Kaum wird das Wetter im Frühjahr sonnig und warm und die Wassertemperaturen steigen, dann heißt das für einige Triathleten: Rein in den Neoprenanzug und ab den nächsten See für die ersten Schwimmeinheiten im Freiwasser. Manche können es kaum abwarten und zählen erwartungsvoll die Tage bis die Wassertemperaturen das Freiwasserschwimmen wieder erlauben, um den Chlorgeruch des Hallenbades endlich hinter sich lassen. Doch für viele Triathleten stellt das Training im Freiwasser durchaus eine große Überwindung dar. Das löst bei Manchen sogar Ängste bis Panik auslösen. Das liegt selten nur am Wechsel der warmen Hallenbadluft zur Außentemperatur, oft ist es vor allem die Angst alleine im offenen Gewässer zu schwimmen. Es gibt einige Möglichkeiten und durchaus gute Lösungen das eigene Schwimmtraining im Freiwasser sicherer zu gestalten, um die eigenen Ängste zu Überwinden. Ich habe das Sicherungssystem von RESTUBE im Freiwasser getestet und im Rahmen meiner Seminararbeit für die Ausbildung zur DTU Trainer B Leistungssport mit einem Video dokumentiert.
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Neben der schlechten Sicht im und über Wasser ist es auch die Orientierung im offenen Gewässer, ganz ohne Bahnen, Leinen und Beckenwände. So fehlt mit dem sonst gewohnt nahen Beckenrande das gewisse Sicherheitsgefühl sich irgendwo festhalten zu können. Die Angst vor tiefem Gewässer, Strömungen oder gar dem eigenen Versagen, wie Kräftemangel oder Krämpfe halten viel Triathleten meist vor den wichtigen regelmäßigen Trainingseinheiten im Freiwasser ab.
SAFETY FIRST BEIM FREIWASSERSCHWIMMEN
Es ist daher zu empfehlen jede „Outdoor-Schwimmeinheit“ gut zu organisieren und bestimmte Punkte der Sicherung zu beachten, die das Freiwassertraining schließlich zu einer willkommenen Abwechslung machen. Neben dem Schwimmen im Freiwasser mit einem Trainingspartner oder einer Begleitung im Boot oder auf einem Surfboard gibt es auch erste Lösungen zur Selbstrettung bzw. die einem mehr Sicherheit geben können.
Eine dieser Lösungen heißt RESTUBE: eine handliche, aufblasbare Rettungsboje, ähnlich einem Lawinen-Airbag, die man an einem Gürtel immer um der Hüfte dabei haben kann und die Gefahren des plötzlichen Ertrinkens durch einen Krampf oder Kräftemangel, einer Panik oder Strömungen reduzieren soll.
Im Rahmen der DTU Trainer B Leistungssport Ausbildung und meiner Seminarbeit habe ich den Restube im Freiwasser ausgiebig getestet. In einem kleinen Videobetrag habe ich den Praxistest des Restubes im Freiwasser dokumentiert.
MEIN FAZIT DES PRAXISTESTS
Bechreibt uns Euere ersten Eindrücke vom RESTUBE als kurzen Kommentar auf FB und lest hier in kürze meine Auswertung des Praxistests.
https://www.sugarandpain.de/wp-content/uploads/2014_0922_TRI_DTU_Trainer_B_PROJEKT9_RESTUBE_01-TITEL-02.jpg544965Stefan Drexl/wp-content/uploads/2024/08/sugar-and-pain-logo.svgStefan Drexl2020-04-05 12:00:002020-04-26 23:50:08THE RESTUBE OPEN WATER TESTMehr Sicherheit im Freiwasserschwimmen
Mit unserer DIY-Anleitung von SUGAR & PAIN könnt Ihr jetzt ganz leicht ein Zugseil für das Trockentraining der Kraultechnik selbst machen. Du hast keine Zeit oder kein Wasser in der Nähe für Schwimmtraining und brauchst genau jetzt ein Zugseil für dein Kraftausdauer- und Techniktraining an Land? Oder Dein Zugseil ist unauffindbar oder der Händler deines Vertrauens hat keines mehr auf Lager? Kein Problem: Mit wenigen Handgriffen und Material könnt Ihr euch im Hand umdrehen selbst ein Zugseil basteln. Wir zeigen Euch in diesem Video, wie es geht!
DAS BRAUCHT’S UM EIN ZUGSEIL SELBST ZU MACHEN
2 Schwimm-Paddles 2 Rennradschläuche 1 Stück Seil Länge 40 cm / Ø 0,5 cm 1 Karabiner 1 Schere
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die zwei Rennradschläuche schneidest Du mit der Schere jeweils links und rechts neben den Ventilen auseinander, so dass die Ventile entfernt sind
jeweils nur an einem Ende jedes Schlauchs den Schlauch 20-30 cm mittig mit der Schere einschneiden (schlitzen), so dass sich zwei Enden ergeben
den Beginn des Schlitzes einmal verknoten, so dass der Schlauch nicht weiter einreissen kann
die beiden geschlitzten Schlauchenden mittig durch die äussersten Löcher deines Paddles von oben fädeln und auf der Unterseite verknoten. Falls keine Löcher vorhanden vorsichtig mit einem 8 mm Bohrer etwa 1 cm vom Rand jeweils links und rechts ein Loch bohren. Du kannst es dennoch im Wasser problemlos verwenden.
das andere Ende von jedem Schlauch knotest Du zu einer kleinen Schlaufe
Du nimmst das Seil und machst mit einem Doppelknoten eine Schlaufe
die Seilschlaufe fädelst du durch die beiden Endschlaufen der Rennradschläuch und verbindest beide Enden der Seilschlaufe mit dem Karabiner, so dass alles fest miteinander verbunden ist
Jetzt brauchst Du dein selbst gemachtes Zugseil nur noch mit dem Karabiner sicher an einem festen Gegenstand einhängen und schon kannst Du mit deinem Trockentraining für Kraftausdauer und Kraultechnik starten.
Wie Du die Übungen für dein Training mit dem Zugseil an Land richtig ausführst, erfährst Du in unserem nächsten Blogbeitrag mit Video.
Übrigens: Du kannst auch ein TheraBand® anstelle der alten Fahrradschläche für ein Zugseil verwenden.
Falls Du dir ein hochwertiges Zugseil kaufen möchtest, dann empfehle ich Dir die Zugseile von StretchCordz® mit mittlerer Stärke.
Dein Bike ist natürlich längst für das Wintertraining top präpariert, Schaltung und Bremsen justiert und sogar Schutzbleche montiert oder doch lieber der Purist. Und wie schaut’s mit deiner Radbekleidung für den Ritt durch die nasse, kalte Jahreszeit aus? Auch eher pur oder doch besser etwas, das funktioniert? Wenn Du’s ernst meinst mit deinem Radtraining bei jeder Witterung, dann sind Wahl und Zahl der Textilien und ihrer Funktionen wichtig, um nicht zu frieren und schon gar nicht zu überhitzen. Nur mit dem richtigen Mix funktioneller Radbekleidung ist dein Radtraining auch bei Kälte und Nässe effektiv und macht vor allem mehr Spass.
