Wenn`s mal wieder länger dauert: Gels haben sich bei vielen Ausdauersportlern zu einer beliebten Quelle für Kohlenhydrate gemausert. Das neue Frodissimo Gel von Multipower wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Ironman-Weltmeister Jan Frodeno entwickelt. Der Espresso to Ride kann sich absolut sehen, trinken lassen: Obwohl bewusst auf den Einsatz von Fruktose verzichtet wurde (zu süß), verfügt das Frodissimo Gel mit Maltodextrin und Isomaltose über zwei effektive Kohlenhydratquellen. Um dem Natriumverlust durch Schweiß entgegenzuwirken, enthält das Gel zusätzlich 340 Milligramm Salz …

Jan Frodeno mag seinen Espresso am liebsten Doppelt ohne Zucker. Erst danach springt der Ironman Weltmeister von 2015 ins Wasser, schwingt er sich auf’s Rad oder schnürt seine Laufschuhe. Bei Kaffee gibt’s für Fordo keine Kompromisse, daher hat er auch seine eigene Röstung: Espresso aus feinstem Hochlandrobusta aus einem der besten Anbaugebiete Indiens. Wichtig sind dem Saarländer ein kräftiger und ausgeprägter Geschmack nach Zartbitter-Schokolade und einer sanften nussigen Note.

Seine Leidenschaft für Kaffee und Triathlon hat auch die Zusammenarbeit mit seinem Ernährungspartner Multipower Sportsfood geprägt. Denn auch bei der Geschmacksrichtung seiner Energie Gels möchte der Sportler des Jahres 2015 keine Experimente machen: Der Liebhaber von koffeinhaltigen Muntermachern setzt auf einen leckeren und bewusst weniger süßen Coffee-Nut Flavour.

Von Jan Frodeno frisch gebrüht: Frodissimo Gel – nussiger Espresso für längere Ausdauer!

„Ich habe in den 8 Stunden beim IRONMAN Hawaii unter anderem 22 Multipower Gele zu mir genommen“, sagt Jan Frodeno und versichert weiter: „Ich glaube, ich kann ganz solide Feedback geben, wie gut die Produkte funktionieren“. Das bestätigt auch Felix Steinmann, Senior Brands Manager Endurance bei Multipower: „Das Besondere an der Produktentwicklung des Frodissimo Gels, ist Jan’s Fähigkeit, seine Praxiserfahrung und exakten Bedürfnisse als Athlet akribisch mitzuteilen und zu definieren. Somit konnten unsere F&E-Spezialisten Jan’s „Wunschliste“ ideal in ein finales Produkt übersetzen“.

KOFFEIN IM BLUT Espresso to Ride - Multipower Gel Frodissimo Coffee Nut © Multipower

KOFFEIN IM BLUT Espresso to Ride – Multipower Gel Frodissimo Coffee Nut © Multipower

Und das ist drin im Multipower Gel Frodissimo Coffee Nut

– Entwickelt mit dem IRONMAN Weltmeister Jan Frodeno
– Weniger süß – bewusst ohne Fruktose
– Kaffee-Nuss-Geschmack
– Zweifache Kohlenhydratquelle Maltodextrin & Isomaltulose
– 340 mg Salz pro Gel um dem Salzverlust durch Schweiß entgegenzuwirken

Multipower Gel Frodissimo Coffee Nut im Praxistest

Wir werden den „Espresso to Ride“, das Multipower Gel Frodissimo Coffee Nut in den nächsten Wochen der Saison 2016 im Training, in Lauf-Wettkämpfen, Triathlons und Radmarathons intensiv auf Wirkung und Verträglichkeit testen, um uns nicht nur mit den wichtigen Kohlenhydraten zu versorgen, sondern auch für die wichtige Dosis Koffein im Blut. Aber mehr noch: Die inhaltlich und geschmacklich interessanten Protein-Riegel und Eiweiss-Drinks haben wir auch im Test. Ich halte euch auf dem Laufenden, doch eines vorweg – das Zeug von Multipower hat „Suchtpotential“.

Über Multipower Sportsfood

Die Atlantic Multipower Germany GmbH & Co. OHG mit Sitz in Hamburg ist europäischer Marktführer im Bereich Sportsfood. Gegründet 1977 als Hanseatisches Lebensmittelkontor (HaLeKo) produziert und vertreibt sie heute hochwertige Sporternährung für Athleten und Sportler aller Disziplinen. Die Besonderheit: Produkte wie Riegel, Getränke, Gels und Pulver sind speziell auf die jeweiligen Trainingsziele abgestimmt. In der firmeneigenen Produktionsstätte in Bleckede bei Lüneburg unterhält Multipower ein eigenes, unabhängiges Forschungs- und Entwicklungslabor. Hier arbeiten Lebensmittelwissenschaftler und erfahrene Ernährungsexperten nach höchsten Qualitätsstandards (IFS, DIN und ISO) – sie stehen für das Gütesiegel „Made in Germany“.

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Es scheint, als hätten wir vergessen, dass Sport nicht nur eine Geschichte der Sieger, sondern besonders eine Geschichte der Wettkämpfer ist. Das macht die Athleten zu Dienern der Funktionäre, und es macht den Sport inhuman. Dieser Frage geht Christof Gertsch, Redakteur der Neue Züricher Zeitung gemeinsam mit Eike Emrich und Gunter Gebauer nach …

Bald sind Olympische Spiele in Rio, Brasilien, und dann werden die Zeitungen wieder hauptsächlich Medaillenspiegel drucken, die USA auf Platz 1, China auf Platz 2, dahinter Grossbritannien, Deutschland und irgendwann die Schweiz, und am Ende der Rangliste: Tadschikistan, Bahrain, Zypern, etwa so wird es sein. Manche werden sich dann wieder in Nationalstolz suhlen. Wir gegen die Welt, während 16 Tagen und 306 Entscheidungen.

Andere Menschen werden sich fragen: Geht’s noch?

Was ist die Idee von Olympia – worum geht es im Spitzensport?

Zwei dieser Menschen sind Eike Emrich und Gunter Gebauer. Emrich, 58-jährig, ist Professor für Sportökonomie und Sportsoziologie an der Universität des Saarlandes, und Gebauer, 72-jährig, ist emeritierter Professor für Philosophie an der Freien Universität Berlin. Beide, Emrich und Gebauer, zählen seit Jahren zu den anregendsten Denkern über Sport, und beide scheuen sich nicht, mit ihren Beobachtungen anzuecken. Beide haben eine Vergangenheit als Athlet, Emrich hat zudem eine als Funktionär (vgl. Porträt-Texte unten), und beide sind sie in der NZZ schon öfters zu Wort gekommen.

Ist Spitzensport inhuman? Und wenn ja: Wie könnte eine humanere Form von Spitzensport aussehen? Das sind die Fragen, die Emrich und Gebauer für die NZZ diesmal zu erörtern versuchen. Beide kommen dabei zuallererst auf den Medaillenspiegel zu sprechen – nicht als Ursache des Problems, aber als dessen offensichtlichstes Symptom.

Der Autor und Redakteur Christof Gertsch hat gemeinsam mit Emrich und Gebauer in seinem Artikel, „Spitzensport – aber wie? Ehret die Verlierer!“ (Neue Zürcher Zeitung, 31.03.2016) die Kehrseite der Medaille und des aktuellen Leistungssports treffend beleuchtet.

Ein sehr lesenswerter Artikel und Denkanstoß für Sportverbände und die aktuelle Nachwuchsarbeit!

Hier geht’s zum kompletten Artikel

Spitzensport – aber wie? Ehret die Verlierer!


Seit diesem Frühjahr gibt’s den siebten Streich des legendären Kinvara, das Erfolgsmodell von Saucony, vieles ist vertraut, einiges anders und manches neu, komfortabel und schnell ist er weiterhin. Eigentlich habe ich bei der Suche nach neuen Laufschuhen stets Schwierigkeiten passende Lightweight Trainer oder Racer zu finden. In 99% der Fälle sind diese zu schmal. Als ich 2010 den ersten Kinvara anprobiert habe, hat dieser sofort gepasst und war sogar im Marathon mein bisher schnellster Laufschuh. Ich habe den Kinvara 7 auf Herz und Nieren im Training und Wettkampf einem intensiven Praxistest unterzogen und sag’s ja nur ungern … aber lest selbst!

TEST SAUCONY KINVARA 7: Der siebte Streich läuft typisch anders / Wesentliche Änderungen gegenüber früheren Versionen (Modell Damen) ©stefandrexl.de

TEST SAUCONY KINVARA 7: Der siebte Streich läuft typisch anders / Wesentliche Änderungen gegenüber früheren Versionen (Modell Damen) ©stefandrexl.de

Der Saucony Kinvara 7 kommt mit einer Handvoll wesentlicher Änderungen gegenüber früheren Versionen. Dennoch werden all jene Läufer, die dem Kinvara bisher treu gewesen sind auch weiterhin seinen leichtgewichtigen, ansprechenden Laufstil genießen können. Der wesentliche Unterschied des Kinvara 7 zu seinem Vorgänger, dem Kinvara 6, besteht im komplett neuen Aufbau der Laufsohle mit der neuen Dämpfungstechnologie Everun der Zwischensohle und dem Obermaterial. Everun wurde zuvor nur im Triumph ISO 2 verbaut und hält nun Einzug in immer mehr Modelle von Saucony, die auch bisher mit einer dämpfenden Laufsohle ausgestattet waren. Trotz der gravierenden Veränderungen von Zwischensohle und Laufsohle blieben die gewisse Einfachheit und der Still des Kinvara 7 erhalten, welche ihm seit der Markteinführung 2010 zu seiner Popularität verholfen haben. Kaum ein Läufertyp fühlt sich in diesem Laufschuh nicht angenehm wohl. Man kann den Kinvara für das tägliche Lauftraining, für schnelle Läufe und Intervalle, aber auch für lange Strecken und Marathons einsetzen. Bekannt für seine eindrucksvolle Balance aus Komfort und Leistung bietet der Kinvara 7 ein äusserst stabiles und ansprechendes Laufgefühl – ganz im Sinne des ursprünglichen Gedanken des Kinvara.

