Mitri

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / The Finish Line © Klodian Mitri


 

I am not done with Kona. This is just the start. I am racing Cozumel in about 5 weeks days in hopes of getting another chance to execute my ”perfect” race in Hawaii.
Until next time, Kona!
 

NOTE FROM THE EDITOR

Only five weeks later, Klodian Mitri did race IRONMAN Cozumel 2018, November 18th and swam once again faster than in Kona. He finished 2nd in his age group in 09:20 and has consequently qualified for the IRONMAN Hawaii WORLD CHAMPIONSHIP 2019. Kona here we come again!
 

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Qualification for Kona 2019 at IRONMAN Cozumel 2018 © Klodian Mitri

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Qualification for Kona 2019 at IRONMAN Cozumel 2018 © Klodian Mitri


 

RESULTS IRONMAN Hawaii World Championships 2018

NAMEDIVGENALLSWIMBIKERUNTOTAL
Klodian Mitri58.488.521.01:04:4104:57:2203:34:4609:43:13

SEE ALL RESULTS …
 

RESULTS IRONMAN Cozumel 2018

NAMEDIVGENALLSWIMBIKERUNTOTAL
Klodian Mitri2.29.32.00:58:2105:00:0103:17:1009:20:36

SEE ALL RESULTS …
 

INFO

HOMEPAGE IRONMAN Hawaii World Championships
HOMEPAGE IRONMAN Cozumel
 

READABLE

IRONMAN 70.3 SOUTH AFRICA WC Klodian Mitri back on track
INTERVIEW PATRICK LANGE Triathlon bis ich Hawaii gewinne
HONOLULU MARATHON Mit Aloha Durch das Blaue Paradies
 

AUTHOR

Klodian Mitri
 

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Klodian Mitri
 
 

This was my first crack at a “championship season” as I had qualified for the IRONMAN 70.3 Worlds in South Africa, the IRONMAN Hawaii in Kona and for the legendary Boston Marathon. So, where to start? This season has been one for the books. Hell, this whole year has been a roller coaster ride. Trying to adjust to having a growing family, moving internationally, bringing my training load into line to a more rigorous work and family schedule, and at least, trying to gallivant all over the world!

 
 
Since I started triathlon 3 years ago, each year has been a new experience when it comes to training- the type of workouts, the efforts, the technique focus, etc. I feel like I still have yet to learn how to effectively, and of course efficiently train my body to get the most out of it. However, one thing has been different this year: A more personalized touch. I have been working with Dave Luscan of FINDING FREESTYLE and with Stefan Drexl of SUGAR & PAIN Coaching for 2018 and it has done wonders to my training and way of racing. Both of these men are phenomenal swimmers. Ironically, that is exactly this discipline where I lack the most. I made sure that to put my head down and listen and do the work. The results are finally speaking for themselves.
 

IRONMAN 70.3 SOUTH AFRICA Klodian Mitri is Back on Track for WC / Ending up having a personal best swim despite getting sucked in a wave getting tossed around © klodian mitri

IRONMAN 70.3 SOUTH AFRICA Klodian Mitri is Back on Track for WC / Ending up having a personal best swim despite getting sucked in a wave getting tossed around © klodian mitri


 

GETTING TO SOUT AFRICA: THE FIRST CHALLENGE

Every race I have entered into this season, I have made sure not to have any expectations. The caliber of athletes here in Europe is on another level and the courses are incredibly challenging compared to the United States. I wanted to make sure that I gave each race my best effort so when I crossed the finish line, the tank was empty despite if I made the podium or not. I am new to triathlon and Ironman racing, I still have a lot to learn before I can hope to be one of the best in this fascinating sport.
 
