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Stefan Drexl 15. / 3. AK5 / 02:24:18

Die zweite Station der jungen Saison 2015 war der Sixtus Schliersee Alpen Triathlon am 13. Juni in den bayerischen Bergen – die wohl härteste Kurzdistanz.

HIER der ausführliche Rennbericht!
WEBSITE SIXTUS SCHLIERSEE ALPEN TRIATHLON 2015

Simon Drexl 23. / JUG A / 00:57:13
Stefan Drexl 13. / 2. AK5 / 01:31:11

Alle Infos und Ergebnisse

Das Auftaktrennen des DTU Jugend Cup 2015 und spannende Duell der Profi-Starter Kienle und Bracht beim Heidesee Triathlon 2015.

Am Sonntag, 17. Mai 2015 fand der sehr gut organisierte Heidesee Triathlon zum 27. Mal in Forst statt. Nicht nur beste Wetterbedingungen sorgten für einen erfolgreichen Wettkampftag mit über 600 Teilnehmern, der beste Triathlon-Nachwuchs Deutschlands und hochkarätige Profi Triathleten lockten Zuschauer von Nah und Fern zum DTU Jugend Cup 2015 und Heidesee Triathlon 2015!
Ergebnisse DTU Triathlon Jugendcup

Bei optimalen Wetterbedingungen waren fast 500 Ausdauersportler aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Spanien und sogar Kanada am Samstag, 13. Juni 2015 beim Sixtus Schliersee Alpen Triathlon gestartet, um die schnellste Triathletin und den schnellsten Triathlet hinauf zum Spitzingsee zu ermitteln.

Die 28. Auflage des Alpen Triathlon wollte ich mir im Rahmen meiner Vorbereitung auf die erste Langdistanz nicht entgehen lassen und habe mich kurzfristig für einen Start über die legendäre und wohl härteste Kurzdistanz entschieden. Mit dabei war auch ein Team des Regionalfernsehen Oberbayern (RFO), welches die Triathleten auf den spektakulären Wettkampfstrecken mit der Kamera begleitet hat. Mittendrin im spannenden Geschehen, hautnah und dennoch unbemerkt entstand der Videobeweise mit dem Alpen Triathlon Video. Mein gelber Helm und die gelben Schuhe von MAVIC waren wohl ein idealer Eyecatcher und beliebtes Motiv für das RFO-Team auf der Radstrecke. Schön zu sehen sind mein Schwimmausstieg und der Wechsel auf die Laufstrecke.

Hier der Link zum Alpen Triathlon Video

VIDEO SIXTUS SCHLIERSEE ALPEN TRIATHLON 2015

Die Moderation des Alpen Triathlon Video und der Schnitt wären noch etwas ausbaufähig und könnten damit authentischer und spannender umgesetzt werden, um so der Sportart gerecht zu werden und mehr Menschen für Triathlon zu begeistern.

Das Alpen Triathlon Video ist eine schöne persönliche Erinnerung an einen großartigen Wettkampf: Sixtus Schliersee Alpen Triathlon 2015

MEIN BERICHT zum SIXTUS SCHLIERSEE ALPEN TRIATHLON 2015

Die Siege des Sixtus Schliersee Alpen Triathlon 2015 gingen an Julia Viellehner bei den Frauen und an Thomas Steger vom Pewag Racing Team. Erstmals fiel der Startschuss des Sixtus Schliersee Alpen Triathlon 2015 um 14.00 Uhr. Neu war auch die zweite Wechselzone unterhalb der Taubensteinbahn unmittelbar am Spitzingsee. Der Sixtus Schliersee Alpen Triathlon ist zum zweiten Mal auch Teil der deutsch-österreichischen Triathlon-Serie „AlpenASS”, zu der auch der Chiemsee Triathlon, der Trumer Triathlon und der Transvorarlberg Triathlon zählen.

