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Der Herbst, für die meisten Ausdauerportler heißt das Saisonpause. Sind die letzten nationalen Marathons erledigt, dann ist die Zeit der wohl verdienten Ruhepause für Leib und Seele. An’s Schwimmtraining denkt da eigentlich schon längst keiner mehr, schon gar nicht im nahe gelegenen See. Eigentlich!

Um den November drehen sich ähnliche Vorurteile, wie um den April, der nicht weiß, was er will. Meist neblig, alles grau in grau, viel Regen oder Schnee und kalt: Nicht Fisch, nicht Fleisch! Wer denkt schon an frühlingshafte Temperaturen und Sonnenschein im November.

Weil der Herbst in diesem Jahr aber der bessere Sommer ist, waren wir am 2. November für den Praxistest eines neuen Produkts am Wörthsee, nur 60 Minuten südlich von München – den Neoprenanzug natürlich mit im Gepäck.

Die Lufttemperatur war an diesem herrlich herbstlichen Sonntag bei ungefähr 16 Grad und der See lag spiegelglatt und glasklar vor uns. Bevor ich mich aber mühevoll in den Neo quälen sollte, wollte ich doch noch vorher einen Zehentest der Wassertemperatur wagen. Davon sehr überrascht wagte ich dann, was ich trotz meines schwimmerischen Backgrounds bisher nie gemacht hat. Aber seht selbst!


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Nur in Badehose, mit Badekappe und Schwimmbrille fühlte sich das Wasser anfangs zwar frisch aber nicht so kalt wie erwartet an. Die Überwindung war nicht groß, lediglich die Atmung war für etwa zwei bis drei Minuten kurzatmig. Es dauerte etwas bis sich der Atemrhythmus an die kühle Umgebungstemperaturen gewöhnt hat. Doch dann empfand ich das Wasser sogar sehr angenehm, je länger ich im See blieb und solange man schwamm. Nach etwas mehr als 20 Minuten war der Spaß dann auch schon wieder vorbei, nicht weil ich etwa fror, sondern man das Immunsystem nicht überstrapazieren sollte.

Eine Anwohner des Wörthsees hatte die Wassertemperatur um 14 Uhr mit einem Thermometer gemessen, und plus minus 12 Grad gemessen.

Essentielle Übung zur Kräftigung der Rumpfmuskulatur für die Verbesserung der Stabilität und Steigerung der Leistung. Der Rumpf ist stabile Säule und Widerlager zugleich, er gleicht einwirkende Kräfte aus und sorgt für die Balance. Regelmäßiges Rumpfkrafttraining macht ein hübsches Six-Pack, es verbessert aber besonders die Stabilität der Körperachse. Es ist Basis für eine richtige Technik und gute Leistung in vielen Sportarten und im Triathlon. Rumpfkrafttraining wirkt präventiv, schützt vor Verletzungen und fördert die Gesundheit.

DER CRUNCH – RUMPFBEUGER

Ausgangsposition
Am Boden von den Schultern bis zur Lendenwirbelsäule auf das Balance-Pad legen, der Po bleibt auf der Matte und ist tiefer.
Beine 90 Grad anbeugen und hüftbreit auf die Fersen stellen.
Arme und Hände schulterbreit nach oben, parallel zu den Oberschenkeln strecken.

Ausführung
Lendenwirbelsäule in das Balance-Pad drücken, Oberkörper kontrolliert anheben und beugen, Druck auf das Balance-Pad aufrechterhalten und langsam wieder abrollen, nicht durch die Schwerkraft fallen lassen

Variationen
Füsse vom Boden heben, einen Medizinball zwischen die Hände nehmen, Arme seitlich beugen und Fingerspitzen an den Kopf

Dauer / Anzahl
15-20 Wdh., 2-3 Sätze, 60 sec Pause

Was bringt’s?
Gerade und obere Bauchmuskulatur, Kräftigung der Bauchdecke, Stabilität für Wasserlage, Laufstil und Sitzposition am Rad

Montags stelle ich in unserem Blog meine beliebtesten Schwimmprogramme für meine Athleten vor, die sie trainieren oder selbst schwimme. Darunter sind Trainingspläne, die den Schwerpunkt auf längere Distanzen legen, manche steigern die Grundschnelligkeit, und einige sind für die Verbesserung Euerer Wasserlage.

Allesamt legen den Schwerpunkt auf eine gute Schwimmtechnik und spezifische Entwicklung der Kraftausdauer. Damit bekommt Ihr neue Ideen für’s Wasser nehmen und könnt neue Akzente für Euer Schwimmtraining setzen. Jedes Schwimmtraining ist in seiner Länge der Strecken und Zahl der Wiederholung entsprechend der individuellen Schwimmleistung variabel anzupassen. Die Anpassung Schwimmplans erfolgt dann möglichst linear, so dass die Bedeutung jedes Trainingsblocks innerhalb der kompletten Trainingseinheit erhalten bleibt.

