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CLRFLXS Adventsblog ist der sportliche Weihnachtskalender qualitativ hochwertiger und intensiv erprobter Sportprodukte für Geschenkideen, ein „Best of Product Special“, ein „Athletes 1st Choice“. Der Countdown zum Jahresfinale 2014 und dem Saisonauftakt 2015. 24 ausgewählte Sportprodukte hochwertiger Marken und Hersteller mit denen gut Erfahrungen gemacht wurden. Empfehlungen von Athleten, Trainern, sportbegeisterten Freunden und von mir, die jeden leidenschaftlichen Sportler in seinem Alltag bestens unterstützen und gerne jederzeit verschenken möchte.

Die Schokonikoläuse stehen zwar schon seit Oktober in den Regalen der Supermärkte, erste Gedanken über Geschenke für die Familie und Freunde machen sich die Meisten erst mit Beginn der Adventszeit und dem Öffnen des ersten Türchens. Aber vor allem Weihnachtsgeschenke für Sportler sollen oft auch besonders nützlich sein. Das geht längst über Funktionsunterwäsche oder Sportsocken hinaus. Ob hochwertige Hard- und Softgoods, Electronic Devices oder die Kombination von beiden, Wearable Technology stehen ganz hoch im Kurs.

Ein ganz Jahr lang habe ich wieder viele interessante Sportprodukte, ob im Training, in Trainingscamps, bei Wettkämpfen, auf Touren mit dem Snowboard oder Bike, an Land, im Wasser und am Berg gesehen. Viele Innovationen, Evolutionen längst bekannter Produkte, revolutionäre und faszinierende Technologien, die erst durch neue Materialien und Herstellungsverfahren möglich sind. Manches konnte ich testen, manche Produkte habe ich mir auf Empfehlung gekauft und das ein oder andere auch Sportfreunden geschenkt. 2014 hatte viel für sportbegeisterte Menschen zu bieten und 2015 verspricht noch mehr.

Ein Empfehlung von Sportlern aus Leidenschaft

Die besten Highlights von 2014 und für 2015 präsentiere ich meinem Adventsblog auch dieses Jahr wieder in einem Weihnachtsspecial vom 1. – 24. Dezember. Jeden Tag stelle ich einen interessantes Sportprodukt von großem Nutzen und guter Qualität vor, welches das Training und den sportlichen Alltag auf besondere Art und Weise verschönert und verbessert. Sportprodukte mit einem gewissen Mehrwert, die das Herz eines jeden Sportbegeisterten höher schlagen lassen, den Spaß am Sport steigern und zur sportlichen Aktivität motivieren.

A COLORFUL CHRISTMASS – CLRFLXS Adventsblog 2014

CLRFLXS – COLORFUL CHRISTMAS 2014 ist das Motto des Weihnachts-Countdowns und sportlichen Adventsblog 2014, farbenfrohe Sportprodukte, sportliche Highlights des Jahres und der kommenden Saison 2015 für eine farbenfrohe Weihnachtsbescherung und mehr Motivation und persönlichen Erfolg im Sport beim Training und Erreichen der individuellen Ziele.

Der CLRFXS Adventsblog ist ein Projekt aus Freude und Leidenschaft am Sport. Es umfasst Erfahrungen mit qualitativ hochwertigen Sportprodukten aus Praxistests und von intensiven Einsätzen, die ich, Freunde, Athleten, Trainer, Sportbegeisterte und Leistungssportler gemacht haben, und diese gerne weiter empfehlen möchten. Mal ganz ehrlich: Wir legen doch großen Wert auf die Meinung von Freunden und Bekannten.

Sportprodukte für den Sommer und Winter, für Indoor und Outdoor, aus den Bereichen Performance, Healthstyle, Fitness, Outdoor, Action, Snow und Active Technology, welche jede / jeder leidenschaftliche Sportlerin / Sportler gerne unter dem Weihnachtsbaum finden möchte. Nach REDXS® (rot), WHTXS® (weissen) und BRGHTXS® (leuchtend) ist es bereits das vierte Weihnachts-Special in Folge für eine sportliche Bescherung.