Wenn du im Herbst und Winter nur ans richtige Material unterm Sattel denkst, dann wird dir der Spass schnell vergehen und du wirst nach wenigen Kilometern durchnässt und kraftlos auf von deinem Bike steigen wei du frierst. Wenn du stattdessen im Radtrainings trocken und warm bleiben möchtest, dann entscheidet die richtige Radbekleidung über Freud und Leid. Das Zwiebelprinzip ist der bewährte Schlüssel für einen warmen und gut klimatisierten Körper während deines Radtrainings durch den Winter. Nur drei Textilschichten übereinander reichen dabei vollkommen aus: die unterste Schicht sollte atmungsaktiv sein, die Mittlere muss wärmen und die äußere schützt vor Wind und Nässe. Damit bist Du gut eingepackt!
Raus mit dem Schweiss
Man schwitzt natürlich auch bei Kälte, ganz besonders dann, wenn’s bergig wird oder Intervalle auf dem Programm stehen und Du warm angezogen bist. Sobald es aber wieder rollt, würde der Fahrtwind deinen Körper wieder rasch auskühlen, denn die Textilschichten liegen dicht übereinander. Wer da an der Qualität spart, der öffnet einer Erkältung Tür und Tor, bekannt als „Open Window”. Es ist darum wichtig, dass deine erste Textilschicht direkt auf der Haut getragen wird, dass sie Feuchtigkeit optimal aufnehmen und funktionell nach aussen abgeben kann. Gut passende, anliegende Langarmshirts aus synthetischen Materialien mit einem nur geringen Anteil an Baumwolle sind dafür bestens geeignet. Von Shirts aus 100% Baumwolle ist abzuraten, sie sammeln die Feuchtigkeit im Gewebe, werden nass und kalt.
Die Mitte sorgt für’s gute Klima
Die mittlere Schicht deiner Radbekleidung erfüllt die größte Funktion, denn sie sollte zwischen innen und aussen gut vermitteln. Die „Mittelschicht” muss in erster Linie für eine gute Innentemperatur sorgen und sollte anderseits die Feuchtigkeit weiter nach aussen transportieren um für eine gute Zirkulation zu sorgen, so dass sich keine Staunässe bildet oder Überhitzung droht. Die isolierende Textilschicht sollte die Wärme nahe am Körper halten und speichern, und gleichzeitig für frische Luft sorgen indem es atmungsaktiv funktioniert. Das Wetter mit all seinen Facetten und deine Trainingsintensität entscheiden, wie warm (dick) die mittlere Schicht letztendlich ist. Das hängt auch etwas von deiner Erfahrung ab, denn jeder empfindet Temperatur anders. Die Auswahl ist von Fleece bis Daune natürlich groß ist und auch Kleidung aus Merinowolle hat Vorteile, solange es trocken bleibt und die Intensität moderat ist.
Den Elementen trotzen und vor Witterung schützen
Die äußere Schicht muss am meisten leisten. Vor jeder Witterung sollte sie die darunter getragenen Textilien schützen. Die äußere Schicht isoliert deinen Körper vor Kälte, Wind und ganz besonders vor Nässe durch Wasser und Schnee. Sie sollte wasserdicht und atmungsaktiv vor allem aber auch robust sein und zugleich nicht dick auftragen. Sie darf deine Beweglichkeit nicht einschränken und sollte daher gut über die darunter getragenen Schichten passen ohne im Fahrtwind zu flattern oder Falten zu bilden, in denen sich Wasser sammelt. Der Einsatzbereich und deine persönlichen Anforderungen entscheiden über die richtige Wahl des Materials: Ist es draussen nass oder kalt oder beides, überhitzt man schnell oder friert man leicht, und soll sich die Jacke leicht in der Trikottasche verstauen lassen.
Die Auswahl ist gross, sie reicht von der dicken Softshell mit Kälteschutz und Belüftungseinsätzen über die zwei Klimazonenjacke, vorne dicht, hinten belüftet, bis zur ultraleichten, winddichten Regenjacke. Wenn du hier sparst, hat der Spass ein Loch. Setze auf Qualität, denn das hält dich nicht nur bei jeder Witterung länger warm und trocken, sondern ist auch haltbarer und für nachhaltig. Mit einer funktionellen, hochwertigen Radbekleidung schützt du deinen Körper und auch deinen „Spielplatz”, die Natur, und hast mehr Spass im Training und mehr Komfort.
https://www.sugarandpain.de/wp-content/uploads/2019/12/2019-1201-CYCL-Winter-Kleidung.jpg12801920Stefan Drexl/wp-content/uploads/2024/08/sugar-and-pain-logo.svgStefan Drexl2019-11-25 00:00:252019-12-03 02:01:17CYCLING Radbekleidung im Winter: Den Elementen trotzen, den Körper schützen
SHADES OF LOVE bringen Sonnenbrillen zum Dach der Welt für Menschen, die keinen Zugang zu Augenschutz oder ärztlicher Behandlung haben. Im Himalaya und in den Anden lebt ein Großteil der Bevölkerung in extrem abgeschiedenen Bergregionen in einer Höhe von 2.500 bis 5.000 Metern. Sie sind dort ganzjährig intensiver Sonnenstrahlung und der besonders schädlichen UV-Strahlung ausgesetzt. Mehr als 80% der Menschen leiden daher an Augenerkrankungen, erblinden oder bekommen Augenkrebs. Die Folge: Sie können ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen, weder im Freien noch auf ihren Feldern arbeiten. Ihre Existenz ist bedroht und in Konsequenz auch die regionalen Subsistenzwirtschaften und Versorgung der Bergvölker. Die Menschen wären dadurch gezwungen ihre Bergdörfer zu verlassen und in die Täler und Städte abzuwandern. Das könnte sich ganz einfach vermeiden lassen: Genau deshalb sammelt SHADES OF LOVE neue und gebrauchte Sonnenbrillen und verteilt sie an die Menschen in den abgelegenen Hochgebirgsregionen.
SUGAR & PAIN unterstützt ab sofort SHADES OF LOVE und Du kannst das auch. Jeder von uns, ganz einfach. Triathleten, Ausdauersprotler und Outdoorsportler können einen kleinen Beitrag leisten. Für unseren Sport sammelt sich im Laufe der Jahre ein ganze Menge Material an. Equipement, Bekleidung, Sportschuhe, Technik und Elektronik, Hard Weare und Soft Goods – und einige Sonnenbrillen. hat jeder von uns einige Sonnenbrillen in all den Jahren angeschaft, die jetzt irgendwo in unseren Schubläden schlummern. Deine alten Sonnenbrillen können anderen Menschen helfen und ihnen ein besseres Leben ermöglichen. Für sie und die regionalen Subsistenzwirtschaften ist es überlebenswichtig das ganze Jahr zu arbeiten und gesund zu bleiben. SOL stellt bei allen gesammelten Sonnenbrillen sicher, dass der UV Schutz mindestens 300/400 beträgt und jede Brille wird sorgfältig von professionellen Optikern gereinigt.
Vor Ort lehren freiwillige Helfer von SHADES OF LOVE den lokalen Gemeinden wie die Menschen sich am besten vor den schädlichen UV-Strahlen schützen oder mit den gesundheitlichen Konsequenzen umgehen. Der Schlüssel liegt in der Aufklärung der Gemeinden und der Menschen, sie zu unterrichten, um eine Abwanderung aus den Bergregionen des Dachs der Welt in die Städte und Täler zu vermeiden.
