Am Sonntag, 27. Januar 2019 findet das zweite SUGAR & PAIN SWIMINAR Starter im neuen Jahr statt. Das einzige Schwimmseminar in München mit zwei Praxiseinheiten Kraulschwimmen und Kraultechnik, mit Videoanalyse, Theorievortrag und frischem Espresso von MERCHANT & FRIENDS. Das SUGAR & PAIN SWIMINAR Starter ist für Triathleten und Schwimmer und für alle Levels, für Einsteiger, Fortgeschrittene und ambitionierte Ausdauersportler, die Ihre Kraultechnik und Wasserlage richtig verbessern möchten. Vom Kraularmzug über die Atmung bis zum Beinschlag lernst du den Wasserwiderstand zu reduzieren und mit weniger Kraftaufwand zu schwimmen.

 

In unserem Schwimmseminar analysieren wir deinen aktuellen Kraulstil mit individueller Videoanalyse über und unter Wasser. Wir arbeiten gemeinsam an einer besseren Kraultechnik und zeigen dir effektive Technikübungen für dein zukünftiges Schwimmtraining. Das SUGAR & PAIN SWIMINAR Starter ist ein idealer trainingswissenschaftlicher Baustein für deine Vorbereitung auf die nächste Triathlon- und Schwimmsaison. Ganz unkompliziert und ohne viel Schnickschnack, in entspannter Atmosphäre und mit frischem Espresso zwischendurch. Wir machen dich zu einem besseren Kraulschwimmer.

 
 

SWIMINAR STARTER INFO

WASSWIMINAR Video
Schwimmseminar Kraultechnik mit Videoanalyse
WANNSonntag, 27. Januar 2019 / 09:00 - 15:00 Uhr
WOMünchen, Sportschwimmbad
Anschrift des Schwimmbades nach Anmeldung
ANFAHRTGute Erreichbarkeit mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln, Rad und KFZ
SCHWIMMBECKENmax 3-4 Schwimmer pro Bahn / 5 abgetrennte Schwimmbahnen / Hallenbad 25 m
WERFrauen & Männer, alle Altersklassen & Leistungsstufen, Schwimmer & Triathleten, Einsteiger & Fortgeschrittene, alle, die richtig besser Kraulschwimmen lernen möchten
VORAUSSETZUNGAllgemeine schwimmerische Fähigkeiten, erste Erfahrungen im Kraulschwimmen, erste Erfahrungen im Triathlon sind hilfreich, aber nicht erforderlich
DU BRAUCHSTSchwimmanzug (Badanzug, Schwimmbikini) oder Schwimmhose (bitte keine Surfshorts), Schwimmbrille, Schwimmflossen, Pull Buoy, Paddles, Schwimmschnorchel (wenn vorhanden), Badeschlappen, Handtuch, leichte Trainingsbekleidung; (Schwimmhilfen sind eine nachhaltige Investition, deren richtiger Einsatz ist für dein zukünftiges Schwimmtraining sehr sinnvoll)
SCHWIMMBADKOSTENIm Angebot enthalten
ERMÄSSIGUNG40 % SC PRINZ EUGEN TRIATHLON Athletes *
20 % SUGAR & PAIN Athletes *
ANMELDEFRISTFreitag, 25.01.2019
* Ermässigungen sind nicht kombinierbar
 
 

SWIMINAR STARTER COACHES

STEFAN DREXLSportwissenschaftler (TU)
DOSB Triathlon A Trainer (DTU)

IRONMAN Finisher & WC Qualifier
40 Jahre Leistungsschwimmer
30 Jahre Triathlet & Radsportler
SIMONDOSB Triathlon C Trainer (BTV)
Stud. d. Sportwissenschaften (TUM)

3x Bayerischer Meister Triathlon Jugend & Junioren
BTV Triathlon Kader 2014 - 2018
15 Jahre Leistungsschwimmer
15 Jahre Triathlet
 
 

SUGAR & PAIN verbindet ernährungs- und sportwissenschaftliches Know How mit intensiven Erfahrungen aus über 25 Jahren im Triathlon und Leistungssport. Das Coaching zeichnet sich durch eine professionell strukturierte und methodische Planung von Training und Ernährung für das erfolgreiche Erreichen persönlicher Ziele im Sport aus. Unsere Philosophy ist die individuelle Anpassung des Trainings und der Ernährung an die persönlichen Gegebenheiten des Athleten und dessen Ziele. Dem Sportwissenschaftler, DOSB Triathlon A Trainer und Coach des SCPE TRIATHLON Team, Stefan Drexl geht es dabei stets um den nachhaltigen Erfolg des Athleten durch eine nachhaltige Planung mit allen positiven Auswirkungen auf Körper und Geist. Die persönliche Balance, Motivation und eine positive Atmosphäre sind massgebend für jeden Menschen, um das Beste aus sich herausholen zu können.

 
 

SUGAR & PAIN SWIMINAR / Ausreichend Platz für alle Teilnehmer auf abgetrennten Schwimmbahnen mit max 3-4 Schwimmern pro Bahn © stefandrexl.com

 
 

SWIMINAR STARTER FAKTEN

LEISTUNGEN• Professionelles Coaching mit zwei Coaches
• 2 x 75-90 min Schwimmtraining
• Individuelle Videoanalyse über Wasser und Unterwasser
• Vortrag: Besser Richtig Kraulschwimmen
• Feedback zur individuellen Kraultechnik
• Schwimmprogramm Kraultechnik
• Persönliches Video der Technikanalyse
• SUGAR & PAIN GOODIE Bag exclusive
• SUGAR &PAIN SWIM Cap exclusive
• MERCHANT & FRIENDS free Espresso und Cappuccino
• ZOGGS Schwimmbrillen Test verschiedener Modelle
TEILNEHMERMAXIMUM15 Schwimmer
TEILNEHMERMINIMUM5 Schwimmer
SEMINARDAUER6 Stunden
 
 

SWIMINAR STARTER TEILNAHMEGEBÜHR

SWIMINAR VIDEOANMELDUNGTEILNAHMEGEBÜHR
EARLY BIRDbis 21.01.2019125 EURO
REGULARab 22.01.2019135 EURO
 
 

 

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SUGAR & PAIN SWIMINAR / Triathlon Lifestyle: Für die richtige Dosis Coffein zwischen dem Schwimmtraining und den Small Talk ist immer Zeit © stefandrexl.com

 
 

SWIMINAR STARTER BENEFITS

SUGAR & PAIN MUSETTEGOODY Bag limited black edition
SUGAR & PAIN COACHING10 % auf eine ergänzende Coaching Leistung, z.B. SWIM Coaching, TRIATHLON Coaching
MERCHANT & FRIENDS COFFEEWertmarken / Frischer Espresso in der Kaffeerösterei in Herrmannsdorf
SC PRINZ EUGEN MÜNCHENGutschein für die einmalige Anmeldegebühr bei Neumitgliedschaft (Wert 30 EUR)
ULTRASPORTSTrinkflasche Probier-Set mit ultraSPORTS Produkten für Training und Wettkampf
ZOGGSSilicon Swim Cap SUGAR & PAIN limited edition
 
 

SWIMINAR STARTER ABLAUF

08:30DOORS OPENEarly Bird Espresso & Cappuccino
09:00PRACTICESwimming Session #01 / inkl. Videoanalyse
10:30PRESENTATIONBesser richtig Kraulschwimmen
12:00BREAKEspresso & Cappuccino, Kuchen, Obst, Müsli & more
12:30FEEDBACKAllgemeines Feedback Videoanalyse / Fallbeispiele
13:30PRACTICESwimming Session #02 / Techniktraining
15:00FINISHEspresso & Cappuccino, Kuchen, Obst, Müsli & more
 
 

 

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SUGAR & PAIN SWIMINAR / Für klaren Blick unter Wasser sorgt unser Kooperationspartner ZOGGS mit aktuellen Modellen hochwertigen Schwimmbrillen © stefandrexl.com

 
 

SWIMINAR STARTER REGISTRATION

Für deine Anmeldung verwendest du den Button für dein bevorzugtes Seminar. Du kommst dann direkt zum Anmeldeformular und kannst einen Termin wählen. Nach deiner erfolgreichen Anmeldung bekommst weitere Informationen zum Seminarort sowie der Überweisung der Teilnahmegebühr. Deine Anmeldung ist erst nach dem Eingang Deiner Teilnahmegebühr auf unserem Konto vollständig und gültig. Sollten mehr Anmeldungen eingehen als Seminarplätze verfügbar sind, dann entscheidet die Reihenfolge des Eingangs der Teilnahmegebühr.

 

Im Falle einer erfolglosen Anmeldung oder Absage des Schwimmseminars wird Deine Teilnahmegebühr vollständig zurück erstattet. Sollte das Teilnehmerminimum nicht erreicht werden, behalten wir uns vor, die Veranstaltung abzusagen. Ebenso bei vorab nicht vorhersehbaren, besonderen externen Umständen. Ein Rücktritt von Deiner vollständigen und gültigen Anmeldung ist grundsätzlich nicht möglich. Du kannst Deinen Seminarplatz jedoch selbständig auf einen Ersatzteilnehmer übertragen. Bitte schreib uns in diesem Fall rechtzeitig eine kurze Nachricht per Mail. Für Fragen zum SUGAR & PAIN SWIMINAR und deiner Anmeldung schreib uns ein MAIL.

 
 

SWIMINAR STARTER COLLABORATION

MERCHANT & FRIENDS The Coffee RoastersHochwertiger Espresso in biologisch-ökologischer Qualität aus Herrmannsdorf
SC PRINZ EUGEN MÜNCHENTriathlontraining für alle Alters- und Leistungsklassen, Einsteiger bis Ambitionierte von der Sprintdistanz bis zum Ironman
ultraSPORTSNahrungsergänzung für Training und Wettkampf mit hochwertige Energie in geprüfter Qualität “Made in Germany“
ZOGGSDie besten Schwimmbrillen (Test) für Training und Triathlon
 
 

SUGAR & PAIN SWIMINAR / Unsere Leistungsstarke Kombination: MERCHANT & FRIENDS Coffee plus ROCKET Espresso für die richtige Dosis Coffein in Bio-Qualität © stefandrexl.com

 
 

SWIMINAR STARTER TERMS

Das Angebot und alle Leistungen sind unverbindlich und nur gültig bis zum Erreichen des Teilnehmerlimits. Änderungen aller Leistungen, der angebotenen Inhalte, des zeitlichen Ablaufs, der Auswahl der Trainer, der Kooperationspartner, der Goodies und weitere behalten wir uns vor. Für sämtliche Inhalte und angebotenen Leistungen gelten unsere aktuelleDatenschutzerklärung und Allgemeinen Geschäftsbedingungen

 
 

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SWIMINAR PHOTOCREDITS

S. Drexl
J. Herbst
M. Rauschendorfer
 

Der erste Biss in einen Apfel nach langem Fasten ist wunderbar und sehr geschmacksintensiv. Jedes Stückchen genieße ich besonders lang. Die Geschmacksnerven liegen blank nach der Fastenzeit und erzeugen ein wahres Gaumenfeuerwerk und unbeschreibliches Glücksgefühl im Mund. Wahrscheinlich isst man an keinem Apfel länger und so bewusst während des restlichen Jahres. Zuletzt habe ich vor drei Wochen mit einem Apfel meine letzte Mahlzeit gegessen und seither keine feste Nahrung mehr zu mir genommen. Das ist meine Fastenzeit, einmal im Jahr.

