Schlagwortarchiv für: Training

Die Morgendämmerung färbt den Himmel rot und spendet erstes Licht. Die Straßen sind leer gefegt, entlang der Isar ist nur das Pfeifen der Vögel zu hören, über dem Becken liegt leichter Dunst. Mit jedem Armzug teilt sich die spiegelglatte Oberfläche des Wassers und die Wellen breiten sich gleichmäßig zu beiden Seiten aus. Das Surren der Kette und Ritzel klingt zwischen den Häusern, nur der eigene Atem durchdringt das morgendliche Idyll. Es sind genau diese Momente, früh morgens im Sommer, für die ich diese Sportart liebe und leidenschaftlich gerne trainiere. Wenn man begreift, dass die Freude am Training das Ziel ist und nicht der Wettkampf oder das Ergebnis, dann hat man schon am Start gewonnen.

Meist im Herbst stellt sich den meisten Triathleten die Frage nach den sportlichen Zielen für das nächste Jahr. Gerade im Triathlon könnten diese nicht unterschiedlicher sein. So unterschiedlich wie dessen drei Disziplinen, die verschiedenen Distanzen oder allem das vielseitige Training dafür. Von der Verbesserungen der Schwimm- und Lauftechnik, über noch mehr, noch effizienteres Trainingseinheiten, bis hin zu neuen persönlichen Bestzeiten. Mir macht einfach schon immer das Training im Wasser, auf dem Rad und Laufen sowie die damit verbundene Abwechslung Spaß. Bei Wettkämpfen liebe ich das Adrenalin, dieses besondere Art der Schmerzen und die unglaubliche Leichtigkeit nach dem Überqueren der Ziellinie. Aber im Grunde sind für mich Wettkämpfe eine Art der Motivation um mich konditionell und koordinativ weiter zu entwickeln, mit den Aufgaben zu wachsen und neue Herausforderungen zu meistern. Wenn ich mir etwas vornehme, dann möchte ich es richtig machen und dafür braucht es Ziele. Dennoch sehe ich das Training als die Zeit für den wichtigen Ausgleich zum Alltag. Dem Bauchgefühl schenke ich stets die nötige Aufmerksamkeit zu und werde nie etwas „über’s Knie brechen“. Gerade in unserer kurzlebigen Zeit, in der nur schnelle Erfolge zählen und in der oft nur für den Lebenslauf kurzfristig auf einen Marathon oder Ironman trainiert wird ohne je zuvor einen Kilometer gelaufen zu sein oder einen Triathlon gemacht zu haben. Für mich sind Ausdauersport und Outdoorsport ein Teil meines Lebens: Triathlon mein Lifestyle!

Die Balance von Leben und Triathlon

In den vergangenen Jahren konnte ich aus privaten und beruflichen Gründen schwer planen und habe mir daher nur kurzfristige sportliche Ziele gesteckt. Ich habe daher mein Training verändert und versucht es möglichst optimal auf den Alltag abzustimmen und effizient zu gestalten – Qualität vor Quantität, mehr Regeneration. Dafür lief die letzte Saison im Grunde gut, von einigen Ergebnissen war ich sogar selbst etwas überrascht. Ich lege mehr Wert auf die kleinen Dinge im Training, die wesentlich dazu beigetragen die Ausdauer und Schnelligkeit zu verbessern und verletzungsfrei zu bleiben. Rumpfstabi, Dehnen und Faszienrollen sind Dinge, denen ich früher selbst nicht so viel Aufmerksamkeit geschenkt habe.

Am Meisten habe ich aber bei meiner Ernährung verändert, vieles ausprobiert und viele Erfahrungen gesammelt. Die Ernährung hat den größten Einfluss auf unser Wohlbefinden, unsere Gesundheit und auf unsere Leistungsfähigkeit. Eine schlechte Ernährung ist meist die Ursache vieler gesundheitlicher Störungen und schlechter Leistungen. Bei bis zu fünf Mahlzeiten täglich liegen darin die größten Möglichkeiten für jeden Sportler. Während das Training sehr zeitintensiv ist, lässt sich die Ernährungsweise ohne großen Aufwand, schnell und mit spürbarem Erfolg verändern. Der Sinn von Ernährung liegt doch vor allem darin, gesund, glücklich und leitungsfähig zu bleiben. Vitalstoffe wie Vitamine, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe finden wir in der für unsere Gesundheit nötigen Menge und Qualität ausschließlich in frischen und möglichst unverarbeiteten Nahrungsmitteln. Natürlichkeit, Herkunft und Herstellung der Nahrungsmittel sind daher besonders wichtig.

Ich versuche mich sehr ausgewogen und vielseitig, optimal an meinen Alltag und das Training angepasst zu ernähren. Von speziellen Diäten halte ich nichts und habe aus vielen Elementen meine eigene Ernährungsform entwickelt. Man braucht es auch nicht zu übertreiben, aber es hat durchaus einen Vorteil, sich langfristig etwas mehr Gedanken über das „täglich Brot“ zu machen und nicht erst kurz vor dem Wettkampf. Für das persönliche Wohlbefinden ¬und die Leistungsfähigkeit ist das richtige Gleichgewicht von Alltag und Sport ist entscheidend. Ich fühle mich heute gesünder und fitter als vor 10 oder 20 Jahren.

Nach der Saison ist vor der Saison – auf zu neuen Zielen

Nach der vergangenen Saison wollte ich wieder einmal etwas verändern. Nicht weiter nach dem Motto „same same but different“ zu machen und gewisse Gewohnheiten aufzubrechen. An kleine Stellschrauben habe ich von Jahr zu Jahr gedreht, doch diesmal wollte ich generell etwas ändern – auch für die eigene Motivation. Mehr Wettkämpfe sind für mich nicht möglich und halte ich eher für sinnfrei. Den Fokus auf Ergebnisse, die Verbesserung von Platzierungen oder gar Meisterschaften zu legen entspricht nicht meiner Vorstellung. Meinen ersten Marathon bin ich zwar erst vor fünf Jahren gelaufen, gegen eine neue persönliche Bestzeit könnten der Aufwand und das biologische Alter sprechen. So blieben für mich nicht mehr viele neue Ziele!

Prägende Vorbilder einer Ära, aber keine Helden

Seit 25 Jahren bin ich Triathlet. Ich bin zuvor einige Jahre Radrennen gefahren und habe fast zehn Jahre im Schwimmverein trainiert. Ständiges Kacheln zählen, bei Wind und Wetter, selbst bei Schnee auf’s Rad. Wenn Du musst, dann machen nur wenige Trainingseinheiten Spaß und dann kann eine Disziplin auf Dauer langweilig werden. Triathlon kam für mich wie ein Segen, abwechslungsreich und vielseitig, nicht mehr Sommer wie Winter nur eine Disziplin trainieren. Als ich meinen ersten Triathlon absolvierte hießen die Helden auf der Langdistanz Dave Scott und Mark Allen, und noch im selben Jahr wurde das legendäre Duell, der „Ironwar“ auf Hawaii ausgefochten. Die dominierenden „Big Three“ auf der Langdistanz aus deutscher Sicht waren zu dieser Zeit Wolfgang Dittrich, Jürgen Zäck und Dirk Aschmoneit. Sie haben mich motiviert dieser faszinierenden Sportart bis heute aktiv treu zu bleiben. Es waren für mich außergewöhnliche Menschen, vor deren sportlichen Leistungen ich bis heute großen Respekt habe. Diese Zeit prägende Triathleten! Dennoch habe ich in ihnen nicht Helden gesehen, denen ich jemals nacheifern wollte. Auch war für mich Hawaii kein ferner Mythos, auf der ich unbedingt einen Triathlon bestreiten musste. Hawaii war für mich immer schon eine zauberhafte Insel im Pazifik, von deren Schönheit und Wellen ich schon durch die Fernsehserie „Magnum“ beeindruckt war. Auch ohne sich vorab für die Ironman World Championships zu qualifizieren kann man nach Hawaii reisen. Hawaii ist einfach immer eine Reise wert und so durfte ich schon beruflich nach Kona reisen und auch privat um auf dem pazifischen Archipel zu surfen.

