Am Samstag, 14. Dezember 2019 findet das zweite SUGAR & PAIN SWIMINAR für die Saison 2020 statt, unser Schwimmseminar für deine bessere richtige Kraultechnik in München mit Videoanalyse, Theorievortragundzwei Praxiseinheiten. Das SUGAR & PAIN SWIMINAR ist für Triathleten und Schwimmer aller Levels, ob Einsteiger, Fortgeschrittene und ambitionierte Ausdauersportler, die Ihre Kraultechnik und Wasserlage endlich richtig verbessern möchten.
Vom Kraularmzug über die Atmung bis zum Beinschlag lernst du in unserem Schwimmseminar den Wasserwiderstand zu reduzieren und endlich mit weniger Kraftaufwand zu schwimmen. Wir analysieren in unserem Schwimmseminar deinen aktuellen Kraulstil mit individueller Videoanalyse über und unter Wasser. Gemeinsam arbeiten wir an einer besseren Kraultechnik und zeigen dir effektive Technikübungen für dein zukünftiges Schwimmtraining. Das SUGAR & PAIN SWIMINAR ist der ideale trainingswissenschaftliche Baustein für die Vorbereitung auf deine nächste Triathlon- und Schwimmsaison. Ganz unkompliziert in entspannter Atmosphäre ohne Leistungsdruck, ohne viel Schnickschnack und mit frischem Espresso zwischendurch. Wir machen dich zu einem besseren Kraulschwimmer.
SWIMINAR INFO
LEISTUNGEN
• Professionelles Coaching mit zwei Coaches
• 2 x 75-90 min Schwimmtraining
• Individuelle Videoanalyse über Wasser und Unterwasser
• Vortrag: Besser Richtig Kraulschwimmen
• Feedback zur individuellen Kraultechnik
• Schwimmprogramm Kraultechnik
• persönlicher Videofilm deiner Schwimmanalyse
• Auswertungsbogen deiner Schwimmanalyse
• SUGAR & PAIN GOODIE Bag exclusive
• ZOGGS SWIM Cap SUGAR & PAIN Edition
• MERCHANT & FRIENDS free Espresso und Cappuccino
• ultraSPORTS Trinkflasche Probier-Set
• ZOGGS Schwimmbrillen Test verschiedener Modelle
TEILNEHMERMAXIMUM
15 Schwimmer
TEILNEHMERMINIMUM
5 Schwimmer
SEMINARDAUER
6 Stunden
SWIMINAR COACHES
STEFAN DREXL
Sportwissenschaftler (TU)
DOSB Triathlon A Trainer (DTU)
IRONMAN Finisher & WC Qualifier
40 Jahre Leistungsschwimmer
30 Jahre Triathlet & Radsportler
SIMON
DOSB Triathlon C Trainer (BTV)
Stud. d. Sportwissenschaften (TUM)
3x Bayerischer Meister Triathlon Jugend & Junioren
BTV Triathlon Kader 2014 - 2018
15 Jahre Leistungsschwimmer
15 Jahre Triathlet
SUGAR & PAIN verbindet ernährungs- und sportwissenschaftliches Know How mit intensiven Erfahrungen aus über 25 Jahren im Triathlon und Leistungssport. Das Coaching zeichnet sich durch eine professionell strukturierte und methodische Planung von Training und Ernährung für das erfolgreiche Erreichen persönlicher Ziele im Sport aus. Unsere Philosophy ist die individuelle Anpassung des Trainings und der Ernährung an die persönlichen Gegebenheiten des Athleten und dessen Ziele. Dem Sportwissenschaftler, DOSB Triathlon A Trainer und Coach des SCPE TRIATHLON Team, Stefan Drexl geht es dabei stets um den nachhaltigen Erfolg des Athleten durch eine nachhaltige Planung mit allen positiven Auswirkungen auf Körper und Geist. Die persönliche Balance, Motivation und eine positive Atmosphäre sind massgebend für jeden Menschen, um das Beste aus sich herausholen zu können.
SWIMINAR Schwimmseminar Kraultechnik mit Videoanalyse
WANN
Samstag, 14. Dezember 2019 / 10:00 - 16:00 Uhr
WO
München, Sportschwimmbad Anschrift des Schwimmbades nach Anmeldung
ANFAHRT
Gute Erreichbarkeit mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln, Rad und KFZ
SCHWIMMBECKEN
max 3-4 Schwimmer pro Bahn / 5 abgetrennte Schwimmbahnen / Hallenbad 25 m
WER
Frauen & Männer, alle Altersklassen & Leistungsstufen, Schwimmer & Triathleten, Einsteiger & Fortgeschrittene, alle, die richtig besser Kraulschwimmen lernen möchten
VORAUSSETZUNG
Allgemeine schwimmerische Fähigkeiten, erste Erfahrungen im Kraulschwimmen, erste Erfahrungen im Triathlon sind hilfreich, aber nicht erforderlich
DU BRAUCHST
Schwimmanzug (Badanzug, Schwimmbikini) oder Schwimmhose (bitte keine Surfshorts), Schwimmbrille, Schwimmflossen, Pull Buoy, Paddles, Schwimmschnorchel (wenn vorhanden), Badeschlappen, Handtuch, leichte Trainingsbekleidung; (Schwimmhilfen sind eine nachhaltige Investition, deren richtiger Einsatz ist für dein zukünftiges Schwimmtraining sehr sinnvoll)
Für deine Anmeldung verwendest du den Button und kommst direkt zum Anmeldeformular. Nach deiner erfolgreichen Anmeldung bekommst weitere Informationen zum Seminarort sowie der Überweisung der Teilnahmegebühr. Deine Anmeldung ist erst nach dem Eingang Deiner Teilnahmegebühr auf unserem Konto vollständig und gültig. Sollten mehr Anmeldungen eingehen als Seminarplätze verfügbar sind, dann entscheidet die Reihenfolge des Eingangs der Teilnahmegebühr.
Im Falle einer erfolglosen Anmeldung oder Absage des Schwimmseminar wird Deine Teilnahmegebühr vollständig zurück erstattet. Sollte das Teilnehmerminimum nicht erreicht werden, behalten wir uns vor, die Veranstaltung abzusagen. Ebenso bei vorab nicht vorhersehbaren, besonderen externen Umständen. Ein Rücktritt von Deiner vollständigen und gültigen Anmeldung ist grundsätzlich nicht möglich. Du kannst Deinen Seminarplatz jedoch selbständig auf einen Ersatzteilnehmer übertragen. Bitte schreib uns in diesem Fall rechtzeitig eine kurze Nachricht per Mail. Für Fragen zu unserem Schwimmseminar und zu Deiner Anmeldung schreib uns ein MAIL.
Das Angebot und alle Leistungen sind unverbindlich und nur gültig bis zum Erreichen des Teilnehmerlimits. Änderungen aller Leistungen, der angebotenen Inhalte, des zeitlichen Ablaufs, der Auswahl der Trainer, der Kooperationspartner, der Goodies und weitere behalten wir uns vor. Für sämtliche Inhalte und angebotenen Leistungen gelten unsere aktuelleDatenschutzerklärung und Allgemeinen Geschäftsbedingungen
Am Sonntag, 22. September haben zum Saisonfinale einige unserer SUGAR & PAIN Athleten und Freunde mit grossen Erfolgen am IRONMAN 70.3 SLOVENIA teilgenommen: Chrissi Pietzner, Sven Pollert, Samuel Proske und Stefan Drexl. Für alle war es nach einer ziemlich langen Saison mit starken Leistungen noch einmal ein Highlight 2019.
Nach einem soliden Schwimmen mit Sichtproblemen konnte Chrissi Pietzner auf der anspruchsvollen Radstrecken mit knapp 1300 Höhenmetern wieder Position für Position gut machen. Durch ihre exzellente Vorbereitung mit viel Bergtraining konnte sie die 90 Kilometer durchs Hinterland sehr effizient absolvieren und hatte noch einige Reserven für den abschliessenden Halbmarathon entlang der Küste. Als sechste Frau gesamt schnappt sich Chrissi den 2. Platz in der AK W25 in 05:04 Stunden. Leider gab es nur einen Slot für die 70.3 World Championship 2020 in ihrer Altersklasse. Mit dem letzten Rennen der Saison konnte Chrissie Pietzner dennoch eine äusserst starke Saison krönen. Die 26-Jährige stand 2019 in jedem Rennen auf dem Podium ihrer Altersklasse und das ein oder andere mal auch ganz oben in der Gesamtwertung. Den IRONMAN 70.3 Slovenia hat Chrissi mit ihren Worten so beschrieben:
„Nach einer langen und persönlich erfolgreichen Saison freute ich mich sehr auf den letzten Wettkampf. Mein Ziel für dieses Rennen stand seit Saisonbeginn fest: Die Qualifikation für die IRONMAN 70.3 Weltmeisterschaft in Taupo, Neuseeland. So aufgeregt wie ich war, so aufregend war dann auch mein Wettkampfverlauf.
Als am Sonntag um 9 Uhr der Startschuss fiel und das Schwimmen im Meer begann, ist etwas passiert, was mir noch nie zuvor passiert war: Meine Schwimmbrille war undicht und ich musste auf den ersten 200 m dreimal anhalten, um das Wasser aus den Gläsern zu leeren. Danach war wenigstens die rechte Seite dicht und ich konnte mit einem Auge sehen. Ich entschied mich das Schwimmen dennoch so durchzuziehen und nicht mehr anzuhalten. Durch das Salzwasser, dass sich im linken Brillenglas befand, brannte allerdings mein Auge stark. Ich ärgerte mich total und ich hatte somit meine Konzentration und den Fokus verloren.
Nach 32:08 Minuten stieg ich nach etwas fast 2 km aus dem Wasser. Das war mit Abstand meine schlechteste Schwimmleistung, die ich dieses Jahr abrufen konnte. Ich versuchte mich in der Wechselzone wieder zu sammeln und den Frust einfach zu untergraben. Das gelang auch ganz gut und ich gab auf dem Rad ordentlich Gas. Die 90 Kilometer mit knapp 1300 Höhenmetern hatten es allerdings ganz schön in sich. Meine Taktik war deshalb, mich auf dem Rad etwas zurückzuhalten um Kraft für den anschliessenden Lauf zu sparen.
Nach 2:48:24 h erreichte ich die Wechselzone und wechselte auf die bevorstehenden 21,5 km vor. Ich wollte langsam starten und hintenraus steigern. Bis etwa Kilometer 9 konnte ich locker eine 4:30 min/km Pace laufen, alles super, ich fühlte mich frisch und die Beine locker. Mein Magen sah die Lage allerdings keineswegs super und locker. Ich war hin und hergerissen, ob ich schnell eines der Dixis aufsuchen sollte. Meine Frage erübrigte sich letztendlich, da ich auf den verbleibenden 12 km weit und breit kein Dixi mehr entdeckt („oder wohl übersehen“, Anm. d. Trainers) habe. Ich konnte es glücklicherweise aushalten, war damit aber wieder auf etwas völlig anderes fokusiert, nämlich auf Dixis.
Nichts desto trotz konnte ich mein bisheriges Tempo fast bis zu Ende durchziehen. Nach 1:38:27 h kam ich dann endlich ins Ziel. Der Zieleinlauf war überragend und mit Abstand der bisher emotionalste, den ich je erlebt habe. 10 Monate konsequentes Training lagen hinter mir und ein für mich, trotz der Umstände, starkes Rennen konnte ich mit dem 6. Platz der Frauen beenden und wurde Zweite meiner Altersklasse. Leider fehlten mir vier Minuten auf den ersten Platz, denn es gab in nur einen Slot für die Weltmeisterschaft in Neuseeland, den die Sieger verdient angenommen hat.
Ich bin dennoch nicht traurig („sollte man über einen 6. Platz gesamt und vor allem 2. Platz in einer starken Altersklasse auch nicht sein“, Anm. d. Trainers), denn ich gab mein Bestes. Ich hatte einen wunderschönen Saisonabschluss und letztendlich gehört etwas eine Glück zum Triathlon und Sport auch dazu.
Ich möchte mich bei allen Menschen bedanken, die mich auf meiner diesjährigen Triathlonreise begleitet haben. Ganz besonders bei meiner Familie, meinen Freunden und vor allem bei meinem Coach Stefan Drexl, der konsequent, mit viel Hingabe akribisch mein Training geplant und mich immer wieder motiviert hat. Ebenso danke ich dem Radroo Team, das mich 2019 in sein Team aufgenommen hat und mich mit super Material (Rennrad, Kleidung, Pflegeprodukten, …) ausgestattet hat und mir somit vieles erleichtert hat.“ (Chrissi Pietzner) *
Sven Pollert hat mit seinem schnellsten Halbmarathon in einer Mitteldistanz diesmal nur knapp das Podium verpasst. Das kann eine sehr erfolgreiche Saison keinesfalls trüben, denn auch die anderen Splitzeiten, wie die 27 Minuten über die mehr als 2000 Meter lange Schwimmstrecke und seine Gesamtzeit waren persönliche Bestzeiten auf diesen Distanzen und fordernden Strecken. Mit 04:33 Stunden und dem 11. Platz gesamt in einem starken Starterfeld bestätigte Sven seine konstant steigende Leistung. Für den 4. Platz der AK M25 gab es sogar einen Slot für die WM in Taupo, Neuseeland, den er diesmal jedoch nicht angenommen hat. So hat Sven den IRONMAN 70.3 Slovenia erlebt:
„Den Auftakt machte ein flottes Schwimmen in der ruhigen und angenehm warmen Adria. Wir sind durch einige harmlose Quallen-Schwärme gepflügt und nach etwas mehr als 200 Metern in 27 Minuten habe ich als gesamt Fünfter auf mein Rad gewechselt.
Die ersten, flachen 26 Kilometer bin ich noch verhalten angefahren, um Kraft für die langen Berge zu sparen. Die 1300 Höhenmeter auf knapp 90 km wollte ich nicht unterschätzen. Aber viel mehr Druck war dann am Berg auch nicht da. Die erste Abfahrt gut überstanden, ging’s dann schon in den zweiten Anstieg. Zähe, teilweise anspruchsvolle 10 km bergauf, landschaftlich besonders abwechslungsreich. Die letzte steile Abfahrt dann auch überlebt, genauso wie das Eichhörnchen, das knapp vor mir noch die Straße querte.
Der Wechsel zum Laufen hat diesmal etwas länger gebraucht, um noch die schnellen Beine auszupacken. Dann aber gleich den Turbo gezündet und die ersten 5 km unter 4 min/km angelaufen. Was ich hab, hab ich, war mein Gedanke. Die nächsten 10 km waren dafür etwas langsamer, dann zahlte sich die gute Verpflegung bislang aus. Die letzten 5 km liefen wieder fast so schnell wie am Anfang. Der Halbmarathon war insgesamt einfach super, dafür die Zieleinlauf zur Finishline gefühlt noch einmal so lang, wie der komplette Lauf.
Der 4. Platz in meiner Altersklasse und Platz 11 im Gesamtfeld ist mein bislang bestes Ergebnis in einem Ironman 70.3 – und das auf dieser harten Strecke.
Vielen Dank an Jarit, Chrissi und Kerstin für den guten Support und das super Wochenende und besonders an meinen Coach Stefan für das perfekt geplante Training während der gesamten Saison, wodurch ich stets auf den Punkt fit war und viele Erfolge feiern konnte.“ (Sven Pollert) *
Den hat dann der Rookie unter uns, Samuel Proske bekommen, der mit seiner ersten Mitteldistanz und zweiten Triathlon überhaupt den 6. Platz in 4:40 Stunden erreicht hat. Der 27-Jährige darf somit SUGAR & PAIN Coach Stefan Drexl auf die Südhalbkugel begleiten.
Stefan Drexl konnte erst spät in die Triathlonsaison 2020 einsteigen und kam im Laufe des Jahres immer besser in Schwung. Erst wenige Wochen zuvor war überhaupt klar, dass der Münchner beim IRONMAN 70.3 SLOVENIA kann. Mit einem schnellen Schwimmsplit in der 21 Grad warmen Adrian kam Stefan kurz hinter Sven aus dem Wasser. Seine vielen Radkilometer in den Bergen kamen dem leidenschaftlichen Radsportler und Triathleten auf der anspruchsvollen Radstrecke mit langen und teilweise steilen Anstiegen sehr entgegen.
