Knapp ein Jahr nach dem V800 bringt der finnische Sportuhrenhersteller mit dem Polar M400 eine günstigere und abgespeckte Variante einer Multisportuhr heraus. Der stylische Herzfrequenzmesser soll neben Sport auch durch seinen integrierten Aktivitätstracker im Alltag eine gute Figur machen. Mit der Polar M400 GPS-Uhr hat Polar die Lücke zwischen einfachen Activity Trackern, wie dem Polar Loop oder Withings Pulse Ox und reinen GPS-Uhren geschlossen. Der M400 vereint sportliches Design, GPS und fortschrittliche Trainingsfunktionen, dazu zahlreiche Optionen, um deine Aktivitäten rund um die Uhr im Blick zu behalten.

Die Polar M400 ist die Uhr für Läufer

Als Laufuhr entwickelt, unterstützt der Polar M400 jedoch auch zahlreiche andere Aktivitäten, wie Radfahren und Schwimmen. Die GPS-Uhr verfügt zwar über einen eigenen Radmodus, jedoch können leider keine Radsensoren mit der M400 gekoppelt werden. Zudem verfügt der Polar M400 über Profile für viele weitere Sportarten wie Triathlon und AquaFitness. Der Hauptfokus liegt aber deutlich auf dem Laufen.

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Beschleunigungssensor im Polar M400

Der integrierte Beschleunigungssensor ermittelt ständig Schritte, die zurückgelegte Distanz (ohne GPS), Schlafzeiten und verbrannte Kalorien. Mit einem optionalen Footpod kann auch die Schrittfrequenz und Pace auf einem Laufband gemessen werden.

Polar M400 mit ausdauerndem Akku

Fast 3 Wochen hält der Akku der Polar M400 ohne GPS. Dabei funktioniert die Uhr als Activity Tracker, zählt Schritte, die verbrauchten Kalorien und die Schlafzeiten. Im GPS-Modus fällt die Akkulaufzeitdes Polar M400 auf knapp 8 Stunden und liegt damit voll im Durchschnitt und auf Augenhöhe mit der Konkurrenz.

Knapp ein Jahr nach dem V800 bringt Polar mit dem M400 eine günstigere und abgespeckte Variante einer Multisportuhr heraus. Der stylische Herzfrequenzmesser soll neben Sport auch durch seinen integrierten Aktivitätstracker im Alltag eine gute Figur machen. Mit dem Polar M400 GPS-Uhr hat Polar die Lücke zwischen einfachen Activity Trackern, wie dem Polar Loop oder Withings Pulse Ox und reinen GPS-Uhren geschlossen. Der M400 vereint sportliches Design, GPS und fortschrittliche Trainingsfunktionen, dazu zahlreiche Optionen, um deine Aktivitäten rund um die Uhr im Blick zu behalten

Polar M400 GPS Activity Tracker – der zuverlässige Trainingspartner mit motivierender Analysensoftware



Motivierender Trainingspartner dank Smart-Coaching

Der Polar M400 verfügt wie auch der teurere Polar V800 über “Smart Coaching”-Funktionen. Die GPS-Uhr wertet mit Hilfe der Analysesoftware Polar Flow den eigenen Fitness- und Trainingsstand aus und gibt individuelle Rückmeldung sowie Tipps zur Verbesserung des Trainings.

Eine neue Funktion des M400 ist die Running-Estimator Option. Dabei wird während des Laufes, anhand der aktuellen Pace, die verbleibende Zeit (Dauer)bis zum erreichen des vorher eingstellten Ziels (z.B. Marathon)berechnet. Das erleichtert besonders in Wettkämpfen die Renneinteilung und Taktik. Ausserdem verfügt die GPS-Uhr jetzt über ein Menü, in dem persönliche Bestzeiten und Rekorde gespeichert werden. Während des Laufes kann angezeigt werden, ab wann man einen neuen Rekord aufstellt – das ist gerade im Training sehr motivierend.

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Typische Polar Qualität: Sauber Verarbeitung, Anschlüsse und Analysesoftware

Der Polar M400 ist bis zu einer Tiefe von 30 Metern wasserdicht und lässt sich daher problemlos auch zum Schwimmen tragen. Die Herzfrequenz kann alerdings, anders als beim Polar V800 nicht im Wasser gemessen werden.