Nach einer intensiven Regenerationsphase am Ende einer Saison und mit dem moderaten Wiedereinstieg in das regelmäßige Training beginnt meist die Planung neuer Herausforderungen für die nächste Saison. Vor allem für die eigene Motivation sind die gesetzten Ziele ein wichtiger Baustein, noch entscheidender ist das aber für die richtige Planung des Trainings. Im Gegensatz zu den Profis geht es für uns Freizeitsportler, ganz egal welcher Leistungsklassen, besonders darum, das eigene Training möglichst optimal auf den privaten und beruflichen Alltag abzustimmen. Lassen sich die Trainingsumfänge aufgrund des zeitlichen Rahmens und der erforderlichen wichtigen Regeneration kaum noch steigern und inhaltlich effizienter gestalten, so heißt es über andere Möglichkeiten und mögliche Stellschrauben nachzudenken, die keine weiteren beruflichen oder familiären Einschnitte erfordern.

Wie gut passt unsere Ernährung zu unserem Sport?

Und genau hier kommt die Ernährung ins Spiel. Mehrmals am Tag, gewöhnlich drei, am besten fünf Mahlzeiten sollten wir uns Zeit für die Nahrungsbeschaffung und Nahrungsaufnahme nehmen, um die essentiellen Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Enzym für die Erhaltung unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Aber macht das jeder auch genauso akribisch, wie seine Trainingseinheiten? Passen denn unsere Essgewohnheiten, die Nahrungsmittel und unsere Ernährung insgesamt zu unserem intensiven Alltag, dem Training und der wichtigen Regeneration? Versorgen wir denn unseren Körper auch optimal, um die beste Leistung zu bringen und das Immunsystem zu stärken?

Ich denke, dass ich zwar meine Essgewohnheiten und meine Ernährung, die Qualität und Nährwerte betreffend, schon optimal auf meinen Alltag und das tägliche Training abgestimmt habe. Doch in der Off-Season lass ich es mir auch gut gehen und mache ich mir, wie mit dem Training weniger Gedanke über das Essen. Ich esse das und dann wonach mir gerade ist, solange es zumindest gesund ist. Diese Zeit ist wichtig für Körper und Geist, um physiologisch und mental wieder bereit für die nächsten Herausforderungen zu sein.

Fasten als deutliches Signal für Körper und Geist

Wenn es dann wieder aber wieder an der Zeit ist, Körper und Geist für neue Herausforderungen fit zu machen, ob sportlich, privat oder beruflich, dann braucht es eine Initialzündung. Im Sport sind diese Herausforderungen meist mittelfristige, so wie die Vorbereitung auf eine Saison, einen Ironman oder Marathon, oder vielleicht sogar eine größere Expedition. Privat sollten das an erster Stelle die Gesundheit und das optimal Körpergewicht mit einem normalen Fettgehalt sein. Manche haben natürlich auch die Optik als großes Ziel, aber das sind eher sekundäre Faktoren.

Einen optimalen Auftakt in meine Saisonvorbereitung sehe ich genau darin, Körper und Geist zu einem bestimmten Zeitpunkt ein klares Signal zu geben. Das ist neben einem mehrwöchigen intensiven Training ein klarer Schnitt in der Ernährung. Somit ist eindeutig, ab jetzt ändert sich etwas, jetzt geht es wieder richtig los. Das fällt mir persönlich leichter, als über viele Wochen und Monate mich zu motivieren, nach und nach neben dem Training auch noch die Ernährung umzustellen. Das funktioniert bei mir seit vielen Jahren erfolgreich und damit habe ich die beste Erfahrung gemacht. Mein Weg ist das FASTEN!

Fasten für das große Saisonziel

Es tut meinem Körper und Geist unwahrscheinlich gut, es ist entspannend und die Zeit um Pläne zu schmieden. Meine Herausforderung für die Saison 2015 habe ich mir lange aufgehoben bis die Zeit dafür reif war. Nach den letzten guten Jahren plane ich in diesem Jahr meine erste Langdistanz, die ich im schönen Vichy, im Herzen Frankreichs bestreiten möchte. Der Ironman Vichy ist mitten im Sommer am letzten August Wochenende und so habe ich für mein diesjähriges Fasten vier Wochen gewählt. Der Zeitpunkt exakt sechs Monaten vor dem Saison-Highlight ist ideal und der Februar, unmittelbar nach der Ispo in München erschien mir für das Fasten am geeignetsten. Die Tage während der Messe in München sind ideal, um sie als Entlastungstage zu nutzen, denn Terminstresses und meist ungesunde Lebensmittel sorgen ohnehin für eine eingeschränkte Nahrungsaufnahme.

Die darauf folgenden drei Wochen meines Fastens inklusive der sieben Aufbautage, mein Trainings und die Emotionen während dieser Zeit habe ich in einem Fastenprotokoll dokumentiert. Fortsetzung folgt …

Du bist ein ambitionierter Altersklassen-Triathlet und hast bisher an Sprint-Triathlon, Kurz- und Mitteldistanzen, aber nicht an einer Langdistanz teilgenommen. Jetzt überlegst du, ob du deine erste Langdistanz, einen Ironman oder Challenge machen solltest. Aber du bist dir nicht sicher. Du weißt nicht, ob du auch wirklich bereit dafür bist?

Stelle Dir einfach selbst diese Frage: Was ist meine Motivation, was treibt mich wirklich an, eine Langdistanz zu machen? Ich bin immer etwas besorgt, wenn mir Athleten erzählen, was sie glauben, dass sie tun „sollten“. Wenn du über eine Langdistanz nachdenkst, weil du das unbedingt machen möchtest, weil du für die langen Strecken brennst und auch bereit bist die erforderlichen Trainingsstunden dafür zu investieren, dann solltest du das auf jeden Fall machen und damit keine Sekunde zögern. Wenn du aber eine Langdistanz nur deshalb machen möchtest, weil du glaubst, dass dich nur das als echten Triathleten auszeichnet, dann solltest du es besser lassen und die Sache noch einmal intensive überdenken. Warum machst du eigentlich Triathlon?

Triathlon Langdistanz: Alles auf eine Karte setzen!

Natürlich ist eine Langdistanz, ein Ironman oder ein Challenge, das großartigste Ereignis unseres Sports – The Queen of Triathlon, sie stellt für viele Triathleten die ultimative Herausforderung dar. Aber das bedeutet längst noch nicht, dass dies für jeden und alle zutrifft. Dass das die einzige Wahrheit ist und dass eine Langdistanz unbedingt für jeden und alle geeignet ist. Es bedeutet aber vor allem nicht, dass du nicht dennoch ein echter Triathlet sein kannst, nur weil dich Distanzen über 70.3 Meilen oder 112,9 km nicht interessieren. Man muss nur einmal die vielen Vorteile von kürzeren Distanzen im Triathlon betrachten. Anstatt in einer Saison alles auf eine Karte zu setzen, kann man wesentlich öfter an Wettkämpfen teilnehmen. Wenn du lieber Wettkampfatmosphäre schnupperst, als stundenlang alleine für diese eine Langdistanz zu trainieren, dann ist das sicher ein großes Plus. Wenn es einmal bei einem Sprint-Triathlon wegen einer Krankheit, Verletzung oder eines Defekts nicht gut läuft oder du ein Rennen sogar abbrechen musst, dann bist du schneller erholt und kannst es nach ein oder zwei Wochen erneut versuchen.

Erfolgsrezept für eine Langdistanz: Leidenschaft und Freude!

Einen starken Sprint oder eine schnelle Kurzdistanz muss man auch erst einmal machen. Die hohe Belastung und enorme Leistung solltest du keinesfalls unterschätzen. Ein Sprint verzeiht keinerlei Fehler und verlangt absolute Konzentration vom Startschuss bis zur Finish-Line, wenn du auf’s Podium deiner Altersklasse laufen möchtest. Ebenso ist eine perfekte Mitteldistanz bei der alles gut funktioniert und du deine beste Leistung in allen drei Disziplinen abrufen kannst, eine Herausforderung, die es zu meistern gilt. Falls du allerdings einen namhaften Sponsor hast oder einen Buchverlag der dich unter Druck setzt endlich dein Ironman-Debüt zu machen, na dann mach, was du glaubst, dass du unbedingt machen „solltest“. Andernfalls tue das, worauf du am meisten Bock hast, ganz egal was andere sagen. Ohne dabei überehrgeizig und ohne verbissen zu sein. Du bist ein echter Triathlet, wenn du einfach dein Ding machst und grosse Freude daran hast. Wenn dein Herz für Triathlon brennt, mach’s mit Leidenschaft und mach’s mit Vollgas. In diesem Sinne Rock ‚n’ Roll!

STEFANDREXL Coaching

Mit einem SUGAR & PAIN VOUCHER kannst du Freunden etwas aussergewöhnliches und hochwertiges für ihre sportlichen Ziele und die Gesundheit mit exklusiven Mehrwert schenken. Mit unserem Triathlon Coaching Gutschein für das Schwimmseminar, Trainingslager, Trainingsplanung oder eine Ernährungsberatung und vieles mehr kannst du jeder Ausdauersportlerin und jedem Ausdauersportler zum Geburtstag, zu Weihnachten oder als besonderes Dankeschön eine richtig grosse Freude machen. Ein SUGAR & PAIN VOUCHER ist nicht einfach nur ein Geschenkgutschein, er ist ein ganz besonderes Erlebnis mit einem nachhaltigen Effekt.

 
 

SUGAR&PAINVOUCHEROPTIONS

• Triathlon Online Coaching
• Personal Swim Coaching
• Personal Run Coaching
• SUGAR & PAIN SWIMINAR
• SUGAR & PAIN CAMP
• Nutrition Coaching
 

Wir haben natürlich viele weitere Coaching Optionen und bieten auch SUGAR & PAIN VOUCHER über jeden vereinbarten Betrag und ohne bestimmten Zweck an. Wir freuen uns über deine Anfrage.

 
 

SUGAR & PAIN VOUCHER Besser richtig schenken mit unsreren Triathlon Coaching Gutscheinen für Schwimmseminar, Trainingslager, Ernährungsberatung und vieles mehr … BACKSIDE © stefandrexl.com

SUGAR & PAIN VOUCHER Besser richtig schenken mit unsreren Triathlon Coaching Gutscheinen für Schwimmseminar, Trainingslager, Ernährungsberatung und vieles mehr … BACKSIDE © stefandrexl.com


 
 

SUGAR&PAINVOUCHERCONDITIONS

Der SUGAR & PAIN VOUCHER ist stets gültig für eine Person und nicht übertragbar. Unser Gutschein kann abhängig von der genannten Dienstleistung von SUGAR & PAIN COACHING an einem der angebotenen Termine unserer Seminare, Workshops und Camps oder nach vorheriger Terminvereinbarung im genannten Zeitraum eingelöst werden. Die rechtzeitige persönliche Anmeldung oder Terminvereinbarung ist unbedingt erforderlich. Der Athlet muss alle sportlichen Voraussetzungen für die Teilnahme am Training mitbringen und es dürfen keinerlei relevanten gesundheitlichen Einschränkungen bestehen.

 

Es besteht kein rechtlicher Anspruch auf eine Teilnahme sofern die Anmeldung nicht rechtzeitig erfolgt oder keine freien Termine verfügbar sind. Es ist keine Barauszahlung möglich und wir übernehmen weder eine Haftung noch einen Ersatz bei Verlust. Bei Absagen einer Teilnahme an einer unserer Leistungen später als 48 Stunden vor einem Termin verliert der SUGAR & PAIN VOUCHER seinen Wert. Gutscheine sind nicht mit anderen Ermässigungen kombinierbar. Fahrtkosten ab 25 km: 0,45 EUR/km; Kosten für eventuelle Unterkunft sind nicht enthalten. Für sämtliche Inhalte und angebotenen Leistungen gelten unsere aktuelleDatenschutzerklärung und Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

 
 

SUGAR&PAINABOUT

Mit SUGAR & PAIN verbinden wir ernährungs- und sportwissenschaftlichen Know How mit intensiven Erfahrungen aus über 30 Jahren im Triathlon und Ausdauersport. Unser Coaching zeichnet sich durch eine professionell strukturierte und systematische Planung von Training und Ernährung für das erfolgreiche Erreichen deiner persönlichen Ziele aus. Unseres Philosophy ist die individuelle Anpassung des Trainings und der Ernährung an die persönlichen Gegebenheiten des Athleten und dessen Ziele.