Von Anfang an haben mich die Kombination der drei Disziplinen, das vielseitige Training und der damit verbundene Lifestyle an Triathlon fasziniert. Vor allem aber, dass diese Sportart im Grunde nur als Wettkampfform existiert. Erst mit überschreiten der Ziellinie bist du ein Triathlet, zuvor ist man ein Schwimmer, Radfahrer und Läufer. Ich genieße die Wettkämpfe unabhängig von deren Distanzen und habe einen unglaublichen Spaß an Triathlon. Die vielen unterschiedlichen Erlebnisse und intensiven Erfahrungen in diesem Sport möchte ich nicht missen. Es musste für mich bisher nie ein Ironman oder die unbedingte Quali für Hawaii sein und so hatte ich in 25 Jahren Triathlon tatsächlich noch keine Langdistanz gemacht. Es ergab sich nicht und war auch in Ordnung, so wie es lief. Alles Weitere war der Gang der Dinge und vielleicht einfach nur eine Frage der Zeit.

Die Zeit ist reif für eine neue Herausforderung – eine Langdistanz

Die Frage nach einem neuen sportlichen Ziel für das nächste Jahr hat mich einige schlaflose Nächte gekostet. Ich habe mir viele Gedanken gemacht und intensive Gesprächen mit Freunden und meiner Familie geführt, welche machbaren Herausforderung ich planen und wie ich die Saison 2015 gestalten könnte. Die realistische Einschätzung der persönlichen sportlichen Vorhaben durch das familiäre Umfelde und befreundete Außenstehender kann bei solchen Entscheidungen durchaus von Vorteil sein. Meine Trainingsmöglichkeiten und der zeitliche Rahmen für meine nächsten sportlichen Ambitionen waren klar abgesteckt und nur wenig veränderbar. Das Training und der Alltag sollten auch weiterhin stressfrei und in der Balance bleiben. Es gab zwar ein paar interessante Ideen, eine ganz besondere Idee sorgte aber schon bei dem Gedanken daran für das gewisse Adrenalin. Ich entwarf also eine grobe Planung auf Grundlage meiner vorherigen Saisonvorbereitung. Das hat sich stets bewährt und so bekommt man schnell ein Gefühl dafür, ob eine Idee auch umsetzbar ist.

Ich schlief eine Nacht darüber und ließ den Plan reifen. Es folgte noch eine Zweite und nach der dritten Nacht traf ich eine Entscheidung. Der Wettkampfort hat dabei eine ganz wesentliche Rolle gespielt und so hatte ich das sichere Gefühl, dass die Zeit für dieses Ziel gekommen ist – noch bevor der körperliche Verfall gänzlich einsetzen würde. Die Zeit ist reif für mein Debüt auf der Langdistanz! Wann und wo, warum ausgerechnet dort, das erzähle ich in meinem nächsten Blog-Beitrag …

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MEIN ERSTER IRONMAN – ALLE BLOGS
BLOG #1: Langdistanz-Debüt nach 25 Jahren Triathlon
BLOG #2: Überraschung und Herausforderung: Anmeldung zur ersten Langdistanz
BLOG #3: Fifty Shades of Tri – Keeping the Balance
BLOG #4: Der Weg ist das Ziel ist der Weg – Vorfreude auf die erste Langdistanz
BLOG #5: Kein zurück mehr, jetzt zählt’s – Sugar and Pain!
BLOG #6: Triathlon ist keine Mathematik – Eiserner Wille beim IRONMAN Vichy 2015

DIESER BEITRAG WURDE EBENSO VERÖFFENTLICHT AUF TRI2B.COM
TRI2B Erster Ironman-Blog #1 am 02. Mai 2015
TRI2B Erster Ironman-Blog #2 am 21. Mai 2015
TRI2B Erster Ironman Blog #3 am 11. Juli 2015
TRI2B Erster Ironman Blog #4 am 20. August 2015
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WEITERE INFORMATIONEN
Markenwechsel beim Triathlon Vichy
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Mit dem großen Leitfaden für selbständiges Fasten, richtiges essen und gesundes leben hat Dr. med. Hellmut Lützner bereits vor über zwei Jahrzehnten ein nachhaltiges Werk geschrieben. Bis heute gilt FASTEN nach Lützner als Ratgeber für die wirksamste und zugleich ungefährlichste Methode zur Gewichtsabnahme, ein natürlicher und heilender Weg, den Körper von innen zu reinigen und gefährliche Körperfette abzubauen, die der Körper jahrelang gespeichert haben kann.

Für jeden Menschen und Athleten, die sich bester Gesundheit erfreuen, birgt das Fasten eine gute Möglichkeit nach der trainingsfreien Zeit einen gelungen Übergang in die Vorbereitung auf die nächste Saison zu schaffen. Ich faste regelmäßig einmal im Jahr, je nach meinem persönlichen Saisonhöhepunkt und idealerweise im Januar oder Februar, wenn die Weihnachtszeit vorüber ist und die Tage allmählich wieder länger werden. Auch wenn ich im Fasten intensive Erfahrungen habe und mit meinem ernährungswissenschaftlichen Know How verbinden kann, ist das Buch Fasten von Lützner dennoch immer wieder hilfreich.

Fasten ist Teil unserer Evolution

In der westlichen Welt, wo alles, vor allem Nahrung allen Orts und ständig verfügbar ist, gibt es kaum mehr eine notwenige Fastenzeit, die dem Menschen aufgezwungen wird. Während noch in der postindustriellen Zeit, bedingt durch die Jahreszeiten über den Winter schon mal die Nahrung knapp wurde. Ist das heutzutage kaum ein Thema mehr. Doch hat das Fasten den Menschen in seiner Evolution über Jahrmillionen begleitet. Und diese Programm ist, wie viele andere noch immer in uns gespeichert.

Auch die diätische Ernährungsform Paleo stützt sich auch auf die Evolutionsgeschichte in ihrer besonderen Wahl der Nahrungsmittel. Würde jedoch jeder diese Diät in seine Ernährungsweise integrieren, dann wäre das für unser Klima, aufgrund des ohnehin schon hohen Fleischkonsums, der Supergau. Einen richtigen Ansatz enthält die Steinzeiternährung Paleo, und zwar die Reduzierung der Kohlenhydrate. Dennoch ist das Fasten ebenso nicht Teil der Paleo Diät und das war in der Steinzeit wahrlich in großes Thema. Die zahlreichen Paleo Autoren wären da sicher gut beraten, sich mal mit der Ganzheit der Thematik zu befassen.

