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Mit der Predator Flex 2.0 hat der australischen Hersteller ZOGGS sein Erfolgsmodell für Triathleten und Freiwasserschwimmer um die patentierte 4 Flexpoint™ Technologie weiterentwickelt. Für die gelungene Kombination aus innovativem Design, hoher Funktionalität und überzeugender Technik hat das Erfolgsmodell der Australier glatt den Red Dot Award 2018 gewonnen. Doch davon wollten wir uns selbst überzeugen und haben die Predator Flex 2.0 im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet.

 
 

Die Predator Flex 2.0 kommt verfügt natürlich über den typischen stromlinienförmigen Predator-Rahmen. Der passt sich mit seiner vier Flexpoint-Technologie flexibel an fast jede Gesichtsform an. Die elastische Ultra Fit™ Dichtung umschließt sanft die Augenhöhlen und vermindert so den Druck. Das funktioniert bei mir tadellos, bei Schwimmern mit tieferen Augenhöhlen kann es zu Wassereinlass führen. Mit dem Schnellverstell-System können die Silikonbänder mit wenigen Handgriffen komfortabel so an den Kopfumfang angepasst werden, dass sie dicht, der Druck auf die Augenhöhlen aber nicht zu hoch ist. Die Flex 2.0 hat ein etwa ein Zentimeter breites Band, dass sich im Bereich des Hinterkopfes teilt, um den Druck gleichmässig zu verteilen.
 
 

ZOGGS PREDATOR FLEX 2.0 Ausgezeichnete Sicht im und über Wasser / Wir haben das Erfolgsmodell im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet © Stefan Drexl

ZOGGS PREDATOR FLEX 2.0 Ausgezeichnete Sicht im und über Wasser / Wir haben das Erfolgsmodell im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet © Stefan Drexl


 
 

GUTE SICHT BEI GUTER PFLEGE DER PREDATOR FLEX

Seit mehr als acht Jahren bin ich von Zoggs Schwimmbirllen und der klaren rundum Sicht begeistert. Die Predator ist eine sehr haltbare Brille, die klare Sicht ist sensationell und ihre polarisierten Gläser beschlagen so gut wie nie auf der Innenseite. Das ist unter anderem der besonderen Anti-Beschlag-Beschichtung zu verdanken, andererseits gibt’s einen kleinen Trick: Vor jedem Schwimmtraining oder Triathlon, noch bevor die Schwimmbrille mit Wasser in Kontakt kommt, in jedes der Gläser etwas Spucke und verteilen. Aber nicht mit dem Finger, sondern mit der Zunge und keine Scheu es ist doch deine Brille. Das hat den simplen Grund: Die Haut an den Fingerkuppen ist zu rau, ebenso jedes Textil, und würde die Beschichtung der Gläser verkratzen. Anschliessend die Brille kurz im Wasser ausspülen, aufsetzen und am Besten bis zum Trainingsende nicht mehr absetzen. So hält die Silikondichtung länger dicht und du hast länger Freude an deiner ZOGGS Predator. Die brilliant 180 Grad Peripherie-Sicht der doppelt gebogenen Gläser sind ideal für Triathlon und Open-Water-Schwimmen.
 
 

ZOGGS PREDATOR FLEX 2.0 Ausgezeichnete Sicht im und über Wasser / Wir haben das Erfolgsmodell im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet © Stefan Drexl

ZOGGS PREDATOR FLEX 2.0 Ausgezeichnete Sicht im und über Wasser / Wir haben das Erfolgsmodell im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet © Stefan Drexl


 
 

Übrigens: Wenn du die Schwimmbrille in den Pausen ständig von den Augen auf die Stirn setzt, wird sie undicht. Die Haut deiner Stirn ist immer etwas fettig, was dann an der Silikondichtung der Schwimmbrille anhaftet. Kommt dennoch mal Wasser rein, am Besten die Schwimmbrille mit klarem Wasser und natürlicher Seife waschen. Aber bitte nicht mit den Fingern auf den Gläsern reiben. Interessant ist, dass die Hersteller stets von dem Spucketrick abraten, ich habe als Kind von meinem Trainer gelernt und es noch nie anders gemacht.
 