Dem dreimaligen IRONMAN, Stefan Drexl geht es stets um den nachhaltigen Erfolg durch eine nachhaltige Trainings Planung mit allen positiven Auswirkungen auf Körper und Geist. Das persönliche Wohlbefinden und eine positive Atmosphäre sind massgebend für jeden Menschen, um das Beste aus sich herausholen zu können.

 
 

SUGAR & PAIN VOUCHER Anfrage

 
 

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PHOTOCREDITS

S. Drexl
M. Rauschendorfer
 
 

Am Samstag, 12. Januar 2019 findet das erste SUGAR & PAIN SWIMINAR Video im neuen Jahr statt. Das einzige Schwimmseminar in München mit zwei Praxiseinheiten Kraulschwimmen und Kraultechnik, mit Videoanalyse, Theorievortrag und frischem Espresso von MERCHANT & FRIENDS. Das SUGAR & PAIN SWIMINAR Video ist für Triathleten und Schwimmer und für alle Levels: Für Einsteiger und Fortgeschrittene, für ambitionierte Altersklassenathleten und Amateure, die Ihre Kraultechnik und Wasserlage richtig verbessern möchten. Vom Kraularmzug über die Atmung bis zum Beinschlag lernst du den Wasserwiderstand zu reduzieren und mit weniger Kraftaufwand zu schwimmen. In unserem Schwimmseminar analysieren wir deinen aktuellen Kraulstil mit individueller Videoanalyse über und unter Wasser, arbeiten gemeinsam an einer besseren Kraultechnik und zeigen dir effektive Technikübungen für dein zukünftiges Schwimmtraining. Das SUGAR & PAIN SWIMINAR Video ist der ideale trainingswissenschaftliche Baustein für deine Vorbereitung auf die nächste Triathlon- und Schwimmsaison. Ganz unkompliziert und ohne viel Schnickschnack, in entspannter Atmosphäre und mit frischem Espresso. Wir machen dich zu einem besseren Kraulschwimmer.

 
 

SWIMINARVIDEOINFO

WASSWIMINAR Video
Schwimmseminar Kraultechnik mit Videoanalyse
WANNSamstag, 12. Januar 2019 / 09:00 - 15:00 Uhr
WOMünchen, Sportschwimmbad
Anschrift des Schwimmbades nach Anmeldung
ANFAHRTGute Erreichbarkeit mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln, Rad und KFZ
SCHWIMMBECKENmax 3-4 Schwimmer pro Bahn / 5 abgetrennte Schwimmbahnen / Hallenbad 25 m
WERFrauen & Männer, alle Altersklassen & Leistungsstufen, Schwimmer & Triathleten, Einsteiger & Fortgeschrittene, alle, die richtig besser Kraulschwimmen lernen möchten
DU BRAUCHSTSchwimmanzug (Badanzug, Schwimmbikini) oder Schwimmhose (bitte keine Surfshorts), Schwimmbrille, Schwimmflossen, Pull Buoy, Paddles, Schwimmschnorchel (wenn vorhanden), Badeschlappen, Handtuch, leichte Trainingsbekleidung; (Schwimmhilfen sind eine nachhaltige Investition, deren richtiger Einsatz ist für dein zukünftiges Schwimmtraining sehr sinnvoll)
SCHWIMMBADKOSTENIm Angebot enthalten
ERMÄSSIGUNG40 % SC PRINZ EUGEN TRIATHLON Athletes *
20 % SUGAR & PAIN Athletes *
ANMELDEFRISTDonnerstag, 10.01.2019
* Ermässigungen sind nicht kombinierbar
 
 

SWIMINARVIDEOCOACHES

STEFAN DREXLSportwissenschaftler (TU)
DOSB Triathlon A Trainer (DTU)

IRONMAN Finisher & WC Qualifier
40 Jahre Leistungsschwimmer
30 Jahre Triathlet & Radsportler
SIMONDOSB Triathlon C Trainer (BTV)
Stud. d. Sportwissenschaften (TUM)

3x Bayerischer Meister Triathlon Jugend & Junioren
BTV Triathlon Kader 2014 - 2018
15 Jahre Leistungsschwimmer
15 Jahre Triathlet
 
 
SUGAR & PAIN verbindet ernährungs- und sportwissenschaftliches Know How mit intensiven Erfahrungen aus über 25 Jahren im Triathlon und Leistungssport. Das Coaching zeichnet sich durch eine professionell strukturierte und methodische Planung von Training und Ernährung für das erfolgreiche Erreichen persönlicher Ziele im Sport aus. Unsere Philosophy ist die individuelle Anpassung des Trainings und der Ernährung an die persönlichen Gegebenheiten des Athleten und dessen Ziele. Dem Sportwissenschaftler, DOSB Triathlon A Trainer und Coach des SCPE TRIATHLON Team, Stefan Drexl geht es dabei stets um den nachhaltigen Erfolg des Athleten durch eine nachhaltige Planung mit allen positiven Auswirkungen auf Körper und Geist. Die persönliche Balance, Motivation und eine positive Atmosphäre sind massgebend für jeden Menschen, um das Beste aus sich herausholen zu können.
 
 

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SWIMINARVIDEOLEISTUNGEN

LEISTUNGEN• Professionelles Coaching mit zwei Coaches
• 2 x 75-90 min Schwimmtraining
• Individuelle Videoanalyse über Wasser und Unterwasser
• Vortrag: Besser Richtig Kraulschwimmen
• Feedback zur individuellen Kraultechnik
• Schwimmprogramm Kraultechnik
• Persönliches Video der Technikanalyse
• SUGAR & PAIN GOODIE Bag exclusive
• SUGAR &PAIN SWIM Cap exclusive
• MERCHANT & FRIENDS free Espresso und Cappuccino
• ZOGGS Schwimmbrillen Test verschiedener Modelle
TEILNEHMERMAXIMUM15 Schwimmer
TEILNEHMERMINIMUM5 Schwimmer
SEMINARDAUER6 Stunden
 
 

SWIMINARVIDEOTEILNAHMEGEBÜHR

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EARLY BIRDbis 06.01.2019125 EURO
REGULARbis 11.01.2019135 EURO
 
 

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SWIMINARVIDEOBENEFITS

SUGAR & PAIN MUSETTEGOODY Bag limited black edition
SUGAR & PAIN COACHING10 % auf eine ergänzende Coaching Leistung, z.B. SWIM Coaching, TRIATHLON Coaching
MERCHANT & FRIENDS COFFEEWertmarken / Frischer Espresso in der Kaffeerösterei in Herrmannsdorf
SC PRINZ EUGEN MÜNCHENGutschein für die einmalige Anmeldegebühr bei Neumitgliedschaft (Wert 30 EUR)
ULTRASPORTSTrinkflasche Probier-Set mit ultraSPORTS Produkten für Training und Wettkampf
ZOGGSSilicon Swim Cap SUGAR & PAIN limited edition
* erhältlich bei Teilnahme am SWIMINAR STARTUP

 
 

SWIMINARVIDEOABLAUF

08:30DOORS OPENEarly Bird Espresso & Cappuccino
09:00PRACTICESwimming Session #01 / inkl. Videoanalyse
10:30PRESENTATIONBesser richtig Kraulschwimmen
12:00BREAKEspresso & Cappuccino, Kuchen, Obst, Müsli & more
12:30FEEDBACKAllgemeines Feedback Videoanalyse / Fallbeispiele
13:30PRACTICESwimming Session #02 / Techniktraining
15:00FINISHEspresso & Cappuccino, Kuchen, Obst, Müsli & more
 
 

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SUGAR & PAIN SWIMINAR / Für klaren Blick unter Wasser sorgt unser Kooperationspartner ZOGGS mit aktuellen Modellen hochwertigen Schwimmbrillen © stefandrexl.com

 
 

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Für deine Anmeldung verwendest du den Button für dein bevurzugtes Seminar. Du kommst dann direkt zum Anmeldeformular und kannst einen Termin wählen. Nach deiner erfolgreichen Anmeldung bekommst weitere Informationen zum Seminarort sowie der Überweisung der Teilnahmegebühr. Deine Anmeldung ist erst nach dem Eingang Deiner Teilnahmegebühr auf unserem Konto vollständig und gültig. Sollten mehr Anmeldungen eingehen als Seminarplätze verfügbar sind, dann entscheidet die Reihenfolge des Eingangs der Teilnahmegebühr.

Im Falle einer erfolglosen Anmeldung oder Absage des Schwimmseminars wird Deine Teilnahmegebühr vollständig zurück erstattet. Sollte das Teilnehmerminimum nicht erreicht werden, behalten wir uns vor, die Veranstaltung abzusagen. Ebenso bei vorab nicht vorhersehbaren, besonderen externen Umständen. Ein Rücktritt von Deiner vollständigen und gültigen Anmeldung ist grundsätzlich nicht möglich. Du kannst Deinen Seminarplatz jedoch selbständig auf einen Ersatzteilnehmer übertragen. Bitte schreib uns in diesem Fall rechtzeitig eine kurze Nachricht per Mail. Für Fragen zum SUGAR & PAIN SWIMINAR und deiner Anmeldung schreib uns ein MAIL.
 
 

SWIMINARVIDEOCOLLABORATION

MERCHANT & FRIENDS The Coffee RoastersHochwertiger Espresso in biologisch-ökologischer Qualität aus Herrmannsdorf
SC PRINZ EUGEN MÜNCHENTriathlontraining für alle Alters- und Leistungsklassen, Einsteiger bis Ambitionierte von der Sprintdistanz bis zum Ironman
ultraSPORTSNahrungsergänzung für Training und Wettkampf mit hochwertige Energie in geprüfter Qualität “Made in Germany“
ZOGGSDie besten Schwimmbrillen (Test) für Training und Triathlon
 
 

SUGAR & PAIN SWIMINAR / Unsere Leistungsstarke Kombination: MERCHANT & FRIENDS Coffee plus ROCKET Espresso für die richtige Dosis Coffein in Bio-Qualität © stefandrexl.com

 
 

SWIMINARVIDEOTERMS

Das Angebot und alle Leistungen sind unverbindlich und nur gültig bis zum Erreichen des Teilnehmerlimits. Änderungen aller Leistungen, der angebotenen Inhalte, des zeitlichen Ablaufs, der Auswahl der Trainer, der Kooperationspartner, der Goodies und weitere behalten wir uns vor. Für sämtliche Inhalte und angebotenen Leistungen gelten unsere aktuelleDatenschutzerklärung und Allgemeinen Geschäftsbedingungen
 
 

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SWIMINARVIDEOPHOTOCREDITS

S. Drexl
J. Herbst
M. Rauschendorfer
 
 

Kona, Hawaii and the IRONMAN – what an awesome adventure! Having qualified above one year prior, I had a lot of built up anticipation. Qualifying early is both good and bad. One – you don’t have the stress of trying to get a Kona slot throughout the year and last minute booking/travel arrangements, etc. and two – you have 365 DAYS of mental and physical training to prepare yourself for THE WORLD CHAMPIONSHIP. But in the end, I wouldn’t have done things any differently. My name is Klodian Mitri, I am an SUGAR & PAIN Athlete and this my Kona Story …

 
 

It has been a very busy year for our family with the international move and the many, many side trips that we’ve taken. My vacation days became quite limited in the end so we decided that we would dedicate about 1 week total to visit Kona. First I thought it would be enough to get there three days before to acclimate to the weather conditions of the island of Hawaii, then race and spend another three days relaxing, recovering and sightseeing before traveling back to Germany.
 

