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Der Super Nano Skate-Skating-Schuh von Langlaufspezialisten Madshus richtet sich mit seiner dreidimensionalen einteiligen Carbongrundplatte an Athleten, die aus sich selbst und ihrem Material das Maximale herausholen möchten. Aufgebaut auf einer integrierten 3D-Karbon-Leistenplatte, überträgt der Schuh die gesamte Energie des Athleten aus dem Abstoß direkt auf den Langlaufski. Die Carbonsohle und Fersenkappe des Super Nano Skate sind aus einem Stück gefertigt und der Anatomie des Fußes angepasst. Sie verläuft vom Vorfuß unter dem Fußgewölbe hindurch und reicht dabei bis nach oben zum Knöchel und dem Ansatz der Carbon-Verbund-Manschette. Mit dieser Besonderheit hat der Madshus Super Nano Skate auch prompt einen Ispo Award eingefahren.

Mit seinem neuen Skating-Schuh ergänzt Madshus seine Redline Serie als einziges Schuhmodell. Der Madshus Super Nano Skate kam bereits in der Saison 2013/14 auf den Markt. Er ist der erste serienmäßig gefertigte Langlaufschuh mit einer kompletten 3D Karbonfaser-Chassis: Das einteilige Chassis ist der Anatomie des Fußes angepasst, umschließt die Ferse und reicht von der Schuhspitze bis zum Drehpunkt der Karbon-Manschette. Aufgrund seiner Konstruktion sowie der bombenfest angeschraubten Sohle ist der Madshus Super Nano Skate 47% torsionssteifer. Damit überträgt der Langlaufschuh die gesamte Energie aus dem Abstoß direkt auf den Ski und sitzt dank seiner guten Passform auch nach Stunden noch richtig bequem am Fuß.

Der Super Nano Skate-Skating-Schuh von Langlaufspezialisten Madshus richtet sich mit seiner dreidimensionalen einteiligen Carbongrundplatte an Athleten, die aus sich selbst und ihrem Material das Maximale herausholen möchten. Aufgebaut auf einer integrierten 3DKarbon-Leistenplatte, überträgt der Schuh die gesamte Energie des Athleten aus dem Abstoß direkt auf den Langlaufski. Die Carbonsohle und Fersenkappe des Super Nano Skate sind aus einem Stück gefertigt und der Anatomie des Fußes angepasst. Sie verläuft vom Vorfuß unter dem Fußgewölbe hindurch und reicht dabei bis nach oben zum Knöchel und dem Ansatz der Carbon-Verbund-Manschette. Mit dieser Besonderheit hat der Madshus Super Nano Skate auch prompt einen Ispo Award eingefahren.

Madshus Super Nano Skate XC Boot

Highspeed mit dem Madshus Super Nano Skate

„Mit dem Super Nano Skate konnte ich vier Weltmeisterschaften gewinnen und etliche Topplatzierungen im Weltcup erlaufen“, für Biathlet Emil Hegle Svendsen der echte Beweis. „Es ist unglaublich, welche Geschwindigkeiten man durch den neuen Schuh erreicht.“

Eine Beugefalte, die sich unter der MemBrain Softshell-Konstruktion befindet, sorgt für den entsprechenden Komfort und die Bewegungsfreiheit im Sprunggelenk bei jedem Abstoß. Mit dem Madshus Super Nano Skate XC Boot hat Madshus den Schuh exakt auf seine Redline Carbon Skate Skimodelle abgestimmt. Das darunterliegende Softshell-Obermaterial ist zudem extrem atmungsaktiv.

UVP 499,95 EUR

FACTS
– PVC FREE
– MEM BRAIN® SOFTSHELL CONSTRUCTION
– LACING FINGERS
– INTEGRATED CARBON BASE

VIDEO

Website von Madshus

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CLRFLXS® – THE COLORFUL CHRISTMAS 2014 SPECIAL

Um das Schwimmen im Freiwasser und den Wassersport sicherer zu machen, hat RESTUBE einen Airbag entwickelt, der ähnlich einer aufblasbaren Rettungsweste funktioniert, aber klein und handlich an der Hüfte getragen werden kann. Zieht man den Auslöser, bläst sich der Schwimmkörper mittels CO2-Patrone innerhalb von Sekunden auf und verwandelt sich in eine auftriebsstarke Boje im offenen Gewässer – beim Schwimmen, Surfen oder Kanufahren. Die Idee des 2012 gegründeten Start-ups wurde vielfach ausgezeichnet: Neben dem ISPO GOLD AWARD 2014 wurde RESTUBE auch der CyberOne Award verliehen.