Am Samstag, 13. Juni 2015 rockten einige wilde Jungstars der Triathlonszene und fast 500 ambitionierte Triathleten den Sixtus Schliersee Alpen Triathlon mit einem heißen Ritt auf den Spitzingsattel. Nach dem Saisonauftakt über die Kurzdistanz beim DTU Cup in Forst habe ich mich kurzfristig entschlossen an der wohl härtesten Kurzdistanz im Triathlon teilzunehmen und die spektakulären Wettkampfstrecken als knackige Trainingseinheit und einen idealen Formtest zu nutzen.

Für seine faszinierende Kulisse in den bayerischen Voralpen und der legendären Rad- und Laufstrecke ist der Alpen Triathlon unlängst bekannt Das hat sich mittlerweile nicht nur in Europa sondern bis über den Atlantik rumgesprochen, denn es stand bereits die 28. Auflage der traditionellen Kurzdistanz an. Welch ein Pass, was für eine Rampe! Nach dem und den ersten 30km auf dem Rad erreicht man die Spitzingstraße. Von nun an geht es nur noch bergauf: 3,5 Kilometer lang, 360 Höhenmeter, keine Kehren oder flachen Abschnitte, maximale Steigung 14 Prozent!

Fast 500 Triathleten aus ganz Deutschland, Österreich, Frankreich, Spanien und sogar Kanada waren bei optimalen Wetterbedingungen pünktlich um 14 Uhr zum Start am Schliersee gekommen. Darunter waren Kurzdistanzspezialisten, Elite- und Profi-Triathleten, wie der Altenfurter Tobias Heining, Thomas Steger vom Pewag Racing Team oder Christian Jais, die das Zeug für einen starken Gipfelsturm haben. Erstmals am Schliersee und überhaupt am Start eines Triathlons, war auch Jan Wolfgarten, der Schwimmtrainer von Ironman-Hawaii-Sieger Sebastian Kienle. Der ehemalige Leistungsschwimmer und Europameister möchte nun selbst in den Triathlon einsteigen und feierte somit beim Sixtus Schliersee Alpen Triathlon sein Debüt. Wenn der Spitzing ruft ist auch Langlaufspezialist Peter Schlickenrieder am Start, der manchem ambitionierten Triathleten wieder einmal klar gemacht hat, wie man einen Berg bezwingt.

 

Der Alpen Triathlon als perfekten Trainingseffekt

Eher kurzfristig habe ich mich eine Woche zuvor zum Start beim Sixtus Schliersee Alpen Triathlon entschlossen. Die späte Anmeldung bescherte mir Startnummer 15 Voll im Training auf meine erste Langdistanz, ohne entsprechender Vorbereitung und Erholung stand für mich zum fünften Mal in 25 Jahren Triathlon der heiße Ritt auf den Spitzingsattel auf dem Trainingsplan. Dennoch erhoffte ich mir natürlich einen schönen Wettkampf vor einer faszinierenden Kulisse und einen perfekten Trainingseffekt für meine Vorbereitung auf den Ironman Vichy in 75 Tagen. Wettkampf ist Wettkampf, da möchte man stets sein Bestes geben. Die ungewöhnliche späte Startzeit für einen Triathlon erforderte eine entsprechend Tagesplanung. Zu einer Tageszeit, wenn andere bereits wieder müde werden, galt es fit am Start und Ufer des Schliersees zu stehen. Also musste auch die Ernährung am Wettkampftag richtig geplant sein und ich entschied mich für eine lockere Laufeinheit nach einem ersten kleinen Frühstück, etwas Lauf ABC und ein paar kurzen Steigerungen. Dadurch waren die Kohlenhydratspeicher wieder leicht abgeschöpft und das Fenster für ein leichtes, kohlenhydratreiches Frühstück geöffnet, um die Speicher noch einmal randvoll zu machen.

