Schlagwortarchiv für: Jan Frodeno

Sensation in letzter Minute: Nach Jan Frodeno hat jetzt auch die amtierende Langdistanz-Weltmeisterin Daniela Ryf (Schweiz) ihren Start beim DATEV Challenge Roth am 17. Juli 2016 zugesagt. Damit ist das grösste Langdistanz-Rennen der Welt der einzige Wettkampf außerhalb von Hawaii, bei dem beide Weltmeister gleichzeitig antreten.

Sensation in letzter Minute: Nach Jan Frodeno hat jetzt auch die amtierende Langdistanz-Weltmeisterin Daniela Ryf (Schweiz) ihren Start beim DATEV Challenge Roth am 17. Juli zugesagt. Damit ist das grösste Langdistanz-Rennen der Welt der einzige Wettkampf außerhalb von Hawaii, bei dem beide Weltmeister gleichzeitig antreten.

Ausnahmetriathletin Ryf bei der legendären Langdistanz am Start

Für die derzeit beste Triathletin der Welt war der Wettkampf in der Triathlon-Hochburg Roth schon lange ein Herzenswunsch, durch ihren Rennabbruch in Frankfurt ergab sich nun plötzlich die willkommene Chance für die 29-jährige Ausnahme-Athletin, ihren Traum wahr zu machen. Mit Startnummer 57 wird die hoch ambitionierte Daniela Ryf, die in Feldkirchen in der Schweiz lebt, am kommenden Sonntag in der ersten Frauen-Startgruppe (Startgruppe 5, 6.50 Uhr) in den mit 22 Grad angenehm temperierten Main-Donau-Kanal steigen.

Daniela Ryf: „Nachdem ich in Frankfurt das Rennen leider aus bekannten Gründen nicht beenden konnte, haben wir nun unseren Plan geändert. Ich freue mich enorm darauf, in Roth am Start stehen und die legendäre Atmosphäre dieses Rennens einmal selbst erleben zu können!“

Felix Walchshöfer glücklich über den Start der Weltmeisterin Ryf

Für Challenge-Veranstalter Felix Walchshöfer ist die kurzfristige Startzusage der Weltmeisterin ein echter Glücksfall: „Ich kann meine Freude gar nicht in Worte fassen, dass nun beide Weltmeister bei unserem Legendenrennen starten. Daniela Ryf wertet unser ohnehin starkes Frauenfeld nochmals immens auf. Wir werden am 17. Juli zusammen mit den besten Athleten der Welt zum 15. Challenge-Geburtstag ein Triathlon-Fest feiern, auf das die ganze Welt blicken wird!“

INFORMATIONEN

HOMEPAGE Challenge Roth
HOMEPAGE Daniela Ryf

Wenn`s mal wieder länger dauert: Gels haben sich bei vielen Ausdauersportlern zu einer beliebten Quelle für Kohlenhydrate gemausert. Das neue Frodissimo Gel von Multipower wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Ironman-Weltmeister Jan Frodeno entwickelt. Der Espresso to Ride kann sich absolut sehen, trinken lassen: Obwohl bewusst auf den Einsatz von Fruktose verzichtet wurde (zu süß), verfügt das Frodissimo Gel mit Maltodextrin und Isomaltose über zwei effektive Kohlenhydratquellen. Um dem Natriumverlust durch Schweiß entgegenzuwirken, enthält das Gel zusätzlich 340 Milligramm Salz …

Jan Frodeno mag seinen Espresso am liebsten Doppelt ohne Zucker. Erst danach springt der Ironman Weltmeister von 2015 ins Wasser, schwingt er sich auf’s Rad oder schnürt seine Laufschuhe. Bei Kaffee gibt’s für Fordo keine Kompromisse, daher hat er auch seine eigene Röstung: Espresso aus feinstem Hochlandrobusta aus einem der besten Anbaugebiete Indiens. Wichtig sind dem Saarländer ein kräftiger und ausgeprägter Geschmack nach Zartbitter-Schokolade und einer sanften nussigen Note.

Seine Leidenschaft für Kaffee und Triathlon hat auch die Zusammenarbeit mit seinem Ernährungspartner Multipower Sportsfood geprägt. Denn auch bei der Geschmacksrichtung seiner Energie Gels möchte der Sportler des Jahres 2015 keine Experimente machen: Der Liebhaber von koffeinhaltigen Muntermachern setzt auf einen leckeren und bewusst weniger süßen Coffee-Nut Flavour.