Die Bergdörfer die am weitesten entfernt, die am höchsten gelegen und abgeschottesten sind, brauchen SHADES OF LOVE e.V. am meisten. Übrigens kannst Du die non-profit Organisation natürlich auch finanziell unterstützen und Spenden, denn natürlich ist die gesamte Logistik für den Transport und die Reisen in die extrem abgeschiedenen Bergregionen sehr aufwendig.
Deine Sonnenbrillen-Spende kannst Du zu unserem Coaching, zu unseren Seminaren und Events, zu unseren Talks und Camps. SUGAR & PAIN unterstützt ab sofort SHADES OF LOVE, wir sammeln Euere gebrauchten und neuen Sonnenbrillen und übergeben sie persönlich an den Gründer Jürgen Altmann. Du kannst deine Sonnenbrillen-Spende, ob Sportbrille, wie z.B. von OAKLEY oder UVEX , oder Alltagsbrille, wie z.B. von RAY-BAN oder GLORYFY natürlich auch selbst abgeben und die Gelegenheit für einen frischen Espresso von MERCHANT & FRIENDS in der AROMA KAFFEEBAR trinken. Oder Du schickst deine Sonnenbrillen-Spende an den SHADES OF LOVEPartner BRILLENWELTWEIT in Koblenz. BRILLENWELTWEIT reinigt und testet die Sonnenbrillen auf UV-Schutz, bevor Sie dann weiter verladen und in die Regionen verschifft werden.
SHADES OF LOVE e.V. c/o AROMA KAFFEEBAR Pestalozzistrasse 24 80469 München
SHADES OF LOVE e.V. c/o BRILLENWELTWEIT Moselweißerstrasse 36 56073 Koblenz
Herzlichen Dank für Deine hilfreiche Unterstützung!
Auf ein Wort:
DIE SOL HIMALAYA MISSION
Ladakh – „Land der hohen
Pässe“ ist eine abgelegene Region im nordindischen Jammu und Kaschmir. Es
grenzt an Pakistan, der chinesischen Provinz Xinjiang und Tibet. Aufgrund ihrer
kulturellen Ähnlichkeiten wird Ladakh auch oft als „Little Tibet“ bezeichnet.
Im Durchschnitt leben die Menschen hier auf ca. 3000 Metern. Es ist die
Endstation vieler gespendeter Brillen. Die Endstation langer Transportwege und
vieler Mühe. Nachdem die Sonnenbrillen in unserem Lager in Neu Delhi ankommen
werden sie direkt per Motorrad – einer alten Royal Enfield – nach Ladakh
gefahren und dort auf Dorfplätzen, in Schulen und auf Feldern verteilt. Zusammen
mit der non-profit Organisation „The Tibetan Health Care Center“ in Choglamsar
führen wir auch klinische Augenoperationen durch um bereits betroffene Menschen
wieder ein Leben zu geben in dem sie arbeiten und für ihre Familie sorgen
können.
Ladakh war unsere erste Station und der Startpunkt einer weltweiten Expansion. In Nepal zum Beispiel arbeiten wir mit dem „Tilganga Insitute“ an der Erschließung eines Netzwerkes. Man darf somit zu recht sagen, dass SHADES OF LOVE e.V. die Gesundheit, Kulturen und Versorgung in dieser ausgesetzten Region wahrt: DEM HIMALAYA
Missionen in Bhutan,
Kirgistan und Pakistan sind angeplant und stehen für 2018/19 auf der Agenda.
Neben dem Machu Picchu gibt es ein weiteres Phänomen zwischen den Hochebenen, Steppen und Gletscher der Anden – Augenkrebs, grauer Star und die strukturelle Migration einzigartiger Völker in Städte und Täler. Das Operationsgebiet von SHADES OF LOVE e.V. in den Anden erstreckt sich von der peruanischen Cusco Gegend, über Chile, bis zu den romantischen und wilden Landschaften Süd-Patagoniens. Unsere Basis befindet sich aufgrund des internationalen Flughafens in Lima, Peru. Von dort aus fahren wir per Van/Camper Bus in die „Altiplano“-Gegend. Dort werden wir die Sonnenbrillen an die einheimische Aymaras verteilen – ein Volk das im bolivianischen, peruanischen, chilenischen Dreieck wohnt. Sie leben auf 4.500 Metern in der unbarmherzigen Atacama. Sobald die Strassen schlechter werden, wechseln wir zu unserem berüchtigten Fortbewegungsmittel – dem Motorrad. Auf dem Weg nach Patagonien verteilen wir die Brillen in Schulen, auf Dorfplätzen und Feldern.
Um unsere Sponsoren mit
Marketingmaterial zu unterstützen und um unsere Medientauglichkeit zu stärken
wird diesen Oktober zusätzlich ein Filmteam und Fotografen mit nach Südamerika
kommen und unsere Mission begleiten.
SHADES OF LOVE e.V. ist bestrebt alle bedürftigen Gebiete abzudecken, deshalb war es ein notwendiger und wichtiger Schritt unser Operationsgebiet vom Himalaya in die Anden auszuweiten.
Jürgen Altmann Gründer, Charity President Operational Manager Himalaya Shades of Love Deutschland
https://www.sugarandpain.de/wp-content/uploads/2019/08/SOL-adakh-indien-2014-154_orig-TTLx1100.jpg7331100Stefan Drexl/wp-content/uploads/2024/08/sugar-and-pain-logo.svgStefan Drexl2019-08-28 15:00:092020-05-26 16:24:18SHADES OF LOVE Sonnenbrillen für das Dach der Welt
Auf der Suche nach mehr und besseren Möglichkeiten mein Training und das meiner Athleten aufzuzeichnen und zu analysieren, haben wir die SUUNTO 9 entdeckt. Das neue Multisport Flagship von Suunto ist der Nachfolger der Spartan Ultra oder auch der Spartan V2. Suunto hat mit dem Modell 9 seine Modellbezeichnungen geändert, falls der Ein oder Andere verwirrt sein sollte. So läutet die Suunto 9 auch keine tatsächliche neue Modellreihe ein, sondern ist vielmehr eine Weiterentwicklung, eine Evolution der etablierten Spartan Serie – zumindest die Optik betreffend. Der sollte jedoch nicht täuschen: denn hinter der Fasade verbirgt sich durchaus neue Technologie. Am markantesten ist der neu integrierte, optische Herzfrequenzsensor, der weitere Ausbau der Suunto App und des Webservices. Wir haben uns von Suunto das neue Modell 9 geliehen und im Vergleich mit unserer Polar V800 für ein halbes Jahr im Wasser, am Rad, zum Laufen und Langlauf Skating getestet.
Die Suunto 9 ist eine 24/7 Uhr, deren
dezentes Erscheinungsbild nicht aufdringlich wirkt, wie manch andere globige
Multifunktionsuhr. Das mag vor allem an den hochwertigen Materialien des
Leichtgewichts liegen. Die 72
Gramm leichte Suunto 9 hat ein
schwarzes Gehäuse aus glasfaserverstärktem Polyamid auf dem ein Saphirkristall
sitzt, dass von einer gebürsteten Edelstahllünette eingefasst ist. Ein weiches
Armband aus flexiblem Silkon sorgt für komfortablem Sitz der Suunto 9 am Handgelenk.