The first challenge in itself was actually getting to the 70.3 World Championships. I planned to arrive about a week and a half early since South Africa is such a long trip and I would be traveling with a nine month old baby and a pregnant wife. I am glad I planned that extra time, because as we were connecting in Paris at midnight on a Friday, we got denied boarding due to issues with our copy of Adeline’s birth certificate. The problem was that due to child trafficking, Air France required the original birth certificate which was in our locked apartment in Germany. We frantically called friends to get it and were trying to find a post company that would overnight to us the certificate. However, the price was approximately 250 euros and it still wouldn’t arrive till Monday. We decided to try our luck with the US Embassy first thing Monday morning. Luckily, we were able to spend some time exploring Paris, which was a beautiful city. We got to visit the Eiffel Tower, Palace of Versailles, and take Adeline to Disneyland. After consulting with the Embassy, they authenticated our copies and after some further arguing with Air France, we were finally back on track for South Africa!
 

IRONMAN 70.3 SOUTH AFRICA Klodian Mitri is Back on Track for WC / my advantage was staying tucked aero for 95 percent of the race © klodian mitri

IRONMAN 70.3 SOUTH AFRICA Klodian Mitri is Back on Track for WC / my advantage was staying tucked aero for 95 percent of the race © klodian mitri


 

STAYING TUCKED AERO

So coming back to South Africa and the IRONMAN 70.3 World Championships: It was finally time to showcase my hard work! This was my first time swimming in a surf. This season I have been lining up with the 30 minutes and under group in hopes of finding feet and pushing the pace to try to keep up. I ended up having a personal best swim despite getting sucked in a wave getting tossed around a few times before exiting the ocean. This was very motivating to see that the hard work from Dave’s training plans and Stefan’s technique drills and ballerina feet were starting to pay off!
 
The bike has been interesting for me all year as I consider myself a strong cyclist except since I moved to Germany. European athletes are on another level. They sprint uphill making you look like you’re standing still and then blast-off on the descents. It’s quite amazing to actually watch them ride. For this race, I made sure to push as hard as I could for the entire 90 kilometers (56 miles) on hard uphills, wet pavement, windy descents and road surfaces that made your whole body shake for 88 kilometers of the course. One thing I did differently in my training that I was able to finally use on race day to my advantage was staying tucked aero for 95 percent of the race. This helped me maintain a strong and comfortable speed even if my legs were feeling gassed.
 

IRONMAN 70.3 SOUTH AFRICA Klodian Mitri is Back on Track for WC / Running in the gray area the entire run and being lucky to see the finish line © klodian mitri

IRONMAN 70.3 SOUTH AFRICA Klodian Mitri is Back on Track for WC / Running in the gray area the entire run and being lucky to see the finish line © klodian mitri


 

RUNNING IN THEE GRAY AREA

Nevertheless one thing about the bike has been incredibly frustrating. I was getting a five minute penalty for “drafting” on an uphill section. My division started at 9:10 am as the race started at 7:30 am with the pros. So I’ve been in one of the last groups to go of a total of 4500 athletes. It meant that nearly everyone was riding in front of us. I had to spend most of the time trying to pass athletes on a very crowded course. I was incredibly disappointed in this call by the official, but nothing was changing the call. After finally serving my time and leaving the penalty tent on a hill climb, I was determined to make up time and burned all my matches trying to catch-up. This do or die attitude helped give me some confidence on the technical descends which I have been searching all year long.
 
Having had such an aggressive second half of the bike IRONMAN 70.3 South Africa trying to catch-up, I was genuinely worried that my legs would not show up for the run. Immediately after T2, I started feeling the inkling of a cramp in my right quad. I upped my salt intake and ran in the gray area the entire distance. Racing with a fellow SUGAR & PAIN athlete, Sven Pollert who is a phenomenal swimmer and just as good of a biker, I kept seeing him at each turn around. I really did want to close that gap in hope of finishing with him. Unfortunately, I’ve tried everything to run out of real estate. Even with a 1:20 hour half-marathon run, I could not catch up. His performance is testament to how strong of an athlete he is and the fine-tuning that Stefan can do with his coaching here in Munich.
 