Von Jan Frodeno frisch gebrüht: Frodissimo Gel – nussiger Espresso für längere Ausdauer!

„Ich habe in den 8 Stunden beim IRONMAN Hawaii unter anderem 22 Multipower Gele zu mir genommen“, sagt Jan Frodeno und versichert weiter: „Ich glaube, ich kann ganz solide Feedback geben, wie gut die Produkte funktionieren“. Das bestätigt auch Felix Steinmann, Senior Brands Manager Endurance bei Multipower: „Das Besondere an der Produktentwicklung des Frodissimo Gels, ist Jan’s Fähigkeit, seine Praxiserfahrung und exakten Bedürfnisse als Athlet akribisch mitzuteilen und zu definieren. Somit konnten unsere F&E-Spezialisten Jan’s „Wunschliste“ ideal in ein finales Produkt übersetzen“.

KOFFEIN IM BLUT Espresso to Ride - Multipower Gel Frodissimo Coffee Nut © Multipower

KOFFEIN IM BLUT Espresso to Ride – Multipower Gel Frodissimo Coffee Nut © Multipower

Und das ist drin im Multipower Gel Frodissimo Coffee Nut

– Entwickelt mit dem IRONMAN Weltmeister Jan Frodeno
– Weniger süß – bewusst ohne Fruktose
– Kaffee-Nuss-Geschmack
– Zweifache Kohlenhydratquelle Maltodextrin & Isomaltulose
– 340 mg Salz pro Gel um dem Salzverlust durch Schweiß entgegenzuwirken

Multipower Gel Frodissimo Coffee Nut im Praxistest

Wir werden den „Espresso to Ride“, das Multipower Gel Frodissimo Coffee Nut in den nächsten Wochen der Saison 2016 im Training, in Lauf-Wettkämpfen, Triathlons und Radmarathons intensiv auf Wirkung und Verträglichkeit testen, um uns nicht nur mit den wichtigen Kohlenhydraten zu versorgen, sondern auch für die wichtige Dosis Koffein im Blut. Aber mehr noch: Die inhaltlich und geschmacklich interessanten Protein-Riegel und Eiweiss-Drinks haben wir auch im Test. Ich halte euch auf dem Laufenden, doch eines vorweg – das Zeug von Multipower hat „Suchtpotential“.

Über Multipower Sportsfood

Die Atlantic Multipower Germany GmbH & Co. OHG mit Sitz in Hamburg ist europäischer Marktführer im Bereich Sportsfood. Gegründet 1977 als Hanseatisches Lebensmittelkontor (HaLeKo) produziert und vertreibt sie heute hochwertige Sporternährung für Athleten und Sportler aller Disziplinen. Die Besonderheit: Produkte wie Riegel, Getränke, Gels und Pulver sind speziell auf die jeweiligen Trainingsziele abgestimmt. In der firmeneigenen Produktionsstätte in Bleckede bei Lüneburg unterhält Multipower ein eigenes, unabhängiges Forschungs- und Entwicklungslabor. Hier arbeiten Lebensmittelwissenschaftler und erfahrene Ernährungsexperten nach höchsten Qualitätsstandards (IFS, DIN und ISO) – sie stehen für das Gütesiegel „Made in Germany“.

Weitere Informationen zu Multipower findest du hier:

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… swim, bike, run – eat, sleep, repeat! Ehe ich mich versehe, sind es gerade einmal noch 50 Tage bis zu meiner ersten Langdistanz und jetzt ist die richtige Balance entscheidend. Es ist viel passiert in den letzten Wochen und Monaten. Unzählige Trainingseinheiten und jede Menge Cappuccino, drei Wochen fasten, zwei Trainingslager und die ersten Rennen sind auf meinem Weg zum Ironman Vichy absolviert: Ein neuer Blog ist also längst überfällig!