Der
finnische Uhrenspezialist hat mit dem neuen optischen Herzfrequenzsensor drei weitere
markante Features in sein neues Flagship gepackt. Die Suunto 9 kommt vor allem mit erheblich verbesserter Akkulaufzeit
von maximal 120 Stunde: “Built to last –
Just like you!“, oder zu deutsch, „Grundsolide
– genau wie sie!“ Nummer zwei ist der neue, abgefahrene GPS-Tracking-Modus
FusedTrack dank des neuen GPS-Prozessors von Sony
und wesentlich exakterer Höhenmessung für Auf- und Abstieg. Wer kennt das
nicht, das er zurück am Startpunkt weniger Abstieg als Aufsteig hatte, oder
deutlich unter dem Meeresspiegel mit seinem Training startet.
Individualisten
haben jetzt sogar die Option jedes beliebige Armband für ihre Suunto 9 zu verwenden. Mit dem Update
wird erstmals eine universelle Befestigung für gängige Armbändern von 24 mm
Breite angeboten. Daneben gibt es natürlich noch eine Vielzahl weiterer
Updates, die ich hier kurz und knapp aufzählen möchte:
NEU! FusedTrack bietet die Möglichkeit einen GPS Track aufzuzeichnen ohne GPS Datenfluss
NEU! GPS-Prozessor von SONY (bislang SIRF)
NEU! Optischer Herzfrequenzsensor von VALENCELL der neuesten Generation 1.2
NEU! Wechselbare Armbänder mit branchenüblicher Breite 24 mm
NEU! 120 h Akkulaufzeit im Ultra Modus / 25 h im Performance Modus
OPTION! Permanentes 24/7 HR-Tracking rund um die Uhr
OPTION! Dynamische Änderung der Batterieoptionen während des Trainingsmodus, um das Ziel zu erreichen
OPTION! Wechsel in den Super-Low-Power-Chrono-Modus, um das Training zu beenden
OPTION! „Intelligente“ Warnhinweise bei geringer Akkulaufzeit am Tag vor dem langen Trainingseinheiten
Etwas größere (höhere) Knöpfe mit besserer Formgebung
Kompatibilität mit der neuen mobilen App „Suunto“ und der auf Sports Tracker basierenden Webplattform
599 EUR ohne Brustgurt * (UVP)
649 EUR mit Brustgurt * (UVP)
* einen extra Brustgurt zur Herzfrequenzmessung gibt’s optional für 80 EUR (UVP)
Falls
dich manch anderes technische Feature oder Detail mehr interessiert, dann
findest du dazu mehr Informationen in einschlägigen Technik-Blogs.
Entsprechende Links dazu habe ich am Ende dieses Beitrags gelistet.
Für mich und unseren Test der SUUNTO 9 sind in erster Linie die Funktionen für Training und Wettkampf wichtig. Grosse Bedeutung kommen der Usability und den Analysemöglichkeiten für eine zügige und präzise, sowie eine gute visualisierte Auswertung per App und über die Website zu. Entscheidend ist zudem die Konnektivität mit Plattformen von Drittanbieteren, wie Strava, TrainingPeaks und Time2Tri
Der Wettbewerb unter den Herstellern hochwertiger Multifunktionsuhren nördlich der 400 EUR-Marke ist hart umkämpt, der Markt entsprechend überschaubar. Die Mitbewerber, allen voran GARMIN und POLAR, buhlen seit Jahrzehnten um die Gunst der Ausdauersportler, der Läufer, Rad- und natürlich Triathleten. Seit kurzem mischt ein weiterer Globalplayer auf dem Spielfeld der Multifunktionsuhren mit: WAHOO. WAHOO hört seiner Zielgruppe ganz genau zu, bricht mit Konventionen, insbesondere in Sachen PR, schmeisst alles technisch Mögliche in einen Topf und reduziert es in Form und Funktion auf das Nötigste, durchdacht und massgeschneidert auf ambitionierte Radsportler. Das Ergebnis ist der WAHOOElemnt Bolt, eine Erfolgsgeschichte. Bislang gibt es von WAHOO „nur“ einen Radcomputer und „noch“ keine Multisportuhr, dafür aber einen richtig guten und zuverlässigen noch dazu. Platzhirsch ist das schweizer Unternehmen GARMIN, dass mit enormer Manpower in seinem Headquater Olathe, Kansas eine hohe Frequenz an Modellzyklen und zahlreicher Innovationen an den Tag legt. Auch wenn’s nicht auf Anhieb rund läuft, wie mit den Leistungsmesspedalen Vektor 1, ganz egal. Die wahrscheinlich populärsten Produkte sind der GARMINEdge und GARMINForerunner.
POLAR, Erfinder des Herzfrequenzmesser, geht bedachter an das Thema ran, mitunter wirken die Finnen manchmal etwas verträumt und versäumen durchaus den ein oder anderen Innovationszug. Mit manch neuem Modell lassen sich die Finnen durchaus länger auf sich warten, so zum Beispiel mit dem Radcomputer V650. Seit nunmehr fünf Jahren warten Polar-Fans erneut auf ein echtes Update. Umso überaschender das Release der neuen POLARVantage: Ein Paukenschlag und echter Hingucker, wenngleich für mich nicht nachvollziehbar. Die Vantage Serie ersetzt nach nur fünf Jahren das Erfolgsmodell V800, wei gänzlich verschiedene Uhren-Konzepte mit unterschiedlichen Zielgruppen. Zwar verfügt Suunto im Segment der Multifunktionsuhren längst nicht über die Ressourcen im Entwicklungsbereich, wie GARMIN und hat auch die Herzfrequenzmessung relativ spät integriert, dennoch ist SUUNTO spätestens mit seinem Modell 9 auf Augenhöhe angekommen. SUUNTO setzt auf Nachhaltigkeit und möchte Geräte entwickeln, von denen das Unternehmen überzeugt ist, dass sie langlebiger und zu hundert Prozent auf die Anforderungen von Ausdauersportlern abgestimmt sind: Längere Akkulaufzeit, besseres GPS-Tracking, exaktere Höhenmessung und insbesondere solide Zuverlässigkeit.
NOCH GENAUERE ROUTEN- UND DISTANZDATEN DURCH SUUNTO FUSEDTRACK
Da GPS viel Strom verbraucht, ist die Batterielaufzeit für die genaue Aufzeichnung von Distanz und Route bei langen Ultraläufen oft ein einschränkender Faktor. Der einzigartige Suunto Algorithmus FusedTrack™ liefert verbesserte Routen- und Distanzdaten durch die Kombination aus GPS- und Bewegungssensor-Daten. Somit kann die Batterielaufzeit durch niedrigere GPS-Leistung verlängert werden, ohne wirkliche Kompromisse bei der Genauigkeit eingehen zu müssen.
Der Wechsel zu SONY als neuen Hersteller des verbauten GPS-Prozessors ist ein Schritt davon und hat sich gelohnt: Die Genauigkeit der Pace bei Tempowechseln, insbesondere der Reaktionsschnelligkeit bei Intervallen ist stark. Überzeugend ist dabei die Akkulaufzeit. Bislang waren 32 Stunden das Maximum für eine einsekunden getacktete GPS-Aufzeichnung, spätestens dann war Zeit für den Low-Battery-Modus, wie zum Beispiel bei Garmin. Durch das neue FusedTrack™ läuft die SUUNTO 9 immer weiter. Ob es Triathleten tatsächlich einmal nutzen, sei dahingestellt, für Ultrarunner und Long Ride Roadbiker ist die SUUNTO 9 jedenfalls geradezu perfekt.