 

ZOGGS PREDATOR FLEX 2.0 Ausgezeichnete Sicht im und über Wasser / Wir haben das Erfolgsmodell im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet © Stefan Drexl

ZOGGS PREDATOR FLEX 2.0 Ausgezeichnete Sicht im und über Wasser / Wir haben das Erfolgsmodell im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet © Stefan Drexl


 
 

DIE PREDATOR GIBT’S FÜR JEDEN GESCHMACK – FAST

Eine Spezialität der Flex 2.0 ist die flexible Rahmenkonstruktion mit dem 180 Grad periphere Sichtfeld der Gläser, die zugleich für guten UV-Schutz sorgen – ausser das Modell mit klaren Linsen. Die Auswahl an Farben und speziellen Funktionen der Predator Flex 2.0 ist vielseitig. Einige Modelle gibt es mit photochromatischen Gläser, die bei entsprechender Helligkeit verdunkeln, oder mit polarisierenden Gläser, die bei starker Sonneneinstrahlung sogar Reflexionen und Blendung minimieren.
 
 

ZOGGS PREDATOR FLEX 2.0 Ausgezeichnete Sicht im und über Wasser / Wir haben das Erfolgsmodell im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet © Stefan Drexl

ZOGGS PREDATOR FLEX 2.0 Ausgezeichnete Sicht im und über Wasser / Wir haben das Erfolgsmodell im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet © Stefan Drexl


 
 

FAZIT

Die ZOGGS Predator Flex 2.0 bietet viel High Tech und die typischen Features der Predator-Serie. Sie erfüllt exakt die Erwartungen, die ich an eine Schwimbrille im allgemeinen und an die Predator im speziellen habe. Sie ist sogar noch spezieller, insbesondere an den markanten Punkten, wie dem Nasensteg und den Schläfen sitzt die Flex 2.0 sehr fest, nicht so weich und elastisch, wie das Basis-Modell ZOGGS Predator. Das ist natürlich individuell verschieden und abhängig von der der Nasen- und Kopfform. Der Nasensteg drückt auf meiner Nase und auch die Verschlüsse des Schnellverstell-System sind seitlich recht hart. Das ist jedoch kein Mangel, denn die ZOGGS Predator Flex 2.0 ist in ausgezeichneter Qualität gefertigt und die eingesetzten Materialien äusserst robust.
 
 

ZOGGS PREDATOR FLEX 2.0 Ausgezeichnete Sicht im und über Wasser / Wir haben das Erfolgsmodell im Training und Triathlon auf Sicht und Passform getestet © Stefan Drexl


 
 

Jeder Schwimmer, welchem die Flex 2.0 passt, wird begeistert sein und lange damit glücklich sein. Persönlich ist weiterhin meine favorisierte Schwimmbrille die reguläre ZOGGS Predator, davon habe ich sogar drei verschiedene Varianten: Mit klaren, getönten und verspiegelten Gläsern. Es gibt für mich auch keine andere Wahl, solange die Australier die ZOGGS Predator herstellen, denn sie ist unglaublich zuverlässig und haltbar, was den etwas höheren Preis durchaus rechtfertigt.
 
 

ZOGGS PREDATOR Mein „all-time favourite Goggle“ für das Schwimmtraining, den Triathlon und Freiwasser-Wettbewerb / © Stefan Drexl


 
 

SPEZIFIKATION

HERSTELLER ZOGGS
MODELL Predator Flex 2.0
 
 

INFO

ZOGGS Predator Flex 2.0
 
 

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Die Predator Flex 2.0 wurde für diesen Produkttest von der Firma ZOGGS zur Verfügung gestellt. Der Produkttest erfolgte unabhängig und ohne Einfluss des Herstellers auf Inhalt und Testergebnis. Der Testbericht ist frei und unabhängig verfasst. Der Bericht gibt ausschließlich meine persönliche Meinung auf Basis meiner intensiven Erfahrungen während des Trainings und Wettbewerben wieder. Weder für den Produkttest noch für die Berichterstattung habe ich eine Vergütung erhalten.