 

Geduld und Stehvermögen – wichtige Qualitäten beim Alpen-Triathlon

Beim Sixtus Schliersee Alpen Triathlon mit seinem knapp 4 Kilometer langen Anstieg und der durchschnittliche 10 Prozent Steigung hinauf zum Spitzingsee kommt es auf besondere Qualitäten an. Entscheidend ist es nicht zu früh die Körner zu verschießen und möglichst energiesparend aber dennoch zügig den Spitzingsattel zu erklimmen, um noch genügend Spritzigkeit für die selektive Laufstrecke in den Beinen zu haben. Geduld war angesagt, um sich nicht von Attacken verleiten zu lassen. Die Wetterbedingungen waren ideal: Hitze, Temperaturstürze, ja sogar Schnee gab es hier bereits in der Vergangenheit. Ein kurzer Regenschauer während des Check-In’s sorgte zwar für etwas Erfrischung aber rechtzeitig zum Start lockerte die Bewölkung wieder auf und Sonne kam wieder raus. Vor allem aber stark böiger Wind sollte den Rennverlauf bestimmen und sorgte gleich zu anfangs für eine etwas längere Schwimmeinheit. Eine Boje hatte sich wohl leicht verlagert, denn mein Polar V800 zeichnete eine Schwimmstrecke von mehr als 1,7 km statt der 1500 Meter auf, was auch die Schwimmzeiten belegten. Der Wellengang und Gegenwind ab dem zweiten Drittel des Dreieckskurses erschwerten die Wassereinheit zusätzlich. Nicht desto trotz waren die Bedingungen für alle gleich. Doch halb so wild, was die erst Disziplin betraf, jetzt erst einmal von Anfang an!

 

First out of the Water beim Triathlon-Debüt

Der Schwimmstart verlief für mich gewohnt problemlos und ich konnte mich schnell vom Feld absetzen – zumindest auf meiner Seite des Startfeldes, denn die Favoriten mit Jan Wolfgarten waren rechts gestartet. Von beiden Seiten schwammen wir somit auf die erste Boje zu, doch mein Abstand zur Führungsgruppe betrug da bereits gute 15 Meter, um im Wasserschatten gegen die nun von vorne kommenden Wellen und den Wind zu schwimmen. Ich schwamm also alleine, mit zwei Triathleten im Schlepptau und schlechter Sicht bis zur zweiten Wendeboje. Auf dem Weg zum Ausstieg konnte ich mich schließlich absetzen und noch zwei Schwimmer überholen. In der Folge stieg ich als Siebter aus dem Schliersee und auf’s Rad. First out of Water bei seinem Triathlon-Debüt war Jan Wolfgarten, womit bei einem Schwimmeuropameister durchaus zu rechnen war. Mit 2:14 Minuten war mein Rückstand doch nicht so groß wie erwartet. Das mag wohl an der fehlenden Erfahrung im Freiwasser und herausfordernden Orientierung von Jan gelegen haben. Ähnlich erging es an gleichem Ort und im selben Rennen in den 90er-Jahren dem Olympiasieger Michael Gross. Nach einem guten Schwimmen ging’s dann auf dem Rad schnell zur Sache und nach nur 5 Kilometern einrollen bereits in den ersten Anstieg Richtung Wörnsmühle.

Berg-Spezialisten und Flachland-Tiroler

Viel Bergtraining in den Dolomiten und lange Trainingseinheiten bei heißen Temperaturen und gegen den Wind am Gardasee standen während der vergangenen Wochen auf meinem Plan. Ob die geringe Erholung und Spritzigkeit für die kurzen und knackige Strecke des am Samstag gegeben war, wurde mir nach den großen Umfängen schnell beantwortet. Die Radstrecke des Alpen Triathlon ist für Bergspezialisten und wer hier als erster am Spitzingsattel ankommen und ganz oben auf dem Stockerl stehen möchte, der ist für diesen Tag optimalvorbereitet und gut erholt. Keines von beidem traff an diesem Tag auf mich zu und zeigte mir die erste Steigung bereits meine heutigen Grenzen auf. Auf den Bergabpassagen und im Flachen hingegen konnte ich ordentlich Druck machen. Was folgte war ein überholt werden und überholen auf der bergigen Radtrecke. In Fischbachau hatte ich meinen Abstand vom Schwimmen zu Jan Wolfgarten gut gemacht und konnte ihn mit einem kurzen „Servus“ überholen. Nur wenig später ging es dann schon links weg und hinauf zum Spitzingsattel. Spätestens hier standen Flachland-Tiroler vor einer großen Herausforderung, wer hier überzockte, der sollte es auf der Laufstrecke bitter bereuen.