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Aquatic Center © Klodian Mitri

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Aquatic Center © Klodian Mitri


 

WAKE-UP CALL TO RECOVER

Then I spoke to my Coach Stefan some weeks left before the Ironman Hawaii, who definitely gave me a wake-up call: I would need more time to beforehand to get used to the island. So frantically last minute I decided to extend out vacation by a week which was a great idea. I didn’t have any last minute stress or need to hurry like I would have been only arriving three days before the race. Therefore we got the chance to recover as a family of three before my parents and my wife Chantelle’s family all came to enjoy Hawaii and support me in the World Championships. Well, they said it was to support me, but I am pretty sure they all came just to see our baby, Adeline.
 

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Ali'i Drive © Klodian Mitri

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Ali’i Drive © Klodian Mitri


 

KONA PRE RACE TREMULOUSNESS

The week leading up to the race I had a relaxed taper: I got through my swim, bike and run sessions: THIS WAS GOING TO BE HARD. All these easy workouts, felt so torturous. “How was I going to race on what felt like the planet Mars?”, I just thought. Swimming: The never ending motion of the ocean was giving me seasickness! Biking: There were certain moments where I felt like cycling in place – even when going downhill because of the powerful headwind. Running: It felt like the sun was 2 inches away from my face the entire time! No, it would definitely be a great day. Remember: I am doing this out of my own free will, I have taken great physical effort to qualify myself and to come so far. And besides, it did cost me a bunch of money to get here!
 

KONA WITHOUT THE IRONMAN

Nevertheless, it were just the nerves and the excitement of being in Kona now. I’ll be honest: If you take the IRONMAN out of the Island of Hawaii, especially out of Kona, there is absolutely nothing to do here. Out of all the islands, Big Island was our least favorite to travel. With very small beaches, volcanic rocks everywhere, and anything “cool” to see or do was close to a 2 hour drive in each direction. So we were able to spend a lot of time in the car or just relaxing an recovering in the air conditioning and taking in the scenic views.
 

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Sebastian Kienle and Klodian © Klodian Mitri

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Sebastian Kienle and Klodian © Klodian Mitri


 

STRESSED OUT IN PREPARATION

Race morning came fast—I made my way to the bike to set everything up and I realized my huge mistake. I had forgotten my aero front hydration system at the hotel. Immediately stressed I ran everywhere trying to find another one to buy. Fun fact: Everything at the expo is closed at 6 am in the morning. Luckily I found an old man on a mountain bike who gave me his bottle cage so I was able to use that for my race. Better than nothing I guess.
 

THE COOLEST THING – NO MATTER HOW THE DAY GOES

I finally made my way to the water literally four minutes before the cannon went off. Even though four minutes is nothing, it felt like an eternity. I spent those 4 minutes just looking around watching an amazing sunrise, beautiful fish underneath me and hundreds of people floating around me waiting for THE WORLD CHAMPIONSHIPS to start. The only thing going through my mind was ”Wow, how lucky am I to be here right now, this is definitely the coolest thing I ever did.” It finally hit me that I was about to race among the best in the world. No matter how my day went, I earned my spot on that starting line.
 

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Practicing Swim Techique © Klodian Mitri

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Practicing Swim Techique © Klodian Mitri


 

A CHAOS WHICH MAKES SENSE

The cannon went off and suddenly everyone is climbing over each other and doing whatever it takes to get good position in the first 100 meters. I was just chilling and thinking to myself, ”calm down, we have to swim 100 meters about 38 more times. The race is just starting.” I figured things would calm down about two kilometers into the swim. Another fun fact, it definitely does not. It felt like chaos the entire swim part which makes sense: This are THE WORLD CHAMPIONSHIPS with the best athletes in the world. So I should not expect anything less.
 

THE SWIM: A FASCINATING PERFORMANCE INCREASE

Notwithstanding the swim felt so comfortable this time. I felt strong and powerful with every stroke I made which had been very rare for me until now. I got out of the water and saw a 01:04 H on the clock, one hour and four minutes, and I immediately chuckled thinking this has to be a mistake. Nope, it wasn’t, I actually swam a 1 hour and 4 Minutes over 3800 Meters! ”I am the best in the world and quit triathlon now, I am ready to be accepted into the Olympics as a swimmer,” had been my thoughts while running through transition one.
 

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Lucy Charles and Klodian © Klodian Mitri

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Lucy Charles and Klodian © Klodian Mitri


 
But really, that was a huge accomplishment for me. Even though I’ve been putting in tremendous work and swimming up to five times a week since the IRONMAN 70.3 WC South Africa. I never thought I would be able to swim that fast in a non-wetsuit, very chaotic and hard 3,8 k swim. Stefan is an integral part of my swimming journey, teaching me the correct way to swim. It’s not about power. It’s all about the process and the technique. I was just so excited.
 

HEAD DOWN AND GETTING TO WORK

Now moving onto the bike I felt that I would have a clear opening since I swam a 01:04 and still saw lots of people in the ocean. Another fun fact that is impossible in Kona and in a mass start race. The first 10 miles you’re pretty much in a straight line coasting through town and there is no room to make a fight for position, so you are just basically coasting. Once on the Queen K, it was time to put my head down and get to work. My goal was a sub five hour bike ride.
 

SAD TO SAY, DRAFTING IS UNAVOIDABLE!

A big controversial topic with Kona is the crazy drafting that goes on. I had heard a lot about it, but didn’t really know what to expect. Man, were they right. The was draft packs that stretched to over 2km long. I was not sure what to do, it wasn’t just making a push to pass 2-3 people. If I made a push, it would have to be an extended push to try to pass like 30 people. Sad to say, drafting is unavoidable. I surely wasn’t going to burn all my matches trying to pass hundreds of people. At one point after pushing an passing a group of 20 athletes I snuck back into a line and still had another group of 20-30 in front of me.
 

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Last Cycling Workout on Queen K © Klodian Mitri

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Last Cycling Workout on Queen K © Klodian Mitri


 

I had a referee next to me and asked for guidance on what to do in this situation and I got yelled at with a response, ”you worry about your race and I’ll do my job. Keep talking and you’ll get a penalty.” I immediately shut up and just drafted as she instructed till I had enough energy to make another push over the group. So, I ended up riding 04:54 hours and had been a little disappointed as I purposely under-biked because I wanted to make sure I felt comfortable on the run. I knew that the run in Kona can literally kill people – mentally and physically. It might have been mistake that I last minute decided to switch my nutrition / hydration strategy and incorporate only Gatorade and no water whatsoever as I should have known it better. This ended up biting me in the butt in the end.
 

SOMETIMES SHIT HAPPENS TO CHANGE STRATEGY

Luckily I got off the bike feeling so comfortable. It honestly felt like I just got off the couch and my legs felt so fresh. ”I was about to have the best run of my life,” I just thought at this time of the Kona Race. My goal was a 03:02 hours marathon. I know, this is ambitious but I also knew I was capable of it, especially since I had crushed the swim and bike which I guess were my “weaknesses” compared to my run. I felt amazing for the first 10km. I was hitting my goal and didn’t feel like I was overexerting myself. But then, then my stomach dropped and I almost crapped my pants. I immediately ran to a porta potty and relieved myself. Okay, that was somehow weird. I’ve never had to stop on a toilet in a race.
 

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Feeling great during the first 10 k © Klodian Mitri

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Feeling great during the first 10 k © Klodian Mitri


 

NEVER CHANGE A RUNNING SYSTEM

Whatever, I found my stride again and started passing people once more. However five kilometers later on the run shit happens again, my intestines started devouring themselves and I had to stop on the toilet again. After four more stops my previous goal was out of reach. My nutrition and hydration on the bike must have been a poor choice. By skipping water every other aid station, I allowed the gels / Gatorade combination to form a very strong, hyperglycemic concentration in my stomach ultimately causing me to get gastric disorders. It is crazy how something simple as that can derail your whole race from an about three hours marathon to 3:30 h. I just heard my coach saying, ”no experiments in the race, never not!”
 

A PERFECT EXPERIENCE, BUT NOT DONE WITH KONA

After a long day on the run, I finally made it to the finish line in about 09:40 hours. I knew that it was unrealistic to have a “perfect” race in Kona for a first-timer, but in my eyes it was still a perfect experience. I got to race among the best athletes in the world and the most special part was having my family at the finish line and seeing Adeline clapping.
 

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / The Finish Line © Klodian Mitri

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / The Finish Line © Klodian Mitri


 

I am not done with Kona. This is just the start. I am racing Cozumel in about 5 weeks days in hopes of getting another chance to execute my ”perfect” race in Hawaii.
Until next time, Kona!
 

NOTE FROM THE EDITOR

Only five weeks later, Klodian Mitri did race IRONMAN Cozumel 2018, November 18th and swam once again faster than in Kona. He finished 2nd in his age group in 09:20 and has consequently qualified for the IRONMAN Hawaii WORLD CHAMPIONSHIP 2019. Kona here we come again!
 

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Qualification for Kona 2019 at IRONMAN Cozumel 2018 © Klodian Mitri

IRONMAN HAWAII 2018 The Kona Race Report 2018 by Klodian Mitri / Qualification for Kona 2019 at IRONMAN Cozumel 2018 © Klodian Mitri


 

RESULTS IRONMAN Hawaii World Championships 2018

NAMEDIVGENALLSWIMBIKERUNTOTAL
Klodian Mitri58.488.521.01:04:4104:57:2203:34:4609:43:13
SEE ALL RESULTS …
 

RESULTS IRONMAN Cozumel 2018

NAMEDIVGENALLSWIMBIKERUNTOTAL
Klodian Mitri2.29.32.00:58:2105:00:0103:17:1009:20:36
SEE ALL RESULTS …
 

INFO

HOMEPAGE IRONMAN Hawaii World Championships
HOMEPAGE IRONMAN Cozumel
 

READABLE

IRONMAN 70.3 SOUTH AFRICA WC Klodian Mitri back on track
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HONOLULU MARATHON Mit Aloha Durch das Blaue Paradies
 

AUTHOR

Klodian Mitri
 

PHOTOCREDITS

Klodian Mitri
 
 

 

Nach dem grossen Erfolg der ersten Auflage hat SAUCONY dem FREEDOM ISO ein grundlegendes Update verpasst. Einen fantastischen Laufschuh verbessern zu wollen, dessen Name Programm ist und der, wie kaum ein Anderer, Performance, Passform und Lightweight integrieren, kann durchaus riskant sein. Von der durchgängigen EVERUN Mittelsohle und dem ISOFIT Stretch-Mesh-Material bis zur CRYSTAL RUBBER Laufsohle mit TRIFLEX Profil für exzellenten Grip und lange Haltbarkeit. SAUCONY hat nach kurzer Zeit an jedes Detail erneut Hand angelegt. Wie sich das Update auf das Laufgefühl auswirkt, ob der neue FREEDOM ISO 2 dadurch wirklich besser geworden ist und weiterhin für die Freiheit des Laufens steht, wollten wir genauer wissen . . .

