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Das Tannheimer Tal bietet mit 140 Loipenkilometer ideale Trainingsmöglichkeiten für Triathleten und Ausdauersportler zum Langlaufen und Skating. Auch wenn sich Frau Holle noch etwas Zeit lässt, der Schnee kommt und oberhalb 1000 Meter ganz sicher. Die Langlauf- und Skating-Strecken des Tannheimer Tals führen durch Naturschutzgebiete und die Wettkampfstrecke, auf der alljährlich der Langlaufmarathon SKI-TRAIL Tannheimer Tal — Bad Hindelang stattfindet. Das 1.100 Meter gelegene Hochtal darf sich zu den Tiroler Langlaufspezialisten und einem der besten Loipenreviere Europas zählen.

Langläufer sind im Tannheimer Tal nicht nur von den Höhenmetern ganz oben. Das schneesichere Hochtal im Norden Tirols und an der Grenze zum Allgäu zeichnet sich durch ein umfangreiches Loipenangebot für alle Leistungsklassen aus: von leichten Einsteigertouren über abwechslungsreiche Rundtouren bis hin zur Wettkampfstrecke. Für jeden Geschmack und Anspruch ist die richtige Loipe dabei. So kann man in der Grundlagenausdauer gemütlich seine Runde von Dorf zu Dorf ziehen oder zu einem der idyllischen Seen laufen, oder an den verschiedenen Ansteigen die Kraftausdauer für den nächsten Langlaufmarathon oder Weltcupstart trainieren.

Langlaufen im Tannheimer - Tal: Trainieren im schneesicheren Hochtal: Das Tannheimer Tal bietet mit 140 Loipenkilometer ideale Trainingsmöglichkeiten für Triathleten und Ausdauersportler zum Langlaufen und Skating.

Langlaufen im Tannheimer Tal: Trainieren im schneesicheren Hochtal

Die Anreise ist zügig und erholsame

Schon wenige Kilometer hinter der Landesgrenze zu Österreich liegt das Tannheimer Tal – vignetten- und stressfrei. Die Unterkünfte liegen meist nur wenige Schritte zur nächsten Loipe. Stolze 140 Loipenkilometer hat das Tal zu bieten. Und für die Langlaufziele, die doch etwas weiter entfernt liegen, fährt ein Skibus, der für Gästekarten-Inhaber kostenlos ist.

Strecken für jeden Geschmack

Zur Einstimmung in ein Langlaufcamp bietet sich ein Ausflug auf dem zugefrorenen Haldensee an. Eine kurze genussvolle Strecke mit unvergesslichen Eindrücken und Aussichten. Am Ende der Tour warten rund um den See zahlreiche Einkehrmöglichkeiten. Etwas länger, landschaftlich aber mindestens genauso reizvoll ist die Rundloipe Vilsalpsee. Von Tannheim führt die knapp 13 Kilometer lange Loipe südwärts über Wiesen und vorbei an Waldpassagen in das malerische Naturschutzgebiet. Sie endet direkt vor dem Vilsalpsee, der sich zwischen steilen Bergflanken ausbreitet. Dort bietet sich eine Einkehr im Gasthof am Seeufer an, bevor es auf der sanft abfallenden Loipe Richtung Tannheim zurück geht.

Sportliche Alternative für ambitionierte Langläufer

Alternativ können sich die Langläufer auch vom Bus oder vom Pferdeschlitten zurückbringen lassen. Etwas anspruchsvoller wird es auf der knapp 19 Kilometer langen Rundloipe Gaichtpaß. Mit Ausblick auf Rote Flüh und Gimpel sorgt sie für reichlich Abwechslung. Der Weg führt am Südufer des Haldensees entlang, weiter bis Nesselwängle, wo die Loipe zum Ostufer des Haldensees gelangt. Nach dessen Überquerung, denn der See ist während der Wintermonate meist zugefroren, geht es über weite offene Wiesen mit herrlichen Aussichten nach Tannheim zurück. Das Tannheimer Tal bietet zudem eine sportliche Alternative für Langläufer: die rund 30 Kilometer lange SKI-TRAIL Loipe. Sie ist jeden Winter Schauplatz des Langlaufmarathons SKI-TRAIL Tannheimer Tal – Bad Hindelang. Los geht es unterhalb der Lourdes Grotte in Tannheim, über Zöblen entlang der Vils bis Unter- und mit einem längeren Anstieg bis Oberjoch auf der Allgäuer Seite. Nach einer Abfahrt Richtung Unterjoch führt die Loipe über Schattwald zurück nach Mannheim.

Ausgezeichnete Möglichkeiten für ein ergänzendes Schwimmtraining bieten einige moderne Schwimmbäder ausserhalb des Tals in Pfronten, nur 20-30 Minuten Fahrzeit mit dem Auto. Zudem bieten viele Hotels ausgezeichnete Sportstudios für das unterstützende Ahtletic Training.

