Simon Drexl 23. / JUG A / 00:57:13
Stefan Drexl 13. / 2. AK5 / 01:31:11

Alle Infos und Ergebnisse

Das Auftaktrennen des DTU Jugend Cup 2015 und spannende Duell der Profi-Starter Kienle und Bracht beim Heidesee Triathlon 2015.

Am Sonntag, 17. Mai 2015 fand der sehr gut organisierte Heidesee Triathlon zum 27. Mal in Forst statt. Nicht nur beste Wetterbedingungen sorgten für einen erfolgreichen Wettkampftag mit über 600 Teilnehmern, der beste Triathlon-Nachwuchs Deutschlands und hochkarätige Profi Triathleten lockten Zuschauer von Nah und Fern zum DTU Jugend Cup 2015 und Heidesee Triathlon 2015!
Ergebnisse DTU Triathlon Jugendcup

Bei optimalen Wetterbedingungen waren fast 500 Ausdauersportler aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Spanien und sogar Kanada am Samstag, 13. Juni 2015 beim Sixtus Schliersee Alpen Triathlon gestartet, um die schnellste Triathletin und den schnellsten Triathlet hinauf zum Spitzingsee zu ermitteln.

Die 28. Auflage des Alpen Triathlon wollte ich mir im Rahmen meiner Vorbereitung auf die erste Langdistanz nicht entgehen lassen und habe mich kurzfristig für einen Start über die legendäre und wohl härteste Kurzdistanz entschieden. Mit dabei war auch ein Team des Regionalfernsehen Oberbayern (RFO), welches die Triathleten auf den spektakulären Wettkampfstrecken mit der Kamera begleitet hat. Mittendrin im spannenden Geschehen, hautnah und dennoch unbemerkt entstand der Videobeweise mit dem Alpen Triathlon Video. Mein gelber Helm und die gelben Schuhe von MAVIC waren wohl ein idealer Eyecatcher und beliebtes Motiv für das RFO-Team auf der Radstrecke. Schön zu sehen sind mein Schwimmausstieg und der Wechsel auf die Laufstrecke.

Hier der Link zum Alpen Triathlon Video

VIDEO SIXTUS SCHLIERSEE ALPEN TRIATHLON 2015

Die Moderation des Alpen Triathlon Video und der Schnitt wären noch etwas ausbaufähig und könnten damit authentischer und spannender umgesetzt werden, um so der Sportart gerecht zu werden und mehr Menschen für Triathlon zu begeistern.

Das Alpen Triathlon Video ist eine schöne persönliche Erinnerung an einen großartigen Wettkampf: Sixtus Schliersee Alpen Triathlon 2015

MEIN BERICHT zum SIXTUS SCHLIERSEE ALPEN TRIATHLON 2015

Die Siege des Sixtus Schliersee Alpen Triathlon 2015 gingen an Julia Viellehner bei den Frauen und an Thomas Steger vom Pewag Racing Team. Erstmals fiel der Startschuss des Sixtus Schliersee Alpen Triathlon 2015 um 14.00 Uhr. Neu war auch die zweite Wechselzone unterhalb der Taubensteinbahn unmittelbar am Spitzingsee. Der Sixtus Schliersee Alpen Triathlon ist zum zweiten Mal auch Teil der deutsch-österreichischen Triathlon-Serie „AlpenASS”, zu der auch der Chiemsee Triathlon, der Trumer Triathlon und der Transvorarlberg Triathlon zählen.

Am Samstag, 13. Juni 2015 rockten einige wilde Jungstars der Triathlonszene und fast 500 ambitionierte Triathleten den Sixtus Schliersee Alpen Triathlon mit einem heißen Ritt auf den Spitzingsattel. Nach dem Saisonauftakt über die Kurzdistanz beim DTU Cup in Forst habe ich mich kurzfristig entschlossen an der wohl härtesten Kurzdistanz im Triathlon teilzunehmen und die spektakulären Wettkampfstrecken als knackige Trainingseinheit und einen idealen Formtest zu nutzen.

Für seine faszinierende Kulisse in den bayerischen Voralpen und der legendären Rad- und Laufstrecke ist der Alpen Triathlon unlängst bekannt Das hat sich mittlerweile nicht nur in Europa sondern bis über den Atlantik rumgesprochen, denn es stand bereits die 28. Auflage der traditionellen Kurzdistanz an. Welch ein Pass, was für eine Rampe! Nach dem und den ersten 30km auf dem Rad erreicht man die Spitzingstraße. Von nun an geht es nur noch bergauf: 3,5 Kilometer lang, 360 Höhenmeter, keine Kehren oder flachen Abschnitte, maximale Steigung 14 Prozent!

Fast 500 Triathleten aus ganz Deutschland, Österreich, Frankreich, Spanien und sogar Kanada waren bei optimalen Wetterbedingungen pünktlich um 14 Uhr zum Start am Schliersee gekommen. Darunter waren Kurzdistanzspezialisten, Elite- und Profi-Triathleten, wie der Altenfurter Tobias Heining, Thomas Steger vom Pewag Racing Team oder Christian Jais, die das Zeug für einen starken Gipfelsturm haben. Erstmals am Schliersee und überhaupt am Start eines Triathlons, war auch Jan Wolfgarten, der Schwimmtrainer von Ironman-Hawaii-Sieger Sebastian Kienle. Der ehemalige Leistungsschwimmer und Europameister möchte nun selbst in den Triathlon einsteigen und feierte somit beim Sixtus Schliersee Alpen Triathlon sein Debüt. Wenn der Spitzing ruft ist auch Langlaufspezialist Peter Schlickenrieder am Start, der manchem ambitionierten Triathleten wieder einmal klar gemacht hat, wie man einen Berg bezwingt.

 

Der Alpen Triathlon als perfekten Trainingseffekt

Eher kurzfristig habe ich mich eine Woche zuvor zum Start beim Sixtus Schliersee Alpen Triathlon entschlossen. Die späte Anmeldung bescherte mir Startnummer 15 Voll im Training auf meine erste Langdistanz, ohne entsprechender Vorbereitung und Erholung stand für mich zum fünften Mal in 25 Jahren Triathlon der heiße Ritt auf den Spitzingsattel auf dem Trainingsplan. Dennoch erhoffte ich mir natürlich einen schönen Wettkampf vor einer faszinierenden Kulisse und einen perfekten Trainingseffekt für meine Vorbereitung auf den Ironman Vichy in 75 Tagen. Wettkampf ist Wettkampf, da möchte man stets sein Bestes geben. Die ungewöhnliche späte Startzeit für einen Triathlon erforderte eine entsprechend Tagesplanung. Zu einer Tageszeit, wenn andere bereits wieder müde werden, galt es fit am Start und Ufer des Schliersees zu stehen. Also musste auch die Ernährung am Wettkampftag richtig geplant sein und ich entschied mich für eine lockere Laufeinheit nach einem ersten kleinen Frühstück, etwas Lauf ABC und ein paar kurzen Steigerungen. Dadurch waren die Kohlenhydratspeicher wieder leicht abgeschöpft und das Fenster für ein leichtes, kohlenhydratreiches Frühstück geöffnet, um die Speicher noch einmal randvoll zu machen.

 

Geduld und Stehvermögen – wichtige Qualitäten beim Alpen-Triathlon

Beim Sixtus Schliersee Alpen Triathlon mit seinem knapp 4 Kilometer langen Anstieg und der durchschnittliche 10 Prozent Steigung hinauf zum Spitzingsee kommt es auf besondere Qualitäten an. Entscheidend ist es nicht zu früh die Körner zu verschießen und möglichst energiesparend aber dennoch zügig den Spitzingsattel zu erklimmen, um noch genügend Spritzigkeit für die selektive Laufstrecke in den Beinen zu haben. Geduld war angesagt, um sich nicht von Attacken verleiten zu lassen. Die Wetterbedingungen waren ideal: Hitze, Temperaturstürze, ja sogar Schnee gab es hier bereits in der Vergangenheit. Ein kurzer Regenschauer während des Check-In’s sorgte zwar für etwas Erfrischung aber rechtzeitig zum Start lockerte die Bewölkung wieder auf und Sonne kam wieder raus. Vor allem aber stark böiger Wind sollte den Rennverlauf bestimmen und sorgte gleich zu anfangs für eine etwas längere Schwimmeinheit. Eine Boje hatte sich wohl leicht verlagert, denn mein Polar V800 zeichnete eine Schwimmstrecke von mehr als 1,7 km statt der 1500 Meter auf, was auch die Schwimmzeiten belegten. Der Wellengang und Gegenwind ab dem zweiten Drittel des Dreieckskurses erschwerten die Wassereinheit zusätzlich. Nicht desto trotz waren die Bedingungen für alle gleich. Doch halb so wild, was die erst Disziplin betraf, jetzt erst einmal von Anfang an!