 
 
Das FREEDOM ISO Konzept steht für die absolute Freiheit des Laufens. Ein Schuh, der dem Läufer das Gefühl geben soll, ewig laufen zu können. Schneller, energiesparender und komfortabler laufen. Und zwar jedem. Schon im Test des ersten SAUCONY FREEDOM ISO habe ich die besonderen Merkmale und Vorteile umfangreich beschrieben. Die vollständig verbaute EVERUN Zwischensohle bildet das Kernstück des FREEDOM ISO. Sie ermöglicht eine gute Dämpfung und gibt mit jedem Schritt die Energie im Abdruck des Fusses wieder ab. Damit das besonders gut funktioniert, muss der Laufschuh optimal passen und rutschfest mit dem Fuss verschmelzen ohne dabei an Tragekomfort zu verlieren.
 

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit - Der Laufschuhtest / Die Front des Update ist weniger auf Geschwindigekeit aus © stefandrexl.com

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit – Der Laufschuhtest / Die Front des Update ist weniger auf Geschwindigekeit aus © stefandrexl.com


 
Das Gewicht des Laufschuhs darf dabei natürlich nicht aus den Augen verloren gehen. Aus diesem Grund wurde ein leichtes STRETCHMESH Material aus weniger Textilschichten mit dem ISOFIT Schnürsystem kombiniert, wie nur bei Rennspikes für die Laufbahn zum Einsatz kommt. Ein SUPPORT FRAME sorgt für konstanten Halt der Ferse und vermeidet einen Schlupf bei schnellen Läufen über den Vor- und Mittelfuss. Die hohe Kunst der Manufaktur lag in dieser komplexen Kombination zu einer einmalig gelungenen Simplizität des Laufschuhs für ein aussergewöhliches Lauferlebnis und Freiheitsgefühl der Läuferin oder des Läufers.
 

FREEDOM ISO 1 VS. FREEDOM ISO 2

Freiheit ist, wenn man kaum etwas spürt. Kaum spürbar umschloss bisher eigentlich das ISOFIT Schnürsystem den Fuß, kleine Polster auf einer dünnen Zunge haben den Druck der Schnürsenkel dämpfend verteilt. Warum diese jetzt einer dick gepolsterte Zunge geopfert wurde, wie sie auch am SAUCONY Ride ISO verbaut ist, ist mir allerdings ein Rätsel. Es erzeugt mehr Druckstellen und weniger beweglichkeit in der Beugung des Fussgelenks, für Läufer mit hohem Rist eine spürbare Einschränkung. Mehr Material wurde ebenso um die Ferse herum integriert, die an der Achillessehne jetzt auch etwas höher gezogen ist. Ich finde, es engt den Fuss mehr ein und erwärmt ihn dadurch auch stärker. Einen besseren Fersenhalt oder Sitz konnte ich jedoch nicht feststellen, denn dieser war bereits mit der ersten Version und dem Support Frame optimal gewährleistet.
 

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit - Der Laufschuhtest / Länger und mehr Volumen © stefandrexl.com

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit – Der Laufschuhtest / Länger und mehr Volumen © stefandrexl.com


 
War der Einstieg bislang zwar etwas tricky aufgrund des weichen STRETCH MESH Materials, so steht die Fersenkappe jetzt zwar wie eine Eins aber die Leichtigkeit des wenig auftragenden Fersenbereichs ist für meinen Geschmack damit verloren gegangen. Eine Schlaufe am SUPPORT FRAME hätte es da auch getan, wie schon im Laufschuhtest des FREEDOM ISO 1 vorgeschlagen und man hätte auf Anhieb auch die Triathleten für die zweite Version begeistert. Erweitert wurde dafür die Länge des SAUCONY FREEDOM ISO 2 um 4 – 6 Millimeter bei selber Konfektionsgrösse und auch die Zehenbox hat mehr Spielraum bekommen.
 

HALTBARKEIT ÜBERWIEGT BEWEGLICHKEIT

Die durchsichtig bunte Laufsohle aus CRYSTAL RUBBER mit TRIFLEX Profil sorgt für den optimalen Grip ohne Traktion auf Asphalt, Feldwegen und der Laufbahn und ist Blickfang des FREEDOM ISO zugleich. Das Update kommt mit Schlitzen in der Laufsohle, wodurch SAUCONY mehr Flexibilität in der Längsachse verspricht. Das Weniger ist Mehr sorgt eher für etwas weniger Gewicht, was an anderer Stelle des Laufschuhs wiederum draufgepackt wurde. Ich konnte keinen Vorteil hinsichtlich mehr flexibler Performance feststellen, stattdessen waren kleine Astreste und Kiesel in der freiliegenden EVERUN Zwischensohle nach dem Lauf gesteckt.
 

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit - Der Laufschuhtest / ISOKNIT statt Stretch Mesh © stefandrexl.com

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit – Der Laufschuhtest / ISOKNIT statt Stretch Mesh © stefandrexl.com


 
Das neue Modell hat ein neues ISOKNIT MESH Material bekommen. Es ist der ISOFIT Struktur ähnlich, der dehnbare Strickstoff ist dafür haltbarer und bequemer. Trotz eines niedrigen Verschleisses der Laufsohle ist bei der Erstauflage gelegentlich das Obermaterial gerissen. Das ISOKNIT MESH ist vor allem an den besonders beanspruchten Stellen ein Heilsbringer. Seinen fantastischen Komfort kann es für meinen Geschmack aufgrund zu viel eingearbeiteter Polsterung im Fersen- und Fussgelenkbereich leider nur bedingt ausspielen.
 

MEHR KOMFORT CHARAKTERISIERT DEN FREEDOM ISO 2

Der Fokus für den FREEDOM ISO 2 war von SAUCONY noch immer der Selbe: Einen besonders haltbaren und dennoch leichten Laufschuh zu konstruieren, mit dem seine Läuferin oder sein Läufer in der Lage sind, jedes Training zu bewältigen und die Freiheit des Laufens zu geniessen.
 

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit - Der Laufschuhtest / Die CRYSTAL RUBBER Laufsohle mit TRIFLEX Profil bekommt mehr Aussparungen © stefandrexl.com

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit – Der Laufschuhtest / Die CRYSTAL RUBBER Laufsohle mit TRIFLEX Profil bekommt mehr Aussparungen © stefandrexl.com


 
Jede einzelne Aktualisierung des Originals mag für sich durchaus begründet sein, in der Summe haben sie meines Erachtens wesentlich den Charakter des FREEDOM ISO verändert. Die markanten Updates im Überblick:
• Die Aufbauhöhe des Laufschuhs wurde insbesondere in der EVERUN Zwischensohle um 3 mm erhöht.
• Das TRIFLEX Profil der CRYSTAL RUBBER Laufsohle hat mehrere Aussparungen für mehr Flexibilität und Gewichtsersparnis erhalten.
• Das Obermaterial besteht jetzt aus dem neuen SAUCONY ISOKnit für mehr Elastizität, Haltbarkeit und Atmungsaktivität.
• Der Schuh ist je nach Grösse etwa zehn Prozent (25 – 30 Gramm) schwerer als sein Vorgänger.
• Die Schuhgrössen wurden um sichtbare 4 – 6 Millimeter angepasst.
• Die Zehenbox ist etwas breiter und dadurch komfortabler, dadurch aber auch schwammiger im Vorfuss.
• Die Zunge und der Schafft um das Fussgelenk sind enthalten spürbar mehr Fütterung.
 
SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit - Der Laufschuhtest / Der SUPPORT FRAME plus mehr Material um die Fersenkappe und höhere Sohlenaufbau © stefandrexl.com

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit – Der Laufschuhtest / Der SUPPORT FRAME plus mehr Material um die Fersenkappe und höhere Sohlenaufbau © stefandrexl.com


 
Für mich persönlich hat der erste SAUCONY FREEDOM ISO bislang durch seinen flachen Aufbau und die Reduktion auf das Wesentlich überzeugt. Er hat perfekt die Lücke zwischen FASTWITCH und KINVARA gefüllt. Fast bedenkenlos habe ich das Original jedem Läufertypus für Training und Wettkampf empfohlen, ganz egal welcher Leistungsklasse oder Altersgruppe. Seine ursprüngliche Freiheit war bestens für jede Art von Lauf geeignet.
 

KOMFORT IST DER PREIS DER FREIHEIT

Die Updates machen den FREEDOM ISO 2 erneut zu einem großartige Laufschuh und Daily Trainer, er richtet sich jedoch an ein wesentlich kleineres Spektrum an Läufern und geringeren Einsatzbereich. Während die erste Auflage des FREEDOM ISO durch die komplexe, aber simple Zweckmässigkeit die Herzen leidenschaftlicher, erfahrener Läufer eroberte, so hat sein Nachfolger diese Tugenden ohne Not aufgegeben.
 

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit - Der Laufschuhtest / Das ISOFIT Schnürsystem: Version 1 mit dünner Zunge - das Update mit gepolsterter Standartzunge  © stefandrexl.com

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit – Der Laufschuhtest / Das ISOFIT Schnürsystem: Version 1 mit dünner Zunge – das Update mit gepolsterter Standartzunge © stefandrexl.com


 
Stand Nummer eins noch für die absolute Freiheit des Laufens, so steht die zweite Auflage für den Komfort des Laufens. Letztendlich entscheidet jeder selbst, worauf sein Fokus im Laufen wichtiger ist. Ich bevorzuge stets die Freiheit. Der SAUCONY FREEDOM ISO 2 hat durchaus ein paar gute und berechtigte Updates erhalten. Manche gut gemeinten sind am Thema jedoch vorbei. Dazu mag für den ein oder anderen ebenso die Preisgestaltung gehören.
 
SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit - Der Laufschuhtest / Mehr Material von der Sohle bis zum Schafft © stefandrexl.com

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit – Der Laufschuhtest / Mehr Material von der Sohle bis zum Schafft © stefandrexl.com


 

DER LAUFSCHUH

HERSTELLER Saucony
MODELL Freedom ISO 2
FAKTEN
• Fersenhöhe 22 mm
• Vorfusshöhe 18 mm
• Sprengung 4 mm
• Damen 242 g (US 8)
• Herren 272 g (US 9)
• UVP 170,00 EUR
TECHNOLOGIE
• EVERUN Topsole Konstruktion
• ISOFIT Schnürsystem
• ISOKNIT Stretch Mesh Obermaterial
• SUPPORT FRAME für besten Fersenhalt
• CRYSTAL RUBBER Außensohle
• TRIFLEX Sohlenprofil
BEWERTUNG
Qualität 8
Optik 6
Laufgefühl 6
Haltbarkeit 7
Preis 4
 

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit - Der Laufschuhtest / Mehr Schuh, mehr Komfort, weniger Freiheiten © stefandrexl.com

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit – Der Laufschuhtest / Mehr Schuh, mehr Komfort, weniger Freiheiten © stefandrexl.com


 

SUPPORTED POST

Wir danken der Firma Saucony, die uns einen FREEDOM ISO 2 für diesen Produkttest zur Verfügung gestellt hat. Ein zweites Damenmodell haben wir für diesen Produkttest und eine zweite Meinung käuflich erworben. Der Produkttest erfolgte ohne Einfluss des Herstellers auf Inhalt und Testergebnis. Weder für den Produkttest noch für die Berichterstattung haben wir eine Vergütung erhalten. Der Testbericht ist frei und unabhängig verfasst, das Testergebnis gibt ausschließlich unsere persönliche Meinung auf Basis unseres sportwissenschaftlichen Know Hows und unserer intensiven Erfahrungen in über 25 Jahren Triathlon und Lauftsport wieder.
 