Fasten steigert die Wertschätzung gesunder und natürlicher Nahrungsmittel

Fasten heute bedeutet einen freiwilligen Verzicht auf Nahrung und Genußmittel für einen begrenzten Zeitraum. Wer fastet sollte vor allem auf eine reichliche Flüssigkeitszufuhr sowie ausreichend Bewegung im Wechsel mit Erholung und viel Schlaf achten. Zudem ist es eine regelmäßige Darmentleerung erforderlich, um sich nicht von innen zu vergiften, empfiehlt Dr. med. Hellmut Lützner. Der alles entscheidende Teil des Fastens ist dann schließlich der sorgfältige Neuaufbau der Ernährung
. Weg lassen was schlecht und ungesund ist, und ergänzen, woran es bisher gemangelt hat. Da stehen vor allem proteinreiche Nahrungsmittel, Früchte und Gemüse ganz oben auf dem neuen Speiseplan. Doch das ist keine Problem, denn ein neues, besseres und intensiveres Geschmacksempfinden ist auch ein positives Ergebnis des Fastens. Nur die Disziplin muss jeder selbst aufbringen.

Wer fasten kann, kann auch Ironman

Fasten kann viel mehr sein als blosses Hungern für weniger Körperfett und die schlanke Linie. Das Ziel ist nicht nur die Gewichtsreduzierung, es ist mitunter ein positiver Nebeneffekt. Wer fastet kann ausserdem weiterhin Sport machen. Aufgrund der leeren Glykogenspeicher liegt der Schwerpunkt dann auf Fettstoffwechseltraining und sehr kurzen schnellen Belastungen. Dr. Lützners grosser Fastenführer zeigt in einem ganzheitlichen Programm den Weg zum richtigen Essen und zu einem neuen Selbstbewusstsein. Ein genauer Fahrplan führt durch die Fasten und Aufbautage. Mit einer Vielzahl von essentiellen Tipps und Rezepten während und auch nach dem Fasten. Sie helfen einem gut über manch einen schweren Moment während des Fastens zu kommen. Ausserdem gibt es sowohl Meditationsübungen für jeden Tag als auch Rat für die Ernährungsumstellung nach dem Fasten – für ein gesünderes und bewussteres Leben. Eine spannende und großartige Erfahrung, die vor allem die Wertschätzung von gesunden und natürlichen Nahrungsmitteln wesentlich steigert. Nach dem Motto: Du bist, was du isst!

INFO
FASTEN – Der grosse ärztliche Leitfaden für Gesunde
Dr. med. Hellmut Lützner, Helmut Million, Petra Hopfenzitz
erschienen im Gondrom Verlag, 2001
Gebunden 272 Seiten
ISBN 978 3 8112 2019 5

Für weitere Fragen, Rat und ein Ernährungscoaching stehe ich gerne zur Verfügung
STEFANDREXL Coaching

Jetzt ist’s vollbracht, 2014 haben wir erfolgreich und hoffentlich gesund hinter uns gebracht. 2015 – Neues Jahr, neues Glück. War das vergangene Jahr schon von persönlichen Bestzeiten und Erfolgen gespickt, so soll natürlich 2015 wieder etwas stärker, schneller und besser werden. Doch von nichts kommt nichts und mehr hilft noch lange nicht mehr. Was sicher hilft ist Qualität statt Quantität.

In der Verbindung sportwissenschaftlichen Know Hows und intensiven Erfahrungen liegt der Schlüssel des Erfolgs

Auf ein erfolgreiches, gesundes und glückliches Jahr 2015. Gemeinsam ist besser als einsam!

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Wie gerne möchte der Mensch sich mit der Schwimmtechnik eines Fisches im Wasser bewegen, doch das ist ihm aufgrund seiner anatomischen und physiologischen Voraussetzungen leider nicht möglich. Schwimmen ist die erste Disziplin des Triathlon und so beginnt jeder Wettkampf mit der Anspruchsvollsten der drei Sportarten. Der komplexe Bewegungsablauf des Kraulschwimmens erfordert viel Kondition und Koordination. Nur mit der richtigen Kraultechnik und einer stabilen Wasserlage bewegt man sich ökonomisch und schnell durchs Wasser. Ein individuelles Training der Technik und das Feedback des Trainers helfen, das Wassergefühl und die Schwimmtechnik zu verbessern. Versteht man es, die Eigenschaften des Wassers biomechanisch und physikalisch richtig für sich zu nutzen, wird man sich bald wie ein Fisch im Wasser fühlen. Mit Geduld, und Übung können so neue Erfahrungen und Fortschritte gemacht werden, um in Zukunft auch in der ersten Disziplin erfolgreich zu sein …

Ist der Windkanal ein probates Instrument für die Optimierung der Aerodynamik, so kann im Wasser ein Strömungskanal für den Schwimmer sehr nützlich sein. Für eine bessere Schwimmtechnik und schnellere Schwimmzeiten sind sie Gegenstromanlagen im Training und in der Analyse hilfreich.

Ob Leistungsdiagnostik, Sitzpositionsanalyse oder Wattmessung, technische Hilfsmittel für eine Steigerung der Leistung werden immer beliebter Sport. Die Entwicklung moderner Trainingsgeräte ist eine eigene Wissenschaft geworden. Für die Optimierung seiner Fähigkeiten hat der moderne Athlet mittlerweile eine Fülle an Instrumentarien zur Leistungsmessung und -optimierung zur Hand, um möglichst viele beteiligte Parameter an der Leistungserbringung zu messen. Was im Schwimmsport längst von den Profis eingesetzt und weiterentwickelt wurde, wird nun immer mehr auch dem ambitionierten Freizeitsportler im Schwimmen und Triathlon weiterhelfen: der Gegenstromkanal. Am IAT in Leipzig, dem Institut für angewandte Trainingswissenschaften steht solch eine Anlage.

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Mehr Informationen

Gleichbleibend Trainingsbedingungen für gute Schwimmtechnik

Ein Gegenstromkanal erlaubt es konstante Strömungsgeschwindigkeiten zu erzeugen und die Trainingsbedingungen wiederholbar und reproduzierbar zu machen. Anders als im Becken wird dem Sportler, vergleichbar zu einem Laufband, eine gleichmäßige Strömungsgeschwindigkeit vorgegeben. Dadurch kann die Schwimmgeschwindigkeit präzise gesteuert werden oder aber dem Schwimmer auch eine bestimmte Geschwindigkeit auferlegt werden. Anders als im Schwimmbecken, wo es zu Temposchwankungen kommt, erfährt der Schwimmer im Kanal eine gleichmäßige Tempogestaltung.

Das Training in einem Strömungskanal schafft Möglichkeiten, die das Schwimmbecken nicht liefern kann. Im Schwimmbecken kann man selten solch hohe und konstante Geschwindigkeiten erreichen und erfährt so einen völlig anderen Trainingsreiz. Für Schwimmprofis ist eine Gegenstromanlage unverzichtbar.

