Schlagwortarchiv für: Vorbereitungsphase

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1. Optimierung der Leistung durch individuelle Trainingssteuerung

2. Professionelle Trainingssteuerung verbessert die Verletzungsprävention und Rehabilitation

3. Steigerung der Motivation und Bindung durch bessere Planung

4. Förderung des langfristigen Trainingsfortschritts

COACHING Professionelle Trainingssteuerung / Coached Athletic Training © SUGAR & PAIN

6. Angepasste Trainingssteuerung haeißt auch effiziente Nutzung der verfügbaren Zeit

7. Optimierung der Regeneration und Vermeidung von Übertraining

8. Vermeidung von körperlicher und mentaler Erschöpfung

9. Steigerung der Flexibilität und Anpassungsfähigkeit

10. Ganzheitlicher Trainingssteuerung : Kombination von Training und Ernährung

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Fazit

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Fasten wirkt sich positiv auf die sportliche Ausdauer und die allgemeine Gesundheit aus. Und, Fasten erfreut sich aufgrund seiner vielfältigen gesundheitlichen und leistungsfördernden Vorteile großer Beliebtheit. Studien zeigen, dass intermittierendes Fasten oder Fastenperioden die Fettverbrennung steigern, die aerobe Ausdauer verbessern und die Erholung fördern können. Dies liegt daran, dass der Körper während des Fastens auf gespeicherte Fettreserven zurückgreift, was die Effizienz des Fettstoffwechsels und die Ausdauerleistung optimiert. Wir beschreiben in diesem Beitrag fünf der besten Fastenmethoden für den Fettstoffwechsel und mehr Ausdauer, interessante Studien und die besonderen Vorteile und des Fastens.

FÜNF DER BESTEN METHODEN ZU FASTEN

STUDIENLAGE ZUM THEMA FASTEN UND FETSTOFFWECHSEL

FAZIT DES FASTENS

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So gelingt der Wiedereinstieg ins Triathlontraining nach einer ausgedehnten Saisonpause für Athletinnen und Athleten leicht. Der Körper hat sich von der intensiven Belastung erholt, doch mit einer adäquaten Herangehensweise lässt sich der Neustart erfolgreich meistern. Im Folgenden werden einige wertvolle Tipps dargelegt, die dazu beitragen, den Wiedereinstieg zurück ins regelmäßige Training optimal zu gestalten.

Nach einer längeren Saisonpause ist es für viele Sportler eine besondere Herausforderung, sich zu Motivieren und wieder ins Triathlontraining einzusteigen. Dein Körper hat sich von der intensiven Belastung erholt und ist bereit für neue, aufregende Abenteuer! Mit der richtigen Herangehensweise meisterst du den Neustart mit Bravour und kannst deine Trainingsroutine wieder aufnehmen! Hier sind einige hervorragende Tipps, die dir dabei helfen, den Einstieg zurück in die Trainingsroutine optimal zu gestalten und deine Vorfreude auf die nächste Wettkampfsaison zu steigern!

Fokus Grundlagenausdauer beim Wiedereinstieg

Die Grundlagenausdauer ist die Basis jedes Triathlontrainings. Nach der Saisonpause und gerade zum Wiedereinstieg sollte man sich zunächst auf die Verbesserung der Grundlagenausdauer konzentrieren, bevor man intensivere Einheiten wie Intervalle oder Tempoläufe einbaut. Ausdauertraining stärkt das Herz-Kreislauf-System und bereitet den Körper auf die höheren Belastungen eines intensiveren Trainings vor.

TIPP: Setze auf lange, lockere Einheiten in allen drei Disziplinen (Schwimmen, Radfahren, Laufen), um deine Ausdauer nachhaltig zu verbessern.

Train Low and Long: Langsame Steigerung des Trainingsumfangs

Nach einer längeren Pause ist der Körper nicht mehr an die Belastungen des Triathlontrainings gewöhnt. Deshalb ist es zum Wiedereinstieg wichtig, den Trainingsumfang in den ersten Wochen langsam zu steigern. Beginne mit lockeren Einheiten und steigere die Dauer und Intensität langsam, um Verletzungen zu vermeiden und dem Körper genügend Zeit zu geben, sich an die Belastung zu gewöhnen.