HASHTAGS

#FreedomISO
#LifeOnTheRun
@saucony_germany
 

INFO

SAUCONY Freedom ISO II
 

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PHOTOCREDITS

Stefan Drexl
 
 

Dank einer optimal angepassten Trainingsplanung konnte ich mich bereits in der ersten Saison meiner Zusammenarbeit mit SUGAR & PAIN Coaching für die IRONMAN 70.3 Weltmeisterschaft 2018 in Port Elizabeth, Südafrika qualifizieren. Ich war auf den Punkt topfit zu meinem Highlight und hatte, dank der cleveren Trainingsplanung meines Coaches Stefan Drexl, mein bis dato bestes Rennen auf einer Mitteldistanz absolviert. Mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 4:35:46 Stunden und knapp fünf Minuten Rückstand zu den TOP 5 schnappte ich mir 2017 in Zell am See die Qualifikation.

 
 
Mein Saisonziel für das folgende Jahr und nächste große Highlight stand mit der IRONMAN 70.3 Weltmeisterschaft 2018 somit fest. Nach einer kurzen Saisonpause folgten acht Monate Vorbereitung mit vielen Stunden Training und unzähligen Kilometern im Wasser, auf dem Rad und in den Laufschuhen. Mit einigen Testwettkämpfen und starken Resultaten war es Mitte August endlich soweit für meine Reise nach Südafrika.
 

IRONMAN 70.3 WM SÜDAFRIKA Sven Pollert mit persönlicher Bestzeit / Die atemberaubende Tierwelt von Afrika auf unserer Safari © Pollert

IRONMAN 70.3 WM SÜDAFRIKA Sven Pollert mit persönlicher Bestzeit / Die atemberaubende Tierwelt von Afrika auf unserer Safari © Pollert


 

SÜDAFRIKA WIR KOMMEN – DIE ANREISE

Sechs Tage vor dem großen Rennen starten wir am Montag Abend von München aus zu unserem Saisonhöhepunkt. Gemeinsam mit meinem Papa, der sich in Pula, Kroatien qualifiziert hatte, und mit meiner Mama als Supporterin flogen wir nach Johannesburg. Nach kurzem Aufenthalt ging es gleich am Nachmittag weiter in den Südosten des Landes. Schon am Flughafen in Johannesburg war die Anzahl an Triathleten mit Radkoffern besonders hoch. Mit etwas Verspätung erreichten wir Spätabend unser Ziel Port Elizabeth, „The Friendly City“. Dort wurden wir herzlich mit afrikanischer Gastfreundschaft und Musik empfangen. Nicht erfreulich war jedoch, dass es nicht alle Radkoffer nach Port Elizabeth geschafft hatten. Mein Koffer war zum Glück angekommen, mein Papa musste sich allerdings noch bis zum nächsten Tag auf sein Rad gedulden.
 

DIE TAGE VOR DEM RENNEN IN SÜDAFRIKA

Gleich am nächsten Morgen stand die erste Trainingseinheit auf meinem Plan: Zwei Stunden Rad mit kurzen, knackigen Intervallen in wettkampfspezifischem Tempo. Ich schloss mich dafür einer, vom Veranstalter organisierten und der Polizei eskortierten Radgruppe an. Das sollte sich aufgrund des Verkehrs in der Stadt und der Fahrt durch die Vororte, als sehr hilfreich herausstellen. Mit hunderten anderer Athleten zusammen fuhren wir die ersten 15 Kilometer der Wettkampfstrecke in lockerem Tempo durch die Stadt. Erst dann lies uns die sichere Eskorte passieren und es hiess freie Fahrt voraus.
 

IRONMAN 70.3 WM SÜDAFRIKA Sven Pollert mit persönlicher Bestzeit / Lauftraining entlang der Küste mit guten Aussichten © Pollert

IRONMAN 70.3 WM SÜDAFRIKA Sven Pollert mit persönlicher Bestzeit / Lauftraining entlang der Küste mit guten Aussichten © Pollert


 
Nach einer Kuppe ging es schliesslich den Highway hinab und erstmals spürte ich den besonderes böigen Wind und schlechten Straßenbelag entlang der Küste. Die unberechenbaren Seitenwinde machten es nicht leicht die Aeroposition zu halten und sorgten für ordentlich Respekt, besonders mit den vielen überraschenden Bodenwellen. Auf dem Rückweg hingegen hatte die Radstrecke landschaftlich einiges zu bieten und es bot sich ein atemberaubender Ausblick über die weiten Strände.
 

DER SONNENAUFGANG AM HUMEWOOD BEACH

Nach meiner Rückkehr der Radausfahrt rief mich Teamkollege Klodian Mitri an: „Hey ya … want to go on a mini safari with me?“ Nur wenig später sassen wir gemeinsam mit seiner Familie im Auto auf dem Weg zum nächsten Safari Park. Geparden, Giraffen, Nashörner, Straussen und Zebras verschafften uns einen kleinen Einblick in die faszinierenden Tierwelt des afrikanischen Kontinents. Mit einem gemeinsam Abendessen und wunderschönen Sonnenuntergang war der erste ereignisreiche Tag auch schon vorbei.
 

IRONMAN 70.3 WM SÜDAFRIKA Sven Pollert mit persönlicher Bestzeit / Zauberhafte Strände entlang der Radstrecke © Pollert

IRONMAN 70.3 WM SÜDAFRIKA Sven Pollert mit persönlicher Bestzeit / Zauberhafte Strände entlang der Radstrecke © Pollert


 
Für den Donnerstag war morgens eine Laufeinheit mit kurzen Intervallen geplant. Ich lief zum Sonnenaufgang entlang des Humewood Beach, wo am folgenden Sonntag auch die Wettkampfstrecke entlang führte. Nach dem Frühstück und Ruhe war am Nachmittag eine weitere Trainingseinheit im Wasser geplant. Für mein Schwimmtraining bot mir unsere Gastgeberin spontan den Swimming Pool der angrenzenden High School an, in der sie als Lehrerin tätig war. Ein kurzer Anruf beim Schulleiter ich durfte den lokalen Nachwuchsschwimmern etwas Gesellschaft leisten. Noch drei Tage bis zum Show Down.
 

TRAINING VON LANDSTART UND LANDGANG MIT BRANDUNG

Freitag war Ruhetag, Beine hoch und Carbo Loading. Wir fuhren noch einmal die komplette Radstrecke mit dem Auto ab, um zuvor auch ganz sicher einmal jeden Anstieg, jede Kurve und Bodenwelle gesehen zu haben. Das Rennen der Frauen fand bereits am Samstag statt und so konnten wir schon Tags zuvor etwas Wettkampfatmosphäre vom Seitenrand schnuppern. Während Daniela Ryf, Lucy Charles, Anne Haug und Co. auf der Radstrecke unterwegs waren, sprang ich für meine letztes Schwimmtraining dieser Saison in den Indischen Ozean. Das Wasser hatte sich im Laufe der Woche von nur 17 Grad auf immerhin 19 Grad erwärmt.
 

IRONMAN 70.3 WM SÜDAFRIKA Sven Pollert mit persönlicher Bestzeit / Eine der letzten Schwimmeinheiten vor derm Show Down © Pollert

IRONMAN 70.3 WM SÜDAFRIKA Sven Pollert mit persönlicher Bestzeit / Eine der letzten Schwimmeinheiten vor dem Show Down © Pollert


 
Ich fühlte mich zwar sehr wohl im salzigen Meer, technisch musste ich mich allerdings erst an die Wellen gewöhnen und übte einige Male den Landstart durch die Brandung ins Wasser hinein. Durch einige wesentliche Tipps meines Trainers zum Schwimmen bei Wellengang konnte ich kurzfristig die Techniken „Duck diving“, unter den Wellen durchzutauchen und „Body Surfing“, das Schwimmen mit den Wellen üben. Unterdessen lief Daniela Ryf nach einem spannenden Radpart bei besten Bedingungen zum ungefährdeten Sieg und sicherte sich den Weltmeistertitel der Frauen. Keine 24 Stunden mehr bis zu meinem Start.
 

IT’S RACE DAY IN PORT ELIZABETH

Der erste Blick aus dem Fenster am Morgen bestätigte den seit Tagen angekündigten Wetterwechsel – das exakte Gegenteil des Vortages. Keine Sonne, keine 25 Grad, stattdessen leichter Regen, nur 15 Grad und das Wasser wärmer als die Außentemperatur. Um 7:30 Uhr starteten zunächst die Triathlon Profis während meine Startwelle erst für 9:09 Uhr angesetzt war. Ich hatte also noch genug Zeit zusammen mit Klodian einen Blick auf den Schwimmausstieg der männlichen Profis mit Jan Frodeno, Javier Gomez und Alistaire Brownlee zu werfen, um mich anschliessend selbst vorzubereiten.
 

IRONMAN 70.3 WM SÜDAFRIKA Sven Pollert mit persönlicher Bestzeit / Meet the Pros: Triathletin Lucy Charles mit ambitioniertem Groupie © Pollert

IRONMAN 70.3 WM SÜDAFRIKA Sven Pollert mit persönlicher Bestzeit / Meet the Pros: Triathletin Lucy Charles mit ambitioniertem Groupie © Pollert


 
Im Abstand von 15 Sekunden wurden jeweils 10 Athleten einer Altersklasse ins Wasser geschickt. Fast wie bei einem Pferderennen ging es aus den Startgattern, daneben tickte die Uhr mit dem Countdown. Noch einmal Schwimmbrille und Schwimmkappe prüfen. 3, 2, 1 und ab. Mit einem kurzen Sprint über den Strand folgte der Sprung in die Wellen, was reibungslos funktionierte. Das Feld hatte sich bereits entzerrt, wodurch keine große Schwimmgruppe entstand. Ich fand gleich einen guten Rhythmus auf den ersten 800 Metern ins offene Meer hinaus zum Wendepunkt und kam mit den teilweise hohen Wellen immer besser zurecht. Auf dem Rückweg war der Wellengang sogar von Vorteil. Mit gefühlt doppelter Geschwindigkeit schob uns die Brandung zum Strand zurück. Eine gut erwischte Welle katapultierte mich noch einige Meter bis zum Schwimmausstieg. Mit etwas mehr als 26 Minuten kam ich aus dem Wasser und rannte den langen Weg über den Strand zur Wechselzone.
 

SOLO STATT FREIE AUSLEGUNG DER WINDSCHATTENREGELN

Aufgrund der schlechten Witterung entschied ich mich für eine Radweste, eine Entscheidung, die ich definitiv nicht bereute. Das mag vielleicht ein paar Sekunden gekostet haben, aber dafür konnte ich gerade zu Beginn der Radstrecke meinen Körper gut warm halten, als es noch sehr frisch, regnerisch und windig war. Auf den ersten 15 Kilometern durch die Stadt konnte ich schnell mein Tempo finden und mich aus den Gruppen rauszuhalten, um eine Zeitstrafe zu vermeiden. Zwar machten der Regen und die nassen Straßen das Fahren nicht leicht, dafür gab es kaum Wind und ich konnte gut die Aeroposition halten. Ab der Hälfte der Radstrecke war ich alleine unterwegs, überholte ab und zu früher gestartete Triathleten und konnte optimal meine Ernährungsstrategie umsetzen. Auf den letzten zehn Kilometern schloss eine grosse Gruppe auf, welche die Windschattenregel freizügig auslegte oder eher auslebte. Trotz suboptimaler Rennbedingungen und Strecken erreicht ich in Port Elizabeth meine bislang beste persönliche Radleistung über die 90 Kilometer und erreichte nach 2:25:18 Stunden und mit einem 37er Schnitt solo den zweiten Wechsel.
 