Täglich ein CLRFLXS Türchen und sportliches Highlight

Jeden Tag stelle ich ein spannendes und hilfreiches, interessantes und hilfreiches Produkt für den alltäglichen Einsatz in einer oder mehreren meiner bevorzugten Sportarten vor. Sportprodukte aus den Segmenten Action- und Performance Sport, die das Herz eines jeden Sportlers höher schlagen lassen, das täglich Training erleichtern und praktisch erscheinen, die unseren Sport verschönern und die Vorfreude und Motivation auf das nächste sportliche Highlight steigern. Sportprodukte für Indoor und Outdoor, für den Winter und den Sommer, die jede / jeder leidenschaftliche Sportlerin / Sportler gerne unter dem Weihnachtsbaum finden möchten und die Faszination Sport perfekt erleben lassen.

Viel Freude und eine sportliche Weihnachtszeit!



Zum CLRFLXS – THE COLORFUL CHRISTMAS 2014 SPECIAL

Am vergangenen Wochenende fand in Saarbrücken der Prüfungslehrgang der DTU Trainer-B Leistungssport Ausbildung statt, den ich erfolgreich abschliessen konnte. Somit habe ich jetzt offiziell, und sogar mit dem Segen des DOSB, die Lizenz um Euch so richtig Dampf zu machen bis das Becken kocht und der Asphalt glüht.

Bereits Mitte September war ich zusammen mit 22 Trainer-B Anwärtern für eine Woche zum ersten Ausbildungslehrgang am IAT in Leipzig. Die Auftaktveranstaltung in der historischen Metropole des Freistaats Sachsen fand unter der Seminarleitung von des DTU Bundesnachwuchstrainers Thomas Möller, sowie den Lehrbeauftragten Sabine Pöller und Michael Söldner, den der DTU statt. Der Schwerpunkt der Ausbildung lag auf dem Nachwuchsleistungssport, dafür diente als Grundlage erstmals die neue DTU Rahmentrainingskonzeption Nachwuchs. Der Ausbildungslehrgang zum DTU Trainer-B Leistungssport war in zwei Präsenzphasen mit 60 Unterrichtseinheiten und eine Intensivierungsphase gegliedert. Für die erste Präsenzphase waren erfahrene Referenten und Spezialisten wie der Bundesstützpunkttrainer Neubrandenburgs, Frank Heimerdiger und auch Bernd Berkhahn, DSV Schwimmtrainer des deutschen Freiwasserteams. Auch Justus Steffen ist eigens an den Bundesstützpunkt nach Leipzig gereist, der Vizeweltmeister hielt einen spannenden Vortrag über seine leistungssportliche Karriereentwicklung als Nachwuchs-Triathlet bis zur Elite.

DTU Trainer-B ist kein Zuckerschlecken

Fünf Tage drehte sich in Leipzig alles um die aktuellsten Erkenntnisse der Trainingswissenschaften im Triathlon und ich durfte intensiv die Gehirnzellen trainieren. Besondere Praxisnähe gab’s mit der Durchführung von zwei umfangreichen Leistungsdiagnostiken, einem Stufentest auf dem Ergometer und einem speziellen Laufband, sowie der Test des Gegenstrombeckens zur umfangreichen Schwimmanalyse.

In den folgenden acht Wochen galt es schliesslich umfangreiches Erlerntes zu vertiefen und trainingswissenschaftliche Manuskripte zu studieren. Bis zum abschliessenden Prüfungslehrgang in der saarländischen Landeshauptstadt war eine 60-Minütige Klausur auf der Online-Plattform der DTU erfolgreich zu bestehen, eine Seminararbeit (Planungsaufgabe) zu entwickeln und gemeinsamen mit einem Kollegen ein Trainingsprojekt zu konzipieren und abschliessend zu präsentieren. Ohne Fleiss kein Preis! Damit es in der heissen Lernphase nicht zu überraschenden Synapsenzerrungen und erheblichen Blutzuckerschwankungen kam, hat mich Trainerkollege Jürgen für die entsprechende Balance einer Kakao-Raffinerie gesorgt. Rechtzeitig traf die schwergewichtige Lieferung der schwäbischen Schokomanufaktur bei mir ein, um die Leistung aufrecht zu erhalten. Mindestens 60 Trainingsstunden und Schlafmangel für die intensive Lernphase konnten so erheblich versüßt werden.

