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Nach dem grossen Erfolg der ersten Auflage hat SAUCONY dem FREEDOM ISO ein grundlegendes Update verpasst. Einen fantastischen Laufschuh verbessern zu wollen, dessen Name Programm ist und der, wie kaum ein Anderer, Performance, Passform und Lightweight integrieren, kann durchaus riskant sein. Von der durchgängigen EVERUN Mittelsohle und dem ISOFIT Stretch-Mesh-Material bis zur CRYSTAL RUBBER Laufsohle mit TRIFLEX Profil für exzellenten Grip und lange Haltbarkeit. SAUCONY hat nach kurzer Zeit an jedes Detail erneut Hand angelegt. Wie sich das Update auf das Laufgefühl auswirkt, ob der neue FREEDOM ISO 2 dadurch wirklich besser geworden ist und weiterhin für die Freiheit des Laufens steht, wollten wir genauer wissen . . .

 
 
Das FREEDOM ISO Konzept steht für die absolute Freiheit des Laufens. Ein Schuh, der dem Läufer das Gefühl geben soll, ewig laufen zu können. Schneller, energiesparender und komfortabler laufen. Und zwar jedem. Schon im Test des ersten SAUCONY FREEDOM ISO habe ich die besonderen Merkmale und Vorteile umfangreich beschrieben. Die vollständig verbaute EVERUN Zwischensohle bildet das Kernstück des FREEDOM ISO. Sie ermöglicht eine gute Dämpfung und gibt mit jedem Schritt die Energie im Abdruck des Fusses wieder ab. Damit das besonders gut funktioniert, muss der Laufschuh optimal passen und rutschfest mit dem Fuss verschmelzen ohne dabei an Tragekomfort zu verlieren.
 

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit - Der Laufschuhtest / Die Front des Update ist weniger auf Geschwindigekeit aus © stefandrexl.com

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit – Der Laufschuhtest / Die Front des Update ist weniger auf Geschwindigekeit aus © stefandrexl.com


 
Das Gewicht des Laufschuhs darf dabei natürlich nicht aus den Augen verloren gehen. Aus diesem Grund wurde ein leichtes STRETCHMESH Material aus weniger Textilschichten mit dem ISOFIT Schnürsystem kombiniert, wie nur bei Rennspikes für die Laufbahn zum Einsatz kommt. Ein SUPPORT FRAME sorgt für konstanten Halt der Ferse und vermeidet einen Schlupf bei schnellen Läufen über den Vor- und Mittelfuss. Die hohe Kunst der Manufaktur lag in dieser komplexen Kombination zu einer einmalig gelungenen Simplizität des Laufschuhs für ein aussergewöhliches Lauferlebnis und Freiheitsgefühl der Läuferin oder des Läufers.
 

FREEDOM ISO 1 VS. FREEDOM ISO 2

Freiheit ist, wenn man kaum etwas spürt. Kaum spürbar umschloss bisher eigentlich das ISOFIT Schnürsystem den Fuß, kleine Polster auf einer dünnen Zunge haben den Druck der Schnürsenkel dämpfend verteilt. Warum diese jetzt einer dick gepolsterte Zunge geopfert wurde, wie sie auch am SAUCONY Ride ISO verbaut ist, ist mir allerdings ein Rätsel. Es erzeugt mehr Druckstellen und weniger beweglichkeit in der Beugung des Fussgelenks, für Läufer mit hohem Rist eine spürbare Einschränkung. Mehr Material wurde ebenso um die Ferse herum integriert, die an der Achillessehne jetzt auch etwas höher gezogen ist. Ich finde, es engt den Fuss mehr ein und erwärmt ihn dadurch auch stärker. Einen besseren Fersenhalt oder Sitz konnte ich jedoch nicht feststellen, denn dieser war bereits mit der ersten Version und dem Support Frame optimal gewährleistet.
 

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit - Der Laufschuhtest / Länger und mehr Volumen © stefandrexl.com

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit – Der Laufschuhtest / Länger und mehr Volumen © stefandrexl.com


 
War der Einstieg bislang zwar etwas tricky aufgrund des weichen STRETCH MESH Materials, so steht die Fersenkappe jetzt zwar wie eine Eins aber die Leichtigkeit des wenig auftragenden Fersenbereichs ist für meinen Geschmack damit verloren gegangen. Eine Schlaufe am SUPPORT FRAME hätte es da auch getan, wie schon im Laufschuhtest des FREEDOM ISO 1 vorgeschlagen und man hätte auf Anhieb auch die Triathleten für die zweite Version begeistert. Erweitert wurde dafür die Länge des SAUCONY FREEDOM ISO 2 um 4 – 6 Millimeter bei selber Konfektionsgrösse und auch die Zehenbox hat mehr Spielraum bekommen.
 

HALTBARKEIT ÜBERWIEGT BEWEGLICHKEIT

Die durchsichtig bunte Laufsohle aus CRYSTAL RUBBER mit TRIFLEX Profil sorgt für den optimalen Grip ohne Traktion auf Asphalt, Feldwegen und der Laufbahn und ist Blickfang des FREEDOM ISO zugleich. Das Update kommt mit Schlitzen in der Laufsohle, wodurch SAUCONY mehr Flexibilität in der Längsachse verspricht. Das Weniger ist Mehr sorgt eher für etwas weniger Gewicht, was an anderer Stelle des Laufschuhs wiederum draufgepackt wurde. Ich konnte keinen Vorteil hinsichtlich mehr flexibler Performance feststellen, stattdessen waren kleine Astreste und Kiesel in der freiliegenden EVERUN Zwischensohle nach dem Lauf gesteckt.
 

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit - Der Laufschuhtest / ISOKNIT statt Stretch Mesh © stefandrexl.com

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit – Der Laufschuhtest / ISOKNIT statt Stretch Mesh © stefandrexl.com


 
Das neue Modell hat ein neues ISOKNIT MESH Material bekommen. Es ist der ISOFIT Struktur ähnlich, der dehnbare Strickstoff ist dafür haltbarer und bequemer. Trotz eines niedrigen Verschleisses der Laufsohle ist bei der Erstauflage gelegentlich das Obermaterial gerissen. Das ISOKNIT MESH ist vor allem an den besonders beanspruchten Stellen ein Heilsbringer. Seinen fantastischen Komfort kann es für meinen Geschmack aufgrund zu viel eingearbeiteter Polsterung im Fersen- und Fussgelenkbereich leider nur bedingt ausspielen.
 

MEHR KOMFORT CHARAKTERISIERT DEN FREEDOM ISO 2

Der Fokus für den FREEDOM ISO 2 war von SAUCONY noch immer der Selbe: Einen besonders haltbaren und dennoch leichten Laufschuh zu konstruieren, mit dem seine Läuferin oder sein Läufer in der Lage sind, jedes Training zu bewältigen und die Freiheit des Laufens zu geniessen.
 

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit - Der Laufschuhtest / Die CRYSTAL RUBBER Laufsohle mit TRIFLEX Profil bekommt mehr Aussparungen © stefandrexl.com

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit – Der Laufschuhtest / Die CRYSTAL RUBBER Laufsohle mit TRIFLEX Profil bekommt mehr Aussparungen © stefandrexl.com


 
Jede einzelne Aktualisierung des Originals mag für sich durchaus begründet sein, in der Summe haben sie meines Erachtens wesentlich den Charakter des FREEDOM ISO verändert. Die markanten Updates im Überblick:
• Die Aufbauhöhe des Laufschuhs wurde insbesondere in der EVERUN Zwischensohle um 3 mm erhöht.
• Das TRIFLEX Profil der CRYSTAL RUBBER Laufsohle hat mehrere Aussparungen für mehr Flexibilität und Gewichtsersparnis erhalten.
• Das Obermaterial besteht jetzt aus dem neuen SAUCONY ISOKnit für mehr Elastizität, Haltbarkeit und Atmungsaktivität.
• Der Schuh ist je nach Grösse etwa zehn Prozent (25 – 30 Gramm) schwerer als sein Vorgänger.
• Die Schuhgrössen wurden um sichtbare 4 – 6 Millimeter angepasst.
• Die Zehenbox ist etwas breiter und dadurch komfortabler, dadurch aber auch schwammiger im Vorfuss.
• Die Zunge und der Schafft um das Fussgelenk sind enthalten spürbar mehr Fütterung.
 
SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit - Der Laufschuhtest / Der SUPPORT FRAME plus mehr Material um die Fersenkappe und höhere Sohlenaufbau © stefandrexl.com

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit – Der Laufschuhtest / Der SUPPORT FRAME plus mehr Material um die Fersenkappe und höhere Sohlenaufbau © stefandrexl.com


 
Für mich persönlich hat der erste SAUCONY FREEDOM ISO bislang durch seinen flachen Aufbau und die Reduktion auf das Wesentlich überzeugt. Er hat perfekt die Lücke zwischen FASTWITCH und KINVARA gefüllt. Fast bedenkenlos habe ich das Original jedem Läufertypus für Training und Wettkampf empfohlen, ganz egal welcher Leistungsklasse oder Altersgruppe. Seine ursprüngliche Freiheit war bestens für jede Art von Lauf geeignet.
 

KOMFORT IST DER PREIS DER FREIHEIT

Die Updates machen den FREEDOM ISO 2 erneut zu einem großartige Laufschuh und Daily Trainer, er richtet sich jedoch an ein wesentlich kleineres Spektrum an Läufern und geringeren Einsatzbereich. Während die erste Auflage des FREEDOM ISO durch die komplexe, aber simple Zweckmässigkeit die Herzen leidenschaftlicher, erfahrener Läufer eroberte, so hat sein Nachfolger diese Tugenden ohne Not aufgegeben.
 

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit - Der Laufschuhtest / Das ISOFIT Schnürsystem: Version 1 mit dünner Zunge - das Update mit gepolsterter Standartzunge  © stefandrexl.com

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit – Der Laufschuhtest / Das ISOFIT Schnürsystem: Version 1 mit dünner Zunge – das Update mit gepolsterter Standartzunge © stefandrexl.com


 
Stand Nummer eins noch für die absolute Freiheit des Laufens, so steht die zweite Auflage für den Komfort des Laufens. Letztendlich entscheidet jeder selbst, worauf sein Fokus im Laufen wichtiger ist. Ich bevorzuge stets die Freiheit. Der SAUCONY FREEDOM ISO 2 hat durchaus ein paar gute und berechtigte Updates erhalten. Manche gut gemeinten sind am Thema jedoch vorbei. Dazu mag für den ein oder anderen ebenso die Preisgestaltung gehören.
 
SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit - Der Laufschuhtest / Mehr Material von der Sohle bis zum Schafft © stefandrexl.com

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit – Der Laufschuhtest / Mehr Material von der Sohle bis zum Schafft © stefandrexl.com


 

DER LAUFSCHUH

HERSTELLER Saucony
MODELL Freedom ISO 2
FAKTEN
• Fersenhöhe 22 mm
• Vorfusshöhe 18 mm
• Sprengung 4 mm
• Damen 242 g (US 8)
• Herren 272 g (US 9)
• UVP 170,00 EUR
TECHNOLOGIE
• EVERUN Topsole Konstruktion
• ISOFIT Schnürsystem
• ISOKNIT Stretch Mesh Obermaterial
• SUPPORT FRAME für besten Fersenhalt
• CRYSTAL RUBBER Außensohle
• TRIFLEX Sohlenprofil
BEWERTUNG
Qualität 8
Optik 6
Laufgefühl 6
Haltbarkeit 7
Preis 4
 

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit - Der Laufschuhtest / Mehr Schuh, mehr Komfort, weniger Freiheiten © stefandrexl.com

SAUCONY FREEDOM ISO 2 Mehr Komfort für weniger Freiheit – Der Laufschuhtest / Mehr Schuh, mehr Komfort, weniger Freiheiten © stefandrexl.com


 

SUPPORTED POST

Wir danken der Firma Saucony, die uns einen FREEDOM ISO 2 für diesen Produkttest zur Verfügung gestellt hat. Ein zweites Damenmodell haben wir für diesen Produkttest und eine zweite Meinung käuflich erworben. Der Produkttest erfolgte ohne Einfluss des Herstellers auf Inhalt und Testergebnis. Weder für den Produkttest noch für die Berichterstattung haben wir eine Vergütung erhalten. Der Testbericht ist frei und unabhängig verfasst, das Testergebnis gibt ausschließlich unsere persönliche Meinung auf Basis unseres sportwissenschaftlichen Know Hows und unserer intensiven Erfahrungen in über 25 Jahren Triathlon und Lauftsport wieder.
 

HASHTAGS

#FreedomISO
#LifeOnTheRun
@saucony_germany
 

INFO

SAUCONY Freedom ISO II
 

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PHOTOCREDITS

Stefan Drexl
 
 

Vor allem bekannt für seine erstklassigen Laufräder hat MAVIC in den vergangenen Jahren stetig das Repertoire erweitert und den Fokus stärker auf hochwertige Radkleidung, Radhelme, Radschuhe und Accessoires gelegt. Den traditionellen Hersteller mit Sitz in Annecy, Frankreich gibt es immerhin schon seit 1889. Jetzt haben die Franzosen mit LA FRANCE erstmals eine Kollektion als Hommage an die französische Kultur des Radsports gestaltet. Als Vorlage der limitierten Radsportkollektion dienten die Highlights aus zehn Jahren Entwicklung und Erfahrung in der Herstellung von Radsportbekleidung. Feine Stoffe, hochwertige Materialien und besondere Details im klassischen französischen Stil sollen den intensivsten Anforderungen der Radrennfahrer gerecht werden. Wir werden sehen, ob es damit Flügel wachsen: Vive la France!

 
 
Jedes Jahr geht’s mit dem Rennrad mindestens einmal nach Italien und nach Frankreich. Ein muss, schon alleine wegen des italienischen Espressos oder der guten französischen Baguettes. Doch jedes Jahr, denke ich mir, wie die Zeit vergeht schon wieder ein Jahr vorbei, erneut eine Saison in Vorbereitung. Aber die wunderbaren Touren und Trainingseinheiten sind jedes Mal ein Highlight und es gibt noch immer Neues zu entdecken. Längst nicht sind wir in all den Jahren alle Strecken und sämtliche Varianten gefahren oder haben alle Berge und Anstiege jeder Seite erobert.
 
 

DAS SELBE RITUAL WENN DIE SONNE STRAHLT

Genau deshalb ist jedes Frühjahr wenn’s wieder in den Süden geht, die Vorfreude gross. Dabei ist besonderes ein Ritual stets das Selbe. Jeder leidenschaftliche Rennradfahrer kennt es und weiss, wovon ich spreche. Wenn die Sonne strahlt und es endlich warm ist, dann wird erstmals die neue Radkollektion ausgepackt. Denn dann ist kurz-kurz angesagt. Noch größer ist die Freude denn diese limitierte Kollektion von MAVIC wurde von den Farben rot, weiss und blau der französischen Flagge inspiriert. Nach „Paris-Roubaix“ und „Paris-Nice“ ist das Thema der neuen, limitierten Kollektion für die Radsportsaison 2018, kurzum LA FRANCE.
 
 

MAVIC PARIS-NICE KOLLEKTION 2017 / Die Kollektion Paris-Nice war eine gelungene illustrierte Hommage 2017 an den Rennradklassiker von Paris nach Nizza / © MAVIC

MAVIC PARIS-NICE KOLLEKTION 2017 / Die Kollektion Paris-Nice war eine gelungene illustrierte Hommage 2017 an den Rennradklassiker von Paris nach Nizza / © MAVIC


 
 

MIT DER TRICOLORE UNTERWEGS WIE EIN PROFI

Nach monotonen, puristischen Jahren in kühlendem, unpraktischen Weiss oder geheimnisvollem, schweisstreibenden Schwarz kommt jetzt lebendige Farbigkeit auf Radtrikot und Radhose. MAVIC lebt, wie kaum eine andere Marke, die Leidenschaft französischer Radsportkultur von Kopf bis Fuss. Konsequent hat die Traditionsmarke eine ganze Kolltektion von der Kappe, über Trikot, Trägerhose und Socken bis zu den Radschuhen in den Farben der Tricolore gestaltet. Design und Manufaktur „Made in France“ mit funktionellen Details, komfortablen Schnitten und viel Stil.
 
 

MAVIC LA FRANCE KOLLEKTION Hommage französischer Radsportkultur / Die komplette Kollektion / LA FRANCE LIMITED EDITION / © Stefan Drexl

MAVIC LA FRANCE KOLLEKTION Hommage französischer Radsportkultur / Die komplette Kollektion / LA FRANCE LIMITED EDITION / © Stefan Drexl


 
 
Eine Radkollektion mit einem Hauch von „Tour de France“ und „savoire vivre“ bekommt man durchaus das Gefühl eines französischen Radprofis: Durch die bezaubernde Provençe, hinauf zum legendären Col du Galibier oder über das Kopfsteinpflaster nach Roubaix. Ein Wenig zumindest, wenigstens manchmal! An heissen Sommertagen, durch das Massive Central oder in den Pyrenäen zählt „La France“ in dieser Radsaison jedenfalls zu meiner favorisierten Radkollektion. Auch wenn das Outfit alleine noch nicht schneller macht, so fühlt es sich wenigstens etwas schneller an und ist auch nach Stunden im Sattel noch super bequem. Schneller wird man dafür durch’s richtige Training und wo man das bekommt, ist ja bekannt. Also ab auf’s Rad!
 