 

First out of the Water beim Triathlon-Debüt

Der Schwimmstart verlief für mich gewohnt problemlos und ich konnte mich schnell vom Feld absetzen – zumindest auf meiner Seite des Startfeldes, denn die Favoriten mit Jan Wolfgarten waren rechts gestartet. Von beiden Seiten schwammen wir somit auf die erste Boje zu, doch mein Abstand zur Führungsgruppe betrug da bereits gute 15 Meter, um im Wasserschatten gegen die nun von vorne kommenden Wellen und den Wind zu schwimmen. Ich schwamm also alleine, mit zwei Triathleten im Schlepptau und schlechter Sicht bis zur zweiten Wendeboje. Auf dem Weg zum Ausstieg konnte ich mich schließlich absetzen und noch zwei Schwimmer überholen. In der Folge stieg ich als Siebter aus dem Schliersee und auf’s Rad. First out of Water bei seinem Triathlon-Debüt war Jan Wolfgarten, womit bei einem Schwimmeuropameister durchaus zu rechnen war. Mit 2:14 Minuten war mein Rückstand doch nicht so groß wie erwartet. Das mag wohl an der fehlenden Erfahrung im Freiwasser und herausfordernden Orientierung von Jan gelegen haben. Ähnlich erging es an gleichem Ort und im selben Rennen in den 90er-Jahren dem Olympiasieger Michael Gross. Nach einem guten Schwimmen ging’s dann auf dem Rad schnell zur Sache und nach nur 5 Kilometern einrollen bereits in den ersten Anstieg Richtung Wörnsmühle.

Berg-Spezialisten und Flachland-Tiroler

Viel Bergtraining in den Dolomiten und lange Trainingseinheiten bei heißen Temperaturen und gegen den Wind am Gardasee standen während der vergangenen Wochen auf meinem Plan. Ob die geringe Erholung und Spritzigkeit für die kurzen und knackige Strecke des am Samstag gegeben war, wurde mir nach den großen Umfängen schnell beantwortet. Die Radstrecke des Alpen Triathlon ist für Bergspezialisten und wer hier als erster am Spitzingsattel ankommen und ganz oben auf dem Stockerl stehen möchte, der ist für diesen Tag optimalvorbereitet und gut erholt. Keines von beidem traff an diesem Tag auf mich zu und zeigte mir die erste Steigung bereits meine heutigen Grenzen auf. Auf den Bergabpassagen und im Flachen hingegen konnte ich ordentlich Druck machen. Was folgte war ein überholt werden und überholen auf der bergigen Radtrecke. In Fischbachau hatte ich meinen Abstand vom Schwimmen zu Jan Wolfgarten gut gemacht und konnte ihn mit einem kurzen „Servus“ überholen. Nur wenig später ging es dann schon links weg und hinauf zum Spitzingsattel. Spätestens hier standen Flachland-Tiroler vor einer großen Herausforderung, wer hier überzockte, der sollte es auf der Laufstrecke bitter bereuen.

Jäger oder Gejagter

Dieser Herausforderung haben sich auch der mehrfache österreichische Meister Franz Höfer, genauso wie der Wolfgangsee-Challenge-Gewinner Maxi Kirmeier, der Altenfurter Tobias Heining und kurzfristig auch Thomas Steger, Pewag Racing Teamkollege von Faris Al-Sultan und Marino Vanhoenacker gestellt. Mit der Vorjahressiegerin und frisch gekürten Bayerischen Meisterin über die Sprintdistanz, Renate Forstner war bei den Frauen zu rechnen, die mit Julia Viellehner eine kurzfristig starke Herausforderin bekam. Julia Viellehner, erst vor einer Woche im Kraichgau mit dem Sieg ihrer Altersklasse und der Qualifikation für die Ironman 70.3 World Championships in Zell am See belohnt, wollte den Alpen Triathlon als „Trainingseinheit und kleine Laktatdusche nutzen“, wie sie mir beim Check-In erzählte. Es lässt sich jedoch immer schwer vorhersagen, wer hier wen jagen wird und das verspricht Spannung pur, wer wohl als Erster den Spitzingsattel erreichen wird.

Tour de France-Stimmung am Spitzingsattel

Dank meiner Erfahrung von fünf Starts beim Alpen-Triathlon bin ich den Spitzingpass von Beginn an moderat angefahren und habe eine hohe Trittfrequenz gewählt. Im mittleren Teil folgte die maximale Steigung mit 14 Prozent, die ich im Wiegtritt nahm. Im verbleibenden Anstieg konnte ich mehr Druck machen und auf 1.129 Höhenmetern wurden wir Triathleten dann von einer begeisterten Zuschauermenge und einer Stimmung wie bei der Tour de France empfangen. Die letzten Meter wird man regelrecht hinauf gejubelt und so nach 3,8km und 15 Minuten bergaufwärts mit einem kurzen Traumblick in Richtung Valepp für die Strapazen belohnt. Auf der ein Kilometer kurzen Abfahrt zum Spitzingsee und der zweiten Wechselzone hieß es runter vom Rad, rein in die Laufschuhe und wieder raus auf die Laufstrecke.

Über Almwiesen und randvoll mit Milchsäure um den Spitzingsee

11,3 Kilometer Laufen ins Valepp und rund um den Spitzingsee lagen noch vor mir. Nach der langen Bergauffahrt ganz sicher kein Zuckerschlecken und etwas länger als geplant. Der zweite Wechsel lief reibungslos und ich konnte schnell meinen Laufrhythmus finden. Nicht zu flott und überraschend locker lief es bergab zur Albert-Link-Hütte, gefolgt von einem Anstieg und der ersten Schleife über einen Höhenweg zurück zum Spitzingsee. Ich konnte wieder Platz für Platz und ebenso Zeit gutmachen. Jedoch bemerkte ich auch schnell, dass ich heute nicht in der Lage war das Tempo über die kompletten 2,5 Runden um den Spitzingsee zu halten. Das Gefälle über die unebene Almwiese vorbei an den weidenden Kühen ließ meine hintere Oberschenkelmuskulatur verhärten, so dass ich die Schrittlänge im weiteren Verlauf verkürzen musste. Ausreichend Zeitpolster zu den Verfolgern und keinen Vordermann mehr im Blick versuchte ich meine Pace zu halten.

Die Laufstrecke wurde ziemlich voll als man nach der ersten Seerunde die langsameren Triathleten überrundete. So wusste ich zu diesem Zeitpunkt nicht an welcher Position ich lief. Die letzte Runde war hart, die Muskeln auch und ziemlich leer. Ich hatte das Gefühl dass mir die Milchsäure bis „Oberkante Unterlippe“ stand, was gewiss nicht an den vielen Milchkühen auf der Laufstrecke lag. Die letzten Meter in’s ersehnte Ziel ging es noch einmal bergauf und nach 2009, 1994, 1992 und 1991 war ich dann zum fünften Mal in 25 Jahren glücklicher Finisher der wohl spektakulärsten Kurzdistanz im Triathlon. Mit Startnummer 15 war das der 15. Platz bei den Männern und Platz 3 in der Altersklasse – eine Punktlandung. Echtes Gipfelglück! Das war mein bestes Ergebnis beim Sixtus Schliersee Alpen Triathlon seit meiner Zeit als Junior. „Wie das Rennen wohl mit Startnummer 5 gelaufen wäre?“, nur ein flüchtiger Gedanke bevor ich mich wie alle tapferen Triathleten traditionell mit dem legendären Kaiserschmarrn belohnte. Reichlich verdient und wohl die beste Zielverpflegung, um die geleerten Kohlenhydratspeicher wieder schnell und schmackhaft zu füllen.