Die Wahl des Sportgeräts war eine Abwägung der Vorlieben und des Wetters. Beides, ob Rennrad oder Zeitfahrmaschine hat Vorteile – bei nasser Strecke oder Regen, wäre das Rennrad eindeutig die bessere Wahl. Einige Abfahrten erfordern durchaus fahrtechnisches Geschick. Nach 02:34 Stunden, 90 Kilometern und aktuell Dritter seiner AK konnte Stefan sein Rad wieder in der Wechselzone am Hafen von Koper parken und die Laufschuhe anziehen. Nach nur 5 Kilometern hatte er bereits den Zweitplatzierten überholt und nur noch eine Minute auf den Führenden. Kilometerzeiten knapp unter vier Minuten und muskulär alles im grünen Bereich begannen dann seine Fusssohlen zu brennen, was immer stärker wurde.
Einzig hilfreich war letztendlich nur das Tempo zu drosseln, um die Schmerzen zu kontrollieren. Die Aufholjagd war damit natürlich beendet und nur einen Kilometer vor dem ziel war auch Platz zwei wieder weg. Es wäre zu schön gewesen aber der dritte Platz nach 04:44 Stunden in der AK sowie die Qualifikation für die IRONMAN 70.3 World Championship 2020 waren für diese anspruchsvolle Mitteldistanz und das starke Teilnehmerfeld unter diesen Umständen ein grosser Erfolg.
Am Samstag, 16. November 2019 findet das erste SUGAR & PAIN SWIMINAR für die Saison 2020 statt, unser Schwimmseminar für deine bessere richtige Kraultechnik in München mit Videoanalyse, Theorievortragundzwei Praxiseinheiten. Das SUGAR & PAIN SWIMINAR ist für Triathleten und Schwimmer aller Levels, ob Einsteiger, Fortgeschrittene und ambitionierte Ausdauersportler, die Ihre Kraultechnik und Wasserlage endlich richtig verbessern möchten. Vom Kraularmzug über die Atmung bis zum Beinschlag lernst du im SWIMINAR den Wasserwiderstand zu reduzieren und endlich mit weniger Kraftaufwand zu schwimmen.
Wir analysieren in unserem Schwimmseminar deinen aktuellen Kraulstil mit individueller Videoanalyse über und unter Wasser. Gemeinsam arbeiten wir an einer besseren Kraultechnik und zeigen dir effektive Technikübungen für dein zukünftiges Schwimmtraining. Das SUGAR & PAIN SWIMINAR ist der ideale trainingswissenschaftliche Baustein für die Vorbereitung auf deine nächste Triathlon- und Schwimmsaison. Ganz unkompliziert in entspannter Atmosphäre ohne Leistungsdruck, ohne viel Schnickschnack und mit frischem Espresso zwischendurch. Wir machen dich zu einem besseren Kraulschwimmer.
SWIMINAR INFO
LEISTUNGEN
• Professionelles Coaching mit zwei Coaches
• 2 x 75-90 min Schwimmtraining
• Individuelle Videoanalyse über Wasser und Unterwasser
• Vortrag: Besser Richtig Kraulschwimmen
• Feedback zur individuellen Kraultechnik
• Schwimmprogramm Kraultechnik
• persönlicher Videofilm deiner Schwimmanalyse
• Auswertungsbogen deiner Schwimmanalyse
• SUGAR & PAIN GOODIE Bag exclusive
• ZOGGS SWIM Cap SUGAR & PAIN Edition
• MERCHANT & FRIENDS free Espresso und Cappuccino
• ultraSPORTS Trinkflasche Probier-Set
• ZOGGS Schwimmbrillen Test verschiedener Modelle
TEILNEHMERMAXIMUM
15 Schwimmer
TEILNEHMERMINIMUM
5 Schwimmer
SEMINARDAUER
6 Stunden
SWIMINAR COACHES
STEFAN DREXL
Sportwissenschaftler (TU)
DOSB Triathlon A Trainer (DTU)
IRONMAN Finisher & WC Qualifier
40 Jahre Leistungsschwimmer
30 Jahre Triathlet & Radsportler
SIMON
DOSB Triathlon C Trainer (BTV)
Stud. d. Sportwissenschaften (TUM)
3x Bayerischer Meister Triathlon Jugend & Junioren
BTV Triathlon Kader 2014 - 2018
15 Jahre Leistungsschwimmer
15 Jahre Triathlet
SUGAR & PAIN verbindet ernährungs- und sportwissenschaftliches Know How mit intensiven Erfahrungen aus über 25 Jahren im Triathlon und Leistungssport. Das Coaching zeichnet sich durch eine professionell strukturierte und methodische Planung von Training und Ernährung für das erfolgreiche Erreichen persönlicher Ziele im Sport aus. Unsere Philosophy ist die individuelle Anpassung des Trainings und der Ernährung an die persönlichen Gegebenheiten des Athleten und dessen Ziele. Dem Sportwissenschaftler, DOSB Triathlon A Trainer und Coach des SCPE TRIATHLON Team, Stefan Drexl geht es dabei stets um den nachhaltigen Erfolg des Athleten durch eine nachhaltige Planung mit allen positiven Auswirkungen auf Körper und Geist. Die persönliche Balance, Motivation und eine positive Atmosphäre sind massgebend für jeden Menschen, um das Beste aus sich herausholen zu können.
SWIMINAR Schwimmseminar Kraultechnik mit Videoanalyse
WANN
Samstag, 16. November 2019 / 10:00 - 16:00 Uhr
WO
München, Sportschwimmbad Anschrift des Schwimmbades nach Anmeldung
ANFAHRT
Gute Erreichbarkeit mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln, Rad und KFZ
SCHWIMMBECKEN
max 3-4 Schwimmer pro Bahn / 5 abgetrennte Schwimmbahnen / Hallenbad 25 m
WER
Frauen & Männer, alle Altersklassen & Leistungsstufen, Schwimmer & Triathleten, Einsteiger & Fortgeschrittene, alle, die richtig besser Kraulschwimmen lernen möchten
VORAUSSETZUNG
Allgemeine schwimmerische Fähigkeiten, erste Erfahrungen im Kraulschwimmen, erste Erfahrungen im Triathlon sind hilfreich, aber nicht erforderlich
DU BRAUCHST
Schwimmanzug (Badanzug, Schwimmbikini) oder Schwimmhose (bitte keine Surfshorts), Schwimmbrille, Schwimmflossen, Pull Buoy, Paddles, Schwimmschnorchel (wenn vorhanden), Badeschlappen, Handtuch, leichte Trainingsbekleidung; (Schwimmhilfen sind eine nachhaltige Investition, deren richtiger Einsatz ist für dein zukünftiges Schwimmtraining sehr sinnvoll)
Für deine Anmeldung verwendest du den Button und kommst direkt zum Anmeldeformular. Nach deiner erfolgreichen Anmeldung bekommst weitere Informationen zum Seminarort sowie der Überweisung der Teilnahmegebühr. Deine Anmeldung ist erst nach dem Eingang Deiner Teilnahmegebühr auf unserem Konto vollständig und gültig. Sollten mehr Anmeldungen eingehen als Seminarplätze verfügbar sind, dann entscheidet die Reihenfolge des Eingangs der Teilnahmegebühr.
Im Falle einer erfolglosen Anmeldung oder Absage des Schwimmseminar wird Deine Teilnahmegebühr vollständig zurück erstattet. Sollte das Teilnehmerminimum nicht erreicht werden, behalten wir uns vor, die Veranstaltung abzusagen. Ebenso bei vorab nicht vorhersehbaren, besonderen externen Umständen. Ein Rücktritt von Deiner vollständigen und gültigen Anmeldung ist grundsätzlich nicht möglich. Du kannst Deinen Seminarplatz jedoch selbständig auf einen Ersatzteilnehmer übertragen. Bitte schreib uns in diesem Fall rechtzeitig eine kurze Nachricht per Mail. Für Fragen zum SUGAR & PAIN SWIMINAR und deiner Anmeldung schreib uns ein MAIL.
Das Angebot und alle Leistungen sind unverbindlich und nur gültig bis zum Erreichen des Teilnehmerlimits. Änderungen aller Leistungen, der angebotenen Inhalte, des zeitlichen Ablaufs, der Auswahl der Trainer, der Kooperationspartner, der Goodies und weitere behalten wir uns vor. Für sämtliche Inhalte und angebotenen Leistungen gelten unsere aktuelleDatenschutzerklärung und Allgemeinen Geschäftsbedingungen
Der SUGAR & PAIN RACING TICKER 2019 erfasst kurz und knapp alle Ergebnisse, Resultate und Neuigkeiten zu den Wettkämpfen und Events unserer Athleten, unserer Freunde und unserer Trainer der Saison 2019.
Der BERLIN MARATHON gilt weltweit als der schnellste 42-Kilometer-Strecke, hier purzeln die Rekorde. Am Sonntag, 29. September 2019 fehlten dazu nur zwei winzige Sekunden, nicht mir, sondern dem Sieger Kenenisa Bekele. Den Äthiopier trennten nur zwölf Meter, um in der deutschen Hauptstadt Marathongeschichte zu schreiben. Mir fehlten noch ein paar mehr, diesmal, denn es steckte noch der IRONMAN 70.3 SLOVENIA der Vorwoche in den Beinen. Trotz der etwas ungünsteren Voraussetzungen gab es keinen Moment nur zwei Sekunden darüber nachzudenken, ob vielleicht etwas schmerzen könnte.
Ich habe schon an vielen, sehr vielen Rennen teilgenommen, aber noch nie zuvor habe ich eine derartige Welle der Begeisterung entlang der Strecke erlebt. 42 000 Meter ohne einen Meter der Ruhe oder Einsamkeit. Die ganze Stadt feierte die Läufer und die Läufer feiern mit. Man ist permanent abgelenkt und merkt kaum, wie die Kilometer im Flug vergehen. Ich kann absolut verstehen, dass man vor den vielen Eindrücken, schnell einmal zwei Sekunden liegen lässt. Nach 02:54 Stunden habe ich absolut zufrieden die Ziellinie auf der Strasse des 17. Juni, kurz hinter dem Brandenburger Tor gequert und damit die Saison 2019 sehr zufrieden abgeschlossen.
Meine Antwort auf die Eingangsfrage: „Spektakuär!“
Am Sonntag, 22. September fand in Koper, Istrien der IRONMAN 70.3 SLOVENIA statt, an dem zum Abschluss der Triathlonsaison einige unserer Athleten und SUGAR & PAIN Friends erfolgreich teilgenommen haben. Für die meisten war es nach dazu das Saison-Highlight 2019.
Chrissi Pietzner konnte nach einem soliden Schwimmen mit Sichtproblemen auf der anspruchsvollen Radstrecken mit knapp 1300 Höhenmetern wieder Position für Position gut machen. Durch ihre exzellente Vorbereitung mit viel Bergtraining konnte sie die 90 Kilometer durchs Hinterland sehr effizient absolvieren und hatte noch einige Reserven für den abschliessenden Halbmarathon entlang der Küste. Als sechste Frau gesamt schnappt sich Chrissi den 2. Platz in der AK W25 in 05:04 Stunden. Leider gab es nur einen Slot für die 70.3 World Championship 2020 in ihrer Altersklasse. Mit dem letzten Rennen der Saison konnte Chrissie Pietzner dennoch eine äusserst starke Saison krönen. Die 26-Jährige stand 2019 in jedem Rennen mindestens auf dem Altersklassen-Podium oder sogar gesamt.
Mit seinem schnellsten Halbmarathon in einer Mitteldistanz hat Sven Pollert diesmal nur knapp das Podium verpasst. Das kann eine sehr erfolgreiche Saison keinesfalls trüben, denn auch die anderen Splitzeiten, wie die 27 Minuten über die mehr als 2000 Meter lange Schwimmstrecke und seine Gesamtzeit waren persönliche Bestzeiten auf diesen Distanzen und fordernden Strecken. Mit 04:33 Stunden und dem 11. Platz gesamt in einem starken Starterfeld bestätigte Sven seine konstant steigende Leistung. Für den 4. Platz der AK M25 gab es sogar einen Slot für die WM in Taupo, Neuseeland, den er diesmal jedoch nicht angenommen hat.
Den hat dann unser Rookie Samuel Proske bekommen, der mit seiner ersten Mitteldistanz und zweiten Triathlon überhaupt den 6. Platz in 4:40 Stunden erreicht hat. Der 27-Jährige darf somit SUGAR & PAIN Coach Stefan Drexl auf die Südhalbkugel begleiten.
Stefan Drexl konnte erst spät in die Triathlonsaison 2020 einsteigen und kam im Laufe des Jahres immer besser in Schwung. Erst wenige Wochen zuvor war überhaupt klar, dass der Münchner beim IRONMAN 70.3 SLOVENIA kann. Mit einem schnellen Schwimmsplit in der 21 Grad warmen Adrian kam Stefan kurz hinter Sven aus dem Wasser. Seine vielen Radkilometer in den Bergen kamen dem leidenschaftlichen Radsportler und Triathleten auf der anspruchsvollen Radstrecke mit langen und teilweise steilen Anstiegen sehr entgegen.
Die Wahl des Sportgeräts war eine Abwägung der Vorlieben und des Wetters. Beides, ob Rennrad oder Zeitfahrmaschine hat Vorteile – bei nasser Strecke oder Regen, wäre das Rennrad eindeutig die bessere Wahl. Einige Abfahrten erfordern durchaus fahrtechnisches Geschick. Nach 02:34 Stunden, 90 Kilometern und aktuell Dritter seiner AK konnte Stefan sein Rad wieder in der Wechselzone am Hafen von Koper parken und die Laufschuhe anziehen. Nach nur 5 Kilometern hatte er bereits den Zweitplatzierten überholt und nur noch eine Minute auf den Führenden. Kilometerzeiten knapp unter vier Minuten und muskulär alles im grünen Bereich begannen dann seine Fusssohlen zu brennen, was immer stärker wurde.
Einzig hilfreich war letztendlich nur das Tempo zu drosseln, um die Schmerzen zu kontrollieren. Die Aufholjagd war damit natürlich beendet und nur einen Kilometer vor dem ziel war auch Platz zwei wieder weg. Es wäre zu schön gewesen aber der dritte Platz nach 04:44 Stunden in der AK sowie die Qualifikation für die IRONMAN 70.3 World Championship 2020 waren für diese anspruchsvolle Mitteldistanz und das starke Teilnehmerfeld unter diesen Umständen ein grosser Erfolg.
Am Sonntag, 09. September 2019 fand der Öberpfälzer Seenland Triathlon statt. Gemeinsam mit SUGAR & PAIN Coach Stefan Drexl waren Sven, Jan und Alex am Start über die Sprintdistanz am Steinberger See. Was für Jan und Alex eine Premiere im Triathlon war, war für Sven ein weiteres Kategorie A Rennen und für Stefan ein Aufbauwettkampf für den IRONMAN 70.3 SLOVENIA. Zu unser aller Überraschung bot die überschaubare Veranstaltung nördlich von Regensburg ein beeindruckend starkes und grosses Teilnehmerfeld.
ERGEBNISSE 1. Marchello Kunzelmann-Lozza // 01:04 h / 1. Platz AK 2. Leo Kreuzer // 01:05 h / 1. Platz AK 2. Sven Pollert // 01:06 h / 1. Platz AK … 23. Stefan Drexl / 01:14 h / 2. Platz AK … 82. Jan Eichelkraut // 01:25 h / 22. Platz AK … 127. Alex von Nordheim // 01:32 h / 15. Platz AK
Einen starkes Vorbereitungsrennen auf seine zweite Langdistanz im Oktober konnte Andreas Will am 25. August 2019 über die Kurzdistanz des 3MUC Triathlon München finishen. Nach nur 02:06 Stunden lief er als 22. gesamt ins Ziel an der Ruderregatta Oberschleissheim und holte den 2. Platz seiner Altersklasse SEN 4.