Wir befinden uns Mitten in der europäischen Triathlonsaison und während die letzten Vorbereitungen auf den Challenge Roth laufen, jagt ein großes Highlight das Nächste: Jan Frodeno hat in Frankfurt erstmals einen Ironman gewonnen und Marino Vanhoenacker seinen siebten Streich in Klagenfurt vollbracht. Während ganz Europa unter einer Omega-Wetterlage mit Rekordtemperaturen schwitzt, werden die Triathleten nervöser und die Fingernägel immer kürzer. Spekulationen über Neoverbote und Wettkampfverkürzung, wie zuletzt beim Challenge Vichy 2011, ja sogar über Rennabbruch werden während der Taperingphase und den letzten Trainingseinheiten der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung angeheizt. Ich habe zum Glück noch fast acht Wochen bevor ich schließlich selbst am Start meiner ersten Langdistanz beim Ironman Vichy stehe.

Setzt man sich neben Beruf und Familie ernsthaft mit den Anforderungen einer Langdistanz auseinander, so werden einem schnell der zeitliche Aufwand für das viele Training und die erforderliche körperliche Fitness bewußt. Der Formaufbau für eine Triathlon-Langdistanz in individueller Topform ist ein Prozess der normalerweise über Jahre erfolgt. Langfristig betrachtet sind die zurückgelegten Trainingskilometer und -stunden ein wichtiges Erfolgskriterium, Für ambitionierte Freizeitsportler ist das meist eine ganz besondere Herausforderung und verlangt viel Geduld, Ruhe und Toleranz von dessen persönlichem Umfeld. Entscheidend ist es die richtige Balance zu finden – denn die Dosis macht das Gift! So ein Projekt zu meistern, erfordert in der Regel eine erhebliche Anzahl an Trainingsstunden und am besten sogar einen Trainer für die Trainingsplanung, der den Trainingsverlauf im Auge behält, um am Tag X perfekt vorbereitet, gesund und hundert Prozent fit zu sein.

Unser täglich Brot und das Lebensgefühl als Triathlon-Profi

Wer mich kennt, der weiß, dass ich leidenschaftlich gerne und viel trainiere. Auch nach 25 Jahren Triathlon hat sich das nicht geändert. Aber nur das optimale Gleichgewicht von Alltag, Training und Erholung bilden die optimale Voraussetzung für einen nachhaltigen Leistungsaufbau und den Erhalt von Motivation und Gesundheit. Die Balance zu schaffen war nicht immer einfach, aber mittlerweile habe ich das gut im Griff. Natürlich ist es ein riesiges Privileg, dass ich meine sportliche Leidenschaft und Faszination für Triathlon auf eine besondere Art und Weise auch mit meinem Beruf verbinden konnte. Seit fast zwei Jahrzehnten verdiene ich mein „täglich Brot“ zwar nicht als Profi-Triathlet mit meinen sportlichen Leistungen, sondern vielmehr durch das Coaching von Triathleten verschiedener Altersgruppen und Leistungsstufen sowie als Autor und Redakteur mit dem Schreiben von Fachartikeln, Reportagen, Interviews und Portraits. Ich bin im Triathlon und in dieser Subkulturen selbst zu Hause, kenne die Strukturen, Gesetzmäßigkeiten und verstehe die Individuen, ihre Emotionen und kann das Lebensgefühl glaubwürdig wiedergeben. So gesehen, bin ich doch fast auch ein Triathlon-Profi.

Organisation im Triathlon erhält die Balance

Alleine die Tatsache, dass meine Frau und mittlerweile auch unsere Kinder seit einigen Jahren erfolgreich im Triathlon zu Hause sind, erleichtert mir einiges. Das war natürlich nicht immer so. Noch während des Studiums kamen unsere zwei Kinder zur Welt und das war schlicht und einfach nicht mit meinen sportlichen Ambitionen vereinbar. Zwar war Training zu dieser Zeit möglich, an Leistungssport oder Wettkämpfe war jedoch nicht zu denken. Wer jedoch einmal Leistungssport gemacht, der weiß, dass es irgendwann wieder kribbelt, einen die Motivation packt und man wieder ernsthafter zu trainieren beginnt. Hat man schließlich wieder ein bestimmtes Leistungsniveau erreicht, dann möchte man’s auch wieder ganz genau wissen und ist bereit mehr Zeit zu investieren. In all den Jahren haben wir viele Erfahrungen gesammelt und an richtiger Planung und Organisation dazugelernt. Von der gewonnenen Routine unseres „Triathlon Life Balance“ können wir heute profitieren, ohne dass dabei die Qualität im Beruf und unser soziales Leben auf der Strecke bleiben. Eine Cappuccino geht immer. Denn gerade im Frühjahr und Sommer starten unsere Tage früh, durch das Training auf meine erste Langdistanz noch einmal etwas früher: 25 Stunden Training und 12 Trainingseinheiten pro Woche mit 400 km auf dem Rad, 20 km im Wasser und 60 – 80 km Laufen wollen schließlich irgendwie untergebracht werden!