Langlaufen im Tannheimer - Tal: Trainieren im schneesicheren Hochtal: Das Tannheimer Tal bietet mit 140 Loipenkilometer ideale Trainingsmöglichkeiten für Triathleten und Ausdauersportler zum Langlaufen und Skating.

Langlaufen im Tannheimer Tal: Trainieren im schneesicheren Hochtal

Gekürt zum „Top Langlaufgebiet“

Der Marathon ist nicht die einzige Referenz für ausgezeichnete Langlaufmöglichkeiten im Tannheimer Tal. Das Land Tirol verlieh dem Tannheimer Tal das Loipengütesiegel. Dieses steht nicht nur für gute Loipen, sondern auch für eine entsprechend gute Infrastruktur und beste Serviceleistungen wie spezialisierte Gastbetriebe, Langlaufschulen und Leihmöglichkeiten von Ausrüstungen. Top Bewertungen hat das Tannheimer Tal auch vom DSV Ski-Atlas des Deutschen Skiverbandes erhalten. Auch der ADAC Ski Guide wählte die Region unter die besten Langlaufdestinationen und die Redaktion von www.alpensicht.com kürte das Tal mehrmals zum Testsieger in der Kategorie „Top Langlaufgebiet“.

FACTS

Orte: Jungholz 1.054 m, Schattwald 1.072 m, Zöblen 1.087 m, Tannheim 1.097 m, Grän – Haldensee 1.138 m, Nesselwängle – Haller 1.136 m
Das Tannheimer Tal ist ein Hochtal auf ca. 1.100 Metern Höhe in Tirol an der Grenze zum Allgäu (Bayern).
Loipennetz: 140 km (70 km Klassisch, 70 km Skating)
leicht: 98 km
mittel: 30 km
schwer: 12 km

Website des Tannheimer Tals

Das Tannheimer Tal auf Facebook

CLRFLXS Adventsblog ist der sportliche Weihnachtskalender qualitativ hochwertiger und intensiv erprobter Sportprodukte für Geschenkideen, ein „Best of Product Special“, ein „Athletes 1st Choice“. Der Countdown zum Jahresfinale 2014 und dem Saisonauftakt 2015. 24 ausgewählte Sportprodukte hochwertiger Marken und Hersteller mit denen gut Erfahrungen gemacht wurden. Empfehlungen von Athleten, Trainern, sportbegeisterten Freunden und von mir, die jeden leidenschaftlichen Sportler in seinem Alltag bestens unterstützen und gerne jederzeit verschenken möchte.

Die Schokonikoläuse stehen zwar schon seit Oktober in den Regalen der Supermärkte, erste Gedanken über Geschenke für die Familie und Freunde machen sich die Meisten erst mit Beginn der Adventszeit und dem Öffnen des ersten Türchens. Aber vor allem Weihnachtsgeschenke für Sportler sollen oft auch besonders nützlich sein. Das geht längst über Funktionsunterwäsche oder Sportsocken hinaus. Ob hochwertige Hard- und Softgoods, Electronic Devices oder die Kombination von beiden, Wearable Technology stehen ganz hoch im Kurs.

Ein ganz Jahr lang habe ich wieder viele interessante Sportprodukte, ob im Training, in Trainingscamps, bei Wettkämpfen, auf Touren mit dem Snowboard oder Bike, an Land, im Wasser und am Berg gesehen. Viele Innovationen, Evolutionen längst bekannter Produkte, revolutionäre und faszinierende Technologien, die erst durch neue Materialien und Herstellungsverfahren möglich sind. Manches konnte ich testen, manche Produkte habe ich mir auf Empfehlung gekauft und das ein oder andere auch Sportfreunden geschenkt. 2014 hatte viel für sportbegeisterte Menschen zu bieten und 2015 verspricht noch mehr.

Ein Empfehlung von Sportlern aus Leidenschaft

Die besten Highlights von 2014 und für 2015 präsentiere ich meinem Adventsblog auch dieses Jahr wieder in einem Weihnachtsspecial vom 1. – 24. Dezember. Jeden Tag stelle ich einen interessantes Sportprodukt von großem Nutzen und guter Qualität vor, welches das Training und den sportlichen Alltag auf besondere Art und Weise verschönert und verbessert. Sportprodukte mit einem gewissen Mehrwert, die das Herz eines jeden Sportbegeisterten höher schlagen lassen, den Spaß am Sport steigern und zur sportlichen Aktivität motivieren.

A COLORFUL CHRISTMASS – CLRFLXS Adventsblog 2014

CLRFLXS – COLORFUL CHRISTMAS 2014 ist das Motto des Weihnachts-Countdowns und sportlichen Adventsblog 2014, farbenfrohe Sportprodukte, sportliche Highlights des Jahres und der kommenden Saison 2015 für eine farbenfrohe Weihnachtsbescherung und mehr Motivation und persönlichen Erfolg im Sport beim Training und Erreichen der individuellen Ziele.