Jäger oder Gejagter

Dieser Herausforderung haben sich auch der mehrfache österreichische Meister Franz Höfer, genauso wie der Wolfgangsee-Challenge-Gewinner Maxi Kirmeier, der Altenfurter Tobias Heining und kurzfristig auch Thomas Steger, Pewag Racing Teamkollege von Faris Al-Sultan und Marino Vanhoenacker gestellt. Mit der Vorjahressiegerin und frisch gekürten Bayerischen Meisterin über die Sprintdistanz, Renate Forstner war bei den Frauen zu rechnen, die mit Julia Viellehner eine kurzfristig starke Herausforderin bekam. Julia Viellehner, erst vor einer Woche im Kraichgau mit dem Sieg ihrer Altersklasse und der Qualifikation für die Ironman 70.3 World Championships in Zell am See belohnt, wollte den Alpen Triathlon als „Trainingseinheit und kleine Laktatdusche nutzen“, wie sie mir beim Check-In erzählte. Es lässt sich jedoch immer schwer vorhersagen, wer hier wen jagen wird und das verspricht Spannung pur, wer wohl als Erster den Spitzingsattel erreichen wird.

Tour de France-Stimmung am Spitzingsattel

Dank meiner Erfahrung von fünf Starts beim Alpen-Triathlon bin ich den Spitzingpass von Beginn an moderat angefahren und habe eine hohe Trittfrequenz gewählt. Im mittleren Teil folgte die maximale Steigung mit 14 Prozent, die ich im Wiegtritt nahm. Im verbleibenden Anstieg konnte ich mehr Druck machen und auf 1.129 Höhenmetern wurden wir Triathleten dann von einer begeisterten Zuschauermenge und einer Stimmung wie bei der Tour de France empfangen. Die letzten Meter wird man regelrecht hinauf gejubelt und so nach 3,8km und 15 Minuten bergaufwärts mit einem kurzen Traumblick in Richtung Valepp für die Strapazen belohnt. Auf der ein Kilometer kurzen Abfahrt zum Spitzingsee und der zweiten Wechselzone hieß es runter vom Rad, rein in die Laufschuhe und wieder raus auf die Laufstrecke.

Über Almwiesen und randvoll mit Milchsäure um den Spitzingsee

11,3 Kilometer Laufen ins Valepp und rund um den Spitzingsee lagen noch vor mir. Nach der langen Bergauffahrt ganz sicher kein Zuckerschlecken und etwas länger als geplant. Der zweite Wechsel lief reibungslos und ich konnte schnell meinen Laufrhythmus finden. Nicht zu flott und überraschend locker lief es bergab zur Albert-Link-Hütte, gefolgt von einem Anstieg und der ersten Schleife über einen Höhenweg zurück zum Spitzingsee. Ich konnte wieder Platz für Platz und ebenso Zeit gutmachen. Jedoch bemerkte ich auch schnell, dass ich heute nicht in der Lage war das Tempo über die kompletten 2,5 Runden um den Spitzingsee zu halten. Das Gefälle über die unebene Almwiese vorbei an den weidenden Kühen ließ meine hintere Oberschenkelmuskulatur verhärten, so dass ich die Schrittlänge im weiteren Verlauf verkürzen musste. Ausreichend Zeitpolster zu den Verfolgern und keinen Vordermann mehr im Blick versuchte ich meine Pace zu halten.