IRONMAN 70.3 WM SÜDAFRIKA Sven Pollert mit persönlicher Bestzeit / Mit einem Lächeln über die letzten Kilometer © Pollert

IRONMAN 70.3 WM SÜDAFRIKA Sven Pollert mit persönlicher Bestzeit / Mit einem Lächeln über die letzten Kilometer © Pollert


 
Mit kalten Fingern zog ich meine Laufschuhe an und nahm den Halbmarathon in Angriff. Die Strecke verlief in zwei Runden entlang der Strandpromenade mit kurzen Anstiegen zu den jeweiligen Wendepunkten. Die Straßen waren trotz der schlechten Witterung voll mit Zuschauern, die für gute Stimmung und Motivation sorgten. An allen Ecken entlang der Laufstrecke hatten die Einheimischen ihre Grills aufgestellt und zum landestypischen „Braai“ geladen. Den Athleten zog der Geruch von gegrilltem Fleisch in die Nase, was zu diesem Zeitpunkt eher weniger verlockend war. Die ersten Kilometer lief ich durchschnittlich unter vier Minuten pro Kilometer, die Beine fühlten sich sehr gut an und dennoch hatte ich Bedenken wegen des hohen Tempos. Nach wenigen Kilometern kam ich bereits meinem Papa entgegen, der knapp 30 Minuten vor mir gestartet war. Ich war entschlossen ihn einzuholen. Zwar verringerte sich die Pace am Anstieg zum ersten Wendepunkt leicht, bergab lief es dafür umso besser.
 
IRONMAN 70.3 WM SÜDAFRIKA Sven Pollert mit persönlicher Bestzeit / Gemeinsam mit Teamkollege Klodian ist die Freude über das Resultat noch grösser © Pollert

IRONMAN 70.3 WM SÜDAFRIKA Sven Pollert mit persönlicher Bestzeit / Gemeinsam mit Teamkollege Klodian ist die Freude über das Resultat noch grösser © Pollert


 

LAKTAT UND EMOTIONEN NACH DEM FINISH

Fokussiert auf mein Rennen nahm ich nicht einmal den Gruss von Klodian wahr, der mir mehrmals begegnete. Meinen Papa konnte ich nach 11 Kilometern überholen und auch mein Tempo von 4 Minuten pro Kilometer konstant halten. Ein letztes Mal lief ich nach 17 Kilometern um den Wendepunkt und bemerkte auf dem Rückweg erstmals Klodian. Ein kurzer Gruss und ich rannte die letzten Kilometer vollgas bergab Richtung Ziel. Mit 1:24:32 Stunden und einem glatten Schnitt von 4 Minuten pro Kilometer lief ich bei der Weltmeisterschaft meinen bislang schnellsten Halbmarathon in einer Triathlon Mitteldistanz. Mit neuer persönlicher Bestzeit überquerte ich nach 4:23:52 das Ziel des IRONMAN 70.3 Südafrika am Boardwalk von Port Elizabeth.
 

IRONMAN 70.3 WM SÜDAFRIKA Sven Pollert mit persönlicher Bestzeit / Mit Vollgas ins Ziel © Pollert

IRONMAN 70.3 WM SÜDAFRIKA Sven Pollert mit persönlicher Bestzeit / Mit Vollgas ins Ziel © Pollert


 
Die Freude war riesig, ganz besonders dann als kurze nach mir auch Klodian und mein Papa das Ziel erreichten. Selbst wenn mit Platz 42 noch Potenzial nach vorne ist, so bin ich mit dem Resultat meiner ersten Weltmeisterschaft und ganz besonders mit diesem grossen Leistungssprung sehr zufrieden. Meine Triathlonsaison 2018 hat damit einen grossartigen Abschluss gefunden und ich freue mich nach etwas Pause auf die nächsten Herausforderungen.
 

URLAUB UND ERHOLUNG ON THE ROAD TO CAPE TOWN

Jetzt war Urlaub und nach dem harten Rennen vor allem Entspannung angesagt. Von Port Elizabeth fuhren wir mit dem Auto in mehreren Etappen die 900 Kilometer nach Kapstadt. In den nächsten Tagen besuchten wir den Tsitsikamma National Park mit seinen Hängebrücken über die Flussmündung des Storms River und das Robberg Nature Reserve, eine wunderschöne Halbinsel mit steilen Klippen. Wir übernachteten in einem echten Wildpark und erreichten über schlechte Pisten und Schotterwege den südlichsten Punkt Afrikas, dort, wo sich Atlantischer und Indischer Ozean guten Tag sagen – oder gute Nacht.
 

IRONMAN 70.3 WM SÜDAFRIKA Sven Pollert mit persönlicher Bestzeit / Das wunderbare Ende einer Reise am Tafelberg, Kapstadt © Pollert

IRONMAN 70.3 WM SÜDAFRIKA Sven Pollert mit persönlicher Bestzeit / Das wunderbare Ende einer Reise am Tafelberg, Kapstadt © Pollert


 
Entlang der Küste führte unser Weg über Hermanus und Bettys Bay, wo wir Wale und Pinguine beobachteten, in die Weinberge von Stellenbosch zu einer überzeugenden Weinprobe guter südafrikanischer Weine. Die letzten Tage unserer Südafrikareise verbrachten wir schliesslich in Kapstadt und stiegen bei bestem Wetter auf den Tafelberg. Zum Abschluss konnten wir dann auf Lion’s Head noch einmal einen traumhaften Sonnenuntergang im Meer beobachten. Südafrika hat mich sehr beeindruckt, es ist ein aufregendes Land, facettenreich und mit freundlichen Menschen. Es war sicher nicht mein letzter Aufenthalt in Südafrika gewesen sein!
 

PERSÖNLICHER ERFOLG DANK GROSSARTIGEM TRAINER UND STARKEN SUPPORTERN

Der lange Weg mit der Qualifikation in Zell am See und meiner Teilnahme an der Ironman 70.3 WM in Porth Elizabeth wäre nicht ohne der Unterstützung einiger besonderer Menschen möglich gewesen. Ich möchte mich deshalb ganz herzlich bei Stefan Drexl von SUGAR & PAIN Coaching für seine präzise Trainingsplanung und persönliche Betreuung bedanken. Außerdem danke ich meinen Eltern für den Support vor Ort und meinem Teamkollegen Klodian, sowie seiner Frau Chantelle und Adeline für die aufregende Safaritour und Erlebnisse während der Rennwoche. Mit der PROCON IT Aktiengesellschaft habe ich zudem einen super Arbeitgeber gefunden, der mich sportlich unterstützt in dem ich meinen Job und mein intensives Hobby bisher perfekt unter einen Hut bringen kann.

Vielen Dank!
 

IRONMAN 70.3 WM SÜDAFRIKA Sven Pollert mit persönlicher Bestzeit / Die Freude über die eigene Leistung ist gross © Pollert

IRONMAN 70.3 WM SÜDAFRIKA Sven Pollert mit persönlicher Bestzeit / Die Freude über die eigene Leistung ist gross © Pollert


 
NAME / NAT / PL / ALL / SWIM / BIKE / RUN / FINISH
Rohan Meyer / ZAF / 1 / 28 / 00:25:43 / 02:15:06 / 01:17:19 / 04:03:12
Sven Pollert / DEU / 41 / 169 / 00:26:45 / 02:25:18 / 01:24:30 / 04:23:52
Klodian Mitri / USA / 57 / 227 / 00:32:03 / 02:29:03 / 01:20:27 / 04:27:04
Stephan Pollert / DEU / 24 / 1251 / 00:32:18 / 02:39:41 / 01:39:33 / 04:58:51
 
 

INFO

HOMEPAGE IRONMAN 70.3 South Africa 2018
HOMEPAGE IRONMAN Hawaii World Championships
 
 

ERGEBNISSE

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Sven Pollert
 
 

Als letztes Jahr der neue IRONMAN 70.3 Slovenia verkündet wurde, hatte Jakob Heindl nicht lange gezögert und sich sofort für die Mitteldistanz angemeldet. Die neue Mitteldistanz von IRONMAN 70.3 sollte Ende September an der slowenischen Mittelmeerküste in Koper stattfinden. Ich hatte einerseits Lust meine Triathlonsaison etwas in die Länge zu ziehen und in einem, für den Urlaub geeigneten Land zu beenden, schliesslich ist bei uns in Bayern normalerweise schon Anfang September Schluss mit den großen Wettkämpfen. Andererseits war natürlich eine weitere Qualifikation für die IRONMAN 70.3 WM verlockend, die 2019 in Nizza ausgetragen wird. Somit war der IRONMAN 70.3 Slovenia auch der geplante Höhepunkt meiner zweiten Saisonhälfte 2018.

 
 
Nach einer bislang sehr gut verlaufenen Saison und der Tatsache, dass ich lange nach meiner Anmeldung für den IRONMAN 70.3 Slovenia feststellen musste, dass mein Examen 2019 wohl keinen Start bei der IRONMAN 70.3 WM in Nizza zulassen würde, war ich die Tage vor dem Wettkampf relativ entspannt. Ich machte mir keinen Druck und wollte einfach „schaun, was geht“. Die Anreise am Donnerstag vor der Mitteldistanz war stressfrei und ich konnte die letzten Einheiten nach Plan absolvieren. Die Vorfreude stieg und wurde auch dadurch nicht gebremst, dass mit der Radstrecke eine echte Herausforderung durch das bergige Hinterland Sloweniens auf die Teilnehmer wartete und die Wetteraussichten zudem mäßig waren.
 
 

STARKE SCHWIMMLEISTUNG BILDET DIE BASIS

Nach der mittlerweile morgendlichen Wettkampfroutine erfolgte Sonntag Früh um 8 Uhr der Rolling-Start und nach dem Sprung ins Wasser ging es auf die 1900 Meter lange Schwimmstrecke im Hafenbecken von Koper. Als schlechten Schwimmer galt für mich, wie immer volles Risiko und zu hoffen, dass die Arme das Tempo bis zum Schluss einigermaßen halten können. Zu Gute kam mir hier, dass Neoprenanzug erlaubt war und sich der Wellengang in Grenzen hielt. Das Wetter war zum Glück weniger schlimm als erwartet. Nach dem Ausstieg standen 31 Minuten für 2050 Meter auf meiner Uhr, die Zeit war für die Distanz wirklich ordentlich! (Anm. d. R.: vorausgesetzt die GPS Uhr misst im Wasser richtig) Hätte ich mich aber wieder einmal in Schlangenlinien durch den Kurs bewegt, hätte das natürlich wenig bedeutet. Von vielen Athleten konnte man im Nachhinein jedoch hören, dass die Strecke wohl wirklich ein gutes Stück zu lange bemessen war.
 
 

KREATIVE RENNGESTALTUNG VERHINDERT FLUCHTVERSUCH

So fand ich mich nach dem ersten Wechsel in einer ungewohnten Situation auf dem Rad wieder. Normalerweise überhole ich zu Beginn des Radfahrens ziemlich viele Starter mit relativ großer Geschwindigkeitsdifferenz, diesmal jedoch war ich bereits nach 20 Kilometern gemeinsam mit einem Österreicher schon recht einsam auf der Strecke. Zu Beginn der „Bergetappe“, nach etwa einem Drittel der 90 Kilometer langen Radtrecke konnten wir noch eine Hand voll schneller Schwimmer einfangen. Das Tempo am ersten Anstieg war mir allerdings zu hoch, die Wattleistung ohnehin schon überdurchschnittlich. Vor dem Hintergrund, dass anschliessend noch ein Halbmarathon zu laufen war, wollte ich geduldig mein eigenes Rennen fahren.
 