Den 1. Platz seiner Alterklasse gewann Stefan Drexl am Samstag, 24. August über die Sprintdistanz des 3MUC Triathlon München 2019. In nur 55:14 Minuten schwamm, radelte und finishte er auf Platz 6 gesamt und zweiter der ersten Startgruppe. Auf das Rennen der zweiten Startgruppe und letztendliche Gesamtergebnis konnten Stefan Drexl noch der Schnellste der ersten Startgruppe, Christoph „Arti“ Arthofer leider keinen Einfluss mehr nehmen. Die beiden lieferten sich ein spannendes und freundschaftliches Duell: Nachdem sie beinahe zeitgleich aus dem 18,5 ° C frischen Wasser kamen, Arti mit Neopren und Stefan ohne, ging Stefan Drexl als Erster auf die Radstrecke und kam nach nur 29 Minuten über die 20 km so auch zum zweiten Wechsel. Erst auf der Laufstrecke konnte Christoph Arthofer dann die Führung übernehmen und mit 45 Sekunden Vorsprung finishen.
Nachwuchstriathletin Derya Hatil wurde gesamt 16. in 01:09 Stunden als eine der Jüngsten auf der Sprintdistanz des 3MUC Triathlon München 2019 und gewann den 1. Platz ihrer Altersklasse Jugend A.
Moritz Sanoner hat am Sonntag, 18. September seine Premiere über die Langdistanz beim IRONMAN Kopenhagen 2019 mit überwältigendem Erfolg gefeiert. Mit einem Zeitverlust von über 15 Minuten wegen eines Plattens und technischen Problems beim Reifenwechsel hat der 28-jährige Südtiroler die 3,8 km Swim, 180 km Bike und 42,2 km Run in starken 10:12 Stunden absolviert.
Chrissi Pietzner und Sven Pollert konnten am Samstag, 17- August mit starken Leistungen bei den Deutschen Meisterschaften 2019 auf der Triathlon Kurzdistanz in Beilngries überzeugen und auf’s Podium laufen. Chrissi Pietzner holte den 3. Platz ihrer Altersklasse und platz 10 gesamt nach 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen in 02:14 Stunden. In nur 01:57 Stunden lief Sven Pollert auf Platz 2 seiner Altersklasse (7. Platz gesamt) und wurde Deutscher Vizemeister der Triathlon Kurzdistanz in der AK 25.
Einen sensationellen Sieg auf der Kurzdistanz des Triathlon Regensburg 2019 konnte Chrissi Pietzner am 04. August 2019 erstmals für sich verbuchen. Unsere derzeit schnellste Triathletin gewann mit neun Minuten Vorsprung den 1. Platz in 02:10 Stunden.
Christian Teufel erreichte das Ziel am Regensburger Festplatz in 02:19 Stunden auf Platz 55 und 6. in seiner Altersklasse.
Auf der Sprintdistanz des Triathlon Regensburg gelang Sven Pollert mit einem perfektes Rennen in 01:00 Stunde: Erster aus dem Wasser, schnellste Radzeit und ein solider Lauf mit 18:00 Minuten waren der 1. Platz und die Titelverteidigung von 2018. Mit drei Siegen in den letzten drei Rennen innerhalb von zwei Wochen war das der Hattrick.
In der Vorbereitung auf den IRONMAN Copenhagen 2019 war auch Moritz Sanoner für seinen letzten Test auf der Sprintdistanz des Triathlon Regensburg 2019 gestartet und erreichte den 17. Platz in 01:09 Stunden mit einer starken Laufzeit von 17:30 Minuten über die 5000 Meter entlang der Donau.
Für Sven Pollert war der Triathlon Wörthsee 2019 das erste Highlight der Saison. Nach einem exzellenten Platz drei im Vorjahr wollte er zur 34. Auflage gerne noch ein bischen weiter oben auf dem Treppchen stehen – darauf war unsere Trainingsplanung in diesem Jahr augelegt. Mit der schnellsten Schwimmzeit First Out Of Water, First Off Bike und Finish First schnappte sich Sven Pollert mit einem Vorsprung von über zwei Minuten den Gesamtsieg auf der Kurzdistanz am Wörthsee in 02:05 Stunden.
Jan Böttcher liefmit nur fünf Minuten Rückstand und 02:10 Minuten ebenso in die Top Five und auf Platz 2 der Altersklasse hinter Sven.
Am Sonntag, 21. Juli 2019 war Chrissi Pietzner am Start ihrer zweiten Mitteldistanz der Saison beim traditionellen Triathlon Erlangen 2019. Nach leichten Startschwierigkeiten im Schwimmen aufgrund von Fußtritten ins Gesicht und Klammergriffen an meinen Füßen kam Chrissi als vierte Frau aus dem Wasser. Innerhalb weniger Kilometer übernahm sie die Spitze auf der winkligen und windigen Radstrecke. Nach Hälfte der ersten Radrunde überholte Profitriathletin Kristin Liephold. Als zweite Frau wechselte Chrissi schliesslich nach 86 Kilometern auf die Laufstrecke und wurde nur noch einmal von Margrit Elfers überholt. Nach nur 04:39 Stunden lief Chrissi Pietzner schliesslich durchs Ziel in erlangen und erreichte einen überragenden 3. Platz gesamt bei den Frauen.
Christian Teufel hat sich die Kurzdistanz des Triathlon Erlangen 2019 vorgeknöpft. Nach einer sechswöchigen Verletzungspause hat der 42-Jährige 02:39 Stunden für die 1500 Meter Schwimmen, 43 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen erfolgreiche die Ziellinie überquert.
Am Samstag, 20. Juli 2019 konnte Sven Pollert endlich sein Heimrennen, den Triathlon Pressath 2019 gewinnen – hier absolvierte er vor elf Jahren seinen ersten Triathlon. Es war ein Start-Ziel-Sieg: Sven kam schon als Erster aus dem Wasser und gab die Führung bis ins auch nicht mehr ab. Nach 01:03 Stunden finishte Sven dann endlich auch als Sieger die prägende Sprintdistanz seines Heimatorts.
Jarit Lötz startete nur zwei Wochen nach seinem Langdistanz-Debüt bei der Challenge Roth auch auf der Sprintdistanz des Triathlon Pressath. Jarit wurde spontan Dritter beim Triathlon Pressath in 01:09 Stunden.
Am Sonntag, 14. Juli 2019 stand der legendäre Triathlon Karlsfeld auf dem Wettkampfkalender einiger SUGAR & PAIN Triathleten. Die Sprint- und Kurzdistanz im Westen von München hat für uns Tradition, hier konnten wir schon zahlreiche Erfolge und insbesondere schnellste Schwimmzeiten mit First Out Of Water verbuchen.
Auch bei der 31. Auflage ist das auf der Kurzdistanz erfolgreich gelungen und damit auch der Generationswechsel. Nach nur 18:30 Minuten über 1500 Meter ist Simon Drexl mit grossem Vorsprung auf die Verfolger als Erster aus dem Wasser gekommen. Ganz drei Minuten danach stieg Stefan Drexl als Sechster aus dem Karlsfelder See. Die Lücke von 3 Minuten zu Simon konnte er dann über die 46 Kilometer auf dem Rad zwar wieder schließen aber auf der 10 Kilometer Laufstrecke war an diesem Sonntag nur noch eine glatte 4er Pace drin.
Es steckten wohl noch die 230 km mit 4000 Höhenmeter im Regen des Engadin Radmarathon ziemlich in den Beinen. Für den 2. Platz in seiner Altersklasse hat’s für Stefan im Ziel dennoch gereicht. So auch für den Sohnemann Simon, der mit 30 Sekunden Vorsprung und dem 10. Platz nur knapp davor die Ziellinie querte.. Das persönliche Ziel der beiden war zusammen eine gutes Rennen und erstmals gemeinsam eine Kurzdistanz mit viel Spaß zu zu bestreiten. Mit Platz 10 und 11 sowie zwei 2. Plätzen in den Altersklassen war das ein großer Erfolg.
Im Team zusammen mit Jan Böttcher haben die Drei zudem die Mannschaftswertung der Kurzdistanz des Triathlon Karlsfeld gewonnen. Jan ist sogar bis auf den 6. Platz gesamt vorgelaufen und hat Platz 3 der Altersklasse 25 gewonnen. Den Gesamtsieg hat sich Markus Stöhr nur eine Woche nach der Challenge Roth gesichert.
Einen sensationell Sieg mit einer starken Leistung konnte Christine Pietzner als schnellste Frau auf der Sprintdistanz verbuchen. Die 26-Jährige hat zu ihrer eigenen Überraschung den 1. Platz der Frauen beim Karlsfeld Triathlon in 01:15 gewonnen.
Den Triathlon Karlsfeld kann ich nur empfehlen, es gibt kaum ein Rennen das beständig über drei Jahrzehnte hinweg super und zudem ehrenamtlich organisiert wird.
Seine erste Langdistanz hat Jarit Lötz am vergangenen Sonntag, 07.07.2019 mit der Challenge Roth 2019 absolut erfolgreich gefinisht. Der 25-Jährige segelte über die Strecken der Triathlontraumfabrik und erreichte die Finishline als Achter der Altersklasse (84. Platz Gesamt) in sensationellen 09:09 Stunden. Mit acht Monaten strukturierter und fokusierter Trainingsplanung hat Jarit das geplantes Ziel exzellent umgesetzt und deutlich übertroffen. Sieger der Challenge Roth 2019 ist Andreas Dreitz in 07:59 Stunden
Wir waren am Sonntag, 07.07.2019 in der Schweiz und sind den 14. Engadin Radmarathon gefahren. Die traumhaft harte Strecke durch das Kanton Graubünden besticht durch die spektakuläre Landschafte des Schweizer Nationalparks und einige der schönsten, anspruchsvollsten Strassenpässe der Alpen für leidenschaftliche Rennradfahrer.
Mit 97 Kilometern und einem Gesamtaufstieg von 1367 Höhenmetern hat sich Simon Drexl erstmals die kurze Strecke über Ofenpass, Forcola di Livigno und Berninapass vorgenommen – mit Option lange Strecke. Diese spontane Möglichkeit der Streckenwahl hat jeder Teilnehmer des Engadin Radmarathon, wenn er den Start- und Zielort Zernez erstmals erreicht. Nach 2:55 Stunden erreicht Simon das Ziel in Zernez und Platz 104. Aufgrund starken Regens ab Samedan und einer deutlich Abkühlung eine vernünftige Entscheidung.
Mit einer Durchgangszeit von 02:58 Stunden hat Stefan Drexl Zernez passiert und sich auf die nächte Runde gemacht. Mit der langen Strecke lagen jetzt noch 117 Kilometer mit über 2500 Höhenmetern über den Flüela Pass nach Davos und den legendären Albulapass vor ihm. Nach 07:55 Stunden (Netto 07:41 Stunden) und insgesamt 214 Kilometern mit 3889 Höhenmeter erreichte Stefan als 121. / 35. Platz Masters dann wieder Zernez
Am Sonntag, 07.07. 2019 war Andreas Will am Start des IRONMAN Austria-Kärnten. Die Temperaturen der Vorwochen hatten den Wörthersee auf über 25,6 Grad erwärmt, so dass die 3800 Meter ohne Neoprenanzug geschwommen wurden. Im Verlauf des Bikesplits kam es dann zum Wetterumschwung mit einer deutlichen Abkühlung. Andreas kam zwar noch trocken in die zweite Wechselzone, doch auf der Laufstrecke setzte dann massiver Regen ein, der zusätzlich viel Energie kostete. Mit 10:55 Stunden, anders als ursprünglich geplant, erreichte Andreas Will das Ziel in Klagenfurt als 9. seiner Alterklasse. Nächste Station IRONMAN Barcelona am 06. Oktober 2019
Für die 8. Auflage des Dreikampffestivals im Chiemgau waren auch unsere Triathleten am Start. Das Highlight war natürlich die Mitteldistanz des Triathlon Chiemsee am Sonntag, 30. Juni.
Die 2 km Schwimmen, 85 km Radfahren und 20 km Laufen nutzte Moritz Sanoner als wichtigen Test seiner Vorbereitung auf den IRONMAN Kopenhagen im August. Die vorhergesagten heissen Temperaturen und Wettkampfbedingungen ähnlich Hawaii erforderten eine spezielle Ernährungsstrategie und natürlich war bei 25,5 Grad die erste Disziplin ohne Neoprenanzug. Für den Südtiroler zwar eine Herausforderung aber kein Hindernis. Optimal vorbereitet und mit purer Freude trotzte der 29-Jährige der Hitze und erreichte das Ziel deutlich unter fünf Stunden. Nach 04:51 Stunden lief Moritz als 72. und Platz 12 seiner Altersklasse ins Ziel.
Knapp eine Stunde länger unterwegs war Brigitte Bauer, die deutlich mehr mit den klimatische Bedingungen zu kämpfen hatte als mit der Strecke. Zumal länger unterwegs auch länger mehr Hitze bedeutet. Als vierte ihrer Altersklasse hat Brigitte nach 05:50 Stunden glücklich das Ziel erreicht.
Bereits am Samstag war Stefan Drexl am Start in Chieming. Über die Sprintdistanz und bei nicht ganz so heissen Temperaturen zur Mittagszeit wurde der Münchener in 01:04 Stunden Siebter gesamt lief als Dritter auf das Podium seiner Altersklasse.
Chrissi Pietzner und Jan Böttcher waren am Sonntag, 23. Juni in Erding, um sich über die Triathlon Kurzdistanz zu messen. In einem starken Frauenfeld konnte Chrissi mit Platz sieben in die TOP 10 laufen und damit auch als Dritte auf das Podium ihrer Altersklasse. Für Jan war die Konkurrenz noch stärker und mit einem starken Schwimmen und super Radsplit rannte er nach 02:07:15 Stunden auf Platz 23 und Platz 5 seiner Altersklasse über die Ziellinie. Sieger und neuer Bayerischer Meister auf der Tirathlon Kurzdistanz war Jungprofi und Favorit Frederic Funk in 01:50:40 Stunden.
Am Sonntag, 16. Juni standen im schwäbischen Lauingen Jarit Lötz und Sven Pollert am Start der Bayerischen Meisterschaft über die Triathlon Mitteldistanz 2019. Jarit, für den es die Generalprobe der Challenge Roth war, lief auf den 13. Platz gesamt und Platz 5 in seiner Altersklasse. Sven verpasste mit Platz 6 die TOP 5 nur knapp wurde dafür aber mit dem zweiten Platz seiner Altersklasse in der Bayerischen Meisterschaft belohnt
Seinen verspäteten Einstand in die Saison 2019 aufgrund einer Verletzung gab Sven Pollert am 08. Juni 2019 in der Oberpfalz zum Besten. Als erster aus dem Wasser und mit der schnellsten Radzeit in T2 rannte der 27-jährige Triathlet auf den zweiten Platz der Sprintdistanz von Kallmünz.
Am Samstag, 01. Juni 2019 waren Moritz Sanoner, Simon und Stefan Drexl am Start des 34. Internationalen Triathlon Kirchbichl in Austria. Für Simon war es die erste Kurzdistanz überhaupt und die hatte ihren Reiz durch ein starkes Teilnehmerfeld mit einigen Elite-Triathleten und Profis, wie Per van Vlerken und Thomas Steger, und ganz besonders natürlich wegen des Starts des zweimaligen Ironman World Champions, Patrick Lange. Mit einem starken Schwimm- und Radsplit fehlten Simon Drexl auf der äusserst anspruchsvollen Laufstrecke nur hinten raus noch ein paar Körner. Simon erreichte nach nur 2:09 Stunden als Fünfzehnter das Ziel von Kirchbichl und holte den 3. Platz seiner Altersklasse.
Moritz Sanoner war für seinen ersten Formtest zum 34. Internationalen Triathlon
Kirchbichl gereist und startete in Vorbereitung auf den Ironman Kopenhagen über
die Sprintdistanz. Nach einem soliden Schwimmen über 750 Meter und schnellen 20
km Radsplit konnte der 28-Jährige sein Rennen leider nicht erfolgreich ins Ziel
bringen. Nachdem ihm ein Streckenposten den falschen bzw. gar keinen Weg
angezeigt hatte, bemerkte Moritz seinen Fehler zu spät, um den Wettkampf noch
ordentlich ins Ziel bringen zu können.