Der CLRFXS Adventsblog ist ein Projekt aus Freude und Leidenschaft am Sport. Es umfasst Erfahrungen mit qualitativ hochwertigen Sportprodukten aus Praxistests und von intensiven Einsätzen, die ich, Freunde, Athleten, Trainer, Sportbegeisterte und Leistungssportler gemacht haben, und diese gerne weiter empfehlen möchten. Mal ganz ehrlich: Wir legen doch großen Wert auf die Meinung von Freunden und Bekannten.

Sportprodukte für den Sommer und Winter, für Indoor und Outdoor, aus den Bereichen Performance, Healthstyle, Fitness, Outdoor, Action, Snow und Active Technology, welche jede / jeder leidenschaftliche Sportlerin / Sportler gerne unter dem Weihnachtsbaum finden möchte. Nach REDXS® (rot), WHTXS® (weissen) und BRGHTXS® (leuchtend) ist es bereits das vierte Weihnachts-Special in Folge für eine sportliche Bescherung.

Täglich ein CLRFLXS Türchen und sportliches Highlight

Jeden Tag stelle ich ein spannendes und hilfreiches, interessantes und hilfreiches Produkt für den alltäglichen Einsatz in einer oder mehreren meiner bevorzugten Sportarten vor. Sportprodukte aus den Segmenten Action- und Performance Sport, die das Herz eines jeden Sportlers höher schlagen lassen, das täglich Training erleichtern und praktisch erscheinen, die unseren Sport verschönern und die Vorfreude und Motivation auf das nächste sportliche Highlight steigern. Sportprodukte für Indoor und Outdoor, für den Winter und den Sommer, die jede / jeder leidenschaftliche Sportlerin / Sportler gerne unter dem Weihnachtsbaum finden möchten und die Faszination Sport perfekt erleben lassen.

Viel Freude und eine sportliche Weihnachtszeit!



Zum CLRFLXS – THE COLORFUL CHRISTMAS 2014 SPECIAL

Essentielle Übung zur Kräftigung der Rumpfmuskulatur für die Verbesserung der Stabilität und Steigerung der Leistung. Der Rumpf ist stabile Säule und Widerlager zugleich, er gleicht einwirkende Kräfte aus und sorgt für die Balance. Regelmäßiges Rumpfkrafttraining macht ein hübsches Six-Pack, es verbessert aber besonders die Stabilität der Körperachse. Es ist Basis für eine richtige Technik und gute Leistung in vielen Sportarten und im Triathlon. Rumpfkrafttraining wirkt präventiv, schützt vor Verletzungen und fördert die Gesundheit.

HIPSTER- Der Gegenspieler zum Gluteus Maximus, dem großen Pomuskel, ist der Hüftbeuger (Iliopsoas). Er ist zusammen mit dem geraden Bauchmuskel (Musculus rectus abdominis) essentiell für eine gute Hüftstabilität und einen effizienten Laufstil

Ausgangsposition
In Rücklage auf der Matte, Beine hüftbreit gestreckt und den Gymnastik-Ball zwischen die Füßen klemmen.
Die Arme parallel neben den Oberkörper gestreckt ablegen.
Bauchmuskulatur anspannen.

Ausführung
Den Gymnastik-Ball mit gestreckten Beinen anheben, sobald sich die Beine senkrecht über dem Oberkörper befinden, das Becken vom Boden abheben und den Ball Richtung Decke drücken. Das Becken wieder langsam senken und die Beine gestreckt senken, nicht von der Schwerkraft fallen lassen.

Variation
Die nach oben gestreckten Beine abwechselnd zur Seite ablegen

Dauer / Anzahl
30-40 sek., Pause 15 sek.

Was bringt’s?
Kräftigung der geraden Bauchmuskulatur und des Hüftbeugers, der Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur, Adduktoren mit Stabilisierung der Knieachse

Wofür hilft’s?
Beweglichkeit und Stabilität der Hüfte, Verbesserung der Wasserlage, der Sitzposition und für einen effizienten Laufstil

Trainingshilfen
Übungsmatte, Balance‐Pad

Das Athletik Special auf tri2b.com

Montags stelle ich in meinem Blog Schwimmpläne vor, deren Schwerpunkt mal auf längeren und mal auf kürzeren Distanzen liegt, manche steigern die Grundschnelligkeit, und einige helfen die Schwimmtechnik und Wasserlage zu verbessern.

Das gibt Euch neue Ideen für’s Wasser und Ihr könnt neue Akzente für Euer Schwimmtraining setzen. Jeder einzelne Trainingspläne kann in seiner Distanz und der Wiederholungzahl entsprechend der individuellen Schwimmleistung variabel angepasst werden. Eine Anpassung des Schwimmplans sollte möglichst linear erfolgen, so dass die Bedeutung jedes Trainingsblocks innerhalb der kompletten Trainingseinheit erhalten bleibt.