Lange schwimmen und dauerhaft Luft ohne einer Kopfdrehung ermöglicht der Ameo Powerbreather. Nach mehr als fünfjähriger Entwicklungszeit mit intensiven Tests hat Ameo seinen innovativen Schnorchel präsentiert und dafür prompt den Ispo Award 2012. Weitere drei Jahre sollte es dann noch dauern, in denen an den Details getüftelt wurde, bis schließlich 2015 ein technisch durchdachtes Produkt von hoher Qualität für den Einsatz im Schwimmtraining von Triathleten und Freiwasserschwimmern entstand.

Der Ameo Powerbreather soll während des Schwimmtrainings und Kraulen ein gänzlich freies Atmen ohne Drehung des Kopfes ermöglichen. Vor allem für das Techniktraining und lange GA2 Einheiten soll der AMEO PowerBreather einen großen Vorteil und Komfort bieten: Der Schwimmer kann sich damit ausschließlich auf eine korrekte Bewegungsausführung, den reinen Vortrieb sowie die Wasserlage konzentrieren. Ich habe den Powerbreather bekommen und soll den innovativen Schwimmschnorchel in den nächsten Trainingseinheiten auf seine Alltagstauglichkeit testen: Zum einen aus der Perspektive des Trainers zusammen mit den unterschiedlichsten Athleten. Zum anderen selbst, um persönlich ein Gefühl für dessen optimalen Einsatzbereich und seine Vorteile auszuloten. Natürlich können auch Schwimmeinsteiger äusserst von dem neuen Schnorchelsystem profitieren. Der Schwimmer erhält mit dem Schnorchel ein höheres Sicherheitsgefühl ausreichend Atmen zu können und kann sich dadurch gänzliche dem Erlernen der richtigen Schwimmtechnik im Wasser widmen.

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Mehr Atemluft mit dem Ameo Powerbreather

Zu den ersten Top-Athleten der Schwimm- und Triathlonszene, die den Ameo PowerBreather testen konnten, zählen unter anderem Thomas Lurtz, zwölfmaliger Weltmeister im Freiwasser und Jan Frodeno, Triathlon Olympiasieger von 2008 und Ironman Weltmeister 2015. „Der Powerbreather ist eine großartige, technische Trainingshilfe und eine perfekte Unterstützung, um mit der Dauermethode ideal für Langdistanzen im Wasser zu trainieren,“ betont der Ironman Europameister 2015, Jan Frodeno. 2012 wurde der innovative Ameo Powerbreather mit dem ISPO Brand New Award ausgezeichnet, den Red Dot Design Award gab es dann 2015. Seit März unterstützt das Münchener Unternehmen mit seinem innovativen Hightech-Schnorchel den deutschen Triathlon Dachverband DTU und wird die deutschen Triathlon-Asse um Anne Haug und Gregor Buchholz fortan auf ihrem Weg zu Olympia 2016 nach Rio mit dem Ameo PowerBreather ausstatten.

Ich werde den Powerbreather von Ameo in den nächsten Wochen der Saisonvorbereitung intensiv persönlich und mit anderen Athleten testen, und Euch dann wieder darüber berichten.

Ameo Powerbreather: Lange schwimmen und dauerhaft Luft ohne einer Kopfdrehung

Ameo Powerbreather: Lange schwimmen und dauerhaft Luft ohne einer Kopfdrehung

Die Fakten

• Twist Lock System: Komfortable Anpassung an die individuelle Kopfgröße
• Speed Valve: Für eine schnelle Reaktionszeit des Ventils und widerstandsfreies Einatmen
•AMEO Fresh Air System: Innovatives 2-Wege-Trennsystem sichert die fortlaufende Einatmung von Frischluft bei stets freien D-Tubes
• Easy Fit Air Junction: Rasches, einfaches Anlegen bei maximaler Passgenauigkeit
• D-Tube: D-förmiger Querschnitt für bequemen, sicheren Halt bei gleichzeitig optimiertem Luftstrom (innen) und Strömungswiderstand (außen)
• Comfort Bridge: Gewährleistet ein angenehmes Tragegefühl des Mundstücks

Die Kosten

Ameo Powerbreather Sport (Einsteiger) 89,00 EUR
Ameo Powerbreather Lap Edition (Fortgescheschrittene / Rollwende) 99,00 EUR
Ameo Powerbreather Wave Edition (Triathleten / Freiwasser) 124,00 EUR