Nach dem Alpen Triathlon heißt es jetzt für mich aber erst einmal regenerieren, um für den nächsten Trainigsblock ordentlich erholt zu sein!

Die Siege des Sixtus Schliersee Alpen Triathlon 2015 gingen an Julia Viellehner bei den Frauen und an Thomas Steger vom Pewag Racing Team. Erstmals fiel der Startschuss des Sixtus Schliersee Alpen Triathlon 2015 um 14.00 Uhr. Neu war auch die zweite Wechselzone unterhalb der Taubensteinbahn unmittelbar am Spitzingsee. Der Sixtus Schliersee Alpen Triathlon ist zum zweiten Mal auch Teil der deutsch-österreichischen Triathlon-Serie „AlpenASS”, zu der auch der Chiemsee Triathlon, der Trumer Triathlon und der Transvorarlberg Triathlon zählen.

VIDEO SIXTUS SCHLIERSEE ALPEN TRIATHLON 2015

WEBSITE SIXTUS SCHLIERSEE ALPEN TRIATHLON 2015

ERGENBISSE SIXTUS SCHLIERSEE ALPEN TRIATHLON 2015

Laufen wird immer beliebter. Viele Menschen nutzen ihre Freizeit, um bei Lauftouren im Stadtpark oder im Wald neue Energie zu tanken und den Alltagsstress hinter sich zu lassen. Für alle Laufbegeisterten bietet Odlo Endurance auch in der kommenden Saison SS15 eine professionelle Running-Kollektion an.

Dabei liegt der Fokus auf Funktionalität und modernem Design. Alle Teile sind aus ultraleichten und hochtechnischen Materialien gefertigt. Die Kollektion umfasst Laufjacken und -hosen sowie Shirts mit modischen Prints. Alle Teile lassen sich vielseitig kombinieren und auch in einem eher lässigen Schichtenlook tragen. Urbane Läufer werden von der Odlo Endurance Running-Kollektion begeistert sein.

Ein besonderes Highlight für Frauen sind die wendbaren Odlo Endurance EBE Tights mit Double Print aus einem angenehm weichen Material, das mit einem UV +50-Schutz ausgestattet ist.

BE Tights mit Double Print

Nahtlos und perfekt angepasst ist nicht nur die Odlo Endurance Optik

Ein besonderes Highlight für Frauen sind die wendbaren Odlo Endurance EBE Tights mit Double Print aus einem angenehm weichen Material, das mit einem UV +50-Schutz ausgestattet ist. Die Leggings sind besonders bequem zu tragen, da sie aus einem hochelastischen, leichten und weichen Material sind.

Dazu passt das Odlo Endurance TEBE T-Shirt mit stylischem Aufdruck perfekt, das durch seine schnelle Rücktrocknung überzeugt.

Odlo TEBE T-Shirt

Dazu passt das Odlo Endurance TEBE T-Shirt mit stylischem Aufdruck perfekt, das durch seine schnelle Rücktrocknung überzeugt. Einen Farbakzent zum Darunter-Tragen setzt das orangefarbene ATOMY Singlet Top aus besonders luftdurchlässigem Meshmaterial.

Der professionelle Odlo Endurance SPORTS BRA SEAMLESS MEDIUM rundet das Running Outfit für Läuferinnen perfekt ab. Dieser Sports Bra mit sportlichem Racerback ist nahtlos verarbeitet, sehr angenehm zu tragen und liefert den richtigen Support.

Odlo SPORTS BRA SEAMLESS MEDIUM

Der professionelle Odlo Endurance SPORTS BRA SEAMLESS MEDIUM rundet das Running Outfit für Läuferinnen perfekt ab. Dieser Sports Bra mit sportlichem Racerback ist nahtlos verarbeitet, sehr angenehm zu tragen und liefert den richtigen Support. Aufgrund seiner besonderen Material-Zusammensetzung und der Mesheinsätze besitzt er eine hohe Atmungsaktivität und sorgt für einen sehr guten Feuchtigkeitstransport. Bei sportlichen Aktivitäten mittlerer Intensität gewährleistet dieser Sports Bra uneingeschränkte Bewegungsfreiheit.

Bei den Männern überzeugt das Odlo Endurance CRONO T-Shirt anspruchsvolle Läufer. Dank der Meshstruktur des Gewebes und der verwendeten Body Mapping Konstruktion ist es sehr luftduchlässig und federleicht.

CRONO T-Shirt

Veredeltes Body Mapping für Wind und Wetter

Bei den Männern überzeugt das Odlo Endurance CRONO T-Shirt anspruchsvolle Läufer. Dank der Meshstruktur des Gewebes und der verwendeten Body Mapping Konstruktion ist es sehr luftduchlässig und federleicht. Das Shirt gibt es auch in einer 2-in-1-Variante durch die separaten Ärmlinge, die als Armwärmer getragen werden können. Dies ist besonders bei sich verändernden Wetterbedingungen optimal. Das Shirt verfügt über optimale Feuchtigkeitsregulierung und trocknet sehr schnell. Um den Layering-Look perfekt zu machen eignet sich die Odlo Endurance HELIOS logic Vest besonders gut. Sie trägt sich gut über einem kurzärmeligen oder langärmeligen Shirt. Das Damen- sowie das Herrenmodell verfügen über eine Body Mapping Konstruktion, sind windundurchlässig und durch die DWR Veredelung auch wasserabweisend.

Um den Layering-Look perfekt zu machen eignet sich die Odlo Endurance HELIOS logic Vest besonders gut. Sie trägt sich gut über einem kurzärmeligen oder langärmeligen Shirt. Das Damen- sowie das Herrenmodell verfügen über eine Body Mapping Konstruktion, sind windundurchlässig und durch die DWR Veredelung auch wasserabweisend. Mesheinsätze auf der Innenseite des Rückens sorgen für eine optimale Atmungsaktivität.

HELIOS logic Vest

Mesheinsätze auf der Innenseite des Rückens sorgen für eine optimale Atmungsaktivität. Weitere Details der ultraleichten Odlo Endurance HELIOS logic Vest sind eine Schlüsseltasche sowie Reflektoren, die für eine bessere Sichtbarkeit sorgen. Perfekt ergänzt wird das Outfit für Männer mit den Odlo Endurance KANON Shorts aus einem sehr leichten Material. Der Bund dieser Shorts ist verstellbar, so kann die Hose dem Körper perfekt angepasst werden. Durch die integrierten Tights reduziert die KANON Shorts Vibrationen und hält die Muskeln an ihrem Platz. Die Shorts besitzen zusätzlich eine Reißverschlusstasche. Sie können Dank integrierter Reflektoren auch gut bei abendlichen Lauftouren getragen werden.

 Perfekt ergänzt wird das Outfit für Männer mit den Odlo Endurance KANON Shorts aus einem sehr leichten Material. Der Bund dieser Shorts ist verstellbar, so kann die Hose dem Körper perfekt angepasst werden. Durch die integrierten Tights reduziert die KANON Shorts Vibrationen und hält die Muskeln an ihrem Platz.

KANON Shorts

Odlo stellt mit seiner Running-Linie Odlo Endurance eine umfangreiche, farbenfrohe und funktionelle Kollektion vor, die allen Bedürfnissen von Läuferinnen und Läufern gerecht wird.

UVP k.A.

FACTS
Website von ODLO

ODLO auf Facebook

CLRFLXS® – THE COLORFUL CHRISTMAS 2014 SPECIAL

Durch einzigartiges Material und Konstruktion maximiert der Mavic Rennradschuh CXR Ultimate den Komfort und Kraftübertragung und besticht nebenbei mit Atmungsaktivität und Leichtgewichtigkeit. Mit diesen Radschuhen sparst Du vor allem Energie bei maximaler Leistung in der Druck- und Zugphase.