„Fifty-Fifties“ – Fünfzig 50er für die Zugfrequenz und Tempovariabilität

Warm Up
2× 250m F B R (25m F Beine, 50m F GL, 25m B Beine, 50m B GL, 25m R Beine, 50m R GL, 25m F GL) 30 sek Pause

Hauptteil
5x 50m (25m F Steigerung lo < ha – 25m B / R) 15 sek Pause 5x 50m (25m F 15m Sprint – 10m lo – 25m B / R) 15 sek Pause 5x 50m (25m F 10m Tauchen – 15m Sprint – 25m F lo) 15 sek Pause 5x 50m (25m F ha – 25m F lo) 15 sek Pause 5x 50m (50m F GA2tempo 95%) Abgang konstant (max 10 sek Pause) 200m NL Rekom 5x 50m (50m F jeder 50er weniger Züge / konstantes Tempo) 15 sek Pause 5x 50m (50m F jeder 50er Tempo steigern / konstante Zugzahl) 15 sek Pause 5x 50m (50m F jeder 50er Tempo konstant hoch / Zugzahl konstant hoch) 15 sek Pause 5x 50m (50m F jeder 50er Tempo komfortabel / Zugzahl gering) 15 sek Pause 5x 50m (25m F Steigerung lo < ha / Zugzahl konstant hoch- 25m F Tempo halten / Zugzahl reduzieren) 15 sek Pause 400m F PB GA1 (Gleitphase, Zugeinleitung) 400m F R FL GA1 Beine (50er-Wechsel Bauch-/Rücklage) Cool Down
200m B R F 25er-Wechsel (NL-F, NL-F, …)

Gesamtlänge
4200 Meter

Dauer
75–90 Minuten

Was bringt’s?
Steigerung der Armzugfrequenz

Wofür hilft’s?
Verbesserung der Schnelligkeitsausdauer, schneller Schwimmzeiten,

Trainingsmittel
Pull Buoy (PB), Schwimm-Flossen (FL)

Abkürzung
F = Freistil (Kraul)
B = Brust
R = Rücken
D = Delphin
GL = Ganze Lage (Beine und Arme)
NL = Nebenlage
lo = locker
ha = hart
Rekom = Erholung

Der Herbst, für die meisten Ausdauerportler heißt das Saisonpause. Sind die letzten nationalen Marathons erledigt, dann ist die Zeit der wohl verdienten Ruhepause für Leib und Seele. An’s Schwimmtraining denkt da eigentlich schon längst keiner mehr, schon gar nicht im nahe gelegenen See. Eigentlich!

Um den November drehen sich ähnliche Vorurteile, wie um den April, der nicht weiß, was er will. Meist neblig, alles grau in grau, viel Regen oder Schnee und kalt: Nicht Fisch, nicht Fleisch! Wer denkt schon an frühlingshafte Temperaturen und Sonnenschein im November.

Weil der Herbst in diesem Jahr aber der bessere Sommer ist, waren wir am 2. November für den Praxistest eines neuen Produkts am Wörthsee, nur 60 Minuten südlich von München – den Neoprenanzug natürlich mit im Gepäck.

Die Lufttemperatur war an diesem herrlich herbstlichen Sonntag bei ungefähr 16 Grad und der See lag spiegelglatt und glasklar vor uns. Bevor ich mich aber mühevoll in den Neo quälen sollte, wollte ich doch noch vorher einen Zehentest der Wassertemperatur wagen. Davon sehr überrascht wagte ich dann, was ich trotz meines schwimmerischen Backgrounds bisher nie gemacht hat. Aber seht selbst!


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Nur in Badehose, mit Badekappe und Schwimmbrille fühlte sich das Wasser anfangs zwar frisch aber nicht so kalt wie erwartet an. Die Überwindung war nicht groß, lediglich die Atmung war für etwa zwei bis drei Minuten kurzatmig. Es dauerte etwas bis sich der Atemrhythmus an die kühle Umgebungstemperaturen gewöhnt hat. Doch dann empfand ich das Wasser sogar sehr angenehm, je länger ich im See blieb und solange man schwamm. Nach etwas mehr als 20 Minuten war der Spaß dann auch schon wieder vorbei, nicht weil ich etwa fror, sondern man das Immunsystem nicht überstrapazieren sollte.

Eine Anwohner des Wörthsees hatte die Wassertemperatur um 14 Uhr mit einem Thermometer gemessen, und plus minus 12 Grad gemessen.

Essentielle Übung zur Kräftigung der Rumpfmuskulatur für die Verbesserung der Stabilität und Steigerung der Leistung. Der Rumpf ist stabile Säule und Widerlager zugleich, er gleicht einwirkende Kräfte aus und sorgt für die Balance. Regelmäßiges Rumpfkrafttraining macht ein hübsches Six-Pack, es verbessert aber besonders die Stabilität der Körperachse. Es ist Basis für eine richtige Technik und gute Leistung in vielen Sportarten und im Triathlon. Rumpfkrafttraining wirkt präventiv, schützt vor Verletzungen und fördert die Gesundheit.