 
MAVIC LA FRANCE  Hommage französischer Rennradtkultur / COSMIC RADTRIKOT Front / LA FRANCE EDITION / © Stefan Drexl

MAVIC LA FRANCE Hommage französischer Rennradtkultur / COSMIC RADTRIKOT Front / © Stefan Drexl


 
 

MAVIC COSMIC RADTRIKOT / LA FRANCE EDITION

Die limitierte „La France“-Version des bewährten Cosmic Trikots bleibt dem klassisch-französischem Style von MAVIC treu und ist gerade für die heissen Trainingstage im Sattel entwickelt. Saugfähiges Material an Vorder- und Rückenteil mit drei ergonomischen Rückentaschen plus einem Reissverschluss-Täschchen sowie kurzen Ärmeln aus luftdurchlässigem Netzgewebe sorgen für Kühlung und beständige Performance. Die ‚Pro Fit‘-Passform macht das Radtrikot komfortabel, ob im Sitzen oder Stehen, ohne in den Achseln zu zwicken oder bei Abfahrten zu flattern. Die Silikon-Applikationen an den Bünden vermeiden das Rutschen an Armen und Rücken. Einzig bei den Größen kalkulieren die Franzosen nach wie vor etwas knapp und messen beinahe eine ganze Nummer kleiner, sprich: Wer gewöhnlich sein Trikote in Grösse M trägt, der sollt bei MAVIC besser ein L nehmen.
 
 

MAVIC LA FRANCE  Hommage französischer Rennradtkultur / COSMIC RADTRIKOT Back / LA FRANCE EDITION / © Stefan Drexl

MAVIC LA FRANCE Hommage französischer Rennradtkultur / COSMIC RADTRIKOT Back / © Stefan Drexl


 
 

MAVIC COSMIC RADHOSE / LA FRANCE EDITION

Für die „La France“-Radhose verwendet MAVIC seine Cosmic Trägerhose mit dem bequemen Ergo 3D Pro-Sitzpolster. Sie hat sich in den vergangenen zehn Jahren etabliert und wird den leistungsfähigen Anforderungen einer „La France“-Edition gerecht. Das geschmeidige Lycra-Material haben die Franzosen in Italien weben lassen. Es legt sich besonders komfortabel um die Oberschenkel, unterstützt und stabilisiert die Muskulatur. Die elastischen und weichen Beinabschlüsse in einer optimalen Bundbreite haben guten aber sanften Grip, so dass nichts rutscht und zwickt. Bei den Hosen übrigens, passen die Konfektionsgrössen auf Mass.
 
 

MAVIC LA FRANCE  Hommage französischer Rennradtkultur / COSMIC TRÄGERHOSE Back / LA FRANCE EDITION / © Stefan Drexl

MAVIC LA FRANCE Hommage französischer Rennradtkultur / COSMIC TRÄGERHOSE Back / © Stefan Drexl


 
 

MAVIC COSMIC PRO RADSCHUH / LA FRANCE EDITION

Kompromisslos und ohne viel Schnickschnack, sehr stabil und vollends auf Performance ausgelegt, so muss ein Radschuh eigentlich sein – natürlich sollte er auch bequem sein, wenn man über Stunden optimalen Druck auf’s Pedal bringen möchte. Der „La France“-Radschuh ist alles das. Ist aber auch nicht besonders überraschend, denn schliesslich haben sich die Franzosen in diesem Fall des bewährten MAVIC Cosmic Pro bedient. Absolut konsequent, denn mit seiner Sohle aus Vollcarbon, den fein justierbaren Dial-Drehverschlüssen, sowie einem relativ weichen und dennoch Stabilität gebenden Obermaterial eignet er sich gut für anspruchsvolle Etappen und langen Bergfahrten. Persönlich finde ich die MAVIC Radschuhe anfangs meist sehr hart. Nach einigen Trainingseinheiten wird das Material des Oberschuhs dann aber geschmeidiger, passt sich optimal der Fussform an und man möchte ihn gar nicht mehr ausziehen. Auffällig ist die gute Haltbarkeit der MAVIC Radschuhe aufgrund des hochwertigen Materials und seiner sauberen Verarbeitung.
 
 

MAVIC LA FRANCE  Hommage französischer Rennradtkultur / COSMIC PRO RADSCHUH Top / LA FRANCE EDITION / © Stefan Drexl

MAVIC LA FRANCE Hommage französischer Rennradtkultur / COSMIC PRO RADSCHUH Top / © Stefan Drexl


 
 

MAVIC ROADIE CAP / LA FRANCE EDITION

Immer gut unter dem Helm, um vor Kälte oder Sonne zu schützen und bei Hitze den Schweiss aufzunehmen, das sollte eine gute Radmütze sein. Natürlich auch bequem und gut sitzen – nicht zu klein und nicht zu gross. MAVIC verwendet für die Roadie Cap in „La France“ Ausführung zudem ein saugfähiges und leichtes Material mit einem elastischen Band. Ein Must-Have ohne dem ich mich kaum noch auf mein Rennrad schwinge.
 
 

MAVIC LA FRANCE  Hommage französischer Rennradtkultur / COSMIC ROADIE CAP / LA FRANCE EDITION / © Stefan Drexl

MAVIC LA FRANCE Hommage französischer Rennradtkultur / COSMIC ROADIE CAP / © Stefan Drexl


 
 

MAVIC COSMIC HIGH SOCKE / LA FRANCE EDITION

Etwas höher geschnitten und im Style der klassisch-französischen Tricolore. Radsocken müssen einerseits atmungsaktiv sein, um nicht zu schwitzen und sollten auch geruchsfrei sein. Es sei denn man möchte die Konkurrenz auf diesem Weg auf Abstand halten. MAVIC nutz für seine „La France“-Radsocken die postiven Eigenschaften eines langlebigen anti-bakteriellen Garns, welcher die Füsse auch auf langen und intensiven Touren kühlt. Wenn auch unter eingefleischten Radsportleren verpöhnt, fahre ich bei heissem, sonnigen Wetter dennoch am liebsten barfuss in den Radschuhen. Hier kommt der Triathlet durch. Das restliche Jahr aber, im Frühling und Herbst, genau dann, wenn man erstmals mit kurzer Radhose fahren kann, dann fahre ich auf diese Radsocken und den französischen Look voll ab. Ich bin gespannt, was sich die französische Traditionsmarke MAVIC bereits für die nächste Saison überlegt.
 
 

MAVIC LA FRANCE  Hommage französischer Rennradtkultur / COSMIC RADSOCKEN / LA FRANCE EDITION / © Stefan Drexl

MAVIC LA FRANCE Hommage französischer Rennradtkultur / COSMIC RADSOCKEN / © Stefan Drexl


 
 

MAVIC LA FRANCE EDITION / DETAILS

 
 

MAVIC LA FRANCE KOLLEKTION Hommage französischer Radsportkultur / Hochwertiges Textil und feine Details prägen die Kollektion 2018 / © Stefan Drexl

MAVIC LA FRANCE KOLLEKTION Hommage französischer Radsportkultur / Hochwertiges Textil und feine Details prägen die Kollektion 2018 / © Stefan Drexl


 
 
MAVIC LA FRANCE KOLLEKTION Hommage französischer Radsportkultur / Weiche Silikonbündchen vermeiden das Hochrutschen / © Stefan Drexl

MAVIC LA FRANCE KOLLEKTION Hommage französischer Radsportkultur / Weiche Silikonbündchen vermeiden das Hochrutschen / © Stefan Drexl


 
 
MAVIC LA FRANCE KOLLEKTION Hommage französischer Radsportkultur / Griffiges Detail am Reissverschluss / © Stefan Drexl

MAVIC LA FRANCE KOLLEKTION Hommage französischer Radsportkultur / Griffiges Detail am Reissverschluss / © Stefan Drexl


 
 
MAVIC LA FRANCE  Hommage französischer Rennradtkultur / COSMIC TRÄGERHOSE Detail / LA FRANCE EDITION / © Stefan Drexl

MAVIC LA FRANCE Hommage französischer Rennradtkultur / Der Kollektionsname auf dem Rücken der Trägerhose / © Stefan Drexl


 
 

INFO

MAVIC Cycling
 
 

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sailfish Rebel / Produkttest
 
 

SUPPORTED POST

Die Radkollektion LA FRANCE wurde für diesen Produkttest von der Firma MAVIC zur Verfügung gestellt. Der Produkttest erfolgte unabhängig und ohne Einfluss des Herstellers auf Inhalt und Testergebnis. Der Testbericht ist frei und unabhängig verfasst. Der Bericht gibt ausschließlich meine persönliche Meinung auf Basis meiner intensiven Erfahrungen während des Trainings und Wettbewerben wieder. Weder für den Produkttest noch für die Berichterstattung habe ich eine Vergütung erhalten.
 