TEST SAUCONY KINVARA 7: Der siebte Streich läuft typisch anders / Fest am Fuss auf Asphalt und befestigten Wirtschaftswegen (Modell Herren) ©stefandrexl.de

TEST SAUCONY KINVARA 7: Der siebte Streich läuft typisch anders / Fest am Fuss auf Asphalt und befestigten Wirtschaftswegen (Modell Herren) ©stefandrexl.de

Kinvara (irisch: Cinn Mhara, was etwa Kopf des Meeres bedeutet) ist ein kleines Hafenstädtchen am Südrand des County Galway in der Provinz Connacht an der Galway Bay in Irland. Der Ort befindet sich westlich der Barony of Kiltartan nahe der Grenze zum Burren im County Clare. (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kinvara)

TEST SAUCONY KINVARA 7: Der siebte Streich läuft typisch anders / Immer vorwärts - jeder Schritt eine Leichtigkeit (Modell Herren) ©stefandrexl.de

TEST SAUCONY KINVARA 7: Der siebte Streich läuft typisch anders / Immer vorwärts – jeder Schritt eine Leichtigkeit (Modell Herren) ©stefandrexl.de

Mit großer Spannung habe ich den Kinvara 7 erwartet und mich auf den Praxistest gefreut nachdem ich manchen seiner Vorgänger erfolgreich gelaufen bin. Sollten alle seine neuen Eigenschaften, besonders die neue Dämpfungstechnologie Everun, ihr Versprechen halten, so wollte ich den Kinvara 7 auch beim Marathon Hamburg laufen. Der Kinvara 3 hatte mir schließlich seinerzeit eine neue persönliche Bestzeit beschert. Mit dem Öffnen des Schuhkartons war ich allerdings erst einmal von seiner grellen neon-grünen Farbgebung geblendet und in hartes Schwarz verlief: Slime / Black nennt es Saucony. Ähnlich aber nicht ganz so extrem ist das Modell für Damen in leuchtendem Türkis kombiniert mit Korallenrosa: Blue / Navy / Coral. Der Kinvara 7 ist sicherlich ein Blickfang.

TEST SAUCONY KINVARA 7: Der siebte Streich läuft typisch anders / Rundum Update mit interessanter Farbkombi (Modell Herren) ©stefandrexl.de

TEST SAUCONY KINVARA 7: Der siebte Streich läuft typisch anders / Rundum Update mit interessanter Farbkombi (Modell Herren) ©stefandrexl.de

Allgemeines zum Laufschuh und Praxistest

Der Kinvara 7 wiegt 187 Gramm für Frauen (Größe 8) und 218 Gramm für Männer (Größe 9) mit einer Sprengung von 4 mm, sowie einer Höhe von 18mm im Vorderfuß und 22mm unter der Ferse. Die Passform der 7. Ausgabe bleibt nahezu unverändert zu seinem Vorgänger und besitzt weiterhin eine großzügige breite Zehenbox, und dem Gefühl eines festsitzenden Mittelfußes. Auch der Kinvara 7 ist maßgenau und stimmt mit der tatsächlichen Schuhgröße überein. Getestet habe ich den Kinvara 7 auf asphaltierten Straßen und befestigten Schotterwegen entlang der Isar in München und in Hamburg. Der Kinvara 7 hat sich aufgrund seiner direkten Kraftübertragung vor allem bei langen Dauerläufen, Tempoläufen, Intervallen, und allem dazwischen sehr gut bewährt – im Training sowie im Wettkampf. Trotz einiger wesentlicher Veränderungen der Technologie des Laufschuhs, bleiben der allgemeine Charakter und das typische Lauferlebnis eines Kinvara auch mit Version 7 erhalten.

TEST SAUCONY KINVARA 7: Der siebte Streich läuft typisch anders / Komplett neu: EveRun Dämpfungssohle mit Tri-Flex Aussensohle (Modell Herren) ©stefandrexl.de

TEST SAUCONY KINVARA 7: Der siebte Streich läuft typisch anders / Komplett neu: EveRun Dämpfungssohle mit Tri-Flex Aussensohle (Modell Herren) ©stefandrexl.de

Dämpfung und Energie mit der neuen Saucony Kinvara 7 Laufsohle

Der Aufbau und die sich daraus ergebende Optik des Kinvara haben sich sichtbar verändert und so verwendet Saucony mit Version 7 in den strategischen Zonen der Laufsohle auch IBR+, um so das Gewicht des Schuhs niedrig zu halten, aber dennoch optimale Strapazierfähigkeit und Schutz in den Bereichen mit intensiven Bodenkontakt zu gewährleisten. Mit IBR+ wird der Laufschuh um 33% leichter und seine Fähigkeit entstehende Aufprallkräfte zu Absorption verdreifacht sich im Vergleich zu herkömmlich geschäumten Aussensohlen. So werden die Gramm hin und her verschoben, am Ende wurde der Kinvara 7 dadurch 4 g leichter als sein Vorgänger. Die strategische Anordnung des geschäumten, abriebfesten Gummis mit der TRI-FLEX Struktur unter dem Vorfuß und entlang der Aussenkante der Außensohle sorgt für eine gute Traktionskontrolle mit optimaler Flexibilität. Dennoch werden die erzeugten Spitzenkräfte während der Lande- und der Abdruckphase über die größere Fläche gleichmäßig über die Sohle verteilt.

TEST SAUCONY KINVARA 7: Der siebte Streich läuft typisch anders / Neuer Aufbau der Laufsohle mit EveRun (Modell Herren) ©stefandrexl.de

TEST SAUCONY KINVARA 7: Der siebte Streich läuft typisch anders / Neuer Aufbau der Laufsohle mit EveRun (Modell Herren) ©stefandrexl.de

Dabei hat Saucony den bisherige Aufbau mit Powergrid EVA+ Schaum durch den rückfedernden, elastischen Everun SSL TU Materials mit Dämpfungstechnologie ersetzt, der wesentlich höhere Dichte und Festigkeit als frühere Modelle besitzt. Durch die Verwendung von Everun anstatt des herkömmlichen EVA-Schaums sollen Widerstandsfähigkeit und Lebensdauer erhöht und verlängert werden. Die Everun Dämpfungstechnologie ist eine neue Art der Laufschuh-Konstruktion. Sie bringt die optimale Dämpfung so nah wie möglich an den Fuß. Aufgrund des geringen Komprimierungsgrad des auf TPU basierenden Everun Materials erfährt der Läufer sowohl eine effektivere und lebendigere Art des Laufens, mehr Energierückgewinnung als auch kontinuierliche Dämpfung für den gesamten Lauf, vom ersten bis zum letzten Kilometer. Diese Veränderungen wirken sich zweifellos positiv auf das Laufgefühl des Schuhs aus. Während meines ersten Trainingslaufes im neuen Kinvara 7, habe ich einen spürbaren Unterschied in der Geschmeidigkeit und Effektivität der Laufschritte gespürt. Mit der Markteinführung in Version 7 erwarte ich mir mit diesem Kinvara durchaus mehr Laufkilometer, denn die Haltbarkeit der Außensohle war bisher die Kinvara-typische Schwachstelle. Vor allem im seitlichen Vorfußbereich, wo es gar keine Gummi-Inlays gibt.

TEST SAUCONY KINVARA 7: Der siebte Streich läuft typisch anders / Mehr Dämpfung, weniger Traktion mit EveRun und IBR+ (Modell Herren) ©stefandrexl.de

TEST SAUCONY KINVARA 7: Der siebte Streich läuft typisch anders / Mehr Dämpfung, weniger Traktion mit EveRun und IBR+ (Modell Herren) ©stefandrexl.de

Die Idee hinter Everun und der gefühlte Unterschied

Über die Idee hinter Everun und was man mit der neuen Technologie erreichen möchte, wurde beim Saucony Blogger Meeting München intensiv besprochen. Hier ein kurzer Auszug:
„Was den Aufbau der Laufsohle und den seitlichen Fersebereich betrifft war es sicherlich eine große Veränderung für uns! Durch die Entwicklung von EVERUN haben wir auch die Art und Weise verändert, wie wir unsere Mittelsohle (und bei dieser Gelegenheit auch gleich das Laufprofil) konstruieren, um im Einklang mit der neuen Dämpfungstechnologie zu arbeiten. Wir haben daher die traditionellen tiefen Rillen und Mulden unter der Ferse entfernt, so dass für den Läufer mehr Bodenkontakt und ein weicherer Übergang von der Ferse über Mittelfuß zum Vorfuß erreicht werden. Eine Frage, die dabei meist aufkommt, ist: „Wie kann es funktionieren, dass der Schuh gleichzeitig Aufprallkräfte absorbiert, für Energierückgewinnung sorgt und gleichzeitig flexibel ist?“ – Die Formgebung und die geometrische Struktur, die wir hier verwenden und sich auch in unseren anderen EVERUN Schuhen befindet, hilft aufgrund des Laufzyklus des Läufers, wie der Fuß aufsetzt, rollt und abdrückt die komprimierte Energie wieder teilweise abzugeben. In Verbindung mit der konkaven Gestaltung der Laufsohle war es uns dennoch möglich die Flexibilität und eine flüssigen Bewegungsablauf zu erhalten. Darüber hinaus sorgt das EVERUN Material in der durchgängigen Topsole- Konstruktion für eine ideale Druckverteilung über den ganzen Fuß und reduziert die herrschenden Maximalkräfte. Die Fersenkonstruktion gewährleistet die Absorption der Aufprallkräfte.“

TEST SAUCONY KINVARA 7: Der siebte Streich läuft typisch anders / Mit der zweiten Auflage zur Marathon Bestzeit 2012 (Modell Herren) ©stefandrexl.de

TEST SAUCONY KINVARA 7: Der siebte Streich läuft typisch anders / Mit der zweiten Auflage zur Marathon Bestzeit 2012 (Modell Herren) ©stefandrexl.de

Während der Kinvara 6 und frühere Modelle für ein eher weiches, fast schon luxuriöses Laufgefühl berüchtigt waren, kommt der Kinvara 7 stabiler und kompakter daher. Der Schuh erweckt den Eindruck als wären Aufbau und Bauhöhe höher als der Vorgänger, aber das täuscht. Ich führe dieses Gefühl auf die höhere Festigkeit, denn der Kinvara 7 ist weniger nachsichtig als seine Vorgänger. Meine ersten Laufeinheiten in diesem Schuh auf der Straße fühlten sich wesentlich direkter, vorwärts gerichtet und für einen Kinvara steif an. Ich hörte mit jedem Schritt meinen Fuß auf dem Asphalt platschen; ein Phänomen, das ich von den vorherigen Versionen bisher nicht kannte. Aber nach ein paar Kilometern der Einlaufphase hatte ich mich daran gewöhnt und der Kinvara hat sich immer natürlicher an meinen Füßen angefühlt. Ich hatte das positive Gefühl in jeden Schritt mit weniger Kraftaufwand regelrecht hineinzufliegen.