Das Obermaterial des Mavic Rennradschuh CXR Ultimate

Dank der CXR-Aeroflap wird der Luftwiderstand vermindert; die geklebte Ergo Lite-Konstruktion aus Synthetikleder und das Mesh-Material machen den Radschuh leicht und luftig.

Durch einzigartiges Material und Konstruktion maximiert der Mavic RennradSchuh Komfort und Kraftübertragung und besticht nebenbei mit Atmungsaktivität und Leichtgewichtigkeit. Mit diesen Radschuhen sparst Du vor allem Energie bei maximaler Leistung in der Druck- und Zugphase.

MAVIC CXR Ultimate Rennradschuh mit CXR-Aeroflap für verminderten Luftwiderstand; die geklebte Ergo Lite-Konstruktion aus Synthetikleder und das Mesh-Material machen den Radschuh leicht und luftig.

Die Mavic Rennradschuh CXR Ultimate Sohle

Energy Full Carbon SLR: extrem leichte, biegesteife und dünne (5,5 mm) Vollcarbon-Konstruktion; die geringe Gesamtbauhöhe bewirkt Pedalachsennähe und optimale Kraftübertragung; Anti-Slip-Besatz vorne und hinten; LOOK-, SPD-SL-, Speedplay-, Keo- und Time Impact-Pedale kompatibel.

Durch einzigartiges Material und Konstruktion maximiert der Mavic RennradSchuh Komfort und Kraftübertragung und besticht nebenbei mit Atmungsaktivität und Leichtgewichtigkeit. Mit diesen Radschuhen sparst Du vor allem Energie bei maximaler Leistung in der Druck- und Zugphase.

MAVIC CXR Ultimate Rennradschuh mit Energy Full Carbon SLR Sohle

Der Mavic Rennradschuh CXR Verschluss

Das neue Drehsystem Ergo Dial bietet präzisen Halt sowie eine einfache, extrem genaue Justierung.

Durch einzigartiges Material und Konstruktion maximiert der Mavic RennradSchuh Komfort und Kraftübertragung und besticht nebenbei mit Atmungsaktivität und Leichtgewichtigkeit. Mit diesen Radschuhen sparst Du vor allem Energie bei maximaler Leistung in der Druck- und Zugphase.

MAVIC CXR Ultimate Rennradschuh mit neuem Drehsystem Ergo Dial Verschluss

Die Ausstattung des Mavic Rennradschuh

Leichte, geklebte Vollcarbon-Fersenkappe, ergonomisch geformte Zunge, neue Ergo Fit 3D+ OrthoLite-Innensohle für überlegene Dämpfung.



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UVP 330,00 EUR

FACTS
TOP-AERODYNAMIK: Die CXR Aeroflap des Mavic Rennradschuh vermindert den Luftwiderstand und spart Energie
ATMUNGSAKTIVITÄT: Spezielle Materialien und Konstruktion sorgen beim Mavic Rennradschuh für starke Belüftung während der Fahrt
PASSFORM: Das neue Ergo Dial-Verschlusssystem bietet präzisen Halt sowie einfache, extrem genaue Justierung
GEWICHT: 260 g (Größe UK 8,5)

Website von MAVIC

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CLRFLXS® – THE COLORFUL CHRISTMAS 2014 SPECIAL

Knapp ein Jahr nach dem V800 bringt der finnische Sportuhrenhersteller mit dem Polar M400 eine günstigere und abgespeckte Variante einer Multisportuhr heraus. Der stylische Herzfrequenzmesser soll neben Sport auch durch seinen integrierten Aktivitätstracker im Alltag eine gute Figur machen. Mit der Polar M400 GPS-Uhr hat Polar die Lücke zwischen einfachen Activity Trackern, wie dem Polar Loop oder Withings Pulse Ox und reinen GPS-Uhren geschlossen. Der M400 vereint sportliches Design, GPS und fortschrittliche Trainingsfunktionen, dazu zahlreiche Optionen, um deine Aktivitäten rund um die Uhr im Blick zu behalten.

Die Polar M400 ist die Uhr für Läufer

Als Laufuhr entwickelt, unterstützt der Polar M400 jedoch auch zahlreiche andere Aktivitäten, wie Radfahren und Schwimmen. Die GPS-Uhr verfügt zwar über einen eigenen Radmodus, jedoch können leider keine Radsensoren mit der M400 gekoppelt werden. Zudem verfügt der Polar M400 über Profile für viele weitere Sportarten wie Triathlon und AquaFitness. Der Hauptfokus liegt aber deutlich auf dem Laufen.

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Beschleunigungssensor im Polar M400

Der integrierte Beschleunigungssensor ermittelt ständig Schritte, die zurückgelegte Distanz (ohne GPS), Schlafzeiten und verbrannte Kalorien. Mit einem optionalen Footpod kann auch die Schrittfrequenz und Pace auf einem Laufband gemessen werden.

Polar M400 mit ausdauerndem Akku

Fast 3 Wochen hält der Akku der Polar M400 ohne GPS. Dabei funktioniert die Uhr als Activity Tracker, zählt Schritte, die verbrauchten Kalorien und die Schlafzeiten. Im GPS-Modus fällt die Akkulaufzeitdes Polar M400 auf knapp 8 Stunden und liegt damit voll im Durchschnitt und auf Augenhöhe mit der Konkurrenz.

Knapp ein Jahr nach dem V800 bringt Polar mit dem M400 eine günstigere und abgespeckte Variante einer Multisportuhr heraus. Der stylische Herzfrequenzmesser soll neben Sport auch durch seinen integrierten Aktivitätstracker im Alltag eine gute Figur machen. Mit dem Polar M400 GPS-Uhr hat Polar die Lücke zwischen einfachen Activity Trackern, wie dem Polar Loop oder Withings Pulse Ox und reinen GPS-Uhren geschlossen. Der M400 vereint sportliches Design, GPS und fortschrittliche Trainingsfunktionen, dazu zahlreiche Optionen, um deine Aktivitäten rund um die Uhr im Blick zu behalten

Polar M400 GPS Activity Tracker – der zuverlässige Trainingspartner mit motivierender Analysensoftware



Motivierender Trainingspartner dank Smart-Coaching

Der Polar M400 verfügt wie auch der teurere Polar V800 über “Smart Coaching”-Funktionen. Die GPS-Uhr wertet mit Hilfe der Analysesoftware Polar Flow den eigenen Fitness- und Trainingsstand aus und gibt individuelle Rückmeldung sowie Tipps zur Verbesserung des Trainings.

Eine neue Funktion des M400 ist die Running-Estimator Option. Dabei wird während des Laufes, anhand der aktuellen Pace, die verbleibende Zeit (Dauer)bis zum erreichen des vorher eingstellten Ziels (z.B. Marathon)berechnet. Das erleichtert besonders in Wettkämpfen die Renneinteilung und Taktik. Ausserdem verfügt die GPS-Uhr jetzt über ein Menü, in dem persönliche Bestzeiten und Rekorde gespeichert werden. Während des Laufes kann angezeigt werden, ab wann man einen neuen Rekord aufstellt – das ist gerade im Training sehr motivierend.

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Typische Polar Qualität: Sauber Verarbeitung, Anschlüsse und Analysesoftware

Der Polar M400 ist bis zu einer Tiefe von 30 Metern wasserdicht und lässt sich daher problemlos auch zum Schwimmen tragen. Die Herzfrequenz kann alerdings, anders als beim Polar V800 nicht im Wasser gemessen werden.

Der Datenupload erfolgt wahlweise drahtlos über Bluetooth Smart oder mit Kabel über Micro-USB. Auch über Bluetooth können die Sportdaten an die Polar Flow-App auf ein Smartphone (Android / iOS) gesendet werden. Derzeit unterstützt der Polar M400 noch kein Live-Tracking wie es z.B. der Garmin Forerunner 620 macht. Es ist allerdings gut vorstellbar und auch möglich, dass diese Funktion per Software-Update nachträglich erfolgen wird.