Die Laufstrecke wurde ziemlich voll als man nach der ersten Seerunde die langsameren Triathleten überrundete. So wusste ich zu diesem Zeitpunkt nicht an welcher Position ich lief. Die letzte Runde war hart, die Muskeln auch und ziemlich leer. Ich hatte das Gefühl dass mir die Milchsäure bis „Oberkante Unterlippe“ stand, was gewiss nicht an den vielen Milchkühen auf der Laufstrecke lag. Die letzten Meter in’s ersehnte Ziel ging es noch einmal bergauf und nach 2009, 1994, 1992 und 1991 war ich dann zum fünften Mal in 25 Jahren glücklicher Finisher der wohl spektakulärsten Kurzdistanz im Triathlon. Mit Startnummer 15 war das der 15. Platz bei den Männern und Platz 3 in der Altersklasse – eine Punktlandung. Echtes Gipfelglück! Das war mein bestes Ergebnis beim Sixtus Schliersee Alpen Triathlon seit meiner Zeit als Junior. „Wie das Rennen wohl mit Startnummer 5 gelaufen wäre?“, nur ein flüchtiger Gedanke bevor ich mich wie alle tapferen Triathleten traditionell mit dem legendären Kaiserschmarrn belohnte. Reichlich verdient und wohl die beste Zielverpflegung, um die geleerten Kohlenhydratspeicher wieder schnell und schmackhaft zu füllen.

Nach dem Alpen Triathlon heißt es jetzt für mich aber erst einmal regenerieren, um für den nächsten Trainigsblock ordentlich erholt zu sein!

Die Siege des Sixtus Schliersee Alpen Triathlon 2015 gingen an Julia Viellehner bei den Frauen und an Thomas Steger vom Pewag Racing Team. Erstmals fiel der Startschuss des Sixtus Schliersee Alpen Triathlon 2015 um 14.00 Uhr. Neu war auch die zweite Wechselzone unterhalb der Taubensteinbahn unmittelbar am Spitzingsee. Der Sixtus Schliersee Alpen Triathlon ist zum zweiten Mal auch Teil der deutsch-österreichischen Triathlon-Serie „AlpenASS”, zu der auch der Chiemsee Triathlon, der Trumer Triathlon und der Transvorarlberg Triathlon zählen.

VIDEO SIXTUS SCHLIERSEE ALPEN TRIATHLON 2015

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ERGENBISSE SIXTUS SCHLIERSEE ALPEN TRIATHLON 2015

Die meisten Energieriegel erhöhen rapide den Blutzuckerspiegel, wir fühlen uns zunächst kraftvoll. Kurze Zeit später ist der Zuckerkick allerdings vorbei, der Körper hat zu viel Insulin produziert. Als Folge sinkt die Leistungsfähigkeit noch stärker ab als zuvor, und auch der Hunger meldet sich zurück.

Vor dem Problem einer optimalen Energieversorgung stand der leidenschaftliche Trekker Marco Steinhilber schon oft. Doch der Lebensmitteltechnologe nahm die Sache einfach selbst in die Hand und entwickelte unter dem Label: Innosnack Snacks nach völlig neuer Zusammensetzung. Für das innovative Konzept und seinen neuen Energieriegel Innobar hat Steinhilber den ISPO AWARD 2015 gewonnen.

„Die Idee kam mir bei einem längeren Aufstieg, als ich schnell hungrig wurde und die Energiereserven und damit die Leistungsbereitschaft des Körpers nachließen. Es gab kein Produkt, das einerseits schnell Energie nachlieferte, nach kurzer Zeit aber nicht im nächsten Leistungseinbruch mündete,“ so Innosnack-Gründer Marco Steinhilber.

Der Innosnack Energieriegel ist in seiner Zusammensetzung weltweit einzigartig.

INNOBAR basiert auf einer neuen Zuckerart, die Isomaltulose produziert, was aus fermentiertem Rübenzucker gewonnen wird. Isomaltulose wird auch als „Zucker der nächsten Generation“ bezeichnet, denn der Süßstoff sorgt für einen stabilen Blutzuckerspiegel, ist für Diabetiker geeignet und absolut zahnfreundlich.