Von der Theorie zur Praxis

Am vorletzten Novemberwochenende ging’s dann in den äussersten Westen der Republik zum Olympiastützpunkt (OSP) der Triathleten nach Saarbrücken. So konnten wir uns vom guten Ruf der Hermann-Neuberger-Sportschule mit ihren exzellenten Trainingsstätten und den kurzen Wegen im Rahmen des dreitägigen Prüfungslehrgangs einmal selbst ein Bild machen. Dem wird das OSP mehr als gerecht, Schwimmbecken und Leichtathletikhalle sind sensationell. Einziges Manko: Saarbrücken ist am A… der Welt! Na ja, dann war da noch das Essen – Ohne Worte!

Von Freitag bis Sonntag wurden den entwickelten Projekte praktisch und in Vorträgen präsentiert. Mein Projekt, gemeinsam mit Michael Wüst, war die Darstellung der wichtigen schwimmerischen Fertigkeiten für ein erfolgreiches Freiwasserschwimmen, die Erarbeitung eines Übungskatalogs für deren Schulung und das Training im Schwimmbecken und Freiwasser und die speziell Schulung des Gegnerkontakts bzw. der Durchsetzung beim Anschwimmen sowie beim Umschwimmen der ersten Boje nach ca. 250- 350m ein.

Mein Beitrag war neben der Konzeption der Präsentation und der Ausarbeitung des ersten Punktes, ein intensiver Test des Sicherungssystems „Restube“ auf Praxistauglichkeit und der Dokumentation anhand eines kurzen Videos.

Showtime und Rock ’n‘ Roll in Saarbrücken

Am Samstag Nachmittag hieß es dann Showtime und wir präsentierten das Thema Freiwasserschwimmen. Kurze Rede langer Sinn: Nach der Klausur mit 100% waren auch die Seminararbeit und das gemeinsame Projekt bestanden und ich konnte die trainingswissenschaftliche Ausbildung zum DTU Trainer-B Leistungssport erfolgreich in Saarbrücken abschliessen. Am 23. November habe ich dann endlich die DOSB Lizenz DTU Trainer-B Leistungssport entgegen genommen.

So Sportsfreunde, jetzt heisst’s Rock ’n‘ Roll und neueste trainingswissenschaftliche Erkenntnisse in der Praxis erfolgreich umzusetzen.



Zur Schwimmanalyse im Gegenstrombecken



Zum Praxistest des Restube im Feiwasserschwimmen



Zur Website der Deutschen Triathlon Union



Zur Website des OSP Saarbrücken



Zur Website des OSP Saarbrücken

Ist der Windkanal ein probates Instrument für die Optimierung der Aerodynamik, so kann im Wasser ein Strömungskanal für die Schwimmanalyse sehr nützlich sein. Für eine bessere Schwimmtechnik und schnellere Schwimmzeiten sind sie Gegenstromanlagen im Training und in der Analyse hilfreich. Ich war während der DTU Trainer B Ausbildung für einen kurzfristigen Test des Wassergefühls und der Wasserlage im Gegenstrombecken am IAT Leipzig.

Ob Leistungsdiagnostik, Sitzpositionsanalyse oder Wattmessung, technische Hilfsmittel für eine Steigerung der Leistung werden immer beliebter Sport. Die Entwicklung moderner Trainingsgeräte ist eine eigene Wissenschaft geworden. Für die Optimierung seiner Fähigkeiten hat der moderne Athlet mittlerweile eine Fülle an Instrumentarien zur Leistungsmessung und -optimierung zur Hand, um möglichst viele beteiligte Parameter an der Leistungserbringung zu messen. Was im Schwimmsport längst von den Profis eingesetzt und weiterentwickelt wurde, wird nun immer mehr auch dem ambitionierten Freizeitsportler im Schwimmen und Triathlon weiterhelfen: der Gegenstromkanal. Am IAT in Leipzig, dem Institut für angewandte Trainingswissenschaften steht solch eine Anlage zur Schwimmanalyse. Im Rahmen meiner DTU Trainer B Ausbildung habe ich es mir nicht nehmen lassen für einen kleinen Test des Wassergefühls und der Wasserlage in das Strömungsbecken zu springen und gleich mal alle Kameras scharf zu stellen. Durch eine Videoanalyse kann der Schwimmstil dem Trainierenden besser in der Nachbesprechung visualisiert werden