IRONMAN 70.3 SOUTH AFRICA Klodian Mitri is Back on Track for WC / Stefan Drexl of SUGAR & PAIN Coaching has done wonders to my training and way of racing © klodian mitri

IRONMAN 70.3 SOUTH AFRICA Klodian Mitri is Back on Track for WC / Stefan Drexl of SUGAR & PAIN Coaching has done wonders to my training and way of racing / Klodian, Stefan, Sven (f.l.t.r) © klodian mitri


 

FIVE TO SIX TIMES IN THE POOL TO GET COMFORTABLE

Even with my penalty, I ended up third American in my division and in the top six percent overall. I was very happy with my performance and where I have come over the last year. I definitely cannot be disappointed racing among the best. At this point in my career, I cannot compare myself to these other athletes but only work on improving myself and learning the proper techniques of these disciplines. Luckily I got a great team behind me and have amazing friends and family supporting these crazy endeavors of mine.
 
After IRONMAN 70.3 South Africa Worlds, I changed my focus to swimming and biking. I have upped my time in the pool to five to six times a week, swimming about three to four kilometers a session. It is daunting but I know I need to put the time in to get comfortable in the water. In addition I’ve been spending a lot of time on the bike trainer riding in the aero position. I want to make sure that when race day comes that I am able to maximize all the aerodynamic benefits of my incredibly aerodynamic equipment. I mean what’s the point of having all this fancy stuff if I am not going to use it to my advantage?
 
This is my first Kona and I am not going in with too high of expectations as the course is unique and challenging in itself. The IRONMAN Hawaii has eaten up some of the best athletes in the world. I want to race to my best ability and make sure I leave it all on the course. One thing for sure: They’ll have to carry me out on a stretcher before I give up. See you at the finish line. The journey continues . . .
 
NAME NAT PL ALL SWIM BIKE RUN FINISH
Rohan Meyer ZAF 1 28 00:25:43 02:15:06 01:17:19 04:03:12
Sven Pollert DEU 41 169 00:26:45 02:25:18 01:24:30 04:23:52
Klodian Mitri USA 57 227 00:32:03 02:29:03 01:20:27 04:27:04
 
 

INFO

HOMEPAGE IRONMAN 70.3 South Africa 2018
HOMEPAGE IRONMAN Hawaii World Championships
 
 

RESULTS

IRONMAN 70.3 SOUTH AFRICA 2018 Results
 
 

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INTERVIEW PATRICK LANGE Triathlon bis ich Hawaii gewinne
IRONMAN PIONIER Frank Smith
HONOLULU MARATHON Mit Aloha Durch das Blaue Paradies
 
 

AUTHOR

Klodian Mitri
 
 

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Klodian Mitri
Sven Pollert
 
 

Vor seinem Marathonrekord 2016 kannte kaum jemand Patrick Lange, nur ein Jahr danach gewinnt der 31-Jährige den Ironman Hawaii 2017 und krönt sich zum King of Kona. Während Jan Frodeno einen Wandertag einlegen musste und Lionel Sanders mit ungewöhnlicher Lauftechnik in Front lag, starrt die Triathlonszene gebannt in die Monitore und traute erneut ihren Augen nicht. Patrick Lang wiederholte seinen spektakulären Marathon des Vorjahres und sammelte nicht die Konkurrenz, sondern sämtliche Schwämme an den Verpflegungsstellen ein. Nach Sebastian Kienle stellte der deutsche Profiathlet nur vier Kilometer vor dem Ziel den Führenden und rannte beinahe ungebremst in Rekordzeit nach 08:01:40 Stunden als Erster über die Finishline am King Kamehameha Highway. Beendet Patrick Lange jetzt seine Triathlonkarriere?

 

INTERVIEW PATRICK LANGE „Triathlon bis ich Hawaii gewinne“ / Überwältigt von der eigenen Leistung rennt Patrick Lange auf Platz 3 des Ironman Hawaii 2016

INTERVIEW PATRICK LANGE „Triathlon bis ich Hawaii gewinne“ / Überwältigt von der eigenen Leistung rennt Patrick Lange auf Platz 3 des Ironman Hawaii 2016

 