UVP

ab 375,00 EUR

FACTS

5x 60 min One-To-One Schwimmtraining
1x Videoanalyse der aktuellen Schwimmtechnik
4x Schwimmprogramme mit individuell angepassten Umfängen, Intensität und Art
10% Ermäßigung bei Folgebuchung (innerhalb 6 Monaten)
AB 375 EUR

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CLRFLXS® – THE COLORFUL CHRISTMAS 2014 SPECIAL

Im Radlabor München geht es um die richtige Sitzposition auf dem Rad, um die Harmonie von Mensch und Fahrrad, um Muskelkraft und Vortrieb, und um die Faszination des Radfahrens. Besonders im Triathlon wird diese Leidenschaft durch immer extremere Zeitfahrmaschinen ambitionierter Athleten mehr und mehr ausgelebt. Doch was nutzt das beste Arbeitsgerät, wenn sein Fahrer nicht wirklich optimal darauf sitzt, die Leistung nicht auf’s Pedal bringt und an Ende auch noch Rückenbeschwerden bekommt. Und was nutzt ein Aerorad ohne einer aerodynamisch günstigen Sitzposition? Andreas Bruch vom Radlabor München kennt die Lösung und hat sich genau darauf spezialisiert.

Lange wurde beim Radfahren die Einstellung und die Sitzposition vernachlässigt. Dabei sind eine optimale Sitzposition und die dadurch optimale muskuläre Kraftübertragung ein entscheidender Faktor. Bei gleicher konditioneller Leistungsfähigkeit ist es besonders die Ökonomie der Bewegung, die den Unterschied ausmacht. Voraussetzung für eine optimale Sitzposition ist eine entsprechend professionelle Fahrrad- und Sitzpositionsanalyse vorab. Besonders im Triathlon geht es, je nach Distanz mehr oder weniger, neben Geschwindigkeit und Fahrkomfort auch um eine möglichst geringe Ermüdung für das abschließende Laufen. Mensch und Maschine sollten daher so optimal als möglich aufeinander abgestimmt werden.

Innovative Technologie des Radlabors für mehr Komfort und Speed

Bedürfnisse unterschiedlicher Art sind, so ist dies für den Gelegenheits- oder ambitionierten Triathleten ebenso wichtig, wie für den Profi. Liegen die Schwerpunkte beim Einen auf einer eher komfortablen und knieschonenden Einstellung, geht es dem Anderen mehr um die effiziente Kraftübertragung und Aerodynamik. Um den individuellen Anforderungen gerecht zu werden hat das Radlabor einzigartige technische Innovationen entwickelt sowie verschiedene Test- und Analysemöglichkeiten um die Sitzposition auf dem Rad und auch die individuelle Trettechnik zu optimieren.

In unserem Praxistest habe ich bereits die vielseitigen Einstellungsmöglichkeiten des neuen Specialized Shiv Tri beschrieben. Im nächsten Schritt ging es also darum meine optimale individuelle Sitzposition auf dieser triathlonspezifische Zeitfahrmaschine herauszufinden und es entsprechend anzupassen. Keine leichte Aufgabe, die mit nur zwei bis drei Schraubendrehs erledigt ist.

Ich habe mich daher mit dem Shiv auf den Weg zu Andreas Bruch ins Radlabor München gemacht. Ziel war es, neben der Sitzposition, dem sogenannten„Bike Fitting“, auch die Pedalkraft für einen entsprechend „Runden Tritt“ zu analysieren. Am Ende sollte eine möglichst aerodynamische Sitzposition für eine optimale Leistungsentfaltung auf Kurz- und Mitteldistanzen ermittelt werden.

Im Radlabor geht es um die richtige Sitzposition, um die Harmonie von Mensch und Fahrrad, um Muskelkraft und Vortrieb, und um die Faszination des Radfahrens

Das Radlabor München für die Perfektion der Sitzposition

Millimetergenauer 3D-Scan im Radlabor

Mit dem Paket Sitzposition Aero Pro das speziell auf Zeitfahren und Triathlon zugeschnitten ist, hat das Radlabor hier die optimale Lösung für ambitionierte Triathleten mit dem Hang zu einer windschlüpfrigen Haltung. Aerodynamik, Sitzkomfort und die Kraftübertragung auf das Zeitfahrrad werden hierbei optimiert, um so im Wettkampf wertvolle Sekunden einzusparen und fitter vom Rad zu steigen damit mehr Kraft für die dritte Disziplin bleibt.

Als erstes hat Andreas Bruch das Rad vermessen und die aktuellen Einstellungen des Shiv Tri in seine Software eingegeben. Dafür wird das Rad auf eine Vorrichtung gespannt und mittels eines 3D Scanners werden die Daten ermittelt. Im nächsten Schritt wird der Körper gescannt, die entscheidenden Messpunkte sind hier die Gelenkachsen. Ein Laser tastet die markierten Punkte ab, während die Innenbeinlänge noch am exaktesten manuell durch ein rustikales Federbein mit integrierter Wasserwaage gemessen wird. Die Abweichungen gegenüber der bisherigen Sitzposition werden schließlich berechnet und die Ergebnisse anschließend auf ein Hightech-Egometer gespiegelt, an dem sich jede Höhe und jeder Abstand millimetergenau, und jeder Winkel auf das feinste Grad justieren lassen.

Effiziente Überhöhung und geringe Stirnfläche

Als das erledigt war, folgte die dynamische Analyse der Sitzposition, wobei Andreas Bruch ganz genau den Bewegungsablauf beobachtete, den Kniewinkel vermisst und zwischendurch immer wieder die Position nachjustierte. Die von der Analysesoftware errechneten Werte gleicht er so mit seinen intensiven Erfahrungen in der Forschung ab und stimmt die Sitzposition immer exakter auf das individuelle Bewegungsmuster des Fahrers ab. Parallel wird nach jeder Positionsänderung die Kraftübertragung durch mehrere Rampentests auf das linke und rechte Pedal gemessen, bis das optimale Verhältnis von Leistungsentfaltung, Fahrkomfort und Aerodynamik gefunden ist.

Im Radlabor geht es um die richtige Sitzposition, um die Harmonie von Mensch und Fahrrad, um Muskelkraft und Vortrieb, und um die Faszination des Radfahrens

Das Radlabor für die Perfektion der Sitzposition

Entscheidend für die Aerodynamik ist gerade die Stirnfläche, die eine direkte Auswirkung auf die mögliche Geschwindigkeit hat, den der Luftwiderstand hat mit rund 80 Prozent den größten Anteil am Gesamtwiderstand. Die Überhöhung der Sitzposition, der Höhendifferenz von Sattel und Aerolenker bietet hier die meisten Möglichkeiten einer Anpassung. Dies hängt natürlich auch ein wenig von der Länge der Oberarme ab, die auf dem Aerolenker etwa einen rechten Winkel zu den Unterarmen bilden. Die neue Position sollte jedoch nur langsam verschärft werden und unbedingt vor einem Wettkampf erprobt werden. Nur wenn eine widerstandsärmere Haltung durch eine starke Überhöhung effizient gefahren werden kann und man nach der zweiten Disziplin nicht mit Rückenbeschwerden vom Rad steigt, bringt eine extremere Aeroposition wirklich Vorteile.

Die Radlabor Pedalkraftanalyse für einen „runden Tritt“

Das Pedal bildet die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Die muskulär erzeugten Kräfte werden hier auf das Fahrrad übertragen, der Abstand zwischen Fußsohle und Pedalachse sollte daher gering sein. Misst man genau an dieser Stelle, so erhält man Informationen über die vom Sportler tatsächlich erzeugten Kräfte. Die Kräfte werden dabei in „effektive Kräfte“, in die für den Vortrieb des Rades verantwortlichen, und in „ungenutzte Kräfte“, die nicht in den Vortrieb umgesetzte, sondern im Material „verpuffende“ Leistung, aufgespalten. Dieses System hat Andreas Bruch zusammen mit seinem Kollegen Dr. Björn Stapelfeldt entwickelt und kann es sogar „mobil“ einsetzbar an jedes andere Ergometer montieren.