TEST SAUCONY KINVARA 7: Der siebte Streich läuft typisch anders / Obermaterial aus Mesh und FlexFilm mit Pro-Lock-Schnürung (Modell Damen) ©stefandrexl.de

TEST SAUCONY KINVARA 7: Der siebte Streich läuft typisch anders / Obermaterial aus Mesh und FlexFilm mit Arch-Lock-Schnürung (Modell Damen) ©stefandrexl.de

Das Obermaterial der nächsten Kinvara Generation

Das Obermaterial des Kinvara 7 hat die beiden prägenden technischen Features seines Vorgängers übertragen bekommen: das FlexFilm und die Pro-Lock-Schnürung. Die FlexFilm Folie wird auf der gesamten Oberseite des Schuhs verarbeitet und vermeidet störende Nähte. Das Lightweight Material ermöglicht so weniger Schichten im Obermaterial für eine nahtlose und flexible Passform und sorgt für mehr Tragekomfort. Durch den Einsatz von Flexfilm im Vorfuß hat der Kinvara 7 übrigens spürbar mehr Platz im Vorfußbereich. Im Mittel- und Rückfußbereich ist die Flexfilm-Schicht deutlich dicker als im Vorfuß. Das verleiht dem Obermaterial des Kinvara 7 mehr Halt und Festigkeit, ohne auf die gewohnte Leichtigkeit verzichten zu müssen.

TEST SAUCONY KINVARA 7: Der siebte Streich läuft typisch anders / Stabile Fersenkappe: angenehm weich und nachsichtig mit gutem Halt (Modell Damen) ©stefandrexl.de

TEST SAUCONY KINVARA 7: Der siebte Streich läuft typisch anders / Stabile Fersenkappe: angenehm weich und nachsichtig, mit gutem Halt (Modell Damen) ©stefandrexl.de

Ganz ehrlich, eigentlich hatte ich fast damit gerechnet das Arch-Lock Schnürsystem in der siebten Auflage nicht wieder zu sehen, denn ich halte es beim Kinvara 7 nicht für notwendig und finde eher beengend. Anfangs musste ich alle 10 Minute anhalten, um die Schnürsenkel zu lockern, weil mein Fuß eingeschlafen war. Das Arch-Lock sitzt am Rist unterhalb der Hauptlaschen aber auf der Zunge. Es soll für den sockenähnlichen Halt des Kinvara 7, sowie für ein komfortables und gleichzeitig reaktives Laufgefühl sorgen. Ist es einmal richtig eingestellt, dann verschmilzt der Schuh mit dem Fuß zu einer Einheit. Ich lasse aber von vorneherein das mittlere Schuhband wegen meines flachen Rists und breiteren Fuß lockerer. Das Obermaterial des Kinvara sitzt bei mir ohnehin fest und bequem – das Arch-Lock-Schnürsystem wäre daher nicht wirklich erforderlich. Das liegt aber vor allem an dem dehnbaren Mittelfuß-Band, das den Fuß in der richtigen Position hält. Kombiniert mit der Arch-Lock-Schnürung ist es vor allem dafür gedacht, den flexibleren Vorfuß-Bereich der komfortablen Zehenbox auszugleichen. Dennoch ist die Zehen-Box wie bei den früheren Modellen großzügig und die Fersenkappe des Kinvara 7 ist an der Achillessehne angenehm weich und nachsichtig mit gutem Halt.

TEST SAUCONY KINVARA 7: Der siebte Streich läuft typisch anders / Perfekt für schnelle Zeiten im Marathon und Halbmarathon (Modell Herren) ©stefandrexl.de

TEST SAUCONY KINVARA 7: Der siebte Streich läuft typisch anders / Perfekt für schnelle Zeiten im Marathon und Halbmarathon (Modell Herren) ©stefandrexl.de

Fazit des Praxistests

Aus gutem Grund ist der Kinvara das bekannteste Modell von Saucony auf dem Laufschuhmarkt. Der Kinvara 7 entspricht exakte den Erwartungen, die Läufer an einen leichten, hochleistungsfähigen und komfortablen Schuh haben. Er unterscheidet sich dennoch von seinem Vorgänger in einigen bemerkenswerten Punkten, die von langjährigen Anhängern des Kinvara möglicherweise nicht so geschätzt werden könnten. Ohne Zweifel bleibt auch Nummer 7 dem typischen Charakter eines Kinvara treu, aber keine der Veränderungen sind echte Verbesserungen, abgesehen von seiner erhöhten Haltbarkeit und der Verschmelzung mit der Everun Dämpfungstechnologie. Wenn ich die Wahl zwischen dem Kinvara 6 und dem Kinvara 7 hätte, ich würde am liebsten beide Modelle laufen. Das weiche, luxuriöse Laufgefühl des Sechser würde ich für lange Trainingsläufe bevorzugen, während ich den Siebener schon wegen seiner höheren Steifigkeit und der Direktheit für Wettkämpfe und Tempoläufe verwenden würde. Der Kinvara 7 läuft sich auf Asphalt und befestigten Wirtschaftswegen ebenso gut wie auf der Laufbahn mit schnellen Intervallen und Technikläufen.

TEST SAUCONY KINVARA 7: Der siebte Streich läuft typisch anders / Kompromissloser Lightweight Trainer mit neuem aufwändigen Dämpfungskonzept (Modell Herren) ©stefandrexl.de

TEST SAUCONY KINVARA 7: Der siebte Streich läuft typisch anders / Kompromissloser Lightweight Trainer mit neuem aufwändigen Dämpfungskonzept (Modell Herren) ©stefandrexl.de

Mein persönlicher Eindruck

… ich sag’s ja nur ungern, aber der Kinvara 7 ist wieder einmal ein außergewöhnlicher und eigenständiger Laufschuh geworden, für fast jeden Lauftyp, für fast jeden Laufeinsatz und für fast jedes Tempo bestens geeignet ist. Saucony hat es mit der siebten Auflage geschafft seinen beinahe kompromisslosen Lightweight Trainer mit dem neuen und aufwändigen Dämpfungskonzept zu verschmelzen. Das Resultat kann sich trotz einiger Kleinigkeiten sehen lassen und reiht sich nahtlos in die erfolgreiche Tradition der Kinvara-Serie ein. Die Kritik ist sicherlich auf einem hohen Niveau, denn ein Laufschuh in dieser Kategorie für das Gros ambitionierter Läufer zu entwickeln ist stets auch eine gewisse Herausforderung. Nach einigen Trainingseinheiten hat sich der siebte Kinvara optimal an den Fuss angepasst, ist dann auch etwas geschmeidiger und nur kaum von dem doch komfortableren Vorgänger zu unterscheiden. Es wird sich zeigen, wie sich seine „verbesserte“ Haltbarkeit auf die Lebensdauer der Außensohle des Kinvara 7 auswirkt. Im Einsatz während des Marathon Hamburg 2016 hat der Kinvara 7 bereits seine neuen Stärken ausgespielt und selbst ab den kritischen 32 Kilometern haben sich meine Füße komfortabel und schmerzfrei angefühlt.

<h3>Supported Post</h3>
Der Kinvara 7 wurde für den Produkttest von der Firma Saucony zur Verfügung gestellt. Der Laufschuhtest erfolgte unabhängig und ohne Einfluss des Herstellers auf das Testergebnis. Der Testbericht ist frei und unabhängig verfasst und gibt ausschlisslich unsere persönliche Meinung auf Basis unserer Erfahrung wieder. Der Kinvara 7 wurde über verschiedene Laufeinheiten, in zwei Laufwettkämpfen und mehr als 120 Kilometern über einen Zeitraum von acht Wochen.Wir haben weder für den Produkttest noch für die Berichterstattung eine Vergütung erhalten.

Fakten: Saucony Kinvara 7

Damen
Sprengung: 4mm (22mm Ferse/ 18mm Vorfuß)
Gewicht: 187 g
Farbkombinationen: Blue / Navy / Coral und Citron / Teal
Artikel Nummer: S10298-1

Herren
Sprengung: 4mm (22mm Ferse/ 18mm Vorfuß)
Gewicht: 218 g
Farbkombinationen: Black / Slime und Citron / Red
Artikel Nummer: S20298-1

Technologie
Zwischensohle: EVERUN
Außensohle: TRI-FLEX und IBR +

UVP
ab 100 EUR

BEWERTUNG

Qualität 8
Optik 6
Laufgefühl 8
Haltbarkeit 5
Preis 6

INFO

HOMEPAGE Saucony


Nachdem er fast alles abgeräumt hat, wovon Athleten träumen – zuletzt den Laureus World Sports Award als „World Action Sportsperson of the Year“ – möchte Jan Frodeno den Weltrekord von Andreas Raelert bei der Challenge Roth 2016 knacken. Zum 15. Geburtstag der Triathlon-Marke Challenge möchte „Frodo“ seinen Plan umsetzen und wird am 17. Juli 2016 unter anderem auf den Vorjahressieger und Deutschen Meister Nils Frommhold oder Tyler Butterfield, Teilnehmer der Olympischen Spiele 2004 in Athen und 2012 in London treffen. Mit der Lokalmatadorin Anja Beranek aus Nürnberg, der Zweitplatzierten Carrie Lester (AUS) und Titelverteidigerin Yvonne van Vlerken wird das komplette Podium des Challenge Roth 2015 bei den Frauen an den Start gehen.