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Gleichbleibend Trainingsbedingungen für die Schwimmanalyse

Ein Gegenstromkanal erlaubt es konstante Strömungsgeschwindigkeiten zu erzeugen und die Trainingsbedingungen wiederholbar und für eine Schwimmanalyse reproduzierbar zu machen. Anders als im Becken wird dem Sportler, vergleichbar zu einem Laufband, eine gleichmäßige Strömungsgeschwindigkeit vorgegeben. Dadurch kann die Schwimmgeschwindigkeit präzise gesteuert werden oder aber dem Schwimmer auch eine bestimmte Geschwindigkeit auferlegt werden. Anders als im Schwimmbecken, wo es zu Temposchwankungen kommt, erfährt der Schwimmer im Kanal eine gleichmäßige Tempogestaltung.

Das Training in einem Strömungskanal schafft Möglichkeiten, die das Schwimmbecken so nicht liefern kann. Im Schwimmbecken kann man selten derart hohe und konstante Geschwindigkeiten erreichen und erfährt so einen völlig anderen Trainingsreiz. Für Schwimmprofis ist die Gegenstromanlage beinahe unverzichtbar für eine Schwimmanalyse.

Simulation von Wettkampfbedingungen in der Schwimmanalyse

Die Exaktheit der Anlage, ermöglicht es bereits früh in der Saison die geplante Zielgeschwindigkeiten für den Hauptwettkampf zu erproben und diese immer länger auf der Stelle schwimmend, zu absolvieren. Das erlaubt eine hohe Vorhersagekraft und Steuerung der Wettkampfleistung. Ergänzende Schnelligkeitsübungen in Intervallform mit Höchstgeschwindigkeit sind ebenso möglich.

Für Biomechaniker und Leistungs­diagnostiker schafft das Schwimmen auf der Stelle völlig neue Analysemöglichkeiten. Mehrere Kameras innerhalb und außerhalb der Beckens erfassen die Schwimmtechnik des Athleten mehrdimensional. So lassen sich nicht nur einzelne Fehlerbilder erkennen, sondern auch mit dem Ursprungsproblem zusammenhängende Fehlerketten während der Schwimmanalyse bestimmen.

Die Kraft des Wasserwiderstandes

Im Gegensatz zum freien Schwimmen und dem damit verbundenen Streckengewinn fließt das Wasser in exakt abgestimmter Geschwindigkeit auf den Schwimmer zu. Dabei entwickelt man nicht nur erstmalig ein Gefühl für das eigene Tempo, sondern erfährt intensiv die enormen Widerstandskräfte des Wassers.

Schon bei geringen Geschwindigkeiten um einen Meter pro Sekunde (1:40min/100m) spürt man den großen Widerstand des Wassers. Auf diese Weise bekommt man ein Gefühl, welche Bedeutung eine hydrodynamisch günstige Wasserlage hat. Schließlich wirken während des Schwimmens mit dem Frontalwiderstand sowie den Verwirbelungen und dem Endsog gleich mehrere Widerstände auf den Athleten ein.

Diese bremsenden Faktoren zu minimieren ist deshalb die Hauptaufgabe eines Schwimmers. Häufige Fehlerquellen, wie fehlende Armstreckung und Zugeinleitung, eine zu hohe Kopfhaltung, schlingernde Rumpfbewegungen, starke Rotationen oder ein umrhythmische Beinschlag sind beim Schwimmen im Schwimmkanal präzise erkennbar. Schnell lässt sich durch leichte Korrekturen der Körperposition eine kraftsparendere Schwimmtechnik in zweistelliger Prozenthöhe erzielen. Und letztlich erhält man einen doppelten Nutzen: Mit dem sinkenden Energieverbrauch, steigen Geschwindigkeit und Ausdauer!