Aus der Trainings-Monotonie in den Renn-Modus: Saisonauftakt mit Kienle und Bracht

Nach zwei wunderbaren Trainingslagern mit Freunden in der Toskana und mit meiner Frau am Gardasee standen schon die ersten Triathlon-Rennen an, die endlich Abwechslung in den monotonen Tagesablauf brachten. Es war Zeit erstmals die Form zu testen und dafür reisten wir ins badische Forst. Für meinen Sohn war der erste Stop des DTU Jugend Cup auf dem Plan und so nutzte ich die Gelegenheit um am Heidesee Triathlon über die Kurzdistanz zu starten. Für den Saisonauftakt war das Starterfeld jedenfalls spektakulär: Mit dem Deutschen Meister 2014 der Langdistanz, Timo Bracht und Sebastian Kienle, Hawaii Sieger und Ironman Weltmeister 2014 am Start. Ein Highlight der Saison 2015 mit Seltenheitswert. Als Redakteur hatte ich die beiden Triathlon Profis schon des Öfteren zum Interview, gemeinsam an der Startlinie war allerdings Premiere. Im Wasser rechnete ich mir zugegebenermaßen noch leichte Chancen aus und kam immerhin gemeinsam mit Sebi zum ersten Wechsel. Wir stiegen auch noch zusammen auf’s Rad, was aber dann geschah, brauche ich wohl nicht weiter ausführen: OFF and AWAY he was! Das lag sicher nur an meinen noch etwas müden Beinen vom vielen Training der vergangenen Wochen. Immerhin reichte meine Leistung, um den zweiten Platz hinter Timo Bracht zu belegen … in der Altersklasse! … mit fast zehn Minuten Rückstand! Der Tagessieg des Heidesee Triathlon 2015 ging an Hawaii Sieger Sebastian Kienle vor Timo. Spektakulär war Frederic Funk, der den Profis erst davon schwamm und auch auf dem Rad auf Augenhöhe war. Der Junior des Bayerischen Triathlon Kaders wurde sensationeller Dritter mit nicht einmal drei Minuten Rückstand auf Kienle.

ALPEN TRIATHLON 2015:  Stefan Drexl als Siebter raus aus dem Schliersee und rauf auf's Rad - im Hintergrund das Ziel: Der Spitzingsattel

ALPEN TRIATHLON 2015: Stefan Drexl als Siebter raus aus dem Schliersee und rauf auf’s Rad – im Hintergrund das Ziel: Der Spitzingsattel

Die härteste Triathlon Kurzdistanz

Die zweite Station der jungen Saison 2015 waren vier Wochen später die bayerischen Berge. Eher kurzfristig und aus dem Training heraus hatte ich mir zum fünften Mal in 25 Jahren den Sixtus Schliersee Alpen Triathlon vorgenommen. Die härteste Kurzdistanz mit dem legendären Ritt über den Spitzingsattel nach 1,5 km Schwimmen und über 30 Kilometer auf dem Rad bereitet stets Schmerzen. Spätestens beim 11,5 km langen Crosslauf durchs Valepp und um den Spitzingsee. Warum ich mir das antue? Das kann ich ganz einfach beantworten: Ich tu es mir nicht an – ich liebe es einfach! Dazu gibt’s HIER einen ausführlichen Bericht …

ERSTER IRONMAN / BLOG #3: Fifty Shades of TRI - Keeping the Balance! The Next Generation Triathlon macht den Sieg unter sich aus:  Fabian Kraft und Simon Drexl am Rothsee

ERSTER IRONMAN / BLOG #3: Fifty Shades of TRI – Keeping the Balance!