Wer den Ironman Weltmeister von 2015 kennt der weiß, wenn Jan Frodeno sich etwas in den Kopf setzt, dann beißt er sich daran fest und setz das konsequent in die Tat um. In seiner beispiellosen Triathlon-Karriere hat Jan Frodeno schon fast alles erreicht. Er gewann 2008 Gold bei den Olympischen Spielen in Peking und ist aktueller Ironman Hawaii-Sieger. Zahlreiche Erfolge markieren die sportliche Karriere des 34-jährigen Triathlonprofi, in der zwei große Meilensteine bislang noch fehlen: Der Sieg des weltgrößten Triathlon-Events über die Langdistanz und die Weltbestzeit. Beides will der in Südafrika aufgewachsene Ausnahme-Athlet am 17. Juli 2016 in Roth anvisieren.

Jan Frodeno ist definitiv der Favorit

„Das Rennen in Roth ist die europäische Triathlon-Legende, ein Start beim Challenge ist ein Highlight in jeder Athleten-Vita“, so der derzeit beste Triathlet der Welt. Nach seiner Wadenverletzung im Februar ist Frodeno jetzt wieder voll im Trainingsmodus, mental stärker denn je und fest entschlossen, seine Pläne umzusetzen und seine Ziele zu erreichen: Roth zu gewinnen und die 2011 von Andreas Raelert in Roth aufgestellte Weltbestzeit von 7:41:33 h zu pulverisieren. Frodeno: „Ich werde alles dafür tun, dass mein großer Traum vom Weltrekord Wirklichkeit wird“. In Roth wird „Frodo“ definitiv als Favorit ins Rennen gehen wird.

Vorteil der Streckenkenntnis für Nils Frommhold

Vorjahressieger Nils Frommhold wird es unter diesen Vorzeichen nicht leicht haben, den Titel zu verteidigen, aber möglich ist im Triathlon bekanntlich alles. Immerhin konnte der gebürtige Berliner bei seinem Sieg in Roth 2015 mit seiner Zeit von 7:51:28 Stunden die siebtschnellste je auf der Langdistanz erzielte Zeit aufstellen, nicht einmal zehn Minuten trennen den für Triathlon Potsdam startenden Frommhold von der Weltbestzeit. Dazu kommt: Der 29-Jährige ist in perfekter Form, kennt die Strecke und selbst heiß darauf zu sehen, was in Roth diesmal geht. An einem guten Tag ist auch für den amtierenden Deutschen Meister, zweifachen Ironman-Sieger und Hawaii-Fünften von 2014 ein Sieg beim Challenge Roth in Reichweite.

Challenge Roth 2016: Jan Frodeno hat die Weltbestzeit im Visier - Die Titelverteidiger Yvonne van Vlerken und Nils Frommhold sind auch am Start © Luise Köstler

Challenge Roth 2016: Jan Frodeno hat die Weltbestzeit im Visier – Die Titelverteidiger Yvonne van Vlerken und Nils Frommhold sind auch am Start © Luise Köstler

Zwei weitere Deutsche mit Dirk Bockel und Jan Raphael

Aus deutscher Sicht ist auch Jan Raphael ein heißer Anwärter auf einen der vorderen Plätze in Roth. Gleich bei seinem ersten Langdistanz-Start holte er 2006 in Florida den Sieg, 2012 gewann er den Ironman Sweden in neuer persönlicher Bestzeit von 8:04 Stunden. In Frankfurt wurde der gebürtige Hannoveraner zweimal Zweiter, zuletzt 2013. Ebenso ist der gebürtige Waiblinger Dirk Bockel, der heute in Tucson/Arizona lebt, in Roth wieder am Start. Mit der damals sechstschnellsten je auf einer Langdistanz erzielten Zeit (7:52:01) konnte Bockel 2013 den DATEV Challenge Roth gewinnen und 2014 den Ironman Melbourne für sich entscheiden.

Tyler Butterfield: Ein weiterer Olympionike

Beim Kampf um die Podiumsplätze ist auch mit einem Pro von den Bermudas durchaus zu rechnen. Der 33-jährige Tyler Butterfield war Teilnehmer der Olympischen Spiele 2004 in Athen und 2012 in London, konnte 2014 Jahre später den Abu Dhabi International Triathlon gewinnen und hat viele Top Ten-Platzierungen bei Ironman-Rennen in seiner Vita stehen – darunter den fünften Platz beim Ironman Hawaii 2015. Darüber hinaus ist Butterfield auch als erfolgreicher Radrennfahrer international bekannt und kann in Roth den Radwettbewerb aktiv mitgestalten.

Mit Jan Frodeno, eine Legende und ein illustres Starterfeld

Ein Jahr vor Butterfield war es ein Franzose, der als Fünfter von Hawaii von sich reden machte: Cyril Viennot, der sich mit einem Sieg beim Ironman UK 2014 für den Hawaii-Wettbewerb qualifiziert hatte. 2015 ging seine Erfolgssträhne nahtlos weiter: In Schweden gewann er die offizielle Triathlon-Weltmeisterschaft der ITU auf der Langdistanz, wurde Sechster auf Hawaii und wird jetzt erstmals beim Challenge Roth an den Start gehen. Immer eine Nasenlänge hinter ihm, aber „in Sichtweite“ ist der junge Engländer Joe Skipper: mit Zweitplatzierungen beim Ironman UK (2014), Texas (2015), Neuseeland (2016) und immerhin seinem ersten Langdistanz-Sieg 2014 beim Challenge Weymouth ist der erst 26-Jährige ein Mann mit Zukunft.

Aus Spanien kommt der erfahrene Triathlet und Duathlet Marcel Zamora Pérez, der als Bergspezialist gilt und unter anderem fünf Mal in Folge den Ironman France gewinnen konnte. Auch beim Embrunman in den französischen Alpen, einem der härtesten Langdistanzrennen der Welt, wurde er 2014 zum fünften Mal Sieger. Amtierender Vize-Weltmeister bei den Triathlon-Weltmeisterschaft der ITU auf der Langdistanz ist der Däne Martin Jensen, ebenso hat der schwimmstarke 33-Jährige bereits einen Sieg beim Ironman Japan (2013) in seiner Vita stehen.

Das Starterfeld komplettieren der Deutsche Per Bittner, der junge Italiener Alessandro Degasperi und der Australier Nick Kastelein. Und auch eine echte Rother Legende lässt es sich nicht nehmen, zum 15. Challenge-Geburtstag noch einmal zu starten: Thomas Hellriegel. Er war 1997 der erste deutsche Sieger in Hawaii, konnte mehrfach in Roth unter den Top Five finishen und hat – obwohl es für ihn in Roth trotz Spitzenleistungen nie zu seinem Sieg reichte – im fränkischen Triathlon-Mekka nach wie vor eine riesige Fangemeinde. Zum 15. Challenge-Geburtstag will der mittlerweile 45-jährige mit dem Spitznamen „Hell on Wheels“ nochmal allen zeigen, was eine Harke ist.

Starke Frauen: Das komplette Podium des Vorjahres am Start

Bei den Frauen wird das komplette Podium des Challenge Roth 2015 wieder dabei sein: Vorjahressiegerin Yvonne van Vlerken, die Zweitplatzierte Carrie Lester (AUS) und natürlich auch Lokalmatadorin Anja Beranek aus Nürnberg. Über van Vlerken muss man in Roth nicht viele Worte verlieren, die „Fliegende Holländerin“ ist mit ihren bislang drei Siegen beim „Best old Race“ (2007, 2008, 2015) längst so etwas wie eine Roth-Legende: Drei Siege im fränkischen Triathlon-Mekka hatten zuvor nur Paula Newby-Fraser und die unvergleichliche Chrissie Wellington gefeiert. Die mit ihrem Lebensgefährten Per Bittner (der ebenfalls in Roth startet) in Vorarlberg/Österreich lebende Athletin konnte 2008 in Roth sogar eine – später von Chrissie Wellington unterbotene – Weltbestzeit aufstellen, im gleichen Jahr finishte die sechsfache Ironman-Siegerin in Hawaii als Zweite direkt hinter Wellington. Wenn sie diesmal erneut den Sieg holt, kann sie Wellington zumindest in Roth überrunden und als bislang einzige weibliche Vierfach-Siegerin Geschichte schreiben.

Nur knapp zwei Minuten nach van Vlerken kam 2015 die Australierin Carrie Lester ins Ziel, weitere zwei Minuten später die Fränkin Anja Beranek. Diesmal sollte sowohl für Lester als auch für die amtierende Deutsche Meisterin Beranek ein Sieg möglich sein. Insbesondere für die 31-jährige Deutsche ist es das erklärte Ziel, nun endlich den Titel bei ihrem Heimatrennen zu holen, an dem ihr Herz so hängt. Neben mehreren Halbdistanz-Erfolgen in jüngster Zeit ließ sie im September 2015 aufhorchen, als sie den Ironman Wales mit über einer halben Stunde Vorsprung vor der Zweitplatzierten Tineke Van Den Berg gewinnen konnte. Sie muss sich unter anderem mit Carrie Lester auseinandersetzen: Die in Queens-land lebende mehrfache Ironman-Siegerin hat 2015 in Roth bewiesen, dass sie auch ohne Streckenkenntnisse eine hervorragende Zeit heimbringen kann.