Nach schnellen Erfolgen bei der Ironman 70.3 EM Wiesbaden und einem 2. Platz beim Ironman 70.3 Luxemburg plagten den Darmstädter immer wieder Pleiten, Pech und Pannen. Die Konsequenzen folgten auf dem Fuss, denn hinschmeissen kam für den zweifachen Deutschen Duathlon Meister nicht in Frage. Er zog den Stecker und krämpelte sein sportliches Umfeld beinahe komplett um, auch privat sollte sich einiges ändern. Für das größte Aufsehen sorgte wohl sein neuer Trainer Faris Al-Sultan, der erst kurz zuvor seinen Rücktritt als Triathlonprofi erklärte. Das zeigte prompt Wirkung mit dem Gewinn des Ironman Texas 2016, der ersten Langdistanz von Lange und der direkten Qualifikation für Hawaii. So geradlinig und romantisch dieses „Triathlon-Märchen“ jetzt auch klingen mag, war es für den 30-Jährigen emotional und mental jedoch keineswegs. In einem sehr persönlichen Interview während seiner Off-Season erzählt uns Patrick Lange über dein Ironman seines Lebens, die Emotionen während seines Penaltys und den kleinen Mann im Ohr …

 

INTERVIEW PATRICK LANGE „Triathlon bis ich Hawaii gewinne“ / In Rekordzeit von 2:39 Stunden läuft Patrick Lange den Marathon des Ironman Hawaii 2016

INTERVIEW PATRICK LANGE „Triathlon bis ich Hawaii gewinne“ / In Rekordzeit von 2:39 Stunden läuft Patrick Lange den Marathon des Ironman Hawaii 2016

 

PATRICK LANGE, 30 Jahre, Professional Triathlet im Interview

 

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Auch der Drittplatzierte hat mit seinem Rekordlauf im Ironman Hawaii ausreichend Punkte auf seinem Kona Pro Ranking (KPR) Konto und braucht nur ein „Validation“-Race, um seine Teilnahme beim Ironman Hawaii 2017 zu bestätigen, ebenso wie Sebastian Kienle (2. Platz) und Weltmeister Jan Frodeno. Lange möchte das im Sommer ebenso wie Anja Beranek mit dem Ironman Frankfurt bei den European Championships erldeigen und wird dabei im Duell um die europäische Langdistanz-Krone 2017 auf Vize-Weltmeister Kienle treffen.

 

INTERVIEW PATRICK LANGE „Triathlon bis ich Hawaii gewinne“ / Seit 2015 ist Weltmeister Faris Al-Sultan an der Seite von Patrick Lange, als Coach und Trainingspartner mit großem Erfahrungsschatz

INTERVIEW PATRICK LANGE „Triathlon bis ich Hawaii gewinne“ / Seit 2015 ist Weltmeister Faris Al-Sultan an der Seite von Patrick Lange, als Coach und Trainingspartner mit großem Erfahrungsschatz

 

 

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Vor dem 8. Oktober 2016 und dem Ironman Hawaii kannte kaum jemand Patrick Lange bis sich der Deutsche in Rekordzeit auf’s Podium von Kona katapultierte. Während hier zu Lande noch alles schlief und nur wenig ihren Augen vor den Monitoren nicht trauten war, rannte der 30-jährige Profitriathlet mit dem schnellsten je gelaufenen Marathon bei der Weltmeisterschaft auf Platz drei im Ironman Hawaii. Für Lange war das Geburtstag, Ostern und Weihnachten zusammen, denn mit seiner zweiten Langdistanz überhaupt war er endlich in der Triathlon Weltspitze angekommen. Doch das war nicht immer so.