Um das Schwimmen im Freiwasser und den Wassersport sicherer zu machen, hat RESTUBE einen Airbag entwickelt, der ähnlich einer aufblasbaren Rettungsweste funktioniert, aber klein und handlich an der Hüfte getragen werden kann. Zieht man den Auslöser, bläst sich der Schwimmkörper mittels CO2-Patrone innerhalb von Sekunden auf und verwandelt sich in eine auftriebsstarke Boje im offenen Gewässer – beim Schwimmen, Surfen oder Kanufahren.

CLRFLXS ® DAY 08: Restube macht das Freiwasserschwimmen sicherer

Knapp 40.000 Menschen ertrinken jährlich in Europa. Damit ist es die dritthäufigste Todesursache bei Erwachsenen. Vor wenigen Jahren wäre Christopher Fuhrhop beim Kitesurfen auf offenem Meer fast ertrunken. Damals hätte er sich ein kleines, leichtes Wasserrettungsgerät gewünscht, um die lebensbedrohliche Situation zu entschärfen. Aus dieser Erfahrung heraus entwickelte er gemeinsam mit seinem Kommilitonen Marius Kunkis im Rahmen seiner Diplomarbeit ein völlig neuartiges Produkt: einen Airbag fürs Wasser – den Restube. Dafür erhielten sie damals sogar das „Exist-Gründerstipendium“ der 
Bundesregierung Deutschland sowie das „Junge Innovatoren Stipendium“ Baden-Württembergs. Es folgten weitere Awards, die den Markt auf das junge Unternehmen aufmerksam machten. Mittlerweile ist aus dem Zwei-Mann-Unternehmen ein großes Team geworden, das die RESTUBE Produkte in enger Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen, Teamridern und Profirettern entwickelt und in die ganze Welt verbreitet.

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Kleine Tasche, sichere Wirkung: Restube

Kaum ist im Frühjahr das Wetter schön und die Seen erwärmen sich heißt es im Triathlon, Neoprenanzug auspacken und rein in den nächsten See oder sogar das Meer zum Freiwasserschwimmen. Doch während die Einen erwartungsvoll die Tage zählen, bis die Wassertemperaturen das Schwimmen im See erlauben und man den Chlorgeruch des Hallenbades hinter sich lassen kann, stellt das Training im Freiwasser für andere Athleten durchaus eine große Überwindung dar, das sogar Ängste bis Panik auslösen kann. Das geordnete Schwimmtraining im Hallenbad hat mit der chaotischen Realität im Triathlonwettkampf nur wenig gemeinsam. Das liegt selten nur am Wechsel der warmen Hallenbadluft zur Außentemperatur, oft ist es vor allem die Angst alleine im offenen Gewässer zu schwimmen. Neben einigen Möglichkeiten das Schwimmtraining im Freiwasser sicherer zu machen gibt es Lösungen, die helfen können, die eigenen Ängste zu Überwinden.

Um das Schwimmen im Freiwasser und den Wassersport sicherer zu machen, hat RESTUBE einen Airbag entwickelt, der ähnlich einer aufblasbaren Rettungsweste funktioniert, aber klein und handlich an der Hüfte getragen werden kann. Zieht man den Auslöser, bläst sich der Schwimmkörper mittels CO2-Patrone innerhalb von Sekunden auf und verwandelt sich in eine auftriebsstarke Boje im offenen Gewässer – beim Schwimmen, Surfen oder Kanufahren.

CLRFLXS ® DAY 08: Restube macht das Freiwasserschwimmen sicherer

Die aufblasbare Auftriebssboje Restube macht den Schwimmspaß entspannter

Ein geeignetes Sicherungssystem ist der Airbag von Restube. Handlich verpackt in einer kleinen Tasche im Handyformat lässt sich der Resture einfach mit einem Gürtel an der Hüfte tragen und stört weder beim Schwimmen noch bei sonstigen Wassersportarten. Gerät man im Wasser in eine kritische Situation – durch Strömung, Wellen, Erschöpfung oder Krämpfe – zieht man einfach kräftig am Auslöser und schon bläst sich das Restube Rettungskissen mittels Gaspatrone auf. Ob beim Schwimmen im Baggersee, im Urlaub oder als sportliches Training – die Gefahr eines Krampfes, Panik oder plötzlichen Ertrinkens ist groß. Hier hilft RESTUBE: die handliche, aufblasbare Auftriebssboje ist immer dabei – und macht den Schwimmspaß gleich entspannter.