Die starke Konkurrenz kommt aus Übersee

Starke Konkurrenz kommt vor allem aus den USA mit den drei Top-Athletinnen Meredith Kessler, Mary Beth Ellis und Caroline Gregory. Nicht weniger als zehn Ironman-Siege stehen bereits in der Vita der in San Francisco lebenden Meredith Kessler, ihr jüngster Erfolg ist der Sieg beim Ironman New Zealand, den sie erst vor wenigen Wochen zum fünften Mal (und mit neuem Streckenrekord) gewinnen konnte. Die persönliche Bestzeit der starken Schwimmerin liegt bei 8:44 Stunden. Ihre Konkurrentin Mary Beth Ellis ist die amtierende ITU-Weltmeisterin auf der Langdistanz (2015 Schweden). Bereits bei ihrer ersten Langdistanz (Klagenfurt 2011) erzielte die in Boulder/Colorado lebende Athletin mit 8:43:34 Stunden nicht nur eine neue Streckenbestzeit, sondern auch das schnellste Ironman-Debüt aller Zeiten. Unglaublich: Innerhalb von sieben Wochen nach Klagenfurt finishte sie bei drei weiteren Langdistanz-Rennen – und gewann zwei davon. Von solchen Erfolgen muss die junge Caroline Gregory noch träumen, trotz mehrerer Top Five-Platzierungen fehlt ihr bislang noch ein Sieg auf der Langdistanz.

Zwei erfolgversprechende Sportlerinnen reisen aus dem hohen Norden nach Roth an. Die aktuelle Hawaii-Vierte Michelle Vesterby ist in Roth bekannt durch ihren Start 2014. Damals erreichte sie nur Platz acht, hat aber deutliches Potenzial für eine bessere Leistung. Die 32-jährige blonde Dänin wird von keinem Geringeren als Roth-Legende Luc van Lierde trainiert, holte ihren ersten Sieg 2012 auf Lanzarote und kann ihrer hervorragenden Hawaii-Platzierung vielleicht jetzt noch einen Sieg in Roth hinzufügen. Skandinavien wird außerdem von der Schwedin Jessica Fleming vertreten, die unter anderem bereits einen zweiten und einen dritten Platz beim Ironman Australia zu verzeichnen hat.

Zwei Profi-Triathletinnen kommen auch aus Großbritannien. Susie Cheetham (geborene Hignett) ist eigentlich eine Halbdistanz-Spezialistin, die aber auch die Langstrecke kann: Ein respektabler sechster Rang auf Hawaii 2015, ein Sieg kurz danach beim Challenge Sardinia Forte Village und ein zweiter Platz in Südafrika erst vor wenigen Tagen beweisen das. Landsfrau Laura Siddall, die auch noch eine australische Staatsbürgerschaft besitzt und abwechselnd in San Francisco und Neuseeland lebt, ist erst seit 2014 auf der Langdistanz zuhause, hat aber neben mehreren Top-Platzierungen auch schon zwei Mal – unter anderem beim Challenge Wanaka 2015 – mit der schnellsten Radzeit überzeugt.

Erika Csomor beendet in Roth ihre Triathlon-Karriere

Eine ganz besondere Athletin, die in Roth seit Beginn der Challenge-Ära immer irgendwie dabei war, kommt aus Ungarn: Erika Csomor. Mit 42 Jahren nimmt die beliebte Sportlerin ihren Abschied vom Triathlonsport und bestreitet ihr letztes Rennen – natürlich in Roth, wo 2002 alles begann. Es war für die dreifache Duathlon-Weltmeisterin ein furioser Einstieg in die Triathlon-Langdistanz, gleich bei ihrer Premiere in Roth kam sie als Zweite ins Ziel. Lachen und Weinen lagen dagegen bei ihrem Finish 2008 nah beieinander: Zwar gelang ihr das Kunststück, die bis dahin bestehende Weltbestzeit von Paula Newby-Fraser zu unterbieten, doch Yvonne van Vlerken war nochmal gut eine Minute schneller. „Nur“ persönliche Bestzeit und wieder der zweite Platz also für Erika Csomor. Gewonnen hat sie in Roth nie, aber mit ihrer freundlichen und bescheidenen Art die Herzen der Zuschauer gewonnen. Sie werden ihr zusammen mit den Athleten, Helfern und Fans einen glanzvollen Abschied bereiten.

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Mit der neuen EVZero Collection präsentiert Oakley seine derzeit leichteste Sonnenbrille für Multisport Athleten. Die rahmenlosen Brillen gibt es in zwei verschiedenen Scheibengrößen. Die EVZero Path und kleinere Linse der Kollektion ist eine ultimative Multisportbrille und wiegt nur unglaubliche 22 Gramm.

Das größere Modell, die EVZero Range, ermöglicht dem Sportler ein erweitertes Blickfeld und richtet sich vor allem an Radfahrer und Athleten schnellerer Sportarten. Mit nur 24 Gramm ist auch sie ein absolutes Leichtgewicht. Beide Versionen verfügen über die ausgezeichnete Prizm Scheibentechnologie von Oakley. Prizm optimiert die Sicht und verstärkt so Farben, dass das Auge mehr Details wahrnehmen kann und der Athlet schneller reagieren kann

OAKLEY EVZero Path (22g) in matte white prizm road  – schnittiges Design für hohe Geschwindigkeiten

OAKLEY EVZero Path (22g) in matte white prizm road – schnittiges Design für hohe Geschwindigkeiten

Die EVZero ist mit Oakley’s sportartspezifischen Scheiben erhältlich:
Prizm Road
Prizm Trail
Prizm Golf
Prizm Daily polarized.

OAKLEY EVZero Path (22g) in silber sapphire iridium – schnittiges Design für hohe Geschwindigkeiten

OAKLEY EVZero Path (22g) in silber sapphire iridium – schnittiges Design für hohe Geschwindigkeiten

EVZero Path (22g)

Die neue EVZero Path von Oakley ist die ultimative Multi-Sportsonnenbrille zum Trainieren, Laufen und mehr. Oakleys leichteste Performance-Fassung, EVZero Path, ist mit ihrer schnittigen, randlosen torischen Scheibe perfekt für hohe Geschwindigkeiten geeignet.

OAKLEY EVZero Range (24g) in matte skyblue prizm trail – grössere Scheibe für ein erweitertes Blickfeld

OAKLEY EVZero Range (24g) in matte skyblue prizm trail – grössere Scheibe für ein erweitertes Blickfeld

EVZero Range (24g)

Die ultimative Sportsonnenbrille zum Radfahren und mehr, EVZero Range, kombiniert Oakleys leichteste Sportfassung mit der ungehinderten Sicht einer randlosen torischen Scheibe, die ein erweitertes Blickfeld im oberen Peripheriebereich bietet.

OAKLEY EVZero Range (24g) in matte black prizm daily polarized – grössere Scheibe für ein erweitertes Blickfeld

OAKLEY EVZero Range (24g) in matte black prizm daily polarized – grössere Scheibe für ein erweitertes Blickfeld

Oakley’s leichtgewichtige EVZero Collections werde ich natürlich demnächst näher unter die Lupe nehmen und einen kritischen Blick auf die neuen Gläser des amerikanischen Herstellers hochqualitativer Sportbrillen werfen.

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Ein kurzer Stop auf einen feinen Espresso ist für mich Rennradkultur und Geschmack pur. Jeder Schluck des gerösteten nussigen Bohnensafts ist purer Genuss wie die Serpentinen hinauf zum Passo dello Stelvio. Unter leidenschaftlichen Ciclisti ist eine Pause an einer Caffeteria, ob auf einen Espresso, Marocchino oder Cappuccino schon beinahe ein Ritual. Kaffee zeigt durch die zahlreichen Inhaltsstoffe generell viele Wirkungen, die der menschlichen Gesundheit zuträglich sind. Das natürliche Koffein wirkt sich unter anderem sehr positiv auf unsere Motivation und den Trainingseffekt aus. Aber Kaffee ist nicht gleich Kaffee und neben der Qualität auch eine Frage des persönlichen Geschmacks. Was zeichnet also einen guten Kaffee aus und welche ist die richtige Wahl vor, während und nach dem Training?

KOFFEIN IM BLUT: Ein Espresso ist Rennradkultur und macht Druck – Cappuccino mit Barista-Kunst in der Kaffeebar Patolli © stefandrexl.de

KOFFEIN IM BLUT: Ein Espresso ist Rennradkultur und macht Druck – Cappuccino mit Barista-Kunst in der Kaffeebar Patolli © stefandrexl.de

Der Espresso zwischendurch ist unter Rennradfahrern ein Ritual und unterstreicht einen puristischen Lebensstil. Die konzentrierte Portion Koffein ist ein sehr geschätzter Wirkstoff während und nach einer Radeinheit. Das natürliche Koffein wirkt sanft stimulierend auf das Zentralnervensystem und fördert die Freisetzung von Adrenalin für die Energiegewinnung. Es erhält die Muskelglykogenspeicher und regt den Fettstoffwechsel an. Etwas Koffein im Blut macht wach und ist geradezu optimal für alle Ausdauersportarten, denn ein kurzer Schwarzer vor einer nüchternen Morgenausfahrt erhöht durchaus die Fettverbrennung. Ein übermäßiger Genuss von Koffein kann allerdings die Schlafqualität beeinträchtigen. Zuviel Koffein verändert den Hormonspiegel und reduziert zudem die Fähigkeit die Kohlenhydratspeicher optimal zu nutzen. Das kann sich ungünstig auf die Leistungsentwicklung auswirken und eher zu einer Abwärtsspirale führen. Ich empfehle daher einen massvollen Verzehr von Koffein, um so in den Genuss dessen Vorteile zu kommen, dann, wenn du es auch wirklich brauchst.

KOFFEIN IM BLUT: Ein Espresso ist Rennradkultur und macht Druck – handgefertigte Espressomaschine aus Skandinavien in der Caffèteria MILCH in Hamburg © stefandrexl.de

KOFFEIN IM BLUT: Ein Espresso ist Rennradkultur und macht Druck – handgefertigte Espressomaschine aus Skandinavien in der Caffèteria MILCH in Hamburg © stefandrexl.de

Auf einen Espresso geht immer

Aber welcher Kaffee ist denn eigentlich am Besten und wann ist der richtige Zeitpunkt? Wenn du morgens nüchtern mit dem dem Rennrad los fahren möchtest, dann empfehle ich dir einen Espresso oder doppelten Espresso (dopio) als Wachmacher und Energieschub bevor du auf’s Rad steigst. Ein doppelter Espresso enthält genau die richtige Dosis Koffein, die aktivierend auf den Körper wirkt. Das vermeidet auch den möglichen negativen Effekt der Milch auf nüchternen Magen und du kannst kraftvoll in die Pedale treten.