Essentielle Übung zur Kräftigung der Rumpfmuskulatur für die Verbesserung der Stabilität und Steigerung der Leistung. Der Rumpf ist stabile Säule und Widerlager zugleich, er gleicht einwirkende Kräfte aus und sorgt für die Balance. Regelmäßiges Rumpfkrafttraining macht ein hübsches Six-Pack, es verbessert aber besonders die Stabilität der Körperachse. Es ist Basis für eine richtige Technik und gute Leistung in vielen Sportarten und im Triathlon. Rumpfkrafttraining wirkt präventiv, schützt vor Verletzungen und fördert die Gesundheit.

HIPSTER- Der Gegenspieler zum Gluteus Maximus, dem großen Pomuskel, ist der Hüftbeuger (Iliopsoas). Er ist zusammen mit dem geraden Bauchmuskel (Musculus rectus abdominis) essentiell für eine gute Hüftstabilität und einen effizienten Laufstil

Ausgangsposition
In Rücklage auf der Matte, Beine hüftbreit gestreckt und den Gymnastik-Ball zwischen die Füßen klemmen.
Die Arme parallel neben den Oberkörper gestreckt ablegen.
Bauchmuskulatur anspannen.

Ausführung
Den Gymnastik-Ball mit gestreckten Beinen anheben, sobald sich die Beine senkrecht über dem Oberkörper befinden, das Becken vom Boden abheben und den Ball Richtung Decke drücken. Das Becken wieder langsam senken und die Beine gestreckt senken, nicht von der Schwerkraft fallen lassen.

Variation
Die nach oben gestreckten Beine abwechselnd zur Seite ablegen

Dauer / Anzahl
30-40 sek., Pause 15 sek.

Was bringt’s?
Kräftigung der geraden Bauchmuskulatur und des Hüftbeugers, der Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur, Adduktoren mit Stabilisierung der Knieachse

Wofür hilft’s?
Beweglichkeit und Stabilität der Hüfte, Verbesserung der Wasserlage, der Sitzposition und für einen effizienten Laufstil

Trainingshilfen
Übungsmatte, Balance‐Pad

Das Athletik Special auf tri2b.com

Montags stelle ich in meinem Blog Schwimmpläne vor, deren Schwerpunkt mal auf längeren und mal auf kürzeren Distanzen liegt, manche steigern die Grundschnelligkeit, und einige helfen die Schwimmtechnik und Wasserlage zu verbessern.

Das gibt Euch neue Ideen für’s Wasser und Ihr könnt neue Akzente für Euer Schwimmtraining setzen. Jeder einzelne Trainingspläne kann in seiner Distanz und der Wiederholungzahl entsprechend der individuellen Schwimmleistung variabel angepasst werden. Eine Anpassung des Schwimmplans sollte möglichst linear erfolgen, so dass die Bedeutung jedes Trainingsblocks innerhalb der kompletten Trainingseinheit erhalten bleibt.

„Fifty-Fifties“ – Fünfzig 50er für die Zugfrequenz und Tempovariabilität

Warm Up
2× 250m F B R (25m F Beine, 50m F GL, 25m B Beine, 50m B GL, 25m R Beine, 50m R GL, 25m F GL) 30 sek Pause