Im italienischen Bibione noch
auf den Start verzichtet, startete Stefan Drexl beim Triathlon
Kirchbichl 2019 über die Sprintdistanz. Mit der viertschnellsten Schwimmzeit
aus dem Wasser, kam der Münchner dann sogar als Zweiter von der Radstrecke. Auf
der bergigen Laufstrecke konnten dann nur noch drei verdammt flinke
Ligatriathleten passieren, so dass Stefan in 1:03 Stunden in den Top
Five die Ziellinie querte und die Altersklasse M40-50 mit grossem Vorsprung
gewann.
Fünf unserer Triathleten waren am Sonntag, 02. Juni 2019 in das bayerische Oberland gereist, um am wunderschönen Kirchsee im Rahmen des Tölzer Triathlon 2019 auf den verscheidenen Distanzen zu starten. Ausgesoprochen überragend war dabei die Leistung von Jan Böttcher, der in 2:07 Stunden den 4. Platz gesamt erreichte. Die einzige Triathletin am Start von Tölz, Maria Erdmann, wurde Zweite ihrere Altersklasse und lief als zwölfte Frau ins Ziel von Bad Tölz.
An der Ruderregatta München
wagten sich am Donnerstag, 30. Mai bei frischen 16,5 Grad Wassertemperatur zwei
unserer Athleten auf die 4000 Meter lange Schwimmstrecke im Rahmen des
Langstreckenschwimmen München 2019
Am Sonntag, 26. Mai stand für Christine
Pietzner bereits der zweite Wettbewerb und das erste Highlight der frischen
Triathlon Saison 2019 auf dem Rennkalender. Die 26-Jährige erreichte beim IRONMAN 70.3
St. Pölten 2019 mit ungünstigen Voraussetzungen den glücklichen 3. Platz ihrer
Altersklasse und die Top Ten gesamt bei den Frauen.
Am vergangenen Wochenende 18./19.
Mai 2019 waren wieder einige unserer Triathleten am Start verschiedener
Veranstaltungen und haben erfolgreich das Ziel über unterschiedliche Distanzen
erreicht.
Challenge Heilbronn 2019
Im Rahmen der Challenge Heilbronn ist Christian Teufel am 19. Mai auf der Kurzdistanz gestartet und hat in 2:30 Stunden den 106. Platz Gesamt und Platz 13 seiner Altersklasse erreicht.
Andreas Kipf und Christoph Höller sind am Sonntag beim Triathlon Deggendorf über die Kurzdistanz gestartet. Christoph erreichte als Dreizehnter seiner Altersklasse auf Platz 41 Gesamt in 2:20 Stunden das Ziel, knapp sechs Minuten vor Andreas (16. AK / 61.).
Jarit Lötz war in seiner Heimat Nordrhein-Westfalen und am Start der Triathlon Oberliga Nord in Gütersloh für das Ligateam SG Triathlon Witten. In 1:54 Stunden lief Jarit auf den 11. Platz Gesamt und gewann mit seiner Mannschaft das Rennen über die Kurzdistanz.
Im italienischen Bibione startete Simon Drexl am vergangenen Sonntag in die Triathlon Saison 2019. Beim ersten Stopp der stark besetzten Volkswagen TriO Serie rannte Simon in 58:28 Minuten über die Sprintdistanz mit Windschatten Freigabe auf Platz 11 Gesamt und den 4. Platz seiner Altersklasse.
Am Sonntag, 05. Mai 2019 sind
die ersten Triathleten beim Duathlon Krailling und bei der Challenge Riccione
in die Saison 2019 gestartet und haben durch starke Leistungen überzeugt.
Duathlon Krailling 2019
Chrissi Pietzner holte sich nur eine Woche nach dem Trainingslager den Gesamtsieg über die Sprintdistanz der Frauen beim 26. Duathlon Krailling. Das bedeutete zugleich den ersten Gesamtsieg überhaupt der 26-jährigen Triathletin.
In die Top Ten rannte Jan Böttcher nach starkem Bike-Split und damit auch auf das Podium der Bayerischen Meisterschaft über die Kurzdistanz. Platz 3 und das ohne Schwimmen ist eine Vorwarnung für die Konkurrenz der AK25.
Im italienischen Riccione hat David Keller neben Pizza und Pasta gleich einmal eine Mitteldistanz zum Auftakt der Triathlon-Saison verspeist. Die 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen absolvierte David in 4:57 Stunden erreichte als 16. der AK30 (77. Gesamt) das Ziel bei der Challenge Riccione 2019. Frederic Funk holt nach 2018 erneut Platz 2.
Am Donnerstag, 03. Oktober findet der SUGAR & PAIN UNITY RIDE 2019 statt. Was liegt näher als am „Tag der Einheit“ mit Freunden zusammen Rennrad zu fahren und eine wunderbare Zeit im Sattel miteinander zu verbringen. Und das ganz ohne Druck oder Zeitnahme, ohne Sieger oder garLetzten. Für uns gehören dazu auch Pausen mit frischem Espresso und leckeren Kuchen. Der SUGAR & PAIN UNITY RIDE 2019 ist für unsere Athleten, für Freunde und deren Freunde – für alle, die Bock auf Rennrad fahren haben.
Die Triathlonsaison klingt langsam aus und die Tage werden kürzer. Nach einem wunderbraren Sommer kommte der bunte Herbst und mehr Zeit für die schönen Dinge mit dem Rennrad. Die Zeit für gemeinsame Touren mit Freunden, für interessante Gespräche und spannende Geschichten im Plauschtempo zu philosophieren. Die vergangene Saison Revue passieren lassen und ohne Trainingsdruck mit Gleichgesinnten durch Wälder, über Wiesen und Felder rollen. Genau das, was wir besonders lieben!
Wir starten zusammen in München und kommen auch zusammen wieder in München an. Du hast die Option zwischen zwei Strecken und auch zwei Gruppen zu wählen: 110 Kilometer ruhig oder 140 Kilometer moderat. Ganz egal für welche Gruppe Du dich entscheidest, niemand bleibt auf der Strecke. In der Gruppe rollt’s immer leichter und entspannter, die Zeit und Kilometer vergehen wie im Flug.
Wir starten im südlichen München, Thalkirchen und rollen gemeinsam Richtung Südosten aus der Stadt heraus. In Oberhaching, bei Kilometer 10 gibt’s einen zweiten Treffpunkt. Hier teilen wir die Gruppen ein. Dann hast du die Möglichkeit zwischen der kürzeren Tour mit ruhigem Tempo oder der größeren Tour mit moderatem Tempo zu wählen. Auf beiden Touren fahren wir überwiegend auf verkehrsarmen, asphaltierten Strassen quer durch das bayerische Oberland.
Ganz egal für welche Tour Du dich entscheidest, die beiden Gruppen werden spätestens zu unserer grossen Pause 40 Kilometer vor München wieder zusammentreffen. Dort wird die Kaffeerösterei MERCHANT & FRIENDS dann für aromatischen Energienachschub mit Espresso und feinsten Kuchenspezialitäten sorgen. Nach einer ordentlichen Dosis Koffein mit intensivem Coffeetalk rollen wir alle zusammen entspannt zurück nach München.
Die Teilnahme zum SUGAR & PAIN UNITY RIDE 2019 ist kostenfrei, Deinen Espresso und Kuchen bezahlst Du selbst. Für unsere Organisation des SOCIAL RIDE freuen wir uns stets über jede Einladung auf Cappuccino und Kuchen. Die exakte Streckenführung mit den Treffpunkten und dem genauen Zeitplan bekommst nach Deiner persönlichen Anmeldung rechtzeitig vor dem SUGAR & PAIN UNITY RIDE 2019 zugeschickt. Wir haben bei unserer Planung auch stets den Blick auf das Wetter gerichtet, denn auch der 3. Oktober hat schon für manche Überraschung gesorgt. Entsprechend werden wir die Strecken wählen, uns aber auch vorbehalten den SUGAR & PAIN UNITY RIDE 2019 zu verschieben oder abzusagen, sollte die Witterung einen sicheren SOCIAL RIDE absolut nicht gewährleisten.
SUGAR & PAIN UNITY RIDE 2019 / FACTS
WAS Social Ride, Roundtrip WANN Donnerstag, 03. Oktober 2019 * WO München, Oberbayern TREFFPUNKT #01 08:30 Uhr / KIOSK 1917(Tierparkstraße 2, 81379 München) ABFAHRT #01 09:00 Uhr TREFFPUNKT #02 09:15 Uhr / KUGLER Alm(Linienstraße 93, 82041 Oberhaching) ABFAHRT #02 09:30 Uhr WER SUGAR & PAIN Athleten, Freunde und Bekannte / Rennradfahrer, Triathleten und Gleichgesinnte / Mädels & Jungs / alle Altersklassen ab 18 Jahre & alle Leistungsstufen vom Fortgeschrittenen bis Profi VORAUSSETZUNGEN Gute Grundlagenausdauer / allgemeine rennradspezifische Fähigkeiten / Erfahrungen im Gruppenfahren / beherrschen der StVO DU BRAUCHST funktionsfähiges Rennrad / Radhelm / Erstazschlauch & Flickzeug / Witterung angepasst Radbekleidung / Regenjacke VERPFLEGUNG Für ausreichend Trinken und Essen selbständig sorgen TEILNEHMERMAXIMUM 24 TEILNAHMEBEDINGUNG Wer mitfahren möchte, muss sich vorab registrieren ANMELDEFRIST Dienstag, 01. OKTOBER 2019 / 23:59 Uhr
* ALTERNATIVTERMIN Samstag, 05. OKTOBER 2019 (bei schlecher Witterung)
Dabei sein ist ganz einfach: Für Deine Anmeldung zum SUGAR & PAIN UNITY RIDE 2019 klickst du bitte auf den unteren Link und wählst Deinen Treffpunkt / Startpunkt und Deine geplante Streckenlänge.
• ein Start, ein Ziel
• zwei Gruppen, zwei Tempo optional
• zwei Strecken optional ca. 100 km / 140 km
• zwei Treffpunkte optional
• wir starten gemeinsam, wir fahren gemeinsam, wir kommen gemeinsam an
• wir warten: nach Anstiegen, Bergen und Sprints
• das ist ein Social Ride und soll Menschen zusammenbringen
• du kannst unterwegs auf der Strecke in die Tour einsteigen / aussteigen optional
• für deine Verpflegung sorgst du selbständig
• wer mit uns fahren möchte, muss sich vorab bei uns anmmelden
• Kaffeepause bei MERCHANT & FRIENDS COFFEE ROASTERS in Hermannsdorf
• NO HELMET >> NO RIDE(Absolute Helmpflicht)
• § 1 StVO / Gegenseitige Rücksicht im Strassenverkehr
• Deine Teilnahme am SUGAR & PAIN RIDE erfolgt stets auf eigenes Risiko. Wir übernehmen keinerlei Haftung!
*
Die Streckenlänge ist abhängig von der Wahl deines Treffpunkts: Streckenlänge min ca. 80 km (bei Wahl Treffpunkt #02 + Strecke #02), Streckenlänge max ca. 140 km (bei Wahl Treffpunkt #01 + Strecke #01)
Sollten mehr Registrierungen eingehen, als Teilnehmerplätze verfügbar sind, dann entscheidet die zeitliche Reihenfolge der Registrierung. Im Falle einer erfolglosen Registrierung werden wir Dich rechtzeitig informieren. Wir behalten wir uns vor, die Veranstaltung aufgrund schlechter Witterung oder anderer nicht vorhersehbarer Umstände abzusagen. Du kannst Deine Registrierung jederzeit wieder absagen, das wäre natürlich schade. Bitte schreib uns in diesem Fall rechtzeitig eine kurze Nachricht.
Das Angebot ist natürlich unverbindlich und nur gültig bis zum Erreichen des Teilnehmerlimits. Änderungen der angebotenen Inhalte, des zeitlichen Ablaufs, der Auswahl der Trainer, der Kooperationspartner, der Goodies und weitere, behalten wir uns vor. Für sämtliche Inhalte und angebotenen Leistungen gelten unsere DATENSCHUTZERKLÄRUNG, IMPRESSUM und ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN.
SUGAR & PAIN UNITY RIDE 2019 / LIABILITY
Mit Deiner Anmeldung zum SUGAR & PAIN RIDE erklärst Du dich einverstanden, dass Du für Dein Tun und Handeln im Rahmen der Veranstaltung des Trainings, von Seminaren, Kursen, Workshops und ähnlichen Trainingsangeboten selbst verantwortlich bist und stellst SUGAR & PAIN und mich, Stefan Drexl, sowie alle von mir beauftragen Trainer, Personen und Partner, die an der Organisation und Durchführung beteiligt sind, von jeglichen Ansprüchen bei Unfällen, Verletzungen, körperlichen Schäden, Verlusten und anderem frei.
Ich, sowie alle von mir beauftragen Trainer, Personen und Kooperationsparter und Firmen, die an der Organisation und Durchführung beteiligt sind, übernehmen keine Haftung, soweit gesetzlich zulässig. Das Angebot und alle Leistungen sind unverbindlich!
• Deine Teilnahme am SUGAR & PAIN RIDE erfolgt stets auf Dein eigenes Risiko.
• Die Haftung des Veranstalters – auch gegenüber Dritten – ist beschränkt auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Dies gilt auch für die vom Veranstalter eingesetzten Firmen, Kooperationspartner und Helfer. Die Haftung des Veranstalters für andere Schäden als solche aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit ist ausgeschlossen, soweit sie nicht auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Veranstalters, oder seines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen beruht.
• Der Veranstalter haftet nicht für Ausrüstungsgegenstände, die in der Trainings- oder Wettkampstätte abhandenkommen oder für andere abhanden gekommene Gegenstände der Teilnehmer soweit sie nicht auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Veranstalters, oder seines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen beruht. Sie sollten daher gegen Diebstahl versichert sein.
• Mit Deiner Anmeldung erklärst Du dich einverstanden, dass gegen Deine Teilnahme keine gesundheitlichen Bedenken bestehen.
• Mit Deiner Anmeldung per Mail bestätigst Du, dass Du die Ausschreibung anerkennst. Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Mit der Anmeldung erklärst Du dich ausdrücklich einverstanden, dass die im Zusammenhang mit der Veranstaltung hergestellten und Dich darstellenden Fotos, Film- oder Tonaufnahmen in Medien aller Art uneingeschränkt und ohne Anspruch auf eine Vergütung verwendet werden dürfen. Der Veranstalter darf Bilder auf denen Du zu sehen bist für Druckwerke aller Art auch für Werbezwecke für zukünftige Veranstaltungen, kostenlos und uneingeschränkt verwenden. Weder Zuschauer, Betreuer oder Gäste der Veranstaltungen dürfen aufgenommene Fotos, Film- oder Tonmaterial für kommerzielle Zwecke verwenden. Jegliche weitere Vermarktung durch Fotografen und Bilderdienste die keine vertragliche Vereinbarung mit dem Veranstalter getroffen haben, ist untersagt.
Mavic entwickelt und stellt hochwertigste Fahrrad-Komponenten her. Entdecke das komplettes Modellprogramm an Laufrädern, Reifen, Felgen und Bekleidung für Rennrad, MTB, Triathlon
Der Kiosk1917 in Thalkirchebn ist für Jung und Alt, Treffpunkt und Anlaufstelle für Spaziergänger und Isarliebhaber, Outdoorsportler und Rennradfahrer. Neben einem kleinen Kiosksortiment bietet das „1917“ auch exzellenten Espresso und Cappuccino
Am Sonntag, 07. Juli sind wir den ENGADIN RADMARATHON 2019 gefahren, das schönste Jedermannrennen mit spektakulärem Panorama und einem wunderbaren Biest. Die Schweiz allein ist immer schon ein zauberhaftes Erlebnis, die legendäre Strecke durch das Kanton Graubünden noch viel mehr. Mit dem Rennrad über die vier Alpenpässe Forcola di Livigno und Bernina, über Flüela und Albula lässt einen dieses landschaftliche Juwel noch intensiver erleben. Die wechselnden Wettersituation von Sonne und Regen verstärken das Wechselbad der Gefühle während der intensiven Anstiege und rasanten Abfahrten. Wir haben versucht unsere Eindrücke während der acht Stunden Berg- und Talfahrt des 14. ENGADIN RADMARATHON in treffende Worte zu verfassen.