 

Den Schwerpunkt seiner Entwicklung hat MAVIC auf integrierte Laufrad-Reifen-Systeme, wie das MAVIC COSMIC CXR 80 T gelegt. Der französische Hersteller möchte das Thema Aerodynamik ganzheitlich bearbeiten und in Zukunft nichts mehr dem Zufall zu überlassen. Die Franzosen haben die Entwicklung aerodynamischen Vollcarbon-Laufräder vorangetrieben und ihr Sortiment stark erweitert. MAVIC bietet für beinahe jedes Laufradsystem Modelle an: Drahtreifen Clincher, Tubular Schlauchreifen oder Tubeless Schlauchlosreifen. Und dies auch stets für Scheiben- und Felgenbremsen. Für das SUGAR & PAIN BLOGAZINE haben wir intensiv das MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufradsystem am CANYON Aeroad CF und am Speedmax CF Di2 getestet …

 
 
Die Sportart Triathlon boomt und mit ihr der Aerodynamikmarkt für Zeitfahrräder und Laufräder aus leichtem und besonders steifen Carbon. Die Auswahl ist groß, es gibt Modelle in fast allen Preiskategorien, die Schere geht teilweise sehr stark auseinander. Wer hier an der Qualität spart zahlt allzu oft in der Haltbarkeit drauf und spielt mit seiner Gesundheit. Das Know How und die Erfahrung der Hersteller, das eingesetzte Carbon und dessen Verarbeitung machen hier den großen Unterschied. Gerade im Bereich Laminationstechnik und der Bremsflanken war die Entwicklung in den vergangenen fünf Jahren gewaltig.
 
 

MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufrad-Reifen-Kombination für mehr Aerodynamik / Produkttest / 01 © Stefan Drexl

MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufrad-Reifen-Kombination für mehr Aerodynamik / Produkttest / 01 © Stefan Drexl


 
 

HOCHWERTIGE LAUFRÄDER FÜR LEIDENSCHAFTLICHE TRIATHLETEN

Eigentlich erst sehr spät war MAVIC im Jahr 2013 der aerodynamischen Elite mit seinem COSMIC CXR 80 T Laufradsatz beigetreten. Allerdings hat der französische Laufradhersteller auch kein Geheimnis draus gemacht, denn man wollte seiner Sache absolut sicher sein. Aktuell kann man bedenkenlos sagen, dass die Franzosen alles richtig gemacht haben. MAVIC bietet mittlerweile eine komplette Kollektion an Carbonlaufrädern an. Alle paar Monate präsentiert die Radsportmarke aus Annecy einen neuen Aero-Laufradsatz höchstem Qualitätsniveau und ist mit seinen Mitbewerbern des Aerodynamikmarkts absolut auf Augenhöhe. Aerodynamische Laufräder für Training und Wettkampf, die sowohl für Profis als auch für leidenschaftliche und ambitionierte Athleten im Rennradsport und Triathlon entwickelt werden.
 
 

MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufrad-Reifen-Kombination für mehr Aerodynamik / Produkttest / 02 © Stefan Drexl

MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufrad-Reifen-Kombination für mehr Aerodynamik / Produkttest / 02 © Stefan Drexl


 
 

PERFEKTE MAVIC KOMBINATION: KNOW-HOW UND DIE ERFAHRUNG DER ATHLETEN

Der Markt für aerodynamische Laufräder boomt, nie war das Preis-Leistungsverhältnis besser und das Angebot größer. Nachdem die Franzosen in den 90ern die Aero-Welle vorangetrieben hatten, waren sie mit dem Jahrtausendwechsel erstmal in Rückstand geraten. MAVIC hat sein komplettes Felgensortiment aus Aluminium-Carbon-Verbundstoff beinahe ein Jahrzehnt unverändert gelassen. Oder besser: Die Ingenieure des französischen Laufradherstellers haben sich vier Jahre lang ins Labor eingesperrt, geforscht und dann ihre die Entwicklung von Aero-Laufrädern wieder voll hochgefahren. Das Ergebnis: Aus der Kombination technischen Know-Hows mit langjähriger Erfahrung, vieler Gespräche mit Athleten und intensiver Forschung entstand eine breite Palette neuartiger Laufräder. Darunter die neuen, ultimativen MAVIC COSMIC CXR 80 T.
 
 

MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufrad-Reifen-Kombination für mehr Aerodynamik / Produkttest / 04 © Stefan Drexl

MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufrad-Reifen-Kombination für mehr Aerodynamik / Produkttest / 04 © Stefan Drexl


 
 

EIN INTEGRIERTES AEROKONZEPT

MAVIC platziert seine kombinierten Laufrad-Reifen-Systeme, wie auch die COSMIC CXR 80 T über den bisher schnellsten erhältlichen Laufrädern des Marktes,. Zurecht, denn kein anderer Hersteller entwickelt bislang Laufrad und Reifen gemeinsam zu einer windschnittigen Einheit. MAVIC hat somit ein integriertes Laufrad-Reifen-System entworfen, das bisher einzigartig auf dem Markt ist und kann dadurch den Luftwiderstand bedeutend reduzieren.
 
 

MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufrad-Reifen-Kombination für mehr Aerodynamik / Produkttest / 05 © Stefan Drexl

MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufrad-Reifen-Kombination für mehr Aerodynamik / Produkttest / 05 © Stefan Drexl


 
 

AUSFÜHRUNG BIS INS DETAIL

Das MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufrad-System verwendet 80 Millimeter hohe und an der Bremsflanke 27 Millimeter breite Felgen. Die komplette Felge ist aus 3K-Carbon, mit einem eliptischen Aeroprofilen an Vorder- und Hinterrad welche nicht nur aerodynamisch sondern auch besonders steif sind. Auffälligstes Merkmal ist das integrierte Reifen-Felgen-Konzept. Dadurch schmiegt sich der Reifen an die Form des Laufrads an und spezielle Seitenwangen sorgen für einen nahtlosen Übergang was den Luftwiderstand erheblich minimiert. Diese Gummistreifen, sogenannte CX01 Aero-Blades, verschmelzen den Reifen regelrecht mit der Felge, indem sie den Übergang zwischen den Beiden geschmeidig glatt ausfüllen. Die Laufrad-Reifen-Kombination wirkt dadurch wie aus einem Guss. Sechzehn aerodynamisch abgeflachte Speichen am Vorderrad und 20 am Hinterrad verbinden die COSMIC CXR 80 T Felge mit den widerstandarmen Aluminiumnaben. Die flachen Flanschnaben an beiden Laufrädern sorgen für ein geringes Fahrgeräusch und sind reibungsarm gelagert mit einem Instant Drive 360-Freilauf für ultra-schnellem Kraftschluss.. Ohne Reifen und Kassette wiegt der Laufradsatz lediglich 1630 Gramm. Komplett mit den MAVIC CX01 Wangen und dem Yksion CXR GripLink Schlauchreifen vorne sowie dem hinteren Powerlink ganze 2170g.
 