DER CRUNCH – RUMPFBEUGER

Ausgangsposition
Am Boden von den Schultern bis zur Lendenwirbelsäule auf das Balance-Pad legen, der Po bleibt auf der Matte und ist tiefer.
Beine 90 Grad anbeugen und hüftbreit auf die Fersen stellen.
Arme und Hände schulterbreit nach oben, parallel zu den Oberschenkeln strecken.

Ausführung
Lendenwirbelsäule in das Balance-Pad drücken, Oberkörper kontrolliert anheben und beugen, Druck auf das Balance-Pad aufrechterhalten und langsam wieder abrollen, nicht durch die Schwerkraft fallen lassen

Variationen
Füsse vom Boden heben, einen Medizinball zwischen die Hände nehmen, Arme seitlich beugen und Fingerspitzen an den Kopf

Dauer / Anzahl
15-20 Wdh., 2-3 Sätze, 60 sec Pause

Was bringt’s?
Gerade und obere Bauchmuskulatur, Kräftigung der Bauchdecke, Stabilität für Wasserlage, Laufstil und Sitzposition am Rad

Montags stelle ich in unserem Blog meine beliebtesten Schwimmprogramme für meine Athleten vor, die sie trainieren oder selbst schwimme. Darunter sind Trainingspläne, die den Schwerpunkt auf längere Distanzen legen, manche steigern die Grundschnelligkeit, und einige sind für die Verbesserung Euerer Wasserlage.

Allesamt legen den Schwerpunkt auf eine gute Schwimmtechnik und spezifische Entwicklung der Kraftausdauer. Damit bekommt Ihr neue Ideen für’s Wasser nehmen und könnt neue Akzente für Euer Schwimmtraining setzen. Jedes Schwimmtraining ist in seiner Länge der Strecken und Zahl der Wiederholung entsprechend der individuellen Schwimmleistung variabel anzupassen. Die Anpassung Schwimmplans erfolgt dann möglichst linear, so dass die Bedeutung jedes Trainingsblocks innerhalb der kompletten Trainingseinheit erhalten bleibt.

ENTWICKLUNG DER ZUGLEISTUNG FÜR MEHR WASSERGEFÜHL

WARM UP
400m NL, 30sec P
4x 100m F (50m Beine – 50m GL betonter Beinschlag), 20sec P
4× 100m F (alle 25m steigern (STG)), 15 sec P

Hauptteil
4x 500m F (200m Paddles PD Zugphase, 20 sec P – 2× 100m ha, 60sec P – 100m Rekom)

COOL DOWN
4× 100m lo (Atmungswechsel L/R 2er/3er/5er, 15sec P)

Gesamtlänge
3600 Meter

Dauer
75 Minuten

Trainingshilfen
Schwimm-Paddles, Pull Buoy

Auch 2014 war die Mitteldistanz in Erlangen wieder das Finale meiner Triathlonsaison und entsprechend auch die gesamte Vorbereitung auf den Saison-Höhepunkt ausgerichtet. Denn schließlich war noch einen Rechnung aus dem Vorjahr offen. Zum 25. Mal fand Erlangen heuer bereits statt und konnte mit idealen Wettkampfbedingungen und bestem Triathlon-Wetter glänzen. Die Erlanger Mitteldistanz ist vom Zeitpunkt Anfang August, mit seinen Strecken über 2km Schwimmen, 80km Radfahren und 20 km Laufen sowie der guten Organisation perfekt für den Abschluss einer langen Triathlon-Saison. Ich war bereits zum fünften Mal am Start und hatte seit langem ein offene Rechnung mit der mittelfränkischen Mitteldistanz. Mal waren es ein Defekt, mal eine schlechte Tagesform und 2013 dann ein Infekt der mir ein völlig neues Triathlonerlebnis bescherte, wie ihr in meiner Kolumne lesen könnt. Doch zum Jubiläum sollte es mit einer ordentlichen Platzierung und top Zeit endlich aufgehen.

Es waren bisher nicht viel heiße Tage im Sommer 2014, aber die letzten Drei vor der diesjährigen Mitteldistanz in Erlangen waren die Wärmsten und Gewitterreichsten. Es waren aber auch die schwülsten und somit die gewitterigsten Tage des Jahres. Wie beinahe jedes Jahr gab es einen kurzen Regenschauer vor dem Start, der allerdings nicht für Abkühlung sorgte, sondern die Luftfeuchtigkeit weiter steigen lies. Ebenso fast vorhersehbar war, dass die erste Disziplin ohne entsprechender Schwimmhilfe zu bewältigen war – der Neopren blieb somit trocken und die guten Schwimmer hatten wenigsten im Main-Donau-Kanal den Vorteil ihre stärken auszuspielen.

Erstmals hatte ich die Ehre bei den Männern ganz oben in der Startliste zu stehen und mein Bike auf Position eins einzuchecken. Wenngleich das nicht gleichzeitig die Startnummer 1 bedeutete, in Erlangen ist das eben die Nummer 385. In der mittelfränkischen Metropole ticken die Uhren eben etwas anders. Entsprechen motiviert und hoch waren die eigenen Erwartungen, eine farbig markierte Badekappe hatte ich allerdings nicht bekommen – zum Glück.