Wir haben uns erst während unseres Trainingcamp Toskana 2019 entschlossen, gemeinsam am ENGADIN RADMARATHON in den schweizer Alpen teilzunehmen, genauer gesagt im pitoresken Graubünden. Wir sind bereits am Freitag Abend ins Engadin gereist, um uns zu aklimatisieren und auch an die Höhe anzupassen. Immerhin liegt der Start- und Zielort Zernez auf 1474 Höhenmeter. Wir, mein Sohn Simon und ich. Für zwei Nächte haben wir uns kurzfristig im Gästehaus CONVICT in Zuoz, etwa 15 km talaufwärts einquartiert. Das historische Dorf Zuoz befindet sich zwischen Zernez und St. Moritz auf 1716 Höhenmeter in Mitten der Landschaft La Plaiv.
Der Samstag stand ganz im Zeichen der Entspannung mit einer lockeren Sightseeingtour und der Abholung unserer Startunterlagen. Wir haben unsere Rennräder zusammengebaut und letzte Details eingestellt, unter ander neue Bremsbeläge montiert und frisches Dichtmilch in die Tubeless Reifen gefüllt. Für den ENGADIN RADMARATHON am Sonntag haben wir extra MAVIC UST Alufelgen besorgt und frische Reifen aufgezogen. Alufelgen sind wesentlich steifer, ideal für die langen Anstiege, insbesondere im Wiegetritt aus dem Sattel. Sie erlauben es zudem wesentlich später zu bremsen und somit höhere Geschwindigkeiten bergab. Die Tubeless Bereifung erhöht den Fahrkomfort enorm und zusammen mit der breiteren Lauffläche (700 x 28C) sind Kurvenfahrten stabiler, schneller und sicherer, vom erhöhten Pannenschutz ganz zu schweigen.
Wir sind talaufwärts gefahren, die Landstrasse von Zuoz über Samedan und locker die alte Passstrasse hinauf nach St. Moritz gerollt. Vorbau an den Luxusboutiquen des modänen Skiortes hat unsere Route Richtung Maloja Pass geführt, das Tagesziel und Wendpunkt der Silvaplana See. Natürlich alles nur Grundlage!
Während eines Cappuccinos auf der Terrasse des MULETS oberhalb des Swiss Kitesurf Clubs haben wir uns den Zieleinlauf des ÖTTILI SWIMRUN ENGADIN Sprints, der am selben Wochenende wie der ENGADIN RADMARATHON 2019 verfolgt. Dort haben wir prompt unseren Triathlonkollegen Christoph „Arti“ Arthofer getroffen, der zusammen mit seinem Sportsfreund Christian Götz am Sonntag an der World Series teilgenommen hat und glatt den 10. Platz holte. Anschliessend sind wir mit ordentlich Rückenwind und hauptsächlich bergab zurück nach Zuoz gefahren. Nach einer schnellen Dusche und grossen Portion Süsskartoffeln gemischt mit Avocado und Thunfisch sind wir zur Startnummernausgabe nach Zernez gefahren – mit dem Auto.
KEINE TYPISCHE WETTKAMPF-CHECK-IN-ROUTINE BEIM ENGADIN RADMARATHON
Zwischenzeitlich ist der strahlend blaue Himmel vom Vormittag kräftigen Wolken gewichen und auch der Wind wurde stärker. In Zernez haben wir uns noch mit Bananen und Säften für den ENGADIN RADMARATHON eingedeckt und anschliessend eingecheckt. Es ist das gesamte Dorf, ach was, gefühlt sämtlich Einwohner der umliegend Täler engagiert. Die Freundlichkeit und Herzlichkeit der freiwilligen Helfer fällt auf und niemand gibt sich mit einem einfachen „Hallo“ zufrieden. Man ist interessiert, frägt nach der Herkunft und erzählt. Es ist angenehm aus seiner typischen Wettkampf-Check-In-Routine etwas herausgerissen zu werden und bekommt den Kopf frei. Bemerkenswert!
Als wir uns wieder auf den Rückweg machten, war der Himmel schwarz und zusammen mit starkem Regen kamen orkanartige Böen. Also warteten wir in Zernez ab. Nachdem die Gewitterfront durch war, der intensiver Regen folgte, sind los gefahren. Zahlreiche Bäume waren umgefallen, unter anderem auf die Strasse, und viel Wasser floss, ja ganze Bäche strömten über die Strasse, unsere Radstrecke des nächsten Tages. Einige asphaltfreie Baustellen waren geflutet – das würde ein Spass werden am Sonntag. Zurück in Zuoz klarte der Himmel wieder auf, die Abendsonne kam raus, als wäre nichts gewesen. Wir bereiteten unser Equipement, unser Frühstück und unsere Verpflegung für das Rennen vor und haben uns endlich abgelegt, denn schliesslich würden wir sehr früh am nächsten Tag aufstehen müssen.
Fünf Uhr, der Wecker klingelt! Nach einer kurzen Nacht sind wir direkt aus dem Bett in unsere Radklamotten gesprungen, haben unseren aufgeweichten Porridge weggeputzt, die Trinkflaschen aufgefüllt, alles wichtige in unsere Trikottaschen gesteckt und uns auf’s Rennrad geschwungen. Es war frisch, nicht untypisch für diese Höhenlage, Nebel zog das dämmerige Tal hinauf, wir hatten zum Glück Rücklichter angebracht – für die Tunnelfahrten. 17 Kilometer waren es zum Start in Zernez, eine gute Distanz um uns einzufahren und zu erwärmen, der Strassenbelag war wieder abgetrocknet. Es galt allerdings knapp 300 Höhenmeter zu „vernichten“, so dass wir deutlich mehr rollten als in die Pedale zu treten. Weitere zwei Mal sollten wir diesen Streckenabschnitt an diesem Tag noch passieren dürfen – die umgestürzten Bäume des Vortags waren natürlich über Nacht entfernt worden. Zwanzig Minuten vor dem Start waren wir vor Ort und jeglicher Verusch uns doch noch in Startblock 1 einordnen zu können wurde uns leider verwehrt. Dafür standen wir im zweiten Block ganz vorne. Noch schnell die Ärmlinge und Windweste ordentlich in den Trikottaschen verstaut und ein Energy Gel für den ersten Anstieg in die Backen gedrückt.
Mit einem massivem Kanonenschlag erfolgte Punkt 07:00 Uhr der Start für den 34. ENGADINER RADMARATHON 2019 – eine Minute danach durfte Block 2 starten. Nach nur 1000 Metern ging’s bereits in den Anstieg des Ofenpasses und wie immer gab’s zahlreicher Teilnehmer, die bereits zu Beginn losfuhren als wäre in Livigno bereits das Ziel. Geduld und Kontinuität sind die Tugenden für ein Radrennen dieser Kategorie. Die richtige Dosis und Einteilung für eine Radstrecke mit 214 Kilometern und knapp 4000 Höhenmetern ist. Den Altersunterschied galt es darum mit langjähriger Erfahrung zu kompensieren. Meine Strategie: Am Berg möglichst lange, eine mittlere bis hohe Trittfrequenz mit moderater Herzfrequenzen unterhalb der Schwelle im Kraftausdauer 1-2 zu kurbeln, um auch im letzten Streckendrittel noch gut Körner zu haben – dann, wenn’s das Biest Albula zu bezwingen galt. Es war nicht einfach sich zurückzuhalten und das Adrenalin richtig dosiert abzubauen, aber sollte enorm effizient an diesem Sonntag sein.
Der Anstieg zum Ofenpass schlängelt sich circa 7 Kilometer entlang des Südhangs bis zum Munt-la-Schera-Tunnel, wo uns die Strecke dann rechts weg ins italienische Livigno führte. Nach Hälfte des Anstiegs war Simon etwa eine Minute vor mir, in den Bergbuchten und Rechtskurven hatten wir stets Blickkontakt. Eine besonderes Highlight der Strecke ist der erwähnte Munt-la-Schera-Tunnel. Der einspurige, 3385 m lange Strassentunnel unter dem Massiv des Munt-la-Schera hindurch ist sonst für Radfahrer gesperrt und die Durchfahrt nur für den ENGADIN RADMARATHON erlaubt. Der Tunnel verbindet das Engadin im Schweizer Kanton Graubünden mit dem Dorf Livigno in der italienischen Provinz Sondrio. Für Autos ist der Mauttunnel ansonsten stundenweise in eine Richtung geöffnet, Rennradfahrer werden während des Sommers mit einem Kleinbus und Anhänger befördert. Der Blick durch den schnurrgeraden, leicht ansteigenden Tunnel mit einem leichten Rechtsknick ist bizarr. Die Entfernungen sind im Halbdunkel kaum abzuschätzen und die Geräuschkulisse der surrenden Rennräder hallt duch die endlos erscheinende Röhre nach Livigno.
Am südlichen Ende Munt-la-Schera-Tunnels macht’s eine scharfe Rechtskurven und es geht über die 130 Meter hohe Staumauer des Punt dal Gall. Nach dem Passieren der schweizerischen Zollstation wurde das Tempo stetig höher und ich befand mich in bester Gesellschaft einer zwölfmann starken Gruppe. Darunter natürlich auch einige starke Frauen, mit der späteren Siegerin der langen Strecke. Wir schossen durch die Galerien und Lawinenverbauungen entlang des Lago di Livigno. Nach und nach sammelten wir einzelne Fahrer ein und holten einige vorausfahrende Grüppchen ein. So wuchs das Peloton allmählich auf gut vierzig Fahrer an, in dem es sich locker mitrollen liess, allerdings weniger entspannt aufgrund manch unruhigen Fahrstils.
Wir erreichten Livigno, bogen am ersten Kreisverkehr vor Ortsbeginn links ab und ich konnte Simon an der Spitze der Gruppe entdecken. Lücke geschlossen. Zu diesem Zeitpunkt waren die Führenden um den späteren Sieger Florian Lipowitz schon gute zwei Kilometer enteilt und wir befanden uns, hinter wenigen vereinzelten Fahrern in der Verfolgergruppe. Ich nutzte den Moment für meine erste Verpflegung, rechtzeitig anfangen, die Speicher regelmässig nachfüllen und immer wieder kleine Schlücke trinken war die Strategie. Wir rollten endlich etwas entspannter durch das Hochtal, neben uns der langgestreckte, italienische Wintersportort. Livigno erinnert mich zu dieser Jahreszeit stets ein wenig an eine verlassene Westernstadt mit unzählig riskanten Kreisverkehren. Das Feld zog sich nun etwas in die Länge, einige äusserst riskante Überholmanöver von Autofahrern und teilweise rücksichtsloser Gegenverkehr sorgten zu diesem frühen Zeitpunkt des Rennens für die einzige Spannung – und auch Gefahr. Derweil hatte ich mich vorgearbeitet und konnte zu Simon aufschliessen.
Kurz hinter Livigno beginnt bereits der Anstieg hinauf zum Forcola di Livigno mit 450 Höhenmeter über eine Strecke 12 Kilometer. Man merkt es kaum, denn es rollte recht gut, entsprechend wurde auch gleich das Tempo wieder höher. Ich dacht mir, „jetzt nur ruhig bleiben“ und gab auch Simon ein Zeichen, dass er „nicht jedes Tempo halten“ solle, denn Steigung wird steiler und es mancheinen der „Raketen“ zerreisen. Nach 5,5 Kilometer kam die erste Welle und nur 1000 Meter danach waren es 7- 8 % Steigung. Spätestens jetzt bereuten so einige das hohe Tempo der Anfahrt und mit Kilometer neun ging’s dann richtig zur Sache. Dagegen war der Ofenpass nur eine lauwarme Vorspeise. Zudem lag die Rampe hinauf zur Passhöhe auf 2315 m am frühen Morgen vollständig in der Sonne. Oben am Forcola di Livigno angekommen war das grosse Peloton sichtlich zerlegt und es ging unmittelbar hinein in die steile Abfahrt der Südrampe. Die Forcola di Livigno vereint übrigens mehrere Besonderheiten: Sie ist unter anderem Wasserscheide zwischen Mittelmeer und Schwarzem Meer, sowie „der einzige Pass zwischen der Schweiz und Italien, wo man aus der Alpensüdseite aus der Schweiz auf die Alpennordseite nach Italien hin wechselt.“ (Wikipedia: Forcola di Livigno)
Nachdem wir durch die nächste Zollstation durchgeschossen waren kam nach 500 Metern der Abzweig hinauf zum Berninapass. Die platt gemachten 300 Höhenmeter galt es jetzt auf nur 3 Kilometer wieder hinauf zu klettern. Die durchschnittliche Steigung lässt sich wohl schnell selbst berechnen. Die fantastische Aussicht der Passhöhe des Bernina auf 2330 m haben den geflossenen Schweiss schnell vergessen lassen. Der Diavolezza zur Linken, der Piz Lagalb zur Rechten und mittendrin der Lago Bianco mit dem vorbeischnurrenden Bernina Express der Rhätischen Bahn. Viel Zeit diese atemberaubend Kulisse zu geniessen blieb leider nicht, denn natürlich stürzten wir uns prompt in die 20 Kilometer lange Abfahrt ins Tal.
Die Aussichten ins Tal waren jedoch weniger rosig sondern äusserst dunkel – eine Regenfront stand über dem Oberengadin. Auf den ersten Kilometern hinunter nach Pontresina konnte ich zahlreiche Fahrer einsammeln und wurde auch mehrfach eingsammelt, wodurch sich wieder eine flotte Truppe bildete. Simon fuhr derweil, gut auf den langen Geraden erkennbar, 1000 Meter vor mir ohne Chance näher zu kommen. Mit regelmässigem Blick zum Himmel überlegte ich lange hin und her, wann und wie die Regenjacke rechtzeitig anzuziehen. Ich entschied mich für einen kurzen Stopp und musste meine schnelle Gruppe und natürlich Simon fahren lassen.
Wieder fest im Sattel begann auch prompt der Regen, erst leicht und dann richtig heftig, aber nicht lange. Es hat dennoch ausgereicht die Strassen vollständig zu fluten und nicht lange gedauert bis das Wasser in den Radschuhen stand. Zum Glück hatten wir beide Zehenkappen aus Neopren übergezogen, so dass die Füsse warm blieben und auch unter der Regenjacke war es warm und trocken noch dazu. Danke MAVIC und Christian Lehner dafür!
Auf der Abfahrt bis nach Samedan fand sich schnell wieder eine gute Gruppe mit der ich gut mitfahren konnte. Durch das Hochtal des La Plaiv verläuft die Strasse zumeist schnurrgerade und stets leicht abfallend. Entsprechend wurde das Tempo allmählich höher und die Gruppe wuchs stetig an bis es fast 50 Fahrerinnen und Fahrer waren. Es macht trotz der Nässe von unten grossen Spass in dieser homgenen und flotten Truppe mitzufahren. Dass das Tempo hoch blieb, dafür sorgten auch einige der Mädels im Peloton. Kurz hinter Zuoz wurde es steiler und merklich rasanter, schliesslich näherten wir uns zügig dem Zielort Zernez. Das bedeutete für die meisten Finale, rechtzeitig in Position bringen und um die Platzierung fahren. Nach ein paar Kurven und links-rechts Kombinationen konnte ich den Anschluss selbst mit Kette rechts und höchster Trittfrequenz nicht mehr halten – es standen bereits 79 km/h auf dem Radcomputer.
Es war die einzig richtige Entscheidung, denn 70 Prozent dieser Gruppe würden bereits das Ziel der kurzen Strecke anpeilen, doch vor mir lagen noch weitere 120 Kilometer und insgesamt 2500 Höhenmeter mit zwei Alpenpässen der Kategorie 1. Nach der Durchfahrt von Zernez war es an der Zeit für weitere Verpflegung bevor uns in Susch der Flüela Pass erwartete. Nur 02:57 Stunden hatten wir für die ersten 97 Kilometer mit 1400 Höhenmeter gebraucht und dabei hoffentlich nicht zu viele Körner gelassen.
Nach einer Neunziggrad Linkskurve geht’s direkt hinein in den Anstieg. Vor dem Abzweig unbedingt noch die richtige Übersetzung zu schalten ist entscheidend, möchte man nicht abrupt stehen bleiben. Der Flüela zeigt sofort seine ganze Härte – 950 Höhenmeter auf 13 Kilometern und gleich auf den ersten 1000 Metern ein Vorgeschmack seiner Steilheit. Ich ging’s mit Bedacht an und fuhr zurückhaltend am Hinterrad von Nathalie Alexander, eine der Favoritinnen auf’s Podium, um meinen Tretrhythmus zu finden. Wir wechselnden uns regelmässig in der Führung ab, das war insbesondere kräftesparend, weil uns ein immer stärker werdender kühler Wind entgegenblies. Ein Duo schloss zu uns auf, überholte und machte fortan die Pace.