LEERER AKKU – NIE WIEDER, SO LANGE DU LÄUFST
Mit dem
Performance Modus, Endurance Modus und Ultra Modus gibt es drei vordefinierte Energiemodi
für die Akkulaufzeit. Ausdauersportler können insbesondere auf Ultradistanzen
bei eingeschaltetem GPS-Tracking zwischen 25 und 120 Stunden lang aufzeichnen. Mit
dem Start der Trainingsaufzeichnung wird im aktuell eingestellten Modus die verbleibende
Akkulaufzeit geschätzt und angezeigt. Falls diese dann nicht mehr ausreichen
sollte, kann Energie Modus jederzeit gewechselt werden.
An
den aktuellen Akkustand der Suunto
9 erinnert ganz smart der Aktivitätenverlauf, so dass die Multifunktionsuhr für
das nächste Training wierder rechtzeitig voll aufgeladen werden kann. Die Suunto 9 erkennt einen niedrigen
Grenzwert des Akkustandes während des Trainings selbständig und empfiehlt
automatisch den Wechsel zu einem anderen, energiesparenden Modus.
Die in der SUUNTO 9 integrierten Valencell-Sensoren zur Herzfrequenzmessung funktionieren individuell unterschiedlich. Eine korrekte Messung ist abhängig von der Position der Uhr am Handgelenk, von Handgelenksform und Hautfarbe. Für eine einwandfrei Funktion sollte die Uhr fest sitzen, so dass die Sensoren stets plan auf der Haut aufliegen. Das ist in dynamischen Sportarten, wie Schwimmen und Laufen schwer realisierbar und mitunter beengend. Für eine 24/7 Herzfrequenzmessung im Alltag oder einen RR-Messung im Schlaf funktioniert die SUUNTO 9 mit HR Sensoren einwandfrei. SUUNTO spricht deshablb auch von einer „geschätzten Handgelenks-Herzfrquenzmessung“. Für die zuverlässige, lückenlose und präzise Herzfrequenzmessung, wie sie zum Beispiel für eine effiziente Umsetzung des Lauftrainings erforderlich ist, deshalb nachwievor einen Brustgurt angelegen. Der ist je nach Modell im Package enthalten oder kann als Zubehör von SUUNTO gekauft werden.
Eine exakte Streckenmessung sowie das Zählen der Schwimmbahnen im Wasser ist für jede Multifunktionsuhr eine grosse Herausforderung: Rotationsbewegungen, Richtungwechsel, Über- und Unterwasserphasen. Eine menge Potential für Fehler und, wer mich kennt, der weiss, was ich von Schwimmen mit Uhr halte. Zu meiner Überraschung hat SUUNTO mit dem Modell 9 scheinbar einige Lösungen gefunden. Wenn eine Uhr zum Schwimmen Sinn macht, dann überhaupt im Freiwasser, um neben sichtbaren Orientierungspunkten im Wasser oder am Ufer auch messbare Orientierungswerte zu haben und sein Training entsprechend der Trainngsplanung durchführen zu können. Bislang zuverlässig war dafür nur die Zeitmessung. Mit der Sunnto 9 funktioniert jetzt die Streckenmessung mit nur 2-3% Abweichung zuverlässig und sogar der geschwommene Track ist mit einer latenten Nivellierung treffsicher. So kann endlich auch die Geschwindigkeit im Wasser mit der geplanten Intensität abgeglichen werden und gibt einem Trainer ein hilfreiches Tool zur Hand.
Die SUUNTO 9 kann auch einen SWOLF Wert (Schwimmzugeffizienz) ausgeben, der im Test auf einer 50 Meter Schwimmbahn exakter war als auf nur 25 Meter. Die Messung der Armzugrequenz lieferte bei langen Armzügen zuverlässigere Daten als bei einer hohen Freuqenz mit kurzen Zügen. Die Geschwindigkeit zwischen den Wenden lieferte die exakt selben Daten, wie die parallele Handmessung und auch das Tracking mit den Richtungswechseln im Pool war in sieben von zehn Trainingseinheiten stimmig. Die Differenz lag dann aber bei maximal minus 50 oder 100 Meter. Dan Grund dafür konnte ich nicht herausfinden. Der SWOLF setzt sich aus der gemessenen Zeit und der gebrauchten Anzahl an Armzügen zusammen. Das hat natürlich wenig Aussagekraft über die Qualität des individuellen Kraulstils und der Kraultechnik, sprich über das Zustandekommen des SWOLF. Exzellent wäre zum Beispiel der SWOLF Wert 70, mit 30 Sekunden und 40 Armzüge über 50 Meter. Wie bereits erwähnt, kann ich ein dauerhaftes Tragen einer Multifunktionsuhr während des Schwimmtrainings im Schwimmbecken nicht empfehlen, die SUUNTO 9 macht aber tatsächlich Spass, weil sie besonders zuverlässig funktioniert.
Die Basissportarten Laufen und Radfahren sollten GPS-Multifunktionsuhren aus dem Effeff beherschen. Für die neue SUUNTO 9 ist das natürlich keine Herausforderung. Ganz im Gegenteil, das Tracking funktioniert prima bis auf die üblichen Ausreisser unter Brücken, in Tunnels und Galerien, sowie dicht bewaldeten Wegen. Die Distanz- und Geschwindigkeitsmessung dadurch nur maginal beeinträchtigt. Wird die SUUNTO ordentlich kalibriert, so sind auch die Höhenangaben bis auf ±0,5 Meter genau. Lediglich Aufstieg und Abstieg könnten aufgrund von Druckunterschieden oder Wetteränderungen variieren. Mit dem SUUNTO FootPOD (extra Zubehör) können Laufeinheiten absolut exakte ausgeführt werden, neben Schrittfrequenz und Pace wird auch die Bodenkontaktzeit gemessen. Die SUUNTO 9 kann sogar mit dem Leistungsmesser STRYDE gekoppelt werden.
Zwar braucht es auf dem Rad die etwas weniger chice Lenkerhaltung – kann ich dennoch nur empfehlen, anstatt für den Blick auf die Uhr stets die Hand vom Lenker zu nehmen–, um alle Werte stets im Blick zu haben. Der separat erhältliche Geschwindigkeits- und Trittfrequenzmesser kann zuverlässig per Bluetooth Smart mit der SUUNTO 9 gekoppelt werden (manch anderer finnischer Mitberwerber hat da noch immer so seine Probleme) und sendet sekündlich präzise Daten. Sogar Leistungsmesser, ganz egal ob im Pedal oder in der Kurbel verbaut, können leicht gekoppelt werden. Die SUUNTO 9 kann dann Durchschnitt und Maximum messen, Leistungsverteilung und –diagramme, sowie Leistungsspitzenkurven über den Webservie Movescount.com auswerten.