Der Start erfolgte fünf Minuten und 500 Meter nach den Triathleten der Kurzdistanz pünktlich um 9:05 Uhr unterhalb der Dechsendorfer Kanalbrücke. Aufgrund der Schleusungen hieß es bis zur Wendeboje erst gegen die Strömung zu schwimmen und auf dem Rückweg dann der bekannte Kampf durch das langsame Feld der Kurzdistanzler. Das sorgt jedes Jahr für Stress unter allen Beteiligten und zahlreich Blessuren. Während die guten Schwimmer der Mitteldistanz, mitunter auch ich, an schnellen Schwimmzeiten gehindert werden und somit nach nur der Hälfte der Schwimmstrecke ihren Vorsprung nicht weiter ausbauen können, müssen sich die hinteren Schwimmer der Kurzdistanz fühlen, als würden sie von einem Tsunami überrollt. Warum man das partout seit Jahrzehnten nicht ändert, ist mir ein Rätsel, zumal es auch schon frontale Zusammenstöße der beiden Startgruppen gab. Die Startphase ist in Erlangen noch der entspanntere Teil der ersten Disziplin.

Nichts destotrotz bin ich als Sechster aus dem Kanal gestiegen. Ich hatte zwar auf den ersten 1000 Metern eine ungünstige Strömung erwischt und fast den gesamten Hinweg gebraucht, um wieder den Anschluss an die Führungsgruppe herzustellen. Der Rückweg verlief dann den beschriebenen Umständen entsprechend besser. Nach nur 90 Sekunden saß ich schließlich auf meinem Speedmax – immerhin – denn vom Schwimmausstieg, durch die Wechselzone und dem Radaufstieg ist eine Länge von 400 Metern zurückzulegen.

Die Taktik auf dem Rad hieß heute: eine moderate erste Runde und stark die Anstiege zu fahren, in der zweiten Runde hart fahren und an den Anstiegen moderater. Doch schon nach 20 km und im zweiten Anstieg ist mit dem Schaltvorgang die Kette nach innern gefallen. Wer eine elektronische Schaltung fährt, kennt das Problem, das ihm jetzt bevorsteht – ich fahre eine Di2. Absteigen mitten im Berg, die Kette mit Hand wieder auflegen und im Anstieg wieder auf das Rad steigen. Entsprechend angepisst habe ich den Berg hoch gebohrt und meine Taktik sofort auf durchgängig hart geändert. Die verlorenen Plätze waren nicht eingeplant und so stieg ich nach den 80 Kilometern nur als Dreizehnter vom Rad. Somit wechselte ich auch schneller als geplant in die Laufschuhe und ließ die Socken weg, um beim Laufen wieder meine geplante Renntaktik einhalten.

Ich lief zügig an und kam auch wie gewollt in einen guten Rhythmus. Die ersten 5 km waren konstant, um dann mit neuer Taktik ab meiner ersten Verpflegungsstelle gehend zu trinken, ein halbes Gel einzunehmen und nach 40 Metern weiterzulaufen. Das funktionierte recht gut, auch wenn es mir anfangs mental etwas schwer fiel. Ich trank die geplante Menge in kleinen Schlücken und konnte anschließend wesentlich schneller weiterlaufen. Das wiederholte ich alle 5 km.

Nach hälfte der Strecke wurde es schwer. Ich hatte das Gefühl meine Beine nicht mehr vom Boden zu bekommen und erhöhte daher die Frequenz mit kürzeren Schritten. Als ich aus dem Stadium raus auf die zweite Hälfte lief, hieß es, dass die Triathleten der Kurzdistanz nun seit fast 3:25 Stunden unterwegs sind. Ich rechnete, denn wir waren 5 Minuten später gestartet und kam zu dem Schluss, dass sich eine Sub 4 noch ausgehen könnte. Das würde zwar hart und es wurde auch zäh, dennoch hielt ich an meiner Taktik fest.
Die Gehpausen waren positiv und ich entschied mich bei 2,5 km vor Schluss auch noch einmal zu Trinken und nahm erstmals Cola. Das klebte zwar grausam im Mund, der Zucker mit dem Koffein half. Waren es ja nur 2 km zurück ins Stadion und ich war tatsächlich immer noch überraschend zügig unterwegs.

Ich schaltete noch einmal einen Gang höher, was zwar weh tat aber allmählich schoss das Adrenalin mit der Vorfreude auf das Finish ein. Ich hatte nur eine ungefähre Ahnung an welcher Position ich mich befand, nur, dass ich mehr überholt habe als mich überholt hatten und noch eine Zeit unter 4 Stunden möglich war. Ich hatte nur noch den Tunnelblick als es ein letztes Mail über die Kanalbrücke lief. Am Kanal und Stadion entlang laufend hörte ich dann den Sprecher, dass die Top Ten noch nicht voll sind und noch nicht die 4 Stunden durch sind.