Die gewonnen Erkenntnisse und ermittelten Messwerte wurden anschließend auf das Triathlonrad übertragen und durch Veränderung am Sattel und am Lenker die Feinabstimmung der neuen individuellen Sitzposition vorgenommen. Der Effekt war enorm und die Bewegungsabläufe waren spürbar lockerer und harmonischer. Ob es langfristig bei exakt diesen Einstellungen bleiben würde, werden schließlich die nächsten knapp 1000 km zeigen. Erst dann, wenn sich die spezifische Muskulatur auch angepasst hat, lässt sich subjektiv einschätzen, ob man sich mit der neuen Sitzposition auch wohlfühlt. Hier gibt es natürlich einen gewissen Spielraum, in dem man dann in den folgenden Trainingseinheiten nachjustiert.

Im Radlabor geht es um die richtige Sitzposition, um die Harmonie von Mensch und Fahrrad, um Muskelkraft und Vortrieb, und um die Faszination des Radfahrens

Das Radlabor München für die Perfektion der Sitzposition

Fazit

Eines steht fest: Mit dieser professionellen Sitzpositionsanalyse kann verhindert werden, dass der Bewegungsablauf gestört wird und es somit zu Beschwerden wie Muskelverkrampfungen der Arme, des Nackens und des Rückens, oder Schmerzen in den Oberschenkeln, Waden und der Achillessehne kommen kann. Manch ein ambitionierter Triathlet oder Radprofi, der von seinem Trainingsrad auf seine anders eingestellte Zeitfahrmaschine gewechselt hat, musste schon mit Sehnenreizungen gerade im Kniegelenk wegen einer minimal anderen Sitzposition bezahlen. Das zeigt die Bedeutung einer richtigen individuellen Sitzposition mit einer optimalen Passform und einer effizienten, ermüdungsfreien Kraftentfaltung für mehr Komfort und Speed in der zweiten Disziplin.

UVP

ab 110,00 EUR

RADLABOR FACTS

Die Vorteile der Sitzpositionsanalyse Aero
1. Leistungssteigerung ohne Training durch eine optimale Kraftübertragung
2. Schutz vor Fehlbelastungen
3. Ausgleich möglicher Dysbalancen
4. Ursachenforschung und Hilfe bei Beschwerden auf dem Rad
5. Optimierung der Schnittstelle zwischen Mensch und Sportgerät
6. Hilfe im Umgang mit Asymmetrien (z.B. Beinlängendifferenzen)
7. Optimierung der persönlichen Biomechanik
8. Information über Ihre Pedaliertechnik
9. Kraftvergleich von linkem und rechtem Bein
10. „Online-“ Feedback mit direktem Aufschluss über die Pedaliertechnik

Der Ablauf der Sitzpositionsanalyse Aero
• Dauer ca. 75-90 Minuten
• Detaillierte 12-Punkte Laservermessung des Körpers mit dem Radlabor BikeScanner
• Laservermessung der IST-Position Ihres aktuellen Rades (falls vorhanden) mit dem Radlabor BikeScanner
• Abweichungen gegenüber Ihrer bisherigen Position
• Überprüfung der Pedalplatteneinstellung
• Individuelle Empfehlung für Ihre persönliche Sitzposition
• Übersichtliche Analysemappe
• Beratung und Trainingshinweise zum Abbau der Bewegungsbeschwerden und Disbalancen
• Optional: Radvermessung und Empfehlung für ein weiteres Rad (+20€)

Wir empfehle optional die Sitzpositionsanalyse Aero Pro
• Für eine 100%ige high technology Optimierung der Sitzposition & Pedaliertechnik
• Für die Sitzpositionanalyse in Verbindung mit der Kraftübertragung
• Bei (größeren) anatomischen Beschwerden auf dem Rad
• Für Wettkampforientierte Fahrer
• Für Triathlon und die optimale Zeitfahrposition

Die optionale Sitzpositionsanalyse Aero Pro
• Dauer ca. 2,5-3 Stunden
• Paket aus Sitzpositiom Aero und Pedalkraftanalyse (inklusive)
• Eine individuelle Empfehlung für Ihre persönliche Sitzposition auf Basis der Pedalkraftmessung
• Übersichtliche Analysemappe mit:
a. Ihrer optimalen Position auf dem Rad (Triathlon- oder Zeitfahrrad)
b. Ihrer Pedaliertechnik
c. Vergleichen von rechtem und linken Bein
d. Vergleichen zu anderen Sitzpositionen
e. Darstellung über den 360° Pedalverlauf
• Trainingshinweise und Tipps zur Optimierung der Pedaliertechnik


Ich empfehle eine ergänzende Pedalkraftanalyse
• Für eine 100%ige high technology Optimierung der Pedaliertechnik
• Bei gefühlten Kraftdifferenzen zwischen beiden Körperseiten
• Für Rennrad, Mountainbike, Triathlon

Die Vorteile der Pedalkraftanalyse
• Leistungssteigerung ohne Training durch eine optimale Kraftübertragung
• Informationen über Ihre Pedaliertechnik


• Kraftvergleich von linkem und rechtem Bein 


• Optimierung der Schnittstelle zwischen Mensch und Sportgerät

• Optimierung der persönlichen Biomechanik
• „Online-“ Feedback mit direktem Aufschluss über die Pedaliertechnik


• Dauer ca. 1,5 Stunden (bzw. 30 Min. zusätzlich zum Laktattest)
• Differenzen der beiden Körperseiten (rechts/links)
• Übersichtliche Analysemappe mit:
a. Pedaliertechnik
b. Vergleichen von rechtem und linken Bein
c. Vergleich zu anderen Belastungen
d. Darstellung über den 360° Pedalverlauf
• Training auf dem SRM Ergometer mit „Online Feedback“ der Pedalkräfte
• Trainingshinweise und Tipps zur Optimierung der Pedaliertechnik

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CLRFLXS® – THE COLORFUL CHRISTMAS 2014 SPECIAL

Unter fachlicher Anleitung und mit viel Spaß kann man bei Build 2 Ride sein individuelles Snowboard oder Paar Ski selbst bauen. Wenn es zu Weihnachten kein Kitsch, dafür etwas persönliches und aussergewöhnliches sein soll, dann ist diese Voraussetzung mit einem Snowboard- oder Skibau Seminar in Farchant zu 100% erfüllt. Nahe Garmisch kann man den eigenen Traum-Ski bzw. – Snowboard selbst bauen und gestalten. Vom Racecarver bis zum Splitboard ist alles möglich. Auch bei den Teilnehmern ist alles möglich. Ob Mann oder Frau, Jung oder Alt – beim Workshop reicht die Altersspanne von 14 bis 74 Jahren.