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Um das Schwimmen im Freiwasser und den Wassersport sicherer zu machen, hat RESTUBE einen Airbag entwickelt, der ähnlich einer aufblasbaren Rettungsweste funktioniert, aber klein und handlich an der Hüfte getragen werden kann. Zieht man den Auslöser, bläst sich der Schwimmkörper mittels CO2-Patrone innerhalb von Sekunden auf und verwandelt sich in eine auftriebsstarke Boje im offenen Gewässer – beim Schwimmen, Surfen oder Kanufahren. Die Idee des 2012 gegründeten Start-ups wurde vielfach ausgezeichnet: Neben dem ISPO GOLD AWARD 2014 wurde RESTUBE auch der CyberOne Award verliehen.

Um das Schwimmen im Freiwasser und den Wassersport sicherer zu machen, hat RESTUBE einen Airbag entwickelt, der ähnlich einer aufblasbaren Rettungsweste funktioniert, aber klein und handlich an der Hüfte getragen werden kann. Zieht man den Auslöser, bläst sich der Schwimmkörper mittels CO2-Patrone innerhalb von Sekunden auf und verwandelt sich in eine auftriebsstarke Boje im offenen Gewässer – beim Schwimmen, Surfen oder Kanufahren.

CLRFLXS ® DAY 08: Restube macht das Freiwasserschwimmen sicherer

Knapp 40.000 Menschen ertrinken jährlich in Europa. Damit ist es die dritthäufigste Todesursache bei Erwachsenen. Vor wenigen Jahren wäre Christopher Fuhrhop beim Kitesurfen auf offenem Meer fast ertrunken. Damals hätte er sich ein kleines, leichtes Wasserrettungsgerät gewünscht, um die lebensbedrohliche Situation zu entschärfen. Aus dieser Erfahrung heraus entwickelte er gemeinsam mit seinem Kommilitonen Marius Kunkis im Rahmen seiner Diplomarbeit ein völlig neuartiges Produkt: einen Airbag fürs Wasser – den Restube. Dafür erhielten sie damals sogar das „Exist-Gründerstipendium“ der 
Bundesregierung Deutschland sowie das „Junge Innovatoren Stipendium“ Baden-Württembergs. Es folgten weitere Awards, die den Markt auf das junge Unternehmen aufmerksam machten. Mittlerweile ist aus dem Zwei-Mann-Unternehmen ein großes Team geworden, das die RESTUBE Produkte in enger Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen, Teamridern und Profirettern entwickelt und in die ganze Welt verbreitet.

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Kleine Tasche, sichere Wirkung: Restube

Kaum ist im Frühjahr das Wetter schön und die Seen erwärmen sich heißt es im Triathlon, Neoprenanzug auspacken und rein in den nächsten See oder sogar das Meer zum Freiwasserschwimmen. Doch während die Einen erwartungsvoll die Tage zählen, bis die Wassertemperaturen das Schwimmen im See erlauben und man den Chlorgeruch des Hallenbades hinter sich lassen kann, stellt das Training im Freiwasser für andere Athleten durchaus eine große Überwindung dar, das sogar Ängste bis Panik auslösen kann. Das geordnete Schwimmtraining im Hallenbad hat mit der chaotischen Realität im Triathlonwettkampf nur wenig gemeinsam. Das liegt selten nur am Wechsel der warmen Hallenbadluft zur Außentemperatur, oft ist es vor allem die Angst alleine im offenen Gewässer zu schwimmen. Neben einigen Möglichkeiten das Schwimmtraining im Freiwasser sicherer zu machen gibt es Lösungen, die helfen können, die eigenen Ängste zu Überwinden.

Um das Schwimmen im Freiwasser und den Wassersport sicherer zu machen, hat RESTUBE einen Airbag entwickelt, der ähnlich einer aufblasbaren Rettungsweste funktioniert, aber klein und handlich an der Hüfte getragen werden kann. Zieht man den Auslöser, bläst sich der Schwimmkörper mittels CO2-Patrone innerhalb von Sekunden auf und verwandelt sich in eine auftriebsstarke Boje im offenen Gewässer – beim Schwimmen, Surfen oder Kanufahren.