KOFFEIN IM BLUT: Ein Espresso ist Rennradkultur und macht Druck – feiner nussiger Bohne von Supremo im Cappuccino in der LEHMANN Pattisserie © stefandrexl.de

KOFFEIN IM BLUT: Ein Espresso ist Rennradkultur und macht Druck – feiner nussiger Bohne von Supremo im Cappuccino in der LEHMANN Pattisserie © stefandrexl.de

Auch zwischendurch empfehle ich eher weniger Milch und erneut einen Espresso oder Dopio zu bestellen. Wer’s etwas milder möchte, der nimmt einen Espresso Macchiato, einen Marocchino und wer’s verträgt einen Cappuccino. Das erhält und steigert die Leistung auf langen und intensiven Radtouren. Mehr Milch sollte es dann aber nicht sein, möchte man noch einige Kilometer ohne Magenbeschwerden im Sattel sitzen. Natürlich ist Milch gesund, während des Sports kann die Laktose allerdings schwer vom Darm resorbiert werden. Ebenso empfehle ich Zucker nur in geringen Mengen in den Kaffee zu geben oder am Bestenn ganz darauf zu verzichten. Raffinierter Zucker ist nicht gesund, hemmt er den Fettstoffwechsel und führt zu einem rasanten Anstieg des Blutzuckers, dem nur wenig später ein Leistungseinbruch folgt.

KOFFEIN IM BLUT: Ein Espresso ist Rennradkultur und macht Druck – Espressomaschine in Handmanufaktur gefertigt in der Café Rösterei MAN VERSUS MACHINE © stefandrexl.de

KOFFEIN IM BLUT: Ein Espresso ist Rennradkultur und macht Druck – Espressomaschine in Handmanufaktur gefertigt in der Café Rösterei MAN VERSUS MACHINE © stefandrexl.de

Nach dem Training ist Milch für die Regeneration und das Immunsystem optimal. Ein Cappuccino, eine Latte Macchiato oder ein Kaffee Americano mit Milch, dann aber auch Vollmilch mit der extra Portion Kalorien. Sie enthält wichtiges Protein, Kalzium und gesunde Fette, alles essentielle Nährstoffe, die unsere Beinmuskulatur nach einer kräftezehrenden Radtour gut vertragen kann, um uns schnell zu erholen.

KOFFEIN IM BLUT: Ein Espresso ist Rennradkultur und macht Druck – Rennradrahmen aus der legendären Rahmenschmiede Cinelli in der Café Rösterei Man Versus Machine © stefandrexl.de

KOFFEIN IM BLUT: Ein Espresso ist Rennradkultur und macht Druck – Rennradrahmen aus der legendären Rahmenschmiede Cinelli in der Café Rösterei Man Versus Machine © stefandrexl.de

Die Hochlagen für die Höchstform

Die verschiedenen Arten von Kaffeebohnen enthalten mehr oder weniger Säure. Wer also einen empfindlichen Magen hat, was während des Trainings durchaus sein kann, der sollte eher Kaffeesorten mit einem geringeren Gehalt an Chlorogensäuren wählen. Generell enthalten Kaffeebohnen, die in höheren Lagen, wie in Kenia wachsen, mehr Säure als diejenigen, welche auf Plantagen in eher geringeren Höhen, wie in Indonesien. Durch die Röstung kann der Säuregehalt der Kaffeebohne allerdings ebenso verringert werden – je dunkler, desto niedriger der Säuregehalt und desto schonender für Magen und Darm. Der Koffeingehalt wird durch das Rösten jedoch kaum beeinflusst.

KOFFEIN IM BLUT: Ein Espresso ist Rennradkultur und macht Druck – Legendäre Kaffeemühle von Mahlkönig in der Café Rösterei MAN VERSUS MACHINE © stefandrexl.de

KOFFEIN IM BLUT: Ein Espresso ist Rennradkultur und macht Druck – Legendäre Kaffeemühle von Mahlkönig in der Café Rösterei MAN VERSUS MACHINE © stefandrexl.de

Etwa 110 mg Koffein sind in 100 ml Espresso enthalten. Pro Tag sind für einen gesunden Menschen ungefähr 400 mg Koffein zu empfehlen. Möchte man die Wirkung von Koffein für die Leistungssteigerung wirklich für sich nutzen, dann sollte man wie bei Kohlenhydraten als Ausdauersportler die Dosis und den Zeitpunkt richtig wählen.

Hohe Qualität, guter Geschmack – die Heimat des Espresso

Die zwei bekanntesten Kaffeesorten sind Arabica und Robusta. Die nördlich der Alpen verbreiteste Kaffeebohne Arabica enthält zwischen 1,1 bis 1,7 % Koffein und die Robusta, besonders in Italien populär enthält immerhin 2,0 bis 4,5 % Koffein bietet. 70 % aller Kaffeesorten bestehen aus der Arabicabohne, denn ihr Geschmack ist in der Regel weicher, aromatischer und weniger bitter. Den Arabica-Kaffee erkennt man an seinem starken Duft, seiner hellhaselnussbraun-rötlichen Creme und die feinere, fruchtigere Geschmacksnote. Im Vergleich zur Sorte Arabica ist die Kaffeepflanze Robusta, wie der Name schon sagt, widerstandsfähiger. Nicht nur Parasiten und Krankheiten, sondern auch hohe Temperaturen machen ihr weniger aus als der Arabica.

KOFFEIN IM BLUT: Ein Espresso ist Rennradkultur und macht Druck – ein Klassiker mit zuzverlässiger Bohnenqualität im Café SEGAFREDO © stefandrexl.de

KOFFEIN IM BLUT: Ein Espresso ist Rennradkultur und macht Druck – ein Klassiker mit zuzverlässiger Bohnenqualität im Café SEGAFREDO © stefandrexl.de

100 % Arabica sagt rein gar nichts über die Qualität des eingekauften Kaffees aus. Auch nichts darüber, ob Ihnen der Kaffee schmeckt oder nicht. Ich habe die Erfahrung, wenn ich Freunden drei verschiedene Espressi (blind Verkosten lasse, dass sie die Kaffeemischung mit dem höheren Anteil an Robustabohnen wählen, weil das ihrem persönlichen Geschmack am nächsten kommt. Denn im Heimatland des Espresso, in Italien schmeckt den ihnen der Kaffee immer so gut weil in den klassischen Caffeteria-Mischungen auch Robusta-Bohnen enthalten sind. Diesen besonderen Geschmack hochwertiger Robusta-Bohnen möchte südlich des Brenner niemand missen. Es gibt sehr viel versprechende Robustabohnen, die exzellente Aromen und feine Geschmackmerkmale entfalten.Ein Espresso ohne Robustaanteil wird für die meisten Italiener ein Widerspruch bleiben und gilt eher als ein allemanisches Gebräu.

Die Dosis macht das Gift

Meine bevorzugten Kaffees, deren Koffeingehalt (100 ml) und richtiger Zeitpunkt während des Radtrainings. Der Koffeingehalt kann je nach Kaffeebohne und Art der Kaffeezubereitung variieren.

PRE RIDE (mg Koffein / 100 Gramm)
Espresso 110 mg
Espresso Dopio 220 mg
Caffè Americano 55 mg
Cappuccino 27 mg

ON TOUR (mg Koffein / 100 Gramm)
Espresso Macchiato 80 mg
Marocchino 165 mg
Caffè Americano 55 mg

POST RIDE & REGENERATION (mg Koffein / 100 Gramm)
Cappuccino 27 mg
Latte Macchiato 15 mg

Meine Top 5 Post Ride Caffeterias München

MAN VERSUS MACHINE Coffee Roasters / Müllerstrasse 23 / 80469 München
AROMA Kaffeebar / Pestalozzistrasse 24 / 80469 München
LEHMANN Patisserie / Holzstrasse 22 / 80469 München
PATOLLI Kaffeebar / Sendlinger Strasse 62 / 80331 München
SEGAFREDO Café / Rosental 1 / 80331 München

Es zählt zu den unausgesprochenen Must Do’s eines Rennradfahrers, neben dem Sammeln berüchtigter Anstiegen des Giro d’Italia und der Tour de France, ein regelmäßiges Trainingslager auf Mallorca. Über 33 Jahre sitze ich bereits auf dem Rennrad, bin Radrennen gefahren, habe legendäre Pässe erklommen und zahlreiche Trainingslager in den Beinen. Um die berühmteste und berücksichtigste Insel der Balearen habe ich jedoch stets einen Bogen gemacht: Zu viele Sportspinner, zu viel Verkehr und dann das ständige Gelaber. Gerüchte oder Vorurteile? Vergangene Woche hab ich’s dann getan und bin dem Ruf des Teams ROSE Vaujany fueled by ultraSPORTS zu einer gemeinsamen Trainingswoche gefolgt. Irgendwann ist schließlich immer das erste Mal(lorca).

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) - Rauf geht's im Gruppo von Selva nach Sa Calobra ©irmokeizer.com

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) – Rauf geht’s im Gruppo von Selva nach Sa Calobra ©irmokeizer.com

Also ging’s vom 17. bis 21. Februar mit dem Rennrad auf die größte Baleareninsel, genauer gesagt in den Süden Mallorcas, um erste Kilometer auf der Straße nach Se Salinas, Alcudia oder Sa Calobra zu sammeln. Dabei bot sich die Gelegenheit die neuesten Highlights der Teamsponsoren GORE Bike Wear, POLAR und ultraSPORTS einem ersten Produktstest zu unterziehen. GORE hatte auf den intensiven Anstiegen und langen Abfahrten Höhenmeter für den wichtigen Komfort durch eine innovative Sitzpolsterlösung für Rennrad-Trägerhosen gesorgt.