Ich versuchte noch einmal die Knie ordentlich zu liften und bog von der Tartanbahn in die Zielrunde ein. Erst auf den letzten Metern war endlich die Uhr zu sehen.

3:59:15 H – SUB4 done – Rechnung beglichen
Und zu meiner Überraschung war das Platz 9 Gesamt beim Erlanger Triathlon 2014 . Meine Freude über das schöne Ergebnis zum Saisonfinale war und ist noch immer so groß, dass der 4. Platz in der AK M40 und damit erstmals nicht auf dem Podium, mein Glück nicht trüben konnte. Das heißt doch nur, dass wir 40er somit die neuen 30er sind und ganz vorne mitmischen.

That’s It – Triathlon Season 2014 finished

Manchmal läuft es wie am Schnürchen: Der erste Armzug im Wasser, die erste Kurbelumdrehung bis hin zum letzten Schritt der Laufstrecke ins Ziel. Manchmal läuft es aber eben auch nicht. So wie bei der Erlanger Mitteldistanz 2013 als ich ausgerechnet zum letzten Triathlon der Saison einen Tag erwischte, an dem ich noch optimistisch als vierter aus dem Wasser stieg und dann überhaupt nichts mehr lief, von der ersten Kurbelumdrehung bis hin zum letzten Schritt der Laufstrecke. Trotzdem war ich nicht enttäuscht, kein bisschen. Denn Erlangen hat mich zu einem besseren Athleten gemacht und ich habe ganz neue Erfahrung und Eindrücke gesammelt.

Jeder ambitionierte Sportler kennt das doch: Vor einem wichtigen Rennen spielt man alle möglichen Strategien und Taktiken, die verschiedenen Situation in seinem Kopf durch, die sich während eines Triathlons einfach ergeben könnten. Man versucht zu antizipieren, sich auf mögliche Situationen einzustellen und gut vorzubereiten. Man hat schließlich alles für diesen einen Tag getan, intensiv und gut trainiert, die Ernährung angepasst, jetzt geht’s noch darum alles richtig umzusetzen. In den letzten Tagen vor dem Erlanger Triathlon 2013 habe ich das natürlich auch gemacht. Immer wieder habe ich mir unterschiedliche Konstellationen vorgestellt – und am Renntag kam dann alles ganz anders. Im Vorfeld war ich fest davon ausgegangen, mit einigen anderen Athleten nicht nur ganz vorne aus dem Wasser zu steigen, sondern dann auf dem Rad die Dynamik des Rennens direkt mitzugestalten. Das Schwimmen klappte ja noch wie erhofft, als Vierter kam ich aus dem Wasser, doch dann fuhr ich von Beginn an im Niemandsland durchs die mittelfränkische Hügellandschaft.

Aber Stopp: Ich wollte eigentlich an dieser Stelle nicht erneut einen dieser vielen Rennberichte schreiben. Ich will euch eigentlich zeigen, warum für mich die Erlanger Mitteldistanz 2013 wohl zu einem der wichtigsten Rennen meines Triathlon-Lebens wurde. Dafür muss ich nur ganz kurz zusammenfassen, was im weiteren Verlauf geschah. Schon nach 2 Kilometern auf dem Rad fühlte ich mich elend und musste mich übergeben. Während der gesamten weiteren 80 Kilometer konnte ich keine Nahrung zu mir nehmen und behielt auch keinerlei Flüssigkeit. Nach der Hälfte der Rad-Einheit war der Tank dann logischerweise leer. Während des Radfahrens wollte ich nicht aufhören, es konnte schließlich, wenn auch langsamer, weiter fahren. Ich war froh, als ich die Wechselzone erreichte und wechselte wie immer, nur etwas ruhiger, um zumindest den Zubringer in Richtung Stadion zu laufen. Dort waren ohnehin die Klamotten für danach deponiert. Allerdings lief ich ganz selbstverständlich durch und erneut auf die Laufstrecke in die erste Laufrunde von zwei. Das Tempo war für mich ungewöhnlich entspannt und durch die Verpflegungsstellen ging ich ausschließlich, um zumindest etwas Flüssigkeit aufzunehmen. Mit jeder Verpflegungsstellen probierte ich etwas anderes, ging, trank und lieg weiter. Ich bekam Zuspruch von zahlreichen Athleten und Zuschauern. Als ich das zweite Mal ins Stadion einbog, war physiologisch eigentlich alles im Rhythmus, natürlich langsamer, daher wollte nur der Kopf psychologisch nicht mehr. Ich versuchte den Gedanken zu ignorieren, dachte an die vielen Athleten, die auch noch auf der Strecke waren und machte mich auf die zweite Runde. Für den abschließenden Halbmarathon benötigte ich fast eine Stunde und 45 Minuten, und war schließlich erst nach 4:34:25 Stunden im Ziel. Das hatte ich mir zwar eigentlich ganz anders vorgestellt, denn mein Plan war eine SUB 4. Doch mit diesem Rennen habe ich viel mehr gewonnen und so für die Saison 2014 noch eine Rechnung zu begleichen. Wie das lief, könnt ihr in meinem Blog lesen.