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Steinhilber setzt auf eine kurze Zutatenliste ohne zugesetzte Aromastoffe, Feuchthalte- oder Konservierungsmittel: Kerne und Nüsse aus biologischem Anbau, die wichtige Mineralstoffe, wie Calcium, Kalium und Magnesium, liefern. Gleichzeitig werden durch einen hohen Anteil ungesättigter Fettsäuren und gesunder Omega-3-Fettsäuren auch essentielle Nährstoffe zugeführt, die der Körper als „Baumaterial“ braucht. Dadurch wird sowohl die körperliche als auch die geistige Leistungsfähigkeit begünstigt. Von Innosnack gibt es neben Energieriegeln auch -drinks, Sweets und Müslis, die alle eines gemeinsam haben: Sie sind vegan, gluten- sowie laktosefrei und bringen vor allem lang anhaltende Energie durch kontrollierte Energie-Freisetzung.

FAKTEN
Isomalutlose: Glykämischer Index 32; 379 kcal/100 g
Snacks: Innobar, Innoballs
Innodrink: Zitrone
Müsli: Quinoa-Flakes; Schoko-Mandel

LINKS
INNOSNACK Website
INNOSNACK Shop
INNOSNACK auf Facebook

DIESER BEITRAG WURDE VERÖFFENTLICHT AUF
ISPO Newsblog am 07. Mai 2015

Triathlon ist ein anspruchsvoller Sport und so stellt die Kombination der Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen die Athleten vor eine ganz besondere Herausforderung. Aber wie trainiert man effektiv für diese drei Sportarten und vermeidet dabei Verletzungen? Und wie viel Training braucht es eigentlich, um eine Kurzdistanz erfolgreich zu bewältigen? Braucht es dafür gleich ein spezielles Zeitfahrrad oder sogar ein Wattmesssystem? Welche Kohlenhydrate sind für mich gut, wie viele Gels brauche ich im Wettkampf und trinke ich genug? Antworten auf diese und viele, viele andere Fragen finden Athleten und alle Interessierten in der neuen Triathlonbibel. Auf insgesamt 512 Seiten erklärt das namhafte Autoren-Team, darunter Niclas Bock, Timo Bracht, Carola Felgen oder Dr. Matthias Marquardt besonders Einsteigern die Welt des Triathlons. Pünktlich zum Saison-Auftakt 2015 liefert das Werk aus dem spomedis-Verlag anschaulich und in verständlicher Sprache viele Insider-Infos und Praxistipps. Zusammen mit Trainingsplänen sowie vielen bebilderten Technik- und Athletikübungen ist dieses Nachschlagewerk ein unverzichtbarer Begleiter für gezieltes Training und erfolgreiche Wettkämpfe. Mit zahlreichen Photographien unter anderem von Michael Rauschendorfer und Frank Wechsel.

Weit zurück, bis ins 19. Jahrhundert muss man blicken, um die Faszination Triathlon zu erfassen. Seine zweite Geburtstagsstunde erlebte Triathlon dann während der 70er-Jahre in San Diego, Kalifornien. Von dort war der Weg nicht mehr weit bis Hawaii, wo seitdem einmal im Jahr die Ironman World Championships stattfinden. Die Ursprünge des Triathlons, seine Entwicklung und die verschiedenen Rennformate sind Thema des ersten Kapitels. Schwerpunkt der Triathlonbibel sind natürlich die drei Disziplinen des Triathlon und das Training: Schwimmtechnik, Radtechnik, Lauftechnik

Technik für mehr Effizienz und Ökonomie

Ex-Profitriathletin und Trainerin Nina Eggert erklärt anschaulich Trainingsprinzipien, Trainingsmethoden, physiologischen Grundlagen und Anpassungsvorgänge im Körper. In den technischen Kapiteln geht es anschließend weniger ums Material, als um die richtige Ausführung der Disziplinen. Ganz egal ob ökonomische Lauftechnik, optimale Sitzposition oder eine gute Wasserlage, schon beim Lesen wird klar, dass Triathlon technisch sehr anspruchsvoll ist. Und nur eine gute Technik in allen drei Disziplinen spart Energie schützt vor Verletzungen.