Fachkundige Anleitung für Individualisten bei Build2Ride

Build2Ride lässt die Herzen von Handwerkern höher schlagen, denn Kursteilnehmer schlüpfen in die Rolle des Entwicklers, Designers und Technikers zugleich. Ob Konzipieren, Feilen, Schrauben, Sägen oder Laminieren alles wird selbst gemacht. Natürlich werden Kursteilnehmer durch das Team von Build2Ride unterstützt und bekommen wertvolle Tipps. Unter fachkundiger Anleitung und mit viel Spaß leiten die drei Inhaber die begeisterten Ski- und Snowboardfahrer durch den Kurs. Die freie Wahl beim Design lässt besonders Frauenherzen höher schlagen, denn hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt – unterschiedliche Holzfurniere, Tücher, Diamantenstaub, Swarovski, Blattgold, Fotos, alte T-Shirts oder Buchstabensuppe – alles ist möglich. In der urigen Werkstatt mit Blick auf die Zugspitze kann dann endlich das Projekt Traumbrett(er) starten.

Unter fachlicher Anleitung und mit viel Spaß kann man bei Build 2 Ride mit einem Brettlbau-Seminar sein individuelles Snowboard oder Paar Ski selbst bauen.

Build 2 Ride – Do it yourself and individual Brettlbau

Build2Ride – Jedes Brett ein Unikat

Zu Beginn des Workshops werden in Vorgesprächen die Vorlieben, Wünsche und Anforderungen der Kursteilnehmer festgelegt. Dank mehrjähriger Expertise der Inhaber, Florian Baumgärtel, Axel Forelle und Matthias Schmidlechner werden die zukünftigen Brettlbauer bestens auf ihr Vorhaben vorbereitet. Egal welche Bindung, alles kann im Vorhinein organisiert werden. Am Ende des Wochenendes steht es dann endlich vor einem – das selbstgebaute Unikat, die eigene Idee mit den eigenen Händen realisiert.

Unter fachlicher Anleitung und mit viel Spaß kann man bei Build 2 Ride mit einem Brettlbau-Seminar sein individuelles Snowboard oder Paar Ski selbst bauen.

Build 2 Ride – Do it yourself and individual Brettlbau

Damit steht dem perfekten, individuellen Geschenk nichts mehr im Wege. Der Gutschein kann gleich umgesetzt werden und das Produkt Eigenmarke kann im ersten Schnee schon eingeweiht werden. Garantiert unvergesslich. Und bei Buid2Ride gibt es auch Wertgutscheine, d.h. der Betrag muss nicht sofort und nicht komplett bezahlt werden.

Das ist Build2Ride

2012 wurde die Build2Ride GmbH im beschaulichen Farchant von Florian Baumgärtel, Axel Forelle und Matthias Schmidlechner gegründet und veranstaltet Workshops zum Ski-, Snow- und Splitboardbau. Angebot und Leistung richten sich an Profi- und Freizeitsportler, aber auch an Unternehmen und Eventagenturen. Die drei Jungunternehmer sind selbst leidenschaftliche Ski- und Snowboardfahrer, die den Eigenbau von Sportgeräten vor einigen Jahren für sich entdeckt und nun professionalisiert haben.

UVP

690, 00 EUR

FACTS

INDIVIDUAL SEMINAR
– Persönliche Vorgespräche
– 2 Tage Ski-, Snowboard- oder Splitboardbau unter professioneller und individueller Anleitung:
1. Tag: Start ab 08.30 Uhr, Ende ca. 18.30 Uhr
2. Tag: Start ab 08.30 Uhr, Ende zwischen 15.00 Uhr und 17.00 Uhr
– alle Materialien
– Individuell gefertigter Holzkern

GRUPPEN SEMINAR
Bei mind. 6 Personen aus einer Buchung können wir für die Gruppe einen separaten Kurs nach Terminverfügbarkeit anbieten. Die Kurse können auch auf Wunsch, an 2-3 aufeinanderfolgenden Tagen je nach Verfügbarkeit stattfinden (z. B. Mo. – Di. Design Seminar, oder Mo. – Mi. Shape Seminar. Zwischen Mo. – So. je Kombination möglich). Bei einer Gruppenstärke von 10 Personen erhalten Sie einen Gruppenrabatt von 10 %

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CLRFLXS® – THE COLORFUL CHRISTMAS 2014 SPECIAL

MTN Approach is the first snowboard specific backcountry brand by and for snowboarders. The solitude and refreshment of the backcountry experience is what drives us and we are focused on riding better terrain with better equipment. Located in Ketchum, Idaho in some of the most isolated backcountry, the MTNApproach System is designed, assembled and tested by hardworking snowboarders and we are stoked on earning our turns.

The MTN Approach System is the most effective alternative for riders who want the feel and reliability of a solid snowboard while riding downhill in the backcountry. With no removable parts, permanent skins and lightweight design, this is the simplest and most efficient way to walk in fresh snow. A pound saved underfoot is a lap earned.

CLIMBING SKIN MATERIAL

Nylon based climbing skins are permanently affixed to the base of the skis. Skins provide efficient glide and resist glopping and icing.

MTN Approach is the first snowboard specific Climbing System by and for snowboarders focused on riding better terrain with better equipment.

MTN Approach faltbares Climbing System folded

MTN Approach SKI CONSTRUCTION

Paulina wood core with cap construction and full wrap steel edges. Skis perform much like a traditional AT ski, providing ample float and control.

LOCKING CAM HINGE

Patent pending hinge is constructed of durable fiberglass filled nylon with a 7075 T6 hardened aluminum cam. PVC coated cables aid in folding operation.

BINDING

Binding is constructed from 6061 T6 aluminum and has a rigid heel loop for side hill stability. Straps are made from a heavy-duty polyurethane, extra wide and suited for cold weather conditions.

MTN Approach is the first snowboard specific Climbing System by and for snowboarders focused on riding better terrain with better equipment.

CLRFLXS ® DAY 21: MTN Approach faltbares Climbing System

HEEL ELEVATOR

Elevator is easily folded up or down with the handle of your pole. 70mm tall this galvanized steel bail aids in steep hill climbing.

MTN Approach BACKPACK

The MTN Approach backpack is large enough to carry all of your backcountry essentials. Using technical materials an design, it’s lightweight and very functional.

GEAR ORGANIZATION

With specific pockets for each of your accessories, this pack is the perfect tool for accessing the backcountry with a MTN Approach System.

MTN Approach is the first snowboard specific Climbing System by and for snowboarders focused on riding better terrain with better equipment.

MTN Approach faltbares Climbing System Backpack

MTN Approach CUSTOM SKI CARRY POCKET

Our pack is designed to carry the MTN Approach Skis comfortably close to your core and safely in a durable pocket to protect the rest of the gear in your pack.

HYDRATION

All parts of this pack were designed for convenience and comfort while hiking. Access your gear easily and keep your water handy while touring.

COMFORT AND FUNCTION

Paying attention to the details, we added as many useful features and comfortable design elements as possible. Ergonomic padding, a place for your camera, whistle and everything.

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MTN Approach ADVANTAGE

Less Expensive – Unless you are cutting your own board and donating bindings, MTN Approach is a more affordable kit.
Lightweight – Only 3,6 kg (total weight Including skins) 1,8 kg per foot, per step = less fatigue & longer tours
Simple, with quick transition time – Unfolds in seconds, no removable parts and no skins to peel, or glue
Ride any board you want – You already own a snowboard that you probably like to ride. You don’t have to give up your quiver to get some fresh tracks!
Ascends effectively – Continuous steel edges and dual side cut (both edges of the skis) makes easy kick-turns and gets a more reliable edge when sidehilling
Full camber – Creates the most effective edge and surface area for the climbing skin to be gripping the snow.
Size – Packs away easily in the integral backpack for your descent.
The most efficient way to climb: „…for every 1 lb on your foot, it’s like carrying an extra 6.4 lb of weight on your back.“ [Authors: S. J. Legg a; A. Mahanty – This study was conducted in part fulfilment of an MSc in Human and Applied Physiology, London University 1982. Published in: Ergonomics, Volume 29, Issue 3 March 1986, pages 433 – 438]

Includes the MTN Approach folding skis, and integral backpack. This system is rated up to 160 kg total user weight with our new cast Aluminum front hinges, permanent clibing skins, and universal bindings.