An der Casa Chantsura, knapp dreieinhalb Kilometer unterhalb der Passhöhe holten wir Simon ein, der leider alle Kraft aufgebraucht hatte und dem vor allem kalt war. Wir stoppten kurz und ich versuchte alles, um Simon noch einmal zu motivieren, doch weiterzufahren, ganz egal, wie lange wir brauchen würden. Er fuhr noch bis zur Verpflegung Schwarzensee mit doch die konsequente Steigung brauchte alle Kraft auf, so dass er sich entschloss umzukehren und wieder nach Zernez zurückzufahren.
Es war eine vernünftige Entscheidung von ihm, doch fortan war ich alleine unterwegs. Die Abfahrt war wesentlich einsamer als noch den Bernina hinunter. Ab und an schoss ein übermütiger Mitstreiter an mir vorbei oder ich konnte auf den Ein oder Anderen aufschliessen. Die Strasse nach Davos (1560 hm) war abwechslungsreich und lies sich wunderbar hinunter cruisen.
Es wurde immer wärmer je mehr Höhe wir verloren, im modänen Luftkurort schien die Sonne. Mit der Ankunft in Davos hat sich eine homogene Fünfergruppe gebildet. Nach der rasanten Bergabfahrt wirkte unser Durchfahrt einer entspannten Sightseeingtour. Ich nutzte die Gelegenheit die Bein etwas baumeln zu lassen und füllte erneut meine Energiespeicher auf: Ein OAT SNACK Riegel und eine Banane, ein paar Schlücke Iso.
Der beliebte Luftkurort scheint im Dornröschenschlaf, nur wenige Menschen auf den Strassen, kaum Verkehr. Das Klima diesseits ist ein Anderes als jenseits der Flüela Pass. Das schweizer Städtchen unterhalb des Jakobshorns ist berühmt für das jährliche Weltwirtschaftsforum und ist auch Austragungsort der CHALLENGE. Lang dauert’s nicht und wir verlassen Davos nach Süden in Richtung Tiefencastel. Das Tempo wir wieder flotter, nach wenigen Kilometern herrschte wieder typische Radsportdisziplin und wir wechselnden uns konsequent mit der Führungsarbeit ab.
Wir durchfuhren den Landwasser Tunnels mit knapp 60 km/h bevor uns erneut ein kurzer, knackiger Anstieg nach Wieser auf 1400 Höhenmeter hinauf unser Tempo drosselte – die Gruppe zerfiel leider wieder. Es war mittlerweile Mittag, die Steigung moderat und die Trittfrequenz komfortabel, einzig der Anstieg lag vollständig in der Sonne. Über Schmitten gings erst am Hang entlang und dann wieder hinab nach Filsur, dass nur mehr auf 1030 Höhenmeter liegt. Es ist der tiefstgelegenste Ort des ENGADIN RADMARATHON und zugleich das Tor zum Albulapass. Ein kurzer Stopp an der Verpflegungsstation, um meine Flaschen zu füllen und ein Energy Gel zu nehmen, dann war ich auch schon wieder im Sattel.
Der Albulapass steigt erst sanft an und der Wind blies jetzt von hinten. Ich war alleine, genoss die Ruhe und spektakuläre wunderbare Landschaft entlang des Gebrigsbaches Albula. Zwei Teilnehmer überholten mich in einem kraftvollen Tempo als wollten sie auch den letzten der vier Pässe hinaufsprinten. Doch ich lies mich davon nicht beeindrucken, hatte einen guten und kraftvollen Tretrhythmus gefunden, meine optimal Herzfrequenz stets im Blick. Allmählich nahm die Steigung zu und der pitoreske Albula zeigte sein wahres Gesicht. Spätestens mit der ersten Serpentine wurd’s ernst und ich wechselte regelmässig zwischen Wiegetritt und Sitzposition. Dennoch war der Blick für die besonderen Augenblicke stets offen, so natürlich auch für den tosenden Wasserfall während sich die schmale Strasse, regelrecht in den Fels gemeiselt, durch die enge Schlucht den Berg kompromisslos hinaufschlängelte. Das lies mich immer wieder einmal, zumindest für einen kurzen Moment, die konstante Intensität vergessen. Vielleicht gerade deshalb trägt die Passstrasse den Namen Bellaluna.
Nach dem romatischen Bergdorf Bergün war dann „Schluss mit lustig“. Der Albulapass präsentierte sein wahres Gesicht: Das wunderbare Biest erwachte. Während sich die Rhätische Bahn in grosszügigen Bögen spielerisch über Brücken und durch Tunnels den Pass hinaufschraubte suchte sich der Strassenverlauf den beinahe direkten Weg bergauf. Die wenigen Kurven waren in der Regel erheblich steiler als die Geraden, sie täuschten Serpentinen nur vor. Der Strassenbelag war immer wieder einmal komplett entfernt worden und manche Passagen konnte ich ausschliesslich sitzend fahren. Seit einigen Jahren werden viele Streckenabschnitte der Passstrasse und die Eisenbahnbrücken nach und nach saniert. Jedoch ist drei Kilometer später alles vergessen und ich werde mit dem Blick auf den kristallklaren Palpuogna See zu meiner Rechten belohnt.
Kurz danach erreichte ich die Baumgrenze und nach bislang einsamer Auffahrt sammelte ich einzelne Fahrer ein, denen sichtbar die Kräfte, wenige Kilometer vor der Passhöhe schwanden. Die zwei „ambitionierten Bergsprinter“ von zuvor hatte ich übrigens schon vor Bergün wieder überholt. Über dem Albula, die Passhöhe vier Kilometer entfernt bereits in Sichtweite, brauten sich erneut dunkle Wolken zusammen, zwischendurch tropften einzelne Regentropfen auf den Helm. Die letzte Verpflegung 1000 Meter unterhalb des Albulapass nutzte ich für ein weiteres Energy Gel und noch ein paar Schlücken Cola während ich bereits meine Regenjacke anzog. So konnte ich ohne weiteren Stopp durchfahren. An der Verpflegungsstelle überholte ich drei weitere Teilnehmer, die später noch eine entscheidende Rolle spielen sollten.
Mit der Überquerung des Albulaauf auf 2312 Meter Höhe begann es ordentlich zu Regnen, das Wasser floss in Bächen über die Strasse. Es war also vorsicht in der Anfahrt auf die Kurven geboten, dank der MAVIC UST Alufelgen funktionierten die Bremsen einwandfrei und ich fühlte mich wesentlich sicherer. Die Abfahrt machte zwar nicht ganz so viel Spass wie bei trockenen Strassen, dennoch war das Tempo ordentlich. Weder vor mir noch bei meinem Blick zurück ins langgezogene Hochtal war noch irgendein weiterer Teilnehmer des ENGADIN RADMARATHONS oder anderer verrückter Rennradfahrer zu sehen.
Im Tal war bereits La Punt zu erkennen, nur noch wenige Serpentinen überwanden die letzten 300 Höhenmeter hinunter ins oberengadiner Dorf, doch zwei davon waren erneut purer Schotter und die Autos hatten tiefe Rinnen hineingefahren. Mit dem Rennrad war das kein Zuckerschlecken zusammen mit dem Regen und wie aus dem Nichts waren die drei Fahrer von der letzten Verpflegungsstelle wieder hinter mir.
In La Punt ging’s links weg auf die Landstrasse für’s Finale nach Zernez, ein letztes Mal und es war durchaus optimal jetzt wieder in Gesellschaft zu sein. Noch regenete es, aber der Wind hatte die Richtung gewechselt und gemeinsam rollte der D-Zug schneller als einsam. Erst bei Zuoz, kurz bevor wir die letzten – zum dritten Mal an diesem Tag – 17 Kilometer mit der rasanten Abfahrt nach Zernez erreichten wich der Regen immer öfter der Sonne und die Strasse wurde trockener. Das Tempo der Gruppe war hoch, nicht ganz so schnell wie in der ersten Runde, so dass wir bis kurz vor erreichen des Zielorts zusammenblieben.
Als die Strasse flacher und gerader wurde, Zernez in Sichtweite kam, liesen wir uns den Spass natürlich nicht nehmen und taktierten als gäbe es noch etwas zu gewinnen. Immer wieder wechselten die Positionen bis wir rechts ab in die langgezogene Zielkurve bogen. Es war endlich geschafft, die Freude darüber war allen von uns ins Gesicht geschrieben, wie auch der Dreck der langen Regenfahrt zum Abschluss. Wir waren nass bis auf das Sitzpolster und es stellte sich nach fast acht Stunden im Sattel die Frage:
Meine Begleitung hinauf zum Flüela Pass, Nathalie Alexander, wurde dritte Frau auf der Langen Strecke und Zweite ihrer Altersklasse in 07:42 Stunden. Zweite Frau mit einem knappen 01:14 Minuten Rückstand wurde die Schwedin Eva Lindskog in 06:58 Stunden. Siegerin des langen ENGADIN RADMARATHON 2019 wurde die Vorjahres-Zweite Nina Zoller aus Chur (Graubünden) in 06:57 Stunden. Sie sorgte für ein nervenraufreibendes Finale: Nachdem sie mit grossem Vorsprung den Albula Pass in Angriff nahm, schmolz ihr gosszügiger Vorsprung bis Zernez deutlich.
Für durchgängig Spannung sorgte das Rennen der Herren über die lange Strecke des 14. ENGADIN RADMARATHON. Erst nach der Hälft des Albula Passes konnten sich mit Routinier Mathias Nothegger und Youngster Florian Lipowitz zwei Fahrer von der vierköpfigen Spitzengruppe um Vorjahressieger Thomas Gschnitzer und Maxime Galletti absetzen. Das Duo blieb bis nach Zernez zusammen, „schliesslich fährt sich’s zu zweit schneller“, so der erst 20-Jährige. Im Zielsprint konnte sich der deutsche Nachwuchsfahrer mit seiner jugendlichen Spritzigkeit und winzigen 0,8 Sekunden gegenüber dem 22 Jahre älteren Mathias Nothegger durchsetzen und gewann den ENGADIN RADMARATHON 2019 mit neuem Streckenrekord in 06:09 Stunden – ein 34,8 km/h schnitt für die 214 Kilometer und 3850 Höhenmeter! Noch auf den 3. Platz für der Vorjahressieger Thomas Gschnitzer mit nur sechs Minuten Rückstand.
UNSER FAZIT
Ich denke, mit meiner intensiven und individuellen, detaillierten und teilweise natürlich auch subjektiven Dokumentation, konnte ich ausführlich beschreiben, dass es sich beim ENGADIN RADMARATHON um einen der schönsten, der spektakuärsten und auch der härtesten Jedermann-Radrennen in den Alpen handelt. Wir sind begeistert von der ausgezeichneten Organisation und den zahlreichen freiwilligen Helfern entlang der gesamten Radstrecke und an den Verpflegungsstellen. Das Engadin und das schweizer Dorf Zernez im Kanton Graubünden sollte bei jedem leidenschaftlichen Rennradfahrer, nicht nur einmal auf der Bucketlist stehen. Der ENGADIN RADMARATHON hat echt Klasse statt Masse!
Vielen Dank an die Gemeinde Zernez, an das Organisationsteam um Fabian Schorta und an das Kommunikationsteam um Martina Hänzi.
Am Sonntag, 07. Juli 2019 war es für Jarit Lötz endlich soweit, es war Race Day der Challenge Roth und seine Premiere auf der Langdistanz. 365 Tage nach seiner Anmeldung, 365 Tage an dem kein Tag verging ohne eines Gedanken an diese Rennen in Roth. Fast acht Monate fokussiertes Training und intensive Vorbereitung in allen drei Disziplinen für diesen einen besonderen Tag – meinen längsten Tag des Jahres 2019. Es war eine Vorbereitung mit einigen Höhen und Tiefen, mit über 9000 km im Sattel , davon alleine 2000 km auf der einsamen Rolle, mit knapp 1500 km in den Laufschuhen und etwa 280 km im Wasser. Vier Wochen war Jarit Lötzinsgesamt im Trainingslager und Verletzung erforderte sogar eine ungeplante Trainingspause. Eine Vorbereitungszeit die unseren Triathleten Jarit einige Male an seine Leistungsgrenze brachte – gewollt für das grosse Ziel: Die Premiere auf der Langdistanz. Sein Erlebnis und seine Emotionen hat unser Athlet Jarit Lötz in seinem Rennbericht ausführlich und authentisch auf’s Papier gebracht.
Mein Wecker läutete bereits um 3.45 Uhr nach einer überraschend
erholsamen Nacht. Meine Freude und Aufregung waren goss, nur selten in meinen
Leben war ich bislang so nervös. Jetzt war er also endlich da, der 07.07.2019,
der wichtigste Tag meines Triathlonjahres, die Challenge Roth, meine erste
Langdistanz!
Ich machte mir mein Frühstück und bereitete die
Rennverpflegung vor. Ein letzter Espresso und dann los mit dem Auto zum
Schwimmstart nach Hilpoltstein. Es regnete in Strömenden als wir ankamen. Mein
Blick von der Brücke auf die Wechselzone und dazu die dramatische Musik sorgten
für unglaubliche Emotionen. Ich bekam sofort Gänsehaut.
Um 5.45 Uhr, eine Stunde vor meinem Start präparierte ich
mein Zeitfahrrad und meine Wechselsachen. Noch einmal ging ich zu meiner
Familie und meinem, dem besten Supportteam um den Neoprenanzug anzuziehen und
letzte Tipps abzuholen. Es wurde jetzt Zeit, dass es endlich losging, denn
meine Aufregung war kaum noch mehr zu ertragen.
Der Challenge Roth Fokus: In der Ruhe liegt die Kraft
Der Start der Profis erfolgte pünktlich um 06:30 Uhr und dann
durfte ich endlich auch ins den Main-Donau-Kanal. Noch 15 Minuten Ab diesem
Moment habe ich nur noch diese unbeschreibliche Stimmung rund um den Kanal
genossen. Ich bin noch einmal meine Renntaktik durchgegangen, habe mich an die
wichtigen Worte meines Trainers Stefan erinnert und freute mich auf das Rennen.
Ich wurde immer ruhiger und fokussierter, ich sammelte meine Kräfte. Nur noch
wenige Minuten bis zum Start der zweiten Welle, meinem Start.
06.45 Uhr ein Böllerschuss gab unseren Start frei und ab ging
die Post. Die ersten 500 Meter waren eine einzige Prügelei ohne Rücksicht auf
Verluste, das mit Schwimmen nur kaum etwas zu tun hatte. Nach 10 Minuten etwa wurde
es besser und es bildeten sich kleine Schwimmgruppen. Nach 1500 Metern kam die
erste Wendeboje und mit 22:30 Minuten war ich optimal ins Rennen gestartet. Meine
Arme waren locker und das Wassergefühl war gut. Vor mir schwamm eine große
Gruppe also versuchte ich die Lücke zu schliessen, um fortan im Wasserschatten
zu schwimmen. Nach nur 58:00 Minuten stieg ich dann schon wieder aus dem Wasser
und mit einem flotten ersten Wechsel auf mein Zeitfahrrad.
Die ersten Meter mit dem Rad waren der absolute Hammer.
Hunderte Zuschauer säumten die Brücke über den Main-Donau-Kanal und die
grossartige Stimmung sorgte für eine super Motivation. Kurz danach allerdings ein
paar Minuten der Verunsicherung: Mein rechter Radschuh ließ sich nicht
schließen, also fuhr ich offen weiter, denn erstmal musste ich mich um meine
Verpflegung kümmern. Meine Verpflegungsstrategie auf dem Rad lautetet ein
Energie-Gel pro 10km. Meine Beine waren grandios wodurch die ersten 30
Kilometer fast im Fluge vergingen. Zwar bildeten sich immer wieder kleine Radgruppen
um mich, aber die Abstände wurden stets eingehalten und es wurde unglaublich
Fair gefahren.