Hauptteil
5x 50m (25m F Steigerung lo < ha – 25m B / R) 15 sek Pause 5x 50m (25m F 15m Sprint – 10m lo – 25m B / R) 15 sek Pause 5x 50m (25m F 10m Tauchen – 15m Sprint – 25m F lo) 15 sek Pause 5x 50m (25m F ha – 25m F lo) 15 sek Pause 5x 50m (50m F GA2tempo 95%) Abgang konstant (max 10 sek Pause) 200m NL Rekom 5x 50m (50m F jeder 50er weniger Züge / konstantes Tempo) 15 sek Pause 5x 50m (50m F jeder 50er Tempo steigern / konstante Zugzahl) 15 sek Pause 5x 50m (50m F jeder 50er Tempo konstant hoch / Zugzahl konstant hoch) 15 sek Pause 5x 50m (50m F jeder 50er Tempo komfortabel / Zugzahl gering) 15 sek Pause 5x 50m (25m F Steigerung lo < ha / Zugzahl konstant hoch- 25m F Tempo halten / Zugzahl reduzieren) 15 sek Pause 400m F PB GA1 (Gleitphase, Zugeinleitung) 400m F R FL GA1 Beine (50er-Wechsel Bauch-/Rücklage) Cool Down
200m B R F 25er-Wechsel (NL-F, NL-F, …)

Gesamtlänge
4200 Meter

Dauer
75–90 Minuten

Was bringt’s?
Steigerung der Armzugfrequenz

Wofür hilft’s?
Verbesserung der Schnelligkeitsausdauer, schneller Schwimmzeiten,

Trainingsmittel
Pull Buoy (PB), Schwimm-Flossen (FL)

Abkürzung
F = Freistil (Kraul)
B = Brust
R = Rücken
D = Delphin
GL = Ganze Lage (Beine und Arme)
NL = Nebenlage
lo = locker
ha = hart
Rekom = Erholung

Der Herbst, für die meisten Ausdauerportler heißt das Saisonpause. Sind die letzten nationalen Marathons erledigt, dann ist die Zeit der wohl verdienten Ruhepause für Leib und Seele. An’s Schwimmtraining denkt da eigentlich schon längst keiner mehr, schon gar nicht im nahe gelegenen See. Eigentlich!

Um den November drehen sich ähnliche Vorurteile, wie um den April, der nicht weiß, was er will. Meist neblig, alles grau in grau, viel Regen oder Schnee und kalt: Nicht Fisch, nicht Fleisch! Wer denkt schon an frühlingshafte Temperaturen und Sonnenschein im November.

Weil der Herbst in diesem Jahr aber der bessere Sommer ist, waren wir am 2. November für den Praxistest eines neuen Produkts am Wörthsee, nur 60 Minuten südlich von München – den Neoprenanzug natürlich mit im Gepäck.

Die Lufttemperatur war an diesem herrlich herbstlichen Sonntag bei ungefähr 16 Grad und der See lag spiegelglatt und glasklar vor uns. Bevor ich mich aber mühevoll in den Neo quälen sollte, wollte ich doch noch vorher einen Zehentest der Wassertemperatur wagen. Davon sehr überrascht wagte ich dann, was ich trotz meines schwimmerischen Backgrounds bisher nie gemacht hat. Aber seht selbst!


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Nur in Badehose, mit Badekappe und Schwimmbrille fühlte sich das Wasser anfangs zwar frisch aber nicht so kalt wie erwartet an. Die Überwindung war nicht groß, lediglich die Atmung war für etwa zwei bis drei Minuten kurzatmig. Es dauerte etwas bis sich der Atemrhythmus an die kühle Umgebungstemperaturen gewöhnt hat. Doch dann empfand ich das Wasser sogar sehr angenehm, je länger ich im See blieb und solange man schwamm. Nach etwas mehr als 20 Minuten war der Spaß dann auch schon wieder vorbei, nicht weil ich etwa fror, sondern man das Immunsystem nicht überstrapazieren sollte.

Eine Anwohner des Wörthsees hatte die Wassertemperatur um 14 Uhr mit einem Thermometer gemessen, und plus minus 12 Grad gemessen.

Sunday, November 9, 2014
Riva del Garda, Italia
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Essentielle Übung zur Kräftigung der Rumpfmuskulatur für die Verbesserung der Stabilität und Steigerung der Leistung. Der Rumpf ist stabile Säule und Widerlager zugleich, er gleicht einwirkende Kräfte aus und sorgt für die Balance. Regelmäßiges Rumpfkrafttraining macht ein hübsches Six-Pack, es verbessert aber besonders die Stabilität der Körperachse. Es ist Basis für eine richtige Technik und gute Leistung in vielen Sportarten und im Triathlon. Rumpfkrafttraining wirkt präventiv, schützt vor Verletzungen und fördert die Gesundheit.