UVP 79,90 EUR

FACTS
Entspannt bleiben schwimmen trotz
• Entfernung zum Ufer
• allein schwimmen
• starker Strömung
• Wellengang
• Erschöpfung
• Unfällen
• uvm.

Die technische Kommission der DTU (Deutsche Triathlon Union) sieht RESTUBE als sinnvolle Unterstützung für Schwimmer im offenen Gewässer – nicht nur für den Wettkampf, sondern auch für das Training.

Website von RESTUBE

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CLRFLXS® – THE COLORFUL CHRISTMAS 2014 SPECIAL

Um das Schwimmen im Freiwasser und den Wassersport sicherer zu machen, hat RESTUBE einen Airbag entwickelt, der ähnlich einer aufblasbaren Rettungsweste funktioniert, aber klein und handlich an der Hüfte getragen werden kann. Zieht man den Auslöser, bläst sich der Schwimmkörper mittels CO2-Patrone innerhalb von Sekunden auf und verwandelt sich in eine auftriebsstarke Boje im offenen Gewässer – beim Schwimmen, Surfen oder Kanufahren.

CLRFLXS ® DAY 08: Restube macht das Freiwasserschwimmen sicherer

Das Tannheimer Tal bietet mit 140 Loipenkilometer ideale Trainingsmöglichkeiten für Triathleten und Ausdauersportler zum Langlaufen und Skating. Auch wenn sich Frau Holle noch etwas Zeit lässt, der Schnee kommt und oberhalb 1000 Meter ganz sicher. Die Langlauf- und Skating-Strecken des Tannheimer Tals führen durch Naturschutzgebiete und die Wettkampfstrecke, auf der alljährlich der Langlaufmarathon SKI-TRAIL Tannheimer Tal — Bad Hindelang stattfindet. Das 1.100 Meter gelegene Hochtal darf sich zu den Tiroler Langlaufspezialisten und einem der besten Loipenreviere Europas zählen.

Langläufer sind im Tannheimer Tal nicht nur von den Höhenmetern ganz oben. Das schneesichere Hochtal im Norden Tirols und an der Grenze zum Allgäu zeichnet sich durch ein umfangreiches Loipenangebot für alle Leistungsklassen aus: von leichten Einsteigertouren über abwechslungsreiche Rundtouren bis hin zur Wettkampfstrecke. Für jeden Geschmack und Anspruch ist die richtige Loipe dabei. So kann man in der Grundlagenausdauer gemütlich seine Runde von Dorf zu Dorf ziehen oder zu einem der idyllischen Seen laufen, oder an den verschiedenen Ansteigen die Kraftausdauer für den nächsten Langlaufmarathon oder Weltcupstart trainieren.

Langlaufen im Tannheimer - Tal: Trainieren im schneesicheren Hochtal: Das Tannheimer Tal bietet mit 140 Loipenkilometer ideale Trainingsmöglichkeiten für Triathleten und Ausdauersportler zum Langlaufen und Skating.

Langlaufen im Tannheimer Tal: Trainieren im schneesicheren Hochtal

Die Anreise ist zügig und erholsame

Schon wenige Kilometer hinter der Landesgrenze zu Österreich liegt das Tannheimer Tal – vignetten- und stressfrei. Die Unterkünfte liegen meist nur wenige Schritte zur nächsten Loipe. Stolze 140 Loipenkilometer hat das Tal zu bieten. Und für die Langlaufziele, die doch etwas weiter entfernt liegen, fährt ein Skibus, der für Gästekarten-Inhaber kostenlos ist.

Strecken für jeden Geschmack

Zur Einstimmung in ein Langlaufcamp bietet sich ein Ausflug auf dem zugefrorenen Haldensee an. Eine kurze genussvolle Strecke mit unvergesslichen Eindrücken und Aussichten. Am Ende der Tour warten rund um den See zahlreiche Einkehrmöglichkeiten. Etwas länger, landschaftlich aber mindestens genauso reizvoll ist die Rundloipe Vilsalpsee. Von Tannheim führt die knapp 13 Kilometer lange Loipe südwärts über Wiesen und vorbei an Waldpassagen in das malerische Naturschutzgebiet. Sie endet direkt vor dem Vilsalpsee, der sich zwischen steilen Bergflanken ausbreitet. Dort bietet sich eine Einkehr im Gasthof am Seeufer an, bevor es auf der sanft abfallenden Loipe Richtung Tannheim zurück geht.