CHALLENGE ROTH 2019 PREMIER MIT GÄNSEHAUT NACH PLAN @ Jarit Lötz
Ein guter Athlet hat ein gutes Körpergefühl
Nach 38 Kilometern ging es das erste Mal den Kalvarienberg in
Greding hinauf. Erneut standen hunderte Zuschauer am Streckenrand und „peitschten“
jeden Triathleten regelrecht die Steigung hinauf. Ich musste aufpassen nicht zu
überziehen, so leicht rollte es bergauf. Es lief weiterhin flüssig und ich
konnte meine vorgegebene Pace gut treten. Sogar meinen Radschuh habe ich
endlich schliessen können.
Das absolute Highlight der Radstrecke der Challenge Roth folgte
endlich: Der legendäre Solarer Berg. Allerdings sieht man keinen Berg sondern eine
pure Menschenwand, die sich erst kurz vor einem auftat, um den Triathleten den
Weg frei zu geben. 2 Minuten ohrenbetäubender Lärm, Gänsehaut und Pippi in den
Augen. Diese Stimmung sollte jeder Triathlet einmal in seiner aktiven Karriere
erlebt haben.
Während der gesamten ersten Runde macht ich die Pace unserer
Gruppe also beschloss ich den Druck allmählich zu erhöhen. Ich konnte mich von
der Gruppe lösen und war allein unterwegs. Allerdings war plötzlich das Display
meiner Uhr durchgängig weiss und ich hatte keine Ahnung, wie schnell ich
unterwegs und wie hoch meine Herzfrequenz war. Ich gebe zu, das ich für kurze
Zeit Panik hatte. Zum Glück fielen mir im selben Moment die Worte meines
Trainers ein: „Ein guter Athlet hat stets ein gutes Körpergefühl!“ Ich folgte
also meinem Körpergefühl und das klappte prima.
Die zweiten 90 Kilometer waren schneller, der Druck war
konstant hoch und dennoch fühlten sich meine Beine unglaublich locker an. Noch
einmal den Kalvarienberg hoch und die Zuschauermassen am Solarer Berg genießen,
dann waren es nur noch 22 Kilometer bis zur zweiten Wechselzone.
Fliegender Wechsel und kalkulierte Schwächephase
Auch mein zweiter Wechsel lief fliegend und meine Beine
fühlten sich auf den ersten Laufkilometern super an. Allerdings hatte ich zu
diesem Zeitpunkt keine Ahnung ob ich im gesetzten Zeitplan und auf welchem
Platz ich unterwegs war – schliesslich lief ich noch immer nach Gefühl und so
hatte ich auch nicht das Gefühl bereits 180 Radkilometer in den Beinen zu haben.
Nach 5 Kilometern bekam ich dann meine eigene Verpflegung gereicht: Cola mit
Gel in einer kleinen Trinkflasche. Eine Antwort auf meine aktuelle
Rennsituation bekam ich von meinen Supportern allerdings nicht.
Das lockere Laufgefühl hielt noch bis Kilometer 20 und ich genoss
die Einsamkeit am Kanal. Ich hatte richtig Spaß am Laufen. Das änderte sich am
Wendepunkt mein Laufstil fühlte sich schlagartig wie Gehen an. Ehrlich gesagt,
hatte ich und natürlich auch mein Trainer, das sogar einkalkuliert. Aber man
weiss ja nie, wie und wann es einen erwischt. Zu diesem Zeitpunkt machte ich mir
tatsächlich Sorgen das Ziel zu erreichen. Dennoch lief ich immer weiter, ging
ein paar Meter an jeder Verpflegungsstelle, trank etwas und kühlte mich und
lief wieder weiter. Das dauerte
ganze 10 Kilometer und noch immer teilte mir keiner meine Zeit mit. Ich war
etwas orientierungslos.
Hart war dann noch einmal die Steigung hoch nach Büchenbach,
kaum Zuschauer und sehr einsam. Aber es waren nur noch 12 Kilometer und die
Energie kam wieder zurück, meine Beine wollten wieder laufen. Dann endlich
bekam ich eine Zwischenzeit bei Kilometer 38 im Marathon 08:45 Stunden. „Unfassbar!.
Das kann nicht sein“, dachte ich und grinste.
CHALLENGE ROTH 2019 PREMIER MIT GÄNSEHAUT NACH PLAN @ Jarit Lötz
Das Finale mit Dauergrinsen
und Gänsehaut
Nach 41 Kilometer war dann endlich der legendäre rote Teppich
zu sehen und ich konnte schon die Musik und Zuschauer im Stadion der Challenge
Roth hören. Ich wusste, jetzt kommt das Beste, nur noch wenige Meter und dann
ist es vollbracht. Schon auf den letzten Kilometer hatte ich nur noch ein Dauergrinsen
im Gesicht und Gänsehaut am ganzen Körper, genau so, wie von meinem Trainer
vorhergesagt. Die letzten Meter durch das Stadion haben all die harten Trainingseinheiten
der letzten Monate vergessen lassen. Nach nur 09:09 Stunden habe ich als Achter
meine Altersklasse und auf Platz 84 gesamt überglücklich die Ziellinie überquert,
komplett leer und ein richtig geiles Gefühl. Das war es absolut wert.
Es war ein fast perfektes Rennen und das Rennen meines
Lebens. Ich war auf den Tag genau top fit und konnte meine Leistung zum
Saisonhöhepunkt perfekt abrufen. Die fast 8 Monate intensiven Trainings haben
sich vollkommen ausgezahlt. Ich hatte bis auf 10 Laufkilometer keine
Schwächephasen während der Challenge Roth und konnte mein Rennen fast
durchgängig genießen.
Danke
Mein größter Dank geht an meinen Coach, Trainer und Motivator Stefan Drexl. Ohne seiner optimal strukturierten, individuell angepassten Trainingspläne und der empathischen Betreuung wäre meine Leistung so nicht möglich gewesen. Selbst während der Zeit meiner Verletzung unterstützte er mich und stand mir zur Seite, so dass ich mein Ziel, die Challenge Roth nie aus den Augen verloren habe. Die vielen wichtigen Ernährungstipps haben dann die letzten entscheidenden Prozent aus mir rausgeholt und mir diese kontinuierliche Leistung ermöglicht. Er hat mir gelernt, wie wichtig und was gutes Körpergefühl ist, nur so war diese Ergebnis ohne Uhr möglich. Danke für deine Geduld und das grossartige Coaching.
https://www.sugarandpain.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_20190708_225752x1920TTL.jpg12801920Stefan Drexl/wp-content/uploads/2024/08/sugar-and-pain-logo.svgStefan Drexl2019-07-19 19:00:472019-08-05 21:27:05CHALLENGE ROTH 2019 Langdistanz Premiere mit Gänsehaut nach Plan
Am Mittwoch, 01. Mai starten wir mit dem SUGAR & PAIN MY RIDE 2019 offiziell in die neue Saison. Gemeinsam Rennrad fahren, keine Zeitnahme, keine Sieger oder Letzten, aber eine wunderbaren Zeit miteinander. Für uns gehört dazu auch Zeit für einen frischen Espresso und leckerer Kuchen. Unser SEASON OPENING RIDE 2019 ist für Jeden, für unsere Athleten, Freunde und deren Freunde – für alle, die einfach Bock auf Rennrad fahren haben.
Endlich wieder draussen mit dem Rennrad fahren, endlich warm, endlich Frühling. Kurz-kurz, Kilometer für Kilometer über den Asphalt durch die explodierende Natur rollen, über Wiesen und Felder, auf Berge und durch Wälder. Wer kennt das nicht? Wunderbar und echte Leidenschaft. Einfach zum genießen, mit jedem Tritt das Surren der Kette, immer weiter bis zum Sonnenuntergang. Ganz so lange wollen wir zwar nicht fahren aber einig Kilometer mit zwischendurch Espresso möchten wir schon sammeln, Doch das Beste daran, wir machen alle genau das, was wir ganz besonders lieben: Rennrad fahren. Und keine Sorge, niemand bleibt auf der Strecke und jeder kommt auf seine Kosten, ganz egal welche Leistung und welche Ambitionen Du hast: Wir starten zusammen in München und kommen wieder zusammen in München an. Du hast die Option zwischend zwei Strecken mit 100 oder 140 Kilometern zu wählen und somit auch zwei Gruppen. In der Gruppe rollt’s immer leichter und die Zeit und Kilometer vergehen wie im Flug. Schliesslich machen wir alle genau das, was wir ganz besonders lieben!
Wir starten im südlichen München, Thalkirchen und rollen gemeinsam Richtung Südosten aus der Stadt heraus. In Oberhaching, bei Kilometer 10 gibt’s einen zweiten Treffpunkt. Nach etwa 40 Kilometern teilt sich die Gruppe. Dann hast du die Möglichkeit zwischen der kürzeren Runde mit langsamen Tempo oder der Größeren in moderatem Tempo zu wählen. Beide Touren führen uns auf verkehrsarmen und stets asphaltierten und Strassen quer durch das bayerische Oberland. Beide Strecken verlaufen parallel und machen nach der Querung des Mangfalltals einen Bogen nach Norden.
Ganz egal für welche Tour Du dich entscheidest, beide Gruppen werden spätestens bei unserer grossen Pause, etwa 40 Kilometer vor München wieder zusammentreffen. Die Kaffeerösterei MERCHANT & FRIENDS wird dann für aromatischen Energieachschub mit mit Espresso und feinsten Kuchenspezialitäten sorgen. Nach einer ordentlichen Dosis Koffein mit intensivem Coffeetalk rollen wir gestärkt und alle zusammen wieder zurück nach München.
Die Teilnahme zum SUGAR & PAIN MY RIDE 2019 ist kostenfrei, Deinen Espresso und Kuchen bezahlst Du selbst. Wir freuen uns natürliche über jede Einladung auf einen Espresso für unsere tolle Organisation. Die exakte Streckenführung mit den Treffpunkten und dem genauen Zeitplan bekommst nach Deiner persönlichen Anmeldung rechtzeitig vor dem SUGAR & PAIN MY RIDE 2019 zugeschickt. Wir haben bei unserer Planung auch stets den Blick auf das Wetter gerichtet, denn auch der 3. Oktober hat schon für manche Überraschung gesorgt. Entsprechend werden wir die Strecken wählen, uns aber auch vorbehalten den SUGAR & PAIN MY RIDE 2019 abzusagen, sollte die Witterung einen sicheren SOCIAL RIDE nicht gewährleisten.
SUGAR & PAIN MY RIDE 2019 / FACTS
WAS Social Ride, Roundtrip WANN MITTWOCH, 01. MAI 2019 WO München, Oberbayern TREFFPUNKT #01 08:30 Uhr / KIOSK 1917(Tierparkstraße 2, 81379 München) ABFAHRT #01 09:00 Uhr TREFFPUNKT #02 09:15 Uhr / KUGLER Alm(Linienstraße 93, 82041 Oberhaching) ABFAHRT #02 09:30 Uhr WER SUGAR & PAIN Athleten, Freunde und Bekannte / Rennradfahrer, Triathleten und Gleichgesinnte / Mädels & Jungs / alle Altersklassen ab 18 Jahre & alle Leistungsstufen vom Fortgeschrittenen bis Profi VORAUSSETZUNGEN Gute Grundlagenausdauer / allgemeine rennradspezifische Fähigkeiten / Erfahrungen im Gruppenfahren / beherrschen der StVO DU BRAUCHST funktionsfähiges Rennrad / Radhelm / Erstazschlauch & Flickzeug / Witterung angepasst Radbekleidung / Regenjacke VERPFLEGUNG Für ausreichend Trinken und Essen selbständig sorgen TEILNEHMERMAXIMUM 24 TEILNAHMEBEDINGUNG Wer mitfahren möchte, muss sich vorab registrieren ANMELDEFRIST DIENSTAG, 30. APRIL 2019 / 12:00 Uhr TEILNAHME kostenfrei (wir freuen uns über deine Espressospende) und verbindlich (sportlich fair, zuverlässig)
SUGAR & PAIN MY RIDE 2019 / BENEFITS
Für Anmeldungen bis 29. APRIL 2019 / 23:59 Uhr
• MAVIC Schlauchtuch windride • MERCHANT & FRIENDS Espresso
• RADLABOR 20% VOUCHER Sitzpositionsanalyse
• ULTRASPORTS ultraBAR
Dabei sein ist ganz einfach: Für Deine Anmeldung zum SUGAR & PAIN MY RIDE 2019 klickst du bitte auf den unteren Link und wählst Deinen Treffpunkt / Startpunkt und Deine geplante Streckenlänge.
• ein Start, ein Ziel
• zwei Gruppen, zwei Tempo optional
• zwei Strecken optional ca. 100 km / 140 km
• zwei Treffpunkte optional
• wir starten gemeinsam, wir fahren gemeinsam, wir kommen gemeinsam an
• wir warten: nach Anstiegen, Bergen und Sprints
• das ist ein Social Ride und soll Menschen zusammenbringen
• du kannst unterwegs auf der Strecke in die Tour einsteigen / aussteigen optional
• für deine Verpflegung sorgst du selbständig
• wer mit uns fahren möchte, muss sich vorab bei uns anmmelden
• Kaffeepause bei MERCHANT & FRIENDS COFFEE ROASTERS in Hermannsdorf
• NO HELMET >> NO RIDE(Absolute Helmpflicht)
• § 1 StVO / Gegenseitige Rücksicht im Strassenverkehr
• Deine Teilnahme am SUGAR & PAIN RIDE erfolgt stets auf eigenes Risiko. Wir übernehmen keinerlei Haftung!
*
Die Streckenlänge ist abhängig von der Wahl deines Treffpunkts: Streckenlänge min ca. 80 km (bei Wahl Treffpunkt #02 + Strecke #02), Streckenlänge max ca. 140 km (bei Wahl Treffpunkt #01 + Strecke #01)
Sollten mehr Registrierungen eingehen, als Teilnehmerplätze verfügbar sind, dann entscheidet die zeitliche Reihenfolge der Registrierung. Im Falle einer erfolglosen Registrierung werden wir Dich rechtzeitig informieren. Wir behalten wir uns vor, die Veranstaltung aufgrund schlechter Witterung oder anderer nicht vorhersehbarer Umstände abzusagen. Du kannst Deine Registrierung jederzeit wieder absagen, das wäre natürlich schade. Bitte schreib uns in diesem Fall rechtzeitig eine kurze Nachricht.
Das Angebot ist natürlich unverbindlich und nur gültig bis zum Erreichen des Teilnehmerlimits. Änderungen der angebotenen Inhalte, des zeitlichen Ablaufs, der Auswahl der Trainer, der Kooperationspartner, der Goodies und weitere, behalten wir uns vor. Für sämtliche Inhalte und angebotenen Leistungen gelten unsere DATENSCHUTZERKLÄRUNG, IMPRESSUM und ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN.
SUGAR & PAIN MY RIDE 2019 / LIABILITY
Mit Deiner Anmeldung zum SUGAR & PAIN RIDE erklärst Du dich einverstanden, dass Du für Dein Tun und Handeln im Rahmen der Veranstaltung des Trainings, von Seminaren, Kursen, Workshops und ähnlichen Trainingsangeboten selbst verantwortlich bist und stellst SUGAR & PAIN und mich, Stefan Drexl, sowie alle von mir beauftragen Trainer, Personen und Partner, die an der Organisation und Durchführung beteiligt sind, von jeglichen Ansprüchen bei Unfällen, Verletzungen, körperlichen Schäden, Verlusten und anderem frei.
Ich, sowie alle von mir beauftragen Trainer, Personen und Kooperationsparter und Firmen, die an der Organisation und Durchführung beteiligt sind, übernehmen keine Haftung, soweit gesetzlich zulässig. Das Angebot und alle Leistungen sind unverbindlich!
• Deine Teilnahme am SUGAR & PAIN RIDE erfolgt stets auf Dein eigenes Risiko.
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• Mit Deiner Anmeldung erklärst Du dich einverstanden, dass gegen Deine Teilnahme keine gesundheitlichen Bedenken bestehen.