Zur Freude der Material-Fetischisten

Die Themen Athletiktraining, Trainings- und Wettkampfplanung werden ebenso intensiv behandelt. Eine Frage des Geschmacks ist das ausführlich besprochene Kapitel über’s Material. Sind leichte oder gut gedämpfte Laufschuhe besser? Sind Draht- oder Schlauchreifen schneller, Scheibenrad oder Hochprofilfelge? Heikle Themen unter Insidern. Vielleicht werden gerade deshalb von der Autorin keine konkrete Empfehlungen ausgesprochen, sondern dem Leser die Vor- und Nachteile erklärt.

Ernährung wird total überschätzt

Das Thema Ernährung, die fünfte Disziplin im Triathlon findet der Leser erst ab Seite 400. Sie ist vielen Triathleten jedoch mittlerweile genauso wichtig wie Schwimmen, Radfahren, Laufen und der Wechsel. Der Wettkampfernährung sind nicht mehr als sieben Seiten dieses über 500 Seiten Werks vergönnt. Hier hätte ich mir durchaus mehr Informationen gewünscht, wie zu der unterschiedlichen Wirkung von Gels oder Riegeln zu natürlichen Nährstoffen, wie einer Banane oder Rosinen. Ebenso welche Verpflegung auf welchen Distanzen am meisten Sinn macht, ganz zu schweigen von der Ernährung vor, während und nach dem Training.

FAZIT
Für alle Interessierten und Einsteiger ist die Triathlonbibel derzeit die umfassendste Lektüre im deutschsprachigen Raum. Es liefert sachliche und präzise Informationen in verständlicher Sprache mit vielen erklärenden Bildern und Grafiken. Der Leser wird kompetent in das Thema Triathlon eingeführt und stets auf Augenhöhe seinem Ziel, ob einem erste Triathlon oder der Verbesserung seiner Schwimmtechnik herangeführt. Rookies und ambitionierte Triathleten profitieren von dem geballten Wissen gleichermaßen – sie erhalten mit der Triathlonbibel neue Impulse für ihr Training und können ihre Wettkampfvorbereitung strukturierter, nachhaltiger und gesünder gestalten.

AUTOREN
Niclas Bock: Diplom-Sportmanager
Timo Bracht: Profi-Triathlet und Sportwissenschaftler, Sieger Challenge Roth 2014
Caroline Cornfine: Ernährungswissenschaftlerin und begeisterte Ausdauersportlerin
Manuela Dierkes: Diplom-Sportlehrerin, Triathloncoach, Buchautorin und Triathletin aus Leidenschaft
Nina Eggert: Diplom-Trainerin Triathlon, Schweizer Nationaltrainerin für den Triathlonnachwuchs und ehemalige Profi-Triathletin, Vize-Europameisterin Ironman Germany/Ironman European Championship 2002, 2004, 2005 und 2006
Carola Felchner: Materialexpertin der Zeitschrift triathlon und langjährige Ausdauersportlerin
Christoph Fürleger: erfolgreicher Langstreckenschwimmer, Triathlet und Schwimmcoach
Dr. med. Matthias Marquardt: Arzt, Lauftrainer, Buchautor und Ausdauersportler aus Überzeugung
Jan Sägert: Triathlonexperte der Zeitschrift triathlon und Ausdauersportler
Dr. med. Karlheinz Zeilberger: Facharzt für Innere Medizin, Sportmediziner, ehemaliger Olympiaarzt

INFO
Die Triathlonbibel
Das Standardwerk für alle Triathleten
512 Seiten
Durchgehend farbige Abbildungen
ISBN 978-3-95590-050-2
EUR 29,95

Die Triathlonbibel – Das Standardwerk für alle Triathleten erhältlich im Spomedis Verlag Hamburg

Jetzt ist’s vollbracht, 2014 haben wir erfolgreich und hoffentlich gesund hinter uns gebracht. 2015 – Neues Jahr, neues Glück. War das vergangene Jahr schon von persönlichen Bestzeiten und Erfolgen gespickt, so soll natürlich 2015 wieder etwas stärker, schneller und besser werden. Doch von nichts kommt nichts und mehr hilft noch lange nicht mehr. Was sicher hilft ist Qualität statt Quantität.