 

MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufrad-Reifen-Kombination für mehr Aerodynamik / Produkttest / 06 © Stefan Drexl

MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufrad-Reifen-Kombination für mehr Aerodynamik / Produkttest / 06 © Stefan Drexl


 
 

FAZIT MAVIC COSMIC CXR 80 T

Mit seinem aerodynamischen Laufrad-Reifen-System CXR 80 T hat MAVIC die Messlatte hoch gelegt und die Konkurrenz vor eine große Herausforderung gestellt. Durch die Verschmelzung der für gewöhnlich getrennten Elemente Reifen und Felge hat MAVIC ein aerodynamisch synergetisches System geschaffen und dabei sämtliche positive Fahreigenschaften erhalten. Ganz egal ob die Vollcarbonlaufräder in einem Rennrad oder Zeitfahrrad eingesetzt werden. Die Seitenwindstabilität des CXR 80 T T ist sehr positiv und entspricht beinahe der von Laufrädern mit niedrigerer Höhe. Für seine Felgenhöhe von 80 Millimeter ist der Laufradsatz ziemlich leicht und zeigt eine positive Seitensteifigkeit selbst bei starken Antritten. Die Yksion CXR Reifen sind äußerst robust und haben auch bei hohen Geschwindigkeiten in engen Kurven einen zuverlässigen Grip. Einzig der Rollwiderstand ist gefühlt grösser und der Abrieb höher. Die CX01 Aero-Blades sind allerdings nur mit dem Yksion CXR Reifen kombinierbar. Wem eine 80er-Felgenhöhe zu hoch ist, für den hat MAVIC kürzlich den COMETE PRO CARBON SL T mit 60 Millimeter auf den Markt gebracht. Oder am Besten gleich einen tubeless Laufradsatz, wie den COMETE PRO CARBON SL UST. Die neueste Laufradgeneration mit schlauchloser Technologie ist zudem ideal für Training und Berge und für alle Liebhaber der zweiten Disziplin und leidenschaftlichen Rennradfahrer.
 
 

MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufrad-Reifen-Kombination für mehr Aerodynamik / Produkttest / 03 © Stefan Drexl

MAVIC COSMIC CXR 80 T Laufrad-Reifen-Kombination für mehr Aerodynamik / Produkttest / 03 © Stefan Drexl


 
 

MAVIC COSMIC CARBON CXR 80 T TECHNOLOGIE

• 28 Zoll, für Schlauchreifen
• Material: 100 Prozent 3K-Carbongewebe
• Bauart: Aero-Felge aerodynamisch
• Profilhöhe: 80 mm
• Felgen: elliptische Felgenflanken, extra breites Felgenbett
• Bremsflanken aus Carbon
• Farbe: Carbon schwarz
• Schnellspanner: BR601
• Speichenmaterial: Edelstahl
• Speichenbauart: gerade, mit Aero-Profil
• Felgenbohrungen: herkömmlich, ohne Speichenösen
• Speichenanzahl: Vorne 16 / Hinten 20
• Speichung: Vorderrad radial / Hinterrad links radial + rechts 2-fach gekreuzt
• Nabenkörper: Aluminium Carbon vorne und hinten
• Vorderachse: Aluminium, Größe 9 x 100
• Hinterachse: Aluminium, Größe 9,5 x 130
• Lagerung: QRM+
• Freilauf: Instant-Drive 360 FTS-L, Stahlkörper
• für 8 + 9 + 10 + 11-fach Kassette
 
 

MAVIC COSMIC CARBON CXR 80 T FAKTEN

• Paar mit Bereifung: 2.170 Gramm
• Paar ohne Bereifung: 1.630 Gramm
• Vorderrad mit Bereifung: 955 Gramm
• Hinterrad mit Bereifung: 1175 Gramm
• Vorderrad ohne Bereifung: 725 Gramm
• Hinterrad ohne Bereifung: 905 Gramm
• Bereifung VR + HR je 230 Gramm
 
 

MAVIC YKSION CXR SCHLAUCHREIFEN

• Vorderreifen: Yksion CXR Pro GripLink 23 x 622, faltbar, Ventillänge 52 mm, Druck: 8-10 bar 115-145 psi, Schutzlage: Nylon, TPI: Polycotton / Kevlar 210, Mischung: Single Combound 60a
• Vorderreifen: Gewicht 230 Gramm
• Hinterreifen: Yksion CXR Pro PowerLink 23 x 622, faltbar, Ventillänge 52 mm, Druck: 8-10 bar 115-145 psi, Schutzlage: Nylon, TPI: Polycotton / Kevlar 210, Mischung: Dual Combound
• Hinterreifen: Gewicht 230 Gramm
• Farbe schwarz, SSC Dekor

Die Laufräder werden komplett vormontierten mit Reifen und Seitenwangen aber unverklebt geliefert, so dass sie vor Benutzung noch verklebt werden müssen. Optional kann man seine neuen MAVIC COSMIC CARBON CXR 80 T Laufräder bei MAVIC versichern. Die MAVIC MP3 Versicherung umfasst sämtliche Schäden, die durch Sturz, Unfälle usw. verursacht werden könnten. Den natürlichen Verschleiß beinhaltet diese Versicherung natürlich nicht.
 
 

INFO

MAVIC Cycling
 
 

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Die MAVIC COSMIC CARBON CXR 80 T Laufräder wurden für diesen Produkttest von der Firma MAVIC zur Verfügung gestellt. Der Produkttest erfolgte unabhängig und ohne Einfluss des Herstellers auf Inhalt und Testergebnis. Der Testbericht ist frei und unabhängig verfasst. Der Bericht gibt ausschließlich meine persönliche Meinung auf Basis meiner intensiven Erfahrungen während des Trainings und Wettbewerben wieder. Weder für den Produkttest noch für die Berichterstattung habe ich eine Vergütung erhalten.
 
 

Mit der Predator Flex 2.0 hat der australischen Hersteller ZOGGS sein Erfolgsmodell für Triathleten und Freiwasserschwimmer um die patentierte 4 Flexpoint™ Technologie weiterentwickelt. Für die gelungene Kombination aus innovativem Design, hoher Funktionalität und überzeugender Technik hat das Erfolgsmodell der Australier glatt den Red Dot Award 2018 gewonnen. Doch davon wollten wir uns selbst überzeugen und haben die Predator Flex 2.0 im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet.

 
 

Die Predator Flex 2.0 kommt verfügt natürlich über den typischen stromlinienförmigen Predator-Rahmen. Der passt sich mit seiner vier Flexpoint-Technologie flexibel an fast jede Gesichtsform an. Die elastische Ultra Fit™ Dichtung umschließt sanft die Augenhöhlen und vermindert so den Druck. Das funktioniert bei mir tadellos, bei Schwimmern mit tieferen Augenhöhlen kann es zu Wassereinlass führen. Mit dem Schnellverstell-System können die Silikonbänder mit wenigen Handgriffen komfortabel so an den Kopfumfang angepasst werden, dass sie dicht, der Druck auf die Augenhöhlen aber nicht zu hoch ist. Die Flex 2.0 hat ein etwa ein Zentimeter breites Band, dass sich im Bereich des Hinterkopfes teilt, um den Druck gleichmässig zu verteilen.
 
 

ZOGGS PREDATOR FLEX 2.0 Ausgezeichnete Sicht im und über Wasser / Wir haben das Erfolgsmodell im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet © Stefan Drexl

ZOGGS PREDATOR FLEX 2.0 Ausgezeichnete Sicht im und über Wasser / Wir haben das Erfolgsmodell im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet © Stefan Drexl


 
 

GUTE SICHT BEI GUTER PFLEGE DER PREDATOR FLEX

Seit mehr als acht Jahren bin ich von Zoggs Schwimmbirllen und der klaren rundum Sicht begeistert. Die Predator ist eine sehr haltbare Brille, die klare Sicht ist sensationell und ihre polarisierten Gläser beschlagen so gut wie nie auf der Innenseite. Das ist unter anderem der besonderen Anti-Beschlag-Beschichtung zu verdanken, andererseits gibt’s einen kleinen Trick: Vor jedem Schwimmtraining oder Triathlon, noch bevor die Schwimmbrille mit Wasser in Kontakt kommt, in jedes der Gläser etwas Spucke und verteilen. Aber nicht mit dem Finger, sondern mit der Zunge und keine Scheu es ist doch deine Brille. Das hat den simplen Grund: Die Haut an den Fingerkuppen ist zu rau, ebenso jedes Textil, und würde die Beschichtung der Gläser verkratzen. Anschliessend die Brille kurz im Wasser ausspülen, aufsetzen und am Besten bis zum Trainingsende nicht mehr absetzen. So hält die Silikondichtung länger dicht und du hast länger Freude an deiner ZOGGS Predator. Die brilliant 180 Grad Peripherie-Sicht der doppelt gebogenen Gläser sind ideal für Triathlon und Open-Water-Schwimmen.
 
 

ZOGGS PREDATOR FLEX 2.0 Ausgezeichnete Sicht im und über Wasser / Wir haben das Erfolgsmodell im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet © Stefan Drexl

ZOGGS PREDATOR FLEX 2.0 Ausgezeichnete Sicht im und über Wasser / Wir haben das Erfolgsmodell im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet © Stefan Drexl


 
 

Übrigens: Wenn du die Schwimmbrille in den Pausen ständig von den Augen auf die Stirn setzt, wird sie undicht. Die Haut deiner Stirn ist immer etwas fettig, was dann an der Silikondichtung der Schwimmbrille anhaftet. Kommt dennoch mal Wasser rein, am Besten die Schwimmbrille mit klarem Wasser und natürlicher Seife waschen. Aber bitte nicht mit den Fingern auf den Gläsern reiben. Interessant ist, dass die Hersteller stets von dem Spucketrick abraten, ich habe als Kind von meinem Trainer gelernt und es noch nie anders gemacht.
 