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Mit der Anmeldung erklärst Du dich ausdrücklich einverstanden, dass die im Zusammenhang mit der Veranstaltung hergestellten und Dich darstellenden Fotos, Film- oder Tonaufnahmen in Medien aller Art uneingeschränkt und ohne Anspruch auf eine Vergütung verwendet werden dürfen. Der Veranstalter darf Bilder auf denen Du zu sehen bist für Druckwerke aller Art auch für Werbezwecke für zukünftige Veranstaltungen, kostenlos und uneingeschränkt verwenden. Weder Zuschauer, Betreuer oder Gäste der Veranstaltungen dürfen aufgenommene Fotos, Film- oder Tonmaterial für kommerzielle Zwecke verwenden. Jegliche weitere Vermarktung durch Fotografen und Bilderdienste die keine vertragliche Vereinbarung mit dem Veranstalter getroffen haben, ist untersagt.
Mavic entwickelt und stellt hochwertigste Fahrrad-Komponenten her. Entdecke das komplettes Modellprogramm an Laufrädern, Reifen, Felgen und Bekleidung für Rennrad, MTB, Triathlon
Der Kiosk1917 in Thalkirchebn ist für Jung und Alt, Treffpunkt und Anlaufstelle für Spaziergänger und Isarliebhaber, Outdoorsportler und Rennradfahrer. Neben einem kleinen Kiosksortiment bietet das „1917“ auch exzellenten Espresso und Cappuccino
https://www.sugarandpain.de/wp-content/uploads/2019/04/2019-0501-SGRPN-MY-RIDE-TTL-1377x1920.jpg12801920Stefan Drexl/wp-content/uploads/2024/08/sugar-and-pain-logo.svgStefan Drexl2019-04-02 02:44:582021-01-19 19:18:37SUGAR & PAIN MY RIDE 2019 Season Opening mit Rennrad und Espresso
Von Sonntag, 31. März bis Samstag 27. April findet in Cecina, Italien das SUGAR & PAIN TRIATHLON CAMP Toskana 2019 statt. Unser Trainingslager zur Verbesserung deiner Grundlagenausdauer und Kraftausdauer im Schwimmen, Radfahren und Laufen. Das SUGAR & PAIN TRIATHLON CAMP ist für jeden geeignet, ob Einsteiger mit ersten Erfahrungen, Fortgeschrittene und ambitionierte Triathleten, ganz egal welche Altersklasse und Leistungsstufe. Du hast die Option für eine Woche, zwei, drei oder sogar vier Wochen flexibel an unserem Trainingslager teilzunehmen. Durch unser professionelles Coaching und eine strukturierte Trainingsplanung werden wir deine Technik und individuelle Leistungsfähigkeit in den drei Sportarten verbessern.
Die historische Region Mittelitaliens bietet hervorragende Trainingsbedingungen mit ihrer hügeligen Landschaft und einer zauberhaften Kultur. Mit dem Rennrad fahren wir durch eine außergewöhnlich Flora und Fauna mit langen Alleen aus Zypressen und Kastanien, durch Olivenheine und Weinberge. Das Hallenbad von Cecina, der Pool des La Cecinella und das Meer bieten verschiedene Möglichkeiten für das Schwimmtraining. Laufen werden wir in den herrlichen Pinienwäldern entlang der Küste und des Fiume Cecina. Ganz egal was, wann und wo wir trainieren, die Gelegenheit auf einen frischen italienischen Espresso lassen wir nicht aus. Ein bedeutender Teil unserer Philosophie und des SUGAR & PAIN LIFESTYLE: Das Leben neben dem Training nicht vergessen!
SUGAR & PAIN TRIATHLON CAMP – Qualität und Balance
Wir werden deine Stärken fördern und möchten deine Schwächen elliminieren. Aus diesem Grund trainieren und betreuen wir im SUGAR & PAIN TRIATHLON CAMP nur eine überschaubare Anzahl an AthletInnen und können unseren Qualitätanspruch an ein professionelles Coaching garantieren. Wir legen grossen Wert auf die richtige Balance von Training und Regeneration, von Belastung und Erholung, um mit deinem Körper auch deinen Geist für deine persönlichen Ziele fit zu machen.
Sport ist verbindend. Wir möchten gemeinsam eine gute, erfolgreiche Trainingszeit haben, die Freude an unserem Tun darf dabei nicht zu kurz kommen. Wir wissem, das Leistungsniveau der Athleten kann zu dieser Jahreszeit unterschiedlich sein. Aber keine Sorge, wir holen Dich dort ab, wo Du zu diesem Zeitpunkt deiner Saisonvorbereitung stehst. Natürlich ist es von Vorteil, wenn Du bereits eininge Trainingseinheiten und Radkilometer vor unserem Trainingscamp in den Beinen hast.
TRIATHLON CAMP / COACHING BENEFITS
• Professionelles Coaching / Praxis & Theorie
• Sportwissenschaftliches Know How + intensive Erfarungen
• strukturierte, ganzheitlich Trainingsplanung
• Schwimmen, Radfahren, Laufen, Athletik & Ernährung
• Übersichtliche Anzahl an Athleten: homogene Trainingsgruppen
• Vorab Besprechung von Trainingserfahrung, Leistungsstand & Trainingsziel
• Ideale Trainingsbedingungen & optimale Trainingsmöglichkeiten in allen Disziplinen
• Guided Rennradtouren & reservierte Schwimmbahnen
• Unabhängig, flexibel, individuell
• Gute Atmosphäre, Triathlon Lifestyle, Freude & Erfolg
• SUGAR & PAIN Special Price Code für Unterkunft
• SUGAR & PAIN GOODIE Bag special camp edition
TRIATHLON CAMP / FACTS
WANN Sonntag, 31. März – Samstag, 27. April 2019 WO Cecina, Toskana (Italien) / 40 km südlich von Livorno DAUER 1 Woche, 2 Wochen, 3 Wochen, 4 Wochen ZEITRAUM jeweils Sonntag – Samstag ANREISETAG jeweils Samstag / oder nach Absprache ANREISE PKW, Zug oder Flug möglich WER
• Frauen & Männer aller Leistungsstufen und Altersklassen ab 18 Jahre
• Einsteiger, Fortgeschrittene & ambitionierte Triathleten LEVEL
• Allgemeine Grundlagenausdauer
• Erfahrung in den drei Sportarten Schwimmen, Radfahren, Laufen
• Grundfertigkeiten Kraulschwimmen
• Grundfertigkeiten Rennradfahren
• Erste Erfahrungen im Triathlon sind hilfreich, aber nicht erforderlich ATHLETEN MIN 8 ATHLETEN MAX 16
SWIMMING
3 x Schwimmtraining / Woche
Freistil Kraultechnik & Wasserlage
25 M Indoor & Outdoor Pool / Open Water (Ocean)
max. 8 Athleten auf abgetrennten Schwimmbahnen
Eintritt ins Schwimmbad enthalten CYCLING
Guided Tours / leistungsgerechte Grupetto / Solo Ride GPS Tracks
Grundlagenausdauer (GA1 / GA2) / Kraftausdauer / Fahrtechnik
40 – 180 KM Loops & Round Trips / 4 -12 km Hill Rides / 4 – 12 % Climbs RUNNING
Early Bird Runs im Pinienwald / Lauf ABC
1 – 21 KM Loops & Round Trips / Street & Trails im Pinienwald / 400 M Track ATHLETIC Core Training / Functional Training / Stretching VIDEOANALYSE Kraultechnik & Lauftechnik THEORY
Freestyle: Besser Richtig Kraulschwimmen / Hydrodynamik & Kraultechnik
Good Food: Richtig Ernährung im Ausdauersport / Basic & Training Nutrition TRAINING strukturierte wöchentliche Trainingsplanung ORGANISATION Sportwissenschaftliche Leitung & Durchführung EXTRA Für nur Rennradfahrer erstellen wir gerne ein spezielles Angebot ERMÄSSIGUNG
20 % SUGAR & PAIN Athletes *
20 % SC PRINZ EUGEN TRIATHLON Athletes *
* Ermässigungen sind nicht kombinierbar
TRIATHLON CAMP / COACHING / PRICING
BUCHUNG
1 WOCHE
2 WOCHEN
3 WOCHEN
4 WOCHEN
EARLY BIRD
bis 11.11.2018
175 EUR
325 EUR
455 EUR
575 EUR
REGULAR
bis 31.01.2019
195 EUR
355 EUR
495 EUR
625 EUR
LAST MINUTE
bis 24.03.2019
215 EUR
385 EUR
535 EUR
675 EUR
SHORT RUN*
bis 20.04.2019
225 EUR
400 EUR
555 EUR
700 EUR
KONDITIONEN
• Alle Preise gelten pro Person
• Anreise, Unterkunft, Verpflegung sind nicht im Preis enthalten
* Anmeldung nur nach schriftlicher / telefonischer Anfrage möglich
STEFAN Triathlon B Trainer / Sportwissenschaftler / 3 x Ironman Finisher / Bayer. Meister Triathlon JAMIE ANN Triathlon C Trainer / Sportstudentin / 2 x Bayerische Meisterin Triathlon Jugend SIMON BLSV Breitensport C-Trainer / Triathlon Kader Bayern / 3 x Bayerischer Meister Triathlon Jugend
TRIATHLON CAMP / SPECIAL BENEFITS
SUGAR & PAIN MUSETTE Sports & Food Bag limited camp edition SUGAR & PAIN COACHING 10% Voucher ergänzende Coaching-Leistungen * MAVIC 20% Voucher Online-Shop; Praxistest UST Wheels tubeless, COMETE Ultimate RRShoe, COSMIC Elite TRIShoe MERCHANT & FRIENDS WILDE & FAIR Espresso 250 g RADLABOR 20% Voucher auf Sitzpositionsanalyse vor Trainingcamp ULTRASPORTS Trinkflasche Probier-Set mit Produkten; Praxistest LEVEL X, Beetster, ultraBAR, ultraPRO und mehr … ZOGGS Silicon Swim Cap SUGAR & PAIN limited edition; Praxistest Schwimmbrillen
* z.B. Trainingspalnung, SWIMINAR, etc.; nicht eingelösbar innerhalb des Trainingslagers
TRIATHLON CAMP / REGISTRATION
Hier kannst Du dich zum SUGAR & PAIN TRIATHLON CAMP Toskana 2019 anmelden
KONDITIONEN
• Die Unterkunft wird von den Athleten selbst ausgewählt und gebucht
• Buchung direkt per Mail-Anfrage an La Cecinella mit unserem Special Price Code oder über einen Drittanbieter
• Die Kosten pro Bungalow / Appartement verteilen sich auf die Anzahl der Bewohner
• Die Belegung eines Bungalows / Appartements organisieren die Athleten selbständig
• Wir stellen Dir gerne den Kontakt zu anderen Athleten her, um entwerder einen Bungalow voll oder ein Platz zu bekommen
• Die beiden Leistungen (Coaching & Lodging) sind voneinander unabhänig
• Es können somit natürlich begleitende Personen mitreisen, die nicht am Trainingscamp teilnehmen, wie Ehepartner, Freundin oder Freunde, usw. UNTERKUNFT „La Cecinella“ / Via Cecinella, 7, 57023 Cecina LI, Italien ART
BILOCALE Viletta (Platz für 2-3 Personen: Wohnraum mit Küche + 1 Schlafzimmer)
ca. 350 EUR/Wo.*
TRILOCALE Viletta (Platz für 4-5 Personen: Wohnraum mit Küche + 2 Schlafzimmer)
ca. 400 EUR/Wo.* * zzgl. ca. 35 EUR/Person/Woche (Club Card) FOOD Selbstversorger (Küche in jedem Bungalow) / Restaurant in der Anlage oder vor Ort BUCHUNG
• Direkt im La Cecinella oder per MAIL mit unserem Special Price Code* bei Buchung des SUGAR & PAIN TRIATHLON CAMPS Toskana 2019
• Mit Buchung Deines TRIATHLON CAMP COACHINGS erhältst Du den Special Price Code* für die ermässigte Buchung Deiner Unterkunft im La Cecinella direkt
TRIATHLON CAMP / SAMPLE CALCULATION
Die Kosten für eine/n teilnehmende/n Athlet/in für eine Woche SUGAR & PAIN TRIATHLON CAMP mit COACHING Early Bird und LODGING in einem Trilocale mit drei weiteren AthletInnen berechnen sich wie folgend:
DAUER
COACHING Early Bird Rabatt
TRILOCALE 4er Belegung
BILOCALE 2er Belegung
GESAMT pro Person
1 WOCHE
175 EUR
+ 100 EUR
275 EUR
175 EUR
+ 175 EUR
350 EUR
• zzgl. ca. 35 EUR/Pers./Wo. (Club Card)
• zzgl. Selbstversorger Verpflegung und Anreise
* Special Price Code nur begrenztes Kontingent und bis 31.12.2018 verfügbar
SUGAR & PAIN TRIATHLON CAMP Das Trainingslager Toskana 2019 / Die gümtlichen Bungalows im La Cecinella @ LaCecienlla.com
ÜBER SUGAR & PAIN COACHING
SUGAR & PAIN COACHING verbindet ernährungs- und sportwissenschaftliches Know How mit intensiven Erfahrungen aus über 25 Jahren im Triathlon und Ausdauersport. Wir lieben und leben Triathlon, wir trainieren professionell und betreuen individuell. Wir legen Wert auf eine richtige Ernährung und lieben frischen Espresso. Das persönliche Wohlbefinden und eine entspannte Atmosphäre sind für uns massgebend für einen nachhaltigen Trainingserfolg. Wir machen Dich zu einem besseren Triathleten. Das ist unsere Motivation!
TRIATHLON CAMP / COLLABORATION
MAVIC CYCLING Edle Laufräder und Fahrradkomponenten der französischen Manufaktur MERCHANT & FRIENDS COFFEE ROASTERS Hochwertiger Espresso in biologisch-ökologischer Qualität frisch geröstet aus der Kaffeerösterei in Herrmannsdorf RADLABOR MÜNCHEN Die Experten für professionelle Sitzpositionsanalyse und Leistungsdiagnostik aller Leistungs- und Altersklassen auf dem Rennrad oder im Triathlon ULTRASPORTS Nahrungsergänzung in geprüfter Qualität “Made in Germany“ ZOGGS Die jahrzehntelange Passion der australischen Marke für den Schwimmsport ist die Motivation für die Entwicklung der hochwertigsten Schwimmbrillen.
SUGAR & PAIN TRIATHLON CAMP Das Trainingslager Toskana 2019 / Für einen frischen Espresso und Cappuccino zwischendurch ist immer Zeit @ stefandrexl.com
TRIATHLON CAMP / TERMS
Das Angebot und alle Leistungen sind unverbindlich und nur gültig bis zum Erreichen des Teilnehmerlimits. Änderungen aller Leistungen, der angebotenen Inhalte, des zeitlichen Ablaufs, der Auswahl der Trainer, der Kooperationspartner, der Goodies und weitere behalten wir uns vor. Für sämtliche Inhalte und angebotenen Leistungen gelten unsere aktuelleDatenschutzerklärung und Allgemeinen Geschäftsbedingungen
TRIATHLON CAMP / WITHDRAM
Du kannst jederzeit von deiner Anmeldung zurücktreten. Dein Rücktritt ist gegenüber SUGAR & Pain schriftlich mitzuteilen. Für die entstandenen Aufwendungen, Reservierung deiner Teilnahme und erfolgten Vorbereitungen bis zu deinem Rücktritt berechnen wir eine angemessene Entschädigung der jeweiligen Teilnahmegebühr.
DATUM
BIS 30.12.2018
BIS 24.02.2019
BIS 10.03.2019
BIS 24.03.2019
AB 25.03.2019
RÜCKERSTATTUNG
100 %
75 %
50 %
25 %
KEINE
Du kannst deinen Campplatz auch auf einen Ersatzteilnehmer übertragen. Bitte schicke uns in diesem Fall rechtzeitige eine kurze Nachricht. Für eine Umbuchung berechnen wir 10 % der jeweiligen Teilnahmegebühr. Werden von Dir einzelne, angebotene Leistungen nicht in Anspruch besteht kein Anspruch auf anteilige Erstattung des Preises. Wir behalten uns vor das SUGAR & PAIN TRIATHLON CAMP Toskana 2019 abzusagen und vom Vertrag zurücktreten, sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden. Eine Absage würden wir dir spätestens 4 Wochen vor Beginn des Trainingslagers schriftlich mitteilen.
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