Der Polar H7 Brusturt oder Foodpod können per Bluetooth-Smart mit dem M400 gekoppelt werden. Auch hier ist denkbar, dass die Radsensoren zu einem späteren Zeitpunkt ergänzt werden. Mit dem mitgelieferten Micro-USB Kabel wird der Akku der GPS-Uhr schliesslich wieder geladen. Als Analysesoftware dient Polar Flow mit der sich die einzelnen Aktivitäten detailliert auswerten und vergleichen lassen.

Polar M400 Vergleich: Preis und Alternativen

Mit einem Einstiegspreis von 159 EUR und 199 EUR mit dem H7 Brustgurt liegt der Polar M400 preislich im Mittelfeld. Vergleichbare Alternativen sind der Garmin Forerunner 220 und die teurere Suunto Ambit 2R.

UVP
159 EUR
199 EUR (mit H7 Brustgurt)

FACTS
• Gewicht 56,6 g
• Wasserbeständig (bis 30 m)
• 11,5 mm flach
• Display mit hoher Auflösung (128 x 128)
• Zeigt Texte in 15 Sprachen an
• Aktualisierungsfähige Software
• Speicherkapazität für 30 Std. Training mit GPS und Herzfrequenz
• Wiederaufladbare Batterie
• Einfache Synchronisierung per Polar Flow App und Bluetooth Smart
• Kompatibilität mit Smartphone-Apps
• Datenübertragung mit Micro-USB-Kabel auf PC und Mac

Website von POLAR

POLAR auf FACEBOOK

CLRFLXS® – THE COLORFUL CHRISTMAS 2014 SPECIAL

TECHNISCHE DETAILS
Basis-Funktionen
Benutzerdefinierbare Herzfrequenz-Zonenlimits
HFmax – höchste erreichte Herzfrequenz – Benutzereingabe
Hfmax – höchste erreichte Herzfrequenz auf Basis des Alters
Polar OwnIndex® Fitness Test
Polar OwnCal ® – Smart calories – Kalorienzähler
HF-basierte Trainingszonen mit visuellem und akustischem Alarm
Automatische Einstellung der HF-Zielzone auf Altersbasis (S/min. oder %)
Durchschnittliche, minimale und maximale Herzfrequenz je Zwischenzeit
Herzfrequenz in S/min., %
Herzfrequenz-Zonen
Trainingsnutzen und Feedback

Aktivitätsfunktionen
24/7-Aktivitätstracking
Activity Guide
Schritte
Aktive Zeit
Inaktivitäts-Alarm

Trainingsfunktionen
Akustische Alarme
Intervall-Timer
Persönliche Bestzeit
Intervalltrainingseinheiten – Herzfrequenz/Distanz
Manuelle und automatische Runden
ZonePointer
Benutzerkonfigurierbare Anzeige
ZoneLock

Polar Flow Web-Service-Funktionen
Schritte
Erweiterte Trainingsanalyse
Kartenansicht
Nacherleben
Schlafdauer und -qualität
Trainingsziele
Aktivitätszonen
Erweiterte Aktivitätsanalyse
Trainings-Tagebuch

Polar Flow Mobile App Funktionen
Schritte
Schlafdauer und -qualität
Kompatibilität der mobilen App
Sofortige Analyse nach dem Training
Inaktivitäts-Alarm
Einfache Datensynchronisierung mit dem Polar Flow Webservice über Bluetooth® Smart

Integrierte GPS-Funktionen
Zurück zum Start
Zielzeitschätzung
Autostart/Stop
Distanz – Training, Runden, Trip und gesamt
Geschwindigkeit/Tempo – aktuell, durchschnittlich und maximal
Running Index
GPS-basierte Höhenmessung

Speicherfunktionen
Speicherkapazität für 30 Std. Training mit GPS und Herzfrequenz
Trainingstagebuch
Trainingseinheiten (mit Zusammenfassungen) – 14

Uhrenfunktionen
Beleuchtung
Batterielaufzeit: für bis zu 8 Std. Trainingszeit (bei Verwendung von GPS und Herzfrequenz-Sensoren), 24 Tage in der Uhrzeitanzeige mit Erfassung der täglichen Aktivität
Wiederaufladbare Batterie mit Standard-Micro-USB-Kabel
Firmware-Update
Datums- und Wochentagsanzeige
Tastensperre
Uhrzeit (12/24 Stunden) mit Alarm und Schlummerfunktion
Wasserbeständig – 30m

Datenübertragung
Kompatibel mit PC Windows XP, Windows 7, Windows 8 und höher bzw. mit Mac OS X 10.6, OS X 10.7, OS X 10.8 und höher
Synchronisierung mit dem Polar Flow Webservice per Standard-Micro-USB-Kabel (erfordert die Software FlowSync)
Kompatibel mit Polar Flow Mobile App über Bluetooth Smart
Datenexport

Kompatibilität mit Smartphone-Apps
iPad (3. und 4. Generation)
iPad mini
iPhone 4S
iPhone 5
iPhone 5C
iPhone 5S
iPod touch (5. Generation)

Die neue Suunto Ambit3 Connected ist die erste Produktfamilie von Suunto, die Bluetooth® Smart kompatibel ist. Wie Du dich bewegst, spielt keine Rolle. Wichtig ist, dass Du dich darauf konzentrieren kannst, weiter zu kommen – ganz egal, ob Du einen Berg hoch läufst, die Ziellinie im Auge hast oder nur zum Spaß läufst. Mit der Suunto Connected Family und Suunto Ambit3 kommt das ultimative Paket zum Aufzeichnen und Teilen der sportlichen Aktivitäten und Abenteuer mit anderen.

Zusätzlich erscheinen in Kürze neue Tools für die Suunto Movescount App. Diese App-Leistungen stehen allen Besitzern einer Suunto Ambit zur Verfügung, die ein iPhone oder iPad verwenden. So können Suunto Ambit3 Besitzer nun auch von unterwegs Daten synchronisieren, hochladen, mit anderen teilen und noch einmal erleben. Zudem ermöglicht die App auch Besitzern einer nicht Bluetooth® Smart kompatibel Suunto Ambit oder Suunto Ambit2 ihre sportlichen Erlebnisse mit Freunden zu teilen.

Die neue Suunto Ambit3 Connected ist die erste Produktfamilie von Suunto, die Bluetooth® Smart kompatibel ist. Wie Du dich bewegst, spielt keine Rolle. Wichtig ist, dass Du dich darauf konzentrieren kannst, weiter zu kommen - ganz egal, ob Du einen Berg hoch läufst, die Ziellinie im Auge hast oder nur zum Spaß läufst. Mit der Suunto Connected Family und Suunto Ambit3 kommt das ultimative Paket zum Aufzeichnen und Teilen der sportlichen Aktivitäten und Abenteuer mit anderen.

Die neue Suunto Ambit3 Connected ist die erste Produktfamilie von Suunto, die Bluetooth® Smart kompatibel ist. Wie Du dich bewegst, spielt keine Rolle. Wichtig ist, dass Du dich darauf konzentrieren kannst, weiter zu kommen – ganz egal, ob Du einen Berg hoch läufst, die Ziellinie im Auge hast oder nur zum Spaß läufst. Mit der Suunto Connected Family und Suunto Ambit3 kommt das ultimative Paket zum Aufzeichnen und Teilen der sportlichen Aktivitäten und Abenteuer mit anderen.

Suunto Ambit3 Sport

Die neue Suunto Ambit3 Sport ist die Nachfolgerin der erfolgreichen Ambit 2S. Die GPS-Uhr eignet sich vor allem für Sportler, die mehrere Sportarten betreiben und bietet alle Funktionen, die zum Laufen, Schwimmen, Radfahren sowie zum Multisport-Training gebraucht werden. Sie ist in vier Varianten erhältlich: in der Version Premium White Sapphire, in sportlichem Blau sowie in Schwarz und in Weiß.