DER CRUNCH – RUMPFBEUGER

Ausgangsposition
Am Boden von den Schultern bis zur Lendenwirbelsäule auf das Balance-Pad legen, der Po bleibt auf der Matte und ist tiefer.
Beine 90 Grad anbeugen und hüftbreit auf die Fersen stellen.
Arme und Hände schulterbreit nach oben, parallel zu den Oberschenkeln strecken.

Ausführung
Lendenwirbelsäule in das Balance-Pad drücken, Oberkörper kontrolliert anheben und beugen, Druck auf das Balance-Pad aufrechterhalten und langsam wieder abrollen, nicht durch die Schwerkraft fallen lassen

Variationen
Füsse vom Boden heben, einen Medizinball zwischen die Hände nehmen, Arme seitlich beugen und Fingerspitzen an den Kopf

Dauer / Anzahl
15-20 Wdh., 2-3 Sätze, 60 sec Pause

Was bringt’s?
Gerade und obere Bauchmuskulatur, Kräftigung der Bauchdecke, Stabilität für Wasserlage, Laufstil und Sitzposition am Rad

Da ist es endlich, das TRIATHLON SPECIAL Ironman Hawaii 2014: Acht Jahre nach Norman Stadels zweitem Sieg in Kona hat Deutschland mit Sebastian ‚Sebi‘ Kienle wieder einen Ironman-Weltmeister. Alles rund um die Hawaii-Rookies Jan Frodeno und Nils Frommhold, die mit ihren Plätzen drei und sechs ein starkes Debüt auf Big Island zeigten. Oder wie sich die Australierin Mirinda Carfrae mit einer unglaubliche Aufholjagd mit dem dritten Hawaiititel krönte.
 

Mit fast 200 Seiten umfangreichste triathlon special

Auf 196 Seiten blickt das neue triathlon special ausführlich auf den Tag der Deutschen beim Rennen des Jahres zurück, liefert interessante Statistiken und unbekanntes Background-Wissen zum Mythos Hawaii. Es beschreibt aber vor allem, wie der Ironman Europameister Sebastian Kienle seine Zweifel besiegte und sich innerhalb eines Jahres auch zum König von Kona krönte. Seit dem 22. Oktober ist das triathlon special 2/2014: Ironman Hawaii mit diesen und vielen weiteren spannenden Themen im Zeitschriftenhandel erhältlich.
 

Kona kompakt mit Reportagen, Impressionen und Emotionen


Die große Analyse des Frauen- und Männerrennens, die schnellsten Amateure, Wall of Fame mit allen 232 deutschsprachigen Finishern und die spektakulärsten Bilder von der heißen Rennwoche auf Hawaii.
 



Der Ironman-Mann: Faris Al-Sultan im Interview


Der Münchener ist seit mehr als einem Jahrzehnt bei der Ironman-WM auf Hawaii am Start. Im Gespräch plaudert der Weltmeister von 2005 über den Ironman damals und heute, seine Zukunft im Profisport, das TV-Desaster und nervige Plastikteller.
 

Die 

Königsklasse: Acht Hawaiiprofis und ihre Kona-Waffen


Modernes Material ist für Profis gleichermaßen Schlaraffenland wie Herausforderung auf der Jagd nach den entscheidenden Sekunden. triathlon special hat sich das Equipment von acht Hawaiiprofis ganz genau angeschaut.


triathlon special 2/2014: Ironman Hawaii


Die Zeitschrift triathlon erscheint im festen Monatsrhythmus mit zehn Standard- und zwei Special-Ausgaben bei spomedis und liefert aktuelle Informationen und zahlreiche Hintergründe zum Schwimmen, Radfahren und Laufen. Mit Berichten über die Entwicklungen auf dem Ausstattungs- und Techniksektor, die neuesten Trends aus den Bereichen des Trainings, der Sportmedizin und der Ernährung für Ausdauersportler sowie das nationale und internationale Wettkampfgeschehen.