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PRODUCT FEATURES

Paulownia wood core with cap construction and full metal wrapped edges
Permanent, 75% mohair 25% nylon climbing skins
Patent pending foldable climbing/hiking system
Binding constructed with 6061 T6 Aluminum and has a rigid heel loop for side hill stability. Straps are made from heavy duty polyurethane, extra wide and suited for cold weather conditions
Includes integral backpack specifically designed to carry skis, gear, AND your snowboard

Ski Dimensions

138 cm long
140/110/130 – Tip/Waist/Tail
2,1 kg per ski

Folded Dimensions

12,7 cm wide
5,1″ thick
53,34 “ long

System = 5,5 kg total weight

UVP

FACTS
WEIGHT PER SKI (LBS.): 1814g
SKI MEASUREMENTS OPEN: 140cm
SKI MEASUREMENTS CLOSED: 54cm
USER WEIGHT CAPACITY (W/ CAST ALUM.): up to 400 lbs.
BOOT SIZE WOMENS: > 5.5 (US)
BOOT SIZE MENS: < 14 (US)
35 L PACK (WITHOUT SKIS): 1550grams

Website von MTN APPROACH

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CLRFLXS® – THE COLORFUL CHRISTMAS 2014 SPECIAL

Erstmals ist es Ortovox gelungen, die Naturfaser vollflächig auf der Innenseite der neuen Freeride-Kollektion Ortovox Merino Guardian Shell zu verarbeiten. Damit hat Ortovox ein neues Level im Hardshellmarkt eingeläutet, denn Merinowolle steht für höheren Komfort und mehr Funktion.

Besonders Freeriden und Skitourengehen sind durch die Gegensätze zwischen starkem Schwitzen bei Anstrengung und Frieren während der Pausen gekennzeichnet. Herkömmliche 3-Lagen-Materialien stoßen hier schnell an ihre Grenzen und sorgen für ein unangenehmes Klima. Merinowolle wirkt ausgleichend und verbessert die Funktionalität der Membran. Sie speichert große Mengen an Feuchtigkeit, ohne sich nass anzufühlen, und gibt sie langsam wieder durch die Membran nach außen ab. Diese Pufferwirkung macht die Ortovox Merino Guardian Shell zu einer der komfortabelsten und funktionalsten Freeride-Kollektionen am Markt.

Ortovox Merino setzt in Jacke und Hose ein 130 g/m² dünnes Merino-Lining ein und laminieren es vollflächig auf die Dermizax® EV Membran von Toray.

CLRFLXS ® DAY 20: Komfort und Funktion mit Ortovox Merino Guardian Shell Damen Hose

Ortovox Merino Guardian Shell für intensive Freeridetag

Ortovox setzt in Jacke und Hose ein 130 g/m² dünnes Merino-Lining ein und laminieren es vollflächig auf die Dermizax® EV Membran von Toray. Die Membran hält nicht nur Wind und Wasser (20.000 mm Wassersäule) draußen – zusätzlich lässt sie sich durch hohe Atmungsaktivität (45.000 g/m²/24h), große Elastizität (200% Stretch) und leichte Pflegbarkeit (nicht porös) charakterisieren – Eigenschaften, die an jedem Freeridetag verlangt werden.

Ortovox Merino setzt in Jacke und Hose ein 130 g/m² dünnes Merino-Lining ein und laminieren es vollflächig auf die Dermizax® EV Membran von Toray.

CLRFLXS ® DAY 20: Komfort und Funktion mit Ortovox Merino Guardian Shell Männer Jacke

Jacke und Hose sind die perfekte Seilschaft am Berg! Verbunden werden die beiden jedoch nicht durch ein Seil sondern durch den in der Ortovox Merino Guardian Shell Jacke integrierten double-protection Schneefang. Er kann klassisch verwendet werden (mit silikoniertem Gummizug und der 3-fach Knopfleiste) oder über Reißverschluss mit dem separaten Schneefang der Hose verbunden werden, so dass kein Schneekristall eine Chance hat.

Ortovox Merino setzt in Jacke und Hose ein 130 g/m² dünnes Merino-Lining ein und laminieren es vollflächig auf die Dermizax® EV Membran von Toray.

CLRFLXS ® DAY 20: Komfort und Funktion mit Ortovox Merino Guardian Shell Männer Hose

Massig Stauraum in der Ortovox Merino Guardian Shell

Die Jacke lässt sich durch einen 2-Wege-Reißverschluss leicht unter den Armen belüften oder über den einstellbaren Frontalreißverschluss (2-Wege). Die Kapuze ist weit geschnitten, um auch einem Helm Platz bieten zu können. Sie lässt sich mit Handschuhen und nur einer Hand komfortabel einstellen. Reichlich Taschen innen und außen bieten massig Stauraum, egal ob für Skipass oder MP3-Player – alle Bundabschlüsse sind einstellbar (Klett- bzw. Gummizug) und garantieren einen guten Sitz

UVP
Ortovox Merino Guardian Shell Jacke 649,95 EUR
Ortovox Merino Guardian Shell Hose 499,95 EUR

FACTS
– 2-Wege-Front-RV
– 1 Innentasche
– 100 % Merino on skin
– Skipasstasche
– Weitenregulierbarer Bund
– 2 wasserdichte Taschen
– 2-Wege-RV-Unterarmbelüftung
– Vorgeformte Ärmel
– 1-Hand regulierbare Sturmkapuze (Helm-kompatibel)
– Double-Protection Schneefang (abzipbar)

Website von Ortovox

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CLRFLXS® – THE COLORFUL CHRISTMAS 2014 SPECIAL

Einer der erfolgreichsten Freerider aller Zeiten verleiht drei POC Produkten den ultimativen Touch: Fornix Backcountry MIPS, Iris X und die nagelneue DID Glacier sind ab sofort im unverwechselbaren Jeremy Jones Style erhältlich.

Der Snowboarder Jeremy Jones ist ohne Frage einer der größten Backcountry-Profis unserer Zeit. Er ist zehnfacher „Big Mountain Rider of the Year“ (vergeben vom Magazin Snowboarder) und sein vor kurzem veröffentlichter Film „Higher“ war einer der am meisten erwarteten Freeride-Streifen des Jahres. Zusammen mit dem schwedischen Helm- und Protektoren-Spezialist POC veröffentlicht der US-Amerikaner nun eine Signature Linie mit einem ganz eigenen Stil. Unaufgeregt, minimalistisch, pur – dafür aber extrem cool und dem höchsten Sicherheitslevel. Der Fornix Backcountry MIPS, die Iris X und die neue Did Glacier sind ab sofort als JJ Editionen erhältlich:

POC Jeremy Jones Did Glacier mit ganzer Erfahrung des Freeride-Pros

Bei der Entwicklung der Did Glacier profitierte POC nicht nur von der Expertise des Freeride-Profis sondern auch von den eigenen Vorerfahrungen der 2010 und 2013 gelaunchten Sonnenbrillenserien. Das Modell eignet sich optimal für den Gebrauch auf Gletschern und Gipfeln in hohen Lagen und der dort vorherrschenden starken Sonneneinstrahlungen. Die verwendeten sehr dunklen Zeiss-Gläser der Kategorie 4 (beim Autofahren verboten) erleichtern die klare Sicht auch bei stark reflektierendem Schnee. Die am schmalen und sehr leichten Grilamid-Rahmen befestigten Side-Panels aus Ziegenleder minimieren zusätzlich den Lichteinfall von der Seite.