Die Outdoor-Hfunktionen der Suunto Ambit3

Alle Suunto Ambit Uhren sind mit einer kompletten Routennavigation ausgestattet, damit Sie sich beim Erkunden von Neuland nicht verirren. Laden Sie Routen von Movescount.com herunter oder erstellen Sie ihre eigene. Die Ambit3 Peak liefert zudem Barometerdaten, ist mit einem Höhenmesser mit FusedAltiTM, Sturmwarnung, den Zeiten von Sonnenaufgang und -untergang ausgestattet und hat bei GPS-Nutzung eine Batterienutzungsdauer von bis zu 50 Stunden. Die Batterienutzungsdauer der Ambit3 Sport beträgt bei GPS-Nutzung 25 Stunden.



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Suunto Movescount App für iPhones

Die neue kostenlose Suunto Movescount App ist Herzstück der Ambit3-Connected Familie. Die App zeichnet sich durch ihre einfache Bedienung und hohe Nutzerfreundlichkeit aus. In Kombination mit den Uhrenmodellen Ambit3 Peak und Ambit3 Sport können Sportler auch von unterwegs ihre Daten synchronisieren, hochladen und teilen. Im September erscheint die App vorerst nur für iPhones und iPads, doch auch eine Android-Version ist geplant.

Suunto Smart Sensor zur präzisen Aufzeichnung der Herzfrequenz

Der neue Pulsgurt verfügt über einen integrierten Suunto Smart Sensor und wird der kleinste mit Bluetooth® Smart kompatible Pulsgurt auf dem Markt sein. Er wird mit den Ambit3 Peak und Ambit3 Sport HR Versionen geliefert, kann jedoch auch separat gekauft und mit der SUUNTO Movescount App oder anderen Geräten verwendet werden, die mit Bluetooth® Smart kompatibel sind. Sowohl der neue Suunto Smart Gurt sowie die kostenlose Movescount App als auch die Ambit3 Sport und Ambit3 Peak sind ab September 2014 weltweit erhältlich. Weitere Einzelheiten zu den Produkten der Ambit3-Connected Famiie werden im August veröffentlicht.

UVP 349,99 EUR

Die neue Suunto Ambit3 Connected ist die erste Produktfamilie von Suunto, die Bluetooth® Smart kompatibel ist. Wie Du dich bewegst, spielt keine Rolle. Wichtig ist, dass Du dich darauf konzentrieren kannst, weiter zu kommen - ganz egal, ob Du einen Berg hoch läufst, die Ziellinie im Auge hast oder nur zum Spaß läufst. Mit der Suunto Connected Family und Suunto Ambit3 kommt das ultimative Paket zum Aufzeichnen und Teilen der sportlichen Aktivitäten und Abenteuer mit anderen.

Die neue Suunto Ambit3 Connected ist die erste Produktfamilie von Suunto, die Bluetooth® Smart kompatibel ist. Wie Du dich bewegst, spielt keine Rolle. Wichtig ist, dass Du dich darauf konzentrieren kannst, weiter zu kommen – ganz egal, ob Du einen Berg hoch läufst, die Ziellinie im Auge hast oder nur zum Spaß läufst. Mit der Suunto Connected Family und Suunto Ambit3 kommt das ultimative Paket zum Aufzeichnen und Teilen der sportlichen Aktivitäten und Abenteuer mit anderen.

Suunto’s History

Suunto wurde 1936 von dem finnischen Orientierungsläufer und Ingenieur Tuomas Vohlonen gegründet, der flüssigkeitsgefüllte Kompasse und ein Verfahren zu ihrer Massenherstellung erfunden hatte. Seitdem hat sich Suunto mit Sportuhren, Tauchcomputern und Präzisionsinstrumenten einen Namen als führendes Innovationsunternehmen gemacht, in das Abenteurer aus aller Welt ihr Vertrauen setzen. Ob für Aufstiege ins Hochgebirge oder Tauchgänge in Meerestiefen – mit Suunto sind Outdoor-Abenteurer körperlich und mental bestens auf die Erkundung neuer Gebiete vorbereitet.

Website von Suunto

Trainingsportal von Suunto

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CLRFLXS® – THE COLORFUL CHRISTMAS 2014 SPECIAL

POC Cerebel Raceday – Raceday neuer Aerohelm für das Zeitfahren und Triathlon mit magnetischem Zeiss Visier wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Garmin-Sharp Pro Cycling Team, der Volvo Car Group und dem WATTS Lab entwickelt.

Der Cerebel Raceday ist ein kompakter Aerohelm, der entwickelt wurde, um die aerodynamische Leistung zu verbessern. Umfangreiche Tests im Windkanal und CFD-Simulationen (numerische Strömungsmechanik) haben gezeigt, dass der Cerebel auch bei dynamischen und wechselnden Körperhaltungen überzeugt. Im Vergleich zu einer statischen Zeitfahr-Position kann dies positive Auswirkungen auf die Bewegungsmöglichkeiten des Oberkörpers und den Abtransport von Laktat haben. Der Nackenbereich des Helms besteht aus weichem EVA.

POC’s neuer Aerohelm Cerebel Raceday für das Zeitfahren und Triathlon mit magnetischem Zeiss Visier wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Garmin-Sharp Pro Cycling Team, der Volvo Car Group und dem WATTS Lab entwickelt.

POC’s neuer Aerohelm Cerebel Raceday für das Zeitfahren und Triathlon mit magnetischem Zeiss Visier wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Garmin-Sharp Pro Cycling Team, der Volvo Car Group und dem WATTS Lab entwickelt.

Magnet-Visier sitzt fest am POC Cerebel Aerohelm

Der Cerebel ist mit einem Visier von Zeiss ausgestattet, welches ein einzigartiges Magnetsystem zur Befestigung nutzt und sicheren Halt garantiert. Die Tönung des Visiers wurde in Zusammenarbeit mit Zeiss entwickelt, um den Kontrast der Straßenoberfläche zu erhöhen und so kleine Unebenheiten oder Hindernisse schnellstmöglich erkennen zu können. POC’s einzigartiges Magnet-Befestigungssystem des Visiers wurde speziell dafür entwickelt, dass die Scheibe korrekt und luftwiderstandsarm sitzt und außerdem schnell befestigt und entfernt werden kann. Die Größe kann in Höhe und Umfang verstellt werden.

POC Cerebel eine gelungene Kombination

Für den schwedischen Helm-, Bekleidungs- und Accessoire-Hersteller POC war die Eurobike 2014 einmal mehr eine erfolgreiche Messe. Denn mit dem Cerebel, dem neuen Aerohelm für die Saison 2015, konnten die Schweden einen der begehrten Eurobike Awards gewinnen. Bei einem der weltweit wichtigsten Wettbewerbe der Fahrradszene, der in diesem Jahr erstmals zusammen mit dem Deutschen Designer Club (DDC) organisiert wurde, wurden insgesamt 56 Gütesiegel vergeben – als einziger Helm wurde darunter der Cerebel in der Kategorie „Accessoires“ ausgezeichnet. Die Begründung der Jury: „Das Design des Helms ist sehr schön gemacht, insbesondere die Verwendung von weichem Material in Kombination mit hohem Schutz. Der POC Cerebel Aerohelm spricht zwar nur eine sehr schmale Zielgruppe an, aber diese wird optisch sehr ansprechend und mit einem guten Auge für Details bedient.“

POC’s neuer Aerohelm Cerebel Raceday mit magnetischem Zeiss Visier für das Zeitfahren und Triathlon wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Garmin-Sharp Pro Cycling Team, der Volvo Car Group und dem WATTS Lab entwickelt.

POC’s neuer Aerohelm Cerebel Raceday mit magnetischem Zeiss Visier für das Zeitfahren und Triathlon wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Garmin-Sharp Pro Cycling Team, der Volvo Car Group und dem WATTS Lab entwickelt.

POC Gründer und CEO Stefan Ytterborn zeigte sich begeistert und dankte allen an der Entwicklung beteiligten Partnern: „Wir haben Glück mit so vielen talentierten und erfahrenen Kollegen zusammenarbeiten zu dürfen. Mit dem WATTS Lab, Volvo und den Garmin-Sharp-Fahrern wie Dan Martin, Jack Bauer und Andrew Talansky haben wir einen Aerohelm mit möglichst geringem Luftwiderstand bei hohen Geschwindigkeiten entwickelt, der gleichzeitig aber auch die dynamische Positionierung des Kopfes ermöglicht.“

In den Handel kommt der zusammen mit POC’s neuer Rennrad-Kollektion im Frühjahr 2015.