Sportliche Alternative für ambitionierte Langläufer

Alternativ können sich die Langläufer auch vom Bus oder vom Pferdeschlitten zurückbringen lassen. Etwas anspruchsvoller wird es auf der knapp 19 Kilometer langen Rundloipe Gaichtpaß. Mit Ausblick auf Rote Flüh und Gimpel sorgt sie für reichlich Abwechslung. Der Weg führt am Südufer des Haldensees entlang, weiter bis Nesselwängle, wo die Loipe zum Ostufer des Haldensees gelangt. Nach dessen Überquerung, denn der See ist während der Wintermonate meist zugefroren, geht es über weite offene Wiesen mit herrlichen Aussichten nach Tannheim zurück. Das Tannheimer Tal bietet zudem eine sportliche Alternative für Langläufer: die rund 30 Kilometer lange SKI-TRAIL Loipe. Sie ist jeden Winter Schauplatz des Langlaufmarathons SKI-TRAIL Tannheimer Tal – Bad Hindelang. Los geht es unterhalb der Lourdes Grotte in Tannheim, über Zöblen entlang der Vils bis Unter- und mit einem längeren Anstieg bis Oberjoch auf der Allgäuer Seite. Nach einer Abfahrt Richtung Unterjoch führt die Loipe über Schattwald zurück nach Mannheim.

Ausgezeichnete Möglichkeiten für ein ergänzendes Schwimmtraining bieten einige moderne Schwimmbäder ausserhalb des Tals in Pfronten, nur 20-30 Minuten Fahrzeit mit dem Auto. Zudem bieten viele Hotels ausgezeichnete Sportstudios für das unterstützende Ahtletic Training.

Langlaufen im Tannheimer - Tal: Trainieren im schneesicheren Hochtal: Das Tannheimer Tal bietet mit 140 Loipenkilometer ideale Trainingsmöglichkeiten für Triathleten und Ausdauersportler zum Langlaufen und Skating.

Langlaufen im Tannheimer Tal: Trainieren im schneesicheren Hochtal

Gekürt zum „Top Langlaufgebiet“

Der Marathon ist nicht die einzige Referenz für ausgezeichnete Langlaufmöglichkeiten im Tannheimer Tal. Das Land Tirol verlieh dem Tannheimer Tal das Loipengütesiegel. Dieses steht nicht nur für gute Loipen, sondern auch für eine entsprechend gute Infrastruktur und beste Serviceleistungen wie spezialisierte Gastbetriebe, Langlaufschulen und Leihmöglichkeiten von Ausrüstungen. Top Bewertungen hat das Tannheimer Tal auch vom DSV Ski-Atlas des Deutschen Skiverbandes erhalten. Auch der ADAC Ski Guide wählte die Region unter die besten Langlaufdestinationen und die Redaktion von www.alpensicht.com kürte das Tal mehrmals zum Testsieger in der Kategorie „Top Langlaufgebiet“.

FACTS

Orte: Jungholz 1.054 m, Schattwald 1.072 m, Zöblen 1.087 m, Tannheim 1.097 m, Grän – Haldensee 1.138 m, Nesselwängle – Haller 1.136 m
Das Tannheimer Tal ist ein Hochtal auf ca. 1.100 Metern Höhe in Tirol an der Grenze zum Allgäu (Bayern).
Loipennetz: 140 km (70 km Klassisch, 70 km Skating)
leicht: 98 km
mittel: 30 km
schwer: 12 km

Website des Tannheimer Tals

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Am vergangenen Wochenende fand in Saarbrücken der Prüfungslehrgang der DTU Trainer-B Leistungssport Ausbildung statt, den ich erfolgreich abschliessen konnte. Somit habe ich jetzt offiziell, und sogar mit dem Segen des DOSB, die Lizenz um Euch so richtig Dampf zu machen bis das Becken kocht und der Asphalt glüht.