Alle aufgezeichneten Trainingeinheiten können von der SUUNTO 9 mit der neuen SUUNTO App synchronisiert werden und langfristige Trends einschließlich täglicher Aktivitäten und Schlaf verfolgt werden. Die SUUNTO 9 kann auch dauerhaft mit der SUUNTO APP verbunden werden und so Benachrichtigungen zu eingehenden Anrufen, Nachrichten und Benachrichtigungen in ihrem Tagesgeschehen immer anzeigen. Die SUUNTO App ist im App Store und bei Google Play erhältlich.
Erfolgreich im Gesamtergebnis und mit einem 3. Platz auf dem Podium lief es für unsere Athleten bei optimalen Bedingungen im letzten Rennen der Laufwinter-Serie München 2019. Mit einem starken Lauf von 1:09 Stunden über die 20 Kilometer wurde Jakob Heindl nicht nur Tagesdritter, der 25-Jährige holte sich nach 2018 damit erneut Platz drei der Serienwertung. Mit Derya Hatil und Chrissi Pietzner waren auch zwei Athletinnen am Start, die sich über neue persönliche Bestzeiten freuten.
Motiviert von dem frühlingshaften Wetter und trotz eines intensiven Skating-Trainings in der schneereichen Jachenau am Vortag war ich nach dem ersten Lauf im Dezember 2018 auch wieder am Start. Die vier Runden durch den Olympiapark München konnte ich bei sonnigen 12 Grad Celsius in 1:24 Stunden zurücklegen und ein wunderbares Trainingswochende abrunden. Die positive Leistungsentwicklung und guten Einzelergebnisse unserer Athleten während der gesamten Laufwinter-Serie zeigen eine richtige Tendenz und bestätigen die optimal Trainingsplanung im Saisonaufbau 2019
https://www.sugarandpain.de/wp-content/uploads/2019/02/2019-0210-RUN-20K-Laufwinter-IMG_0449xTTL.jpg10801080Stefan Drexl/wp-content/uploads/2024/08/sugar-and-pain-logo.svgStefan Drexl2019-02-16 18:56:352019-02-17 04:14:57RUN 20K LAUFWINTER 2019 Starke Zeiten und ein dritter Platz
Es vergeht nur selten ein Schwimmtraining in dem mich keiner fragt, was denn das aller Wichtigste im Kraulschwimmen sei, um endlich besser zu schwimmen. Aber leider gibt es nicht die eine Antwort und diesen magischen Schalter, mit dem man über Nacht schneller schwimmt – wie eben so oft im Leben. Es gibt einen wesentlichen Tipp mit dem du ganz entscheidend deine Wasserlage und Technik im Kraulschwimmen verbessern kannst: Die Körperstreckung von den Armen bis zu den Beinen und vor allem deiner Wirbelsäule, um auch die Hüfte an die Wasseroberfläche zubringt. Selbstverständlich ist es weiterhin wichtig deinen Armzug mit hohem Ellbogen und alle anderen Technikübungen immer und immer wieder zu trainieren, ebenso deine Kraftausdauer und Schnellkraftausdauer. Dieser Tipp hat jedoch einen hohen Wirkungsgrad und besonderen Mehrwert, um energiesparender zu schwimmen.
MACH DEN BUCKELWAL UND KEINE BANANE FÜR BESSERE WASSERLAGE
Mancher Tipp klingt so plausibel und ist dennoch nicht so simpel umsetzbar. Manchmal fehtlt es an der Vorstellungskraft oder einfach nur an der Koordination. „Nur an der Koordination?“, ganz genau, denn Koordination ist eine erlernbare Fähigkeit. Talent kann das natürlich beschleunigen, ist aber keine Bedingung. Motivation, Fleiss und Geduld sind wesentlich entscheidender.
Warum keine Banane? Wer kennt das nicht: Mit Pull Buoy zu schwimmen kann sich so wunderbar mühelos anfühlen und erfordert wenig Rumpfkraft. Schwimmst du dann aber wieder ohne Unterstützung eines Pull Buoys, fühlst du dich wie eine Bleiente, deine Hüfte und Beine sinken wieder ab. Der Grund dafür ist, dass du während des Kraulschwimmens mit Pull Buoy deine Rumpfmuskulatur nicht trainierst und nicht lernst deine Wasserlage zu stabilisieren um mit weniger Widerstand strömungsgünstiger durch das Wasser zu gleiten. Der Pull Buoy hat diese Aufgabe übernommen – er immitiert die Körperspannung – und sorgt dafür, dass deine Hüfte an der Wasseroberfläche ist und deine Wirbelsäule von hinten her gestreckt wird.
Wenn du den Pull Buoy wegnimmst, dann geht diese „künstliche Körperspanunng“ verloren und du fällst zurück in ein Holkreuz, was deine Hüfte und Beine absinken lässt und den Wasserwiderstand erhöht. Um das in Zukunft solltest du den Pull Buoy nur mit bedacht einsetzen und an deiner Körperspannung arbeiten.
Wie funktioniert der Buckelwal? Während bei der „Banane“ der Rücken durchhängt und der Brustkorb vollständig überstreckt wird, ist es für eine gute Wasserlage entscheidend den Brustkorb zu beugen und in das Wasser hinein zu drücken. Die Brustwirbelsäule wird dabei leicht nach vorne gebeugt, und ein leichter Buckel geformt, der untere Rücken wird stabilisiert und die Hüfte gehoben. Der Rumpf zeichnet im Profil die Form einer Tragfläche oder eines Delphins – eines Buckelwals. Zusammen mit gestreckten Armen und Beinen bildet der Körper eine stabile Wasserlage, strömungsgünstig und widerstandsarm. Stell sicher, dass dein Kopf dabei stets im Wasser ist und nicht wie bei einer Schildkröte vorne heraus schaut.
Die beste Art die neue Wasserlage auszubrobieren, ist Schwimmflossen anstatt eines Pull Buoys zu verwenden. Das gibt mehr Auftrieb für die Beine ohne die Wasserlage zu verschlechtern und gibt etwas Sicherheit durch einen erleichterten Vortrieb. Dadurch kannst Du dich zudem wiederum besser um die richtige Kraularmzugtechnik kümmern.
Das ist natürlich auch kein magischer Schalter – es ist mit viel Übung aber ein wichtiger Tipp, um langfristig effizienter Kraul zu schwimmen und dich dank einer guten Wasserlage mehr besser den Vortrieb zu trainieren.
Wir waren auf der ISPO MUNICH 2019 und haben uns auf der weltweit grössten Sportartikelmesse nach den neuesten Innovationen für Training und Triathlon, für Ausdauersport und Athletiktraining umgeschaut. Ganz egal, ob für das Wintertraining draussen oder in der warmen Stube und für natürlich für unsere bevorzugte Jahreszeit, den Sommer war auch dieses Jahr wieder einige spannende Highlights ausgestellt. Die zwei beherrschenden Themen vom 03. – 06. Februar waren die Digitalisierung und die Nachhaltigkeit des Sports.