Der Datenupload erfolgt wahlweise drahtlos über Bluetooth Smart oder mit Kabel über Micro-USB. Auch über Bluetooth können die Sportdaten an die Polar Flow-App auf ein Smartphone (Android / iOS) gesendet werden. Derzeit unterstützt der Polar M400 noch kein Live-Tracking wie es z.B. der Garmin Forerunner 620 macht. Es ist allerdings gut vorstellbar und auch möglich, dass diese Funktion per Software-Update nachträglich erfolgen wird.

Der Polar H7 Brusturt oder Foodpod können per Bluetooth-Smart mit dem M400 gekoppelt werden. Auch hier ist denkbar, dass die Radsensoren zu einem späteren Zeitpunkt ergänzt werden. Mit dem mitgelieferten Micro-USB Kabel wird der Akku der GPS-Uhr schliesslich wieder geladen. Als Analysesoftware dient Polar Flow mit der sich die einzelnen Aktivitäten detailliert auswerten und vergleichen lassen.

Polar M400 Vergleich: Preis und Alternativen

Mit einem Einstiegspreis von 159 EUR und 199 EUR mit dem H7 Brustgurt liegt der Polar M400 preislich im Mittelfeld. Vergleichbare Alternativen sind der Garmin Forerunner 220 und die teurere Suunto Ambit 2R.

UVP
159 EUR
199 EUR (mit H7 Brustgurt)

FACTS
• Gewicht 56,6 g
• Wasserbeständig (bis 30 m)
• 11,5 mm flach
• Display mit hoher Auflösung (128 x 128)
• Zeigt Texte in 15 Sprachen an
• Aktualisierungsfähige Software
• Speicherkapazität für 30 Std. Training mit GPS und Herzfrequenz
• Wiederaufladbare Batterie
• Einfache Synchronisierung per Polar Flow App und Bluetooth Smart
• Kompatibilität mit Smartphone-Apps
• Datenübertragung mit Micro-USB-Kabel auf PC und Mac

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CLRFLXS® – THE COLORFUL CHRISTMAS 2014 SPECIAL

TECHNISCHE DETAILS
Basis-Funktionen
Benutzerdefinierbare Herzfrequenz-Zonenlimits
HFmax – höchste erreichte Herzfrequenz – Benutzereingabe
Hfmax – höchste erreichte Herzfrequenz auf Basis des Alters
Polar OwnIndex® Fitness Test
Polar OwnCal ® – Smart calories – Kalorienzähler
HF-basierte Trainingszonen mit visuellem und akustischem Alarm
Automatische Einstellung der HF-Zielzone auf Altersbasis (S/min. oder %)
Durchschnittliche, minimale und maximale Herzfrequenz je Zwischenzeit
Herzfrequenz in S/min., %
Herzfrequenz-Zonen
Trainingsnutzen und Feedback

Aktivitätsfunktionen
24/7-Aktivitätstracking
Activity Guide
Schritte
Aktive Zeit
Inaktivitäts-Alarm

Trainingsfunktionen
Akustische Alarme
Intervall-Timer
Persönliche Bestzeit
Intervalltrainingseinheiten – Herzfrequenz/Distanz
Manuelle und automatische Runden
ZonePointer
Benutzerkonfigurierbare Anzeige
ZoneLock

Polar Flow Web-Service-Funktionen
Schritte
Erweiterte Trainingsanalyse
Kartenansicht
Nacherleben
Schlafdauer und -qualität
Trainingsziele
Aktivitätszonen
Erweiterte Aktivitätsanalyse
Trainings-Tagebuch

Polar Flow Mobile App Funktionen
Schritte
Schlafdauer und -qualität
Kompatibilität der mobilen App
Sofortige Analyse nach dem Training
Inaktivitäts-Alarm
Einfache Datensynchronisierung mit dem Polar Flow Webservice über Bluetooth® Smart

Integrierte GPS-Funktionen
Zurück zum Start
Zielzeitschätzung
Autostart/Stop
Distanz – Training, Runden, Trip und gesamt
Geschwindigkeit/Tempo – aktuell, durchschnittlich und maximal
Running Index
GPS-basierte Höhenmessung