Bereits Mitte September war ich zusammen mit 22 Trainer-B Anwärtern für eine Woche zum ersten Ausbildungslehrgang am IAT in Leipzig. Die Auftaktveranstaltung in der historischen Metropole des Freistaats Sachsen fand unter der Seminarleitung von des DTU Bundesnachwuchstrainers Thomas Möller, sowie den Lehrbeauftragten Sabine Pöller und Michael Söldner, den der DTU statt. Der Schwerpunkt der Ausbildung lag auf dem Nachwuchsleistungssport, dafür diente als Grundlage erstmals die neue DTU Rahmentrainingskonzeption Nachwuchs. Der Ausbildungslehrgang zum DTU Trainer-B Leistungssport war in zwei Präsenzphasen mit 60 Unterrichtseinheiten und eine Intensivierungsphase gegliedert. Für die erste Präsenzphase waren erfahrene Referenten und Spezialisten wie der Bundesstützpunkttrainer Neubrandenburgs, Frank Heimerdiger und auch Bernd Berkhahn, DSV Schwimmtrainer des deutschen Freiwasserteams. Auch Justus Steffen ist eigens an den Bundesstützpunkt nach Leipzig gereist, der Vizeweltmeister hielt einen spannenden Vortrag über seine leistungssportliche Karriereentwicklung als Nachwuchs-Triathlet bis zur Elite.

DTU Trainer-B ist kein Zuckerschlecken

Fünf Tage drehte sich in Leipzig alles um die aktuellsten Erkenntnisse der Trainingswissenschaften im Triathlon und ich durfte intensiv die Gehirnzellen trainieren. Besondere Praxisnähe gab’s mit der Durchführung von zwei umfangreichen Leistungsdiagnostiken, einem Stufentest auf dem Ergometer und einem speziellen Laufband, sowie der Test des Gegenstrombeckens zur umfangreichen Schwimmanalyse.

In den folgenden acht Wochen galt es schliesslich umfangreiches Erlerntes zu vertiefen und trainingswissenschaftliche Manuskripte zu studieren. Bis zum abschliessenden Prüfungslehrgang in der saarländischen Landeshauptstadt war eine 60-Minütige Klausur auf der Online-Plattform der DTU erfolgreich zu bestehen, eine Seminararbeit (Planungsaufgabe) zu entwickeln und gemeinsamen mit einem Kollegen ein Trainingsprojekt zu konzipieren und abschliessend zu präsentieren. Ohne Fleiss kein Preis! Damit es in der heissen Lernphase nicht zu überraschenden Synapsenzerrungen und erheblichen Blutzuckerschwankungen kam, hat mich Trainerkollege Jürgen für die entsprechende Balance einer Kakao-Raffinerie gesorgt. Rechtzeitig traf die schwergewichtige Lieferung der schwäbischen Schokomanufaktur bei mir ein, um die Leistung aufrecht zu erhalten. Mindestens 60 Trainingsstunden und Schlafmangel für die intensive Lernphase konnten so erheblich versüßt werden.

Von der Theorie zur Praxis

Am vorletzten Novemberwochenende ging’s dann in den äussersten Westen der Republik zum Olympiastützpunkt (OSP) der Triathleten nach Saarbrücken. So konnten wir uns vom guten Ruf der Hermann-Neuberger-Sportschule mit ihren exzellenten Trainingsstätten und den kurzen Wegen im Rahmen des dreitägigen Prüfungslehrgangs einmal selbst ein Bild machen. Dem wird das OSP mehr als gerecht, Schwimmbecken und Leichtathletikhalle sind sensationell. Einziges Manko: Saarbrücken ist am A… der Welt! Na ja, dann war da noch das Essen – Ohne Worte!

Von Freitag bis Sonntag wurden den entwickelten Projekte praktisch und in Vorträgen präsentiert. Mein Projekt, gemeinsam mit Michael Wüst, war die Darstellung der wichtigen schwimmerischen Fertigkeiten für ein erfolgreiches Freiwasserschwimmen, die Erarbeitung eines Übungskatalogs für deren Schulung und das Training im Schwimmbecken und Freiwasser und die speziell Schulung des Gegnerkontakts bzw. der Durchsetzung beim Anschwimmen sowie beim Umschwimmen der ersten Boje nach ca. 250- 350m ein.

Mein Beitrag war neben der Konzeption der Präsentation und der Ausarbeitung des ersten Punktes, ein intensiver Test des Sicherungssystems „Restube“ auf Praxistauglichkeit und der Dokumentation anhand eines kurzen Videos.