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) - Frisch war's am Sattel des Coll delles Reis, Dank der klein verpackten GORE Rescue WS AS Jacke für den kühlen Notfall alles bestens ©irmokeizer.com

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) – Frisch war’s am Sattel des Coll delles Reis, Dank der klein verpackten GORE Rescue WS AS Jacke für den kühlen Notfall alles bestens ©irmokeizer.com

Durch eine patentierte Schnittführung im vorderen Bereich ergibt sich eine Cup-Form, welche gerade Männern mehr Platz bietet, an den wichtigen Stellen den Druck reduziert und vor Auskühlung durch Wind schützt. Oben drüber gab’s das neue GORE Oxygen WS SO Jersey mit elastischen Einsätzen aus Windstopper, um an Schulter, Brust, Bauch und an den Nieren vor Wind und Auskühlung zu schützen. Die Farbe ist zwar sehr mutig, dafür saß es bestens.

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) - Strada al Cala Km 28 ©stefandrexl.de

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) – Strada al Cala Km 28 ©stefandrexl.de

Leistungsmessung und beinharte Realität in den Bergen von Mallorca

Wie’s um die Leistung und dem Druck auf’s Pedal während der vielen Höhenmetern hinauf von Selva zu Coll dels Reis und nach Sa Calobra, zum Puig de Randa oder nach Sant Salvador steht, haben wir über das neue integrierte Look Kéo Power Bluetooth Smart System von POLAR messen können. Die Aufzeichnung und Auswertung erfolgte mit den Bike Computern V650 und M450.

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) - Das Thema Herzfrequenz- und Leistungsmessung ist die Stärke von Polar – der kleine Bruder des V650, der M450, ist dabei ebenso überscihtlich und überzeugend ©irmokeizer.com

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) – Das Thema Herzfrequenz- und Leistungsmessung ist die Stärke von Polar – der kleine Bruder des V650, der M450, ist dabei ebenso überscihtlich und überzeugend ©irmokeizer.com

GPS, Höhenmesser und Herzfrequenz geben dabei eine perfekte optische Darstellung zur Optimierung der Leistung. Über das individuell konfigurierbare Display sind alle wichtigen Daten und Informationen stets abrufbar. Dennoch, trotz der motivierenden Analysewerkzeug ist Radsport längst keine Mathematik sondern bleibt hartes Training. Die Realität holt einen schnell ein und die leere Beinmuskulatur am Ende eines langen Trainingstages hat sich spürbar auf die Erholung und Verpflegung gefreut.

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) - Mit Tilmann (Polar) und Jürgen (Gore) am Puig de Randa ©stefandrexl.de

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) – Mit Tilmann (Polar) und Jürgen (Gore) am Puig de Randa ©stefandrexl.de

Ernährungsstrategien und Gaumenfeuden auf Mallorca

Um die optimale Verpflegung mit Nährstoffen während der ambitionierten Touren über die fünf Tage zu gewährleisten hatte ultraSPORTS ausreichend Proviant für die Trikottaschen der Athleten. Immerhin seit 20 Jahren gibt es die hochwertigen Produkte des schwäbischen Familienunternehmen bereits, die Sportler optimal und nach den neuesten Erkenntnissen der Forschung versorgen. Für die Ernährung vor und nach dem Training haben sich Arne und Michael von der Agroturismo Fincahotel Es Llobets, der Team-Base und unserer Unterkunft kräftig ins Zeug gelegt.

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) - Das gemeinsame Abendmahl an der langen Tafel der Finca Es Llobets lädt ein zum Analysieren, Fachsimpeln und gemütlichen Zusammensein ©irmokeizer.com

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) – Das gemeinsame Abendmahl an der langen Tafel der Finca Es Llobets lädt ein zum Analysieren, Fachsimpeln und gemütlichen Zusammensein ©irmokeizer.com

Die zauberhafte Finca südlich von Llucmajor, in Mitten weitläufiger Felder ist abgeschieden von den Tourismushochburgen der mallorquinischen Städte. In idealer Ort, um sich zurückzuziehen und auf Training, Erholung und Teambuilding zu konzentrieren. Den sozialen Mittelpunkt des Agroturismo Fincahotel Es Llobets bildet der fünf Meter lange Esstisch an dem alle zusammen kommen, gemeinsam Essen und arbeiten. Die Mahlzeiten waren typisch mallorquinisch und im intensiver Zusammenarbeit mit Dr. Wolfgang Feil auf die Anforderung der Radsportler abgestimmt. Im Anschluss gab’s ein umfassenden Vortrag von Sport- und Ernährungswissenschaftler Dr. Feil persönlich, um die Hintergründe und Motivation seiner Forschungen und Strategien besser zu verstehen, die für einen gezielten Energiekick und optimale Regeneration stehen.

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) - Vortrag Ernährungsstrategien von Dr. Feil ©stefandrexl.de

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) – Vortrag Ernährungsstrategien von Dr. Feil ©stefandrexl.de

Mit Stil und Teamgeist zum Erfolg

Für professionelle Begleitung und Gastfreundschaft hatten die MTB-Profis Steffen Thum, Viviane Favery, Remi Laffont, Nathalie Schneitter und Simon Gegenheimer vom ROSE Vaujany fueled by ultraSPORTS gesorgt. Sie hatten während des Trainingcamps gezeigt, wie man professionell auf Höchstleistungen trainiert und dennoch die soziale Gemeinschaft und den Lifestyle erfolgreich pflegt. Es war beeindrucken und hat sehr viel Spaß gemacht ein paar Tage das Leben der Pros zu begleiten und mitzubekommen, wie viel Arbeit und helfende Hände es auf dem harten Weg zur Weltspitze bedarf.

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) - Agroturismo Fincahotel Es Llobets ©stefandrexl.de

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) – Agroturismo Fincahotel Es Llobets ©stefandrexl.de

Mallorca: Jetzt wird’s bunt

Und die Insel: Aus dem für mich einst weißen Fleck im Mittelmeer ist allen Gerüchten und Vorurteilen zum trotz ein buntes Bild mit einer zauberhaften Landschaft, einzigartigen Bergpässen und vielen Radkilometern geworden. Ich lasse mich gerne eines besseren belehren, mache mir aber eben gerne selbst ein Bild. Zwar waren die Temperaturen kühler als zu dieser Jahreszeit gewöhnlich, aber dennoch hat mich besonders die schnelle An- und Abreise begeistert. Während ich am späten Sonntag Nachmittag noch hundert Kilometer durch den Osten Mallorcas irrte, lag ich am Abend schon wieder zu Hause im eigenen Bett. Das ist einfach überzeugend!

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) - Herrlich eingebettet in die pitoreske Felslandschaft Mallorcas winden sich die Serpentinen am Bergmassiv entlang ©irmokeizer.com

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) – Herrlich eingebettet in die pitoreske Felslandschaft Mallorcas winden sich die Serpentinen am Bergmassiv entlang ©irmokeizer.com

Demnächst gibt’s noch mehr zu UltraSports, Gore, Polar und das Team Rose Vaujani in meinem Blog SUGAR AND PAIN sowie über die Ergebnisse meiner Praxistests und ein Interview mit „Señor El Doctor Chile“, Dr. Wolfgang Feil.

THE DAILY CYCLIST Mallorca Edition 2016

INFOS „Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca)“

Homepage ROSE Vaujany fueled by ultraSPORTS
Homepage Dr. Wolfgang Feil
Homepage ultraSPORTS
Homepage GORE Bike Apparel
Homepage POLAR
Homepage Agroturismo Fincahotel Es Llobets

Das Tomahawk IC7 Indoor Cycle ist das erste Indoor-Powerbike, dass wattbasiertes Training für eine große Mehrheit der Athleten effektiv und motivierend gestaltet. Dafür setzt Tomahawk eine Farbzonen Technologie für die optimale Trainingssteuerung ein, bisher haben das nur wenige Hersteller im klassischen Fitnessbereich verstanden. Tomahawk wendet sich mit dem IC7 an motivierte Ausdauersportler, die das Training effizient gestalten und ihre Resultate auch analysieren möchten. Tomahawk hat uns das IC7 zur Verfügung gestellte, um es über die Wintermonate ausgiebig einem Praxistest zu unterziehen.

 

TOMAHAWK IC7 Indoor Cycle: Die große Schwungscheibe für kraftvolle Antritte

TOMAHAWK IC7 Indoor Cycle: Die große Schwungscheibe für kraftvolle Antritte


 

Neben den nüchternen Daten, wie Watt, Tritt- und Herzfrequenz, Tempo und Dauer, nutzt das Tomahawk IC7 auch verschiedene Farbenzonen für die Darstellung der individuellen Intensität. Somit werden ein Intervalltraining zwischen der blauen und roten Zone oder ein Grundlagentraining in der gelben Zone zur leichten und verständlichen Steuerung der persönlichen Belastung. Parallel dazu lernt der Athlet auch die vielen Zahlen hinter den Farben zu interpretieren und diese für ein effektiveres Training zu verwenden. Mit einer speziellen Software, der Coach By Color, ist watt- und herzfrequenzbasiertes Training für jeden einfach und schnell anwendbar. Für das innovative IC7 Indoor Cycle und dessen ideale Anwendung im Fitness- und Leistungssport wurde Tomahawk sogar der ISPO AWARD Product of the Year 2015 verliehen.