Duell der Triathlon-Generationen: Dieselmotor gegen Raketenantrieb

Nach Heidesee und Schliersee war Rothsee an der Reihe – das Triathlon-Spektakel mit der Sprintdistanz am Samstag. Es stand erneut eine Premiere an, die für mich als Vater etwas ganz Besonderes bedeutete: Unser erstes Vater-Sohn-Duell im Triathlon. Ganze 16 Jahre hatte ich mich darauf vorbereitet, mental und körperlich, all die Jahre hart trainiert, mich wie einst Rocky zurück zu alter Form gekämpft, die Ernährung umgestellt, jedes Gramm Körperfett gezählt und neue Trainingsmethoden ausprobiert. Jetzt endlich war der Tag der Tage gekommen – und ging auch ganz kurz und! Schmerzlos vorbei! Die erste Hälfte der 750 m war ich noch optimistisch, bis zur ersten Boje sind wir immerhin noch gemeinsam geschwommen – doch dann war die Lücke da. 15 Sekunden Abstand nach meinem Sohn kam ich aus dem Wasser, weitere 30 verlor ich im Wechsel. Auf dem Rad längst nicht so spritzig, wuchs mein Rückstand auf über eine Minute zu den jungen Triathlon Raketen. Endlich auf Touren kam der „Dieselmotor“ eim abschließenden Laufen. Für eine Sprintdistanz allerdings zu spät, denn da war bereits das Ziel. Das erste Vater-Sohn-Duell endete 0:1 – absolut verdient! Im Ergebnis waren es gesamt der 3. und 6. Platz, in den jeweiligen Altersklassen beide Mal das Podium mit Platz 2 in der Jugend A und Platz 3 im Sprint der Männer. Das Ergebnis war an diesem Tag eher Nebensache für mich. Was soll ich sagen? Es macht mich einfach unglaublichen glücklich und Stolz mit welcher Begeisterung mein Sohn Triathlon macht und dass wir diese Leidenschaft teilen dürfen. Es zeigt mir, dass wir im Grunde alles richtig gemacht haben.

ERSTER IRONMAN / BLOG #3: Fifty Shades of TRI - Keeping the Balance! Stefan Drexl auf der Verfolgung: Der "Diesel" kommt auf Touren …

ERSTER IRONMAN / BLOG #3: Fifty Shades of TRI – Keeping the Balance!

Triathlon, die drei Disziplinen, das Training und der Wettkampf haben einen unantastbaren Stellenwert in meinem Leben. Dass meine ganze Familie und eine Großteil unserer Freunde mit dieser faszinierenden Sportart und dem besonderen Lebensstil verwurzelt sind, ist ein wahres Glück. Dennoch legt jeder Wert auf ein Leben abseits unseres wunderbaren Sports, um nicht völlig zum Sozialzombie zu verkommen. Ich freue mich daher auch jedes Jahr wieder auf die ruhige Zeit nach der Saison, auf Wellenreiten am Atlantik und die verschneiten Berge mit dem Snowboard. Anders, aber auch verrückt!

Wir sehen uns: Keep on Swimming, Cycling and Running – and keep the Balance!

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MEIN ERSTER IRONMAN – ALLE BLOGS
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BLOG #2: Überraschung und Herausforderung: Anmeldung zur ersten Langdistanz
BLOG #3: Fifty Shades of Tri – Keeping the Balance
BLOG #4: Der Weg ist das Ziel ist der Weg – Vorfreude auf die erste Langdistanz
BLOG #5: Kein zurück mehr, jetzt zählt’s – Sugar and Pain!
BLOG #6: Triathlon ist keine Mathematik – Eiserner Wille beim IRONMAN Vichy 2015

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TRI2B Erster Ironman Blog #3 am 11. Juli 2015

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WEITERE INFORMATIONEN
Markenwechsel beim Triathlon Vichy
Homepage Ironman Vichy
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YES, IT’S ON! Kailua-Kona ist am 11. Oktober 2014 wieder der Nabel der Welt des Triathlons und pünktlich zur Ironman Hawaii Race-Week ist auch meine neue Website am Start. Am kommenden Samstag kämpfen Triathleten aus aller Welt über 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen auf dem Pazifik-Archipel, um sich am berüchtigten Alii Drive ihren Traum zu erfüllen: dem Mythos IRONMAN HAWAII!