 

INTERVIEW PATRICK LANGE „Triathlon bis ich Hawaii gewinne“ / Überwältigt von der eigenen Leistung rennt Patrick Lange auf Platz 3 des Ironman Hawaii 2016

INTERVIEW PATRICK LANGE „Triathlon bis ich Hawaii gewinne“ / Überwältigt von der eigenen Leistung rennt Patrick Lange auf Platz 3 des Ironman Hawaii 2016

 

Nach schnellen Erfolgen bei der Ironman 70.3 EM Wiesbaden und einem 2. Platz beim Ironman 70.3 Luxemburg plagten den Darmstädter immer wieder Pleiten, Pech und Pannen. Die Konsequenzen folgten auf dem Fuss, denn hinschmeissen kam für den zweifachen Deutschen Duathlon Meister nicht in Frage. Er zog den Stecker und krämpelte sein sportliches Umfeld beinahe komplett um, auch privat sollte sich einiges ändern. Für das größte Aufsehen sorgte wohl sein neuer Trainer Faris Al-Sultan, der erst kurz zuvor seinen Rücktritt als Triathlonprofi erklärte. Das zeigte prompt Wirkung mit dem Gewinn des Ironman Texas 2016, der ersten Langdistanz von Lange und der direkten Qualifikation für Hawaii. So geradlinig und romantisch dieses „Triathlon-Märchen“ jetzt auch klingen mag, war es für den 30-Jährigen emotional und mental jedoch keineswegs. In einem sehr persönlichen Interview während seiner Off-Season erzählt uns Patrick Lange über dein Ironman seines Lebens, die Emotionen während seines Penaltys und den kleinen Mann im Ohr …

 

INTERVIEW PATRICK LANGE „Triathlon bis ich Hawaii gewinne“ / In Rekordzeit von 2:39 Stunden läuft Patrick Lange den Marathon des Ironman Hawaii 2016

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Auch der Drittplatzierte hat mit seinem Rekordlauf im Ironman Hawaii ausreichend Punkte auf seinem Kona Pro Ranking (KPR) Konto und braucht nur ein „Validation“-Race, um seine Teilnahme beim Ironman Hawaii 2017 zu bestätigen, ebenso wie Sebastian Kienle (2. Platz) und Weltmeister Jan Frodeno. Lange möchte das im Sommer ebenso wie Anja Beranek mit dem Ironman Frankfurt bei den European Championships erldeigen und wird dabei im Duell um die europäische Langdistanz-Krone 2017 auf Vize-Weltmeister Kienle treffen.

 

INTERVIEW PATRICK LANGE „Triathlon bis ich Hawaii gewinne“ / Seit 2015 ist Weltmeister Faris Al-Sultan an der Seite von Patrick Lange, als Coach und Trainingspartner mit großem Erfahrungsschatz

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Der Ironman Hawaii 2016 war mit Platz 4 das stärkstes Rennen von Anja Beranek, bislang, denn an der Emilia Romagna möchte sie die lange Reise und ihren großen Traum am kommenden Wochenende fortsetzen und verrät im Interview das Geheimnis ihrer Motivation. Die Strahlefrau aus Nürnberg hat sich ihren Erfolg hat erarbeitet und fast schon einmal ihrer Triathlonkarriere an den Haken gehängt. Mit gerade erst einmal 32 Jahren hat die Profitriathletin noch viel vor und stellt dafür gerne alle anderen persönlichen Ziele hinten an. Dennoch ist die amtierende Deutsche Meisterin auf der Langdistanz ein absoluter Familienmensch und freut sich nach vollbrachtem Tagwerk auf den herzlichen Empfang von Mama und Papa im Ziel. Ihre Stärken sind Disziplin und Konsequenz, vor allem aber eine absolute Freude und Leidenschaft im Triathlon.

 

INTERVIEW ANJA BERANEK Leidenschaft und pure Freude am Triathlon / Ihr größter Erfolg: Platz 4 beim Ironman Hawaii 2016

INTERVIEW ANJA BERANEK Leidenschaft und pure Freude am Triathlon / Ihr größter Erfolg: Platz 4 beim Ironman Hawaii 2016

 

Am kommenden Sonntag startet die Hawaii-Vierte in die Triathlonsaison 2017 und trifft bei Challenge Rimini auf ihr vertraute Mitstreiterinnen ihres Heimrennens in Roth. Schon einige Duelle lieferte sie sich mit der Holländerin Yvonne van Vlerken und auch Natacha Badmann ist der schnellen Nürnbergerin schon unlängst begegnet. Anja Beranek vertraut dabei auf ihr Radbeine, denn in der Vergangenheit lagen ihr die profilierteren Radstrecken, auch wenn sie in Kona gezeigt hat, dass sie auch flach kann. Das erste Rennen der Saison ist stets eine Herausforderung für jeden Athleten und die Nervosität entsprechend hoch, doch dafür haben Anja Beranek und ihr Trainer Dan Lorang den gesamten Winter disziplinert und konsequent an der Formkurve gefeilt ohne sich dabei groß in die Karten schauen zu lassen.