Speicherfunktionen
Speicherkapazität für 30 Std. Training mit GPS und Herzfrequenz
Trainingstagebuch
Trainingseinheiten (mit Zusammenfassungen) – 14

Uhrenfunktionen
Beleuchtung
Batterielaufzeit: für bis zu 8 Std. Trainingszeit (bei Verwendung von GPS und Herzfrequenz-Sensoren), 24 Tage in der Uhrzeitanzeige mit Erfassung der täglichen Aktivität
Wiederaufladbare Batterie mit Standard-Micro-USB-Kabel
Firmware-Update
Datums- und Wochentagsanzeige
Tastensperre
Uhrzeit (12/24 Stunden) mit Alarm und Schlummerfunktion
Wasserbeständig – 30m

Datenübertragung
Kompatibel mit PC Windows XP, Windows 7, Windows 8 und höher bzw. mit Mac OS X 10.6, OS X 10.7, OS X 10.8 und höher
Synchronisierung mit dem Polar Flow Webservice per Standard-Micro-USB-Kabel (erfordert die Software FlowSync)
Kompatibel mit Polar Flow Mobile App über Bluetooth Smart
Datenexport

Kompatibilität mit Smartphone-Apps
iPad (3. und 4. Generation)
iPad mini
iPhone 4S
iPhone 5
iPhone 5C
iPhone 5S
iPod touch (5. Generation)

Um das Schwimmen im Freiwasser und den Wassersport sicherer zu machen, hat RESTUBE einen Airbag entwickelt, der ähnlich einer aufblasbaren Rettungsweste funktioniert, aber klein und handlich an der Hüfte getragen werden kann. Zieht man den Auslöser, bläst sich der Schwimmkörper mittels CO2-Patrone innerhalb von Sekunden auf und verwandelt sich in eine auftriebsstarke Boje im offenen Gewässer – beim Schwimmen, Surfen oder Kanufahren. Die Idee des 2012 gegründeten Start-ups wurde vielfach ausgezeichnet: Neben dem ISPO GOLD AWARD 2014 wurde RESTUBE auch der CyberOne Award verliehen.

Um das Schwimmen im Freiwasser und den Wassersport sicherer zu machen, hat RESTUBE einen Airbag entwickelt, der ähnlich einer aufblasbaren Rettungsweste funktioniert, aber klein und handlich an der Hüfte getragen werden kann. Zieht man den Auslöser, bläst sich der Schwimmkörper mittels CO2-Patrone innerhalb von Sekunden auf und verwandelt sich in eine auftriebsstarke Boje im offenen Gewässer – beim Schwimmen, Surfen oder Kanufahren.

CLRFLXS ® DAY 08: Restube macht das Freiwasserschwimmen sicherer

Knapp 40.000 Menschen ertrinken jährlich in Europa. Damit ist es die dritthäufigste Todesursache bei Erwachsenen. Vor wenigen Jahren wäre Christopher Fuhrhop beim Kitesurfen auf offenem Meer fast ertrunken. Damals hätte er sich ein kleines, leichtes Wasserrettungsgerät gewünscht, um die lebensbedrohliche Situation zu entschärfen. Aus dieser Erfahrung heraus entwickelte er gemeinsam mit seinem Kommilitonen Marius Kunkis im Rahmen seiner Diplomarbeit ein völlig neuartiges Produkt: einen Airbag fürs Wasser – den Restube. Dafür erhielten sie damals sogar das „Exist-Gründerstipendium“ der 
Bundesregierung Deutschland sowie das „Junge Innovatoren Stipendium“ Baden-Württembergs. Es folgten weitere Awards, die den Markt auf das junge Unternehmen aufmerksam machten. Mittlerweile ist aus dem Zwei-Mann-Unternehmen ein großes Team geworden, das die RESTUBE Produkte in enger Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen, Teamridern und Profirettern entwickelt und in die ganze Welt verbreitet.