Bei der Entwicklung der Did Glacier profitierte POC nicht nur von der Expertise des Freeride-Profis sondern auch von den eigenen Vorerfahrungen der 2010 und 2013 gelaunchten Sonnenbrillenserien

POC Jeremy Jones Signatur Edition Did Glacier

Fornix Backcountry mit MIPS und Aramid-Verstärkung in der POC Jeremy Jones Edition

Für seine waghalsigen Abfahrten sucht sich Jeremy Jones nur das beste Material aus und findet es in einem der beliebtesten Helme von POC: dem Fornix Backcountry MIPS. Das Modell ist leicht, Aramid-verstärkt und optimal belüftet. Für zusätzliche Sicherheit wurde es mit dem bekannten MIPS®-System ausgestattet, durch welches nicht nur ein vertikaler Aufprall, sondern auch die Auswirkungen von Rotationsenergie absorbiert werden, welche ein ernsthaftes Problem bei Stürzen darstellen. Diese bahnbrechende, patentierte Technologie ermöglicht eine Drehung oder Rotation der inneren Schale im Verhältnis zur äußeren. So kann die Energie des Aufpralls um bis zu 40% reduziert werden und die entstehende Belastung auf das Gehirn wird wesentlich verringert.

Für seine waghalsigen Abfahrten sucht sich Jeremy Jones nur das beste Material aus und findet es in einem der beliebtesten Helme von POC: dem Fornix Backcountry MIPS. Das Modell ist leicht, Aramid-verstärkt und optimal belüftet. Für zusätzliche Sicherheit wurde es mit dem bekannten MIPS®-System ausgestattet

POC Jeremy Jones Signatur Edition Fornix Backcountry MIPS

Das Belüftungssystem wird durch die vorderen und hinteren Ventilationsschlitze sowie die verstellbaren Belüftungsöffnungen an der Oberseite sehr effizient geregelt. Die frontalen Öffnungen belüften zusätzlich die Skibrille und machen ein Beschlagen nahezu unmöglich. Ein durchdachtes Größenverstellsystem garantiert eine bequeme Passform. Die Jeremy Jones Edition ist bis auf das weiße POC Logo komplett in Schwarz gehalten und mit einem Bergprint auf der Rückseite versehen.

POC Jeremy Jones Edition Iris X. mit NXT-Glas

Herausragende Anti-Fog-Eigenschaften und cooles Design verbindet die Iris X. Sie unterstützt das Sehvermögen bei unterschiedlichsten Lichtverhältnissen und Witterungsbedingungen durch optimierte Carl Zeiss Scheiben und ein weites Blickfeld. Die äußere Scheibe der Iris X besteht aus Polycarbonat (PC) für eine lange Haltbarkeit, die innere Scheibe aus Cellulosepropionat (CP) verhindert das Beschlagen. Alle Scheiben sind Anti-Scratch und Anti-Fog beschichtet.

Herausragende Anti-Fog-Eigenschaften und cooles Design verbindet die Iris X. Sie unterstützt das Sehvermögen bei unterschiedlichsten Lichtverhältnissen und Witterungsbedingungen durch optimierte Carl Zeiss Scheiben und ein weites Blickfeld.

POC Jeremy Jones Signatur Edition Iris X.

Eine spezielle Version der Iris X ist mit NXT-Glas ausgestattet, welches unzerbrechlich ist und ebenfalls hervorragende optische Eigenschaften bietet. Die NXT-Version verfügt außerdem über eine wasser- und fettabweisende Beschichtung.

UVP
POC Jeremy Jones Did Glacier 219,00 EUR
POC Jeremy JonesFornix Backcountry MIPS 219,95 EUR
POC Jeremy Jones Edition Iris X. 199,95 EUR

FACTS
Längen: 161, 165, 168, 172, 176
Pendant für Ladies: PRIOR Brandywine

Website von PRIOR Europe

Website von POC

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CLRFLXS® – THE COLORFUL CHRISTMAS 2014 SPECIAL

Das Prior Splitboard Modell Backcountry ist das Original und der Klassiker der kanadischen Edelschmiede PRIOR. Wer dazu noch die XTC Carbon Bauweise wählt, trägt mit rund 3000 Gramm das wahrscheinlich leichteste Splitboard der aktuellen Saison an den Füßen.

Der klassische Shape macht das BC Prior Splitboard zu einem immer aktuellen, universellen Touren-Gerät. Bei allen Geschwindigkeiten und Schneekon¬ditionen unterstützt der direktionale Freeride-Shape den gefühlvollen und sicheren Stil des Riders. Beim Aufstieg sorgt der lange, aber moderate Sidecut für Trittsicherheit und Effektivität, um die Berge auch wieder raufzukommen: sicherer Kantengriff auch in härteren Aufstiegsspuren ist der gewollte Nebeneffekt. Das leichte Taper Tail gibt dem Prior Splitboard die extra Portion Power und Druck in die Turns, mit zusätzlicher Energie und noch mehr Speed bei höchster Laufruhe. Die Symbiose der bewährten Eigenschaften mit Prior’s Hybrid Rocker Profile lässt es noch besser auch durch tiefsten Powder gleiten.

Direkte Rider-Typen sind gefragt

Rider mit einem direktionalen Fahrstil, immer auf der Suche nach dem besten Schnee. Das einsamste Backcountry, die höchsten Berge – überall bringt das Backcountry Prior Splitboard den Touren-Snowboarder rauf … und wieder runter. Nicht umsonst ist es auch eines der beliebtesten Splitboards vieler Backcountry Guides. Geeignet für Tages- und Mehrtagestourer, die lange Wege gehen, bergab auch mal der Höchstgeschwindigkeit in die Falllinie folgen oder einfach ihre weiten Turns ziehen.

Die XTC Carbon Konstruktion ist verfügbar als Upgrade für alle Prior Splitboards und reduziert das Board-Gewicht um rund 500 Gramm gegenüber dem Standard Quadraxial Fiberglas.

Das Prior Splitboard ist individuell – handgefertigt

Die Tatsache, dass alle Boards handgefertigt aus eigener Produktion in Whistler kommen, bietet der Core Brand die Möglichkeit, jedem Kunden ein individuelles Brett anzubieten. So kann man nicht nur die Grafik auf Topsheet und Base selber auswählen, sondern auch die Bauweise und sogar das Tuning mit dem das Prior Splitboard ausgeliefert wird.

UVP
939,00 EUR
1079,00 EUR (mit XT-Carbon-Upgrade)

FACTS
Längen: 161, 165, 168, 172, 176
Pendant für Ladies: PRIOR Brandywine

Website von PRIOR Europe

Website von PRIOR international

PRIOR auf Facebook

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