 

Anja Beranek hütet manches Geheimnis so sorgsam wie ihren Hund und dennoch konnten wir einiges persönliches über die schnellste deutsche Triathletin erfahren als wir in unserem Interview über ihre nächsten sportlichen Ziele und Zukunft gesprochen haben …

 

ANJA BERANEK, 32 Jahre, Professional Triathletin im Interview

 

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Wir sind gespannt, wie Anja Beranek in der italienischen Adriaküste bei der Challenge Rimini der Auftakt in die Triathlonsaison 2017 gelingt. Als nächstes plant die sympathische Mittelfränkin in St.Pölten, Austria und im Kraichgau den Ironman 70.3 Mit ausreichend Punkten auf ihrem Kona Pro Ranking (KPR) Konto braucht die 32-Jährige nur ein „Validation“-Race, um ihre Teilnahme beim Ironman Hawaii 2017 zu bestätigen und hat dafür im Sommer den Ironman Frankfurt gewählt. Mit den Ironman European Championships wird Anja Beranek weiter ihrem Traum folgen und könnte sich nach der Ironman 70.3 Europameisterin 2015 vielleicht auch die europäische Langdistanz-Krone aufsetzen.

 

INTERVIEW ANJA BERANEK Leidenschaft und pure Freude am Triathlon / Unzertrennlich: Ihr Glücksbringer und treuester Begleiter

INTERVIEW ANJA BERANEK Leidenschaft und pure Freude am Triathlon / Unzertrennlich: Ihr Glücksbringer und treuester Begleiter

 

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Mit Platz 6 im Ironman Südafrika startet Boris Stein seine Triathlonsaison 2017, sehr früh im Jahr und anders als erwartet, wie er uns im Interview verraten hat. Er wollte nicht mehr den selben Fehler wie im Vorjahr machen, sich stattdessen noch besser vorbereiten und erst später die erste Langdistanz setzen. Nach einem ersten Trainingslager und Langlaufen in Vorarlberg ging’s für den 32-Jährigen schon im Januar auf die Balearen um Radkilometer zu sammeln. Regen, Schnee und Sturm sorgten jedoch fast 10 Tage für erschwerte Trainingsbedingungen auf Mallorca, so dass eine Trainingsplanung nur von Tag zu Tag möglich war.

 

INTERVIEW BORIS STEIN Über seine Motivation, Triathlon und Doping / Training und Aklimatisierung in Energy Lab, Kona 2016 (Hawaii)

INTERVIEW BORIS STEIN Über seine Motivation, Triathlon und Doping / Training und Aklimatisierung in Energy Lab, Kona 2016 (Hawaii)

 

Das war auch die Zeit als die Saisonplanung konkret wurde, mit Fokus auf sein höchstes Ziel, den Ironman Hawaii brauchte es aufgrund des 7. Platzes im Vorjahr nur ein Finish für die erneute Qualifikation. Wieder in der Heimat und nach monatelangem Training kamen die „Tage der Wahrheit“, nüchtern, ehrlich und schonungslos: Watt und Zeit – objektive Fakten. Trotz des Klimachaos im Trainingslager und seiner Verunsicherung standen am Ende des Tages hervorragende Resultate im Buch. Die Planungen konnte damit konkret werden und es gab noch eine Rechnung in der südlichen Hemisphäre zu begleichen. Im Ironman Südafrika 2017 holte Boris Stein jetzt vergangenen Sonntag den 6. Platz, genau das wollte er zwar nicht, doch angesichts der harten Bedingungen und des starken Profifeldes ist die Platzierung längst nicht alles was zählt. Was für Boris Stein neben seinen 8:16:12 Stunden wirklich zählt hat er uns während seiner Vorbereitungsphase im Interview erzählt …

 

BORIS STEIN, 32 Jahre, Professional Triathlet im Interview

 

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Die solide Leistung im Ironman Südafrika 2017 lässt Boris Stein jetzt entspannt die lange Triathlonsaison planen und seine gesamte Konzentration auf das Showdown in Kona ausrichten. Eine ganz persönliche Analyse vom Ironman Südafrika 2017 gibt’s auf seinem Blog.