UVP 349,95 EUR

FACTS
EPS-Kern mit strategisch verdichtetem Material; Überragendes aerodynamisches Design; EVA Nackenbereich, überzogen mit aerodynamischem Stoff; Abnehmbare Scheibe von Zeiss; POC’s einzigartiges Magnet-Befestigungssystem; Leichtes Größenverstellsystem in Höhe und Weite;
Gewicht & Größen: M (54-60cm): 380g
Farben: orange, weiß; blau

POC’S History

Das junge, schwedische Unternehmen POC wurde 2005 gegründet und hat sich in kurzer Zeit einen Namen als einer der führenden Hersteller für Helme, Brillen, Apparel und Protektoren gemacht. POC arbeitet mit Spezialisten aus der Sportmedizin und Neurologie sowie Experten der Volvo Car Group zusammen, um die Sicherheitstechnik von Helmen und Protektoren immer wieder zu optimieren. Viele berühmte Athleten aus dem Bike-, Freeride- und Roadbike-Bereich, wie z. B. Martin Söderström, Danny MacAskill oder Ryder Hesjedal vertrauen auf die Sicherheit von POC. Auch das UCI ProTeam Garmin-Sharp wird von den Schweden ausgestattet. Gleichzeitig testen und optimieren die Profis die Produkte von POC. Wegen des einzigartigen Designs und des hohen Sicherheitsstandards gewann die schwedische Marke mehrere internationale Design- und Technikpreise. Im Juli 2012 wurde POC vom US-Unternehmen Black Diamond Inc. übernommen.

Website von POC

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CLRFLXS® – THE COLORFUL CHRISTMAS 2014 SPECIAL

Da ist es endlich, das TRIATHLON SPECIAL Ironman Hawaii 2014: Acht Jahre nach Norman Stadels zweitem Sieg in Kona hat Deutschland mit Sebastian ‚Sebi‘ Kienle wieder einen Ironman-Weltmeister. Alles rund um die Hawaii-Rookies Jan Frodeno und Nils Frommhold, die mit ihren Plätzen drei und sechs ein starkes Debüt auf Big Island zeigten. Oder wie sich die Australierin Mirinda Carfrae mit einer unglaubliche Aufholjagd mit dem dritten Hawaiititel krönte.
 

Mit fast 200 Seiten umfangreichste triathlon special

Auf 196 Seiten blickt das neue triathlon special ausführlich auf den Tag der Deutschen beim Rennen des Jahres zurück, liefert interessante Statistiken und unbekanntes Background-Wissen zum Mythos Hawaii. Es beschreibt aber vor allem, wie der Ironman Europameister Sebastian Kienle seine Zweifel besiegte und sich innerhalb eines Jahres auch zum König von Kona krönte. Seit dem 22. Oktober ist das triathlon special 2/2014: Ironman Hawaii mit diesen und vielen weiteren spannenden Themen im Zeitschriftenhandel erhältlich.
 

Kona kompakt mit Reportagen, Impressionen und Emotionen


Die große Analyse des Frauen- und Männerrennens, die schnellsten Amateure, Wall of Fame mit allen 232 deutschsprachigen Finishern und die spektakulärsten Bilder von der heißen Rennwoche auf Hawaii.
 



Der Ironman-Mann: Faris Al-Sultan im Interview


Der Münchener ist seit mehr als einem Jahrzehnt bei der Ironman-WM auf Hawaii am Start. Im Gespräch plaudert der Weltmeister von 2005 über den Ironman damals und heute, seine Zukunft im Profisport, das TV-Desaster und nervige Plastikteller.
 

Die 

Königsklasse: Acht Hawaiiprofis und ihre Kona-Waffen


Modernes Material ist für Profis gleichermaßen Schlaraffenland wie Herausforderung auf der Jagd nach den entscheidenden Sekunden. triathlon special hat sich das Equipment von acht Hawaiiprofis ganz genau angeschaut.


triathlon special 2/2014: Ironman Hawaii


Die Zeitschrift triathlon erscheint im festen Monatsrhythmus mit zehn Standard- und zwei Special-Ausgaben bei spomedis und liefert aktuelle Informationen und zahlreiche Hintergründe zum Schwimmen, Radfahren und Laufen. Mit Berichten über die Entwicklungen auf dem Ausstattungs- und Techniksektor, die neuesten Trends aus den Bereichen des Trainings, der Sportmedizin und der Ernährung für Ausdauersportler sowie das nationale und internationale Wettkampfgeschehen.

Jetzt hat er’s tatsächlich vollbracht:Sebastian ‚Sebi‘ Kienle hat nach dem Titel des Europameisters souverän den Ironman Hawaii und somit zum ersten Mal auch die Weltmeisterschaft gewonnen. Der sympathische 30-Jährige aus dem schwäbischen Knittlingen hat den Queen K gerockt und sich bei seinem dritten Auftritt in Kailua-Kona über 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,2 Kilometer Laufen in 08:14:18 Stunden und über fünf Minuten Vorsprung gegenüber dem US-Amerikaner Ben Hoffman (8:19:23) und Jan Frodeno (08:20:32) durchgesetzt.

Es ist gerade einmal vier Jahre her als Sebi erstmals seinen Fuss auf Big Island setzte, um den Ironman Hawaii, damals noch als Zuschauer zu verfolgen. Nach dem Triathlon-Showndown zwischen Sieger Chris McCormack und Andreas Raelert im Jahr 2010 habe ich Sebastian Kienle an der Pier von Kailua-Kona interviewt und mit ihm über seine ersten Eindrücke von der Insel, der Entscheidung im Männerrennen und seine Zukunftspläne auf der Triathlon-Langdistanz gesprochen. Exakt vier Jahre später, fast an selber Stelle, setzt Sebi erstmals seinen Fuss als Erster über die Ziellinie des Ironman Hawaii und krönt sich damit zum besten Triathleten und Weltmeister 2014 über die Langdistanz.

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Dabei wäre Sebi aufgrund einer Trainingsverletzung beinahe gar nicht auf Hawaii an den Start am Dig Me Beach gegangen. Vielleicht gerade deshalb ist sich der 30-Jährige seines unfassbaren Triumphes erst wenige Meter vor der Ziellinie wirklich sicher und genießt die letzten Meter spazierend. Auf dem Gipfel eines Triathleten angekommen, wird sichtbar welche Leistung der neue Ironman World Champion 2014 vollbracht hat. Denn mit dem gesamten Druck, die von ihm beim durchschreiten der Finishline abfällt, lässt sich Kienle vollkommen erschöpft zu Boden sinken. Es hat alles gepasst: Der perfekte Tag, eine gelungen Vorbereitung und das Quäntchen Glück – das es immer braucht.

Und hier seine Worte vier Jahre später, kurz nachdem er sein Meisterstück vollbracht und die 36. Auflage des Ironman Hawaii gewonnen hat:

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Was erst, wenn Sebi vorne aus dem Wasser kommt

Vor allem die gute Vorbereitung zusammen mit seinem Trainer Lubos Bilek war die Grundlage für Kienles Erfolg und seine starke Leistung auf seinem neuem Scott Plasma. Kurz vor Hawi, dem Wendepunkt der Radstrecke schob sich Sebi vorbei an dem Deutschen Maik Twelsiek und machte bei etwa 140 Kilometern den entscheidenden Move um endgültig die Führung zu übernehmen. Mit einem ordentlichen Vorsprung wechselte Kienle zum Laufen und baute seine Führung auf dem Alii Drive noch weiter aus, die er auch bis zum Ende nicht mehr abgab.