Showtime und Rock ’n‘ Roll in Saarbrücken

Am Samstag Nachmittag hieß es dann Showtime und wir präsentierten das Thema Freiwasserschwimmen. Kurze Rede langer Sinn: Nach der Klausur mit 100% waren auch die Seminararbeit und das gemeinsame Projekt bestanden und ich konnte die trainingswissenschaftliche Ausbildung zum DTU Trainer-B Leistungssport erfolgreich in Saarbrücken abschliessen. Am 23. November habe ich dann endlich die DOSB Lizenz DTU Trainer-B Leistungssport entgegen genommen.

So Sportsfreunde, jetzt heisst’s Rock ’n‘ Roll und neueste trainingswissenschaftliche Erkenntnisse in der Praxis erfolgreich umzusetzen.



Zur Schwimmanalyse im Gegenstrombecken



Zum Praxistest des Restube im Feiwasserschwimmen



Zur Website der Deutschen Triathlon Union



Zur Website des OSP Saarbrücken



Zur Website des OSP Saarbrücken

Ist der Windkanal ein probates Instrument für die Optimierung der Aerodynamik, so kann im Wasser ein Strömungskanal für die Schwimmanalyse sehr nützlich sein. Für eine bessere Schwimmtechnik und schnellere Schwimmzeiten sind sie Gegenstromanlagen im Training und in der Analyse hilfreich. Ich war während der DTU Trainer B Ausbildung für einen kurzfristigen Test des Wassergefühls und der Wasserlage im Gegenstrombecken am IAT Leipzig.

Ob Leistungsdiagnostik, Sitzpositionsanalyse oder Wattmessung, technische Hilfsmittel für eine Steigerung der Leistung werden immer beliebter Sport. Die Entwicklung moderner Trainingsgeräte ist eine eigene Wissenschaft geworden. Für die Optimierung seiner Fähigkeiten hat der moderne Athlet mittlerweile eine Fülle an Instrumentarien zur Leistungsmessung und -optimierung zur Hand, um möglichst viele beteiligte Parameter an der Leistungserbringung zu messen. Was im Schwimmsport längst von den Profis eingesetzt und weiterentwickelt wurde, wird nun immer mehr auch dem ambitionierten Freizeitsportler im Schwimmen und Triathlon weiterhelfen: der Gegenstromkanal. Am IAT in Leipzig, dem Institut für angewandte Trainingswissenschaften steht solch eine Anlage zur Schwimmanalyse. Im Rahmen meiner DTU Trainer B Ausbildung habe ich es mir nicht nehmen lassen für einen kleinen Test des Wassergefühls und der Wasserlage in das Strömungsbecken zu springen und gleich mal alle Kameras scharf zu stellen. Durch eine Videoanalyse kann der Schwimmstil dem Trainierenden besser in der Nachbesprechung visualisiert werden

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Gleichbleibend Trainingsbedingungen für die Schwimmanalyse

Ein Gegenstromkanal erlaubt es konstante Strömungsgeschwindigkeiten zu erzeugen und die Trainingsbedingungen wiederholbar und für eine Schwimmanalyse reproduzierbar zu machen. Anders als im Becken wird dem Sportler, vergleichbar zu einem Laufband, eine gleichmäßige Strömungsgeschwindigkeit vorgegeben. Dadurch kann die Schwimmgeschwindigkeit präzise gesteuert werden oder aber dem Schwimmer auch eine bestimmte Geschwindigkeit auferlegt werden. Anders als im Schwimmbecken, wo es zu Temposchwankungen kommt, erfährt der Schwimmer im Kanal eine gleichmäßige Tempogestaltung.

Das Training in einem Strömungskanal schafft Möglichkeiten, die das Schwimmbecken so nicht liefern kann. Im Schwimmbecken kann man selten derart hohe und konstante Geschwindigkeiten erreichen und erfährt so einen völlig anderen Trainingsreiz. Für Schwimmprofis ist die Gegenstromanlage beinahe unverzichtbar für eine Schwimmanalyse.

Simulation von Wettkampfbedingungen in der Schwimmanalyse

Die Exaktheit der Anlage, ermöglicht es bereits früh in der Saison die geplante Zielgeschwindigkeiten für den Hauptwettkampf zu erproben und diese immer länger auf der Stelle schwimmend, zu absolvieren. Das erlaubt eine hohe Vorhersagekraft und Steuerung der Wettkampfleistung. Ergänzende Schnelligkeitsübungen in Intervallform mit Höchstgeschwindigkeit sind ebenso möglich.