Der finnischen Hersteller von Herzfrequenzmessern für den Sport, Polar, hat seine neue Multifunktionsuhr V800 im Frühjahr herausgebracht. Schon seit ein bis zwei Jahr können Athleten dank neuer innovativer Technologien der Sportelektronik ihre Leistungen optimieren und sich neue Ziele setzen. Die neuen Produkte verfügen über Raffinessen, die es Sportlern erlauben ihr Training besser zu planen, exakter durchzuführen und die Leistungsdaten leichter auszuwerten. Polar liess lange auf sich warten, doch es hat sich gelohnt, so meine ersten Eindrücke!

Das ist immer noch erst der Beginn einer neuen Generation elektronischer Sporttechnologien. Für 2014 haben die Sportuhren-Hersteller neue revolutionäre Innovationen präsentiert und sogleich das Jahr der Activitytracker (Gerät zur Bewegungsaufzeichnung) ausgerufen. Diese neuen Geräte zur 24-Stunden-Messung von Bewegung und Energieverbrauch steigern nicht nur die Motivation, sie sorgen zudem für einen hohen Spaßfaktor.

Der Polar V800 als schicke 24/7 Sportuhr

Polar, der führende Hersteller von Herzfrequenzmessern, sogar noch einen Schritt weiter. Die Finnen haben auf der Ispo 2014 die Polar V800 präsentiert und damit die Technologie ihres erfolgreichen Activitytrackers ‚Loop’ in eine Multifunktions-Sportuhr integriert. Nach den Erfolgsmodellen RCX5 und RC3 GPS hat man damit sämtliche Technologien verschmolzen und in einer schicken 24/7 Sportuhr verpackt. Während Polar’s RCX5 schon schlank und flach war, musste die GPS-Einheit noch extern mitgeführt werden. Der 2013 vorgestellte RC3 GPS hatte schon alles an Bord, war jedoch nicht wasserdicht.



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Mit der neuen Polar V800 haben die Finnen endlich eine multifunktionelle Triathlon Uhr entwickelt, die nicht nur mit höchst qualitativen Eigenschaften ausgestattet ist, sondern auch als sehr schicke Armbanduhr für den ganzen Tag gedacht ist. Die V800 ist das zweite Modell von Polar, das einen GPS Sensor integriert hat und verfügt ergänzend über einen Activitytracker, der die Trainingseffizienz sowie die Ruhephasen aufzeichnet. Er misst somit sämtliche Bewegungen und die verbrauchte Energie außerhalb des Trainings, ob man Auto fährt oder Einkaufen geht. Polar’s neuer Trainingsmotivator hilft somit zukünftig nicht nur das Leistungslevel mittels Herzfrequenzmessung und integriertem GPS zu steigern, sondern unterstützt auch effizient die Erholung des Sportlers. Da scheint es fast schon selbstverständlich, dass Polar noch einen Barometer zur genauen Höhenmessung reinpackt und die komplette Uhr wasserdicht verpackt hat. Somit zeichnet die V800, wie schon die RCX5 die Herzfrequenz sogar während des Schwimmtrainings auf.

Alle Trainingswerte im Blick auf dem Polar V800

Für diese neue Kombination, Trainingssteuerung mit 24 h Aktivitätsmessung, integriert in einem schlichten hochwertigen Design aus Edelstahl und stoßfestem Gorilla-Glas, hat Polar zurecht den ISPO Award 2014 in der Kategorie ‚Devices’ erhalten. Das schätzen auch Weltklasse-Athleten wie Frederik Van Lierde, der immerhin bis zu 35 Stunden in der Woche trainiert. Dem Triathlet und IRONMAN Weltmeister liefert der Polar V800 sämtliche Informationen zu seinen Trainingseinheiten, egal ob beim Schwimmen, Laufen oder auf dem Rad.

Die Polar V800 nutzt für alle Verbindungen Bluetooth und koppelt sich für den kabellosen Datentransfer sogar mit dem Smartphone, um Einstellungen der Sportprofile, detaillierte Analysemöglichkeit aller Trainingseinheiten via mobile App Polar Flow oder einzigartige Features wie die Bedienung von Musikplayern zu ermöglichen. Dennoch erreicht der wiederaufladbare Akku des Polar V800 eine lange Lebensdauer: die Trainingszeit beträgt bis zu 14 h, sogar 50 h im GPS-Energiesparmodus oder 30 Tage im Uhrzeit-Modus mit 24/7 Aktivitätsmessung.

Der Polar V800 ist für EUR 399,95 (EUR 449,95 mit Herzfrequenz-Sensor) in schwarz und auch in blau erhältlich sein.

INFO
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