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Kleine Tasche, sichere Wirkung: Restube

Kaum ist im Frühjahr das Wetter schön und die Seen erwärmen sich heißt es im Triathlon, Neoprenanzug auspacken und rein in den nächsten See oder sogar das Meer zum Freiwasserschwimmen. Doch während die Einen erwartungsvoll die Tage zählen, bis die Wassertemperaturen das Schwimmen im See erlauben und man den Chlorgeruch des Hallenbades hinter sich lassen kann, stellt das Training im Freiwasser für andere Athleten durchaus eine große Überwindung dar, das sogar Ängste bis Panik auslösen kann. Das geordnete Schwimmtraining im Hallenbad hat mit der chaotischen Realität im Triathlonwettkampf nur wenig gemeinsam. Das liegt selten nur am Wechsel der warmen Hallenbadluft zur Außentemperatur, oft ist es vor allem die Angst alleine im offenen Gewässer zu schwimmen. Neben einigen Möglichkeiten das Schwimmtraining im Freiwasser sicherer zu machen gibt es Lösungen, die helfen können, die eigenen Ängste zu Überwinden.

Um das Schwimmen im Freiwasser und den Wassersport sicherer zu machen, hat RESTUBE einen Airbag entwickelt, der ähnlich einer aufblasbaren Rettungsweste funktioniert, aber klein und handlich an der Hüfte getragen werden kann. Zieht man den Auslöser, bläst sich der Schwimmkörper mittels CO2-Patrone innerhalb von Sekunden auf und verwandelt sich in eine auftriebsstarke Boje im offenen Gewässer – beim Schwimmen, Surfen oder Kanufahren.

CLRFLXS ® DAY 08: Restube macht das Freiwasserschwimmen sicherer

Die aufblasbare Auftriebssboje Restube macht den Schwimmspaß entspannter

Ein geeignetes Sicherungssystem ist der Airbag von Restube. Handlich verpackt in einer kleinen Tasche im Handyformat lässt sich der Resture einfach mit einem Gürtel an der Hüfte tragen und stört weder beim Schwimmen noch bei sonstigen Wassersportarten. Gerät man im Wasser in eine kritische Situation – durch Strömung, Wellen, Erschöpfung oder Krämpfe – zieht man einfach kräftig am Auslöser und schon bläst sich das Restube Rettungskissen mittels Gaspatrone auf. Ob beim Schwimmen im Baggersee, im Urlaub oder als sportliches Training – die Gefahr eines Krampfes, Panik oder plötzlichen Ertrinkens ist groß. Hier hilft RESTUBE: die handliche, aufblasbare Auftriebssboje ist immer dabei – und macht den Schwimmspaß gleich entspannter.

UVP 79,90 EUR

FACTS
Entspannt bleiben schwimmen trotz
• Entfernung zum Ufer
• allein schwimmen
• starker Strömung
• Wellengang
• Erschöpfung
• Unfällen
• uvm.

Die technische Kommission der DTU (Deutsche Triathlon Union) sieht RESTUBE als sinnvolle Unterstützung für Schwimmer im offenen Gewässer – nicht nur für den Wettkampf, sondern auch für das Training.

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CLRFLXS® – THE COLORFUL CHRISTMAS 2014 SPECIAL

Um das Schwimmen im Freiwasser und den Wassersport sicherer zu machen, hat RESTUBE einen Airbag entwickelt, der ähnlich einer aufblasbaren Rettungsweste funktioniert, aber klein und handlich an der Hüfte getragen werden kann. Zieht man den Auslöser, bläst sich der Schwimmkörper mittels CO2-Patrone innerhalb von Sekunden auf und verwandelt sich in eine auftriebsstarke Boje im offenen Gewässer – beim Schwimmen, Surfen oder Kanufahren.

CLRFLXS ® DAY 08: Restube macht das Freiwasserschwimmen sicherer

Ist der Windkanal ein probates Instrument für die Optimierung der Aerodynamik, so kann im Wasser ein Strömungskanal für die Schwimmanalyse sehr nützlich sein. Für eine bessere Schwimmtechnik und schnellere Schwimmzeiten sind sie Gegenstromanlagen im Training und in der Analyse hilfreich. Ich war während der DTU Trainer B Ausbildung für einen kurzfristigen Test des Wassergefühls und der Wasserlage im Gegenstrombecken am IAT Leipzig.