Für Biomechaniker und Leistungs­diagnostiker schafft das Schwimmen auf der Stelle völlig neue Analysemöglichkeiten. Mehrere Kameras innerhalb und außerhalb der Beckens erfassen die Schwimmtechnik des Athleten mehrdimensional. So lassen sich nicht nur einzelne Fehlerbilder erkennen, sondern auch mit dem Ursprungsproblem zusammenhängende Fehlerketten während der Schwimmanalyse bestimmen.

Die Kraft des Wasserwiderstandes

Im Gegensatz zum freien Schwimmen und dem damit verbundenen Streckengewinn fließt das Wasser in exakt abgestimmter Geschwindigkeit auf den Schwimmer zu. Dabei entwickelt man nicht nur erstmalig ein Gefühl für das eigene Tempo, sondern erfährt intensiv die enormen Widerstandskräfte des Wassers.

Schon bei geringen Geschwindigkeiten um einen Meter pro Sekunde (1:40min/100m) spürt man den großen Widerstand des Wassers. Auf diese Weise bekommt man ein Gefühl, welche Bedeutung eine hydrodynamisch günstige Wasserlage hat. Schließlich wirken während des Schwimmens mit dem Frontalwiderstand sowie den Verwirbelungen und dem Endsog gleich mehrere Widerstände auf den Athleten ein.

Diese bremsenden Faktoren zu minimieren ist deshalb die Hauptaufgabe eines Schwimmers. Häufige Fehlerquellen, wie fehlende Armstreckung und Zugeinleitung, eine zu hohe Kopfhaltung, schlingernde Rumpfbewegungen, starke Rotationen oder ein umrhythmische Beinschlag sind beim Schwimmen im Schwimmkanal präzise erkennbar. Schnell lässt sich durch leichte Korrekturen der Körperposition eine kraftsparendere Schwimmtechnik in zweistelliger Prozenthöhe erzielen. Und letztlich erhält man einen doppelten Nutzen: Mit dem sinkenden Energieverbrauch, steigen Geschwindigkeit und Ausdauer!

Der Herbst, für die meisten Ausdauerportler heißt das Saisonpause. Sind die letzten nationalen Marathons erledigt, dann ist die Zeit der wohl verdienten Ruhepause für Leib und Seele. An’s Schwimmtraining denkt da eigentlich schon längst keiner mehr, schon gar nicht im nahe gelegenen See. Eigentlich!

Um den November drehen sich ähnliche Vorurteile, wie um den April, der nicht weiß, was er will. Meist neblig, alles grau in grau, viel Regen oder Schnee und kalt: Nicht Fisch, nicht Fleisch! Wer denkt schon an frühlingshafte Temperaturen und Sonnenschein im November.

Weil der Herbst in diesem Jahr aber der bessere Sommer ist, waren wir am 2. November für den Praxistest eines neuen Produkts am Wörthsee, nur 60 Minuten südlich von München – den Neoprenanzug natürlich mit im Gepäck.

Die Lufttemperatur war an diesem herrlich herbstlichen Sonntag bei ungefähr 16 Grad und der See lag spiegelglatt und glasklar vor uns. Bevor ich mich aber mühevoll in den Neo quälen sollte, wollte ich doch noch vorher einen Zehentest der Wassertemperatur wagen. Davon sehr überrascht wagte ich dann, was ich trotz meines schwimmerischen Backgrounds bisher nie gemacht hat. Aber seht selbst!


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Nur in Badehose, mit Badekappe und Schwimmbrille fühlte sich das Wasser anfangs zwar frisch aber nicht so kalt wie erwartet an. Die Überwindung war nicht groß, lediglich die Atmung war für etwa zwei bis drei Minuten kurzatmig. Es dauerte etwas bis sich der Atemrhythmus an die kühle Umgebungstemperaturen gewöhnt hat. Doch dann empfand ich das Wasser sogar sehr angenehm, je länger ich im See blieb und solange man schwamm. Nach etwas mehr als 20 Minuten war der Spaß dann auch schon wieder vorbei, nicht weil ich etwa fror, sondern man das Immunsystem nicht überstrapazieren sollte.

Eine Anwohner des Wörthsees hatte die Wassertemperatur um 14 Uhr mit einem Thermometer gemessen, und plus minus 12 Grad gemessen.