TIPP: Plane in den ersten Wochen kürzere und weniger intensive Einheiten. Konzentriere dich auf Technik und Ausdauer, um eine solide Basis für die kommende Saison zu schaffen.

Schwächen elemenieren und fokussiert trainieren

Der Wiedereinstieg bietet die perfekte Gelegenheit, an den eigenen Schwächen zu arbeiten. Vielleicht gab es in der letzten Saison Schwächen beim Radfahren oder Laufen? Nutze die ersten Wochen des Wiedereinstiegs, um gezielt an den Disziplinen zu arbeiten, die dir noch Probleme bereiten. Diese Phase eignet sich besonders, um die Technik zu verfeinern und an der Bewegungsqualität zu arbeiten.

TIPP: Setze auf Technikübungen und gezieltes Krafttraining, um Schwächen zu beheben und deine Form zu verbessern.

Kraft- und Mobilisationstraining zum Wiedereinstieg stärker integrieren

Krafttraining spielt im Triathlon eine wichtige Rolle, um die Muskulatur zu stabilisieren und Verletzungen vorzubeugen. Nach der Saisonpause ist der ideale Zeitpunkt, um den Körper mit gezielten Übungen zu kräftigen. Ergänzend ist Mobilisation wichtig, um die Gelenke beweglich zu halten und eine gute Bewegungsqualität zu erhalten.

Tipp: Baue Übungen wie Kniebeugen, Ausfallschritte, Planks und Rumpftraining in dein Programm ein. Ein starker Rumpf ist für alle drei Disziplinen im Triathlon wichtig.

Den Wiedereinstieg mental vorbereiten und Ziele setzen

Der mentale Aspekt ist oft genauso wichtig wie das körperliche Training. Der Wiedereinstieg kann eine Herausforderung sein, vor allem wenn du nach einer Pause wieder an dein altes Leistungsniveau anknüpfen möchtest. Setze dir realistische und kurzfristige Ziele, um motiviert zu bleiben und deine Fortschritte sichtbar zu machen. Kleine Erfolge helfen dir, wieder in den Trainingsrhythmus zu kommen.

Tipp: Visualisiere deine Ziele und denke daran, dass Fortschritte Zeit brauchen. Habe Geduld mit dir und freue dich über jeden kleinen Erfolg.

Regeneration nicht vernachlässigen

Die Regeneration ist ein oft unterschätzter, aber ebenso wichtiger Teil des Trainingsprozesses. Vor allem nach einer längeren Pause braucht der Körper Zeit, um sich anzupassen. Zu hohe Belastungen in der Anfangsphase können schnell zu Verletzungen führen. Achte deshalb auf ausreichend Schlaf, gesunde Ernährung und regelmäßige Entspannungsübungen wie Massagen, Dehnübungen oder Yoga.

Tipp: Plane regelmäßige Ruhetage ein und baue aktive Erholungseinheiten wie Spaziergänge oder lockeres Radfahren ein, um deinem Körper die nötige Regeneration zu ermöglichen.

Den Spaß am Training nicht vergessen

Triathlon ist ein anspruchsvoller Sport, der aber auch viel Spaß machen kann. Gerade nach einer Pause sollte man sich darauf konzentrieren, mit Spaß und ohne großen Druck wieder ins Training einzusteigen. Der Wiedereinstieg sollte nicht als Pflicht, sondern als erster Schritt in eine neue Saison gesehen werden.

TIPP: Experimentiere mit neuen Trainingsmethoden oder plane Abwechslung im Training ein, z.B. Schwimmen in einem neuen Gewässer oder Radfahren in einer anderen Umgebung.
Schlussfolgerung

FAZIT

Der Wiedereinstieg ins Triathlontraining nach einer Saisonpause erfordert Geduld, eine durchdachte Strategie und ein gewisses Maß an Disziplin. Mit einem langsamen, aber stetigen Aufbau, einer klaren Zielsetzung und einer ausgewogenen Mischung aus Ausdauer-, Technik-, Kraft- und Regenerationseinheiten legt man den Grundstein für eine erfolgreiche neue Saison. Und vor allem: Lass den Spaß am Training nicht zu kurz kommen!

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