Wir werden gespannt sein und den sympathischen Rheinland-Pfälzer weiterhin im Auge behalten.

 

 

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Andreas Raelert sorgte bei der Ironman Weltmeisterschaft Hawaii 2015 für ein sensationelles Comeback, dessen Grundlage er beim Schwimmen mit dem Sailfish Rebel Swimskin legte. Nach 52:24 Minuten für 3,8 km in der Bucht von Kailua-Kona, 180 Kilometer auf dem Rad mit einer Reifenpanne und einem Marathon läuft der sympathische Rostocker als Zweiter hinter Jan Frodeno über die Finishline am Alii Drive …
 

Wenn früh morgens ein Kanonenschlag den Start des Ironman Hawaii markiert, dann liegen auf der ersten Etappa 3800 Meter durch salzigen Pazifik vor den über 2000 Triathleten. In diesem Jahr waren es 175 deutsche Qualifikanten, darunter auch Profi-Triathlet Andreas Raelert. Um halbe sieben Uhr morgens, kurz vor Sonnenaufgang haben Luft und Wasser die selbe Temperatur, mit 26 Grad war es 2015 noch wärmer als in den vergangenen Jahren. Klar, dass der Neoprenanzug an diesem Tag im Koffer blieb und eine dünnere, schnelle zweite Schwimmhaut gefragt war.
 

Schwimmen wie ein Fisch – flinke zweite Haut von Sailfish für Männer: Der Rebel Swimskin

Schwimmen wie ein Fisch – flinke zweite Haut von Sailfish für Männer: Der Rebel Swimskin


 

Spezielle Teflonbeschichtung des Sailfish Rebel Swimskin

Für die meisten Triathleten stellt die erste Disziplin jedoch die größte Herausforderung dar, vor allem ohne Neoprenanzug und noch dazu im Meer. Um dennoch nicht nur mit Badehose, Triathlonanzug oder Badeanzug schwimmen zu müssen, hat Sailfish einen neuen innovativen Speedsuit für Bestzeiten in der ersten Disziplin entwickelt. Der neue Sailfish Rebel Swimskin soll den Wasserwiderstand erheblich reduzieren und das Wassergefühl verbessern. Der Rebel Swimskin besteht zu 100% aus textilen Materialien und ist damit wohl eines der schnellsten legalen Hilfsmittel im Wasser bei warmen Temperaturen. Der körperzonenorientierten Panel Cut garantiert eine optimale Passform mit unterlegtem, inversem Rückenreißverschluss für schnelles und bequemes Ausziehen. Flatlock-Nähte gewährleisten einen angenehmen Tragekomfort und verhindern unangenehme Reibung.

Durch eine spezielle Oberflächenbehandlung wird der Wasseraufnahmekoeffizient um ein vielfaches reduziert und verhilft dem Anzug zu einem extrem geringen Eigengewicht. In Kombination mit der zusätzlichen Teflonbeschichtung wird somit der Reibungswiderstand des Materials im Wasser enorm herab gesetzt und sorgt für hervorragende Gleiteigenschaften. Speedsuits sind ein Muss für ambitionierten Triathleten und Freiwasserschwimmer, der auch ohne Neoprenanzug mit guten Schwimmzeiten glänzen will.
 