Der finnischen Hersteller von Herzfrequenzmessern für den Sport, Polar, hat seine neue Multifunktionsuhr V800 im Frühjahr herausgebracht. Schon seit ein bis zwei Jahr können Athleten dank neuer innovativer Technologien der Sportelektronik ihre Leistungen optimieren und sich neue Ziele setzen. Die neuen Produkte verfügen über Raffinessen, die es Sportlern erlauben ihr Training besser zu planen, exakter durchzuführen und die Leistungsdaten leichter auszuwerten. Polar liess lange auf sich warten, doch es hat sich gelohnt, so meine ersten Eindrücke!

Das ist immer noch erst der Beginn einer neuen Generation elektronischer Sporttechnologien. Für 2014 haben die Sportuhren-Hersteller neue revolutionäre Innovationen präsentiert und sogleich das Jahr der Activitytracker (Gerät zur Bewegungsaufzeichnung) ausgerufen. Diese neuen Geräte zur 24-Stunden-Messung von Bewegung und Energieverbrauch steigern nicht nur die Motivation, sie sorgen zudem für einen hohen Spaßfaktor.

Der Polar V800 als schicke 24/7 Sportuhr

Polar, der führende Hersteller von Herzfrequenzmessern, sogar noch einen Schritt weiter. Die Finnen haben auf der Ispo 2014 die Polar V800 präsentiert und damit die Technologie ihres erfolgreichen Activitytrackers ‚Loop’ in eine Multifunktions-Sportuhr integriert. Nach den Erfolgsmodellen RCX5 und RC3 GPS hat man damit sämtliche Technologien verschmolzen und in einer schicken 24/7 Sportuhr verpackt. Während Polar’s RCX5 schon schlank und flach war, musste die GPS-Einheit noch extern mitgeführt werden. Der 2013 vorgestellte RC3 GPS hatte schon alles an Bord, war jedoch nicht wasserdicht.



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Mit der neuen Polar V800 haben die Finnen endlich eine multifunktionelle Triathlon Uhr entwickelt, die nicht nur mit höchst qualitativen Eigenschaften ausgestattet ist, sondern auch als sehr schicke Armbanduhr für den ganzen Tag gedacht ist. Die V800 ist das zweite Modell von Polar, das einen GPS Sensor integriert hat und verfügt ergänzend über einen Activitytracker, der die Trainingseffizienz sowie die Ruhephasen aufzeichnet. Er misst somit sämtliche Bewegungen und die verbrauchte Energie außerhalb des Trainings, ob man Auto fährt oder Einkaufen geht. Polar’s neuer Trainingsmotivator hilft somit zukünftig nicht nur das Leistungslevel mittels Herzfrequenzmessung und integriertem GPS zu steigern, sondern unterstützt auch effizient die Erholung des Sportlers. Da scheint es fast schon selbstverständlich, dass Polar noch einen Barometer zur genauen Höhenmessung reinpackt und die komplette Uhr wasserdicht verpackt hat. Somit zeichnet die V800, wie schon die RCX5 die Herzfrequenz sogar während des Schwimmtrainings auf.

Alle Trainingswerte im Blick auf dem Polar V800

Für diese neue Kombination, Trainingssteuerung mit 24 h Aktivitätsmessung, integriert in einem schlichten hochwertigen Design aus Edelstahl und stoßfestem Gorilla-Glas, hat Polar zurecht den ISPO Award 2014 in der Kategorie ‚Devices’ erhalten. Das schätzen auch Weltklasse-Athleten wie Frederik Van Lierde, der immerhin bis zu 35 Stunden in der Woche trainiert. Dem Triathlet und IRONMAN Weltmeister liefert der Polar V800 sämtliche Informationen zu seinen Trainingseinheiten, egal ob beim Schwimmen, Laufen oder auf dem Rad.

Die Polar V800 nutzt für alle Verbindungen Bluetooth und koppelt sich für den kabellosen Datentransfer sogar mit dem Smartphone, um Einstellungen der Sportprofile, detaillierte Analysemöglichkeit aller Trainingseinheiten via mobile App Polar Flow oder einzigartige Features wie die Bedienung von Musikplayern zu ermöglichen. Dennoch erreicht der wiederaufladbare Akku des Polar V800 eine lange Lebensdauer: die Trainingszeit beträgt bis zu 14 h, sogar 50 h im GPS-Energiesparmodus oder 30 Tage im Uhrzeit-Modus mit 24/7 Aktivitätsmessung.

Der Polar V800 ist für EUR 399,95 (EUR 449,95 mit Herzfrequenz-Sensor) in schwarz und auch in blau erhältlich sein.

INFO
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