Ob Leistungsdiagnostik, Sitzpositionsanalyse oder Wattmessung, technische Hilfsmittel für eine Steigerung der Leistung werden immer beliebter Sport. Die Entwicklung moderner Trainingsgeräte ist eine eigene Wissenschaft geworden. Für die Optimierung seiner Fähigkeiten hat der moderne Athlet mittlerweile eine Fülle an Instrumentarien zur Leistungsmessung und -optimierung zur Hand, um möglichst viele beteiligte Parameter an der Leistungserbringung zu messen. Was im Schwimmsport längst von den Profis eingesetzt und weiterentwickelt wurde, wird nun immer mehr auch dem ambitionierten Freizeitsportler im Schwimmen und Triathlon weiterhelfen: der Gegenstromkanal. Am IAT in Leipzig, dem Institut für angewandte Trainingswissenschaften steht solch eine Anlage zur Schwimmanalyse. Im Rahmen meiner DTU Trainer B Ausbildung habe ich es mir nicht nehmen lassen für einen kleinen Test des Wassergefühls und der Wasserlage in das Strömungsbecken zu springen und gleich mal alle Kameras scharf zu stellen. Durch eine Videoanalyse kann der Schwimmstil dem Trainierenden besser in der Nachbesprechung visualisiert werden

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Gleichbleibend Trainingsbedingungen für die Schwimmanalyse

Ein Gegenstromkanal erlaubt es konstante Strömungsgeschwindigkeiten zu erzeugen und die Trainingsbedingungen wiederholbar und für eine Schwimmanalyse reproduzierbar zu machen. Anders als im Becken wird dem Sportler, vergleichbar zu einem Laufband, eine gleichmäßige Strömungsgeschwindigkeit vorgegeben. Dadurch kann die Schwimmgeschwindigkeit präzise gesteuert werden oder aber dem Schwimmer auch eine bestimmte Geschwindigkeit auferlegt werden. Anders als im Schwimmbecken, wo es zu Temposchwankungen kommt, erfährt der Schwimmer im Kanal eine gleichmäßige Tempogestaltung.

Das Training in einem Strömungskanal schafft Möglichkeiten, die das Schwimmbecken so nicht liefern kann. Im Schwimmbecken kann man selten derart hohe und konstante Geschwindigkeiten erreichen und erfährt so einen völlig anderen Trainingsreiz. Für Schwimmprofis ist die Gegenstromanlage beinahe unverzichtbar für eine Schwimmanalyse.

Simulation von Wettkampfbedingungen in der Schwimmanalyse

Die Exaktheit der Anlage, ermöglicht es bereits früh in der Saison die geplante Zielgeschwindigkeiten für den Hauptwettkampf zu erproben und diese immer länger auf der Stelle schwimmend, zu absolvieren. Das erlaubt eine hohe Vorhersagekraft und Steuerung der Wettkampfleistung. Ergänzende Schnelligkeitsübungen in Intervallform mit Höchstgeschwindigkeit sind ebenso möglich.

Für Biomechaniker und Leistungs­diagnostiker schafft das Schwimmen auf der Stelle völlig neue Analysemöglichkeiten. Mehrere Kameras innerhalb und außerhalb der Beckens erfassen die Schwimmtechnik des Athleten mehrdimensional. So lassen sich nicht nur einzelne Fehlerbilder erkennen, sondern auch mit dem Ursprungsproblem zusammenhängende Fehlerketten während der Schwimmanalyse bestimmen.

Die Kraft des Wasserwiderstandes

Im Gegensatz zum freien Schwimmen und dem damit verbundenen Streckengewinn fließt das Wasser in exakt abgestimmter Geschwindigkeit auf den Schwimmer zu. Dabei entwickelt man nicht nur erstmalig ein Gefühl für das eigene Tempo, sondern erfährt intensiv die enormen Widerstandskräfte des Wassers.

Schon bei geringen Geschwindigkeiten um einen Meter pro Sekunde (1:40min/100m) spürt man den großen Widerstand des Wassers. Auf diese Weise bekommt man ein Gefühl, welche Bedeutung eine hydrodynamisch günstige Wasserlage hat. Schließlich wirken während des Schwimmens mit dem Frontalwiderstand sowie den Verwirbelungen und dem Endsog gleich mehrere Widerstände auf den Athleten ein.