Wenig später mussten einige für ihr hohes Tempo Tribut zollen und platzten. Irgendwann befand ich mich mit einem Polen und einem Slowenen auf der Strecke, die mit mir zusammen letztendlich das Podium belegen sollten. Der spätere, polnische Sieger war leider recht kreativ in der Auslegung der Windschattenbox. Ich hätte gerne eine Flucht nach vorne angetreten, doch das war für mich zu diesem Zeitpunkt des Rennens einfach nicht mehr möglich. Als Sechster erreichte ich die zweite Wechselzone und wusste nicht so recht, was nach der kräftezehrenden Radstrecke für den abschliessenden Halbmarathon noch zu erwarten war.
 
 

IRONMAN 70.3 SLOVENIA 2018 Jakob Heindl rennt auf Platz 2 / Jakob hätte gerne eine Flucht nach vorne angetreten © Sio1Net.se

IRONMAN 70.3 SLOVENIA 2018 Jakob Heindl rennt auf Platz 2 / Jakob hätte gerne eine Flucht nach vorne angetreten © Sio1Net.se

BEFLÜGELT AUF ZWEI DURCHS ZIEL

Mit Verlassen der Wechselzone musste ich mich deshalb schon bremsen, denn die vor mir liegenden Athleten liefen deutlich zu schnell an. Die Stimmung in Koper motivierte und spornte zu einem zügigen Auftakt der dritten Disziplin. Mir war klar, dass ich höchstens eine Pace von 3:40 min / km auf 21 Kilometer laufen darf, um am Ende nicht auch zu platzen. Den Lauf mit 3:20 min / km anzugehen, das wäre hier einfach sinnfrei gewesen. So tat sich bis zum ersten Drittel des Halbmarathons wenig und ich lief mit einem konstanten Tempo weiterhin an Position sechs. Doch dann begannen die ersten Athleten vor mir zu straucheln und ich konnte relativ bald zwei überholen und mich auch zügig absetzen. Gemeinsam mit dem Slowenen erreichten wir das nahegelegene Izola.
 
Der Pole war längst enteilt und wir liefen konstant an Position drei beziehungsweise vier. Auf einer langen Gerade konnte wir dann den Österreicher vor uns sehen, der eigentlich mit fünf Minuten Vorsprung vom Rad wechselte. Das motivierte mich natürlich und ich konnte den Slowenen distanzieren um mir den Österreicher zu schnappen und zu überholen. Jetzt war ich an zweiter Position unterwegs und die letzten Rennkilometer der Saison waren ein überwältigender Lauf. Ich war absolut am Anschlag aber die vielen Zuschauer am Streckenrand beflügelten so sehr, dass ich als Zweiter ins Ziel laufen konnte.
 
 

IRONMAN 70.3 SLOVENIA VORBILDLICH ORGANISIERT

Auch wenn keine Profis am Start des IRONMAN 70.3 Slovenia waren, so habe ich mit solch einer Platzierung absolut nicht gerechnet und der anschließende Urlaub mehr als verdient. Der europäische Triathlonkalender hat mit dem IRONMAN 70.3 Slovenia eine fabelhafte Veranstaltung hinzugewonnen, die sich Organisation, Strecken, engagierte Helfer und Stimmung betreffend, wirklich sehen lassen kann. Wir sehen und hören uns in der Saison 2019!
 
 

NAME / NAT / RANK / SWIM / BIKE / RUN / FINISH
Rajca, Michal / POL / 1 / 00:31:25 / 02:24:39 / 01:18:36 / 04:18:52
Heindl, Jakob / DEU / 2 / 00:30:54 / 02:24:37 / 01:21:14 / 04:21:10
Klancnik, Janez / SVN / 3 / 00:28:50 / 02:27:35 / 01:21:40 / 04:22:01
 
 

INFO

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Jakob Heindl
 
 

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This was my first crack at a “championship season” as I had qualified for the IRONMAN 70.3 Worlds in South Africa, the IRONMAN Hawaii in Kona and for the legendary Boston Marathon. So, where to start? This season has been one for the books. Hell, this whole year has been a roller coaster ride. Trying to adjust to having a growing family, moving internationally, bringing my training load into line to a more rigorous work and family schedule, and at least, trying to gallivant all over the world!

 
 
Since I started triathlon 3 years ago, each year has been a new experience when it comes to training- the type of workouts, the efforts, the technique focus, etc. I feel like I still have yet to learn how to effectively, and of course efficiently train my body to get the most out of it. However, one thing has been different this year: A more personalized touch. I have been working with Dave Luscan of FINDING FREESTYLE and with Stefan Drexl of SUGAR & PAIN Coaching for 2018 and it has done wonders to my training and way of racing. Both of these men are phenomenal swimmers. Ironically, that is exactly this discipline where I lack the most. I made sure that to put my head down and listen and do the work. The results are finally speaking for themselves.
 

IRONMAN 70.3 SOUTH AFRICA Klodian Mitri is Back on Track for WC / Ending up having a personal best swim despite getting sucked in a wave getting tossed around © klodian mitri

IRONMAN 70.3 SOUTH AFRICA Klodian Mitri is Back on Track for WC / Ending up having a personal best swim despite getting sucked in a wave getting tossed around © klodian mitri


 

GETTING TO SOUT AFRICA: THE FIRST CHALLENGE

Every race I have entered into this season, I have made sure not to have any expectations. The caliber of athletes here in Europe is on another level and the courses are incredibly challenging compared to the United States. I wanted to make sure that I gave each race my best effort so when I crossed the finish line, the tank was empty despite if I made the podium or not. I am new to triathlon and Ironman racing, I still have a lot to learn before I can hope to be one of the best in this fascinating sport.
 
The first challenge in itself was actually getting to the 70.3 World Championships. I planned to arrive about a week and a half early since South Africa is such a long trip and I would be traveling with a nine month old baby and a pregnant wife. I am glad I planned that extra time, because as we were connecting in Paris at midnight on a Friday, we got denied boarding due to issues with our copy of Adeline’s birth certificate. The problem was that due to child trafficking, Air France required the original birth certificate which was in our locked apartment in Germany. We frantically called friends to get it and were trying to find a post company that would overnight to us the certificate. However, the price was approximately 250 euros and it still wouldn’t arrive till Monday. We decided to try our luck with the US Embassy first thing Monday morning. Luckily, we were able to spend some time exploring Paris, which was a beautiful city. We got to visit the Eiffel Tower, Palace of Versailles, and take Adeline to Disneyland. After consulting with the Embassy, they authenticated our copies and after some further arguing with Air France, we were finally back on track for South Africa!
 

IRONMAN 70.3 SOUTH AFRICA Klodian Mitri is Back on Track for WC / my advantage was staying tucked aero for 95 percent of the race © klodian mitri

IRONMAN 70.3 SOUTH AFRICA Klodian Mitri is Back on Track for WC / my advantage was staying tucked aero for 95 percent of the race © klodian mitri


 

STAYING TUCKED AERO

So coming back to South Africa and the IRONMAN 70.3 World Championships: It was finally time to showcase my hard work! This was my first time swimming in a surf. This season I have been lining up with the 30 minutes and under group in hopes of finding feet and pushing the pace to try to keep up. I ended up having a personal best swim despite getting sucked in a wave getting tossed around a few times before exiting the ocean. This was very motivating to see that the hard work from Dave’s training plans and Stefan’s technique drills and ballerina feet were starting to pay off!
 
The bike has been interesting for me all year as I consider myself a strong cyclist except since I moved to Germany. European athletes are on another level. They sprint uphill making you look like you’re standing still and then blast-off on the descents. It’s quite amazing to actually watch them ride. For this race, I made sure to push as hard as I could for the entire 90 kilometers (56 miles) on hard uphills, wet pavement, windy descents and road surfaces that made your whole body shake for 88 kilometers of the course. One thing I did differently in my training that I was able to finally use on race day to my advantage was staying tucked aero for 95 percent of the race. This helped me maintain a strong and comfortable speed even if my legs were feeling gassed.
 

IRONMAN 70.3 SOUTH AFRICA Klodian Mitri is Back on Track for WC / Running in the gray area the entire run and being lucky to see the finish line © klodian mitri

IRONMAN 70.3 SOUTH AFRICA Klodian Mitri is Back on Track for WC / Running in the gray area the entire run and being lucky to see the finish line © klodian mitri


 

RUNNING IN THEE GRAY AREA

Nevertheless one thing about the bike has been incredibly frustrating. I was getting a five minute penalty for “drafting” on an uphill section. My division started at 9:10 am as the race started at 7:30 am with the pros. So I’ve been in one of the last groups to go of a total of 4500 athletes. It meant that nearly everyone was riding in front of us. I had to spend most of the time trying to pass athletes on a very crowded course. I was incredibly disappointed in this call by the official, but nothing was changing the call. After finally serving my time and leaving the penalty tent on a hill climb, I was determined to make up time and burned all my matches trying to catch-up. This do or die attitude helped give me some confidence on the technical descends which I have been searching all year long.
 
Having had such an aggressive second half of the bike IRONMAN 70.3 South Africa trying to catch-up, I was genuinely worried that my legs would not show up for the run. Immediately after T2, I started feeling the inkling of a cramp in my right quad. I upped my salt intake and ran in the gray area the entire distance. Racing with a fellow SUGAR & PAIN athlete, Sven Pollert who is a phenomenal swimmer and just as good of a biker, I kept seeing him at each turn around. I really did want to close that gap in hope of finishing with him. Unfortunately, I’ve tried everything to run out of real estate. Even with a 1:20 hour half-marathon run, I could not catch up. His performance is testament to how strong of an athlete he is and the fine-tuning that Stefan can do with his coaching here in Munich.
 

IRONMAN 70.3 SOUTH AFRICA Klodian Mitri is Back on Track for WC / Stefan Drexl of SUGAR & PAIN Coaching has done wonders to my training and way of racing © klodian mitri

IRONMAN 70.3 SOUTH AFRICA Klodian Mitri is Back on Track for WC / Stefan Drexl of SUGAR & PAIN Coaching has done wonders to my training and way of racing / Klodian, Stefan, Sven (f.l.t.r) © klodian mitri


 

FIVE TO SIX TIMES IN THE POOL TO GET COMFORTABLE

Even with my penalty, I ended up third American in my division and in the top six percent overall. I was very happy with my performance and where I have come over the last year. I definitely cannot be disappointed racing among the best. At this point in my career, I cannot compare myself to these other athletes but only work on improving myself and learning the proper techniques of these disciplines. Luckily I got a great team behind me and have amazing friends and family supporting these crazy endeavors of mine.
 
After IRONMAN 70.3 South Africa Worlds, I changed my focus to swimming and biking. I have upped my time in the pool to five to six times a week, swimming about three to four kilometers a session. It is daunting but I know I need to put the time in to get comfortable in the water. In addition I’ve been spending a lot of time on the bike trainer riding in the aero position. I want to make sure that when race day comes that I am able to maximize all the aerodynamic benefits of my incredibly aerodynamic equipment. I mean what’s the point of having all this fancy stuff if I am not going to use it to my advantage?
 
This is my first Kona and I am not going in with too high of expectations as the course is unique and challenging in itself. The IRONMAN Hawaii has eaten up some of the best athletes in the world. I want to race to my best ability and make sure I leave it all on the course. One thing for sure: They’ll have to carry me out on a stretcher before I give up. See you at the finish line. The journey continues . . .
 
NAME NAT PL ALL SWIM BIKE RUN FINISH
Rohan Meyer ZAF 1 28 00:25:43 02:15:06 01:17:19 04:03:12
Sven Pollert DEU 41 169 00:26:45 02:25:18 01:24:30 04:23:52
Klodian Mitri USA 57 227 00:32:03 02:29:03 01:20:27 04:27:04
 
 

INFO

HOMEPAGE IRONMAN 70.3 South Africa 2018
HOMEPAGE IRONMAN Hawaii World Championships
 
 

RESULTS

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Klodian Mitri
 
 

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