 

ZOGGS PREDATOR FLEX 2.0 Ausgezeichnete Sicht im und über Wasser / Wir haben das Erfolgsmodell im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet © Stefan Drexl

ZOGGS PREDATOR FLEX 2.0 Ausgezeichnete Sicht im und über Wasser / Wir haben das Erfolgsmodell im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet © Stefan Drexl


 
 

DIE PREDATOR GIBT’S FÜR JEDEN GESCHMACK – FAST

Eine Spezialität der Flex 2.0 ist die flexible Rahmenkonstruktion mit dem 180 Grad periphere Sichtfeld der Gläser, die zugleich für guten UV-Schutz sorgen – ausser das Modell mit klaren Linsen. Die Auswahl an Farben und speziellen Funktionen der Predator Flex 2.0 ist vielseitig. Einige Modelle gibt es mit photochromatischen Gläser, die bei entsprechender Helligkeit verdunkeln, oder mit polarisierenden Gläser, die bei starker Sonneneinstrahlung sogar Reflexionen und Blendung minimieren.
 
 

ZOGGS PREDATOR FLEX 2.0 Ausgezeichnete Sicht im und über Wasser / Wir haben das Erfolgsmodell im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet © Stefan Drexl

ZOGGS PREDATOR FLEX 2.0 Ausgezeichnete Sicht im und über Wasser / Wir haben das Erfolgsmodell im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet © Stefan Drexl


 
 

FAZIT

Die ZOGGS Predator Flex 2.0 bietet viel High Tech und die typischen Features der Predator-Serie. Sie erfüllt exakt die Erwartungen, die ich an eine Schwimbrille im allgemeinen und an die Predator im speziellen habe. Sie ist sogar noch spezieller, insbesondere an den markanten Punkten, wie dem Nasensteg und den Schläfen sitzt die Flex 2.0 sehr fest, nicht so weich und elastisch, wie das Basis-Modell ZOGGS Predator. Das ist natürlich individuell verschieden und abhängig von der der Nasen- und Kopfform. Der Nasensteg drückt auf meiner Nase und auch die Verschlüsse des Schnellverstell-System sind seitlich recht hart. Das ist jedoch kein Mangel, denn die ZOGGS Predator Flex 2.0 ist in ausgezeichneter Qualität gefertigt und die eingesetzten Materialien äusserst robust.
 
 

ZOGGS PREDATOR FLEX 2.0 Ausgezeichnete Sicht im und über Wasser / Wir haben das Erfolgsmodell im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet © Stefan Drexl


 
 

Jeder Schwimmer, welchem die Flex 2.0 passt, wird begeistert sein und lange damit glücklich sein. Persönlich ist weiterhin meine favorisierte Schwimmbrille die reguläre ZOGGS Predator, davon habe ich sogar drei verschiedene Varianten: Mit klaren, getönten und verspiegelten Gläsern. Es gibt für mich auch keine andere Wahl, solange die Australier die ZOGGS Predator herstellen, denn sie ist unglaublich zuverlässig und haltbar, was den etwas höheren Preis durchaus rechtfertigt.
 
 

ZOGGS PREDATOR Mein „all-time favourite Goggle“ für das Schwimmtraining, den Triathlon und Freiwasser-Wettbewerb / © Stefan Drexl


 
 

SPEZIFIKATION

HERSTELLER ZOGGS
MODELL Predator Flex 2.0
 
 

INFO

ZOGGS Predator Flex 2.0
 
 

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Die Predator Flex 2.0 wurde für diesen Produkttest von der Firma ZOGGS zur Verfügung gestellt. Der Produkttest erfolgte unabhängig und ohne Einfluss des Herstellers auf Inhalt und Testergebnis. Der Testbericht ist frei und unabhängig verfasst. Der Bericht gibt ausschließlich meine persönliche Meinung auf Basis meiner intensiven Erfahrungen während des Trainings und Wettbewerben wieder. Weder für den Produkttest noch für die Berichterstattung habe ich eine Vergütung erhalten.

Es zählt zu den unausgesprochenen Must Do’s eines Rennradfahrers, neben dem Sammeln berüchtigter Anstiegen des Giro d’Italia und der Tour de France, ein regelmäßiges Trainingslager auf Mallorca. Über 33 Jahre sitze ich bereits auf dem Rennrad, bin Radrennen gefahren, habe legendäre Pässe erklommen und zahlreiche Trainingslager in den Beinen. Um die berühmteste und berücksichtigste Insel der Balearen habe ich jedoch stets einen Bogen gemacht: Zu viele Sportspinner, zu viel Verkehr und dann das ständige Gelaber. Gerüchte oder Vorurteile? Vergangene Woche hab ich’s dann getan und bin dem Ruf des Teams ROSE Vaujany fueled by ultraSPORTS zu einer gemeinsamen Trainingswoche gefolgt. Irgendwann ist schließlich immer das erste Mal(lorca).

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) - Rauf geht's im Gruppo von Selva nach Sa Calobra ©irmokeizer.com

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) – Rauf geht’s im Gruppo von Selva nach Sa Calobra ©irmokeizer.com

Also ging’s vom 17. bis 21. Februar mit dem Rennrad auf die größte Baleareninsel, genauer gesagt in den Süden Mallorcas, um erste Kilometer auf der Straße nach Se Salinas, Alcudia oder Sa Calobra zu sammeln. Dabei bot sich die Gelegenheit die neuesten Highlights der Teamsponsoren GORE Bike Wear, POLAR und ultraSPORTS einem ersten Produktstest zu unterziehen. GORE hatte auf den intensiven Anstiegen und langen Abfahrten Höhenmeter für den wichtigen Komfort durch eine innovative Sitzpolsterlösung für Rennrad-Trägerhosen gesorgt.

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) - Frisch war's am Sattel des Coll delles Reis, Dank der klein verpackten GORE Rescue WS AS Jacke für den kühlen Notfall alles bestens ©irmokeizer.com

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) – Frisch war’s am Sattel des Coll delles Reis, Dank der klein verpackten GORE Rescue WS AS Jacke für den kühlen Notfall alles bestens ©irmokeizer.com

Durch eine patentierte Schnittführung im vorderen Bereich ergibt sich eine Cup-Form, welche gerade Männern mehr Platz bietet, an den wichtigen Stellen den Druck reduziert und vor Auskühlung durch Wind schützt. Oben drüber gab’s das neue GORE Oxygen WS SO Jersey mit elastischen Einsätzen aus Windstopper, um an Schulter, Brust, Bauch und an den Nieren vor Wind und Auskühlung zu schützen. Die Farbe ist zwar sehr mutig, dafür saß es bestens.

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) - Strada al Cala Km 28 ©stefandrexl.de

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) – Strada al Cala Km 28 ©stefandrexl.de

Leistungsmessung und beinharte Realität in den Bergen von Mallorca

Wie’s um die Leistung und dem Druck auf’s Pedal während der vielen Höhenmetern hinauf von Selva zu Coll dels Reis und nach Sa Calobra, zum Puig de Randa oder nach Sant Salvador steht, haben wir über das neue integrierte Look Kéo Power Bluetooth Smart System von POLAR messen können. Die Aufzeichnung und Auswertung erfolgte mit den Bike Computern V650 und M450.

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) - Das Thema Herzfrequenz- und Leistungsmessung ist die Stärke von Polar – der kleine Bruder des V650, der M450, ist dabei ebenso überscihtlich und überzeugend ©irmokeizer.com

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) – Das Thema Herzfrequenz- und Leistungsmessung ist die Stärke von Polar – der kleine Bruder des V650, der M450, ist dabei ebenso überscihtlich und überzeugend ©irmokeizer.com

GPS, Höhenmesser und Herzfrequenz geben dabei eine perfekte optische Darstellung zur Optimierung der Leistung. Über das individuell konfigurierbare Display sind alle wichtigen Daten und Informationen stets abrufbar. Dennoch, trotz der motivierenden Analysewerkzeug ist Radsport längst keine Mathematik sondern bleibt hartes Training. Die Realität holt einen schnell ein und die leere Beinmuskulatur am Ende eines langen Trainingstages hat sich spürbar auf die Erholung und Verpflegung gefreut.