 

TOMAHAWK IC7 Indoor Cycle: Schönes Design und gute Verarbeitung

TOMAHAWK IC7 Indoor Cycle: Schönes Design und gute Verarbeitung


 

Farbliche Trainingszonen des TOMAHAWK IC7 auf Basis der Herzfrequenz oder Watt

Der Antrieb des Tomahawk IC7 Indoor Cycle basiert auf einer wartungsfreien Kombination aus Zahn- und Keilriemen. In der Zwischenwelle befindet sich die WattRate® Sensorik zur Messung der Leistung mit einer höchsten Messgenauigkeit und einer Abweichung von nur +/-1%. Die Übersetzung von 1:11 erzeugt eine optimale Massenträgheit der Schwungscheibe, welche über eine Magnetbremse mit Widerstandsanzeige geregelt wird. Der integrierte Generator erzeugt die Energie für den Radcomputer, welcher über ein farbiges LCD Hauptdisplay sowie ein farbiges LED Frontdisplay verfügt. Dieses patentierte Trainingskonzept (Coach By Color®) ermöglicht die simultane farbliche Darstellung der jeweiligen Trainingszone auf Basis der Herzfrequenz oder Watt nach Eingabe der persönlichen Benutzerdaten. Athlet und Trainer erzielen dadurch eine effektive individuelle Steuerung und Kontrolle der Intensität, egal ob im Einzel- oder Gruppentraining.

 

TOMAHAWK IC7 Indoor Cycle: Der Radcomputer mit farbigem LCD Hauptdisplay für alle Daten und ein farbiges LED Frontdisplay

TOMAHAWK IC7 Indoor Cycle: Der Radcomputer mit farbigem LCD Hauptdisplay für alle Daten und ein farbiges LED Frontdisplay


 

Wir werden das Tomahawk IC7 Indoor Cycle während der intensiven Saisonvorbereitung umfangreich testen, persönlich, mit ambitionierten Triathleten und begeisterten Rennradfahrern, die an kalten Schlechtwettertagen und langen Nächten über den Winter ihre Form erhalten oder verbessern möchten.

FACTS

• Messgenauigkeit mit nur +/-1% Abweichung
• Angezeigte Trainingsdaten: Leistung in Watt, Herzfrequenz, Geschwindigkeit, Trittfrequenz, Trainingsdauer, Kcal, Widerstandslevel, Entfernung ,uvm.
• Widerstand regelbar über 300° Grad Verstellbereich mit 100 taktilen Rasterungen
• Magnetbremssystem (minimaler Serviceaufwand)
• verschleißfreier Riemenantrieb (Keil- und Zahnriemen-Kombination)
• Übersetzungsverhältnis 1:11
• Vollverkleidung aus stabilem ABS-Kunststoff
• integrierter Generator mit LiPo Akku
• ANT+ Technologie für Herzfrequenzmessung
• Gewicht: 48 kg

UVP

2499,00 EUR

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Lange schwimmen und dauerhaft Luft ohne einer Kopfdrehung ermöglicht der Ameo Powerbreather. Nach mehr als fünfjähriger Entwicklungszeit mit intensiven Tests hat Ameo seinen innovativen Schnorchel präsentiert und dafür prompt den Ispo Award 2012. Weitere drei Jahre sollte es dann noch dauern, in denen an den Details getüftelt wurde, bis schließlich 2015 ein technisch durchdachtes Produkt von hoher Qualität für den Einsatz im Schwimmtraining von Triathleten und Freiwasserschwimmern entstand.

Der Ameo Powerbreather soll während des Schwimmtrainings und Kraulen ein gänzlich freies Atmen ohne Drehung des Kopfes ermöglichen. Vor allem für das Techniktraining und lange GA2 Einheiten soll der AMEO PowerBreather einen großen Vorteil und Komfort bieten: Der Schwimmer kann sich damit ausschließlich auf eine korrekte Bewegungsausführung, den reinen Vortrieb sowie die Wasserlage konzentrieren. Ich habe den Powerbreather bekommen und soll den innovativen Schwimmschnorchel in den nächsten Trainingseinheiten auf seine Alltagstauglichkeit testen: Zum einen aus der Perspektive des Trainers zusammen mit den unterschiedlichsten Athleten. Zum anderen selbst, um persönlich ein Gefühl für dessen optimalen Einsatzbereich und seine Vorteile auszuloten. Natürlich können auch Schwimmeinsteiger äusserst von dem neuen Schnorchelsystem profitieren. Der Schwimmer erhält mit dem Schnorchel ein höheres Sicherheitsgefühl ausreichend Atmen zu können und kann sich dadurch gänzliche dem Erlernen der richtigen Schwimmtechnik im Wasser widmen.

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Mehr Atemluft mit dem Ameo Powerbreather

Zu den ersten Top-Athleten der Schwimm- und Triathlonszene, die den Ameo PowerBreather testen konnten, zählen unter anderem Thomas Lurtz, zwölfmaliger Weltmeister im Freiwasser und Jan Frodeno, Triathlon Olympiasieger von 2008 und Ironman Weltmeister 2015. „Der Powerbreather ist eine großartige, technische Trainingshilfe und eine perfekte Unterstützung, um mit der Dauermethode ideal für Langdistanzen im Wasser zu trainieren,“ betont der Ironman Europameister 2015, Jan Frodeno. 2012 wurde der innovative Ameo Powerbreather mit dem ISPO Brand New Award ausgezeichnet, den Red Dot Design Award gab es dann 2015. Seit März unterstützt das Münchener Unternehmen mit seinem innovativen Hightech-Schnorchel den deutschen Triathlon Dachverband DTU und wird die deutschen Triathlon-Asse um Anne Haug und Gregor Buchholz fortan auf ihrem Weg zu Olympia 2016 nach Rio mit dem Ameo PowerBreather ausstatten.

Ich werde den Powerbreather von Ameo in den nächsten Wochen der Saisonvorbereitung intensiv persönlich und mit anderen Athleten testen, und Euch dann wieder darüber berichten.

Ameo Powerbreather: Lange schwimmen und dauerhaft Luft ohne einer Kopfdrehung

Ameo Powerbreather: Lange schwimmen und dauerhaft Luft ohne einer Kopfdrehung

Die Fakten

• Twist Lock System: Komfortable Anpassung an die individuelle Kopfgröße
• Speed Valve: Für eine schnelle Reaktionszeit des Ventils und widerstandsfreies Einatmen
•AMEO Fresh Air System: Innovatives 2-Wege-Trennsystem sichert die fortlaufende Einatmung von Frischluft bei stets freien D-Tubes
• Easy Fit Air Junction: Rasches, einfaches Anlegen bei maximaler Passgenauigkeit
• D-Tube: D-förmiger Querschnitt für bequemen, sicheren Halt bei gleichzeitig optimiertem Luftstrom (innen) und Strömungswiderstand (außen)
• Comfort Bridge: Gewährleistet ein angenehmes Tragegefühl des Mundstücks

Die Kosten

Ameo Powerbreather Sport (Einsteiger) 89,00 EUR
Ameo Powerbreather Lap Edition (Fortgescheschrittene / Rollwende) 99,00 EUR
Ameo Powerbreather Wave Edition (Triathleten / Freiwasser) 124,00 EUR

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Mit einem Trainingsgutschein geht’s zu mehr sportlicher Leistung durch eine bessere Technik und gesündere Ernährung. Ganz egal ob Schwimmseminar oder Lauftraining, Videoanalyse oder Trainingsplanung oder ein Personal Coaching, in dem endlich mal alle Fragen zum Thema Ernährung besprochen werden: Ein Geschenkgutschein für eine individuelle Trainingseinheit mit persönlicher Betreuung ist für jeden Sportler mit einer überdurchschnittlichen Ausdauerfähigkeit eine gute Überraschung. Ein perfektes Geschenk für ambitionierte Ausdauersportler die ihren ersten Marathon oder Triathlon planen, oder ihre persönliche Bestzeit verbessern möchten.

Mit einem Geschenkgutschein für eine individuelle Trainingseinheit mit persönlicher Betreuung sind bei mir sowohl Ausdauersportler als auch ambitionierte Wettkämpfer in den besten Händen. Von der Trainingsplanung und Trainingsberatung über ein Technikseminar und Ernährungscoaching bis zu einer kompletten Wettkampfvorbereitung über mehrere Wochen oder eine komplette Saison ist alles möglich.

Dieses Angebot können Sie als Gutschein erwerben, es ist das perfekte Geschenk für jeden Ausdauersportler der regelmäßig trainieren und sich verbessern möchte. Egal welches Ziel man verfolgt, welchen Leistungsstand man hat, mit meinen individuellen Trainingsplänen und persönlicher Beratung ist eine nachhaltige Verbesserung der Leistung sicher.

Trainingsgutschein für Freude am Ausdauersport und Motivation

Ein Gutschein kann für jede meiner angebotenen Leistungen und Sportarten inklusive persönlicher Betreuung erworben werden. Jede Verlängerung ist innerhalb von 12 Monaten 10% ermäßigt. Für eine komplette Trainingsbetreuung erstelle ich auf Anfrage gerne ein individuelles Angebot. Das empfehle ich für alle Sportler, diee ihr Training langfristig und systematisch aufbauen wollen. Mit einem Trainingsgutschein verschenken Sie langfristige Freude am Ausdauersport und Motivation für das ganze Jahr.

Wenn Sie jemandem mit einem Trainingsgutschein von STEFAN DREXL Sportscience, Coaching & Racing eine Freude machen wollten, schreiben Sie mir einfach eine kurze Mail an sport@stefandrexl.de.

• Die Terminvergabe erfolgt nach telefonischer Absprache
• Ergänzende Kosten je Sportart und / oder Trainingsinhalt (Eintritte, Material- / Platzmieten, etc.) sind vom Kunden zu tragen.
• Fahrtkosten für die Anreise von mehr als 25km zum Trainingsort werden mit 0,45 €/km ergänzend berechnet.
• Der Kunde verpflichtet sich nur in absolut gesunder körperlicher Verfassung das Trainingsangebot in Anspruch zu nehmen.
• Jegliche körperliche Einschränkungen müssen dem Trainer vor Trainingsbeginn wahrheitsgemäß mitgeteilt und schriftlich bestätigt werden.
• Um den Gutschein einzulösen, bitte ein Mail mit dem Betreff „GUTSCHEIN“ an sport@stefandrexl.de senden.
• Der Gutschein ist innerhalb von 6 Monaten ab Ausstellungsdatum einzulösen