CLRFLXS ® DAY 08: Restube macht das Freiwasserschwimmen sicherer

Die aufblasbare Auftriebssboje Restube macht den Schwimmspaß entspannter

Ein geeignetes Sicherungssystem ist der Airbag von Restube. Handlich verpackt in einer kleinen Tasche im Handyformat lässt sich der Resture einfach mit einem Gürtel an der Hüfte tragen und stört weder beim Schwimmen noch bei sonstigen Wassersportarten. Gerät man im Wasser in eine kritische Situation – durch Strömung, Wellen, Erschöpfung oder Krämpfe – zieht man einfach kräftig am Auslöser und schon bläst sich das Restube Rettungskissen mittels Gaspatrone auf. Ob beim Schwimmen im Baggersee, im Urlaub oder als sportliches Training – die Gefahr eines Krampfes, Panik oder plötzlichen Ertrinkens ist groß. Hier hilft RESTUBE: die handliche, aufblasbare Auftriebssboje ist immer dabei – und macht den Schwimmspaß gleich entspannter.

UVP 79,90 EUR

FACTS
Entspannt bleiben schwimmen trotz
• Entfernung zum Ufer
• allein schwimmen
• starker Strömung
• Wellengang
• Erschöpfung
• Unfällen
• uvm.

Die technische Kommission der DTU (Deutsche Triathlon Union) sieht RESTUBE als sinnvolle Unterstützung für Schwimmer im offenen Gewässer – nicht nur für den Wettkampf, sondern auch für das Training.

Website von RESTUBE

RESTUBE auf Facebook

CLRFLXS® – THE COLORFUL CHRISTMAS 2014 SPECIAL

Um das Schwimmen im Freiwasser und den Wassersport sicherer zu machen, hat RESTUBE einen Airbag entwickelt, der ähnlich einer aufblasbaren Rettungsweste funktioniert, aber klein und handlich an der Hüfte getragen werden kann. Zieht man den Auslöser, bläst sich der Schwimmkörper mittels CO2-Patrone innerhalb von Sekunden auf und verwandelt sich in eine auftriebsstarke Boje im offenen Gewässer – beim Schwimmen, Surfen oder Kanufahren.

CLRFLXS ® DAY 08: Restube macht das Freiwasserschwimmen sicherer

Am vergangenen Wochenende fand in Saarbrücken der Prüfungslehrgang der DTU Trainer-B Leistungssport Ausbildung statt, den ich erfolgreich abschliessen konnte. Somit habe ich jetzt offiziell, und sogar mit dem Segen des DOSB, die Lizenz um Euch so richtig Dampf zu machen bis das Becken kocht und der Asphalt glüht.

Bereits Mitte September war ich zusammen mit 22 Trainer-B Anwärtern für eine Woche zum ersten Ausbildungslehrgang am IAT in Leipzig. Die Auftaktveranstaltung in der historischen Metropole des Freistaats Sachsen fand unter der Seminarleitung von des DTU Bundesnachwuchstrainers Thomas Möller, sowie den Lehrbeauftragten Sabine Pöller und Michael Söldner, den der DTU statt. Der Schwerpunkt der Ausbildung lag auf dem Nachwuchsleistungssport, dafür diente als Grundlage erstmals die neue DTU Rahmentrainingskonzeption Nachwuchs. Der Ausbildungslehrgang zum DTU Trainer-B Leistungssport war in zwei Präsenzphasen mit 60 Unterrichtseinheiten und eine Intensivierungsphase gegliedert. Für die erste Präsenzphase waren erfahrene Referenten und Spezialisten wie der Bundesstützpunkttrainer Neubrandenburgs, Frank Heimerdiger und auch Bernd Berkhahn, DSV Schwimmtrainer des deutschen Freiwasserteams. Auch Justus Steffen ist eigens an den Bundesstützpunkt nach Leipzig gereist, der Vizeweltmeister hielt einen spannenden Vortrag über seine leistungssportliche Karriereentwicklung als Nachwuchs-Triathlet bis zur Elite.