Diese bremsenden Faktoren zu minimieren ist deshalb die Hauptaufgabe eines Schwimmers. Häufige Fehlerquellen, wie fehlende Armstreckung und Zugeinleitung, eine zu hohe Kopfhaltung, schlingernde Rumpfbewegungen, starke Rotationen oder ein umrhythmische Beinschlag sind beim Schwimmen im Schwimmkanal präzise erkennbar. Schnell lässt sich durch leichte Korrekturen der Körperposition eine kraftsparendere Schwimmtechnik in zweistelliger Prozenthöhe erzielen. Und letztlich erhält man einen doppelten Nutzen: Mit dem sinkenden Energieverbrauch, steigen Geschwindigkeit und Ausdauer!

Montags stelle ich in meinem Blog Schwimmpläne vor, deren Schwerpunkt mal auf längeren und mal auf kürzeren Distanzen liegt, manche steigern die Grundschnelligkeit, und einige helfen die Schwimmtechnik und Wasserlage zu verbessern.

Das gibt Euch neue Ideen für’s Wasser und Ihr könnt neue Akzente für Euer Schwimmtraining setzen. Jeder einzelne Trainingspläne kann in seiner Distanz und der Wiederholungzahl entsprechend der individuellen Schwimmleistung variabel angepasst werden. Eine Anpassung des Schwimmplans sollte möglichst linear erfolgen, so dass die Bedeutung jedes Trainingsblocks innerhalb der kompletten Trainingseinheit erhalten bleibt.

„Fifty-Fifties“ – Fünfzig 50er für die Zugfrequenz und Tempovariabilität

Warm Up
2× 250m F B R (25m F Beine, 50m F GL, 25m B Beine, 50m B GL, 25m R Beine, 50m R GL, 25m F GL) 30 sek Pause

Hauptteil
5x 50m (25m F Steigerung lo < ha – 25m B / R) 15 sek Pause 5x 50m (25m F 15m Sprint – 10m lo – 25m B / R) 15 sek Pause 5x 50m (25m F 10m Tauchen – 15m Sprint – 25m F lo) 15 sek Pause 5x 50m (25m F ha – 25m F lo) 15 sek Pause 5x 50m (50m F GA2tempo 95%) Abgang konstant (max 10 sek Pause) 200m NL Rekom 5x 50m (50m F jeder 50er weniger Züge / konstantes Tempo) 15 sek Pause 5x 50m (50m F jeder 50er Tempo steigern / konstante Zugzahl) 15 sek Pause 5x 50m (50m F jeder 50er Tempo konstant hoch / Zugzahl konstant hoch) 15 sek Pause 5x 50m (50m F jeder 50er Tempo komfortabel / Zugzahl gering) 15 sek Pause 5x 50m (25m F Steigerung lo < ha / Zugzahl konstant hoch- 25m F Tempo halten / Zugzahl reduzieren) 15 sek Pause 400m F PB GA1 (Gleitphase, Zugeinleitung) 400m F R FL GA1 Beine (50er-Wechsel Bauch-/Rücklage) Cool Down
200m B R F 25er-Wechsel (NL-F, NL-F, …)

Gesamtlänge
4200 Meter

Dauer
75–90 Minuten

Was bringt’s?
Steigerung der Armzugfrequenz

Wofür hilft’s?
Verbesserung der Schnelligkeitsausdauer, schneller Schwimmzeiten,

Trainingsmittel
Pull Buoy (PB), Schwimm-Flossen (FL)

Abkürzung
F = Freistil (Kraul)
B = Brust
R = Rücken
D = Delphin
GL = Ganze Lage (Beine und Arme)
NL = Nebenlage
lo = locker
ha = hart
Rekom = Erholung

Der Herbst, für die meisten Ausdauerportler heißt das Saisonpause. Sind die letzten nationalen Marathons erledigt, dann ist die Zeit der wohl verdienten Ruhepause für Leib und Seele. An’s Schwimmtraining denkt da eigentlich schon längst keiner mehr, schon gar nicht im nahe gelegenen See. Eigentlich!