ENTWICKLUNG DER ZUGLEISTUNG FÜR MEHR WASSERGEFÜHL

WARM UP
400m NL, 30sec P
4x 100m F (50m Beine – 50m GL betonter Beinschlag), 20sec P
4× 100m F (alle 25m steigern (STG)), 15 sec P

Hauptteil
4x 500m F (200m Paddles PD Zugphase, 20 sec P – 2× 100m ha, 60sec P – 100m Rekom)

COOL DOWN
4× 100m lo (Atmungswechsel L/R 2er/3er/5er, 15sec P)

Gesamtlänge
3600 Meter

Dauer
75 Minuten

Trainingshilfen
Schwimm-Paddles, Pull Buoy

Der neue Polar V650 vereint alle wichtigen Funktionen, die Radsportler benötigen, um ihre Leistung zu steigern.

Deutschland 2014 – Wir mac POLAR V650: Das neue Mass zur effizienten Steuerung des Radtrainings.hen das Jahr 2014 zum Jahr der Innovationen im Bereich Trainingscomputer und präsentieren im Juni den Radcomputer Polar V650! Wer seine Leidenschaft für den Sport auf zwei Rädern wirklich ausleben möchte, der bekommt mit dem nur 120 g leichten Radcomputer absolut alles, was er braucht. Planung, Training, Analyse – das Training perfekt steuern und der Konkurrenz immer einen Schritt voraus sein – mit dem Polar V650 eine Selbstverständlichkeit.

Das integrierte GPS ermöglicht das Verfolgen der Route zu jeder Zeit auf einem 2,8″ Farbdisplay, ebenso die genaue Kontrolle der Geschwindigkeit und Distanz. Vorgefahrene Routen können nachgefahren werden, das können eigene sein oder Routen von Freunden, mit denen man über den Polar Flow Webservice vernetzt ist. Die Routeguiding-Funktion macht es leicht, die gefahrene Strecke, inklusive der Höhendaten (barometrischer Höhenmesser), nachzuverfolgen.

Und das steckt noch in dem Polar V650:

Innovativ, funktionell und stylisch, so ist das Design des V650 – und auch in ihm steckt die fortschrittlichste Polar Sporttechnologie. Das Produkt ist aerodynamisch, leicht (nur 120 g) und mühelos zu montieren. Ein großes Farbdisplay zeigt auf einen Blick, wie das Training verläuft. Der Wechsel zwischen den verschiedenen Ansichten ist auch bei hoher Geschwindigkeit problemlos möglich.

Das Display kann so eingestellt werden, dass nur Details angezeigt werden, die der Sportler während des Trainings im Blick haben möchte. Ein besonderes Highlight des Polar V650 ist das LED-Frontlicht: Bei schlechten Lichtverhältnissen schaltet es sich automatisch ein und garantiert auch in der Dämmerung eine gute Sichtbarkeit.

Neben den vielseitigen GPS-Funktionen bietet der Polar V650 selbstverständlich Polar Smart Coaching Funktionen, die Profi-Athleten und Hobbysportler gleichermaßen wichtige Informationen zu ihrem Training liefern. In Verwendung mit dem Polar H6 oder H7 Bluetooth Smart Herzfrequenz-Sensor erhält der Sportler einen genauen Überblick über Trainingsnutzen und Effekte der Trainingseinheit in den verschiedenen Trainingsintensitäten. Der Polar V650 vermittelt umfassende Informationen zu Trainingseffekten, Fortschritten sowie notwendigen Regenerationszeiten. Darüber hinaus ist er mit den Bluetooth Smart Radsensoren (Geschwindigkeit, Trittfrequenz und Kéo Power Pedale) kompatibel.

Der Polar V650 kann mit dem kostenfreien Polar Flow Webservice verbunden werden. Trainingseinheiten können so geplant und bis ins Detail analysiert werden. Updates zur Kompatibilität mit der mobilen Polar Flow App oder Routenplanung sind vorgesehen.

Bei der Entwicklung des V650 hat Polar die höchsten Ansprüche an Qualität und Funktionalität gestellt.

Die wichtigsten Funktionen sind: Höhenmessung (Barometer), Anstieg/Gefälle, Neigungsmesser, Routeguiding, Temperatur und höhenkompensierte Kalorienanzeige, Herzfrequenz-Messung, Geschwindigkeit und Trittfrequenz. 10-h Akkulaufzeit im Trainingsmodus, Aufladen und Datentransfer mit Standard Mikro USB-Kabel, konfigurierbares Display, vier Radkategorien und Einstellung von insgesamt 16 Rädern möglich. Kostenfreie Nutzung des Polar Flow Webservices und drahtlose Verbindung zu den Bluetooth Smart Radsensoren.

Preis, Verfügbarkeit und Kompatibilität

Polar V650 (€ 219,95 UVP)
Polar V650 HR Bluetooth Smart (€ 269,95 UVP)
Polar Speed/Cad Sensor Bluetooth Smart (€ 69,95 UVP)
Polar Cadence Sensor Bluetooth Smart (€ 44,95 UVP)

Der Polar V650 wird im Laufe des Junis im ausgesuchten Fachhandel verfügbar sein. Eine eigene Radhalterung für Zeitfahr- und Triathlonräder wird später im Jahr 2014 vorgestellt.