DTU Trainer-B ist kein Zuckerschlecken

Fünf Tage drehte sich in Leipzig alles um die aktuellsten Erkenntnisse der Trainingswissenschaften im Triathlon und ich durfte intensiv die Gehirnzellen trainieren. Besondere Praxisnähe gab’s mit der Durchführung von zwei umfangreichen Leistungsdiagnostiken, einem Stufentest auf dem Ergometer und einem speziellen Laufband, sowie der Test des Gegenstrombeckens zur umfangreichen Schwimmanalyse.

In den folgenden acht Wochen galt es schliesslich umfangreiches Erlerntes zu vertiefen und trainingswissenschaftliche Manuskripte zu studieren. Bis zum abschliessenden Prüfungslehrgang in der saarländischen Landeshauptstadt war eine 60-Minütige Klausur auf der Online-Plattform der DTU erfolgreich zu bestehen, eine Seminararbeit (Planungsaufgabe) zu entwickeln und gemeinsamen mit einem Kollegen ein Trainingsprojekt zu konzipieren und abschliessend zu präsentieren. Ohne Fleiss kein Preis! Damit es in der heissen Lernphase nicht zu überraschenden Synapsenzerrungen und erheblichen Blutzuckerschwankungen kam, hat mich Trainerkollege Jürgen für die entsprechende Balance einer Kakao-Raffinerie gesorgt. Rechtzeitig traf die schwergewichtige Lieferung der schwäbischen Schokomanufaktur bei mir ein, um die Leistung aufrecht zu erhalten. Mindestens 60 Trainingsstunden und Schlafmangel für die intensive Lernphase konnten so erheblich versüßt werden.

Von der Theorie zur Praxis

Am vorletzten Novemberwochenende ging’s dann in den äussersten Westen der Republik zum Olympiastützpunkt (OSP) der Triathleten nach Saarbrücken. So konnten wir uns vom guten Ruf der Hermann-Neuberger-Sportschule mit ihren exzellenten Trainingsstätten und den kurzen Wegen im Rahmen des dreitägigen Prüfungslehrgangs einmal selbst ein Bild machen. Dem wird das OSP mehr als gerecht, Schwimmbecken und Leichtathletikhalle sind sensationell. Einziges Manko: Saarbrücken ist am A… der Welt! Na ja, dann war da noch das Essen – Ohne Worte!

Von Freitag bis Sonntag wurden den entwickelten Projekte praktisch und in Vorträgen präsentiert. Mein Projekt, gemeinsam mit Michael Wüst, war die Darstellung der wichtigen schwimmerischen Fertigkeiten für ein erfolgreiches Freiwasserschwimmen, die Erarbeitung eines Übungskatalogs für deren Schulung und das Training im Schwimmbecken und Freiwasser und die speziell Schulung des Gegnerkontakts bzw. der Durchsetzung beim Anschwimmen sowie beim Umschwimmen der ersten Boje nach ca. 250- 350m ein.

Mein Beitrag war neben der Konzeption der Präsentation und der Ausarbeitung des ersten Punktes, ein intensiver Test des Sicherungssystems „Restube“ auf Praxistauglichkeit und der Dokumentation anhand eines kurzen Videos.

Showtime und Rock ’n‘ Roll in Saarbrücken

Am Samstag Nachmittag hieß es dann Showtime und wir präsentierten das Thema Freiwasserschwimmen. Kurze Rede langer Sinn: Nach der Klausur mit 100% waren auch die Seminararbeit und das gemeinsame Projekt bestanden und ich konnte die trainingswissenschaftliche Ausbildung zum DTU Trainer-B Leistungssport erfolgreich in Saarbrücken abschliessen. Am 23. November habe ich dann endlich die DOSB Lizenz DTU Trainer-B Leistungssport entgegen genommen.

So Sportsfreunde, jetzt heisst’s Rock ’n‘ Roll und neueste trainingswissenschaftliche Erkenntnisse in der Praxis erfolgreich umzusetzen.



Zur Schwimmanalyse im Gegenstrombecken



Zum Praxistest des Restube im Feiwasserschwimmen



Zur Website der Deutschen Triathlon Union



Zur Website des OSP Saarbrücken



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