In der Verbindung sportwissenschaftlichen Know Hows und intensiven Erfahrungen liegt der Schlüssel des Erfolgs

Auf ein erfolgreiches, gesundes und glückliches Jahr 2015. Gemeinsam ist besser als einsam!

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Wie gerne möchte der Mensch sich mit der Schwimmtechnik eines Fisches im Wasser bewegen, doch das ist ihm aufgrund seiner anatomischen und physiologischen Voraussetzungen leider nicht möglich. Schwimmen ist die erste Disziplin des Triathlon und so beginnt jeder Wettkampf mit der Anspruchsvollsten der drei Sportarten. Der komplexe Bewegungsablauf des Kraulschwimmens erfordert viel Kondition und Koordination. Nur mit der richtigen Kraultechnik und einer stabilen Wasserlage bewegt man sich ökonomisch und schnell durchs Wasser. Ein individuelles Training der Technik und das Feedback des Trainers helfen, das Wassergefühl und die Schwimmtechnik zu verbessern. Versteht man es, die Eigenschaften des Wassers biomechanisch und physikalisch richtig für sich zu nutzen, wird man sich bald wie ein Fisch im Wasser fühlen. Mit Geduld, und Übung können so neue Erfahrungen und Fortschritte gemacht werden, um in Zukunft auch in der ersten Disziplin erfolgreich zu sein …

Ist der Windkanal ein probates Instrument für die Optimierung der Aerodynamik, so kann im Wasser ein Strömungskanal für den Schwimmer sehr nützlich sein. Für eine bessere Schwimmtechnik und schnellere Schwimmzeiten sind sie Gegenstromanlagen im Training und in der Analyse hilfreich.

Ob Leistungsdiagnostik, Sitzpositionsanalyse oder Wattmessung, technische Hilfsmittel für eine Steigerung der Leistung werden immer beliebter Sport. Die Entwicklung moderner Trainingsgeräte ist eine eigene Wissenschaft geworden. Für die Optimierung seiner Fähigkeiten hat der moderne Athlet mittlerweile eine Fülle an Instrumentarien zur Leistungsmessung und -optimierung zur Hand, um möglichst viele beteiligte Parameter an der Leistungserbringung zu messen. Was im Schwimmsport längst von den Profis eingesetzt und weiterentwickelt wurde, wird nun immer mehr auch dem ambitionierten Freizeitsportler im Schwimmen und Triathlon weiterhelfen: der Gegenstromkanal. Am IAT in Leipzig, dem Institut für angewandte Trainingswissenschaften steht solch eine Anlage.

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Mehr Informationen

Gleichbleibend Trainingsbedingungen für gute Schwimmtechnik

Ein Gegenstromkanal erlaubt es konstante Strömungsgeschwindigkeiten zu erzeugen und die Trainingsbedingungen wiederholbar und reproduzierbar zu machen. Anders als im Becken wird dem Sportler, vergleichbar zu einem Laufband, eine gleichmäßige Strömungsgeschwindigkeit vorgegeben. Dadurch kann die Schwimmgeschwindigkeit präzise gesteuert werden oder aber dem Schwimmer auch eine bestimmte Geschwindigkeit auferlegt werden. Anders als im Schwimmbecken, wo es zu Temposchwankungen kommt, erfährt der Schwimmer im Kanal eine gleichmäßige Tempogestaltung.

Das Training in einem Strömungskanal schafft Möglichkeiten, die das Schwimmbecken nicht liefern kann. Im Schwimmbecken kann man selten solch hohe und konstante Geschwindigkeiten erreichen und erfährt so einen völlig anderen Trainingsreiz. Für Schwimmprofis ist eine Gegenstromanlage unverzichtbar.

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ab 375,00 EUR

FACTS

5x 60 min One-To-One Schwimmtraining
1x Videoanalyse der aktuellen Schwimmtechnik
4x Schwimmprogramme mit individuell angepassten Umfängen, Intensität und Art
10% Ermäßigung bei Folgebuchung (innerhalb 6 Monaten)
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