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) - Mit Tilmann (Polar) und Jürgen (Gore) am Puig de Randa ©stefandrexl.de

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) – Mit Tilmann (Polar) und Jürgen (Gore) am Puig de Randa ©stefandrexl.de

Ernährungsstrategien und Gaumenfeuden auf Mallorca

Um die optimale Verpflegung mit Nährstoffen während der ambitionierten Touren über die fünf Tage zu gewährleisten hatte ultraSPORTS ausreichend Proviant für die Trikottaschen der Athleten. Immerhin seit 20 Jahren gibt es die hochwertigen Produkte des schwäbischen Familienunternehmen bereits, die Sportler optimal und nach den neuesten Erkenntnissen der Forschung versorgen. Für die Ernährung vor und nach dem Training haben sich Arne und Michael von der Agroturismo Fincahotel Es Llobets, der Team-Base und unserer Unterkunft kräftig ins Zeug gelegt.

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) - Das gemeinsame Abendmahl an der langen Tafel der Finca Es Llobets lädt ein zum Analysieren, Fachsimpeln und gemütlichen Zusammensein ©irmokeizer.com

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) – Das gemeinsame Abendmahl an der langen Tafel der Finca Es Llobets lädt ein zum Analysieren, Fachsimpeln und gemütlichen Zusammensein ©irmokeizer.com

Die zauberhafte Finca südlich von Llucmajor, in Mitten weitläufiger Felder ist abgeschieden von den Tourismushochburgen der mallorquinischen Städte. In idealer Ort, um sich zurückzuziehen und auf Training, Erholung und Teambuilding zu konzentrieren. Den sozialen Mittelpunkt des Agroturismo Fincahotel Es Llobets bildet der fünf Meter lange Esstisch an dem alle zusammen kommen, gemeinsam Essen und arbeiten. Die Mahlzeiten waren typisch mallorquinisch und im intensiver Zusammenarbeit mit Dr. Wolfgang Feil auf die Anforderung der Radsportler abgestimmt. Im Anschluss gab’s ein umfassenden Vortrag von Sport- und Ernährungswissenschaftler Dr. Feil persönlich, um die Hintergründe und Motivation seiner Forschungen und Strategien besser zu verstehen, die für einen gezielten Energiekick und optimale Regeneration stehen.

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) - Vortrag Ernährungsstrategien von Dr. Feil ©stefandrexl.de

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) – Vortrag Ernährungsstrategien von Dr. Feil ©stefandrexl.de

Mit Stil und Teamgeist zum Erfolg

Für professionelle Begleitung und Gastfreundschaft hatten die MTB-Profis Steffen Thum, Viviane Favery, Remi Laffont, Nathalie Schneitter und Simon Gegenheimer vom ROSE Vaujany fueled by ultraSPORTS gesorgt. Sie hatten während des Trainingcamps gezeigt, wie man professionell auf Höchstleistungen trainiert und dennoch die soziale Gemeinschaft und den Lifestyle erfolgreich pflegt. Es war beeindrucken und hat sehr viel Spaß gemacht ein paar Tage das Leben der Pros zu begleiten und mitzubekommen, wie viel Arbeit und helfende Hände es auf dem harten Weg zur Weltspitze bedarf.

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) - Agroturismo Fincahotel Es Llobets ©stefandrexl.de

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) – Agroturismo Fincahotel Es Llobets ©stefandrexl.de

Mallorca: Jetzt wird’s bunt

Und die Insel: Aus dem für mich einst weißen Fleck im Mittelmeer ist allen Gerüchten und Vorurteilen zum trotz ein buntes Bild mit einer zauberhaften Landschaft, einzigartigen Bergpässen und vielen Radkilometern geworden. Ich lasse mich gerne eines besseren belehren, mache mir aber eben gerne selbst ein Bild. Zwar waren die Temperaturen kühler als zu dieser Jahreszeit gewöhnlich, aber dennoch hat mich besonders die schnelle An- und Abreise begeistert. Während ich am späten Sonntag Nachmittag noch hundert Kilometer durch den Osten Mallorcas irrte, lag ich am Abend schon wieder zu Hause im eigenen Bett. Das ist einfach überzeugend!

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) - Herrlich eingebettet in die pitoreske Felslandschaft Mallorcas winden sich die Serpentinen am Bergmassiv entlang ©irmokeizer.com

ON THE ROAD: Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca) – Herrlich eingebettet in die pitoreske Felslandschaft Mallorcas winden sich die Serpentinen am Bergmassiv entlang ©irmokeizer.com

Demnächst gibt’s noch mehr zu UltraSports, Gore, Polar und das Team Rose Vaujani in meinem Blog SUGAR AND PAIN sowie über die Ergebnisse meiner Praxistests und ein Interview mit „Señor El Doctor Chile“, Dr. Wolfgang Feil.

THE DAILY CYCLIST Mallorca Edition 2016

INFOS „Irgendwann ist immer das erste Mal(lorca)“

Homepage ROSE Vaujany fueled by ultraSPORTS
Homepage Dr. Wolfgang Feil
Homepage ultraSPORTS
Homepage GORE Bike Apparel
Homepage POLAR
Homepage Agroturismo Fincahotel Es Llobets

Das Tomahawk IC7 Indoor Cycle ist das erste Indoor-Powerbike, dass wattbasiertes Training für eine große Mehrheit der Athleten effektiv und motivierend gestaltet. Dafür setzt Tomahawk eine Farbzonen Technologie für die optimale Trainingssteuerung ein, bisher haben das nur wenige Hersteller im klassischen Fitnessbereich verstanden. Tomahawk wendet sich mit dem IC7 an motivierte Ausdauersportler, die das Training effizient gestalten und ihre Resultate auch analysieren möchten. Tomahawk hat uns das IC7 zur Verfügung gestellte, um es über die Wintermonate ausgiebig einem Praxistest zu unterziehen.

 

TOMAHAWK IC7 Indoor Cycle: Die große Schwungscheibe für kraftvolle Antritte

TOMAHAWK IC7 Indoor Cycle: Die große Schwungscheibe für kraftvolle Antritte


 

Neben den nüchternen Daten, wie Watt, Tritt- und Herzfrequenz, Tempo und Dauer, nutzt das Tomahawk IC7 auch verschiedene Farbenzonen für die Darstellung der individuellen Intensität. Somit werden ein Intervalltraining zwischen der blauen und roten Zone oder ein Grundlagentraining in der gelben Zone zur leichten und verständlichen Steuerung der persönlichen Belastung. Parallel dazu lernt der Athlet auch die vielen Zahlen hinter den Farben zu interpretieren und diese für ein effektiveres Training zu verwenden. Mit einer speziellen Software, der Coach By Color, ist watt- und herzfrequenzbasiertes Training für jeden einfach und schnell anwendbar. Für das innovative IC7 Indoor Cycle und dessen ideale Anwendung im Fitness- und Leistungssport wurde Tomahawk sogar der ISPO AWARD Product of the Year 2015 verliehen.

 

TOMAHAWK IC7 Indoor Cycle: Schönes Design und gute Verarbeitung

TOMAHAWK IC7 Indoor Cycle: Schönes Design und gute Verarbeitung


 

Farbliche Trainingszonen des TOMAHAWK IC7 auf Basis der Herzfrequenz oder Watt

Der Antrieb des Tomahawk IC7 Indoor Cycle basiert auf einer wartungsfreien Kombination aus Zahn- und Keilriemen. In der Zwischenwelle befindet sich die WattRate® Sensorik zur Messung der Leistung mit einer höchsten Messgenauigkeit und einer Abweichung von nur +/-1%. Die Übersetzung von 1:11 erzeugt eine optimale Massenträgheit der Schwungscheibe, welche über eine Magnetbremse mit Widerstandsanzeige geregelt wird. Der integrierte Generator erzeugt die Energie für den Radcomputer, welcher über ein farbiges LCD Hauptdisplay sowie ein farbiges LED Frontdisplay verfügt. Dieses patentierte Trainingskonzept (Coach By Color®) ermöglicht die simultane farbliche Darstellung der jeweiligen Trainingszone auf Basis der Herzfrequenz oder Watt nach Eingabe der persönlichen Benutzerdaten. Athlet und Trainer erzielen dadurch eine effektive individuelle Steuerung und Kontrolle der Intensität, egal ob im Einzel- oder Gruppentraining.