„Wir alle tragen Verantwortung für unseren Planeten. Mit nachhaltigen Stoffen und Produktionsverfahren kann die Sportbranche einen Beitrag dazu leisten“, so Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München, während der Abschlusskonferenz zur ISPO Munich 2019
ISPO MUNICH 2019 REDUKTION DES SPORTLICHEN FUSSABDRUCKS
Damit war natürlich nicht nur die digitale Vermessung unserer Gesundheit durch eine besonderes hochwertige Ernährung und das nachhaltige Training gemeint, sondern insbesondere der Erhalt unsere Umwelt mit Klima- und Naturschutz, die Produktionskette und die Wiederverwertbarkeit betreffend. Die Sportbranche kann mit der ISPO 2019 ein Zeichen setzten und die Chance nutzen, den Erwartungen der Kunden und Athleten gerecht zu werden, um den Fussabdruck der Sportbranche erheblich zu reduzieren. Wer sich regelmässig draussen bewegt, sportlich aktiv ist und eine intakte Natur als Spielplatz für sein Training und seine Wettkämpfe braucht, der sollte dieses Gut auch schätzen und schützen.
QUALITÄT STATT QUANTITÄT
Im Triathlon schlummert da noch einiges mehr an Potential – man möchte fast sagen, „drei Mal mehr“. Ein Merkmal von Nachhaltigkeit ist Qualität statt Quantität – gilt ebenso für das eigene Training. Die Investition in länger haltbare, hochwertige Produkte, ob im Bereich der Hardware, wie Rennrad und digitale Technik, oder Softgoods, wie Textilien und Laufschuhen schont in der Regel langfristig nicht nur die Umwelt, sondern auch den Gelbeutel. Das trifft natürlich auch auf die Art der Ernährung und Dienstleistungen im Sport zu: Ich denke dabei an Sitzpositionsanalyse, Leistungsdiagnostik, Physiotherapie, Ernährungsberatung und die professionelle Trainingsplanung. In diesem Sinne habe ich eine kleine Auswahl persönlicher Highlights der diesjährigen ISPO Munich zusammengestellt.
https://www.sugarandpain.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_0326xTTL1920.jpg12801920Stefan Drexl/wp-content/uploads/2024/08/sugar-and-pain-logo.svgStefan Drexl2019-02-14 02:15:022019-02-17 21:37:42ISPO MUNICH 2019 Highlights für Training, Triathlon und für Dich
Eine Erfolgsgeschichte zu verbessern ist nicht leicht, aber genau dieser besonderen Herausforderung wollten sich die Schuhdesigner von Salomon mit dem neuen SPEEDCROSS 5 Laufschuh stellen. Für die neueste Generation des Salomon Speedcross ist das Entwicklungsteam zurück zu den Wurzeln des legendären Laufschuhs. Ziel war es exakt dessen Werte und Qualitäten zu nutzen, welche den Schuh einst zur Legende gemacht und ihm über Jahre hinweg diesen exklusiven Status erhalten haben.
Mit noch besserem Grip und einem dynamischeren Obermaterial setzt der Salomon SPEEDCROSS 5 jetzt einen neuen Maßstab in punkto Performance und Passform. Ergänzt wird das durch eine höhere Stabilität und einen raffinierter Look.
Für eine stärkere Laufleistung bietet der SPEEDCROSS 5 jetzt verbesserten Grip, ein dynamischeres Obermaterial für bessere Passform und mehr Stabilität. Die Sohle des SPEEDCROSS 5 hat größere, markanterte Stollen mit mehr Abstand und aktualisierter Geometrie, was für einen kräftigeren Abdruck- und Bremsgrip bei allen Bodenverhältnissen sorgt. Die komfortable Fersenkappe des Laufschuhs umschließt deine Ferse wie ein Kokon und sorgt für mehr Kontrolle und Stabilität während des gesamten Schrittverlaufs. Der SPEEDCROSS 5 verfügt über ein komplett verschweißtes Obermaterial mit voneinander getrennten Sensifit-Stegen und mehr Volumen im Zehenbereich. Dadurch passt er sich dem Fuß natürlich an und sorgt für hohen Komfort.
Durch seiner höhere Bauweise und der stabilen Fersenkappe kehrt der SPEEDCROSS 5 zu seiner ursprünglichen Silhouette zurück, unterstreicht aber gleichzeitig den aggressiven Grip des Schuhs. Der SPEEDCROSS 5 ist in ganz neuen Farben erhältlich, die sich alle voneinander unterscheiden. Dem Designteam von Salomon ist es durch einen abwechslungsreichen und noch interessanteren Look erneut gelungen für viel Aufsehen zu sorgen. Jede Farbe strahlt für sich hohes Leistungspotential, pure Emotion, Komfort und Authentizität aus.
Die Sohle des SPEEDCROSS 5 hat breiter ausgelegte Stollen mit grösseren Zwischenräumen und einer überarbeiteten Geometrie. Sie soll in der Abdruckphase und beim Bremsen für einen besseren Grip sorgen, ganz unabhängig davon, auf welchem Untergrund du unterwegs bist.
Das Obermaterial des SALOMON SPEEDCROSS 5 ist komplett verschweißt und ist von der Sensifit-Konstruktion getrennt. Der Schuh kann dadurch besser der Fussbewegung folgen und gewährleistet zudem einen besonders hohen Tragekomfort.
Nach dem grossen Erfolg der ersten Auflage hat SAUCONY dem FREEDOM ISO ein grundlegendes Update verpasst. Einen fantastischen Laufschuh verbessern zu wollen, dessen Name Programm ist und der, wie kaum ein Anderer, Performance, Passform und Lightweight integrieren, kann durchaus riskant sein. Von der durchgängigen EVERUN Mittelsohle und dem ISOFIT Stretch-Mesh-Material bis zur CRYSTAL RUBBER Laufsohle mit TRIFLEX Profil für exzellenten Grip und lange Haltbarkeit. SAUCONY hat nach kurzer Zeit an jedes Detail erneut Hand angelegt. Wie sich das Update auf das Laufgefühl auswirkt, ob der neue FREEDOM ISO 2 dadurch wirklich besser geworden ist und weiterhin für die Freiheit des Laufens steht, wollten wir genauer wissen . . .
Das FREEDOM ISO Konzept steht für die absolute Freiheit des Laufens. Ein Schuh, der dem Läufer das Gefühl geben soll, ewig laufen zu können. Schneller, energiesparender und komfortabler laufen. Und zwar jedem. Schon im Test des ersten SAUCONY FREEDOM ISO habe ich die besonderen Merkmale und Vorteile umfangreich beschrieben. Die vollständig verbaute EVERUN Zwischensohle bildet das Kernstück des FREEDOM ISO. Sie ermöglicht eine gute Dämpfung und gibt mit jedem Schritt die Energie im Abdruck des Fusses wieder ab. Damit das besonders gut funktioniert, muss der Laufschuh optimal passen und rutschfest mit dem Fuss verschmelzen ohne dabei an Tragekomfort zu verlieren.
Das Gewicht des Laufschuhs darf dabei natürlich nicht aus den Augen verloren gehen. Aus diesem Grund wurde ein leichtes STRETCHMESH Material aus weniger Textilschichten mit dem ISOFIT Schnürsystem kombiniert, wie nur bei Rennspikes für die Laufbahn zum Einsatz kommt. Ein SUPPORT FRAME sorgt für konstanten Halt der Ferse und vermeidet einen Schlupf bei schnellen Läufen über den Vor- und Mittelfuss. Die hohe Kunst der Manufaktur lag in dieser komplexen Kombination zu einer einmalig gelungenen Simplizität des Laufschuhs für ein aussergewöhliches Lauferlebnis und Freiheitsgefühl der Läuferin oder des Läufers.