Um den November drehen sich ähnliche Vorurteile, wie um den April, der nicht weiß, was er will. Meist neblig, alles grau in grau, viel Regen oder Schnee und kalt: Nicht Fisch, nicht Fleisch! Wer denkt schon an frühlingshafte Temperaturen und Sonnenschein im November.

Weil der Herbst in diesem Jahr aber der bessere Sommer ist, waren wir am 2. November für den Praxistest eines neuen Produkts am Wörthsee, nur 60 Minuten südlich von München – den Neoprenanzug natürlich mit im Gepäck.

Die Lufttemperatur war an diesem herrlich herbstlichen Sonntag bei ungefähr 16 Grad und der See lag spiegelglatt und glasklar vor uns. Bevor ich mich aber mühevoll in den Neo quälen sollte, wollte ich doch noch vorher einen Zehentest der Wassertemperatur wagen. Davon sehr überrascht wagte ich dann, was ich trotz meines schwimmerischen Backgrounds bisher nie gemacht hat. Aber seht selbst!


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Nur in Badehose, mit Badekappe und Schwimmbrille fühlte sich das Wasser anfangs zwar frisch aber nicht so kalt wie erwartet an. Die Überwindung war nicht groß, lediglich die Atmung war für etwa zwei bis drei Minuten kurzatmig. Es dauerte etwas bis sich der Atemrhythmus an die kühle Umgebungstemperaturen gewöhnt hat. Doch dann empfand ich das Wasser sogar sehr angenehm, je länger ich im See blieb und solange man schwamm. Nach etwas mehr als 20 Minuten war der Spaß dann auch schon wieder vorbei, nicht weil ich etwa fror, sondern man das Immunsystem nicht überstrapazieren sollte.

Eine Anwohner des Wörthsees hatte die Wassertemperatur um 14 Uhr mit einem Thermometer gemessen, und plus minus 12 Grad gemessen.

Montags stelle ich in unserem Blog meine beliebtesten Schwimmprogramme für meine Athleten vor, die sie trainieren oder selbst schwimme. Darunter sind Trainingspläne, die den Schwerpunkt auf längere Distanzen legen, manche steigern die Grundschnelligkeit, und einige sind für die Verbesserung Euerer Wasserlage.

Allesamt legen den Schwerpunkt auf eine gute Schwimmtechnik und spezifische Entwicklung der Kraftausdauer. Damit bekommt Ihr neue Ideen für’s Wasser nehmen und könnt neue Akzente für Euer Schwimmtraining setzen. Jedes Schwimmtraining ist in seiner Länge der Strecken und Zahl der Wiederholung entsprechend der individuellen Schwimmleistung variabel anzupassen. Die Anpassung Schwimmplans erfolgt dann möglichst linear, so dass die Bedeutung jedes Trainingsblocks innerhalb der kompletten Trainingseinheit erhalten bleibt.

ENTWICKLUNG DER ZUGLEISTUNG FÜR MEHR WASSERGEFÜHL

WARM UP
400m NL, 30sec P
4x 100m F (50m Beine – 50m GL betonter Beinschlag), 20sec P
4× 100m F (alle 25m steigern (STG)), 15 sec P

Hauptteil
4x 500m F (200m Paddles PD Zugphase, 20 sec P – 2× 100m ha, 60sec P – 100m Rekom)

COOL DOWN
4× 100m lo (Atmungswechsel L/R 2er/3er/5er, 15sec P)

Gesamtlänge
3600 Meter

Dauer
75 Minuten

Trainingshilfen
Schwimm-Paddles, Pull Buoy

Der finnischen Hersteller von Herzfrequenzmessern für den Sport, Polar, hat seine neue Multifunktionsuhr V800 im Frühjahr herausgebracht. Schon seit ein bis zwei Jahr können Athleten dank neuer innovativer Technologien der Sportelektronik ihre Leistungen optimieren und sich neue Ziele setzen. Die neuen Produkte verfügen über Raffinessen, die es Sportlern erlauben ihr Training besser zu planen, exakter durchzuführen und die Leistungsdaten leichter auszuwerten. Polar liess lange auf sich warten, doch es hat sich gelohnt, so meine ersten Eindrücke!