 

TOMAHAWK IC7 Indoor Cycle: Der Radcomputer mit farbigem LCD Hauptdisplay für alle Daten und ein farbiges LED Frontdisplay

TOMAHAWK IC7 Indoor Cycle: Der Radcomputer mit farbigem LCD Hauptdisplay für alle Daten und ein farbiges LED Frontdisplay


 

Wir werden das Tomahawk IC7 Indoor Cycle während der intensiven Saisonvorbereitung umfangreich testen, persönlich, mit ambitionierten Triathleten und begeisterten Rennradfahrern, die an kalten Schlechtwettertagen und langen Nächten über den Winter ihre Form erhalten oder verbessern möchten.

FACTS

• Messgenauigkeit mit nur +/-1% Abweichung
• Angezeigte Trainingsdaten: Leistung in Watt, Herzfrequenz, Geschwindigkeit, Trittfrequenz, Trainingsdauer, Kcal, Widerstandslevel, Entfernung ,uvm.
• Widerstand regelbar über 300° Grad Verstellbereich mit 100 taktilen Rasterungen
• Magnetbremssystem (minimaler Serviceaufwand)
• verschleißfreier Riemenantrieb (Keil- und Zahnriemen-Kombination)
• Übersetzungsverhältnis 1:11
• Vollverkleidung aus stabilem ABS-Kunststoff
• integrierter Generator mit LiPo Akku
• ANT+ Technologie für Herzfrequenzmessung
• Gewicht: 48 kg

UVP

2499,00 EUR

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Jabra hat mit dem Sport Pulse Wireless seinen neuen hochwertigen Stereo Kopfhörer für Athleten mit hochmoderner Audio-Technologie und Bluetooth ausgestattet. Das High-End In-Ear-Modell mit integrierter biometrischen Herzfrequenzmessung misst jetzt auch den Puls des Anwenders direkt im Innenohr. Während meiner Vorbereitung auf den Ironman und den zahleichen Laufeinheiten habe ich Jabras musikalischen Trainingspartner getestet …

Zum täglichen Einsatz im Training haben die Audioexperten von Jabra ihren Bluetooth-Kopfhörer resistent gegen Schweiss, Wasser und Staub konstruiert. Mit Extremtests wurde der Jabra Sport Pulse Wireless zudem für eine hohe Beanspruchung optimiert. Die Lautsprecher und die Bedieneinheit des Jabra Sport Pulse Wireless sind aus beständigem Edelstahl gefertigt, das Kabel ist kevlarverstärkt und somit besonders reissfest. Anfang des Jahres hat der Sport Pulse Wireless von Jabra immerhin den ISPO Gold Award 2015 erhalten.

Jabra Pulse Sport Wireless mit USB-Kabel, verschieden großen Aufsätzen und Gummistöpsel zur individuellen Anpassung an das Ohr

Jabra Pulse Sport Wireless mit USB-Kabel, verschieden großen Aufsätzen und Gummistöpsel zur individuellen Anpassung an das Ohr

 

Simple Verbindung des Jabra Sport Pulse Wireless mit Dolby Qualität

Der Jabra Sport Pulse Wireless kommt in einer edlen Umverpackung und mit verschiedenem Zubehör. Im Lieferumfang ist eine stabile Hülle enthalten, in der sicher der Kopfhörer gut verstauen lässt, ein USB-Kabel, um den Sport Pulse Wireless zu laden, sowie verschieden große Aufsätze und Gummistöpsel zur individuellen Anpassung an das Ohr. Dadurch sitzt das In-Ear-Modell gut im Ohr, ist gut fixiert und dichte es beinahe vollständig ab. Auf der rechten Seite gibt es eine kleine Bedieneinheit mit Mikro zur Steuerung und kabellosen Verbindung des Jabra Sport Pulse Wireless mit der Jabra Sport App. Völlig unkompliziert lässt sich der 16 Gramm leichte Kopfhörer über Bluetooth mit allen mobilen Endgeräten auf NFC Standart verbinden. Über die Jabra Sport Life App gibt der Kopfhörer alle multimediale Inhalte in Dolby Qualität wieder. Nutzer erstellen zudem ihren individuellen Trainingsplan und bekommen per Sprachansage Informationen zu ihrem Workout in Echtzeit direkt in’s Ohr. Vor Trainingsbeginn wählt man die gewünschte Aktivität, die App trackt dann die Laufstrecke und zeigt die Herzfrequenz (Puls) auf dem Smartphone an. Vor dem Trainingsstart erfolgt ein kurzer Countdown.

Sichtbare und hörbare biometrische Herzfrequenzmessung

Die Messung der Herzfrequenz erfolgt über einen optomechanischen Infrarot-Sensor, der in das Ohrgewebe strahlt und aus der zurückkommenden Lichtstreuung sowie der Beschleunigung des Athleten die Herzfrequenz misst. Die Messgenauigkeit dieser neuen Art der Herzfrequenzmessung ergab bei Tests an der Campell University in North Carolina angeblich eine Übereinstimmung des Jabra Pulse Sport Wireless von 99,2% zu Messergebnissen eines medizinischen Elektrocardiodiagramms. Jennifer Bunn, PhD, Assistant Professor und Direktorin des Department of Exercise Science erklärte, dass „Jabra mit seinen In-Ear-Kopfhörer biometrische Informationen erstmals kombiniert in einem elektronischen Gerät sowohl sichtbar als auch hörbar mache.” Das möchte ich genau wissen und mache einen 10 km Testlauf mit dem Jabra Pulse Sport Wireless. Ergänzend trage ich am Handgelenk den Polar V800, der die Herzfrequenz mit einem Brustgurt misst, um die Trainingsdaten miteinander zu vergleichen.

Druckknopf für den Batteriestatus am Ohrstöpsel des Jabra Sport Pulse Wireless

Druckknopf für den Batteriestatus am Ohrstöpsel des Jabra Sport Pulse Wireless

 

PROS

Ich hatte bisher das Problem, dass In-Ear Kopfhörer meist nach wenigen Kilometern aus dem Ohr gerutscht sind, das natürlich mitunter auch an wakelnden und ziehenden Kabeln gelegen hat. Der Jabra Sport Pulse Wireless sitzt während der gesamten 10 Kilometer und selbst bei schnellen Intervallen fest im Ohr. Ein lästiger Kabelsalat entfällt ausserdem, was sehr angenehm ist. Mit der kleinen Bedieneinheit kann das Smartphone leicht angesteuert werden und auch die Funktionen der Sprachsteuerung genutzt werden, um zwischen Playlisten zu wechseln ohne extra anzuhalten.

CONS

Wer es eher simpel möchte, der kommt mit dem Sport Pulse Wireless nicht drum herum auch das Smartphone zu jeder Trainingseinheit mitzunehmen. Zumindest dann, wenn auch die Herzfrequenz, Strecke und Pace gemessen und aufgezeichnet werden sollen. Andernfalls gibt es bestimmt auch MP3-Player mit Bluetooth-Funktion. Allerdings ist gerade während des Trackings die Ungenauigkeit der Jabra Sport App negativ aufgefallen. Die Strecke war ca. 400 m länger und die aktuelle Laufgeschwindigkeit weichte erheblich von den Werten der Polar V800 ab. Enttäuschender fand ich jedoch die Herzfrequenzmessung. Im Testlauf über 10 km und den direkten Vergleich mit der Polar V800 (Brustgurt) zeigten die Werte der Herzfrequenzmessung des Jabra Pulse Sport Wireless im Durchnitt eine Differenz von 10%. Das ist sehr hoch. Für einen ambitionierten Athleten, der sein Training mit der Herzfrequenz steuert und dokumentiert ist das deutlich zu ungenau und die Trainingsdaten nicht verwertbar. Jabra muss hier noch unbedingt nachbessern, wenn mit dem Sport Pulse Wireless zukünftig eine verlässliche Herzfrequenzmessung möglich sein soll, die zudem eine professionelle Alternative zum Brustgurt sein möchte.

FAZIT

Der Jabra Pulse Sport Wireless sitzt fest im Ohr und drückt nicht, ob bei langen Läufen oder schnellerem Tempo. Endlich keine lästigen Kabel mehr, die am Kopfhörer zerren und ständig umherwackeln. Die Klangqualität ist satt und klar, die Verbindung über Bluetooth einwandfrei. Die Herzfrequenzmessung hat mich nicht überzeugt, daher werde ich persönliche weiterhin den Brustgurt bevorzugen.

FACTS

• Wireless In-Ear-Headset
• Bluetooth
• Dolby-Qualität
• Gewicht: 16 g
• NFC Standart
• IP 55 zertifiziert
• 3 EarWing-Größen
• 4,5 Stunden Musikwiedergabe
• bis zu 10 Tage Standby-Zeit
• kompatibel mit Endomondo, Run Keeper, Map My Run, Strava

UVP

199,99 EUR

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