FREEDOM ISO 1 VS. FREEDOM ISO 2
Freiheit ist, wenn man kaum etwas spürt. Kaum spürbar umschloss bisher eigentlich das ISOFIT Schnürsystem den Fuß, kleine Polster auf einer dünnen Zunge haben den Druck der Schnürsenkel dämpfend verteilt. Warum diese jetzt einer dick gepolsterte Zunge geopfert wurde, wie sie auch am SAUCONY Ride ISO verbaut ist, ist mir allerdings ein Rätsel. Es erzeugt mehr Druckstellen und weniger beweglichkeit in der Beugung des Fussgelenks, für Läufer mit hohem Rist eine spürbare Einschränkung. Mehr Material wurde ebenso um die Ferse herum integriert, die an der Achillessehne jetzt auch etwas höher gezogen ist. Ich finde, es engt den Fuss mehr ein und erwärmt ihn dadurch auch stärker. Einen besseren Fersenhalt oder Sitz konnte ich jedoch nicht feststellen, denn dieser war bereits mit der ersten Version und dem Support Frame optimal gewährleistet.
War der Einstieg bislang zwar etwas tricky aufgrund des weichen STRETCH MESH Materials, so steht die Fersenkappe jetzt zwar wie eine Eins aber die Leichtigkeit des wenig auftragenden Fersenbereichs ist für meinen Geschmack damit verloren gegangen. Eine Schlaufe am SUPPORT FRAME hätte es da auch getan, wie schon im Laufschuhtest des FREEDOM ISO 1 vorgeschlagen und man hätte auf Anhieb auch die Triathleten für die zweite Version begeistert. Erweitert wurde dafür die Länge des SAUCONY FREEDOM ISO 2 um 4 – 6 Millimeter bei selber Konfektionsgrösse und auch die Zehenbox hat mehr Spielraum bekommen.
HALTBARKEIT ÜBERWIEGT BEWEGLICHKEIT
Die durchsichtig bunte Laufsohle aus CRYSTAL RUBBER mit TRIFLEX Profil sorgt für den optimalen Grip ohne Traktion auf Asphalt, Feldwegen und der Laufbahn und ist Blickfang des FREEDOM ISO zugleich. Das Update kommt mit Schlitzen in der Laufsohle, wodurch SAUCONY mehr Flexibilität in der Längsachse verspricht. Das Weniger ist Mehr sorgt eher für etwas weniger Gewicht, was an anderer Stelle des Laufschuhs wiederum draufgepackt wurde. Ich konnte keinen Vorteil hinsichtlich mehr flexibler Performance feststellen, stattdessen waren kleine Astreste und Kiesel in der freiliegenden EVERUN Zwischensohle nach dem Lauf gesteckt.
Das neue Modell hat ein neues ISOKNIT MESH Material bekommen. Es ist der ISOFIT Struktur ähnlich, der dehnbare Strickstoff ist dafür haltbarer und bequemer. Trotz eines niedrigen Verschleisses der Laufsohle ist bei der Erstauflage gelegentlich das Obermaterial gerissen. Das ISOKNIT MESH ist vor allem an den besonders beanspruchten Stellen ein Heilsbringer. Seinen fantastischen Komfort kann es für meinen Geschmack aufgrund zu viel eingearbeiteter Polsterung im Fersen- und Fussgelenkbereich leider nur bedingt ausspielen.
MEHR KOMFORT CHARAKTERISIERT DEN FREEDOM ISO 2
Der Fokus für den FREEDOM ISO 2 war von SAUCONY noch immer der Selbe: Einen besonders haltbaren und dennoch leichten Laufschuh zu konstruieren, mit dem seine Läuferin oder sein Läufer in der Lage sind, jedes Training zu bewältigen und die Freiheit des Laufens zu geniessen.
Jede einzelne Aktualisierung des Originals mag für sich durchaus begründet sein, in der Summe haben sie meines Erachtens wesentlich den Charakter des FREEDOM ISO verändert. Die markanten Updates im Überblick:
• Die Aufbauhöhe des Laufschuhs wurde insbesondere in der EVERUN Zwischensohle um 3 mm erhöht.
• Das TRIFLEX Profil der CRYSTAL RUBBER Laufsohle hat mehrere Aussparungen für mehr Flexibilität und Gewichtsersparnis erhalten.
• Das Obermaterial besteht jetzt aus dem neuen SAUCONY ISOKnit für mehr Elastizität, Haltbarkeit und Atmungsaktivität.
• Der Schuh ist je nach Grösse etwa zehn Prozent (25 – 30 Gramm) schwerer als sein Vorgänger.
• Die Schuhgrössen wurden um sichtbare 4 – 6 Millimeter angepasst.
• Die Zehenbox ist etwas breiter und dadurch komfortabler, dadurch aber auch schwammiger im Vorfuss.
• Die Zunge und der Schafft um das Fussgelenk sind enthalten spürbar mehr Fütterung.
Für mich persönlich hat der erste SAUCONY FREEDOM ISO bislang durch seinen flachen Aufbau und die Reduktion auf das Wesentlich überzeugt. Er hat perfekt die Lücke zwischen FASTWITCH und KINVARA gefüllt. Fast bedenkenlos habe ich das Original jedem Läufertypus für Training und Wettkampf empfohlen, ganz egal welcher Leistungsklasse oder Altersgruppe. Seine ursprüngliche Freiheit war bestens für jede Art von Lauf geeignet.
KOMFORT IST DER PREIS DER FREIHEIT
Die Updates machen den FREEDOM ISO 2 erneut zu einem großartige Laufschuh und Daily Trainer, er richtet sich jedoch an ein wesentlich kleineres Spektrum an Läufern und geringeren Einsatzbereich. Während die erste Auflage des FREEDOM ISO durch die komplexe, aber simple Zweckmässigkeit die Herzen leidenschaftlicher, erfahrener Läufer eroberte, so hat sein Nachfolger diese Tugenden ohne Not aufgegeben.
Stand Nummer eins noch für die absolute Freiheit des Laufens, so steht die zweite Auflage für den Komfort des Laufens. Letztendlich entscheidet jeder selbst, worauf sein Fokus im Laufen wichtiger ist. Ich bevorzuge stets die Freiheit. Der SAUCONY FREEDOM ISO 2 hat durchaus ein paar gute und berechtigte Updates erhalten. Manche gut gemeinten sind am Thema jedoch vorbei. Dazu mag für den ein oder anderen ebenso die Preisgestaltung gehören.
Wir danken der Firma Saucony, die uns einen FREEDOM ISO 2 für diesen Produkttest zur Verfügung gestellt hat. Ein zweites Damenmodell haben wir für diesen Produkttest und eine zweite Meinung käuflich erworben. Der Produkttest erfolgte ohne Einfluss des Herstellers auf Inhalt und Testergebnis. Weder für den Produkttest noch für die Berichterstattung haben wir eine Vergütung erhalten. Der Testbericht ist frei und unabhängig verfasst, das Testergebnis gibt ausschließlich unsere persönliche Meinung auf Basis unseres sportwissenschaftlichen Know Hows und unserer intensiven Erfahrungen in über 25 Jahren Triathlon und Lauftsport wieder.
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