Das ist immer noch erst der Beginn einer neuen Generation elektronischer Sporttechnologien. Für 2014 haben die Sportuhren-Hersteller neue revolutionäre Innovationen präsentiert und sogleich das Jahr der Activitytracker (Gerät zur Bewegungsaufzeichnung) ausgerufen. Diese neuen Geräte zur 24-Stunden-Messung von Bewegung und Energieverbrauch steigern nicht nur die Motivation, sie sorgen zudem für einen hohen Spaßfaktor.

Der Polar V800 als schicke 24/7 Sportuhr

Polar, der führende Hersteller von Herzfrequenzmessern, sogar noch einen Schritt weiter. Die Finnen haben auf der Ispo 2014 die Polar V800 präsentiert und damit die Technologie ihres erfolgreichen Activitytrackers ‚Loop’ in eine Multifunktions-Sportuhr integriert. Nach den Erfolgsmodellen RCX5 und RC3 GPS hat man damit sämtliche Technologien verschmolzen und in einer schicken 24/7 Sportuhr verpackt. Während Polar’s RCX5 schon schlank und flach war, musste die GPS-Einheit noch extern mitgeführt werden. Der 2013 vorgestellte RC3 GPS hatte schon alles an Bord, war jedoch nicht wasserdicht.



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Mit der neuen Polar V800 haben die Finnen endlich eine multifunktionelle Triathlon Uhr entwickelt, die nicht nur mit höchst qualitativen Eigenschaften ausgestattet ist, sondern auch als sehr schicke Armbanduhr für den ganzen Tag gedacht ist. Die V800 ist das zweite Modell von Polar, das einen GPS Sensor integriert hat und verfügt ergänzend über einen Activitytracker, der die Trainingseffizienz sowie die Ruhephasen aufzeichnet. Er misst somit sämtliche Bewegungen und die verbrauchte Energie außerhalb des Trainings, ob man Auto fährt oder Einkaufen geht. Polar’s neuer Trainingsmotivator hilft somit zukünftig nicht nur das Leistungslevel mittels Herzfrequenzmessung und integriertem GPS zu steigern, sondern unterstützt auch effizient die Erholung des Sportlers. Da scheint es fast schon selbstverständlich, dass Polar noch einen Barometer zur genauen Höhenmessung reinpackt und die komplette Uhr wasserdicht verpackt hat. Somit zeichnet die V800, wie schon die RCX5 die Herzfrequenz sogar während des Schwimmtrainings auf.

Alle Trainingswerte im Blick auf dem Polar V800

Für diese neue Kombination, Trainingssteuerung mit 24 h Aktivitätsmessung, integriert in einem schlichten hochwertigen Design aus Edelstahl und stoßfestem Gorilla-Glas, hat Polar zurecht den ISPO Award 2014 in der Kategorie ‚Devices’ erhalten. Das schätzen auch Weltklasse-Athleten wie Frederik Van Lierde, der immerhin bis zu 35 Stunden in der Woche trainiert. Dem Triathlet und IRONMAN Weltmeister liefert der Polar V800 sämtliche Informationen zu seinen Trainingseinheiten, egal ob beim Schwimmen, Laufen oder auf dem Rad.

Die Polar V800 nutzt für alle Verbindungen Bluetooth und koppelt sich für den kabellosen Datentransfer sogar mit dem Smartphone, um Einstellungen der Sportprofile, detaillierte Analysemöglichkeit aller Trainingseinheiten via mobile App Polar Flow oder einzigartige Features wie die Bedienung von Musikplayern zu ermöglichen. Dennoch erreicht der wiederaufladbare Akku des Polar V800 eine lange Lebensdauer: die Trainingszeit beträgt bis zu 14 h, sogar 50 h im GPS-Energiesparmodus oder 30 Tage im Uhrzeit-Modus mit 24/7 Aktivitätsmessung.

Der Polar V800 ist für EUR 399,95 (EUR 449,95 mit Herzfrequenz-Sensor) in schwarz und auch in blau erhältlich sein.

INFO
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