Entscheidend war dafür wohl, dass der neue Weltmeister mit einem verhältnismäßig geringen Rückstand von weniger als vier Minuten aus dem Wasser, in seiner schwächsten Disziplin stieg. Während Radfahren dagegen seine Stärkste ist. Damit ist Sebastian Kienle nach Thomas Hellriegel (1997), Normann Stadler (2004 und 2006) und Faris Al-Sultan (2005) jetzt der vierte Deutsche, der das wohl härteste Ausdauerrennen der Welt für sich entscheiden konnte. Wie es wohl wäre, wenn Sebi in Zukunft auch noch schnell Schwimmen könnte und mit der ersten Gruppe oder sogar erster nach 3,8 km aus dem Wasser steigen würde, mag man sich gar nicht vorstellen. Oder vielleicht doch? Ein Versuch wäre es sicher wert …



Frodeno und Frommhold mit starkem Debüt

Nicht unerwartet aber dennoch überraschender Dritter wurde Olympiasieger Jan Frodeno aus Saarbrücken, der zum ersten Mal auf Hawaii am Start war und trotz eines erneuten Plattens und einer Zeitstrafe auf’s Podium rannte. Nicht auszudenken, wie das Rennen verläuft, wenn Frodo einmal ganz ohne Zwischenfälle über die 180 km fliegt. Der Hawaii-Rookie Nils Frommhold war die dritte deutsche Überraschung der Weltmeisterschaft und kam mit einem beeindruckenden Schlussspurt über die letzten 10 Kilometer als Sechster ins Ziel.



Der Berliner hatte im Energy Lab sein zweites Hoch bekommen und sich von Platz neun wieder nach vorne gekämpft. Maik Twelsik, wieder einmal zweiter nach dem Radfahren, rannte in seiner Wackel-Disziplin immerhin auf Platz 11. Ebenso erstmals für die Ironman World Championships qualifiziert war Boris Stein. Der Sieger des Ironman Zürich 2014 erreicht das Ziel als 20. in 8:40:42 Stunden. Der Vorjahressieger und Titelverteidiger Frederik van Lierde aus Belgien wurde Achter. Für Triathlon-Dino Faris Al-Sultan war der Ironman Hawaii 2014 bereits nach wenigen Kilometern auf dem Rad vorbei.



Bis auf Rang sechs und mit Aussichten aufs Podium war Andreas Raelert vorgelaufen. Der Rostocker bekam nach dem Halbmarathon allerdings Magenprobleme und konnte trotz Gehpausen nicht mehr in den Ausgang des Rennens eingreifen.



Top Drei der Frauen auf Hawaii heiß umkämpft

Im Feld der 36 weiblichen Triathlon Profis ist Mirinda Carfrae die Titelverteidigung gelungen. Die Australierin krönte sich zum dritten Mal nach 2010 und 2013 zur Ironman Hawaii Weltmeisterin. Mit einer unglaublichen Energieleistung machte Carfrae im Marathon einen Rückstand von 14:32 Minuten auf die lange führende Daniela Ryf gut. Die Schweizerin hat lange tapfer dagegen gehalten und der Australierin alles abverlangt. Die Schweizerin mit den meisten Wettkämpfen der vergangenen Saison wurde bei ihrem Debüt auf Big Island Zweite vor Rachel Joyce aus Großbritannien.



Ebenso als Rookie nach Hawaii gekommen war Julia Gajer die ihre erste Ironman World Championship mit einem starken sechsten Platz finishte. „Ihr bisher krassestes Rennen“, wie die Apothekerin aus Ditzingen und Deutsche Meisterin 2014 auf der Langdistanz nach dem Rennen berichtete. Ihren eigenen Erwartungen hinterhergelaufen ist die Caroline Steffen. Die Schweizerin hatte gemeinsam mit ihrem neuen Trainer Chris McCormack einzig die Ironman-Krone im Blick, doch bereits auf dem Rad fehlten ihr an diesem Samstag die letzten Körner. Der fünfte Platz ist dennoch, wie ich meine eine starke Leistung auf der heißen Lavainsel.



Top Ten der Ironman Hawaii World Championships 2014

Platzierung, 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, 42,2 km Laufen, Gesamt

Männer
1. Kienle, Sebastian (DEU) (54:38/4:20:46/2:54:36) 08:14:18
2. Hoffman, Ben (USA) (51:20/4:32:20/2:51:25) 08:19:23
3. Frodeno, Jan (DEU) (50:56/4:37:19/2:47:46) 08:20:32
4. Potts, Andy (USA) (50:56/4:36:56/2:48:18) 08:21:38
5. Viennot, Cyril (FRA) (54:32/4:31:18/2:51:55) 08:22:19
6. Frommhold, Nils (DEU) (51:14/4:34:11/2:52:45) 08:22:29
7. Van Berkel, Tim (AUS) (51:21/4:36:45/2:50:53) 08:23:26
8. Van Lierde, Frederik (BEL) (51:03/4:32:17/2:56:21) 08:24:11
9. Aernouts, Bart (BEL) (55:43/4:37:47/2:50:12) 08:28:28
10. Guillaume, Romain (FRA) (51:08/4:34:23/2:59:58) 08:30:15

Frauen
1. Carfrae, Mirinda (AUS) (1:00:14/5:05:48/2:50:26) 09:00:55
2. Ryf, Daniela (CHE) (56:55/4:54:33/3:07:00) 09:02:57
3. Joyce, Rachel (GBR) (56:47/4:56:49/3:06:27) 09:04:23
4. Swallow, Jodie (GBR) (54:28/5:02:46/3:08:45) 09:10:19
5. Steffen, Caroline (CHE) (56:53/5:02:03/3:08:43) 09:12:43
6. Gajer, Julia (DEU) (1:00:17/5:06:13/3:04:39) 09:16:58
7. Lyles, Liz (USA) (1:00:19/5:10:15/3:03:24) 09:18:11
8. Crawford, Gina (NZL) (55:04/5:17:30/3:01:49) 09:19:21
9. Ellis, Mary Beth (USA) (54:56/5:00:04/3:21:24) 09:20:46
10. Blatchford, Liz (AUS) (54:59/5:13:30/3:10:16) 09:23:34

Hier findet Ihr Informationen, Videos und interessante Links zum Ironman Hawaii 2014 und Sebastian Kienles Gewinn der Ironman World Championships in Kailua-Kona

Interessante Tri-ography über den Werdegang und Weg von Sebastian Kienle von den ersten Erfolgen bis zur Krönung zum King von Kona auf tri2b.com

Informationen, emotionale Interviews und beeindruckende Bilder vom Triathlon Mythos auf Big Island gibt’s im Ironman Special auf tri2b.com

Tri2b.com im Interview mit dem Drittplatzierten des Ironman Hawaii 2014, Jan Frodeno

Tri2b.com im Interview mit Maik Twelsiek, Zweiter vom Rad und 11. Platz Gesamt beim Ironman Hawaii 2014

Tri2b.com im Interview mit Boris, Platz 20 bei seinem Debüt des Ironman Hawaii 2014

Der HR-Livestream zu Sebis Meisterstück in drei Teilen

Kona 2014 01/03

Kona 2014 01/03

Kona 2014 01/03

Alle Ergebnisse, Videos und Live-Ticker zu den Ironman World Championships

Sebi zu Gast bei Triathlon-Legende Bob Babbitt

Ein kleiner Schritt über die Ziellinie aber ein langer Weg bis dorthin: Sebastian Kienle Inside Story über die Faszination Triathlon

Sebastian Kienle im ZDF Morgen-Magazin 8 Wochen vor Hawaii

Interview mit dem Ironman-Sieger über Glücksgefühle, eisernen Willen und noch Luft nach oben

Als Schnellster vom Rad kommt gleich nach „First Out of the Water“ und ist natürlich ein Thema bei den Australiern des Online-Portals „First Off the Bike“

Pressekonferenz nach den Ironman World Championships 2014 mit deutschen Sieger Sebastian Kienle

Die Experten des Triathlon Magazins mit Sebi im Interview

Die Experten des Triathlon Magazins mit Jan Frodeno im Interview

Die Experten des Triathlon Magazins mit Nils Frommhold im Interview

Die Experten des Triathlon Magazins mit Julia Garer im Interview

Ein sehenswertes Video über Kona 2014 mit Liz Blatchford der Zehntplatzierten, einmal nicht nur aus der Rennperspektive