Sailfish Rebel Swimskin sitzt perfekt

In meiner Vorbereitung auf den Ironman Vichy 2015 bin ich den Sailfish Rebel Swimskin geschwommen und konnte ihn intensiv testen. Die zweite Haut begeistert mit guten Gleiteigenschaften und Schwimmzeiten. Der Anzug sitzt perfekt auf der Haut, so dass kein Wasser am Hals eindringt und kein Widerstand entsteht. Der Sailfish Rebel Swimskin fällt eher klein aus. Doch leider kam der Anzug bei meiner ersten Langdistanz nicht zum Einsatz. Mit 23,6 Gard war das Wasser des Lac d’Allier um 0,4 Grad zu kühl für ein Neoprenverbot. Als guter Schwimmer hätte ich ohne Neopren einen größeren Abstand auf meine Verfolger heraus schwimmen können. Stattdessen habe ich den Sailfish G-Range gewählt, den wohl schnellsten Neopren von Sailfish für Triathleten mit einer guten Schwimmtechnik und exzellenten Wasserlage. Und so ermöglichte mir der G-Range die schnellste Schwimmzeit in der Altersklasse M40-44 des Ironman Vichy 2015.
 

Schwimmen wie ein Fisch – flinke zweite Haut von Sailfish: Der Rebel Swimskin sitzt perfekt

Schwimmen wie ein Fisch – flinke zweite Haut von Sailfish: Der Rebel Swimskin sitzt perfekt


 

Andreas Raelert sorgt für Doppelsieg auf Hawaii

Nach zwei schwierigen Jahren mit Verletzungen und Rückschlägen hat Andreas Raelert gemeinsam mit Jan Fordeno, dem neuen King of Kona, für den deutschen Doppelsieg 2015 gesorgt. Die Basis dafür hat Raelert, der schon dreimal in Folge auf dem Podium in Hawaii stand, in der ersten Disziplin gelegt. Schwimmen zählt zu seinen Stärken und der neue Sailfish Rebel Swimskin hat Andreas Raelert geholfen, das auch beim Ironman Hawaii umzusetztn. Ein wahres Comeback des 39-Jährigen, den kaum einer mehr auf der Rechnung hatte. Wäre da nicht noch eine Reifenpanne auf dem Rückweg von Hawi gewesen, wer weiß, welch eine Spannung uns noch erwartet hättet.
 

FAZIT Sailfish Rebel Swimskin

Der Sailfish Rebel Swimskin sitzt wie angegossen und ermöglicht hervorragende Bewegungsfreiheit während des gesamten Kraularmzugs. Die zweite Haut von Sailfish für warme Wassertemperaturen fällt relativ klein aus, dadurch können Schwimmer mit eher längeren Oberkörpern einen möglichen Zug an den Schultern empfinden. Das Oberflächenmaterial des Sailfish Rebel Swimskin ist rau und vollständig wasserabweisend. Während des Schwimmens kann man erkennen, dass kleine Luftbläschen an der Körperunterseite des Anzugs anhaften. An den oft problematischen Stellen am Hals bleibt der Rebel Swimskin selbst bei höheren Schwimmgeschwindigkeiten am Körper – weder ein Flattern noch Eindringen von Wasser konnte ich wahrnehmen. Nach einem Testschwimmen mit mittlerer Speed hatte ich eine leichte Reibungsstelle am äußeren Schlüsselbein meiner Atmungsseite. Das mag individuell unterschiedlich sein und so ist ein Speedsuit natürlich stets ein Kompromiss zwischen perfekter Passform und größtmöglichen Komfort. Das subjektive Empfinden und die persönlichen Schwimmzeiten sind letztendlich entscheidend, mit oder ohne einem Speedsuite, wie dem Sailfish Rebel Swimskin zu schwimmen.
 

FACTS

• 100% aus textilen Materialien
• 71% Polyamid, 29% Elasthan
• idealer Einsatz bei Neoprenverbot
• optimale Passform
• Rückenreißverschluss
• Flatlocknähte gewährleisten Tragekomfort und verhindern Reibung
• Teflonbeschichtung gewährleistet gute Gleiteigenschaften
• Herren: XXS – XL
• Damen XXS – L
 

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249,00 EUR
 

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RESULTS Ironman Hawaii 2015
 

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