Aus einer Wette wächst ein Mythos

Seit 1978 findet der älteste, bekannteste und gleichzeitig spektakulärste Triathlon über die Langdistanz auf der Inselgruppe Hawaii, Mitten im Pazifischen Ozean, 3000 Meilen vom Festland entfernt statt. Es gibt für die meisten Triathleten keinen größeren Tag und kein wichtigeres Rennen als die IRONMAN World Championship auf Hawaii. Was in San Diego aus einer Wette heraus entstand, entwickelte sich schließlich mit dem ersten Ironman am Strand von Waikiki auf Oahu weiter. Aufgrund der schnell steigenden Popularität wechselte die Mutter des Langdistanz Triathlon schließlich auf die Nachbarinsel Big Island in das kleine Fischerdörfchen Kailua-Kona, das seither zahlreich Mythen und Legenden schuf.

Ironman Hawaii, heißt sich den Naturgewalten stellen

Der IRONMAN Hawaii ist einer der größten Herausforderungen denen sich Athleten stellen können und er zieht jedes Jahr immer mehr Triathleten in seinen Bann. Einmal die Qualifikation schaffen und dabei sein, wenn die besten Profi-Triathleten der um die Krone des Ironman-Weltmeisters schwimmen, Rad fahren und laufen. Über 2000 Alterklassenathleten suchen diese persönliche Herausforderung im Kampf gegen die Naturgewalten: Durch die Wellen im Meerwasser, gegen den heißen Mumuku-Wind und auf dem glühenden Asphalt. Das alles bekommt man auf den 226 km entlang der Westküste von Big Island geboten. Einmal dabei sein mit Sonnenaufgang am Dig-Me-Beach und ab 6:30 Uhr 3,8 km in der Bucht von Kailua-Kona, 180 km auf dem Queen Kaahumanu Highway und 42,2 km auf dem berüchtigen Alii Drive und ins Energy-Lab.

Die Qualität zur Legende

Nur wenigen ist das vergönnt, sie haben in einem der vielen weltweiten Ironman-Rennen ein Qualifikationsplatz durch eine entsprechende Platzierung in ihrer Altersklasse ergattern können. Für die mittlerweile zahlreichen Profis weltweit ist der Modus für eine Teilnahme beim Ironman Hawaii inzwischen noch härter geworden. Die WTC und Ironman haben mit 2012 das Kona-Pro-Ranking eingeführt, so dass zum Saison-Highlight im Oktober nur noch die Allerbesten an Pier von Kailua-Kona mit dem Kanonenschuss starten. Dem Mythos Ironman Hawaii hat die neue Regelung nicht geschadet: Wer in Kona gewinnt, schreibt Triathlon-Geschichte.

im Jahr 1997 gelang das erstmals einem deutschen Triathleten: Thomas Hellriegel aus Bruchsal konnte sich am Alii Drive zum Ironman World Champion krönen. Gleich zweimal, in den Jahren 2004 und 2006 ist das Normann Stadler gelungen. Der Münchner Triathlon-Dino Faris Al-Sultan holte sich im Jahr 2005 die Krone in Kona. Die US-Amerikaner Dave Scott und Mark Allen sind die Rekordgewinner des Ironman Hawaii, sie konnten jeweils sechsmal am Alii Drive gewinnen. Gleich achtmal hat Paula Newby-Fraser bei den Frauen triumphiert. Sie dominierte in den 80iger und 90iger Jahren den Ironman Hawaii und hat so wohl auch einen Rekord für die Ewigkeit aufgestellt.

In meinem „Road to Kona“-Blog bekommt ihr Aktuelles zum Ironman Hawaii 2014 auf Big Island mit Hintergrundwissen, Prognosen, Ergebnissen, Stories, Bildern und einiges mehr …

Hier findet ihr wichtige Links zum Ironman Hawaii Raceday 2014
Das Live Coverage mit Leaderboard, Athlete Tracker und Live-Ticker von Ironman

Von 18.30 bis 3.30 Uhr überträgt hr-online den Triathlon-Event des Jahres im Livestream, direkt aus Hawaii kommentiert von Dirk Froberg und dem ersten deutschen Sieger des Ironman Hawaii, Thomas Hellriegel: